MS Hammonia Pescara – Insolvenz

MS Hammonia Pescara - Atlantic Schiffsfonds befindet sich im vorläufigen Insolvenzverfahren. Anleger sollten nun rechtliche Mittel ausschöpfen. Für die Anleger des Schiffsfonds MS Hammonia Pescara brachte der Dezember keine guten Nachrichten. Am 7. Dezember wurde ein vorläufiges Insolvenzverfahren durch das Amtsgericht Hamburg eröffnet (Az.: 67g IN 480/16), zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. Christoph Morgen bestellt. Investoren müssen nun mit hohen Verlusten bis hin zum Totalausfall der Beteiligungen im Wert von etwa 40 Millionen Euro rechnen. Trotz der Hiobsbotschaft gibt es einen Lichtblick: Anleger des Schiffsfonds haben die Möglichkeit, rechtliche Mittel in die Wege zu leiten und Ansprüche auf Schadensersatz geltend zu machen. MS Hammonia Pescara: wie der Weg in die Insolvenz begann Die Atlantic Gesellschaft zur Vermittlung Internationaler Investitionen mbH & Co. KG ist seit 1998 am Markt tätig und ein Tochterunternehmen der Rickmers Gruppe. Die Rickmers Gruppe geht zurück auf die 1834 gegründete Rickmers Reederei, die heute in [...]

MS Hammonia Berolina – Insolvenz

MS Hammonia Berolina Insolvenz – Anleger sollten Ihre Ansprüche prüfen lassen. Am 06.12.2016 hat das Amtsgericht Reinbek das vorläufige Insolvenzverfahren über die MS “Hammonia Berolina” Schiffahrts GmbH & Co. KG eröffnet (Az.: 8 IN 235/16). Das Emissionshaus HCI Capital AG hat die Schiffsbeteiligung MS Hammonia Berolina ab dem Jahr 2006 angeboten. Anlegern des Schiffsfonds drohen nun zehn Jahre später enorme Verluste und ein möglicher Totalverlust Ihrer Investition. Die MS „Hammonia Berolina“ ist ein Containerschiff, welches im Jahr 2007 fertiggestellt wurde. Die Tragfähigkeit beträgt 34.035 tdw. Die Stellplatzkapazität liegt bei 2.546 T€. Als Investitionsvolumen wurde von der HCI Capital AG € 36.091.000,00 angepeilt. Als Fremdkapital sollten EURO 23.816.000,00 aufgenommen werden. Die Insolvenz der MS Hammonia Berolina ist kein Einzelfall. Die gesamte Schifffahrtsbranche steckt seit dem Jahr 2008 in einer Dauerkrise. Die Ausschüttungen liegen weit unterhalb der Erwartungen der Fonds-Anbieter und Investoren. Neben den hohen Verlusten müssen Anleger auch damit rechnen, [...]

GDI-Line

GDI-Line – Die österreichische Finanzaufsicht FSM erklärt, dass die Unternehmung GDI-Line keine Zulassung hat, Bankgeschäfte in Österreich abzuwickeln. Dem Unternehmen ist deshalb die gewerbliche Entgegennahme fremder Gelder zur Verwaltung oder als Einlage (§ 1 Abs 1 Z 1 BWG) nicht gestattet. Folgende Unternehmen sind von dieser Warnung ebenfalls betroffen: Global Gateway 8, Rue de la Perle Providence Mahe, Seychelles E-Mail: support.de(at)gdi-line.com; gdidesk(at)gmail.com Webseite: www.gdi-line.com Global Dynamic Investment Hawo Holding Inc. mit angeblichen Firmensitz in Building: Level 8, Cambridge House Taikoo Place, 979 King’s Road Island East, Hong Kong Hong Kong GDI-Line Global Dynamic Investment soll ein Projekt der HaWo Holding AG, einer angelblich internationalen Holdinggesellschaft, mit Sitz in Hongkong sein. Das Unternehmen wirbt damit, dass es „aus der langjährigen Erfahrung heraus“ arbeiten kann. Experten hätten bei „GDI einen ausgezeichneten Ruf für die Identifizierung unterbewerteter oder leistungsschwacher Märkte und dem erkennen von Financal Trends und und der Entwicklung von Vermögen [...]