Bitcoin Betrug melden – Anlegerschutz & Rechtsberatung

Bitcoin Betrug melden – Anlegerschutz & Rechtsberatung

Bitcoin Betrug ist eine große Bedrohung für jeden Anleger, der auf der Suche nach vermeintlich attraktiven Anlagemöglichkeiten ist und dabei auf eine der zahlreichen unseriösen Handelsplattformen stößt. Immer häufiger wird ein Bitcoin Betrug aufgedeckt.

Rund um das Trading mit Kryptowährungen hat sich eine ganze Reihe betrügerischer Techniken etabliert. Allerdings geht es bei sogenanntem Bitcoin Betrug nicht nur um den Bitcoin, den prominentesten Vertreter der Crypto Currencys. Auch bei anderen Währungen wie Ethereum, Dash, Ripple oder Iota gilt es stets, gründlich zu prüfen, woran man ist.

Haben Sie beim Handel mit Kryptowährungen Probleme?
Möchten Sie einen Bitcoin Betrug anzeigen und benötigen dabei anwaltliche Unterstützung?
Oder interessieren Sie sich für eine Investition in Crypto Currencys und möchten sich vorab über die Risiken informieren?

Dann können Sie sich mit Ihrem Anliegen an unsere Rechtsanwälte wenden.

Bitcoin Betrugsfälle 2022: Viele Bitcoin Betrüger operieren von Standorten aus, die tausende von Kilometern entfernt sind, beispielsweise in der Karibik. Kommt es zu Problemen, erschwert dieser Umstand das persönliche Gespräch vor Ort. Dennoch gibt es Fälle, in denen gestohlene Bitcoins zurückgeholt werden können.

Dabei unterstützt die Kanzlei Herfurtner betroffene Anleger, die Opfer von Bitcoin Betrugsfällen oder anderen Straftaten in den Bereichen Internetbetrug, Internetkriminalität bzw. Cybercrime geworden sind.

Inhaltsverzeichnis

  1. Bitcoin Betrug: die Top 13 der Betrugsmethoden
  2. Bitcoin Betrugsmasche E-Mail
  3. Bitcoin Betrug Instagram
  4. Bitcoin Betrug Whatsapp und Telegram
  5. Bitcoin Betrugsfälle 2021/2022
  6. Sicherheit für Krypto-Investments
  7. Crypto Trading – wie funktioniert es?
  8. Bitcoin Betrug: Schützen Sie sich
  9. Wallets: Kryptogelder sicher verwalten
  10. Bitcoin Betrug melden – gestohlene Bitcoins zurückholen

Bitcoin Betrug: die 13 häufigsten Methoden

Eine stetig wachsende Zahl von Cyberkriminellen nutzt den Bitcoin Hype aus. Kryptowährungen werden immer beliebter und Betrüger, die mit der Phishing-Methode arbeiten, machen sich dies zunutze.

Phishing-Websites, die sich auf Kryptowährungen beziehen, sind seit Anfang 2021 in einigen Teilen der Welt auf dem Vormarsch. Insbesondere in Ländern, in denen Kryptowährungen weit verbreitet sind.

Die Vereinigten Staaten, Brasilien und Nigeria sind die häufigsten Opfer von Krypto-Betrügereien, aber auch im Vereinigten Königreich, Frankreich, Russland und Indien sind hohe Betrugszahlen zu verzeichnen. In Deutschland sehen wir das Gleiche.

Der Markt für Kryptowährungen befindet sich nach wie vor im Aufwind. Bitcoin wurde durch die Nachricht beflügelt, dass es in El Salvador als legales Bargeld anerkannt wurde, und es wird erwartet, dass andere Länder in der Region diesem Beispiel folgen werden.

Mit ihrer zunehmenden Beliebtheit haben Hacker die verschiedenen virtuellen Währungen jedoch als lukratives Ziel ihrer kriminellen Machenschaften entdeckt.

Wie gefährlich ist Bitcoin? Wie können sich Anleger vor einem Bitcoin Betrug schützen? Welche sind die gängigsten Betrugsmethoden im Bereich Bitcoin Trading? Antworten auf diese Fragen haben Ihnen unsere Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner auf dieser Seite zusammengefasst.

Außerdem gehen wir auf bekannte Bitcoin Betrugsfälle aus den letzten Jahren ein.

Zunächst folgt eine Übersicht der 13 häufigsten Bitcoin Betrugsmaschen und Informationen zur Frage, wie die Betrüger Kontakt zu ihren potenziellen Betrugsopfern aufnehmen.

  • Bitcoin Betrugsmasche E-Mail

  • Fake Social Media Seiten

  • Falsche Gewinnspiele und Bitcoin-Geschenke

  • Messengerdienste wie Whatsapp und Telegram

  • Gefälschte Werbung mit Promis: Markus Lanz, Höhle der Löwen etc.

  • Fernzugriff oder Hijacking

  • Bitcoin Betrugsfälle Telefon

  • Pyramidensystem und Schneeballsystem

  • Erpressung

  • Schadprogramme – Malware

  • Persönliches Treffen

  • Unechte Crypto Trading Plattformen

  • Romance Scamming

Bitcoin Betrugsmasche E-Mail: Phishing

Unter Phishing versteht man das „Angeln“ nach Identitäten, die für Betrugszwecke wie beispielsweise Bitcoin Betrug genutzt werden.

Bei der einfachen Variante des Crypto Phishings nutzen Kriminelle die altbewährte Phishing-E-Mail. Sie tun dies, indem sie angebliche Sicherheitswarnungen suggerieren und das Opfer auffordern, auf einen Link zu klicken, um einen Sicherheitscheck durchzuführen.

Auch E-Mails, die zur Teilnahme an einer Umfrage über bestimmte Kryptoereignisse auffordern, sind im Umlauf. Als Anreiz für die Teilnahme werden Bitcoins als Belohnung angeboten.

Wenn das Opfer auf einen Link in der E-Mail klickt, wird es zu einer gefälschten Version seiner digitalen Geldbörse (engl. Wallet) weitergeleitet, wo es aufgefordert wird, seine Anmeldedaten einzugeben.

Da Kriminelle die Bitcoin-Geldbörsen als schnelles und einfaches Ziel betrachten, sind sie sehr raffiniert in ihrer Herangehensweise und wenden mehr Zeit, Mühe und Geld für Phishing-E-Mails auf, sodass sie schwerer zu entdecken sind.

Gefakte E-Mails von Banken oder Paypal

Eine häufige Ausprägung sind ebenfalls gefälschte E-Mails von Banken oder Zahlungsdienstleistern wie Paypal. In einer solchen Mail wird behauptet, dass man seinen Account zurücksetzen oder überprüfen müsse und sich daher mit seinen Anmeldedaten einloggen solle.

Aus der Mail wird jedoch auf eine gefälschte Landingpage verlinkt, wo entweder die Login-Daten „abgegriffen“ werden oder der User eine sogenannte Malware installiert, mit welcher die Betrüger die Daten auf dem eigenen Rechner auslesen können.

Zweifelhafte Websites, die sich bezüglich Bitcoin Betrug verdächtig machen, erkennt man in der Regel an der URL. Diese ist eine andere als die der bekannten Bank oder des bekannten Zahlungsdienstleisters. Auch bei Apps sollte man den Hintergrund genau prüfen, um die Installation von Fake Apps zu vermeiden.

Crypto Phishing: So schützen Sie sich

Daher haben die Betrüger ausgeklügelte Strategien entwickelt, um an Ihre Bitcoins zu gelangen. Hier sind einige Dinge, die Sie tun können, um ihr Vorhaben zu sabotieren:

  1. Nachrichten, die vorgeben, von Ihrer Bitcoin-Brieftasche oder einer Handelsplattform zu stammen, sollten Sie sorgfältig prüfen. Da es sich in der Regel um sehr gut gemachte Fälschungen handelt, ist es ratsam, auch nach doppelter Überprüfung nicht auf einen Link zu klicken, sondern die Adresse des Dienstes direkt in Ihren Browser einzugeben.
  2. Überprüfen Sie Ihre Privatsphäre-Einstellungen auf Facebook und achten Sie dabei auf die Optionen für Ihre Chronik und das Tagging.
  3. Seien Sie skeptisch bei E-Mails oder Links zu angeblichen Gewinnen auf Facebook. Klicken Sie nicht auf Links, die vorgeben, Ihnen beim Erhalt Ihres Gewinns zu helfen.
  4. Verwenden Sie eine gegen Phishing geschützte Antiviren-Anwendung.

Gefälschte Social Media Seiten

Bitcoin Betrug Instagram: Social Media dient mittlerweile etlichen betrügerischen Bitcoin Trading Plattformen als ideale Möglichkeit, großflächig auf Kundenfang zu gehen. Dabei bedienen sie sich verschiedenster Mittel, um seriös zu erscheinen.

Die Cyberkriminellen geben sich viel mehr Mühe mit ausgeklügeltem Crypto Phishing und nutzen dabei auch die Plattform Facebook aus.

Ein Vorgehen ist, dass sich die Täter eine Bitcoin-Community aussuchen und eine gefälschte Facebook-Seite erstellen, die der echten Seite zu gleichen scheint. Dann senden sie von der gefälschten Seite aus Phishing-E-Mails an Mitglieder der echten Gemeinschaft.

Die Betrüger wenden dabei einen Trick an: Sie teilen das Profilbild des Benutzers auf ihrer Seite und markieren ihn auf dem Foto. Damit umgehen sie die Problematik, dass sie aufgrund der Privatsphäre-Einstellungen vieler Mitglieder keine persönliche Nachricht an ihre potenziellen Opfer versenden können.

Da ein Profilbild auf Facebook immer für alle sichtbar ist, ist dies eine „praktische“ Möglichkeit. Die Opfer werden dann in Nachrichten getaggt, in denen es heißt, dass der Nutzer Bitcoins für seine Treue zu der Website gewinnen werde und dass er seinen Gewinn „abholen“ könne, indem er auf einen Link klickt. Dieser Link ist ein Phishing-Link.

Bitcoin Betrug: falsche Gewinnspiele und geschenkte Bitcoins

Eine von Betrügern häufig genutzte Masche ist das Versprechen eines Geschenks in Form von Bitcoins oder anderen Kryptowährungen. Diese vermeintlichen Bitcoin-Geschenke werden in den bekanntesten Social Media Kanälen angepriesen.

User von Instagram oder Facebook werden mit derlei Fake Giveaways gelockt. Um Glaubwürdigkeit vorzuspielen, nutzen die Betrüger gefälschte Werbevideos von Prominenten, die für Reichtum, Erfolg und Seriosität stehen – wie zum Beispiel Elon Musk – oder namhaften Unternehmen.

Die versprochenen geschenkten Bitcoins erhalte der User, sobald er einen geringen Betrag einzahle, beispielsweise auf einer vermeintlichen Kryptobörse, oder wenn er persönliche Daten freigebe.

Bitcoin Betrug auf Social Media: In dem Moment, in dem der Verbraucher auf diese betrügerischen Werbeanzeigen hereinfällt und die angegebene Website besucht, wird er dazu aufgefordert, Bitcoin an die jeweilige Blockchain-Adresse zu übermitteln.

Anschließend soll dieser das versprochene Geschenk in Bitcoins ausbezahlt bekommen. Allerdings geschieht dies nicht. Die Geschenke bleiben also aus, womit man entweder den eingezahlten Betrag verliert oder Gefahr läuft, dass die persönlichen Daten bei weiteren Betrugsversuchen zum Einsatz kommen.

Sprechen Anbieter im Kontext von Kryptowährungen von Geschenken, sollte man sich die Möglichkeit von Bitcoin Betrug vor Augen führen und entsprechend davon Abstand nehmen.

Neben Geschenken sind Gewinnspiele wie beispielsweise Preissauschreiben eine weitere Betrugsmasche. Hierbei winke der Gewinn eines attraktiven Preises, wenn man unter Angabe persönlicher Informationen an der Aktion teilnehme.

Einen Preis gibt es jedoch nicht. Vielmehr kann es zu einer späteren Benutzung der persönlichen Daten kommen, um die Identität des Teilnehmers für betrügerische Zwecke wie Bitcoin Betrug einzusetzen.

Einen noch höheren Geldverlust haben die Verbraucher zu beziffern, wenn sie zusätzlich auf einen schadhaften Link klicken, ihre Trading Kontodaten preisgeben oder einen infizierten QR-Code einscannen.

Bitcoin Betrug WhatsApp und Telegram

Ähnliches, wie auf den Social Media Plattformen, spielt sich in Messenger-Diensten wie WhatsApp und Telegram ab. Auch hier schleichen sich Betrüger, meist mit gestohlenen Fotos und gefälschten Konten in Gruppenchats ein und versenden an alle Mitglieder einen Link zu einer dubiosen Bitcoin Handelsplattform.

Angeblich durchweg positive Bewertungen von Kunden, die auf dieser Plattform hohe Gewinne erzielt hätten, sollen die Chatmitglieder zu Investitionen überreden.

Hier arbeiten die Betrüger mit der entstehenden Gruppendynamik. Sobald sie einen Großteil der Gruppe zu Investments überzeugt haben, sind sie ohne großen Aufwand an ihrem Ziel angelangt: dem Diebstahl von Geldern.

Bitcoin Betrug mit „Promis & Höhle der Löwen“

Markus Lanz Bitcoin? Was hat es damit auf sich? Der Moderator ist einer von mehreren bekannten Persönlichkeiten, mit denen unseriöse Bitcoin Trading Plattformen ohne Erlaubnis werben.

Friedrich Merz, „Die Höhle der Löwen“, Elon Musk – die Liste der Prominenten, die unfreiwillig und ohne Einverständnis von betrügerischen Bitcoin Börsen zu Werbezwecken missbraucht werden, ist lang.

Häufig nutzen Bitcoin Betrüger diese Prominenten als Testimonials, um dem eigenen Angebot einen seriösen Anstrich zu verpassen. So wurden im Rahmen von Bitcoin Betrug Jauch und andere, wie Gottschalk, Bohlen, Grönemeyer oder Yvonne Catterfeld bereits als „Aushängeschild“ missbraucht.

Der Bitcoin Betrug verläuft immer nach demselben Schema:

  • Zunächst wird eine Anzeige geschaltet, in der das Gesicht eines Prominenten zu sehen ist, beispielsweise in den sozialen Medien. Diese Anzeige fungiert als Teaser, um den Leser neugierig zu machen.
  • Klickt der Leser auf die Anzeige, wird er auf eine separate Landingpage weitergeleitet, die optisch den Anschein macht, als sei sie Teil eines seriösen Medienangebots. Hierfür werden häufig die Logos bekannter Medienmarken eingebunden, zudem gewinnt man den Eindruck, dass es sich um einen redaktionellen Beitrag handle.
  • Im Beitrag berichtet der oder die Prominente von den vermeintlich hohen Gewinnaussichten. Zugleich wird an mehreren Stellen des Textes ein Link zur Handelsplattform gesetzt, wo der Leser sein Geld investiere könne und im Gegenzug die Kryptowährung erhalte

Auch die bekannte TV-Sendung „Höhle der Löwen“ wurde bereits zum Bitcoin Betrug genutzt, bei dem arglose Verbraucher getäuscht wurden. In einem Bericht des Hamburger Abendblatts wird geschildert, wie mit dem Namen und dem Bild von Frank Thelen geworben wurde, einem der Investoren aus der Sendung.

Hier sei ebenfalls in einem gefälschten Nachrichtenbeitrag davon berichtet worden, wie man mit einem Investment in Bitcoins außerordentlich hohe Gewinne erzielen könne. Unterstrichen wurde dies durch ein Video, bei dem verschiedene Aussagen des Prominenten in anderen Zusammenhängen zusammengeschnitten worden seien.

Hijacking oder Fernzugriff durch angeblich technischem Support

Es kann durchaus vorkommen, dass eine Kryptobörse bzw. ein Anbieter oder ein Marktplatz einmal technische Probleme hat. So schildert SPIEGEL Online einen Fall, bei dem ein Kunde einer Plattform eine Auszahlung von seinem Konto habe vornehmen wollen. Als ihm dies zu lange dauerte, habe er sein Anliegen in einer Telegram-Chatgruppe geschildert.

Daraufhin habe sich jemand bei ihm gemeldet, der sich als Kundendienst-Mitarbeiter seines Anbieters ausgegeben habe. Es wurde eine Zahlung von knapp 2.000 EUR in Bitcoins verlangt, um das Konto wiederherzustellen. Nachdem der Kunde das Geld transferiert hatte, sei jedoch nichts passiert und er habe vom „Kundendienst“ nichts mehr gehört.

Diese Masche im Bitcoin Betrug scheint in großem Umfang angewandt zu werden. Denn es gebe eine ganze Reihe gefälschter Accounts, die sich als Kundendienst ausgeben und auf „ihre Beute lauern“.

Sobald sich jemand mit Schwierigkeiten in der Chatgruppe zu erkennen gebe, würden sich die Betrüger schneller melden als der echte Support.

Bitcoin Betrugsfälle Telefon

Einige Betrüger geben sich am Telefon fälschlicherweise als vertrauenswürdige Kundenbetreuer aus. Technisch sind sie sogar in der Lage, echte Telefonnummern zu fälschen, sodass der Anruf seriös erscheint.

Am Telefon wenden sie verschiedene Methoden an, um an die Bitcoins der Verbraucher zu kommen. So behaupten sie beispielsweise, es gäbe Sicherheitswarnungen und der Kunde müsse zur Verifizierung sein Kontopasswort oder ähnlich wichtige Informationen telefonisch oder per E-Mail mitteilen.

Eine weitere Masche der Täter ist, einen Fernzugriff auf den Kundenrechner zu fordern, um die vermeintliche Sicherheitslücke zu schließen. Stattdessen haben die Betrüger damit vollsten Zugriff auf das Kundenkonto des Betrugsopfers.

Auch kommt es vor, dass dem Kunden gegenüber behauptet wird, er müsse sich verifizieren, indem er eine Transaktion an eine andere Blockchain durchführt.

Geben Sie keine Passwörter weiter – weder per E-Mail, telefonisch oder auf einer Ihnen unbekannten Webseite.

Bitcoin Anrufe stoppen ist grundsätzlich schwierig, denn dies ist eine bewährte Betrugsmethode, auf die viele Täter zu gerne zurückgreifen. Dennoch haben Sie als Verbraucher die Möglichkeit, sich zu schützen.

Blockieren Sie die Telefonnummern aller Broker, die Sie ungefragt anrufen und gehen Sie nicht auf vermeintlich lukrative Geheimtipps ein. Lassen Sie sich nicht am Telefon zu Investitionen drängen, auch beziehungsweise gerade dann nicht, wenn das Angebot mit einer Deadline verbunden ist. Melden Sie betrügerisches Vorgehen sowie unerlaubte Cold Calls bei der Polizei und der Verbraucherzentrale.

Bitcoin Betrug mit Schneeball- oder Pyramidensystem

Diese Systeme sind davon gekennzeichnet, dass kontinuierlich neue Teilnehmer hinzukommen, wodurch das Feld, analog einem herabrollenden Schneeball, immer weiter anwächst. Auch im Rahmen von Bitcoin Betrug kommen derartige Systeme zum Einsatz.

„Gewinne“ entstehen hierbei häufig lediglich durch die Umverteilung der Beiträge, die neue Mitglieder entrichten. Ein echter Gegenwert durch ein Produkt oder eine Dienstleistung gibt es in den meisten Fällen hingegen nicht.

Eine Unterart des Schneeball-Systems ist das sogenannte „Ponzi-Schema“, dessen Name auf seinen Erfinder zurückgeht. Hierbei muss ein Teilnehmer nicht selbst tätig werden und neue Mitglieder anwerben, sondern erhält lediglich eine vermeintliche Verzinsung seines Guthabens.

Diese Verzinsung wird von den Einlagen der neuesten Mitglieder bestritten und an die älteren Mitglieder ausbezahlt. Nicht selten reinvestieren diese ihre vermeintlichen Erträge aufgrund der guten Erfahrung wieder, sodass sich Ponzi-Schemes länger behaupten können als andere Schneeball-Systeme.

Erpressung mit angeblichen Filmaufnahmen und Ransomware

Mittlerweile häufen sich in Deutschland die Fälle, bei denen sich User mit vermeintlich kompromittierendem Material einer Erpressung ausgesetzt sehen.

Zunächst erhält das Opfer eine E-Mail, in welcher der Absender behauptet, er habe Zugriff auf die Computer-Kamera des Users und habe diesen beispielsweise beim Konsum pornografischen Materials gefilmt.

Sollte das Opfer nicht innerhalb einer gesetzten Frist Geld bezahlen, würde der Erpresser für die Verbreitung des Materials in sozialen Medien sorgen. Die Zahlung habe in Bitcoins zu erfolgen. Hintergrund ist, dass sich bei Zahlungen mit Kryptowährungen nicht feststellen lässt, welche Personen hinter den Transaktionen stecken.

Häufig lassen sich Opfer von Bitcoin Betrug durch den Umstand verunsichern, dass die Erpresser-E-Mail persönliche Daten wie die Mail-Adresse, die postalische Anschrift oder sogar Bankdaten enthält. Diese Daten stammen jedoch aus gekaperten Datenbanken oder aus auf dem Schwarzmarkt gehandelten Datenbanken.

Eine weitere Form der Erpressung geht mit der Verwendung sogenannter Ransomware einher („Ransom“ ist das englische Wort für Lösegeld). Hier erfolgt auf dem Rechner des Betroffenen die Installation einer Schadsoftware, welche die weitere Nutzung des Computers blockiert.

Erst wenn der Geschädigte einen bestimmten Betrag an Kryptowährungen überweist, würde der Rechner vom Erpresser wieder freigegeben. Ist man von solch einem Fall von Bitcoin Betrug betroffen, sollte man sich an einen PC-Spezialisten wenden, um die schadhafte Software vom eigenen Rechner zu entfernen.

Schadprogramme – Malware

Beim Transfer von Kryptowährungen sollte man sichergehen, dass auf dem Rechner, auf dem man die Transaktion ausführen möchte, keine Malware installiert ist. Der Einsatz eines Virenscanners ist grundsätzlich anzuraten.

Denn in solchen Fällen kann es passieren, dass die Schadsoftware beim Kopieren der Empfänger-Adresse in die Zwischenablage diese umleitet.

In der Folge wird die Kryptowährung nicht dem eigentlichen Empfänger gutgeschrieben, sondert landet auf dem Konto eines Hackers. Aufgrund der Anonymität der Transaktionen ist es kaum noch möglich, die Überweisung und somit den Bitcoin Betrug rückgängig zu machen.

Verabredung zu persönlichem Treffen

Von einer persönlichen Verabredung, um den Transfer von Kryptowährungen abzuwickeln, sollte man Abstand nehmen. Dies gilt insbesondere, wenn die Einladung zu einem Treffen von einer unbekannten Person erfolgt – ein Indiz für Bitcoin Betrug.

Denn einerseits läuft man hierbei Gefahr, Opfer eines Raubs zu werden, andererseits sind Fälle bekannt, bei denen Betrüger mit Falschgeld operiert haben, das sie gegen Bitcoins oder andere Kryptowährungen tauschen.

Bitcoin Betrug über unechte Kryptobörsen

Aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Kryptowährungen ist es dazu gekommen, dass Betrüger mit sogenannten Fake-Börsen versuchen, Kunden zu gewinnen. Dies geschieht häufig, indem besonders günstige Trading-Konditionen angeboten werden.

Allerdings ist der Handel auf diesen Seiten nicht möglich, und der Anleger steht vor der Aufgabe, nach einem Bitcoin Betrug das eingezahlte Geld wieder zurückzugewinnen.

Romance Scam

Romance Scamming oder Tinder Betrug bei denen Ihnen Ihre neue Internetbekanntschaft bestimmte Kryptobörsen empfiehlt, die in der Regel gefälscht sind, sind eine andere weit verbreitete Betrugsmethode im Zusammenhang mit Kryptogeldern.

Bitcoin Betrugsfälle 2021/2022: Coinbase, Binance, Marketrobo

Die Kanzlei Herfurtner hat Ihnen im Folgenden einige Beispiele für Cyberangriffe und Crypto Phishing zusammengetragen. Hier finden Sie außerdem konkrete Ratschläge, wie Sie Ihre Krypto-Bestände schützen können.

Im Frühjahr 2021 ging es durch die Presse: Die Kryptobörse Coinbase gab bekannt, Opfer einer groß angelegten E-Mail-Phishing Attacke geworden zu sein. Mehr als 6.000 Kundenkonten waren demnach betroffen.

Ähnliches ereignete sich etwa zwei Jahre zuvor, als im Frühling 2019 eine der wichtigsten Bitcoin Börsen – Binance – gehackt und Bitcoins im Wert von circa 36 Millionen gestohlen haben.

Es ist nicht verwunderlich, dass Cyberkriminelle dem Siegeszug neuer Technologien dicht auf den Fersen sind. Nach solchen Phishing- oder Hacker-Angriffen stürzt meist der Bitcoin-Kurs ab, sodass jeder Krypto-Investor direkt oder indirekt von solchen Cyberkriminellen Handlungen betroffen ist.

Seit nunmehr zwei Jahren, macht auch der unter Anlagebetrugsverdacht stehende Anbieter Marketrobo, Schlagzeilen. Hierbei soll es sich um einen Gesamtschaden von Hunderten Millionen Euro handeln. Mehrere deutsche Staatsanwaltschaften ermitteln in diesem Fall – noch steht der große Erfolg aus.

Geschädigte berichten von einer Kontaktaufnahme per E-Mail sowie intensiver Werbung durch Marketrobo. Die Anleger wurden damit beauftragt, Bitcoins zu kaufen und den Betreibern der Plattform zu überlassen, damit sie diese für die Anleger gewinnbringend investieren konnten.

Augenscheinlich ist dies jedoch nie geschehen und die Accounts der Kunden wurden einfach gelöscht. Eine Rückzahlung blieb demnach aus.

Neben dem Angriff auf die Handelsplattform Binance wurde auch der Fall eines Systemadministrators bekannt, der Bitcoins im Wert von 180.000 Euro von einer Firma in München gestohlen hat, für die er arbeitete und für die er Server für den Handel mit Kryptowährungen hostet.

Bitcoin Betrug: Auswirkungen auf den Markt

Der Bitcoin-Preis fiel infolge des Binance Diebstahls um 3 %. Diebstähle oder Hacks dieser Art sind nicht alltäglich, doch wenn sie vorkommen, haben sie direkte Auswirkungen auf die Bestohlenen und auf den Bitcoin-Kurs.

Cryptopia beispielsweise, eine in Neuseeland ansässige Kryptowährungsbörse, wurde 2019 gehackt. Durch diesen Angriff ist sie bankrott gegangen und Hunderttausende von Kunden haben ihre Krypto-Bestände aufgrund einer fehlenden Versicherung verloren.

Crypto Trading – Festnahmen nach Ermittlungserfolg

„Action Day“– so nannten die Ermittler der Zentralstelle Cybercrime Bayern und die Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm die Maßnahme im März 2021, als 18 Mitglieder eine Tätergruppe festgenommen werden konnten.

Die Verdächtigen hatten in den letzten Jahren zahlreiche Investoren aus ganz Europa unter Einsatz einer gefälschten Crypto Trading Plattform um Summen mehrerer Millionen betrogen. Die Festnahmen fanden in der Republik Kosovo statt.

Die Täter, gegen die sich die Maßnahmen richteten, sollen seit 2017 zumindest die Plattformen

  • FXCMarkets,
  • FXOptexGroup,
  • Swissinv24,
  • CFXPoint,
  • IForex24,
  • CodexFX,
  • HBCMarket,
  • CapitalGFX,
  • Investment Department,
  • Tradingmarkets24 und
  • Brokermasters

betrieben haben. Generalstaatsanwaltschaft Bamberg

Bitcoin Trader & Bitcoin Betrug

Bitcoin Trader ist laut Aussage seiner Werbepartner eine Online-Plattform für lohnende Spekulationen auf dem Kryptomarkt. Der Anbieter wirbt damit, bei den Juroren der Vox-Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“ auf große Begeisterung gestoßen zu sein.

Bitcoin Trader Erfahrungen

Doch „Die Höhle der Löwen“-Juror Carsten Maschmeyer hat vor dem auffälligen Werbeauftritt von Bitcoin Trader noch nie von der Trading-Plattform gehört. Ist Bitcoin Trader seriös oder handelt es sich evtl. um ein zweifelhaftes Angebot?

Obwohl wohl einige Protagonisten der Sendung „Die Höhle der Löwen“ bereits juristische Schritte prüfen, wirbt das Unternehmen nach wie vor aggressiv mit einem angeblichen Riesenerfolg bei den Fernseh-Investoren.

Bitcoin Trader Fake? Versuchte Bitcoin Trader bis vor Kurzen anscheinend noch mit der Nachricht Aufmerksamkeit zu generieren, die Sendung „Die Höhle der Löwen“ sei abgesetzt worden, so setzt der Anbieter aktuell auf einen vermeintlichen „Deal, der jeden Zuschauer erstaunt“.

So überschreibt jedenfalls einer der Affiliate Partner von Bitcoin Trader seinen Sponsored Link bei Google. Zu den Werbepartnern der Online-Plattform gehören

  • rodiles.com
  • bitcoinmag.de
  • geldplus.net

Auf den Webseiten der Affiliate Partner erfährt der Interessent, dass man sich auf Bitcoin Trader einfach anmeldet und vom System seine Chancen auf dem Markt berechnen lässt. Auf diese Weise ließe sich mit minimalem Aufwand beachtliches Kapital erwerben.

Das Procedere zielt auch auf die Bequemlichkeit der Interessenten ab: So heißt es etwa, die Plattform Bitcoin Trader nähme es einem ab, an der Börse zu spekulieren, die Entwicklungen auf dem Markt zu beobachten und Investmentchancen auszuloten.

Einfach seriös oder einfach Fake? – Bitcoin Trader Test

Weil Trader sein laut Affiliate Partner Bitcoinmag eine Hauptbeschäftigung sei und jederzeit am Ball bleiben müsse, könne man selbst zusätzlich nur schwerlich nebenher damit Geld verdienen.

Der Kryptomarkt sei für jeden zugänglich, ohne grundlegende finanziellen Kenntnisse könne man aber schnell in Fallen geraten und Verluste machen. Mit Bitcoin Trader hingegen könnten selbst unerfahrene Händler Erfolge erzielen. Und das Ganze praktisch auf Knopfdruck.

Laut seiner Werbepartner scannt der Anbieter dazu die Kursverläufe und kann mithilfe von Algorithmen und umfangreichen Datenbanken angeblich fast hundertprozentig ausrechnen, welche Deal das gewünschte Ergebnis bringen.

Keinen Aufwand haben, keine mühselige Lektüre bewältigen, keine zahlenlastigen Informationen auswerten – wer mit Bitcoin Trader investiere, spare enorm viel Zeit und Mühe, so der Werbepartner.

Schließlich könne sich der Preis von Kryptowährungen innerhalb von Sekunden ändern, bei einer aufwändigen Recherche können man viel Zeit verlieren.

Zwar werden auch Risiken angesprochen, doch seien diese wie auch bei traditionellen Investitionen an der Börse nicht ausgeschlossen. Das klingt erst einmal wenig riskant und recht vertrauenserweckend, ebenso der Hinweis darauf, dass Bitcoin Trader sich nur auf den Handel mit Bitcoin beschränke.

So suggeriert der Werbepartner eine kritische Auseinandersetzung mit dem Angebot. Auch, dass es keine Gewinngarantie gibt, bleibt nicht unerwähnt.

Bitcoin Trader Betrugsfälle: Warnungen vor Bitcoin Trader und vergleichbaren Trading-Plattformen werden jedoch kleingeredet: Der gesamte Markt für Kryptowährungen leide derzeit unter einem schlechten Ruf, negative Bewertungen und Erfahrungsberichte würden nur behaupten, dass Bitcoin Trader Betrug sein.

Sogar von falschen Rezensionen ist die Rede.

Schließlich höre man aber immer wieder von Menschen, die mit Bitcoins und Altcoins Erfolge erzielen konnten. Das klingt nach wenig mehr als einem vagen Gerücht – deshalb sollten Interessenten spätestens an dieser Stelle überlegen, ob Sie den den Rückzug wollen.

Bitcoin Trader setzt auf Insider-Feeling

Wer sich direkt auf der Website von Bitcoin Trader informieren will, kommt ausschließlich über Verlinkungen auf den Seiten der Affiliate Partner dorthin. Schon die Domain des Internetauftritts kommuniziert vermeintliches Geheimwissen: profitsecrets.co. Die Domain-Endung „.co“ steht für eine Registrierung in Kolumbien.

Vom Start weg wird der Interessent emotional aufgeladen.

Zudem wirbt die Plattform mit Wirtschaftsgrößen wie Bill Gates oder Richard Branson.

Auch der Hinweis darauf, dass Bitcoin Trader für Leute reserviert sei, die auf eine vermeintliche Erfolgswelle aufgesprungen seien, soll für Interesse sorgen. Mitglieder von Bitcoin Trader genössen Rückzugsmöglichkeiten auf der ganzen Welt und machten währenddessen in nur wenigen Minuten einfach Geld auf ihrem Laptop.

Seine Leistungen beschreibt der Anbieter mit starken Worten: So will die Plattform etwa mit der Genauigkeit eines Lasers arbeiten, böte eine überlegene Technologie und zudem eine preisgekrönte Trading App. Diese sei mit dem 1. Platz in der Kategorie Handelssoftware von der US Trading Association ausgezeichnet worden.

Eine Organisation dieser Bezeichnung scheint es jedoch nicht zu geben – der Name taucht im Internet allerdings in Verbindung mit Scam Warnings auf.

Bitcoin Trader – Erfahrungen von echten Investoren?

Auf seiner Website präsentiert Bitcoin Trader angebliche Investoren, die mit Bild und O-Ton für den Anbieter werben und zielen direkt auf das Herz des Interessenten und sollen ihn zum Investieren animieren.

Wer hinter der Plattform steckt, erfährt der Leser jedoch nicht.

Auf der Website von Bitcoin Trader findet sich ebenso wenig ein Impressum wie ein persönlich Verantwortlicher.

Die im Footer-Bereich angegebenen Rechtshinweise erscheinen nach Ansicht vieler Nutze wie ein Fake: Beim Klick auf Allgemeine Geschäftsbedingungen, Datenschutzrichtlinien oder Haftungsausschluss wird man meist wieder auf die Standardseite geleitet.

Das Online-Medienmagazin Meedia berichtet ausführlich über die aggressiven Werbemethoden von Bitcoin Trader. So habe der Anbieter beispielsweise damit geworben, „Die Höhle der Löwen“ sei abgesetzt worden. Wer auf die Anzeige geklickt habe, sei auf eine Landingpage von Bitcoin Trader im Stil der Zeit Online geleitet worden.

Fotos und Videos der TV-Investoren von „Die Höhle der Löwen“ zeigen deren vermeintliche Begeisterung. Meedia bezeichnet die Methoden von Bitcoin Trader jedoch als „miese Abzocke“ und „Fake News“. Über die Anzeige zu Die Höhle der Löwen“ hat auch schon der Finanztreff berichtet.

Bitcoin Betrugsmasche mit Bitcoin Code

Bitcoin Code – Beim Bitcoins kaufen oder handeln nur ein paar mal auf dem Laptop klicken und sagenhaft reich werden – während andere Tag für Tag schwer arbeiten: Das verspricht der Online-Trader Bitocoin Code.

Bitcoin Code bezeichnet sich selbst als exklusive Gruppe von Leuten, die das Finanzpotenzial des Handels mit Bitcoin erkannt haben und damit reich geworden sind. Laut Eigenaussagen reisen Mitglieder um die Welt und verdienen in wenigen Minuten jede Menge Geld von ihrem Laptop aus.

Untermalt werden diese Behauptungen mit Bilder junger Menschen, die es sich in unterschiedlichen Lebenssituationen auf hohem Niveau gut gehen lassen.

Bitcoin Code Betrug – alles nur Fake?

Allerdings wird eines der Lifestyle-Bilder auch auf der Website eines Yacht-Travelling-Unternehmens gezeigt – was den Verdacht aufkommen lässt, dass es sich bei den Fotografien um sogenannte Stockfotos handelt.

Diese bereits vorproduzierten Bilder kann sich jeder gegen Entgelt aus dem Internet herunterladen und für seine Zwecke nutzen. Das Unternehmen empfiehlt auf seiner Website, die Stimmen seiner Mitglieder zu hören und Bitcoin Code umgehend beizutreten.

Dazu wird in eindringlichen Worten beschrieben, wie leicht es ist, mit Bitcoin Handel reich zu werden und in welchem Luxus Bitcoin Code Mitglieder schwelgen.

Millionen mit dem Bitcoin Handel?

Die vorgeblichen Original-Aussagen wimmeln nur so von Formulierungen wie

„Traum leben“

„jeden Tag 13.000 €“

„mein eigener Chef sein“.

Anschließend präsentiert sich der Gründer als das „Genie“ hinter Bitcoin Code. Er behauptet, eine Bitcoin-Trading-Software entwickelt zu haben, mit der er seine Mitglieder schnellstmöglich zu Millionären macht.

Auch ein Video auf der Website von Bitcoin Code beschwört Interessenten, umgehend beizutreten. Wobei grundsätzlich offen bleibt, zu was man bei Bitcoin Code eigentlich beitritt. Denn ob es sich bei Bitcoin Code um einen Club handelt, erfährt man nicht.

Wohl aber, dass man mit nur 250 Euro Startinvestition angeblich sofort Tausende von Euros verdienen kann. Wie es um die Glaubwürdigkeit des Films bestellt ist, zeit allerdings ein Vergleich mit einem Video auf Youtube.

Hier läuft ein praktisch identischer amerikanischer Film (zu schnell) ab und der vermeintliche Software-Entwickler hat plötzlich einen anderen Namen.

Bitcoin Code Erfahrungen mit Auszahlung – Keine rechtlich sicheren Angaben

Sorgen um die Sicherheit des Bitcoin Handels wischt Bitcoin Code zudem mit Verweisen auf Uber oder Facebook weg. Er empfiehlt, Warnungen zu ignorieren und umgehend „auf der Bitcoin Welle“ mitzureiten.

Eine Risiko-Warnung findet der Leser auf der Website von Bitcoin Code nur in der Fußzeile, in verschwindend kleiner Schrift und zudem auch noch auf Englisch.

Weitere rechtsverbindliche Informationen kommuniziert der Anbieter nicht – weder gibt es ein Impressum, noch eine Unternehmensadresse oder Unternehmensinterna. Wer mehr erfahren möchte, muss sich zunächst einloggen und sich damit direkt mit Bitcoin Code verbinden.

Partner von Bitcoin Code machen im Internet Werbung

Bei der Internet-Suche nach Bitcoin Code Erfahrungen wird man schnell auf zahlreiche Affiliate-Partner des Onlinie-Traders aufmerksam. Unter markanten Namen wie Onlinebetrug.net wird eine seriöse Auseinandersetzung mit Bitcoin Code vorgegaukelt, letztendlich aber nur dafür geworben.

Weitere Affiliate-Partner von Bitcoin Code heißen unter anderem

  • Binary Europa
  • Top 10 Cryptorobots
  • Top 10 Binary Signals
  • Bitcoinmag

Mit reißerischen Formulierungen wie „Bitcoin Code entblößt“, sogenanntem Clickbait sollen Emotionen erzeugt und Klicks generiert werden. Die permanenten Pop-ups mit Aufforderung zum sofortigen Handeln erzeugen noch zusätzlichen Werbedruck.

Sicherheit für Ihre Krypto-Investments

Betrügereien mit Kryptowährungen können im Internet verschiedene Formen annehmen. Crypto Phishing und Hacking sind zwei Betrugsmaschen.

Nun haben Sie bereits die wesentlichsten Informationen zum Thema Bitcoin Betrug und zum Vorgehen der Betrüger erhalten. Doch wie können Sie sich als Anleger vor einem derartigen Betrug schützen? Auf diese Frage gehen unsere Rechtsanwälte nun ein.

Zum Schutz vor Bitcoin Betrug, ist es zunächst äußerst wichtig, zu verstehen, was Crypto Trading, also der Onlinehandel mit Kryptowährungen, überhaupt ist.

Was ist Crypto Trading?

Crypto Trading ist der Kauf oder der Verkauf von Kryptowährungen beziehungsweise der Tausch von FIAT-Währungen in Kryptowährungen.

Die Märkte für das Krypto Trading sind, anders als „herkömmliche“ Börsenplätze, nie geschlossen. Deshalb ist es möglich, Kryptowährungen rund um die Uhr zu handeln. Eine weitere Eigenschaft des Crypto Tradings ist die in großen Teilen fehlende Regulierung, was zu Manipulationsversuchen einladen könnte.

Wer sich nicht selbst mit dem mühevollen Mining oder Schürfen von Coins beschäftigen möchte, kann die digitalen Währungseinheiten auch kaufen und beim Crypto Trading Erfahrungen sammeln.

Hierbei geht es um Wertsteigerung, weshalb man beim Kryptowährungen traden sowohl Privatanleger als auch institutionelle Investoren antrifft.

Eine Kryptowährung kaufen oder mit einer Kryptowährung traden ist an sich relativ unkompliziert. Man kann sich hierfür zum Beispiel auf einer „Börse“ beziehungsweise einer Cryptoexchange anmelden, wo man in der Regel ein normales Bankkonto zur Legitimation verlangt.

Entsprechend findet der Handel mit Crypto Currencys, also das eigentliche Krypto Trading, an sogenannten „Exchanges“, also Krypto-Börsen, statt. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen zentralisierten Börsenplätzen wie beispielsweise Binance und dezentralisierten Börsen.

Bei Letzteren gibt es keine Zwischenhändler, daher erfolgt der Crypto Trade direkt, also Peer-to-Peer.

Börsen zum Kauf von Kryptowährungen und Crypto Trading sind u. a.:

  • Binance

Binance ist eine Wortschöpfung aus Binary und Finance. Die im Juli 2017 gegründete Börse bezeichnet sich als die weltweit größte Kryptowährungsbörse. Sie biete eine große Zahl an Altcoins an und gehöre nach eigenen Angaben zu den schnellsten Crypto Trading Börsen am Markt.

Der Leitspruch des Anbieters lautet „Kryptowährungen traden, innerhalb von Minuten“. Einzahlungen und Auszahlungen seien für den Krypto Trader bequem in Euro möglich, beispielsweise über SEPA oder anhand einer Debit-/Kreditkarte.

  • Bittrex

Bittrex wurde 2014 von drei Cybersicherheits-Ingenieuren gegründet. Die US-basierte Crypto Trading Blockchain-Plattform sei die „Kryptowährungsbörse der nächsten Generation“. Darüber hinaus sei Bittrex die vertrauenswürdigste Kryptobörse, die für ihre Sicherheit der nächsten Stufe bekannt sei.

Die Website liegt lediglich in englischer Sprache vor, zudem könne man sich entsprechende Apps für den Krypto Handel mit mobilen Geräten in den App Stores von Google und Apple herunterladen.

  • BTCDirect

BTC Direct sei gemäß eigenen Angaben seit dem Jahr 2013 im Handel von Blockchain-Währungen tätig. Hierzu gehörten Bitcoins und Altcoins oder Ether, Litecoin, Ripple und Bitcoin Cash (Stand Dezember 2020).

Die Website des Anbieters liegt in deutscher Sprache vor. Zudem könne man sich mit dem Kundendienst telefonisch oder schriftlich per Chat oder per E-Mail an sieben Tagen in der Woche in Verbindung setzen.

  • Changelly

Das Motto von Changelly ist der „einfache Zugriff auf Krypto“. Die Plattform biete eine sichere und schnelle Möglichkeit, um über 150 Crypto Currencys zu kaufen oder zu tauschen. Zudem könne man sich rund um die Uhr über eine Chat-Funktion an den Kundendienst wenden.

Neben dem Standard-Angebot gebe es eine Pro-Variante, mit der man das Trading auf „eine neue Ebene heben“ könne. Zudem sei eine mobile App verfügbar, mit der man Kryptowährungen von unterwegs handeln könne.

  • Coinbase

Coinbase seit laut Eigenaussage die einfachste Möglichkeit, um Kryptowährungen zu verwalten oder mit ihnen zu handeln. Das Unternehmen sei im Jahr 2012 gegründet worden und wolle es jeder Person an jedem Ort ermöglichen, mit Bitcoins zu handeln.

Eigenen Angaben zufolge nutzen weltweit über 35 Millionen Menschen das Angebot von Coinbase. Hauptsitz des Unternehmens ist San Francisco in den USA.

  • Kraken

Kraken sei nach eigenen Angaben die permanent am besten bewertete und sicherste Kryptobörse. Zudem sei Kraken eine der ältesten und größten Börsen für den Handel mit Bitcoins. Darüber hinaus befinde sich das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 2011 an vorderster Front der Blockchain-Revolution.

Die Website des Anbieters liegt in mehreren Sprachen wie beispielsweise Englisch vor. Für Fragen gibt es einen FAQ-Bereich, zusätzlich könne man mit dem Kundendienst chatten.

  • Litebit

Litebit ist eine Crypto Trading Börse aus Holland. Im Angebot seien Bitcoins und über 50 weitere digitale Währungen zu einem wettbewerbsfähigen Preis. Zudem sei Litebit seit dem Herbst 2020 bei der niederländischen Nationalbank (DNB) registriert.

Die Website des Anbieters gibt es unter anderem auf Englisch. Das Anlegen eines Crypto Trade Kontos könne direkt auf der Website erfolgen. Alternativ könne dies auch direkt aus der mobilen App heraus erfolgen, die für Geräte, die mit Android oder iOS liefen, erhältlich sei.

  • Shapeshift

Shapeshift ist eine Crypto Trading Web- und API-Plattform, die es seit 2014 gibt. Hier sollen Bitcoin- und Altcoin-Transaktionen mit einem nach eigener Aussage „Höchstmaß an Sicherheit und Effizienz“ durchgeführt werden.

Online-Trading mit Kryptowährungen

Neben den Krypto-Börsen gibt es auch Online-Trading-Plattformen, auf denen man mit Kryptowährungen spekulieren kann. Die zahlreichen Bitcoin und Krypto Broker bieten das oft im Rahmen von CFD Handel an.

Beim Kryptowährung Trading mit CFDs (Differenzkontrakten) besitzt man nicht das eigentliche Asset, sondern spekuliert auf die Entwicklung des zugrundeliegenden Basiswertes.

Gerade Anfänger sollten sich jedoch umfassend beraten lassen, bevor sie ihr Kapital beim CFD Trading investieren. Denn aufgrund der mit dieser Assetklasse verbundenen optionalen Hebelwirkung lässt sich der Einsatz mit vom Broker geliehenen Geld (Margin) potenzieren.

Das birgt das Risiko verhältnismäßig hoher Verluste.

Unter Umständen kann es angeraten sein, das Angebot einer Online-Trading-Plattform zunächst mit einem Demokonto zu testen. Denn häufig hat ein Demokonto dieselben Funktionen wie ein Live-Handelskonto, man „spekuliert“ jedoch risikofrei mit virtuellem Geld.

Ob die Plattform ein Demokonto anbietet, erfährt man auf der jeweiligen Website.

Unter anderen haben diese Broker Cryptocurrency in ihrem Portfolio:

Der CFD Handel ist sehr risikobehaftet – nicht wenige Privatinvestoren haben hierbei hohe Geldbeträge verloren. Denn ein vermeintliches Guthaben auf dem Online Handelskonto bedeutet keineswegs, dass der Broker die eingesetzten Gelder inklusive der Gewinne auch tatsächlich auszahlt.

Bitcoin Betrug – schützen Sie sich

Wenn etwas zu schön erscheint, um wahr zu sein, ist es das höchstwahrscheinlich auch. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl.

  • Richten Sie ein Antivirenprogramm ein: Stellen Sie sicher, dass Sie auf all Ihren Geräten ein leistungsfähiges Antivirenprogramm installiert haben. Viele Menschen haben einen Virenschutz auf ihren PCs, aber nicht auf ihren mobilen Geräten. Deshalb sind Betrüger mit gefährlichen Phishing- und Malware-Kampagnen auf mobilen Geräten so erfolgreich.
  • Seien Sie vorsichtig bei unaufgeforderten Nachrichten: Egal, ob Sie auf WhatsApp, Telegram, Instagram oder einer anderen Social-Media-Website unterwegs sind, Sie sollten jede unaufgeforderte Nachricht, die ein Betrug sein könnte, sofort blockieren.
  • Nutzen Sie Dienste mit starken Sicherheitsmaßnahmen: Achten Sie bei der Auswahl einer Depot- oder Software-Geldbörse darauf, dass der Anbieter über strenge Sicherheitsmaßnahmen verfügt, z. B. Methoden zur Mehrfachauthentifizierung.
    • Einige Dienste fordern Sie auf, getrennte Passwörter für die Anmeldung auf der Plattform und die Einleitung einer Überweisung zu erstellen, um die Sicherheit zu erhöhen.
  • Achten Sie auf mobiles Phishing: Um an Krypto-Zugangsdaten zu gelangen, zielen Hacker zunehmend auf die mobilen Geräte ihrer Opfer ab.

Diese Social-Engineering-Angriffe können über SMS, soziale Medien, Nachrichtendienste von Drittanbietern oder E-Mails auf einem mobilen Gerät erfolgen. Verwenden Sie Browser die über eine Anti-Phishing-Funktion verfügen und schädliche Websites auf Desktop- und Android-Geräten filtern, um Phishing-Versuche zu vermeiden.

Bitcoin Betrug – worauf sollten Anleger achten?

Anleger, die sich für Kryptowährungen investieren, sollten sehr genau prüfen, wo sie ihr Geld investieren. Bei der Prüfung gibt es einige Punkte, die darauf hinweisen könnten, dass man es mit einem unseriösen Angebot und eventuellem Bitcoin Betrug zu tun hat:

  1. Unternehmenssitz im Ausland: Viele der Anbieter für Handel mit Kryptowährungen haben ihren Sitz in der Karibik. Bei Problemen mit dem Trading-Account erschwert dies eventuell die Durchsetzung von Rechtsansprüchen.
  2. Fehlendes Impressum: Während in Deutschland die Impressumspflicht gilt, enthalten viele Anbieter für Crypto Trading diese Informationen ihren Usern vor. So erfährt man keine Details zur Rechtsform, zum Sitz des Unternehmens oder zur Geschäftsführung. Diese Intransparenz sollte Anleger aufhorchen lassen.
  3. Bitcoin Betrugsfälle Telefon- sogenannte Cold Calls: Wer telefonisch kontaktiert wird, ohne selbst Informationen zum Krypto Trading angefordert zu haben, sollte stutzig werden und sich fragen, ob es um Bitcoin Betrug geht. Zudem ist diese Form der unaufgeforderten Telefonwerbung per Gesetz verboten und kann von der Bundesnetzagentur mit einer Geldstrafe von bis zu 300.000 EUR geahndet werden.
  4. Unglaubwürdige Renditeaussichten: Investitionen in Schatzbriefe oder Tagesgeld sind für viele Anleger aufgrund der niedrigen Zinsen keine Option mehr. Werden für Kryptowährungen extrem hohe Renditen versprochen, sollte man vorsichtig sein. Denn häufig handelt es sich hierbei um einen Fall von Bitcoin Betrug.

Wie Sie Ihre Krypto-Investitionen sicher verwalten

Um Ihre Bitcoins sicher zu verwalten und vor Crypto Phishing zu schützen, können Sie eine Vielzahl von Krypto-Wallets verwenden. Jede hat ihre eigenen Vorteile, aber auch potenzielle Sicherheitsrisiken, die wir betrachten werden.

1. Verwaltete Wallets

Kryptowährungen in verwalteten Wallets werden von einer dritten Partei verwaltet, z. B. einer Kryptowährungsbörse oder einem ähnlichen Dienst. Ein verwaltetes Wallet funktioniert ähnlich wie ein typisches Bankkonto, bei dem Sie sich anmelden und Ihr Geld kontrollieren können.

Relevante Bedrohungen: Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Sie ihr Krypto-Konto wie jede andere Art von Online-Banking behandeln, mit den gleichen Bedrohungen und Schwächen und ohne die Sicherheitsvorkehrungen und Versicherungen, die traditionelle Banken bieten.

Wie wir bereits erwähnt haben, ist Phishing eine der größten Gefahren für Krypto-Wallets. Es tauchen immer wieder gefälschte Websites auf, die sich als Börsen und Dienste ausgeben und versuchen, Ihre Passwörter und Gelder zu stehlen.

2. Hardware Geldbörsen

Eine Hardware-Geldbörse ist ein spezielles physisches Gerät, das als Geldbörse dient, z. B. ein USB-Laufwerk. Diese Geldbörsen enthalten auch ein „Wiederherstellungsblatt“, das ein Stück Papier mit dem privaten Schlüssel enthält (oder in Stahl eingraviert ist, um Feuer und anderen Formen der physischen Beschädigung zu widerstehen).

Reelle Gefahren: Solange Sie sich an bewährte Praktiken halten, sind die Bedrohungen bescheiden. Die meisten Hardware-Geldbörsen erfordern zahlreiche Schutzmaßnahmen, bevor sie die Übermittlung von Geld zulassen. Dies geschieht alles auf dem Gerät, und die privaten Schlüssel werden niemals versandt.

3. Digitale Software Geldbörsen

Software-Geldbörsen sind Programme, die den Überblick über Ihre privaten Schlüssel behalten und es Ihnen ermöglichen, Transaktionen direkt mit ihnen durchzuführen.

Ransomware, die das Gerät und die darauf gespeicherten Daten verschlüsselt (und eine Lösegeldzahlung für die Freigabe des Geräts und der Daten verlangt), ist neben den physischen Risiken ein ernstes Problem. Software-Geldbörsen sind auch anfällig für Trojaner, die Ihre Daten ausspionieren, und Hintertüren, die „Eindringlingen“ Zugang zum Gerät verschaffen.

Bitcoin Betrug melden – was sollen betroffene Anleger tun?

Sobald Sie auf Schwierigkeiten bei der Auszahlung Ihrer Gewinne stoßen oder Ihnen etwas verdächtig vorkommt, sollten Sie folgende Handlungsweisen beachten:

  1. Tätigen Sie keine weiteren Zahlungen.
  2. Auch wenn es schwer ist: Versuchen Sie, sich nicht unter Druck setzen zu lassen.
  3. Sichern Sie Beweismittel wie Screenshots und Gesprächsverläufe.
  4. Nehmen Sie zeitnah die Unterstützung eines Rechtsanwalts in Anspruch.

Haben Sie beim Trading mit Kryptowährungen Verluste erlitten? Haben Sie den Verdacht, dass Sie es mit Anlagebetrug bzw. Bitcoin Betrug zu tun haben?

Dann können Sie Anlegerschutz suchen und eine Rechtsberatung in Anspruch nehmen.

  • Bitcoin Betrug Anwalt

    Wichtig ist möglichst schnelles Agieren. Je früher Sie einen Anwalt einschalten, desto bessere Chancen haben Sie, Ihre Gelder zurückzuerhalten. Doch auch ein Bitcoin Betrug, der erst nach Jahren erkannt wird, ist nicht per se ein verlorener Fall. Unsere Rechtsanwälte bieten Ihnen einen Einzelfallprüfung.

  • Bitcoin Betrug Geld zurück

    Auch wenn der Anbieter im Ausland sitzt, besteht die Chance, ihr verlorenes Investment – oder einen Teil dessen – zurückzuholen. Die Kanzlei Herfurtner unterstützt betroffene Investoren, die einem Anlagebetrug aufgesessen sind.

  • Bitcoin Betrug anzeigen

    Unsere Anwälte erstatten für Sie Strafanzeige wegen Betrug bei der zuständigen Polizeibehörde.

Weiterhin begutachten unsere Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner Ihre Unterlagen und erläutern Ihnen, welche rechtlichen Maßnahmen Sie bei Bitcoin Betrug einleiten können und welche Möglichkeiten wir sehen, ihre gestohlenen Bitcoins – oder Altcoins – zurückzuholen.

Um einen Gesprächstermin mit uns zu vereinbaren, gelangen Sie hier direkt zur Kontaktaufnahme.

In einigen Fällen ist aus verschiedenen Gründen keine Rechtsvertretung gewünscht. Dennoch sind Ihre Informationen äußerst wertvoll, um andere Menschen vor einem Bitcoin Betrug zu schützen. Vollkommen unverbindlich bieten wir Ihnen die Möglichkeit, unseren Rechtsanwälten einen Betrug zu melden.