Autark Invest AG Liechtenstein

Autark Invest AG - Die Autark Gruppe gerät immer mehr in negative Schlagzeilen. Die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner informieren über aktuelle Entwicklungen. Autark Invest AG – das fragwürdige Geschäft mit Nachrangdarlehen Die Autark Invest AG ist ein Unternehmen mit Sitz in Liechtenstein, das nach eigenen Angaben im weltweiten Börsen-, OTC- und Brokerhandel tätig ist. Die Autark Invest AG gehört zur Autark Holding AG mit Büro in Dortmund. In diesem Unternehmensgeflecht ist noch ein weiterer Name von Bedeutung: die Autark Vertrieb- und Beteiligung GmbH, mittlerweile verschmolzen mit der Autark Invest AG. Die heutige Autark Invest AG vergab bis zum 31.12.2015 Nachrangdarlehen, die von Experten als äußerst riskant eingestuft werden. Die Stiftung Warentest rät Anlegern mittlerweile sogar, die Ratenzahlungen für die Nachrangdarlehen der Autark Invest AG einzustellen. Autark Gruppe: Staatsanwaltschaften ermitteln wegen Betrugs Bis zu 7,5% jährliche Zinsen und eine Laufzeit von bis zu 30 Jahren – dieser Deal in Form [...]

Banc de Binary – Betrug und Abzocke mit binären Optionen?

Banc de Binary: immer mehr Anleger müssen beim Handel mit binären Optionen Verluste hinnehmen oder auf Gewinne verzichten. Ist das Geschäftsmodell Abzocke und Betrug? Banc de Binary: Betrug oder seriöser Anbieter? Die Banc De Binary ist ein umstrittener Online-Broker, in Zypern ansässig und spezialisiert auf den Handel mit binären Optionen. Seit seiner Gründung im Jahr 2009 agiert das Unternehmen auf den weltweit wichtigsten Marktplätzen wie den USA, Deutschland, Großbritannien oder Frankreich. Bereits seit einiger Zeit steht die Banc de Binary in Verbindung mit negativen Schlagzeilen, man liest von dubiosen Geschäftstätigkeiten und betrogenen Investoren. Am 11. Januar 2017 gab es wieder Neuigkeiten: die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySec teilte mit, dass die Banc de Binary ihre Finanzlizenz freiwillig zurückgegeben habe. Nun wolle der Online-Broker Offshore agieren, frei von Regulierungen der EU und anderer strenger Aufsichtsbehörden. Was sind binäre Optionen? Wird der Euro-Kurs steigen oder fallen? Sinkt der Goldpreis in den Keller? Gibt [...]

Kaufman Capital Management – Anlagebetrug?

Kaufman Capital Management steht wegen Anlagebetrug im Visier der Behörden. Geschädigte sollten sich umgehend an einen Anwalt für Anlegerschutz wenden. Kaufman Capital Management: Verdacht auf Anlagebetrug Handelt es sich hier um Anlagebetrug im großen Stil? Kaufman Capital Management gibt vor, seinen Sitz in Tokyo zu haben, dabei verfügt das Unternehmen über keine Lizenzen für seinen Tätigkeitsbereich. Nicht nur die SFC Hongkong, eine Behörde für die Regulierung von Wertpapier- und Zukunftsmärkten, hat bereits eine offizielle Warnung ausgesprochen – auch die Anwälte der Anwaltskanzlei Herfurtner stehen in mehreren Fällen in Kontakt zu Geschädigten. In vielen Fällen verwenden Betrüger die Bezeichnung und den Namen von Unternehmen, die eine reale Geschäftstätigkeit ausüben und über die notwendigen behördlichen Genehmigungen verfügen. Kaufman Capital Management: Auftritt als seriöses Unternehmen Nach eigenen Angaben existiere Kaufman Capital Management seit dem Jahre 2004. Im Laufe der Geschäftstätigkeit habe man mittelgroße Unternehmen mit mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar versorgt. Zu [...]

MS HS Bizet insolvent

MS HS Bizet Insolvenz – Über die Gesellschaft des Containerschiffs MS HS Bizet wurde am 9.11.2016 am Amtsgericht Lüneburg das vorläufige Insolvenzverfahren unter dem Aktenzeichen 47 IN 87/16 eröffnet. Damit sind beide Schiffe der Schiffsbeteiligung HT-Twinfonds, die von der Hansa Treuhand aufgelegt wurden, in der Insolvenz. Die Summe der Mindestbeteiligung für Anleger lag bei EURO 20.000,00. Anleger haben 41 Millionen EURO über den HT Twinfonds investiert. Neben der MS HS Bizet wurde auch über die Gesellschaft des Containerschiffes MS HS Bach bereits Mitte des Jahres das Insolvenzverfahren erföffnet. Die Hansa Treuhand mit Sitz in Hamburg hat in der Vergangenheit über 100 geschlossene Fonds im Markt platziert. Neben Schiffsfonds bot das Unternehmen auch Flugzeugbeteiligungen und Private-Equity-Investments an. Die Krise bei Schiffsbeteiligungen hat auch die Hansa Treuhand hart getroffen. Nachdem im Jahr 2016 mindestens 7 Schiffe von einer Insolvenz betroffen waren, wird die Hamburger Reederei keine neuen Beteiligungsfonds auflegen. Die Größe [...]

Warnungen für Anleger Oktober 2016

Sog. Boiler Rooms geben vor, dass Sie regulierte und lizensierte Unternehmen sind, die Anlageprodukte vertreiben dürfen. Sie verweisen auf fingierte Dokumente und werben mit erfundenen Darstellungen. Die übliche Masche von Anlagebetrügern eines Boiler Rooms besteht darin, dass Anleger anrufen und vorgeben an einem Ort A zu sein, während sie sich an einem Ort B befinden. Sie verleiten Investoren dazu in Finanzprodukte zu investieren, die sich an einem Ort C befinden. Das Geld soll dann an einen Ort D überwiesen werden. Oft werden dann die Beträge von "Strohmännern" eingesammelt und an die Betrüger weitergeleitet. Ausländische Finanzaufsichtsbehörden und Ermittlungsbehörden können in bestimmten Fällen Konten einfrieren. Die Anwaltskanzlei Herfurtner berät Mandanten, die Opfer eines Anlagebetruges geworden sind. Wir warnen davor, Geschäfte mit folgenden Unternehmen zu tätigen. Adexec Loans & Financial Solutions (Klon) AIB Asset Management Alfred Lettner (Klon) Algebra Investments S.A. All UK Lenders (Klon eines registrierten Unternehmens) Apex One Trading Group, [...]

Berglund Payton Group – Verdacht des Anlagebetrugs?

Berglund Payton Group – es besteht der Verdacht, dass das Geschäftsmodell von Berglund Payton Group auf Anlagebetrug basiert. Die Anwälte der Anwaltskanzlei Herfurtner sind bereits von mehreren Geschädigten kontaktiert worden, die ihr Geld der Berglund Payton Group anvertraut haben. Es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass es sich bei den von Berglund Payton Group angebotenen Investments um Betrug handelt. Die Firma behauptet ihren Sitz in Hong Kong zu haben und eine der innovativsten dort ansässigen Investmentfirmen zu sein. Da seit einiger Zeit die Zinsen auf Rekordtief sind gibt es immer mehr Fälle von Anlagebetrug. Privatanleger suchen verzweifelt nach sicheren Investments mit guten Renditen und werden dabei oft Opfer von Anlagebetrügern. Nicht selten erleiden sie am Ende einen Totalverlust. Berglund Payton Group – wie funktioniert das "Geschäftsmodell"? Anlagebetrüger versprechen den Anlegern lukrative Investments am Kapitalmarkt, obwohl es die angebotenen Produkte in Wirklichkeit oft gar nicht gibt. Die Betrüger agieren international und sitzen [...]

Conti Schiffsfonds – Schadensersatz

Conti Schiffsfonds – Nach Angaben des Unternehmens haben 15.000 Anleger etwa 1,7 Milliarden Euro in 70 Schiffen der Conti investiert. Wie auch in anderen Fällen von Beteiligungen an Schiffsfonds können auch hier die Gewinnprognosen nicht immer eingehalten werden. Viele Anleger möchten deshalb wissen, ob sie ihre Beteiligung beenden können und gegebenenfalls auch Schadensersatz verlangen können. Conti Schiffsfonds – Folgen der Hanjin Shipping Insolvenz Hanjin Shiping Co. Ltd., eine der größten Reedereien der Welt ist seit 2016 in der Insolvenz. Wie das Manager Magazin berichtet sind zwölf Schiffsgesellschaften der Conti-Gruppe von der Hanjin Shipping Pleite betroffen. Die Forderungen dieser Gesellschaften gegen Hanjin Shipping belaufen sich auf 60 Millionen Dollar. Derzeit lässt sich jedoch nicht sicher einschätzen wann bzw. ob diese Forderungen beglichen werden können. Somit könnte sich die Hanjin Shipping Insolvenz auch auf die Conti Schiffsfonds auswirken. Anleger sollten sich daher rechtzeitig über ihre Vorgehensmöglichkeiten informieren. Möglichkeiten der Anleger Je [...]

HCS Worldwide – Anlagebetrug?

HCS Worldwide – die Firma bietet renditestarke Investitionsmöglichkeiten an. Finanzaufsichtsbehörden und Anwälte warnen vor jedoch vor derartigen Investments. Mehrere geschädigte Anleger haben bereits die Anwälte der Anwaltskanzlei Herfurtner kontaktiert und sich über ihre Vorgehensmöglichkeiten gegen HCS Worldwide informiert. Es bestehen Anhaltspunkte, die für ein auf Betrug basierendes Geschäftsmodell sprechen. HCS Worldwide – Warnungen der Behörden Die Finanzaufsichtsbehörde in Schweden Finansinspektionen hat HCS Worldwide in ihre Warnliste aufgenommen. Die Warnmeldung besagt, dass die Firma nicht berechtigt ist Finanzdienstleistungen zu erbringen. Bei Geschäften mit HCS Worldwide ist daher besondere Vorsicht geboten. Ob das Geschäft der HCS Worldwide auf Betrug basiert könnte erst nach einer rechtskräftigen Gerichtsentscheidung verbindlich gesagt werden. Seriöse Firmen verfügen jedoch in der Regel über die für Finanzdienstleistungen erforderlichen Lizenzen. Anlagebetrug – wichtige Informationen für Anleger Jahr für Jahr steigt die Anzahl der Fälle von Anlagebetrug. Selbst erfahrene Investoren und Geschäftsleute gehören zu den Opfern der Anlagebetrüger. Immer häufiger kommen auch [...]

Southwell & Stone Capital Partners

Southwell & Stone Capital Partners – Finanzaufsichtsbehörden und Anwälte warnen vor Investments bei der Firma Southwell & Stone Capital Partners. Die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner sind bereits von mehreren Anlegern kontaktiert worden, die erhebliche Verluste im Rahmen von Geschäften mit Southwell & Stone Capital Partners erlitten haben. Es besteht der Verdacht, dass das Geschäftsmodell des "Unternehmens" auf Betrug basiert. Die Zinsen sind auf Rekordtief und Privatanleger suchen verzweifelt Investments mit höheren Renditen. Doch nicht alles was glänzt ist Gold. Anleger werden oft Opfer von Anlagebetrügern, die ihnen Sicherheit und Rekordrenditen versprechen. Southwell & Stone Capital Partners – Warnungen der Behörden Die Finanzaufsichtsbehörde in Hong Kong (Securities and Futures Commission) hat die Firma Southwell & Stone Capital Partners offiziell auf ihre Warnliste gesetzt. Auch die schwedische Finanzaufsichtsbehörde Finansinspektionen hat Southwell & Stone Capital Partners nunmehr in ihre Warnliste aufgenommen. Die holländische Aufsichtsbehörde AFM hat ebenso vor Geschäften mit Southwell & Stone Capital [...]

MS Northern Endurance

MS Northern Endurance – Eine neue Insolvenz unter den Schiffsfahrtgesellschaften. MS Northern Endurance ist seit Mai 2016 insolvent. Insolvenzverwalter im Verfahren der Schiffsbeteiligung ist Rechtsanwalt Dr. Dietmar Penzlin aus Hamburg. Die Fondsanleger von MS Northern Endurance haben bereits eine Rückzahlungsaufforderung vom Anwalt bekommen und sollen die erhaltenen Zahlungen zurückzahlen. Die Anwälte der Anwaltskanzlei Herfurtner in München empfehlen betroffenen Anlegern keine voreiligen Zahlungen vorzunehmen und stattdessen einen Anwalt mit der Überprüfung des Falles zu beauftragen. Die Rückforderung von Ausschüttungen wird in vielen Fällen automatisch vorgenommen, ohne dass das Bestehen der Forderungen geprüft worden ist. Oft dürfen die Anleger die Rückzahlung verweigern und können dadurch erhebliche Kosten sparen. Anleger des Schiffsfonds sollten daher ihren Fall zeitnah überprüfen lassen. MS Northern Endurance – Anspruch auf Schadensersatz? Anleger haben oft auch Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung. Dies ist insbesondere dann möglich, wenn Anlageberater und Anlagevermittler die Beteiligung an MS Northern Endurance als eine sichere und zur [...]