Aktienrecht

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Aktienrecht2018-08-10T15:22:57+00:00

Aktienrecht

Aktienrecht

Aktienrecht – Die Anwälte der Kanzlei Herfurtner beraten Mandanten bundesweit. Zu unseren Mandanten zählen Anleger, Aktiengesellschaften, Vorstände und Aufsichtsratsmitglieder.

Das Aktienrecht wird in Deutschland durch das Aktiengesetz geregelt. Dort wird die Konstruktion der Aktiengesellschaft sowie der Umgang mit ausgegebenen Aktienanteilen definiert und geregelt.

Unsere Anwälte beraten insbesondere in folgenden Bereichen im Aktienrecht:

  • Gründung einer Aktiengesellschaft
  • die Anmeldung und Eintragung im Handelsregister
  • die Erstellung von Verträgen sowie der Satzung
  • Beratung und Vertretung von Vorständen und Aufsichtsräten (Rechte, Pflichten, Haftung)
  • Vorbereitung und Durchführung von Hauptversammlungen
  • Aktionärsklagen
  • Unterstützung im Zusammenhang mit dem Erwerb von Aktien und anderen Wertpapieren

Das Aktiengesetz wird u.a. durch folgende Regelungen ergänzt:

So läuft die Finanzwelt

Aktienrecht und Aktiengesellschaft

Die Aktiengesellschaft (AG) ist als börsenfähige Kapitalgesellschaft grundsätzlich kapitalmarktorientiert. Sie ist eine Kapitalgesellschaft, deren Grundkapital in Aktien zerlegt ist.

Als Handelsgesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit (juristische Person) haftet Sie für Verbindlichkeiten nur mit dem Gesellschaftsvermögen (§ 1 AktG). Die Gesellschafter (Aktionäre) sind mit Einlagen an dem Aktienkapital beteiligt.

Organe der Aktiengesellschaft im Aktienrecht

Der Vorstand führt die Geschäfte des Unternehmens und handelt in eigener Verantwortung ohne Weisung durch den Aufsichtsrat oder die Aktionäre. Die Mitglieder des Vorstandes werden vom Aufsichtsrat für eine Zeit von max. 5 Jahren gewählt.

Das Aktienrecht schreibt vor, dass sich Aufsichtsrat, Vorstand und Aktionäre mindestens einmal im Jahr zur Hauptversammlung zusammenkommen, um die Aktionäre zu informieren, unternehmensbezogene Vorgänge zu diskutieren, den Vorstand zu entlasten und den Jahresabschluss zu genehmigen.

Aktienrecht wird novelliert

Mit einem  Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Aktienrechts soll dieses Unternehmen ermöglichen, ihr Eigenkapital zu stärken und damit Krisen besser überstehen zu können. Stimmrechtslose Vorzugsaktien sollen danach zum Kernkapital zählen können.

Gesellschaften sollen Wandelschuldverschreibungen in Grundkapital umwandeln dürfen. Auch soll die Transparenz zur Eigentümer-Struktur von Aktiengesellschaften erhöht werden, die nicht an der Börse notiert sind.

Anwalt Wolfgang Herfurtner berät Sie zu aktienrechtlichen Fragen. Er bekleidete 15 Jahre Positionen als Vorsitzender des Vorstands von Aktiengesellschaften und verfügt daher auch über umfassende praktische Kenntnisse.

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