Anlegerschutz 2016-11-16T12:04:27+00:00

Anlegerschutz

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Anlegerschutz Rechtsanwalt – Dem Thema Anlegerschutz kommt in unserer heutigen Zeit immer größere Bedeutung zu. Immer häufiger müssen Anleger feststellen, dass Ihre Investitionen sich nicht wie versprochen entwickeln oder ganz verloren gehen. Nicht selten fallen Anleger sogar Betrügern zum Opfer und wenden sich an einen Rechtsanwalt im Anlegerschutzrecht. Doch welchen Schutz genießen Anleger in Deutschland wirklich? Und wer vertritt neben einem Rechtsanwalt im Streitfall ihre Interessen?

Rechtsanwalt Anlegerschutz – Gesetze sollen Anleger schützen

Nun, der gesetzliche Schutz der Anleger fängt bereits vor Abschluss Ihrer Investition an. Egal, ob Sie in einen Immobilienfonds, einen Schiffsfonds oder in Aktien investieren möchten: Wenn Ihnen diese Investition durch einen Vermittler empfohlen wird, muss dieser Sie umfassend beraten und über sämtliche Risiken aufklären. Der Anleger muss in die Lage versetzt werden, sämtliche Aspekte einer solchen Investition zu überblicken. Dabei muss der Vermittler bei seiner Beratung insbesondere auch die persönliche Situation des Anlegers berücksichtigen.

Wer auf der Suche nach einer konservativen Anlage zur Altersvorsorge ist, dem darf der Vermittler selbstverständlich kein hochspekulatives Aktiengeschäft empfehlen. Falls der Vermittler selbst von seiner Empfehlung profitiert, indem er bei Abschluss der empfohlenen Anlage bspw. eine Provision erhält, so muss er dies ebenfalls offenlegen.

Nur so kann der Anleger das Eigeninteresse des Vermittlers erkennen und diesen Umstand bei seiner Entscheidungsfindung berücksichtigen. Der Gesetzgeber und die Rechtsprechung haben eine Vielzahl an Schutzmechanismen geschaffen, um zu verhindern, dass Anleger Produkte vermittelt bekommen, welche gar nicht ihren persönlichen Bedürfnissen entsprechen.

Auch das potenzielle Risiko einer Investition soll den Anlegern deutlich vor Augen geführt werden. Aber diese Informationspflichten im Anlegerschutz muss nicht nur Ihr Berater erfüllen. Anleger müssen auch die Möglichkeit haben, schriftliche Informationen zu beziehen. Für viele Anlageformen ist es daher sogar verpflichtend, potenzielle Investoren anhand umfangreicher Prospekte über Risiken und viele weitere Details im Vorfeld aufzuklären.

Anlegerschutz – Behörden überwachen Finanzdienstleister

Der Gesetzgeber hat auch dafür Sorge getragen, dass nicht jeder einfach im Bereich der Finanzdienstleistungen tätig werden kann. Dies erfordert in vielen Fällen eine Zulassung. Mit dieser unterwirft sich der Finanzdienstleister weiteren Gesetzen, welche den Verbraucher schützen sollen. Die Einhaltung dieser Gesetze überwachen in Deutschland spezielle Behörden, wie zum Beispiel die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht).

Wer gegen die geltenden Gesetze verstößt, dem droht der Verlust seiner Zulassung. Die BaFin gibt sich betont bürgernah. Beschwerden können von Privatpersonen direkt an die Behörde weitergeleitet werden. Sieht diese dann einen begründeten Verdacht, dass sich ein Finanzdienstleiter nicht an die Regeln gehalten hat, leitet die BaFin entsprechende Ermittlungen ein. Selbiges gilt übrigens auch, wenn Finanzdienstleistungen angeboten werden, ohne dass hierfür eine Zulassung vorhanden ist. Den Delinquenten drohen dann Bußgelder in Millionenhöhe.

Anlegerschutz – Verbraucherzentralen können helfen

Natürlich kommt es regelmäßig vor, dass sich Anbieter von Finanzdienstleistungen nicht an die Spielregeln halten. Oftmals sind es nur kleine Vergehen, die den einzelnen Anleger nur wenig benachteiligen. Es besteht für die Anleger dann nur wenig Anreiz, ihre Rechte aus Prinzip durchzusetzen. Und gerade hiervon profitieren große Unternehmen. Denn auch ein kleiner Verstoß, der dem Unternehmen nur einen überschaubaren finanziellen Vorteil gewährt, rechnet sich spätestens dann, wenn er zehntausendfach ungestraft wiederholt wird. Wird ein solches Verhalten publik, sind es oft die Verbraucherzentralen, die auch kleinste Vergehen bis vor die höchsten Gerichte bringen, um die systematische Benachteiligung von Verbrauchern und somit auch vieler Anleger zu verhindern.

Im Zweifel: Anwalt Anlegerschutz kontaktieren!

Trotz der vielseitigen Schutzmechanismen, die für die Anleger eine größtmögliche Transparenz im Vorfeld ihrer Investition schaffen sollen, kommt es dennoch immer wieder vor, dass Anleger ihre Ersparnisse verlieren. Nicht selten stellt sich dann heraus, dass es im Rahmen der Beratung oder im weiteren Verlauf der Anlage zu Verstößen gegen die gesetzlichen Anforderungen gekommen ist. Längst ist die Liste der möglichen Pflichtverletzungen aber viel zu umfangreich geworden, als dass es den geschädigten Anlegern selbst noch möglich wäre, hierüber eine sichere Einschätzung zu treffen.

Besteht der Verdacht, dass Ihr Vermittler, Ihre Bank oder die Gesellschaft Ihrer Anlage sich rechtswidrig Verhalten haben könnte, sollten Sie unbedingt anwaltlichen Rat hinzuziehen. Nur ein Anwalt mit der entsprechenden Erfahrung im Bank- und Kapitalmarktrecht kann Ihnen eine verlässliche Einschätzung hinsichtlich Ihrer möglicher Ansprüche mitteilen. Aber auch schon bevor Ihnen ein finanzieller Schaden entstanden ist, kann es sich lohnen, anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Insbesondere Anleger, die Beteiligungen an Gesellschaften erworben haben (Kommanditisten), sollten nicht jede Forderung der Gesellschaft ungeprüft erfüllen – denn diese sind nicht selten unberechtigt. Effektiver Anlegerschutz sollte also auch im späteren Verlauf Ihrer Investition nicht aus den Augen gelassen werden.

Fazit und Hinweise für Anlegerschutz

Es lässt sich also zunächst feststellen, dass die rechtliche Situation in Deutschland durchaus anlegerfreundlich ist. Es soll auf vielen Wegen sichergestellt werden, dass Anleger bereits vor Abschluss Ihrer Investition über sämtliche relevanten Informationen verfügen und zugleich ausführlich über bestehende Risiken aufgeklärt wurden. Spezielle Behörden überwachen das Verhalten von Finanzdienstleistern und schreiten gegebenenfalls ein, wenn es zu Gesetzesverstößen kommt.

Für den einzelnen geschädigten Anleger sind all diese Schutzmechanismen aber nur dann von Vorteil, wenn er seine Ansprüche auch effektiv durchsetzen kann. Hierfür sollten Anleger ihre Angelegenheit in die Hände eines erfahrenen Anwaltes geben.

Die Rechtsanwälte der Anwaltskanzlei Herfurtner prüfen Ihre Unterlagen vorab und erstellt Ihnen ein individuelles Angebot für die Durchsetzung Ihrer Rechte als Anleger.

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