OneCoin – Betrug und Abzocke?

OneCoin und vermeintlicher Betrug in Millionenhöhe – im Stile eines weltweit agierenden Schneeballsystems soll das in Dubai ansässige Unternehmen Onecoin Ltd seine Anleger über den Tisch gezogen haben. Das fragwürdige Geschäft mit der Kryptowährung steht im Visier der Behörden, Staatsanwälte ermitteln und Konten wurden eingefroren. Durch das "Unternehmen" geschädigte Anleger sollten nun keine Zeit verlieren und die Rechtsberatung durch einen Anwalt in Betracht ziehen. Noch ist es nicht zu spät, um Totalverluste durch die Digital-Münze möglicherweise zu vermeiden. OneCoin Ltd und OneLife Network Ltd „Nehmen Sie an der Finanzrevolution teil“, heißt es großspurig auf der Webseite von onecoin.eu. Dort stellt der so bezeichnete „Visionär“ und Gründer Dr. Ruja Ignatova aus Bulgarien seine Kryptowährung OneCoin vor, angeblich die zweit-größte weltweit, mit einer Marktkapitalisierung von 4,41 Milliarden. Unbestritten ist hingegen, dass der Handel mit der OneCoin mittlerweile untersagt wurde und als Schneeballsystem bezeichnet wird. Allein in Deutschland investierten Anleger Gelder in [...]

Kirkwood Global: Anlagebetrug und Abzocke?

Kirkwood Global ist ein Unternehmen aus der Finanz- und Investmentbranche, das seinen Sitz in Hongkong hat. Laut Meldungen der Finanzmarktaufsicht der Niederlande scheinen sich die Geschäftstätigkeiten um Anlagebetrug in Form eines Boiler Room Scam zu handeln. Dabei werden Anleger per Kaltakquise zu Investitionen bewegt, die schließlich als Abzocke mit einem Totalverlust der einlegten Gelder enden. Dubiose Erfahrungen: Anlagebetrug bei Kirkwood Global Kirkwood Global ist ein Unternehmen, das nach eigenen Angaben im Jahr 2002 gegründet wurde. Nachdem die niederländische Finanzmarktaufsichtsbehörde im Januar 2016 Anleger vor den dubiosen Geschäften mit dem Unternehmen warnte, war die Webseite von Kirkwood Global nur noch für wenige Monate erreichbar. Heute führt der Besuch der Internetseite ins Leere. Im April 2016 war die Webseite noch erreichbar, Kirkwood Global warb mit seinem großen Spektrum von Finanzdienstleistungen und versprach eine „sorgenfreie finanzielle Zukunft“ für seine Kunden. Jeder Kunde würde zudem einen eigenen Account-Manager zur Seite gestellt bekommen. Wie [...]

JLM International Trading Company Ltd – Warnungen

JLM International Trading Company Ltd – zahlreiche Finanzbehörden warnten vor dem Unternehmen aus Taiwan. Bei den Geschäftstätigkeiten könnte es sich um Betrug handeln. JLM International Trading Company Ltd – Betrug durch Boiler Room Scam? Die JLM International Trading Company Ltd ist seit 2015 am Markt aktiv und hat seinen Unternehmenssitz in Taipeh, der Hauptstadt von Taiwan. Nach eigenen Angaben sei das Unternehmen im Portfolio-Management tätig. Mehrere Finanzbehörden haben JLM International nun auf ihre Warnlisten gesetzt und raten Anlegern davon ab, Angebote des Unternehmens anzunehmen oder jedwede Gelder anzuweisen. Die Auskünfte der Finanzbehörden legen nahe, dass die JLM International Trading Company Ltd Betrug im Bereich des Boiler Room Scam betreiben könnte. JLM International Trading Company Ltd: zahlreiche Warnungen wegen möglichem Betrug Die erste bedenkliche Meldung zur JLM International Trading Company wurde von der Financial Supervisory Commission veröffentlicht. Die FSC ist eine unabhängige Regierungsbehörde Taiwans und beaufsichtigt dortige Börsen- sowie Finanzmärkte. [...]

Tyson Asset Management Inc. – Anlagebetrug und Scam?

Tyson Asset Management Inc. ist nach eigenen Angaben im Aktienhändel tätig und konzentriert sich dabei auf festverzinsliche Wertpapiere, Futures, Optionen und weitere Finanzprodukte. Nun wurde das Unternehmen von zwei verschiedenen Aufsichtsbehörden auf Warnlisten gesetzt. Von Geschäften mit Tyson Asset Management Inc. wird demnach abgeraten, da sich Anleger einem hohen finanziellen Risiko aussetzen. Tyson Asset Management Inc.: Behörden in Hongkong und Cayman Islands warnen Auf der Unternehmenswebseite von Tyson Asset Management Inc. wurden drei verschiedene Geschäftssitze angegeben – Hongkong, die Cayman Islands und Singapur. Die Securities and Futures Commission, kurz SFC, war die erste Finanzaufsichtsbehörde, die Tyson Asset Management Inc. auf eine Warnliste setzte. Der Eintrag erfolgte am 9. März 2016 in der Kategorie „Unlizenzierte Unternehmen“. Am 26. August veröffentlichte auch die Cayman Islands Monetary Authority (CIMA) eine Warnmeldung. Die CIMA fungiert auf den Cayman Islands sowohl als Zentralbank sowie als Aufsichtsbehörde. Nach einer Prüfung der angegebenen Adresse stellte die [...]

Autark Invest AG Liechtenstein

Autark Invest AG - Die Autark Gruppe gerät immer mehr in negative Schlagzeilen. Die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner informieren über aktuelle Entwicklungen. Autark Invest AG – das fragwürdige Geschäft mit Nachrangdarlehen Die Autark Invest AG ist ein Unternehmen mit Sitz in Liechtenstein, das nach eigenen Angaben im weltweiten Börsen-, OTC- und Brokerhandel tätig ist. Die Autark Invest AG gehört zur Autark Holding AG mit Büro in Dortmund. In diesem Unternehmensgeflecht ist noch ein weiterer Name von Bedeutung: die Autark Vertrieb- und Beteiligung GmbH, mittlerweile verschmolzen mit der Autark Invest AG. Die heutige Autark Invest AG vergab bis zum 31.12.2015 Nachrangdarlehen, die von Experten als äußerst riskant eingestuft werden. Die Stiftung Warentest rät Anlegern mittlerweile sogar, die Ratenzahlungen für die Nachrangdarlehen der Autark Invest AG einzustellen. Autark Gruppe: Staatsanwaltschaften ermitteln wegen Betrugs Bis zu 7,5% jährliche Zinsen und eine Laufzeit von bis zu 30 Jahren – dieser Deal in Form [...]

MS HS Bizet insolvent

MS HS Bizet Insolvenz – Über die Gesellschaft des Containerschiffs MS HS Bizet wurde am 9.11.2016 am Amtsgericht Lüneburg das vorläufige Insolvenzverfahren unter dem Aktenzeichen 47 IN 87/16 eröffnet. Damit sind beide Schiffe der Schiffsbeteiligung HT-Twinfonds, die von der Hansa Treuhand aufgelegt wurden, in der Insolvenz. Die Summe der Mindestbeteiligung für Anleger lag bei EURO 20.000,00. Anleger haben 41 Millionen EURO über den HT Twinfonds investiert. Neben der MS HS Bizet wurde auch über die Gesellschaft des Containerschiffes MS HS Bach bereits Mitte des Jahres das Insolvenzverfahren erföffnet. Die Hansa Treuhand mit Sitz in Hamburg hat in der Vergangenheit über 100 geschlossene Fonds im Markt platziert. Neben Schiffsfonds bot das Unternehmen auch Flugzeugbeteiligungen und Private-Equity-Investments an. Die Krise bei Schiffsbeteiligungen hat auch die Hansa Treuhand hart getroffen. Nachdem im Jahr 2016 mindestens 7 Schiffe von einer Insolvenz betroffen waren, wird die Hamburger Reederei keine neuen Beteiligungsfonds auflegen. Die Größe [...]

Warnungen für Anleger Oktober 2016

Sog. Boiler Rooms geben vor, dass Sie regulierte und lizensierte Unternehmen sind, die Anlageprodukte vertreiben dürfen. Sie verweisen auf fingierte Dokumente und werben mit erfundenen Darstellungen. Die übliche Masche von Anlagebetrügern eines Boiler Rooms besteht darin, dass Anleger anrufen und vorgeben an einem Ort A zu sein, während sie sich an einem Ort B befinden. Sie verleiten Investoren dazu in Finanzprodukte zu investieren, die sich an einem Ort C befinden. Das Geld soll dann an einen Ort D überwiesen werden. Oft werden dann die Beträge von "Strohmännern" eingesammelt und an die Betrüger weitergeleitet. Ausländische Finanzaufsichtsbehörden und Ermittlungsbehörden können in bestimmten Fällen Konten einfrieren. Die Anwaltskanzlei Herfurtner berät Mandanten, die Opfer eines Anlagebetruges geworden sind. Wir warnen davor, Geschäfte mit folgenden Unternehmen zu tätigen. Adexec Loans & Financial Solutions (Klon) AIB Asset Management Alfred Lettner (Klon) Algebra Investments S.A. All UK Lenders (Klon eines registrierten Unternehmens) Apex One Trading Group, [...]

Berglund Payton Group – Verdacht des Anlagebetrugs?

Berglund Payton Group – es besteht der Verdacht, dass das Geschäftsmodell von Berglund Payton Group auf Anlagebetrug basiert. Die Anwälte der Anwaltskanzlei Herfurtner sind bereits von mehreren Geschädigten kontaktiert worden, die ihr Geld der Berglund Payton Group anvertraut haben. Es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass es sich bei den von Berglund Payton Group angebotenen Investments um Betrug handelt. Die Firma behauptet ihren Sitz in Hong Kong zu haben und eine der innovativsten dort ansässigen Investmentfirmen zu sein. Da seit einiger Zeit die Zinsen auf Rekordtief sind gibt es immer mehr Fälle von Anlagebetrug. Privatanleger suchen verzweifelt nach sicheren Investments mit guten Renditen und werden dabei oft Opfer von Anlagebetrügern. Nicht selten erleiden sie am Ende einen Totalverlust. Berglund Payton Group – wie funktioniert das "Geschäftsmodell"? Anlagebetrüger versprechen den Anlegern lukrative Investments am Kapitalmarkt, obwohl es die angebotenen Produkte in Wirklichkeit oft gar nicht gibt. Die Betrüger agieren international und sitzen [...]

MS Northern Endurance

MS Northern Endurance – Eine neue Insolvenz unter den Schiffsfahrtgesellschaften. MS Northern Endurance ist seit Mai 2016 insolvent. Insolvenzverwalter im Verfahren der Schiffsbeteiligung ist Rechtsanwalt Dr. Dietmar Penzlin aus Hamburg. Die Fondsanleger von MS Northern Endurance haben bereits eine Rückzahlungsaufforderung vom Anwalt bekommen und sollen die erhaltenen Zahlungen zurückzahlen. Die Anwälte der Anwaltskanzlei Herfurtner in München empfehlen betroffenen Anlegern keine voreiligen Zahlungen vorzunehmen und stattdessen einen Anwalt mit der Überprüfung des Falles zu beauftragen. Die Rückforderung von Ausschüttungen wird in vielen Fällen automatisch vorgenommen, ohne dass das Bestehen der Forderungen geprüft worden ist. Oft dürfen die Anleger die Rückzahlung verweigern und können dadurch erhebliche Kosten sparen. Anleger des Schiffsfonds sollten daher ihren Fall zeitnah überprüfen lassen. MS Northern Endurance – Anspruch auf Schadensersatz? Anleger haben oft auch Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung. Dies ist insbesondere dann möglich, wenn Anlageberater und Anlagevermittler die Beteiligung an MS Northern Endurance als eine sichere und zur [...]

Magellan Maritime Services – wichtige Informationen

Magellan Maritime Services (MMS) – Über 9000 Anleger sind von der Insolvenz des Containerfonds betroffen. Insgesamt rund 350 Millionen Euro sind bei Magellan angelegt, wie Manager Magazin berichtet. Es geht um insgesamt ca. 160.000 Container, die an verschiedene Reedereien vermietet sind. Magellan selbst besitzt weitere 27.000 Container. Für die betroffenen Anleger stellt sich jetzt die Frage was sie unternehmen können. Die Anwälte der Kanzlei Herfurtner sehen verschiedene Möglichkeiten das Investment zu retten und raten daher zu einer zeitnahen Überprüfung der Vorgehensmöglichkeiten durch einen Anwalt. Magellan – Schadensersatz für die Anleger? Magellan Maritime Services - In vielen Fällen kommen Schadensersatzansprüche gegen die Anlageberater wegen einer Falschberatung in Betracht. Dies ist insbesondere dann denkbar, wenn die Anlageberater die Anleger nicht hinreichend oder überhaupt nicht über die mit Investitionen bei Magellan verbundenen Risiken aufgeklärt haben. Anleger müssen immer anleger- und objektgerecht beraten werden. Sie müssen auch auf das Totalverlustrisiko hingewiesen werden. Bei derartigen [...]