Plus500 – Test und Erfahrungen

Der Online-Broker Plus500 ist auf den CDF-Handel spezialisiert. Ist das Geschäftsmodell des Anbieters seriös oder handelt es sich um Betrug? Plus500 – Test und Erfahrungen Plus500 ist ein weltweit agierender CFD-Broker und wurde im Jahr 2008 in Israel gegründet. Heute ist der Trading-Anbieter mit seinen Tochterunternehmen an drei Marktplätzen registriert: Großbritannien, Zypern und Australien. Plus500 ist zudem an der Börse vertreten, die Aktien können auf dem AIM-Markt der Londoner Börse gehandelt werden. Plus500 verspricht seinen Kunden attraktive Konditionen, ein breites Sortiment handelbarer Basiswerte und eine moderne Handelsplattform. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt: in den letzten Monaten las man auch von Negativberichten und Problemen mit der britischen Finanzmarktaufsichtsbehörde. Plus500: Untersuchung durch die Aufsichtsbehörde FCA Im Mai 2015 musste Plus500 massive Verluste hinnehmen, nachdem die Aufsichtsbehörde FCA. Ungereimtheiten bezüglich der Maßnahmen zur Geldwäscheprävention entdeckte. In der Folge musste der Anbieter ca. 40.000 Kundenkonten einfrieren, die Aktie des Unternehmens [...]

Central Option: Betrug und Abzocke mit Binary Options?

Central Option stellt sich als eine der führenden Plattformen für den Handel von binären Optionen dar, wirbt mit nutzerfreundlichen Tools, großer Expertise und hohen Renditen. Doch die Geschäfte mit dem laut Webseite in London ansässigen Unternehmen erscheinen faul – gleich mehrere Finanzaufsichtsbehörden haben Central Option auf ihre Warnlisten gesetzt und raten Anlegern dringend von Investitionen ab. Demnach bietet Central Option hochriskante Investitionen mit binären Optionen an und verfügt in den betreffenden Ländern nicht über die erforderlichen Lizenzen. In Kanada wollte das Unternehmen sogar einen auf Betrug spezialisierten Ermittler mit Investitionsmöglichkeiten locken – dieser Versuch ging klar nach hinten los. Central Option – illegale Methoden mit binären Optionen in Kanada Es war eine dieser Geschichten, die um die Welt gehen. Eine dieser Anekdoten, die man zuerst nicht glauben mag. Anfang des Jahres 2016 erhielt der Kanadier Jason Roy einen Anruf. Am anderen Ende der Leitung versuchte ein Broker namens Sean [...]

Tyson Asset Management Inc. – Anlagebetrug und Scam?

Tyson Asset Management Inc. ist nach eigenen Angaben im Aktienhändel tätig und konzentriert sich dabei auf festverzinsliche Wertpapiere, Futures, Optionen und weitere Finanzprodukte. Nun wurde das Unternehmen von zwei verschiedenen Aufsichtsbehörden auf Warnlisten gesetzt. Von Geschäften mit Tyson Asset Management Inc. wird demnach abgeraten, da sich Anleger einem hohen finanziellen Risiko aussetzen. Tyson Asset Management Inc.: Behörden in Hongkong und Cayman Islands warnen Auf der Unternehmenswebseite von Tyson Asset Management Inc. wurden drei verschiedene Geschäftssitze angegeben – Hongkong, die Cayman Islands und Singapur. Die Securities and Futures Commission, kurz SFC, war die erste Finanzaufsichtsbehörde, die Tyson Asset Management Inc. auf eine Warnliste setzte. Der Eintrag erfolgte am 9. März 2016 in der Kategorie „Unlizenzierte Unternehmen“. Am 26. August veröffentlichte auch die Cayman Islands Monetary Authority (CIMA) eine Warnmeldung. Die CIMA fungiert auf den Cayman Islands sowohl als Zentralbank sowie als Aufsichtsbehörde. Nach einer Prüfung der angegebenen Adresse stellte die [...]

Primebrokerz – Betrug mit binären Optionen?

Primebrokerz wurde im Jahr 2015 mit Sitz auf den Marshall-Inseln gegründet und handelt mit binären Optionen. Auf der Webseite wirbt man mit innovativen Trading-Technologien, persönlicher Betreuung, einer leistungsfähigen Handels-Plattform, hohen Renditen und schnellen Auszahlungen. Trotz all dieser Versprechungen sollten Anleger vorsichtig sein: Primebrokerz scheint von keiner Aufsichtsbehörde reguliert oder lizenziert zu sein, bereits zwei Aufsichtsbehörden haben vor Geschäften mit dem Anbieter gewarnt. Primebrokerz: Scam oder seriöser Anbieter? Die Webseite von Primebrokerz wird von der Danesi Global Ltd. Mit Sitz auf den Marshall-Inseln betrieben. Weiterhin wurde dort angegeben, dass die ELLA Solutions EOOD mit Sitz in Bulgarien als Dienstleister für Zahlungsmodalitäten fungiert. Diese Angaben aus dem April 2016 sind auf der aktuellen Webseite jedoch nicht mehr zu finden – der Eigentümer soll gemäß der dortigen Informationen die Capital Planet LTD sein. Andere Beiträge aus dem Jahr 2016 berichteten, dass der Eigentümer der Webseite die ELLA Solutions Ltd. war, mit Sitz [...]

GSI Triebwerksfonds 3 – Rechtsberatung

GSI Triebwerksfonds 3: der hochspekulative Fonds steht vor dem Aus. Anleger müssen mit hohen Verlusten rechnen. Die Kanzlei Herfurtner klärt über Rechtsmöglichkeiten auf. GSI Triebwerksfonds 3 – Anlegern drohen hohe Verluste Die Investition erschien für viele Anleger vielversprechend: im Jahr 2008 versprach der „GSI Triebwerksfonds 3“ hohe Renditen bei vergleichsweise kurzen Laufzeiten. Die Mindestinvestition betrug 15.000 US-Dollar. Der Emittent des Fonds, die GSI Triebwerke Drei GmbH & Co. KG, hatte zuvor mit Hilfe von Fremdkapital zehn Triebwerke erworben, die über verschiedenen Laufzeiten an sechs Airlines vermietet wurden. Aus heutiger Sicht lässt sich sagen, dass der GSI Triebwerksfonds 3 zum Flop wurde – die Anleger müssen mit enormen Verlusten bis hin zum Totalausfall ihres Kapitaleinsatzes rechnen. Zahlreiche Investoren versuchen nun, ihr Geld mit Hilfe von Schadensersatzansprüchen oder Rückabwicklungen zu retten. Wie der gescheiterte Fonds entstand Weshalb in ein komplettes Flugzeug investieren, wenn die Turbinen die dauerhaft wertvollsten Komponenten darstellen? Die [...]

Autark Invest AG Liechtenstein

Autark Invest AG - Die Autark Gruppe gerät immer mehr in negative Schlagzeilen. Die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner informieren über aktuelle Entwicklungen. Autark Invest AG – das fragwürdige Geschäft mit Nachrangdarlehen Die Autark Invest AG ist ein Unternehmen mit Sitz in Liechtenstein, das nach eigenen Angaben im weltweiten Börsen-, OTC- und Brokerhandel tätig ist. Die Autark Invest AG gehört zur Autark Holding AG mit Büro in Dortmund. In diesem Unternehmensgeflecht ist noch ein weiterer Name von Bedeutung: die Autark Vertrieb- und Beteiligung GmbH, mittlerweile verschmolzen mit der Autark Invest AG. Die heutige Autark Invest AG vergab bis zum 31.12.2015 Nachrangdarlehen, die von Experten als äußerst riskant eingestuft werden. Die Stiftung Warentest rät Anlegern mittlerweile sogar, die Ratenzahlungen für die Nachrangdarlehen der Autark Invest AG einzustellen. Autark Gruppe: Staatsanwaltschaften ermitteln wegen Betrugs Bis zu 7,5% jährliche Zinsen und eine Laufzeit von bis zu 30 Jahren – dieser Deal in Form [...]

MS Hammonia Pescara – Insolvenz

MS Hammonia Pescara - Atlantic Schiffsfonds befindet sich im vorläufigen Insolvenzverfahren. Anleger sollten nun rechtliche Mittel ausschöpfen. Für die Anleger des Schiffsfonds MS Hammonia Pescara brachte der Dezember keine guten Nachrichten. Am 7. Dezember wurde ein vorläufiges Insolvenzverfahren durch das Amtsgericht Hamburg eröffnet (Az.: 67g IN 480/16), zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. Christoph Morgen bestellt. Investoren müssen nun mit hohen Verlusten bis hin zum Totalausfall der Beteiligungen im Wert von etwa 40 Millionen Euro rechnen. Trotz der Hiobsbotschaft gibt es einen Lichtblick: Anleger des Schiffsfonds haben die Möglichkeit, rechtliche Mittel in die Wege zu leiten und Ansprüche auf Schadensersatz geltend zu machen. MS Hammonia Pescara: wie der Weg in die Insolvenz begann Die Atlantic Gesellschaft zur Vermittlung Internationaler Investitionen mbH & Co. KG ist seit 1998 am Markt tätig und ein Tochterunternehmen der Rickmers Gruppe. Die Rickmers Gruppe geht zurück auf die 1834 gegründete Rickmers Reederei, die heute in [...]

Kaufman Capital Management – Anlagebetrug?

Kaufman Capital Management steht wegen Anlagebetrug im Visier der Behörden. Geschädigte sollten sich umgehend an einen Anwalt für Anlegerschutz wenden. Kaufman Capital Management: Verdacht auf Anlagebetrug Handelt es sich hier um Anlagebetrug im großen Stil? Kaufman Capital Management gibt vor, seinen Sitz in Tokyo zu haben, dabei verfügt das Unternehmen über keine Lizenzen für seinen Tätigkeitsbereich. Nicht nur die SFC Hongkong, eine Behörde für die Regulierung von Wertpapier- und Zukunftsmärkten, hat bereits eine offizielle Warnung ausgesprochen – auch die Anwälte der Anwaltskanzlei Herfurtner stehen in mehreren Fällen in Kontakt zu Geschädigten. In vielen Fällen verwenden Betrüger die Bezeichnung und den Namen von Unternehmen, die eine reale Geschäftstätigkeit ausüben und über die notwendigen behördlichen Genehmigungen verfügen. Kaufman Capital Management: Auftritt als seriöses Unternehmen Nach eigenen Angaben existiere Kaufman Capital Management seit dem Jahre 2004. Im Laufe der Geschäftstätigkeit habe man mittelgroße Unternehmen mit mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar versorgt. Zu [...]

Conti Schiffsfonds – Schadensersatz

Conti Schiffsfonds – Nach Angaben des Unternehmens haben 15.000 Anleger etwa 1,7 Milliarden Euro in 70 Schiffen der Conti investiert. Wie auch in anderen Fällen von Beteiligungen an Schiffsfonds können auch hier die Gewinnprognosen nicht immer eingehalten werden. Viele Anleger möchten deshalb wissen, ob sie ihre Beteiligung beenden können und gegebenenfalls auch Schadensersatz verlangen können. Conti Schiffsfonds – Folgen der Hanjin Shipping Insolvenz Hanjin Shiping Co. Ltd., eine der größten Reedereien der Welt ist seit 2016 in der Insolvenz. Wie das Manager Magazin berichtet sind zwölf Schiffsgesellschaften der Conti-Gruppe von der Hanjin Shipping Pleite betroffen. Die Forderungen dieser Gesellschaften gegen Hanjin Shipping belaufen sich auf 60 Millionen Dollar. Derzeit lässt sich jedoch nicht sicher einschätzen wann bzw. ob diese Forderungen beglichen werden können. Somit könnte sich die Hanjin Shipping Insolvenz auch auf die Conti Schiffsfonds auswirken. Anleger sollten sich daher rechtzeitig über ihre Vorgehensmöglichkeiten informieren. Möglichkeiten der Anleger Je [...]

Southwell & Stone Capital Partners

Southwell & Stone Capital Partners – Finanzaufsichtsbehörden und Anwälte warnen vor Investments bei der Firma Southwell & Stone Capital Partners. Die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner sind bereits von mehreren Anlegern kontaktiert worden, die erhebliche Verluste im Rahmen von Geschäften mit Southwell & Stone Capital Partners erlitten haben. Es besteht der Verdacht, dass das Geschäftsmodell des "Unternehmens" auf Betrug basiert. Die Zinsen sind auf Rekordtief und Privatanleger suchen verzweifelt Investments mit höheren Renditen. Doch nicht alles was glänzt ist Gold. Anleger werden oft Opfer von Anlagebetrügern, die ihnen Sicherheit und Rekordrenditen versprechen. Southwell & Stone Capital Partners – Warnungen der Behörden Die Finanzaufsichtsbehörde in Hong Kong (Securities and Futures Commission) hat die Firma Southwell & Stone Capital Partners offiziell auf ihre Warnliste gesetzt. Auch die schwedische Finanzaufsichtsbehörde Finansinspektionen hat Southwell & Stone Capital Partners nunmehr in ihre Warnliste aufgenommen. Die holländische Aufsichtsbehörde AFM hat ebenso vor Geschäften mit Southwell & Stone Capital [...]