24Trades gehört in die Kategorie Finanzdienstleister und bezeichnet sich auf seiner Website als Trading Broker. Demzufolge könne man bei 24Trades in die Finanzwelt eintauchen und mit Hilfe von Tools und Beratung über die Firma an gute Investitionen kommen.

Die Angebote teilen sich in mehrere Accounts, die Neukunden anlegen müssen, um von den Vorteilen zu profitieren. Hierfür ist aber die Offenlegung der persönlichen Daten von Nöten. Und auch um eine hohe Erstinvestition kommt man nicht herum. Wo genau das Geld schließlich landet, bleibt aber verborgen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 24Trades Review: Broker oder Betrug?
  2. 24Trades Internetseite
  3. Kontaktaufnahme mit 24Trades
  4. 24Trades Genehmigung
  5. Warnmeldung von Aufsichtsbehörden zu 24Trades
  6. Online-Trading Ratschläge
  7. Was tun bei Verlusten?

Parallel zur Frage, ob 24Trades ein vertrauenswürdiges Angebot offeriert, ist es zentral, sich mit den Grundlagen für ein erfolgreiches Online-Handeln zu beschäftigen.

Unsere Rechtsberater werden auch erklären, wie das Unternehmen 24Trades verglichen mit anderen Finanzprodukten zu bewerten ist.

Darüber hinaus stehen wir Ihnen zur Seite und unterstützen Sie bei Detailfragen und Streitfällen in Verbindung mit 24Trades.

24Trades Review: Online Broker

Der angebliche Finanzdienstleister 24Trades will mit Versprechungen über nützliche Tools und unverzichtbare Trading-Plattformen bei seinen potenziellen Kunden punkten. Dazu habe das Unternehmen angeblich viele Jahre Erfahrung in der Finanzwelt und besäße sogar Auszeichnungen für ihre Erfolge.

Die Angebote werden in drei möglichen Accounts präsentiert, die alle eine Mindesteinzahlung fordern. unter 250€ kann ein Kunde nicht einsteigen. Und damit steht ihm auch nur der günstigste Account zur Verfügung. Für mehr Features und Angebote muss deutlich mehr hineingesteckt werden. Ein Luxury-Konto benötigt dabei mindestens 25.000€.

Leider gibt es keinerlei Daten über die Geschäftsführung oder andere Personen, die Verantwortung für die Investitionen der Klienten tragen. Ebenso erfährt man nichts über Mitarbeiter oder den Standort der Firma.

Die Webseite von 24Trades

Die Firma 24Trades ist über die englischen Website https://24trades.io/ erreichbar.

Management Board

Laut §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen des Internetauftritts im Impressum zu nennen. Meist handelt es sich hierbei um einen Angehörigen des Management Boards des Anbieters.

Die verantwortlich handelnden Personen namentlich bekanntzugeben, ist nicht nur eine Pflicht, sondern auch ein Merkmal von Transparenz.

Auf der Internetseite von 24Trades finden sich im März 2022 keine Angaben zu inhaltlich verantwortlichen Personen.

Abfrage Domain-Informationen

Diverse Unternehmen werfen ihre langjährige Praxiserfahrung in die Waagschale, um Glaubwürdigkeit zu suggerieren. Jedoch steht solchen Behauptungen sehr oft das Registrierungsdatum der Domain entgegen.

Demzufolge ist zu prüfen, wer die Domain registriert hat und in welchem Jahr die Domain registriert wurde. Eigenen Aussagen nach sei 24Trades im Jahr 2010 gegründet worden.

Unsere Rechtsanwälte haben am 11.03.2022 die Informationen zu 24Trades mit diesem Ergebnis ermittelt:

  • Domain Name: 24trades.io
  • Registry Domain ID: e825b5e906a7453e8adfd44b213c4746-DONUTS
  • Registrar WHOIS Server: whois.namecheap.com
  • Registrar URL: https://www.namecheap.com/
  • Creation Date: 2021-12-27T09:56:05Z
  • Registrar Abuse Contact Email: abuse@namecheap.com
  • Registrar Abuse Contact Phone: +1.9854014545

Betreiberfirma und Trademark

Nicht immer ist der Name der Website bzw. der Trading-Plattform oder des Angebotes deckungsgleich mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit ist es in vielen Fällen vorgekommen, dass Firmen zeitgleich mit vielen verschiedenen Handelsmarken agieren.

Obendrein ist es eine verbreitete Praxis einiger Anbieter, die Internetpräsenzen von kompromittierten Handelsmarken zu deaktivieren und zeitnah mit einer anderen Handelsmarke an den Markt zurückzukehren.

Daher tut man gut daran, bei Recherchen zu Nachrichten und Aussagen zu einem Anbieter neben der Handelsmarke auch generell die Betreiberfirma mit einzubeziehen. Die diesbezüglichen Angaben finden sich entweder im Impressum oder häufig auch in der Fußzeile einer Onlinepräsenz.

Auf der Website von 24Trades konnte zum Betrachtungszeitpunkt keine Abweichung zwischen Handelsmarke und Betreiberfirma ermittelt werden.

Impressumsangaben

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) grundsätzliche Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Infolgedessen besteht diese Obliegenheit zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Internetpräsenzen.

Denn die Informationen sollen den User einer Webpräsenz darüber unterrichten, mit wem er es zu tun hat. Nicht zuletzt spielt in diesem Zusammenhang die ladungsfähige Anschrift des Website-Inhabers eine Rolle, falls rechtliche Ansprüche gegen ihn durchgesetzt werden sollen.

Wichtig in diesem Kontext ist zudem die Tatsache, dass das Führen eines Impressums gleichermaßen für ausländische Anbieter gilt, die ihre geschäftlichen Handlungen im Inland entfalten.

Auf der Webpräsenz von 24Trades war zum Zeitpunkt März 2022 kein Impressum vorzufinden.

24Trades Kontaktdaten

Auf der Internetseite von 24Trades ließen sich zum Zeitpunkt der Texterstellung die folgenden Daten finden:

  • Telefonnummer von 24Trades: keine Angaben
  • Anschrift von 24Trades: keine Angaben
  • E-Mail-Adresse von 24Trades: support@24trades.io

24Trades Lizenzierung

Das Vorhandensein einer gültigen Berechtigung einer offiziellen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Kriterium dafür sein, ob es sich um einen vertrauenswürdigen Dienstleister handelt. Denn für die Erteilung einer Lizenz muss ein Anbieter einen großen finanziellen Aufwand betreiben.

Gleichwohl muss es sich nicht zwangsläufig um Anlagebetrug handeln, wenn ein Broker auf Angaben über seine Autorisierung oder zum eigenen Status der Regulierung verzichtet.

Die folgenden Finanzaufsichtsbehörden sind neben anderen für die Vergabe von Lizenzen und die Überwachung von Finanzdienstleistern wie 24Trades zuständig:

  • Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin, Deutschland)
  • Financial Services and Markets Authority (FSMA, Belgien)
  • Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec, Zypern)
  • Finansinspektionen (FI, Schweden)

Auf der Website von 24Trades gab es im März 2022 keine Aussagen über eine behördliche Erlaubnis. Was dies bedeutet, können interessierte Anleger im Austausch mit einem Anwalt unserer Anwaltskanzlei erörtern.

Warnmeldungen von Finanzaufsichtsbehörden zu 24Trades

Aktuell im März 2022 gab es noch keine Meldungen oder Warnungen von offiziellen Finanzbehörden zu 24Trades.

Vor dem Trading bei 24Trades und anderen – Online-Handel Tipps

Das Trading über Online-Plattformen wie bei 24Trades ist die Ausdehnung des konventionellen Handels mit Finanzinstrumenten ins Internet. Hier wie dort agieren Marktteilnehmer mit dem Ziel, durch den Erwerb und den Verkauf von Vermögenswerten Erträge zu erzielen.

Der Handel ist längst nicht mehr auf Aktien beschränkt. Tatsächlich stehen Anlegern z. B. auch die folgenden Alternativen zur Wahl:

  • Immobilien
  • ETFs
  • Handel mit Differenzkontrakten
  • Rohstoffe
  • Festgeld
  • Unternehmensanleihen
  • Fonds
  • Cash

Das Online-Trading wird über Mittler wie Broker (wie zum Beispiel 24Trades) oder Bankhäuser erledigt, die ihren Klienten eine spezifische Handels-Anwendung anbieten.

Es ist absehbar, dass es auch in Zukunft mehr und mehr private Anleger geben wird, welche das Online-Trading für sich in Erwägung ziehen. Denn man benötigt lediglich einen Internetanschluss und einen PC oder ein Tablet beziehungsweise Smartphone.

Die Pluspunkte beim Online-Trading

Die Digitalisierung verändert auch die Finanzwelt beachtlich, vor allen Dingen wenn es um das Trading wie bei 24Trades geht.

Denn angesichts der technologischen Möglichkeiten hat das Trading besonders deutlich an Tempo zugenommen. Musste man als Anleger oder Trader seine Orders früher noch per Telefon, Fax oder Post abschließen, ist dies mittlerweile per Mausklick und zu einem Bruchteil des Aufwands möglich.

Aspekte wie Länge und Art des Trades, Preise und Mengen oder die Eckdaten zum Konto müssen inzwischen nicht mehr zwischen dem Broker 24Trades und seinem Kunden persönlich besprochen werden.

Mithin sind durch die Möglichkeit zum Online-Trading diverse Vorteile entstanden:

  • Die Gefahr von Verlusten durch Gaps sinkt.
  • Die Plattform führt die gewünschten Orders aus, man benötigt nur einen Internetanschluss.
  • Eine Vielzahl von Werkzeuge lassen sich automatisch und sofort anwenden.
  • Das Produktangebot an handelbaren Finanzinstrumenten ist breiter und tiefer.
  • Erträge sind auch mit einem niedrigen Einsatz erzielbar.
  • Lerndokumente zum Online-Trading, Wissenspools, Analysen oder Trading-Lehrgänge sind häufig standardmäßig im Angebot.
  • Das Tempo zur Abwicklung von Handelstransaktionen hat spürbar zugenommen.

Zudem bringt das Online-Trading nicht nur Pluspunkte bezüglich der einfachen Verwendung der Trading-Plattform. Gerade aufgrund von Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die zahlreichen Tools hat der Investor signifikant mehr Komfort.

Denn die Zeiten, als man selbst noch Charts zeichnete oder umständlich eigene Berechnungen anstellte, sind passé. Heutzutage finden Online-Trader in ihrem System eine große Range an Orderarten, die man im Rahmen von Daytrading mit dem präferierten Broker seiner Wahl eigenständig ausführt.

Hype-Thema Kryptowährungen – neue Chancen für Kapitalanleger?

Doch nicht nur das Trading an sich hat die Digitalisierung stark beeinflusst. Denn die fortschreitende Technologisierung hat Online-Tradern ein neues Betätigungsfeld verschafft: das Trading mit digitalen Assets.

Zu den meistgekauften Kryptowährungen gehören der Bitcoin und Ethereum. Bitcoin war die allererste Kryptowährung überhaupt, weshalb man sämtliche andere digitale Währungen als sogenannte „Alt-Coins“ betitelt, also als alternative Münzen.

Heute gibt es Tausende von handelbaren Krypto-Assets und die Landschaft ist äußerst volatil. Das führt dazu, dass immer wieder frische Coins auf den Markt kommen und viele ebenso schnell wieder verschwinden, wie sie erschienen.

Für Anleger beinhaltet das gleichermaßen Chancen wie Risiken, die sich angesichts der großen Volatilität jedoch im Vergleich mit konventionellen Anlagen merklich potenzieren.

Neu emittierte Kryptowährungen sind für Kapitalanleger gewissermaßen wie ein Glücksspiel am Roulette-Tisch. Mit etwas Glück lässt sich der Einsatz in großem Umfang vervielfachen. Allerdings ist auch die Wahrscheinlichkeit, das ganze Geld zu verlieren, außerordentlich hoch.

Daher könnte es für vorsichtige Trader eine bessere Wahl sein, sich auf die Top 10 der Kryptowerte zu fokussieren, die schon seit längerer Zeit gehandelt werden und eine relativ große Marktkapitalisierung haben.

Was können die neuen Alt-Coins?

Nebst Bitcoin und Ethereum sind in diesem Zusammenhang etwa der Binance Coin, Solana, Cardano oder Ripple zu erwähnen. Insbesondere Cardano und Solana können verglichen mit Bitcoin und Ethereum als moderner und zukunftsorientiert angesehen werden. Auch für Trading-Plattformen, wie 24Trades, ist das von Bedeutung.

Denn während die Erstgenannten vor allem angesichts ihres energieintensiven „Proof of Work“-Verfahrens in der Kritik stehen, vertrauen Letztgenannte auf den energieärmeren „Proof-of-Stake“-Mechanismus.

Zusätzlich erlauben die auf Blockchains basierenden Projekte Cardano und Solana die Verwendung sogenannter Smart Contracts. Zudem entstehen im jeweiligen Ökosystem weitere Projekte wie z. B. Solanart, ein Marktplatz für so genannte „Non fungible Tokens“, kurz NFT.

Selbige können etwa im dezentralisierten Finanzwesen („DeFi“, decentralized finance) eingesetzt werden. Dort helfen sie, Sicherheitsmechanismen zu realisieren, welche die Originalität von Transaktionen und die Richtigkeit jedes eingereichten Auftrags garantieren.

Investoren finden also bei Kryptowährungen eine außerordentlich breite Auswahl, in welche sie investieren können. Zu empfehlen ist Crypto-Trading allerdings vor allem für solche Anleger, die besonders risikofreudig sind.

Ferner gilt auch beim Themengebiet Crypto-Trading: Wachsamkeit bei der Wahl des Dienstleisters. Denn leider gibt es etliche dokumentierte Fälle von Betrug und Cybercrime, bei denen Crypto-Exchanges, also Börsenplätze für Kryptowährungen, eine gewichtige Rolle eingenommen haben.

Die Nachteile beim Online-Trading

Wo Licht ist, gibt es auch Schatten, das gilt auch für das Online-Trading. Demzufolge sind neben den Vorteilen auch eine Anzahl von Nachteilen ersichtlich, die interessierte Investoren in ihre Abwägungen integrieren sollten:

  • Verglichen mit traditionellem Trading geht es eher hastig vonstatten.
  • Kapitalanleger sollten schon erfahren im Trading sein und auf belastbare Strategien setzen.
  • Kommt es zu falschen Entscheidungen, sind enorme Einbußen zu erwarten.
  • Investoren sollten die Verläufe der Kurse andauernd im Blick haben.
  • Das Aufkommen betrügerischer Trading-Anbieter hat zu immensen Verlustrisiken geführt.

Insbesondere das spekulative Daytrading eignet sich nicht für Kapitalanleger, die sich erstmalig mit dem Themengebiet Trading auseinandersetzen. Denn die Gefahr, die Entwicklung von Kursen nicht korrekt einzuschätzen, ist beträchtlich, und angesichts des Zeitdrucks sind Anpassungen nicht einfach. Demzufolge eignet sich diese Ausrichtung des Tradings eher für besonders kompetente oder ausgesprochen risikoaffine Anleger.

Fällt man in diese Rubrik, ist das Daytrading eine Möglichkeit, um zügig Resultate zu erwirtschaften. Außerdem profitiert man z. B. vom Entfall der Gebühren für Overnight-Positionen. Schließlich müssen auch solche Kosten in die übergeordnete Betrachtung einer Geldanlage einfließen.

Darüber hinaus erspart man sich sprichwörtlich das böse Erwachen am Morgen, für den Fall, dass es zu schnellen und einschneidenden Kursveränderungen kam. Solche „Gaps“ entwickeln sich schnell durch eine ungünstige Berichterstattung über ein Unternehmen. Andererseits sieht man schnell Erfolge, wenn man zum Schluss eines Handelstags einen Gewinn bilanzieren kann.

Ansonsten ist es wichtig für Daytrader, die Handelsgebühren der unterschiedlichen Online-Broker zu vergleichen. An diesem Punkt kann es sich auszahlen, sich für einen pauschalen Betrag in Form einer fixen Rate zu entschließen. Das rechnet sich gerade dann, falls man beim Traden auf eine erhöhte Frequenz kommt und einzelne Ordergebühren den Gewinn merklich herabsetzen würden.

Risiken und Gefahren erkennen

Um die Gefahren beim Online-Trading nicht unnötig zu steigern, ist es empfehlenswert, zu prüfen, mit welchem Anbieter man an den Märkten traden will.

Aus der Erfahrung unserer Rechtsanwaltskanzlei haben sich einige Fragen ergeben, anhand derer man eventuelle Risiken erkennt. Auf das Beispiel 24Trades angewandt, sähen diese wie folgt aus:

  • Lassen sich behördliche Warnungen zu 24Trades finden?
  • Gibt es auf der Website von 24Trades ein Impressum und kann man glaubhafte Angaben zum Unternehmensstandort finden?
  • Stellt 24Trades außergewöhnlich hohe Profite oder eine garantierte Rendite in Aussicht und verschweigt die Risiken oder spielt diese herunter?
  • Findet man Erfahrungsberichte anderer Investoren, welche Auffassung kommt in Foren zum Ausdruck?
  • Kam der Kontakt mit 24Trades aufgrund eines unaufgeforderten Telefonanrufs zustande?
  • Wird 24Trades von einer europäischen Finanzaufsicht reguliert und unterliegt der Anbieter einer staatlichen Überwachung?
  • Existieren Warnmeldungen von Rechtsanwälten oder Kanzleien, die in Verbindung mit 24Trades geschädigte Mandanten betreuen?

Was kann man bei Verlusten unternehmen?

Sobald man vermutet, beim Online-Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, ist es empfehlenswert, augenblicklich zusätzliche Zahlungen zu blockieren. Dies gilt speziell für den Fall, dass der Anbieter Nachzahlungen einfordert, um Verluste zu kompensieren.

Außerdem sollte man den Versuch unternehmen, das verloren gegangene Kapital zurückzuholen. Dabei können Geschädigte Anlegerschutz suchen und sich an die Rechtsanwälte unserer Kanzlei wenden. Wir prüfen zivilrechtliche ebenso wie strafrechtliche Möglichkeiten und eventuelle Schadenersatzansprüche gegen den Finanzanbieter und gegen beteiligte Zahlungsdienstleister wie Bankhäuser.

„Ein Privatanleger, der im Zuge von Online-Trading sein Kapital verliert, ist beileibe kein Einzelfall. Etliche Kapitalanleger lassen sich von dem fachmännischen Auftreten der Dienstleister blenden und registrieren erst zu spät, dass sie ihren Verlust nicht selbst zu vertreten haben.“

Unser Ratschlag lautet daher, nicht zu resignieren, sondern zeitnah und engagiert zu reagieren. Denn die Chance auf eine Rückgewinnung des verlorenen Kapitals ist meist größer, als die geschädigten Privatanleger es ahnen.

Möchten Sie sich mit einem unserer Anwälte zum Themenbereich 24Trades unterhalten? Dann gelangen Sie hier geradewegs in unseren Kontaktbereich.