Apex Equities

Apex Equities – Die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner mit Sitz in München warnen vor Anlageprodukten der Firma Apex Equities. Besorgte Mandaten, die von Mitarbeitern der Firma Apex Equities telefonisch kontaktiert worden sind, melden sich bei Herfurtner Rechtsanwälte. Das Unternehmen behauptet , Firmenanteile von Kanagawa aus Tokio gekauft zu haben. Kunden sollen durch diese Information dazu verleitet werden, weiter Anteile zu erwerben. Apex Equities - Warnung Apex Equities, South-East Asia Traders sind Unternehmen, die in mehreren eropäischen Ländern zugelassen sind. Sie dürfen in diesen Ländern Ihre „Dienstleistungen“ nicht anbieten. Der FSMA und der Kanzlei Herfurtner liegen Informationen vor, dass das Unternehmen Apex Equities wohl betrügerische Angebote anbietet, z.B. Boiler Room Scam. Wir warnen davor, Gelder auf Konten dieses Unternehmens zu überweisen. Das Unternehmen kontaktiert Kunden, die bereits in folgende Unternehmen investiert haben: Brandt-Swift Associates White-Miller Associates South-East Asia Traders Genkai Securities Changsheng Associates Auch für diese Firmen wurden entsprechende Warnungen herausgegeben. [...]

MS HS Bizet insolvent

MS HS Bizet Insolvenz – Über die Gesellschaft des Containerschiffs MS HS Bizet wurde am 9.11.2016 am Amtsgericht Lüneburg das vorläufige Insolvenzverfahren unter dem Aktenzeichen 47 IN 87/16 eröffnet. Damit sind beide Schiffe der Schiffsbeteiligung HT-Twinfonds, die von der Hansa Treuhand aufgelegt wurden, in der Insolvenz. Die Summe der Mindestbeteiligung für Anleger lag bei EURO 20.000,00. Anleger haben 41 Millionen EURO über den HT Twinfonds investiert. Neben der MS HS Bizet wurde auch über die Gesellschaft des Containerschiffes MS HS Bach bereits Mitte des Jahres das Insolvenzverfahren erföffnet. Die Hansa Treuhand mit Sitz in Hamburg hat in der Vergangenheit über 100 geschlossene Fonds im Markt platziert. Neben Schiffsfonds bot das Unternehmen auch Flugzeugbeteiligungen und Private-Equity-Investments an. Die Krise bei Schiffsbeteiligungen hat auch die Hansa Treuhand hart getroffen. Nachdem im Jahr 2016 mindestens 7 Schiffe von einer Insolvenz betroffen waren, wird die Hamburger Reederei keine neuen Beteiligungsfonds auflegen. Die Größe [...]

Laurèl GmbH insolvent

Laurèl GmbH insolvent – Das Unternehmen hat am 14.11.2016 mitgeteilt, dass es Insolvenzantrag gestellt hat. Als Grund wird eine Überschuldung angegeben. Die Suche nach einer rechtzeitigen Kapitalspritze ist damit fürs Erste gescheitert. Mögliche Investoren haben abgesagt. Insbesondere hat der in Frage kommende Investor bei der Laurèl GmbH, die Shenzhen Oriental Fashion Asset Management Co. Ltd., erklärt, dass die Firma für ein Investment in die Laurèl GmbH außerhalb der Insolvenz nicht mehr in Frage kommt. Laurèl GmbH insolvent Anleger rechnen damit, dass Sie ihre Investitionen möglicherweise komplett abschreiben müssen. Auch die für 14.11.2016 geplante weitere Gläubigerversammlung ist nun durch die Insolvenz irrelevant geworden. So wurde die Anleihegläubigerversammlung der Laurèl-Anleihe (ISIN: DE000A1RE5T8) abgesagt. Die Laurèl GmbH wurde 2004 in die Primera-Gruppe innerhalb des Escada-Konzerns überführt. Der aus der Insolvenz von Escada entstandene Modekonzern Laurèl hatte durch die Russlandkrise 2015 erheblich gelitten. Durch die Mittelstandsanleihe sollte der Ausbau eigener Läden, der Markteintritt [...]

Warnungen für Anleger Oktober 2016

Sog. Boiler Rooms geben vor, dass Sie regulierte und lizensierte Unternehmen sind, die Anlageprodukte vertreiben dürfen. Sie verweisen auf fingierte Dokumente und werben mit erfundenen Darstellungen. Die übliche Masche von Anlagebetrügern eines Boiler Rooms besteht darin, dass Anleger anrufen und vorgeben an einem Ort A zu sein, während sie sich an einem Ort B befinden. Sie verleiten Investoren dazu in Finanzprodukte zu investieren, die sich an einem Ort C befinden. Das Geld soll dann an einen Ort D überwiesen werden. Oft werden dann die Beträge von "Strohmännern" eingesammelt und an die Betrüger weitergeleitet. Ausländische Finanzaufsichtsbehörden und Ermittlungsbehörden können in bestimmten Fällen Konten einfrieren. Die Anwaltskanzlei Herfurtner berät Mandanten, die Opfer eines Anlagebetruges geworden sind. Wir warnen davor, Geschäfte mit folgenden Unternehmen zu tätigen. Adexec Loans & Financial Solutions (Klon) AIB Asset Management Alfred Lettner (Klon) Algebra Investments S.A. All UK Lenders (Klon eines registrierten Unternehmens) Apex One Trading Group, [...]

Berglund Payton Group – Verdacht des Anlagebetrugs?

Berglund Payton Group – es besteht der Verdacht, dass das Geschäftsmodell von Berglund Payton Group auf Anlagebetrug basiert. Die Anwälte der Anwaltskanzlei Herfurtner sind bereits von mehreren Geschädigten kontaktiert worden, die ihr Geld der Berglund Payton Group anvertraut haben. Es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass es sich bei den von Berglund Payton Group angebotenen Investments um Betrug handelt. Die Firma behauptet ihren Sitz in Hong Kong zu haben und eine der innovativsten dort ansässigen Investmentfirmen zu sein. Da seit einiger Zeit die Zinsen auf Rekordtief sind gibt es immer mehr Fälle von Anlagebetrug. Privatanleger suchen verzweifelt nach sicheren Investments mit guten Renditen und werden dabei oft Opfer von Anlagebetrügern. Nicht selten erleiden sie am Ende einen Totalverlust. Berglund Payton Group – wie funktioniert das "Geschäftsmodell"? Anlagebetrüger versprechen den Anlegern lukrative Investments am Kapitalmarkt, obwohl es die angebotenen Produkte in Wirklichkeit oft gar nicht gibt. Die Betrüger agieren international und sitzen [...]

Conti Schiffsfonds – Schadensersatz

Conti Schiffsfonds – Nach Angaben des Unternehmens haben 15.000 Anleger etwa 1,7 Milliarden Euro in 70 Schiffen der Conti investiert. Wie auch in anderen Fällen von Beteiligungen an Schiffsfonds können auch hier die Gewinnprognosen nicht immer eingehalten werden. Viele Anleger möchten deshalb wissen, ob sie ihre Beteiligung beenden können und gegebenenfalls auch Schadensersatz verlangen können. Conti Schiffsfonds – Folgen der Hanjin Shipping Insolvenz Hanjin Shiping Co. Ltd., eine der größten Reedereien der Welt ist seit 2016 in der Insolvenz. Wie das Manager Magazin berichtet sind zwölf Schiffsgesellschaften der Conti-Gruppe von der Hanjin Shipping Pleite betroffen. Die Forderungen dieser Gesellschaften gegen Hanjin Shipping belaufen sich auf 60 Millionen Dollar. Derzeit lässt sich jedoch nicht sicher einschätzen wann bzw. ob diese Forderungen beglichen werden können. Somit könnte sich die Hanjin Shipping Insolvenz auch auf die Conti Schiffsfonds auswirken. Anleger sollten sich daher rechtzeitig über ihre Vorgehensmöglichkeiten informieren. Möglichkeiten der Anleger Je [...]

HCS Worldwide – Anlagebetrug?

HCS Worldwide – die Firma bietet renditestarke Investitionsmöglichkeiten an. Finanzaufsichtsbehörden und Anwälte warnen vor jedoch vor derartigen Investments. Mehrere geschädigte Anleger haben bereits die Anwälte der Anwaltskanzlei Herfurtner kontaktiert und sich über ihre Vorgehensmöglichkeiten gegen HCS Worldwide informiert. Es bestehen Anhaltspunkte, die für ein auf Betrug basierendes Geschäftsmodell sprechen. HCS Worldwide – Warnungen der Behörden Die Finanzaufsichtsbehörde in Schweden Finansinspektionen hat HCS Worldwide in ihre Warnliste aufgenommen. Die Warnmeldung besagt, dass die Firma nicht berechtigt ist Finanzdienstleistungen zu erbringen. Bei Geschäften mit HCS Worldwide ist daher besondere Vorsicht geboten. Ob das Geschäft der HCS Worldwide auf Betrug basiert könnte erst nach einer rechtskräftigen Gerichtsentscheidung verbindlich gesagt werden. Seriöse Firmen verfügen jedoch in der Regel über die für Finanzdienstleistungen erforderlichen Lizenzen. Anlagebetrug – wichtige Informationen für Anleger Jahr für Jahr steigt die Anzahl der Fälle von Anlagebetrug. Selbst erfahrene Investoren und Geschäftsleute gehören zu den Opfern der Anlagebetrüger. Immer häufiger kommen auch [...]

Southwell & Stone Capital Partners

Southwell & Stone Capital Partners – Finanzaufsichtsbehörden und Anwälte warnen vor Investments bei der Firma Southwell & Stone Capital Partners. Die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner sind bereits von mehreren Anlegern kontaktiert worden, die erhebliche Verluste im Rahmen von Geschäften mit Southwell & Stone Capital Partners erlitten haben. Es besteht der Verdacht, dass das Geschäftsmodell des "Unternehmens" auf Betrug basiert. Die Zinsen sind auf Rekordtief und Privatanleger suchen verzweifelt Investments mit höheren Renditen. Doch nicht alles was glänzt ist Gold. Anleger werden oft Opfer von Anlagebetrügern, die ihnen Sicherheit und Rekordrenditen versprechen. Southwell & Stone Capital Partners – Warnungen der Behörden Die Finanzaufsichtsbehörde in Hong Kong (Securities and Futures Commission) hat die Firma Southwell & Stone Capital Partners offiziell auf ihre Warnliste gesetzt. Auch die schwedische Finanzaufsichtsbehörde Finansinspektionen hat Southwell & Stone Capital Partners nunmehr in ihre Warnliste aufgenommen. Die holländische Aufsichtsbehörde AFM hat ebenso vor Geschäften mit Southwell & Stone Capital [...]

Plustocks – seriöse Plattform?

Plustocks ist eine international tätige Plattform für binäre Optionen. Binäre Optionen werden in den letzten Jahren immer bekannter. Doch sind die Gewinnchancen wirklich so hoch wie die Anbieter versprechen? Oder ist das etwa ein weiterer Fall von Betrug? Wir haben wichtige Informationen über Plustocks zusammengefasst. Plustocks – wichtige Informationen Binäre Optionen bieten Anlegern die Möglichkeit auf steigende oder fallende Kurse zu wetten. Die Funktionsweise ist recht einfach - hat man bezüglich der Kursentwicklung richtig gewettet, kann man zwischen 65 und 85 des Einsatzes gewinnen. Hat man dagegen falsch gewettet, so ist das ganze eingesetzte Kapital weg. Plustocks – Betrug oder seriöse Plattform? Interessenten fragen sich, ob die Angebote von Plustocks seriös sind oder auf Betrug basieren. Die meisten Anleger versuchen durch Recherchen im Internet relevante Informationen über das Unternehmen zu finden. Doch derartige Recherchen sind nicht gerade einfach. Zwar findet man auf Internet-Portalen und in diversen Foren zahlreiche Veröffentlichungen. Diese Informationen [...]

Lyoness – Ausstieg für Partner

Lyoness Europe AG ist ein im Jahre 2003 gegründetes Unternehmen mit Sitz in der Schweiz, das ein globales internationales Netzwerk aus Mitgliedern und Partnerunternehmen darstellt. Viele Kunden und Geschäftspartner wollen ihr Geld zurück. Zu Recht? Lyoness – vielversprechendes Geschäftsmodell oder Schneeballsystem? Mitglieder von Lyoness Europe AG sollen von besseren Bedingungen bei den Partnerunternehmen profitieren und die Unternehmen sollen loyale Kunden gewinnen. Das Geschäftsmodell des Unternehmens klingt also erstmal vielversprechend und fair. Doch bekanntlich steckt der Teufel im Detail. Wie das Wirtschaftsblatt berichtet, hat das Handelsgericht in Wien 61 Klauseln der Geschäftsbedingungen der Grazer Einkaufsgemeinschaft für gesetzeswidrig erklärt. Selbst erfahrene Anwälte und Verbraucherschützer dürften selten derart fehlerhafte Geschäftsbedingungen erlebt haben. In der Schweiz ist bereits ein Urteil des Kantonsgerichts Zug ergangen, wonach die Verträge ungültig sind, berichtet K-Tipp. Die Premium Verträge der Firma sind demnach komplett widerrechtlich. Nach diesem Gerichtsurteil können viele Lyoness Kunden in der Schweiz ihr Geld zurückfordern. Lyoness [...]