BingX ist laut Selbstauskunft ein Anbieter für Social Trading mit Fokus auf Kryptowährungen. Folglich könne man bei BingX das Trading von anderen Anlegern kopieren. Zudem sei BingX der neue Name von Bingbon – einem Angebot, für das eine offizielle Warnmeldung der spanischen Finanzaufsicht vorliegt.

Inhaltsverzeichnis

  1. BingX Erfahrungen
  2. BingX im Netz
  3. Kontaktinformationen von BingX
  4. BingX Lizenzierung
  5. Warnungen von Finanzaufsichtsbehörden zu BingX
  6. Online-Trading Ratgeber
  7. Was unternehmen bei Verlusten?

Parallel zur Frage, inwiefern BingX ein adäquates Angebot offeriert, ist es zentral, sich mit den Grundlagen für ein erfolgreiches Online-Handeln zu befassen.

Unsere Rechtsberater werden zudem Position beziehen, wie die Firma BingX gegenüber anderen Finanzdienstleistungen einzustufen ist.

Außerdem stehen wir Anlegern bei und unterstützen Sie bei Fragen und Schwierigkeiten in Verbindung mit BingX.

BingX Erfahrungen

BingX, so liest man auf der Website des Anbieters, sei im Jahr 2018 gegründet worden und bezeichnet sich als Krypto-Social-Trading-Börse, die Spot-, Derivate- und Copy-Trading-Dienste in mehr als 100 Ländern weltweit anbiete. Zudem sei BingX die Umfirmierung eines Angebots, das bis vor kurzem noch unter Bingbon firmierte.

Überdies sei BingX stolz darauf, die Börse des Volkes zu sein. Denn BingX erschließe den schnell wachsenden Kryptowährungsmarkt für jedermann. Zudem verbinde BingX Nutzer mit Experten und einer Plattform, um auf einfache, ansprechende und transparente Weise zu investieren.

Des Weiteren bestehe das Gründungs- und Führungsteam von BingX aus Fachleuten von VC-Firmen, Finanzinstituten und führenden Internetunternehmen, die über mehr als 10 Jahre Erfahrung in ihren jeweiligen Fachgebieten mitbrächten.

Außerdem könne man bei BingX rund um die Uhr auf Kundenbetreuer zugreifen, um Fragen zu stellen oder Probleme zu lösen. Darüber hinaus könne man über die Plattform von BingX digitale Währungen sicher und effizient kaufen oder verkaufen.

BingX Webpräsenz

Die Webpräsenz des Unternehmens BingX liegt in englischer Sprache vor und kann unter bingx.com aufgerufen werden.

Impressumsangaben

In der Bundesrepublik Deutschland bestehen gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) grundsätzliche Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Infolgedessen besteht diese Pflicht zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Webseiten.

Denn die Informationen sollen den User einer Webpräsenz darüber unterrichten, mit wem er es zu tun hat. Darüber hinaus spielt dabei die ladungsfähige Postadresse des Website-Inhabers eine Rolle, für den Fall, dass rechtliche Ansprüche gegen ihn durchgesetzt werden sollen.

Wichtig in diesem Kontext ist außerdem die Tatsache, dass das Führen eines Impressums gleichermaßen für im Ausland ansässige Dienstleister gilt, die ihre geschäftlichen Handlungen im Inland entfalten.

Auf der WWW-Seite von BingX war zum Zeitpunkt Dezember 2021 kein rechtsverbindliches Impressum aufzufinden.

Domain Informationen

Diverse Dienstleister werfen ihre mehrjährige Praxiserfahrung in die Waagschale, um Authentizität vorzuspielen. Jedoch steht derartigen Erklärungen oft das Registrierungsdatum der Domain entgegen.

Demnach ist zu prüfen, wer die Domain registriert hat und wann die Domain angemeldet wurde.

Unsere Anwälte haben am 22. Dezember 2021 die Informationen zu BingX mit folgendem Resultat abgefragt:

Domain Name: bingx.com
Registry Domain ID: 1924542330_DOMAIN_COM-VRSN
Registrar WHOIS Server: whois.godaddy.com
Registrar URL: https://www.godaddy.com
Updated Date: 2021-09-05T21:08:08Z
Creation Date: 2015-04-29T14:20:12Z
Registrar Registration Expiration Date: 2024-04-29T14:20:12Z
Registrar: GoDaddy.com, LLC

Betreiber und Trademark

Nicht immer ist der Name der Internetseite beziehungsweise der Trading-Plattform oder des Angebots identisch mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit ist es oft vorgekommen, dass Betreiber parallel mit vielen verschiedenen Handelsmarken am Markt auftreten.

Obendrein ist es eine verbreitete Praxis bestimmter Betreiber, die Internetpräsenzen von belasteten Handelsmarken zu deaktivieren und einige Zeit später unter Anwendung einer neuen Handelsmarke an den Markt zurückzukehren.

Deswegen empfiehlt es sich, bei Recherchen zu Neuigkeiten und Aussagen über einen Dienstleister über die Handelsmarke hinaus auch generell die Betreiberfirma einzubeziehen. Die diesbezüglichen Angaben finden sich entweder im Impressum oder oftmals auch in der Fußzeile einer Webseite.

Auf der Webpräsenz von BingX ließ sich zum Betrachtungszeitpunkt keine Abweichung zwischen einer Handelsmarke und einer Betreiberfirma erkennen.

Verantwortlich handelnde Personen

Nach §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen der Website im Impressum zu nennen. Meistens ist dies einen Angehörigen des Management Boards des Unternehmens.

Die verantwortlich handelnden Personen namentlich bekanntzugeben, ist nicht nur verpflichtend, sondern auch ein Zeichen von Transparenz.

Auf der Website von BingX finden sich im Dezember 2021 keine Angaben zu inhaltlich verantwortlichen Personen.

BingX Kontaktinformationen

Auf der Internetseite von BingX ließen sich im Augenblick der Texterstellung die nachfolgenden Informationen finden:

  • E-Mail-Kontakt zu BingX: k. A.
  • Anschrift von BingX: k. A.
  • Rufnummer von BingX: k. A.

BingX Autorisierung

Die Existenz einer gültigen Erlaubnis einer offiziellen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Kriterium dafür sein, ob es sich um einen seriösen Dienstleister handelt. Denn für die Ausgabe einer Lizenz bedarf es eines großen finanziellen Aufwand seitens des Dienstleisters.

Gleichwohl muss es sich nicht automatisch um einen Anlagebetrug handeln, wenn ein Online-Broker auf Informationen über seine Autorisierung oder zum eigenen Regulierungsstatus verzichtet.

Die nachstehenden Finanzaufsichtsbehörden sind neben weiteren für die Vergabe von Lizenzen und die Aufsicht von Finanzdienstleistern wie BingX verantwortlich:

  • SFC, Hongkong (Securities and Futures Commission)
  • AMF, Frankreich (Autorité des marchés financiers)
  • FINMA, Schweiz (Eidgenössische Finanzmarktaufsicht)
  • BaFin, Deutschland (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht)

Auf der Internetseite von BingX fanden sich im Dezember 2021 keine Aussagen über eine behördliche Erlaubnis. Was dieser Umstand mit sich bringt, können interessierte Investoren im Austausch mit einem Rechtsbeistand unserer Kanzlei erörtern.

Behördliche Warnmeldung zu BingX (Bingbon)

Am 15. November 2021 veröffentlichte die spanische Finanzaufsicht CNMV eine Warnmeldung zum Thema Bingbon. Dabei spricht die Behörde von einem nicht registrierten Unternehmen, das nicht autorisiert sei, Investmentdienstleistungen anzubieten. Im Dezember 2021 erfolgte von der Website von Bingbon eine direkte Weiterleitung zum Angebot von BingX.

Vor dem Trading bei BingX und anderen – Online-Trading Ratschläge

Online-Trading wie bei BingX ist die Ausweitung des konventionellen Handels mit Finanzinstrumenten ins Internet. Hier wie dort agieren Anleger mit der Prämisse, über den Erwerb und den Verkauf von Vermögenswerten Gewinne zu erzielen.

Das Handeln ist längst nicht mehr auf Wertpapiere beschränkt. Tatsächlich stehen Investoren z. B. auch die nachstehenden Optionen zur Auswahl:

  • Investmentfonds
  • Anleihen
  • ETFs
  • Handel mit Differenzkontrakten
  • Bankeinlagen
  • Festgeld
  • Edelmetalle
  • Devisenhandel
  • Crypto Trading mit Bitcoins und Altcoins, beispielsweise Cardano

Online-Trading wird über Schnittstellen wie Online-Broker (wie z. B. BingX) oder Bankhäuser ausgeführt, die ihren Kunden eine spezifische Handels-Lösung anbieten.

Vor allem die rasanten technischen Fortschritte haben dazu geführt, dass Online-Trading heute schnell und bequem und demnach ebenso anerkannt wie populär ist.

Die Vorteile beim Online-Trading

Die Digitalisierung hat auch auf die Finanzwelt beträchtliche Auswirkungen, speziell in Bezug auf das Trading wie bei BingX.

Denn infolge der technologischen Möglichkeiten hat das Trading signifikant an Tempo zugenommen. Musste man als Investor oder Trader seine Orders früher noch per Telefonanruf, Telefax oder Post abschließen, ist dies mittlerweile per Klick und zu einem Bruchteil des Aufwands durchführbar.

Aspekte wie Laufzeit und Art des Trades, Preise und Mengen oder die Einzelheiten zum Konto lassen sich heute ohne ein persönliches Gespräch zwischen einem Anbieter wie BingX und dessen Kunden klären.

Mithin sind durch die Gelegenheit zum Online-Trading einige Annehmlichkeiten entstanden:

  • Online-Trader können auf viele Werkzeuge zugreifen und diverse Indikatoren nutzen.
  • Die Gefahr von Verlusten durch Gaps nimmt ab.
  • Die Transaktionskosten sind rapide nach unten gegangen, da die individuelle telefonische Betreuung entfällt.
  • Eine große Anzahl von Werkzeuge lassen sich automatisch und sofort anwenden.
  • Der Fundus an handelbaren Finanzinstrumenten ist breiter und tiefer.
  • Erträge sind auch mit einem niedrigen Einsatz realisierbar.
  • Die Schnelligkeit zur Abwicklung von Transaktionen hat deutlich zugenommen.
  • Die Trading-Plattform führt die gewünschten Orders aus, man benötigt lediglich einen Internetanschluss.

Im Übrigen gibt es beim Online-Trading nicht nur Pluspunkte in Hinblick auf die unkomplizierte Verwendung der Trading-Plattform. Vor allem aufgrund von Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die vielen verschiedenen Tools hat der Investor deutlich mehr Komfort.

Denn die Zeiten, da man selbst noch Kursverläufe zeichnete oder mühselig eigene Berechnungen anstellte, sind vorüber.
Trading-Plattformen bieten ihren Klienten mittlerweile eine enorme Vielfalt an Orderarten an, die man als Online-Trader mit einem Daytrading-Anbieter seiner Präferenz eigenständig ausführen kann.

Hype-Thema Kryptowährungen – neue Optionen für Investoren?

Doch nicht nur das Trading an sich hat die Digitalisierung massiv beeinflusst. Denn die unaufhaltsame Technologisierung hat Online-Tradern ein neues Aktionsfeld verschafft: den Handel mit digitalen Assets.

Zu den bekanntesten Kryptowährungen gehören der Bitcoin und Ethereum. Bitcoin war die erste Kryptowährung überhaupt, weswegen man sämtliche andere digitale Währungen als sogenannte „Alt-Coins“ betitelt, also als alternative Münzen.

Heutzutage gibt es Tausende von handelbaren Krypto-Assets und die Landschaft ist ungemein volatil. Das führt dazu, dass immer wieder frische Coins auf den Markt kommen und viele ebenso schnell wieder verschwinden, wie sie herausgebracht wurden.

Für Online-Trader birgt das ebenso Chancen wie Risiken, die sich infolge des ständigen Auf und Abs jedoch im Vergleich zu althergebrachten Geldanlagen merklich potenzieren.

Frisch emittierte Kryptowährungen sind für Anleger im Prinzip wie ein Glücksspiel am Roulette-Tisch. Mit ein wenig Glück lässt sich der Einsatz deutlich vervielfachen. Jedoch ist auch die Wahrscheinlichkeit, das gesamte Kapital einzubüßen, enorm hoch.

Aus diesem Grund könnte es für vorsichtige Trader eine vorteilhaftere Entscheidung sein, sich auf die bekanntesten Kryptowerte zu konzentrieren, die schon seit einiger Zeit getradet werden und eine vergleichsweise große Marktkapitalisierung haben.

Was leisten die neuen Alt-Coins?

Abgesehen von Bitcoin und Ethereum sind hier zum Beispiel der Binance Coin, Solana, Cardano oder Ripple zu nennen. Insbesondere Cardano und Solana können verglichen mit Bitcoin und Ethereum als moderner und zukunftsgerichtet eingestuft werden.

Denn während die Erstgenannten insbesondere infolge ihres energieintensiven „Proof of Work“-Verfahrens in der Diskussion stehen, vertrauen Letztgenannte auf den energieärmeren „Proof-of-Stake“-Mechanismus.

Des Weiteren gestatten die auf Blockchains basierenden Projekte Cardano und Solana die Verwendung sogenannter Smart Contracts. Ferner ergeben sich im jeweiligen Ökosystem weitere Projekte wie z. B. Solanart, ein Marktplatz für sogenannte „Non fungible Tokens“, kurz: NFT.

Diese können zum Beispiel im dezentralisierten Finanzwesen („DeFi“) zum Einsatz kommen. Hier helfen sie, Sicherheitsmechanismen zu implementieren, welche die Einmaligkeit von Transaktionen und die Richtigkeit jedes eingereichten Auftrags sicherstellen.

Geldanleger finden schlussendlich bei Kryptowährungen eine enorm breite Auswahl, in welche sie investieren können. Zu empfehlen ist Crypto-Trading allerdings insbesondere für solche Investoren, die auch vor größeren Risiken nicht zurückschrecken.

Obendrein gilt auch beim Themengebiet Crypto-Trading: Achtung bei der Wahl des Dienstleisters. Denn leider gibt es unzählige dokumentierte Fälle von Betrug und Cybercrime, bei welchen Crypto-Exchanges, also Börsenplätze für Kryptowährungen, eine gewichtige Rolle gespielt haben.

Die Nachteile beim Online-Trading

Wo Licht ist, da gibt es auch Schatten, diese allgemeine Regel gilt auch für das Online-Trading. Entsprechend sind abseits der Vorteile auch eine Reihe von Nachteilen erkennbar, die geneigte Anleger in ihre Abwägungen integrieren sollten:

  • Im Vergleich zum traditionellen Trading geht es eher hektisch zu.
  • Das Aufkommen betrügerischer Trading-Plattformen hat zu enormen Verlustrisiken geführt.
  • Bei Fehlentscheidungen sind hohe Einbußen zu erwarten.
  • Anleger sollten bereits erfahren im Trading sein und auf belastbare Strategien bauen.
  • Investoren sollten die Kursverläufe permanent im Blick behalten.

Insbesondere das riskante Daytrading empfiehlt sich nicht für Anleger, die sich zum ersten Mal mit dem Themenkreis Trading auseinandersetzen. Denn das Risiko, Kursentwicklungen nicht korrekt vorherzusagen, ist beträchtlich, und wegen des Zeitdrucks sind Korrekturen nicht einfach. Entsprechend lohnt sich diese Form des Tradings eher für ausgesprochen versierte oder besonders risikoaffine Privatanleger.

Zählt man zu dieser Kategorie, ist das Daytrading eine Möglichkeit, um zeitnah Ergebnisse zu generieren. Zudem profitiert man zum Beispiel vom Entfall der Gebühren für das Halten von Positionen über Nacht. Denn auch diese Finanzierungskosten sollten in die übergeordnete Betrachtung einer Geldanlage einfließen.

Des Weiteren erspart man sich im wahrsten Sinne des Wortes ein böses Erwachen am Morgen, falls es zu schnellen und einschneidenden Kursveränderungen kam. Derartige „Gaps“ entstehen schnell durch eine schädliche Berichterstattung über ein Unternehmen. Auf der anderen Seite sieht man schnell den Erfolg, falls man am Ende eines Handelstags einen Gewinn bilanzieren kann.

Darüber hinaus ist es wichtig für Daytrader, die Tradinggebühren der unterschiedlichen Online-Broker zu vergleichen. Dabei kann es sich empfehlen, sich für einen pauschalen Betrag in Form einer fixen Rate zu entscheiden. Das lohnt sich insbesondere dann, falls man beim Traden auf eine hohe Frequenz kommt und einzeln abgerechnete Ordergebühren den Ertrag deutlich verringern würden.

Gefahren identifizieren – Herfurtner Anwälte empfehlen gründliche Risikoanalyse

Um die Gefahren beim Online-Trading nicht unnötig zu potenzieren, sollte man hinterfragen, mit welchem Dienstleister man an den Handelsplätzen handeln will.

Aus der Erfahrung unserer Rechtsanwaltskanzlei haben sich einige Fragestellungen ergeben, anhand derer man eventuelle Risiken erkennt. Auf das Beispiel BingX angewandt, sähen diese wie folgt aus:

  • Lassen sich behördliche Warnmeldungen zu BingX finden?
  • Resultiert der Austausch mit BingX aus einem unaufgeforderten Telefonat?
  • Ist BingX von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde reguliert und unterliegt der Anbieter einer offiziellen Überwachung?
  • Welche Erfahrungen haben andere Anleger bereits mit BingX gemacht, welches Meinungsbild kommt in Foren zum Ausdruck?
  • Gibt es Warnmeldungen von Anwälten oder Anwaltskanzleien, die in Verbindung mit BingX geschädigte Mandanten unterstützen?
  • Garantiert BingX besonders hohe Überschüsse und verschweigt die Risiken oder spielt diese herunter?
  • Findet man auf der Webseite von BingX ein Impressum und kann man glaubhafte Informationen zum Unternehmensstandort finden?

Verhaltensweisen bei Verlusten

Wenn man vermutet, beim Online-Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, empfiehlt es sich, unverzüglich zusätzliche Zahlungen zu stoppen. Dies gilt besonders für den Fall, dass der Online-Broker Nachzahlungen empfiehlt, um Defizite zu kompensieren.

Ferner sollte man den Versuch unternehmen, das verloren gegangene Kapital zurückzuholen. Dabei können geschädigte Privatanleger Anlegerschutz suchen und sich an die Anwälte unserer Rechtsanwaltskanzlei wenden. Wir betrachten sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Möglichkeiten und eventuelle Schadenersatzansprüche gegen den Anbieter und gegen beteiligte Zahlungsdienstleister wie Finanzinstitute.

„Man kann bei weitem nicht von einem Einzelfall sprechen, falls ein Privatanleger beim Online-Trading sein Kapital verliert. Viele Privatanleger lassen sich von dem fachmännischen Verhalten der Anbieter täuschen und registrieren nicht früh genug, dass sie ihre Einbußen nicht selbst zu vertreten haben.“

Unsere Empfehlung lautet deswegen, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern zügig und tatkräftig zu reagieren. Denn die Chance auf eine Rückgewinnung des verlorenen Geldes ist meist größer, als die geschädigten Anleger es meinen.

Möchten Sie sich mit einem unserer Rechtsanwälte zum Themenkreis BingX unterhalten? Dann kommen Sie hier direkt in unseren Kontaktbereich.