Bitcenter – Der Dienstleister bezeichnet sich auf seiner Webpräsenz als Online-Stockbroker und bietet gemäß Selbstauskunft den Handel mit Devisen (Forex-Trading), Kryptowährungen und weiteren Finanzinstrumenten an. Dabei könne man laut Angaben von Bitcenter auf insgesamt mehr als 300 Assets zugreifen.

Für den gegenwärtig im Online-Trading aktiven Kundenkreis von Bitcenter oder für diejenigen, die erwägen, in absehbarer Zeit finanzielle Mittel zu investieren, sind diese Fragen gewiss wesentlich:

  • Welche Erfahrungen haben andere Anleger bislang mit Bitcenter gemacht?
  • Existieren Ratschläge für Verbraucher, die das Angebot von Bitcenter nutzen und Verluste hinnehmen mussten?
  • Welche Anhaltspunkte gibt es, um einschätzen zu können, ob es sich bei Bitcenter um einen ehrlichen Finanzdienstleister handelt?
  • Verfügt die Firma Bitcenter über eine Berechtigung einer staatlichen Aufsichtsbehörde aus Europa?

Unsere Anwälte haben sich diesen Punkten gewidmet und die Antworten in diesem Beitrag zu Bitcenter aufbereitet.

Inhaltsverzeichnis

  1. Bitcenter Erfahrungen
  2. Bitcenter Internetauftritt
  3. Kontaktaufnahme mit Bitcenter
  4. Bitcenter Genehmigung
  5. Warnung von Finanzaufsichtsbehörden zum Thema Bitcenter
  6. Online-Handel Hinweise
  7. Was tun bei Verlusten?

Neben der Frage, ob Bitcenter ein adäquates Angebot bietet, ist es relevant, sich mit den Grundlagen für ein aussichtsreiches Online-Trading zu beschäftigen.

Unsere Rechtsberater werden ebenfalls Position beziehen, wie das Unternehmen Bitcenter verglichen mit anderen Finanzdienstleistungen einzuordnen ist.

Zudem stehen wir Anlegern bei und unterstützen Sie bei Unklarheiten und Problemen im Zusammenhang mit Bitcenter.

Bitcenter Erfahrungen

Bitcenter, so ist es der Anbieter-Website zu entnehmen, sei bereits im Jahr 2010 gegründet worden. Dabei sei es die Motivation von Bitcenter gewesen, die besten Handelsbedingungen und Handelswerkzeuge für das Forex-Trading und den Handel mit Kryptowährungen zu bieten.

Zudem arbeite Bitcenter ständig an der Verbesserung der Qualität und sei entsprechend zu einem schnell wachsenden Unternehmen und einer globalen Marke geworden. Überdies verfolge Bitcenter das Ziel, die Zeit seiner Kunden in den schnell wachsenden, flexiblen Finanzmärkten effektiv zu bewerten und diese Zeit mit Hilfe von Wissen zum maximalen Nutzen einzusetzen.

Denn es sei die Leidenschaft von Bitcenter, das Beste aus den Investitionen herauszuholen und die Ergebnisse jedes Mal zu verbessern. Überdies lege man bei Bitcenter Wert auf Vertrauen und respektiere seine Kunden ebenso wie seine Mitarbeiter, sowohl zwischenmenschlich als auch organisatorisch.

Des Weiteren findet man auf der Homepage von Bitcenter eine Übersicht zu den angebotenen Finanzinstrumenten, die man über die Plattform des Anbieters handeln könne:

  • Kryptowährungen,
  • Futures,
  • Forex-Trading,
  • Rohstoffe,
  • Aktien.

Dabei habe man für das Online-Trading bei Bitcenter die Wahl zwischen unterschiedlichen Handelskonten:

  • Testkonto: Mindesteinzahlung 150, 10 % Bonus
  • Standardkonto: Mindesteinzahlung 1.000, 30 % Bonus
  • Premiumkonto: Mindesteinzahlung 10.000, 35 % Bonus
  • Ultrakonto: Mindesteinzahlung 25.000, 70 % Bonus
  • Platinkonto: Mindesteinzahlung 100.000, 85 % Bonus
  • VIP-Konto: Mindesteinzahlung 250.000, 100 % Bonus

Bitcenter Onlinepräsenz

Die Website des Dienstleisters Bitcenter liegt in deutscher Sprache vor und kann unter https://bitcenter.co.uk/de aufgerufen werden.

CEO

Laut §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen des Internetauftritts im Impressum zu nennen. Oftmals handelt es sich dabei um ein Mitglied des Management Boards des Unternehmens.

Die verantwortlichen Personen namentlich auszuzeichnen, ist nicht nur vorgeschrieben, sondern auch ein Merkmal von Transparenz.

Auf der Onlinepräsenz von Bitcenter finden sich im März 2022 keine Angaben zu inhaltlich verantwortlichen Personen.

Betreiber und Handelsmarke

Nicht immer ist die Bezeichnung der Internetseite beziehungsweise der Plattform oder des Angebots deckungsgleich mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit ist es in vielen Fällen vorgekommen, dass Betreiber parallel mit zahlreichen Handelsmarken agieren.

Darüber hinaus ist es eine verbreitete Praxis gewisser Anbieter, die Webseiten von belasteten Handelsmarken zu entfernen und kurz darauf unter Einsatz von einer neuen Handelsmarke auf den Markt zurückzukehren.

Angesichts dessen tut man gut daran, bei Recherchen zu Nachrichten und Aussagen zu einem Dienstleister über die Handelsmarke hinaus auch stets die Betreiberfirma einzubeziehen. Die entsprechenden Informationen finden sich entweder im Impressum oder häufig auch in der Fußzeile einer Internetseite.

Auf der Webseite von Bitcenter ließ sich zum Betrachtungszeitpunkt keine Differenz zwischen der Handelsmarke und einer Betreiberfirma ermitteln.

Impressumsangaben

In Deutschland bestehen gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) grundsätzliche Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Infolgedessen gilt diese Pflicht zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Internetseiten.

Denn die Daten sollen den User einer Internetpräsenz darüber informieren, mit wem er es zu tun hat. Schließlich spielt hierbei die ladungsfähige Anschrift des Webseitenbetreibers eine Rolle, für den Fall, dass rechtliche Ansprüche gegen ihn durchgesetzt werden sollen.

Wichtig in diesem Kontext ist außerdem der Fakt, dass das Führen eines Impressums gleichermaßen für ausländische Anbieter gilt, die ihre geschäftliche Tätigkeit hierzulande entfalten.

Auf der WWW-Seite von Bitcenter war im März 2022 kein Impressum vorzufinden.

Bitcenter Kontaktinformationen

Auf der Webpräsenz von Bitcenter waren im Moment der Texterstellung die folgenden Informationen zu finden:

  • E-Mail-Kontakt zu Bitcenter: clients[a]bitcenter.co.uk
  • Anschrift von Bitcenter: 1 CANADA SQUARE, LONDON, ENGLAND E14 5AB
  • Rufnummern von Bitcenter:
    • 007 4951694771
    • 0044 2045715380

Bitcenter Zulassung

Das Vorliegen einer gültigen Erlaubnis einer offiziellen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Merkmal dafür sein, ob es sich um einen vertrauenswürdigen Finanzanbieter handelt. Denn für die Vergabe einer Lizenz bedarf es eines hohen wirtschaftlichen Aufwand seitens des Unternehmens.

Gleichwohl muss es sich nicht zwangsweise um einen Betrug handeln, wenn ein Online-Broker auf Daten über seine Befugnis oder zu seinem Regulierungsstatus verzichtet.

Die nachfolgenden Finanzaufsichtsbehörden sind unter anderen für die Erteilung von Zulassungen und die Aufsicht von Finanzdienstleistern wie Bitcenter zuständig:

  • Österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA)
  • Financial Services and Markets Authority (FSMA, Belgien)
  • Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin, Deutschland)
  • Malta Financial Services Authority (MFSA, Malta)
  • Autorité des marchés financiers (AMF, Frankreich)

Auf der Onlinepräsenz von Bitcenter ließen sich zum Zeitpunkt der Texterstellung ein Hinweis auf eine Northern Trust Global Services SE finden, die von der Finanzaufsicht von Luxemburg zugelassen sei. Was dieser Umstand mit sich bringt, können Kapitalanleger im Austausch mit einem Anwalt unserer Anwaltskanzlei erörtern.

Warnungen von Aufsichtsbehörden zu Bitcenter

Von europäischen Finanzaufsichtsbehörden war den Anwälten unserer Kanzlei im März 2022 keine öffentliche Warnmeldung zum Thema Bitcenter bekannt.

Vor dem Trading bei Bitcenter und anderen – Online-Handel Hinweise

Das Trading über Online-Plattformen wie bei Bitcenter ist die Verlängerung des traditionellen Handels mit Finanzinstrumenten ins World Wide Web. Hier wie dort agieren Investoren mit dem Ziel, über den Ankauf und den Verkauf von Vermögenswerten Erträge zu erzielen.

Der Handel ist längst nicht mehr auf Aktien beschränkt. Tatsächlich stehen Investoren z. B. auch die folgenden Assets zur Auswahl:

  • Kryptowährungen wie Bitcoins und Altcoins, zum Beispiel Ripple
  • Devisenhandel
  • börsennotierte Indexfonds
  • Unternehmensanleihen
  • Festgeld
  • Bankeinlagen
  • Rohstoffe
  • Gold

Das Online-Trading wird über Schnittstellen wie Online-Broker (wie z. B. Bitcenter) oder Bankhäuser erledigt, die ihren Kunden eine spezifische Handels-Anwendung bereitstellen.

Besonders die rasanten technischen Errungenschaften der letzten Jahre haben dazu geführt, dass Online-Trading mittlerweile schnell und unkompliziert und demnach genauso akzeptiert wie beliebt ist.

Die Pluspunkte beim Online-Trading

Die Digitalisierung prägt auch die Finanzwelt beträchtlich, gerade in Bezug auf das Trading wie bei Bitcenter.

Denn infolge der technischen Möglichkeiten hat das Trading besonders deutlich an Geschwindigkeit gewonnen. Musste man als Investor oder Trader seine Orders einst noch per Telefonat, Telefax oder Post abschließen, ist dies heutzutage per Klick und mit deutlich weniger Aufwand ausführbar.

Aspekte wie Dauer und Art des Trades, Preise und Mengen oder die Details zum Konto lassen sich heutzutage ohne eine persönliche Abstimmung zwischen einem Anbieter wie Bitcenter und seinem Auftraggeber klären.

Letzten Endes sind durch die Gelegenheit zum Online-Trading manche Vorteile entstanden:

  • Erträge lassen sich auch mit einem niedrigen Einsatz erreichen.
  • Die Trading-Plattform führt die gebuchten Orders aus, man benötigt lediglich einen Internetanschluss.
  • Die Gefahr von Verlusten durch Gaps verringert sich.
  • Online-Tradern stehen jede Menge Werkzeuge und verschiedene Indikatoren zur Verfügung.
  • Etliche Tools lassen sich automatisch und augenblicklich anwenden.
  • Die Transaktionskosten sind signifikant gesunken, da die persönliche Betreuung am Telefon entfällt.
  • Das Tempo zur Abwicklung von Transaktionen hat merklich zugenommen.
  • Lernmaterialien zum Online-Trading, Wissenspools, Analysen oder Trading-Lehrgänge werden häufig standardmäßig bereitgestellt.

Ferner bringt das Online-Trading nicht nur Pluspunkte in Bezug auf die einfache Nutzung der Handelsplattform. Vor allem aufgrund von Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die vielen verschiedenen Werkzeuge genießt der Investor merklich mehr Komfort.

Denn die Zeiten, als man selbst noch Charts zeichnete oder aufwändig eigene Berechnungen anstellte, sind vorbei. Heutzutage finden Online-Trader in ihrem System eine große Range an Orderarten, die man beim Daytrading mit dem favorisierten Online-Broker seiner Wahl eigenhändig ausführt.

Neuartige Assets: Crypto-Trading mit digitalen Währungen

Doch nicht nur das Trading an sich hat die Digitalisierung enorm verändert. Denn die fortschreitende Technologisierung hat Online-Tradern ein neues Betätigungsfeld verschafft: den Handel mit digitalen Assets.

Zu den meistgekauften Kryptowährungen gehören der Bitcoin und Ethereum. Bitcoin war die erste Kryptowährung überhaupt, weshalb man sämtliche sonstige digitale Währungen als sogenannte „Altcoins“ betitelt, also als alternative Münzen.

Heute gibt es Scharen von handelbaren Krypto-Assets, und die Landschaft ist ungemein unbeständig. Das führt dazu, dass immer wieder neue Coins auf den Markt treten und zahlreiche ebenso rasch wieder verschwinden, wie sie herausgebracht wurden.

Für Online-Trader birgt das ebenso Chancen wie Risiken, die sich aufgrund der fehlenden Konstanz jedoch im Vergleich zu konventionellen Geldanlagen deutlich potenzieren.

Neu emittierte Kryptowährungen sind für Anleger gewissermaßen wie ein Spiel am Roulette-Tisch. Mit ein wenig Glück lässt sich der Einsatz in großem Umfang vervielfachen. Allerdings ist auch die Eventualität, das gesamte Geld zu verlieren, enorm hoch.

Deshalb könnte es für vorsichtige Händler eine gute Entscheidung sein, sich auf die bekanntesten Kryptowerte zu fokussieren, die schon seit Längerem gehandelt werden und eine verhältnismäßig große Marktkapitalisierung haben.

Die Alternativen zu Bitcoin und Ethereum

Abgesehen von Bitcoin und Ethereum sind in diesem Zusammenhang z. B. der Binance Coin, Solana, Cardano oder Ripple zu nennen. Vor allem Cardano und Solana können verglichen mit Bitcoin und Ethereum als moderner und zukunftsgerichtet eingestuft werden.

Denn während die Erstgenannten insbesondere angesichts ihres energieintensiven „Proof of Work“-Verfahrens in der Diskussion stehen, bauen Letztgenannte auf den energieärmeren „Proof-of-Stake“-Mechanismus.

Zusätzlich erlauben die auf Blockchains basierenden Projekte Cardano und Solana die Nutzung sogenannter Smart Contracts. Ferner entstehen im jeweiligen Ökosystem weitere Projekte wie z. B. Solanart, ein Marktplatz für so genannte „Non fungible Tokens“, kurz: NFT.

Selbige können zum Beispiel im dezentralisierten Finanzwesen („DeFi“) eingesetzt werden. Hier helfen sie, Sicherheitsmechanismen zu realisieren, welche die Einmaligkeit von Transaktionen und die Richtigkeit jedes eingereichten Auftrags versichern.

Geldanleger haben also bei Kryptowährungen eine immens breite Auswahl, in welche sie investieren können. Zu empfehlen ist Crypto-Trading jedoch vor allem für solche Kapitalanleger, die auch vor größeren Risiken nicht zurückschrecken.

Ferner gilt auch beim Themengebiet Crypto-Trading: Achtung bei der Wahl des Anbieters. Denn leider existieren unzählige dokumentierte Fälle von Betrug und Cybercrime, bei denen Crypto-Exchanges, also Börsenplätze für Kryptowährungen, eine gewichtige Rolle eingenommen haben.

Risiken beim Online-Trading

Nicht alles, was glänzt, ist Gold, diese generelle Regel gilt auch für das Online-Trading. Entsprechend sind abseits der Vorteile auch eine Reihe von Nachteilen zu sehen, die geneigte Investoren in ihre Überlegungen einbeziehen sollten:

  • Kapitalanleger sollten bereits erfahren im Trading sein und belastbare Strategien verfolgen.
  • Das Aufkommen betrügerischer Trading-Portale hat zu großen Verlustrisiken geführt.
  • Im Vergleich zum herkömmlichen Trading geht es eher hektisch zu.
  • Investoren sollten die Verläufe der Kurse laufend im Blick behalten.
  • Bei Fehlentscheidungen muss man mit großen Defiziten rechnen.

Besonders das riskante Daytrading eignet sich nicht für Anleger, die sich erstmals mit dem Themenkreis Trading beschäftigen. Denn die Gefahr, die Entwicklung von Kursen nicht richtig vorherzusagen, ist beträchtlich, und aufgrund des Zeitdrucks kann man nur schwerlich Anpassungen vornehmen.

Demzufolge lohnt sich diese Form des Tradings eher für besonders kompetente oder ausgesprochen risikofreudige Privatanleger.

Gehört jemand in diese Gruppe, ist das Daytrading eine Handlungsoption, um zügig Ergebnisse zu erwirtschaften. Zudem profitiert man beispielsweise vom Entfall der Gebühren für Overnight-Positionen. Schließlich müssen auch diese Kosten in eine ganzheitliche Analyse eines Investments einfließen.

Weiterhin erspart man sich sprichwörtlich ein böses Erwachen am Morgen, für den Fall, dass es zu unmittelbaren und drastischen Kursänderungen kam. Derartige „Gaps“ entstehen schnell durch eine schädliche Berichterstattung über ein Unternehmen. Andererseits sieht man schnell Erfolge, wenn man zum Schluss eines Handelstags einen Gewinn bilanzieren kann.

Überdies ist es relevant für Daytrader, die Tradinggebühren der verschiedenen Online-Broker zu vergleichen. Hierbei kann es sich lohnen, sich für eine Pauschale in Form einer fixen Rate zu entscheiden. Dies macht sich insbesondere bezahlt, sobald man beim Traden auf eine erhöhte Frequenz kommt und einzeln abgerechnete Ordergebühren den Überschuss signifikant herabsetzen würden.

Gefahrenpotenziale erkennen – Anwaltskanzlei Herfurtner empfiehlt Risikoprüfung

Um die Risiken beim Online-Trading nicht unnötig zu verstärken, wird es empfohlen, zu überprüfen, über was für einen Anbieter man an den Handelsplätzen traden will.

Aus den Erfahrungen unserer Rechtsanwaltskanzlei haben sich einige Fragen herauskristallisiert, mit deren Hilfe man eventuelle Risiken erkennt. Bezogen auf das Beispiel Bitcenter, sähen diese folgendermaßen aus:

  • Stellt Bitcenter ungewöhnlich hohe Überschüsse oder eine garantierte Rendite in Aussicht und verschweigt die Gefahren oder spielt diese herunter?
  • Gibt es Warnmeldungen von Rechtsanwälten oder Kanzleien, die in Verbindung mit Bitcenter geschädigte Mandanten betreuen?
  • Welche Erfahrungen haben andere Privatanleger bereits mit Bitcenter gemacht, was für ein Meinungsbild herrscht in Foren vor?
  • Ist Bitcenter von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde kontrolliert und unterliegt das Unternehmen einer offiziellen Überwachung?
  • Findet man auf der Website von Bitcenter ein Impressum und lassen sich glaubwürdige Informationen zum Geschäftssitz des Unternehmens finden?
  • Resultiert der Kontakt mit Bitcenter aus einem unaufgeforderten Telefonanruf?
  • Existieren behördliche Warnungen zu Bitcenter?

Wie man bei Verlusten reagieren sollte

Für den Fall, dass man den Verdacht hat, beim Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, empfiehlt es sich, augenblicklich weitere Zahlungen zu stoppen. Dies gilt speziell für den Fall, dass der Broker Nachzahlungen einfordert, um Defizite auszugleichen.

Ferner sollte man den Versuch unternehmen, das verlorene Kapital wiederzuholen. Hierbei können Betroffene Anlegerschutz suchen und sich an die Anwälte unserer Anwaltskanzlei wenden. Unsere Rechtsanwaltskanzlei prüft sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Möglichkeiten und eventuelle Schadenersatzansprüche gegen den Dienstleister und gegen verwickelte Zahlungsdienstleister wie Banken.

Ein Privatanleger, der beim Online-Trading Geld verliert, ist beileibe kein Einzelfall. Zahlreiche Geldanleger lassen sich von dem fachmännischen Verhalten der Dienstleister in die Irre führen und erfassen nicht früh genug, dass sie ihre Einbußen nicht selbst zu vertreten haben.

Unser Ratschlag lautet deshalb, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern zügig und engagiert zu reagieren. Denn die Aussicht auf eine Rückgewinnung des verlorenen Kapitals ist oftmals größer, als die geschädigten Privatanleger es annehmen.

Wollen Sie sich mit einem unserer Anwälte zum Themenbereich Bitcenter austauschen? Dann gelangen Sie hier direkt in unseren Kontaktbereich.