Binäre Optionen

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Binäre Optionen 2017-10-19T13:52:43+00:00

Binäre Optionen

Binaere Optionen Betrug

Binäre Optionen Erfahrungen – Betrug und Abzocke und binäres Trading? Was können Kunden bei Verlusten durch den Handel mit binären Optionen unternehmen?

Binäres Trading – Zum Handel mit binären Optionen findet man im Internet viele Informationen und Berichte. Positive Erfahrungen mit Anbietern von binären Optionen werden in zahlreichen Foren geschildert. Dort kann man von lukrativen Geschäften und raschen Profiten lesen. Doch des Öfteren sind diese Schilderungen schlicht und einfach unwahr.

Da es sich in vielen Fällen um Betrug oder zumindest unzulässige Methoden handelt, können Kunden Ihre eingezahlten Beträge vom jeweiligen Anbieter für binäre Optionen zurückfordern. Unsere erfahrenen Anwälte bieten Ihnen rechtlichen Beistand bei Verlusten im Zusammenhang mit binären Optionen und setzen Ihre Ansprüche durch. Im Folgenden haben wir hilfreiche Informationen und Erfahrungen zu binären Optionen und binärem Trading für Sie aufgelistet.

Am Ende dieses Artikels finden Sie Empfehlungen für den Handel mit binären Optionen und ein kostenfreies Anfrageformular.

Inhaltsverzeichnis Binäres Trading

Binäres Trading

Binäre Optionen sind im Prinzip schnell erklärt – sie stellen Wetten auf steigende oder fallende Kurse dar. Liegt man mit seiner Wette richtig, gewinnt man in der Regel zwischen 60 und 90 Prozent des Einsatzes. Wettet man dagegen falsch, verliert man den ganzen Einsatz. Da der Handel relativ einfach gestaltet ist und auch mit nutzerfreundlichen Apps betrieben werden kann, sind binäre Optionen besonders bei Einsteigern sehr gefragt.

Die Begriff „binär“ beschreibt das simple Prinzip des Binären Tradings. Eine Option kann nur 2 Zustände annehmen, entsprechend den digitalen Zustände „1“ und „0“. Für den Handel mit binären Optionen sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Der Handel mit binäre Optionen zieht eine große Zahl von hoch risikobereiten Anlegern an. Beim Handel mit binären Optionen wird nicht der tatsächliche Vermögenswert der gehandelten Produkte (etwa Gold, Aktien, Öl, Währungen) erworben, sondern lediglich eine Wette auf die Kursentwicklung abgeschlossen. Über das „alles-oder-nichts“ Prinzip gewinnt oder verliert man den gesetzten Betrag. Dies ist ein entscheidender Unterschied zum Aktienhandel. Dort kommt es in nur in Ausnahmefällen zu einem Totalverlust. Die Laufzeit der einzelnen Geschäfte kann von wenigen Sekunden bis hin zu mehreren Monaten betragen.

Kunden übersehen manchmal, dass Handel mit binären Optionen mit erheblichen Risiken verbunden sind. Ein vollständiger Verlust des eingesetzten Betrages ist keine Seltenheit.

Binäre Optionen Funktionen

Bei den meisten Broker stehen unterschiedliche Kontotypen mit unterschiedlichen Funktionen zur Verfügung. Oft kann mit einer Vielzahl von Vermögenswerten wie z.B. Währungen, Rohstoffen, Aktien und Indizes gehandelt werden. Über die Handels-Software bieten die jeweiligen Broker unter anderem folgende Möglichkeiten:

  • Setzen auf Kurse und Produkte
  • klassische Bestellvarianten
  • Optionen, bei denen Preise innerhalb des angegebenen Zeitraums einen bestimmten Wert erreichen müssen
  • One-Touch-Optionen
  • High-Yield-Optionen
  • kurzfristige Wetten (unter 60 Sekunden)
  • Easy Closure um Verluste zu begrenzen

Der Handel mit binary Options war bis vor Kurzem nur Finanzinstituten und professionellen Tradern vorbehalten und wurde ausschließlich am OTC Markt betrieben. Verlockend für Privatanleger ist insbesondere, dass sie auch mit relativ kleinen Beträgen einsteigen können.

Viele Nutzer haben Schwierigkeiten mit Erstattungen von ihren Konten. Zum einen sind Auszahlungen oftmals kostenpflichtig. Zum anderen werden beim Handel mit binären Optionen Auszahlungen in den Geschäftsbedingungen an besondere Voraussetzungen geknüpft, die beim Geschäftsabschluss übersehen wurden oder schwer zu erfüllen sind. Erfahrungen mit binären Optionen zeigen, dass oftmals Auszahlungen auch schlicht und einfach ungerechtfertigt verweigert werden.

Viele Anbieter für binäre Optionen werben damit, dass die bei ihnen beschäftigten Trader dank spezieller Kenntnisse überdurchschnittlich hohe Gewinne erzielen können. Doch die „Unterstützung durch erfahrene Trader“ bewirkt oft nur, dass das Geld des Kunden sich noch schneller verflüchtigt.

Die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner kennen viele Fälle, in denen Anleger auf Versprechen der Trader vertraut und dadurch erhebliche Verluste erlitten haben.

Binaeres Trading

Aktuelles zu binären Optionen

Schweizer-Methode

Eine neue Masche bei der Akquise von Kunden im Bereich der binäre Optionen wird immer beliebter. Online-Makler und Vermittler aus der Schweiz kontaktieren potentielle Kunden und erfragen Name, Email und Telefonnummer. Daraufhin werden Interessenten die „Schweizer-Methode“ vorgestellt. Hierbei soll das Trading auf Plattformen verschiedener Anbieter von binären Optionen optimiert werden. Aus der 50/50 Chance, welche die Plattformen von binären Optionen bieten, sollte mehr „raus“ geholt werden. Mit einer eigens generierten Software sollte der Gewinn noch höher, als von den Plattformen beworben, ausfallen. Unter den Angeboten Plattformen befinden sich Toroption und CFD Stocks.

Binäres Trading – Erfahrungsberichte von Kunden

Wie bei jeder Investition sollte man sich zuerst ausreichend über den Anbieter und die verschiedenen Möglichen Fallstricke informieren. Im Internet sind allerdings kaum vertrauenswürdige und objektive Informationen über die Anbieter von binären Optionen zu finden. Der Grund dafür ist ganz einfach – die Firmen geben viel Geld für Online-Marketing aus. Die meisten Artikel in Medien sowie Forum-Beiträge mit positiven Erfahrungen stellen bezahlte Werbung dar.

Kunden erleiden regelmäßig hohe Verluste beim Binärem Trading. Die folgende Erfahrungsberichte und Schilderungen von Kunden sind nur ein kleiner Ausschnitt des tatsächlichen Ausmaßes von Betrug und Manipulationen:

„Ich habe 29900 Dollar beim Anbieter … investiert und verloren. Dazu kommen die 2600 Dollar Schaden wegen mehrfach falsch abgerechneter Trades durch das System bis Ende September 2017.“

„Ich wurde am … Opfer eines Betruges durch Broker … Mit dem Investmentberater war vereinbart, dass er für mich einen fünfstelligen Dollar-Betrag in risikofreie Gold-Deals investiert. Ohne mein Wissen hat er 115.000 Dollar gesetzt und alles verloren.“

„Ich habe leider durch binäre Optionen einen hohen Verlust erlitten. Die Firma … hat nach 3 Gesprächen den Kontakt abgebrochen.“

„Ich habe bei der Firma … insgesamt 17.ooo Euro einbezahlt und deren Handelstipps befolgt. Dadurch ist meine Einlage auf inzwischen 8.500 Euro geschrumpft. Und selbst diesen Betrag bekomme ich nicht, weil meine beantragte Auszahlung mit der Begründung verweigert wird, dass ich Boni erhalten hätte und deshalb ein gewisses Handelsvolumen eingehalten werden muss.“

„Es sieht so aus das ich auch einem Scam Broker auf den Leim gegangen bin. Die Homepage ist seit 3 Wochen nicht mehr erreichbar.“

„Nachdem ich über das DEMO Konto alle angebotenen Webinare getestet habe, konnte ich feststellen das alle Konten die der Anbieter geführt hat, früher oder später zu einem finalen Crash geführt haben. Es handelt sich meiner Meinung nach um systematischen Betrug.“

„Ich habe mich mit einer Strafanzeige gegen diese Machenschaften gewehrt. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt, da die Betrüger vermutlich vom Ausland aus operieren.“

„Nachdem ich nicht weiter einzahlen wollte , wurde der Kontakt zu mir abgebrochen und keine weiteren Auszahlungen wurden genehmigt. Email Kontakt und Telefonkontakt waren nicht mehr möglich.“

„Ich habe bei … ein Konto mit ca. 2500.- Dollar und kann diesen Betrag nicht mehr abheben. Der Support reagiert nicht auf Mails.“

„Nachdem durch die Hilfe des Accountmanagers … € Verlust eingefahren wurde, habe ich den Handel eingestellt, eine Kontoschließung beantragt und die Rücküberweisung meines restlichen Geldes beantragt. Geld kam leider nie an.“

„Obwohl ich es geschafft habe ein gewisses Volumen zu traden, weigert sich der Broker auszuzahlen.“

„Nach einen fast kompletten Verlust des Gesamteinsatzes zog ich die Notbremse. Jetzt sind nur noch knapp 17.000 EURO auf meinen Kundenkonto. Diesen Restbetrag möchte ich nun komplett Auszahlen lassen. Leider stellt sich … wegen der Bonusbedingungen quer, und zahlt die Summe nicht aus. Ich habe mehrfach E-Mails auch mit Fristsetzung zur Auszahlung gesendet, keine Reaktion mehr.“

Schäden durch Online Betrug pro Jahr – 100 Milliarden EURO
Binäre-Options-Beschwerden machen bis zu 25% der Betrugs-Beschwerden insgesamt aus (Quelle: FBI)
Anzahl bekannter Binäre Online Broker – 312

Betrug beim Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen kann nicht schlechthin als Manipulation bezeichnet werden. Viele Anbieter von binären Optionen haben allerdings betrügerische Absichten. Auch das FBI warnt vor Betrug beim Handel mit binären Optionen.

Es ist nicht einfach die Seriosität von Brokern sofort in Erfahrung zu bringen. Binäre Optionen sind größtenteils verschachtelt angelegt und daher für Privatanleger nicht leicht zu durchschauen. Oft sind Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter nicht eindeutig gestaltet und beinhalten nur wenig Hinweise auf die hohen Verlust-Risiken.

Binary Options werden mit übertriebenen Profit-Chancen beworben. In der Realität enden nach den Erfahrungen der Mandanten der Kanzlei Herfurtner Rechtsanwälte die meisten Trades mit einem Vollständigen Verlust. Bei binary Options dreht es sich um spekulative Wetten, die bei einem langfristigen Trading fast zwangsläufig zu Verlusten führen. Die Gewinne landen bei den Anbietern. Teilweise werden Privatpersonen aber auch einfach nur betrogen. In einigen Fällen wurden Mandanten dazu überredet Zugangsdaten Ihrer Online-Banking-Software preiszugeben. In der Folge wurden privaten Konten einfach abgeräumt.

„Bei einer genaueren Prüfung der Angebote und Geschäftspraktiken von Anbietern von binären Optionen finden sich meist Unregelmäßigkeiten und in nicht wenigen Fällen betrügerische Absichten.“
Rechtsanwalt Wolfgang Herfurtner

Viele Broker bieten auch eine App für Smartphones an. Man findet dort viele negative Rezensionen. Oft wird von Betrug berichtet. Manche Anwender beklagen, dass ihr Geld plötzlich weg war, nachdem sie vorübergehend nicht aktiv gehandelt haben. Manchmal seien erzielte Gewinne trotz mehrfacher Nachfrage nicht erstattet worden. Manche Mandanten berichten von schlechten Erfahrungen, die der Ursprünglichen Darstellung der Anbieter widersprechen.

Doch wie erkennt man, ob der gewählte Anbieter seriös ist oder es sich um Anlagebetrug handelt? Wo findet man aktuelle und wahrheitsgemäße Informationen? Diese Fragen lassen sich leider nicht pauschal beantworten. Es ist in der Regel Folgendes zu beachten: Oftmals wird in Web-Foren von hohen Gewinnen innerhalb kürzester Zeit berichtet. Diese Berichte guter Erlebnisse machen jedoch keinen seriösen Eindruck. Nicht selten werden diese Berichte von angeblichen Nutzern geteilt, die unter anderem auch sog. Stockfotos heranziehen. Dabei handelt es sich um vorproduzierte Fotos, die meist über Bildagenturen verkauft werden und somit mit Gewissheit nicht den hinter dem Profil stehenden Forum-User darstellen.

Binäre Optionen Steuern

Unsere Kanzlei berät Kunden die Fragen zu Steuerzahlungen bei Verlusten durch den Handel mit binären Optionen haben. Insbesondere stellt sich auch die Frage wie „virtuelle Gewinne“ zu versteuern sind.

Es ist auch eine gewisse Entwicklung zu erkennen, dass Web-Recherchen zum Thema „Optionen“ zu unglaubwürdigen Suchergebnissen führen. Dieser Trend hat folgenden Hintergrund: Viele unseriöse Händler publizieren aktiv Schilderungen über binary Options, die ihre eigenen Plattformen als besonders vertrauenswürdig und gewinnbringend empfehlen. Oft findet man angeblich neutrale Aussagen auf Bewertungsportalen oder in Foren. Viele Videos sollen über binäre Optionen, die damit verbundenen Gewinnchancen vermitteln. Diese Informationen sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Gerade die überschwänglich positiven Berichte sind oft von den Providern selbst oder sog. Affilate-Partnern online gestellt worden.

Affiliate-Marketing und Binäres Trading

Affiliate Marketing kommt aus den USA und wird in Deutschland auch als Partnerprogramm bezeichnet. Es ist ein webbasiertes Provisionssystem. Firmen, die online Dienstleistungen anbieten, bezahlen Provisionen an Website-Betreiber, die Besucher zum ihrem Shop „senden“, welche dann dort Kunde werden. Es sind viele neue Webseiten entstanden, die angeblich bewerten sollen, ob es sich bei binary Options allgemein oder bei einzelnen Plattformen um Abzocke handelt. Dabei werden unterschiedliche Punkte verglichen. Damit soll im Grunde bewiesen werden, dass es sich um zuverlässige Angebote handelt. Die Tatsache, dass auch Werbespots für binären Handel im TV zu sehen sind, ist ebenfalls kein Indikator für Seriosität. TV-Sender prüfen nicht, ob beworbene Angebote in vollem Umfang mit den gesetzlichen Regelungen vereinbar sind.

Meist haben Benutzer von Anbietern für binäre Optionen den Eindruck, dass die Deals manipuliert werden. Das zu beweisen, ist nicht ohne weiteres möglich. Anbieter verwenden hochkomplexe Software. Nur eine tiefergehende Überprüfung der Prozesse kann sichere Ergebnisse liefern. Es handelt sich meist dann um Manipulationen, wenn Kurse der gehandelten Produkte nicht mit den offiziellen Aktienkursen an den Börsen identisch sind. In solchen Fällen können Anbieter durch diese Kursmanipulationen höhere Gewinne erreichen.

Anbieter von binären Optionen haben zahlreiche Tricks auf Lager, um mehr Geld zu verdienen. Viele Anbieter werben zum Beispiel mit Lockangeboten. Diese sind oft nicht mit gesetzlichen Regelungen zu vereinbaren. Viele Anbieter im Bereich CFD Trading agieren ähnlich.

Handel mit binary options

Binäres Trading Betrug

Nicht alle Broker sind von Behörden geregelt. Viele Händler werden allerdings von den zuständigen Aufsichtsbehörden überwacht. In Europa sind die meisten Makler in Zypern oder England beheimatet. Die dortigen Behörden sorgen dafür, dass bestimmte Richtlinien eingehalten werden müssen.

Verschiedene Plattformen verstoßen gegen EU-Regeln oder Regulierungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA – European Securities and Markets Authorities) warnt generell und europaweit vor binären Optionen und ähnlichen Produkten. In Belgien wurde der Handel mit binary Options untersagt.

Die französische Finanzaufsichtsbehörde Autorité des Marchés Financiers (AMF) hat im August 2016 einem Unternehmen verboten, Binary Options in Frankreich anzubieten. Das Verbot wurde damit begründet, dass das Unternehmen nicht ihrer Pflicht nachgekommen sei, fair und ehrlich im Interesse der Kunden zu agieren. Das Verbot betrifft Bestandskunden und Neukunden.

Online-Plattformen für binary Options sind meist nicht in Deutschland, Österreich oder der Schweiz beheimatet wie auch Wallstreet Online berichtet.

Binäres Trading Erfahrungen 2017

Der Anbieter Anyoption stellt in den Geschäftsbedingungen klar, dass die Nutzung der Webseite den Gesetzen Zyperns unterliegen soll und für sämtliche Angelegenheiten die Gerichte in Larnaca, Zypern, zuständig seinen. Auf der Website des Unternehmens ist auch eine deutsche Version der Geschäftsbedingungen abrufbereit. Innerhalb der deutschen Version der AGB sind allerdings wichtige Abschnitte nur in englischer Sprache zu finden. Eine derartige „sprachengemischte“ Gestaltung von allgemeinen Geschäftsbedingungen ist bei seriösen Unternehmen kaum zu beobachten.

Der Anbieter BDSwiss bestimmt, dass die Nutzung den Regelungen Zyperns unterliegen soll. Zuständiges Gericht soll das Gericht des Landes sein, in dem sich die Zentrale befindet. Diese ist derzeit in Zypern. In Deutschland gibt es bloß eine postalische Adresse. Anders als der Name sowie das Logo vermuten lassen, ist BDSwiss also in Zypern und nicht in der Schweiz zugelassen. Die Geschäftsbedingungen des Unternehmens sind derzeit lediglich auf englisch verfügbar.

Regulierung des Binären Tradings durch Finanzaufsichtsbehörden

Begrüßenswert wäre es, wenn binary Options umfassend staatlich überwacht werden würden. Die Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (Richtlinie 2004/39/EG), auch MiFID oder Finanzmarktrichtlinie genannt, ist eine Richtlinie der Europäischen Union (EU). Sie soll die Harmonisierung der Finanzmärkte in Europa verbessern.

Laut dieser Richtlinie sind bei Finanzdienstleistungen die Gesetze des Staates des Unternehmenssitzes zu berücksichtigen und nicht die des Heimatlandes des Kunden. Die meisten Plattformen, welche binary Options anbieten, sind in Zypern oder Malta ansässig und haben folglich die dortigen Gesetze zu beachten. Die staatliche Regulierung richtet sich also nach den örtlichen Regularien, selbst wenn die Kunden in anderen EU-Ländern ansässig sind.

Was bedeutet die staatliche Regulierung für deutsche, österreichische und schweizer Kunden? Ist das eine Art „Unbedenklichkeitsbescheinigung“ oder ist trotz der staatlichen Vorschriften eine gewisse Vorsicht geboten.

Diese Frage lässt sich wohl am besten anhand eines Beispiels aus der Praxis beantworten: Der Anbieter Banc de Binary ist ein bekannter Online-Broker, der sich insbesondere mit dem Handel von binären Optionen beschäftigt. Die Firma Banc de Binary Ltd. ist in Zypern ansässig und unterliegt bereits seit dem 07.01.2013 der staatlichen Aufsicht Zyperns. Sie hat die Lizenznummer 188/13. Dennoch hat die Aufsichtsbehörde in Kanada bereits am 08.08.2013 gewarnt, dass Geschäfte mit Banc de Binary mit erheblichen Risiken verbunden sind. Auch die Aufsichtsbehörde in den USA – The Securities and Exchange Commission – hat vor Geschäften mit Banc de Binary gewarnt und auf die hohen Risiken verwiesen. Außerdem empfiehlt die Behörde interessierten Anlegern sich sehr genau über Anbieter für binäre Optionen zu informieren bevor sie dort Geld investieren.

Aufgrund unseriöser Geschäftspraktiken einiger Plattformen für binary Options wurden Behörden und Gerichte tätig. In den USA liefen Verfahren gegen außerbörslichen Anbieter dieser Angebote. Es wurde untersucht, ob Banken gegen Vorschriften des amerikanischen Finanzmarktes verstoßen haben. Bereits 2016 erging ein Gerichtsurteil, bei dem Banken zur Zahlung von Schadenersatz an Anleger in Höhe von USD 7,1 Millionen und einer Geldstrafe von USD 2 Millionen verurteilt wurden.

Binäre Optionen Strategie

Oft wird von den Brokern ein Bonus versprochen, mit dem man dann angeblich mit binären Optionen handeln und größere Gewinne erzielen kann. Doch dieses so verlockend klingende Angebot stellt sich meistens als eine Falle dar – die Geschäftsbedingungen der Anbieter setzen nämlich voraus, dass ein bestimmter Umsatz gemacht wird bevor man seinen Gewinn ausgezahlt bekommen kann. Einer der führenden Anbieter für binäre Optionen BDSwiss wird von der Firma Bdswiss Holding Plc betrieben und hat die Lizenznummer 199/13 bei der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySec. Die Firma hat zum 16.09.2016 in ihren Geschäftsbedingungen „BDSwiss Holding Plc, CLIENT AGREEMENT, BDSwiss Bonus Policy“ folgende Klausel: „The value of the bonus credit must be traded 30 (thirty) times in order for the bonus to be converted into capital which can be withdrawn. For Example: In case a Client has been granted a bonus of €100, in order for the Client to be able to withdraw it, the Client must place trades up to the value of € 3,000. Thus 30 times x 100 [value of the bonus]= 3.000)“ Bekommt man also von BDSwiss einen Bonus von Euro 100,00, muss dieser Betrag zuerst 30-fach umgesetzt werden, bevor er ausgezahlt werden kann. Das wären dann Euro 3000,00, die man umsetzen müsste. Ob dieser Umsatz realistisch ist und wie oft er erreicht werden könnte ist ziemlich fragwürdig.

Die Plattform für binäre Optionen AnyOption, die von der Firma Ouroboros Derivatives Trading Ltd betrieben wird und unter der Lizenznummer 187/12 von der Finanzaufsichtsbehörde in Zypern lizenziert ist, hat zum 16.09.2016 in ihren Geschäftsbedingungen folgende Regelung: „Mit Ausnahme anderslautender Bestimmungen in den Angebotsbedingungen setzt eine nach der Einlösung der Bonusleistungen vorgenommene Auszahlung voraus, dass Optionen im 25 Wert der Bonusleistungen gekauft wurden.“

Auch AnyOption fordern also einen erheblichen Betrag, der zuerst umgesetzt werden muss, bevor eine Auszahlung erfolgen kann.

Der Anbieter Banc de Binary hat zum 16.09.2016 in seinen Geschäftsbedingungen folgende Bonus-Regelung: „Soweit nicht anders schriftlich von der Gesellschaft und nur von seitens der Gesellschaft bekannt gegeben, ist die Bedingung des Angebots, Voraussetzung für die Abhebungen nach der Verwendung des Bonus / Nutzen , Optionen in 20facher Menge des Bonus / Nutzen- plus der des Einzahlungsbetrags zu kaufen. Beispiel: (Gesamt Kaution + Gesamt Bonus * 20 = erforderlicher Umsatz für Auszahlung)“

Banc de Binary bietet also einen 50 prozentigen Bonus auf das eingesetzte Kapital an. Eine Auszahlung des dann erzielten Gewinns sei aber erst nachdem der Trader ein Handelsvolumen in Höhe des 20fachen eingesetzten Startkapitals erreicht sei. Dies stellt eine erhebliche Hürde für die Auszahlung von Gewinnen mit binären Optionen dar, die in vielen Fällen nicht erreicht werden kann.

Binäres Trading Wiki

Die meisten Kunden der Anbieter von binären Optionen verschaffen sich lediglich einen oberflächlichen Eindruck über die geltenden Geschäftsbedingungen. Sämtliche Klauseln der Geschäftsbedingungen zu studieren ist in der Regel auch nicht gerade einfach. So haben etwa die Geschäftsbedingungen der Plattform 24option, die von der Firma Rodeler Limited betrieben wird nud bei der Aufsichtsbehörde in Zypern unter der Nummer 207/13 geführt wird, einen Umfang von 10 Seiten. Ein Durchschnittskunde kann komplexe Geschäftsbedingungen diesen Umfangs in der Regel gar nicht hinreichend verinnerlichen. Die Geschäftsbedingungen von 24Option enthalten unter anderem folgende Regelung: „Der Cash Bonus wird eine Mindesthandelsvolumen Anforderung von 50x haben. Wenn, zum Beispiel $ 1.000 in einem Trading-Konto hinterlegt sind, wird der Händler berechtigt sein, eine (1) Position bis zu einen Handelsbetrag von $ 500 als Risiko Freien Handel zu öffnen, nachdem er den Account Manager darüber informiert. Wenn der Handel „im Geld“ schließt, erhält der Händler wie üblich den investierten Betrag plus die Rendite; jedoch, wenn der Handel „aus dem Geld“ schließt, wird der Händler einen $ 500 Bonus auf seine Trading-Konto erhalten. Sobald er $ 25.000 (= $ 500 * 50x) im kumulativen Handelsvolumen erreicht wird der Bar-Bonus automatisch für die Auszahlung verfügbar sein.“

Die Plattform 24Option verlangt also einen 50fachen Umsatz, damit der Cash-Bonus frei wird. Das Mindesthandelsvolumen ist also auch bei dieser Plattform recht hoch und dürfte nicht einfach zu erreichen sein.

Die Plattform für binäre Optionen Huge Options, die laut eigenen Angaben ihren Hauptsitz in London hat, nutzt ebenfalls Bonus-Zahlungen als Lockmittel. In ihren Bonus-Bedingungen steht zum 16.09.2016 folgende Klausel: „Um Gelder von einem Konto abheben zu können, dem ein Trading-Bonus gutgeschrieben worden ist, muss der Trader Transaktionen in einem Volumen ausführen, das dreißig Mal so groß ist wie der erhaltene Bonus (Bonusbetrag x 30). Sobald dieses minimale Transaktionsvolumen erreicht worden ist und die mit der Abhebung in Verbindung stehenden Anforderungen dieses Bonusbedingungen vom Kunden erfüllt worden sind, werden die regulären allgemeinen Bedingungen von Huge Options für das Kundenkonto wieder aufgenommen.“ Somit knüpfen auch Huge Options die verlockenden Bonus-Zahlungen an ziemlich strenge Bedingungen an. Außerdem scheint Huge Options über keine Lizenz zu verfügen.

Ähnliche Bonus Bedingungen hat auch der Anbieter von binären Optionen AAoption: „In order to withdraw funds from an account that has been credited with a bonus, the customer is required to execute a minimum turnover of – bonus amount plus total deposits multiply by thirty – (Bonus+Total Deposits) X 30 = Minimum turnover required. The bonus can be withdrawn only when the foregoing stipulation has been fully respected and fulfilled. Any bonus accounts will be only allowed to withdraw their funds once they’ve met the terms and conditions set within the trading volume.”

Die Anleger müssen demnach ihre Investition und den erhaltenen Bonus 30-fach umsetzen, um Auszahlungen vornehmen zu können. Auch dieser Anbieter behauptet in England ansässig zu sein und scheint nicht über eine Lizenz zu verfügen.

Entscheidung zugunsten eines Kunden

Der für Finanzdienstleistungen und binäre Optionen zuständige zypriotische Ombudsmann hat am 14.10.2016 bestimmt, dass ein Mandant der Kanzlei Herfurtner ihr Investment in Höhe von 125.000,00 Euro zurückerhalten soll. Hintergrund dieser Entscheidung ist die festgestellte Nichtbeachtung mehrerer gesetzlicher Vorschriften und Richtlinien durch einen bekannten und international tätigen Händlers von binary Options.

Der Ombudsmann stellte fest, dass der Geschädigte von Mitarbeitern des Anbieters von binary Options unter Druck gesetzt worden ist, das dieser weitere Einzahlungen leisten. Der Kunde hatte gegenüber dem Broker mehrfach ausdrücklich erklärt, dass er keine Ahnung von riskanten Finanzgeschäften habe und nicht investieren wolle. Dennoch ist er wiederholt von Händlern angerufen worden. In der Folge wurden dann hohe Summen eingezahlt. Dem Geschädigten wurde sogar versichert, dass er sich im Bedarfsfall das gesamte Geld auszahlen lassen könne. Alle späteren Auszahlungsersuche wurden dann stets abgelehnt und zahlreiche Beschwerden des Mandanten wurden ignoriert.

Möglichkeiten bei Verlusten durch Optionshandel

Die Anwälte der Kanzlei Herfurtner bekommen immer öfter Anfragen von Betroffenen, die im Rahmen vom Handel mit binären Optionen viel Geld verloren haben oder das gewonnene Geld nicht ausbezahlt bekommen.

In den meisten Fällen gibt es unterschiedliche Chancen das Investment in binäre Optionen zurückzuholen. Das gilt sowohl für geleistete Summen als auch für nicht ausgezahlte Profite. In fast allen uns bekannten Fällen sind Investoren von Anbietern von binary Options getäuscht worden. Diesen Kunden steht deshalb ein Anspruch auf Herausgabe der geleisteten Einzahlungen zu.

Auch erzielte Profite können zum Teil verlangt werden. Unsere Kanzlei besitzt umfangreiche Erfahrungen mit zahlreichen Providern von binären Optionen. In vielen Fällen konnte eine teilweise oder komplette Rückvergütung der geleisteten Gelder erzielt werden.

Viele Klauseln in den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter mit binary Options sind für Kunden überraschend. Sie sind objektiv im Hinblick auf die besonderen Umstände des Falles so ungewöhnlich ist, dass der Vertragspartner nicht mit Ihnen zu rechnen braucht. Dies betrifft insbesondere Klauseln, auf die sich die Anbieter häufig stützen, um eine Auszahlung des Kapitals zu verweigern. Wegen des Überrumpelungseffekts können entsprechenden Klauseln jedoch unwirksam sein. Kunden können in diesen Fällen einen Auszahlungsanspruch hinsichtlich geleisteter Einzahlungen geltend machen.

Die Geschäftsbedingungen vieler Anbieter, die meist auch in deutscher Sprache verfügbar sind, enthalten Klauseln, die nicht kundenfreundlich sind. Problematisch ist auch der oft große Umfang der Geschäftsbedingungen. Nicht selten werden AGBs mit bis zu 25 Seiten Kleingedrucktem online gestellt. Einige Klauseln nicht klar und verständlich.

Viele Anbieter von binären Optionen haben durch für Kunden unfaire Bedingungen und Manipulationen der Kursanzeige, die Nutzer der Plattform getäuscht. Dadurch kommt es zum Wegfall der Geschäftsgrundlage. Kunden können sich vom Vertrag lösen und Herausgabe der geleisteten fordern.

Viele Anleger wenden sich an uns, da Sie beim Traden mit binären Optionen Verluste erlitten haben – einige berichten uns von dem Verdacht von Anlagebetrug oder Manipulationen von Kursen durch die Anbieter binärer Optionen – am wichtigsten ist aber allen, das eingezahlte Geld zurückzubekommen und /oder entstandene Verluste ersetzt zu bekommen.

Wir als Anwälte werden von den Anlegern beauftragt und bauen zunächst durch außergerichtliche Schreiben Druck auf die Anbieter der binären Optionen auf; einige der Anbieter haben nunmehr eine neue „Methode“ entwickelt, den Rechtsanwalt „auszuhebeln“ und den Kunden und Anleger weiter um sein Geld zu bringen. Nachdem der Anwalt das Unternehmen angeschrieben hat, werden die Kunden wiederholt von Ihrem Kundenbetreuer bzw. Accountmanager kontaktiert und Ihnen klar gemacht, dass der Anwalt sie nur Geld kostet und nichts erreichen kann. Viel sinnvoller wäre es doch wieder zu traden und entstandene Verluste auszugleichen, ja sogar Gewinne zu machen. Oft werden dann auch ein paar erfolgreiche „Probetrades“ gesetzt, um den Kunden / Anleger zu überzeugen.

Unsere Kanzlei warnt ausdrücklich davor, sich von den Anbietern erneut kontaktieren zu lassen oder gar weiter zu traden – damit verhalten Sie sich widersprüchlich zu Ihrem Rückzahlungsverlangen/Wunsch auf Rückzahlung und das wiederum kann von den Anbietern als Argument gegen die Rückzahlung verwendet werden. Verweisen Sie den Anbieter deutlich auf Ihren Anwalt und teilen Sie ihrem Anwalt auch umgehend die erneute unzulässige Kontaktaufnahme durch den Anbieter mit – Ihr Anwalt wird die geeigneten Schritte einleiten.

Gerät man an einen der betrügerischen Anbieter, bleibt danach nur noch der Weg zum Rechtsanwalt.

Unsere Rechtsanwälte besprechen mit Ihnen gerne das weitere Vorgehen. Dazu gehört neben der direkten Durchsetzung der Ansprüche unter anderem die Kontaktaufnahme mit Finanzaufsichtsbehörden, Regulierungsbehörden, Ombudsmänner und Strafverfolgungsbehörden.

Wir haben Erfahrung mit vielen hundert Fällen von Beschwerden über Anbieter von binären Optionen und konnten Erstattungen der Einzahlungen, Auszahlungen von Gewinnen und Übernahme der Rechtsanwaltskosten erreichen.

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Empfehlungen zum Handel mit binären Optionen

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Mandanten über uns

„Durch die Kanzlei Herfurtner habe ich meinen kompletten Invest vom Anbieter Binärer Optionen erstattet bekommen. Damit hätte ich nicht gerechnet!!! Die Beratung durch RA Herfurtner davor und auch während des Mandates durch RA Hr. Dimitrov war super und einwandfrei!! Vielen DANK!!“

Markus W.

„Durch die Herfurtner Kanzlei, habe ich einen guten Teil von meinem falsch eingesetzten Geld bei einer Betrugsfirma zurückbekommen.“

Thomas H.

„Durch die Anwaltskanzlei Herfurtner habe ich meinen kompletten Einsatz in Binären Optionen zurück bekommen. Ich wurde durch Herrn Dimitrov zu meiner vollsten Zufriedenheit beraten und betreut. Ich kann die Kanzlei Herfurtner nur weiterempfehlen. Deswegen fünf Sterne.“

Alexander R.
Wolfgang Herfurtner
Wolfgang HerfurtnerRechtsanwalt
Rechtsanwalt Wolfgang Herfurtner berät Sie bei Verlusten durch binäre Optionen.
Patrick WIlson
Patrick WIlsonRechtsanwalt
Anwalt Patrick Wilson steht Ihnen für Anfragen zum Handel mit Binary Options gerne zur Verfügung.
Eva-Maria Ueberrück
Eva-Maria UeberrückFachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht
Fachanwältin Eva-Maria Ueberrück stellt Ihnen Ihre Expertise im Bereich Handel mit binären Optionen gerne zur Verfügung.

News binäre Optionen

Binäre Optionen Broker

Die folgende nicht abschließende Aufstellung der Broker, Anbieter und Plattformen, die binäre Optionen anbieten, stellt keine Bewertung der Seriosität der Anbieter oder des jeweiligen Geschäftsmodels dar.

10Trade
23Traders
24Bulls
24Option
365BinaryOption
365Trading
4xp
500 Plus Options
500Option
53Capital
60Options
650 system
72 Option
777Binary
99binary
99Option
AAAFX
AAOptions
AIG Options
AlfaMarkets
Alfatrade
Algobit
Alldayoption
AmberOptions
Amexfa
Anyoption
Aston
Avatrade
Ayrex
B4Option
BanaDeCastagna
Banc de Binary
Banc De Swiss
Bancdeoptions
BancOptions
basicventure
BD Swiss
Beaned
BeeOptions
Best Trades
Betonline
BetOnMarkets
BFMmarkets
BForex
Big Option 
Bigfafa
Binary Brokerz
Binary Investments (Europe) Ltd
Binary Markets
Binary Options Robot
Binary Tilt
Binary Trades
Binary Uno
Binary.com
Binary360
BinaryBanc
Binarybook
Binarybrokerz
Binarycm
Binaryfloor
Binaryindex
BinaryInternational
Binaryinvest
BinaryKing
BinaryOnline
binaryonline.com
BinaryOptions360
Binaryoptionsxs
Binaryswiss
Binary Trade Center
BinaryWinner
BINOA
BKTrading
Bloombex Options
BMBOption
BNRY
BoCapital
BossCapital
BrokerageCapital
BrowderCapital
BSD Options
Bullbinary
BullOption
BuzzTrade
BWR Trade
CallandPut
Cbfinvest
CedarFinance
Central Option
CFD 1000 Limited
CFD Capital Markets
CFD Stocks
CherryTrade
CitiTrader
CMC Markets
CMC Options
CobraTrading
Coperstone
CopyOp
CTOption
CWOption
Daweda
DayTrader888
Dragon Options
DSMG Ltd.
Dukascopy
EasyGetter
EasyOption
EasyTrade
EasyXP
Ebinaries
Eclipse Finance
Eclipse Finance
Edgedale Finance
Empireoption
eToro
ETX Capital
EveryOption
Evo Binary
EvoBinary
EZ Trader
EZBinary
Eztrader
Faceoption
Finmax
Finopex
Finpari
Firma Multiinvest
First Binary Option Service
FirstBinaryOptions
firstclassbinary.finance
FMTrader
FonBet
Forex Place – FXP
Ftrade
Fujitsu Global New York
FXFlat
Fxmarkets
G8Investing
GCM Binary Options
Geneva Option
Gettoption
Global Option
GlobalTrader365
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GMoption
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Grandoption
GrowBinary
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High Low
HighLow Options
Hot Option
Hotoptions
Huge-Options
HYOptions
iCoption
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PWRTrade
Quickoption
Rbinary
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Redwood Options
Regal Options
RoboOption
Rock Smith Options Limited
RoyalOption
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