Bitcoin Betrug ist eine Bedrohung für Anleger, die nach vermeintlich attraktiven Anlagemöglichkeiten sind und dabei auf unseriöse Handelsplattformen stoßen.

Haben Sie beim Handel mit Kryptowährungen Probleme? Oder interessieren Sie sich für eine Investition in Crypto Currencys und möchten sich vorab über die Risiken informieren? Dann können Sie sich mit Ihrem Anliegen an einen Rechtsanwalt wenden.

Die Kanzlei Herfurtner unterstützt betroffene Anleger, die Opfer von Bitcoin Betrug geworden sind. Zudem wird die Kanzlei im Wirtschaftsrecht oder im Kapitalanlagerecht tätig.

Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in München und Hamburg ansässig. Aber auch Bitcoin Betrug Österreich und Bitcoin Betrug Schweiz sind keine seltenen Phänomene.

Möchten Sie erfahren, welche rechtlichen Schritte Sie bei Bitcoin Betrug ergreifen können? Dann vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit uns. Hier gelangen Sie zur Kontaktaufnahme.

Bitcoin Betrug was tun?

Wer einem Bitcoin Betrug zum Opfer gefallen ist, sollte sich aktiv darum bemühen, das verlorene Geld wiederzubeschaffen. Oftmals ist hierbei die Kontaktaufnahme mit dem Anbieter, also dem Crypto Trader oder dem Crypto Marktplatz, problematisch, wenn dieser im Ausland sitzt.

Viele Bitcoin Betrüger operieren von Standorten aus, die tausende von Kilometern entfernt sind, beispielsweise in der Karibik. Kommt es zu Problemen, erschwert dieser Umstand das persönliche Gespräch vor Ort. Und häufig verläuft die Kommunikation über E-Mail oder andere Kanäle irgendwann im Sand.

Wenden Sie sich in solchen Fällen an einen Rechtsanwalt, der die Möglichkeit hat, international zu agieren und bei Bitcoin Betrug Ihre Ansprüche selbst dann durchzusetzen, wenn Ihr Vertragspartner im Ausland sitzt. Zudem sollten Sie Bitcoin Betrug melden, um andere Anleger zu warnen.

Bitcoin Betrug mit Promis

Häufig nutzen Bitcoin Betrüger Prominente als Testimonials, um dem eigenen Angebot einen seriösen Anstrich zu verpassen. So wurden im Rahmen von Bitcoin Betrug Jauch und andere, wie Gottschalk, Bohlen, Grönemeyer oder Yvonne Catterfeld bereits als „Aushängeschild“ missbraucht.

Der Bitcoin Betrug verlaufe laut einem Bericht des SWR immer nach demselben Schema ab:

  • Zunächst wird eine Anzeige geschaltet, in der das Gesicht eines Prominenten zu sehen ist, beispielsweise in den sozialen Medien. Diese Anzeige fungiert als Teaser, um den Leser neugierig zu machen.
  • Klickt der Leser auf die Anzeige, wird er auf eine separate Landingpage weitergeleitet, die optisch den Anschein macht, als sei sie Teil eines seriösen Medienangebots. Hierfür werden häufig die Logos bekannter Medienmarken eingebunden, zudem gewinnt man den Eindruck, dass es sich um einen redaktionellen Beitrag handle.
  • Im Beitrag berichtet der oder die Prominente von den vermeintlich hohen Gewinnaussichten. Zugleich wird an mehreren Stellen des Textes ein Link zur Handelsplattform gesetzt, wo der Leser sein Geld investiere könne und im Gegenzug die Kryptowährung erhalte

Bitcoin Betrug Höhle der Löwen

Auch die bekannte TV-Sendung „Höhle der Löwen“ wurde bereits zum Bitcoin Betrug genutzt, bei dem arglose Verbraucher getäuscht wurden. In einem Bericht des Hamburger Abendblatts wird geschildert, wie mit dem Namen und dem Bild von Frank Thelen geworben wurde, einem der Investoren aus der Sendung.

Auch hier sei in einem gefälschten Nachrichtenbeitrag davon berichtet worden, wie man mit einem Investment in Bitcoins außerordentlich hohe Gewinne erzielen könne. Unterstrichen wurde dies durch ein Video, bei dem verschiedene Aussagen des Prominenten in anderen Zusammenhängen zusammengeschnitten worden seien.

Bitcoin Betrug – woran sollten Anleger achten?

Anleger, die sich für Kryptowährungen investieren, sollten sehr genau prüfen, wo sie ihr Geld investieren. Bei der Prüfung gibt es einige Punkte, die darauf hinweisen könnten, dass man es mit einem unseriösen Angebot und eventuellem Bitcoin Betrug zu tun hat:

  1. Unternehmenssitz im Ausland: Viele der Anbieter für Handel mit Kryptowährungen haben ihren Sitz in der Karibik. Bei Problemen mit dem Trading-Account erschwert dies eventuell die Durchsetzung von Rechtsansprüchen.
  2. Fehlendes Impressum: Während in Deutschland die Impressumspflicht gilt, enthalten viele Anbieter für Crypto Trading diese Informationen ihren Usern vor. So erfährt man keine Details zur Rechtsform, zum Sitz des Unternehmens oder zur Geschäftsführung. Diese Intransparenz sollte Anleger aufhorchen lassen.
  3. Cold Calls: Wer telefonisch kontaktiert wird, ohne selbst Informationen zum Krypto Trading angefordert zu haben, sollte stutzig werden und sich fragen, ob es um Bitcoin Betrug geht. Zudem ist diese Form der unaufgeforderten Telefonwerbung per Gesetz verboten und kann von der Bundesnetzagentur mit einer Geldstrafe von bis zu 300.000 EUR geahndet werden.
  4. Unglaubwürdige Renditeaussichten: Investitionen in Schatzbriefe oder Tagesgeld sind für viele Anleger aufgrund der niedrigen Zinsen keine Option mehr. Werden für Kryptowährungen extrem hohe Renditen versprochen, sollte man vorsichtig sein. Denn häufig handelt es sich hierbei um einen Fall von Bitcoin Betrug.

Bitcoin Betrug – welche Arten gibt es?

Rund um das Trading mit Kryptowährungen hat sich eine ganze Reihe betrügerischer Maßnahmen etabliert. Allerding geht es bei sogenanntem Bitcoin Betrug nicht nur um den Bitcoin, den prominentesten Vertreter der Crypto Currencys.

Auch bei anderen Währungen wie Ethereum, Dash, Ripple oder Iota gilt es stets, gründlich zu prüfen, woran man ist. Diese Fälle von Bitcoin Betrug sind bekannt:

Anbieter Hijacking

Es kann durchaus vorkommen, dass eine Kryptobörse bzw. ein Anbieter oder ein Marktplatz einmal technische Probleme hat. So schildert SPIEGEL Online einen Fall, bei dem ein Kunde einer Plattform eine Auszahlung von seinem Konto habe vornehmen wollen. Als ihm dies zu lange dauerte, habe er sein Anliegen in einer Telegram-Chatgruppe geschildert.

Daraufhin habe sich jemand bei ihm gemeldet, der sich als Kundendienst-Mitarbeiter seines Anbieters ausgegeben habe. Es wurde eine Zahlung von knapp 2.000 EUR in Bitcoins verlangt, um das Konto wiederherzustellen. Nachdem der Kunde das Geld transferiert hatte, sei jedoch nichts passiert und er habe vom „Kundendienst“ nichts mehr gehört.

Diese Masche im Bitcoin Betrug scheint in großem Umfang angewandt zu werden. Denn es gebe eine ganze Reihe gefälschter Accounts, die sich als Kundendienst ausgeben und auf „ihre Beute lauern“.

Sobald sich jemand mit Schwierigkeiten in der Chatgruppe zu erkennen gebe, würden sich die Betrüger schneller melden als der echte Support.

Schneeball- oder Pyramidensystem

Diese Systeme sind davon gekennzeichnet, dass kontinuierlich neue Teilnehmer hinzukommen, wodurch das Feld, analog einem herabrollenden Schneeball, immer weiter anwächst. Auch im Rahmen von Bitcoin Betrug kommen derartige Systeme zum Einsatz.

„Gewinne“ entstehen hierbei häufig lediglich durch die Umverteilung der Beiträge, die neue Mitglieder entrichten. Ein echter Gegenwert durch ein Produkt oder eine Dienstleistung gibt es in den meisten Fällen hingegen nicht.

Eine Unterart des Schneeball-Systems ist das sogenannte „Ponzi-Schema“, dessen Name auf seinen Erfinder zurückgeht. Hierbei muss ein Teilnehmer nicht selbst tätig werden und neue Mitglieder anwerben, sondern erhält lediglich eine vermeintliche Verzinsung seines Guthabens.

Diese Verzinsung wird von den Einlagen der neuesten Mitglieder bestritten und an die älteren Mitglieder ausbezahlt. Nicht selten reinvestieren diese ihre vermeintlichen Erträge aufgrund der guten Erfahrung wieder, sodass sich Ponzi-Schemes länger behaupten können als andere Schneeball-Systeme.

Phishing (E-Mails und Websites)

Unter Phishing versteht man das „Angeln“ nach Identitäten, die für Betrugszwecke wie beispielsweise Bitcoin Betrug genutzt werden. Eine häufige Ausprägung sind gefälschte E-Mails von Banken oder Zahlungsdienstleistern wie Paypal.

In der Mail wird behauptet, dass man seinen Account zurücksetzen oder überprüfen müsse und sich daher mit seinen Anmeldedaten einloggen solle. Aus der Mail wird jedoch auf eine gefälschte Landingpage verlinkt, wo entweder die Login-Daten „abgegriffen“ werden oder der User eine sogenannte Malware installiert, mit welcher die Betrüger die Daten auf dem eigenen Rechner auslesen können.

Zweifelhafte Websites, die auf Bitcoin Betrug hinweisen, erkennt man in der Regel an der URL. Diese ist eine andere als die der bekannten Bank oder des bekannten Zahlungsdienstleisters. Auch bei Apps sollte man den Hintergrund genau prüfen, um die Installation von Fake Apps zu vermeiden.

Erpressung mit angeblichen Filmaufnahmen

Mittlerweile häufen sich in Deutschland die Fälle, bei denen sich User mit vermeintlich kompromittierendem Material einer Erpressung ausgesetzt sehen.

Zunächst erhält das Opfer eine E-Mail, in welcher der Absender behauptet, er habe Zugriff auf die Computer-Kamera des Users und habe diesen beispielsweise beim Konsum pornografischen Materials gefilmt.

Sollte das Opfer nicht innerhalb einer gesetzten Frist Geld bezahlen, würde der Erpresser für die Verbreitung des Materials in sozialen Medien sorgen. Die Zahlung habe in Bitcoins zu erfolgen. Hintergrund ist, dass sich bei Zahlungen mit Kryptowährungen nicht feststellen lässt, welche Personen hinter den Transaktionen stecken.

Häufig lassen sich Opfer von Bitcoin Betrug durch den Umstand verunsichern, dass die Erpresser-E-Mail persönliche Daten wie die Mail-Adresse, die postalische Anschrift oder sogar Bankdaten enthält. Diese Daten stammen jedoch aus gekaperten Datenbanken oder aus auf dem Schwarzmarkt gehandelten Datenbanken.

Erpressung mit Ransomware

Eine weitere Form der Erpressung geht mit der Verwendung sogenannter Ransomware einher („Ransom“ ist das englische Wort für Lösegeld). Hier erfolgt auf dem Rechner des Betroffenen die Installation einer Schadsoftware, welche die weitere Nutzung des Computers blockiert.

Erst wenn der Geschädigte einen bestimmten Betrag an Kryptowährungen überweist, würde der Rechner vom Erpresser wieder freigegeben. Ist man von solch einem Fall von Bitcoin Betrug betroffen, sollte man sich an einen PC-Spezialisten wenden, um die schadhafte Software vom eigenen Rechner zu entfernen.

Geschenk-Anreize

Eine von Betrügern häufig genutzte Masche ist das Versprechen eines Geschenks in Form von Bitcoins oder anderen Kryptowährungen. Diese Geschenke erhalte der User, sobald er einen geringen Betrag einzahle, beispielsweise auf einer vermeintlichen Kryptobörse, oder wenn er persönliche Daten freigebe.

Die Geschenke bleiben jedoch aus, womit man entweder den eingezahlten Betrag verliert oder Gefahr läuft, dass die persönlichen Daten bei weiteren Betrugsversuchen zum Einsatz kommen. Sprechen Anbieter im Kontext von Kryptowährungen von Geschenken, sollte man sich die Möglichkeit von Bitcoin Betrug vor Augen führen und entsprechend davon Abstand nehmen.

Gewinnspiele

Neben Geschenken sind Gewinnspiele wie beispielsweise Preissauschreiben eine weitere Betrugsmasche. Hierbei winke der Gewinn eines attraktiven Preises, wenn man unter Angabe persönlicher Informationen an der Aktion teilnehme.

Einen Preis gibt es jedoch nicht; vielmehr kann es zu einer späteren Benutzung der persönlichen Daten kommen, um die Identität des Teilnehmers für betrügerische Zwecke wie Bitcoin Betrug einzusetzen.

Schadprogramme (Malware)

Beim Transfer von Kryptowährungen sollte man sichergehen, dass auf dem Rechner, auf dem man die Transaktion ausführen möchte, keine Malware installiert ist. Der Einsatz eines Virenscanners ist grundsätzlich anzuraten. Denn in solchen Fällen kann es passieren, dass die Schadsoftware beim Kopieren der Empfänger-Adresse in die Zwischenablage diese umleitet.

In der Folge wird die Kryptowährung nicht dem eigentlichen Empfänger gutgeschrieben, sondert landet auf dem Konto eines Hackers. Aufgrund der Anonymität der Transaktionen ist es kaum noch möglich, die Überweisung und somit den Bitcoin Betrug rückgängig zu machen.

Verabredung

Von einer persönlichen Verabredung, um den Transfer von Kryptowährungen abzuwickeln, sollte man Abstand nehmen. Dies gilt insbesondere, wenn die Einladung zu einem Treffen von einer unbekannten Person erfolgt – ein Indiz für Bitcoin Betrug.

Denn einerseits läuft man hierbei Gefahr, Opfer eines Raubs zu werden, andererseits sind Fälle bekannt, bei denen Betrüger mit Falschgeld operiert haben, das sie gegen Bitcoins oder andere Kryptowährungen tauschen.

Alternative Coins

Wer sich für weniger bekannte Kryptowährungen, sogenannte Alt-Coins oder alternative coins interessiert, sollte sich vor Scam-Coins in Acht nehmen. Hierunter versteht man eine betrügerische Aktivität (engl.: „Scam“), bei welcher die Betrüger mithilfe perfekt inszenierter Websites die Nachfrage nach einem Produkt bzw. einer Währung forcieren. Der Bitcoin Betrug wird hierbei kaum offensichtlich.

Allerdings handelt es sich hierbei häufig um Seiten bzw. Währungen, die über nur wenige Interessenten oder Kunden verfügen. Ist die Liquidität entsprechend weniger stark ausgeprägt, kann es zu Problemen kommen, wenn man die eigenen Coins wieder verkaufen möchte. Zudem können Emittenten den künstlich aufgeheizten Kurs dazu nutzen, frühzeitig eigene Coins zu einem guten Preis abzustoßen.

Unechte Kryptobörsen

Aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Kryptowährungen ist es dazu gekommen, dass Betrüger mit sogenannten Fake-Börsen versuchen, Kunden zu gewinnen. Dies geschieht häufig, indem besonders günstige Trading-Konditionen angeboten werden.

Allerdings ist der Handel auf diesen Seiten nicht möglich, und der Anleger steht vor der Aufgabe, nach einem Bitcoin Betrug das eingezahlte Geld wieder zurückzugewinnen.

Bitcoin Betrug – Risiken beim Trading mit Crypto Währungen

Anleger, die sich für das Trading mit Kryptowährungen interessieren, sollten an Bitcoin Betrug denken und weitaus umsichtiger agieren, als es für Finanztransaktionen eh schon angeraten ist. Selbst wenn man die oben geschilderten Fallen umgeht und sich vor Bitcoin Betrug schützt, ist es keineswegs ausgemacht, dass eine Investition in Kryptowährungen langfristig den gewünschten Ertrag bringt.

Denn auch bei vermutlich seriösen Anbietern hat man es mit großen Risiken zu tun, bedingt durch hohe Kursschwankungen in kurzen Zeitabständen. Dass sich die Kurse von Kryptowährungen innerhalb nur weniger Tage im zweistelligen Prozentbereich in die eine oder andere Richtung entwickeln, ist keine Seltenheit.

Die enormen Schwankungen sind das Resultat von Marktbewegungen, also von Angebot und Nachfrage. Denn der Kurs von Bitcoin und Co. ist nirgendwo festgeschrieben. Dieser Umstand ist ein aus Anlegersicht gefährliches Einfallstor für Versuche in Richtung Kursmanipulation und Bitcoin Betrug.

Anders als beim FIAT-Geld gibt es bei Kryptowährungen keinerlei regulierende Aufsichtsbehörden wie beispielsweise die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), die vor Bitcoin Betrug schützt.

Es handelt sich strenggenommen bei Crypto Currencys daher nicht um echte Währungen, sondern um Spekulationsobjekte.

Bitcoin Betrug – was sollen betroffene Anleger unternehmen?

Dass sich viele Investoren vermehrt Kryptowährungen zuwenden und auf gute Gewinne hoffen, hat primär zwei Gründe. Zum einen erscheinen die klassischen Spar- und Anlageprodukte aus Renditesicht aufgrund anhaltend niedriger Zinsen nach wie vor vergleichsweise unattraktiv.

Zum anderen ist der Erwerb von Kryptowährungen heute bei einer Vielzahl von Anbietern rund um den Globus und zu jeder Tages- und Nachtzeit möglich. Aus Sicht des Anlegers eine bequeme Situation, denn mit nur wenigen Klicks sind die Transaktionen vollzogen.

Allerdings können Vielfalt und Internationalisierung auch schnell zum Nachteil geraten. Denn gerät man an einen betrügerischen Anbieter und hat dieser zudem seinen Firmensitz im Ausland, kann es im Verlustfall schwer sein, rechtliche Wege zu beschreiten und das verlorene Geld zurückzuholen.

Haben Sie beim Trading mit Kryptowährungen Verluste erlitten? Haben Sie den Verdacht, dass Sie es mit Anlagebetrug bzw. Bitcoin Betrug zu tun haben? Dann können Sie Anlegerschutz suchen und Ihren Fall einem Rechtsanwalt schildern.

Die Kanzlei Herfurtner unterstützt betroffene Investoren, die einem Kapitalanlagebetrug aufgesessen sind. Die Rechtsanwälte der Kanzlei begutachten Ihre Unterlagen und erläutern Ihnen, welche rechtlichen Maßnahmen Sie bei Bitcoin Betrug einleiten können.

Sie können sich mit uns auch dann in Verbindung setzen, wenn Ihr Vertragspartner bzw. der Anbieter, bei dem Sie Ihr Geld investiert haben, seinen Unternehmenssitz im Ausland hat.

Um einen Gesprächstermin mit uns zu vereinbaren, gelangen Sie hier direkt zur Kontaktaufnahme.

Hinterlassen Sie hier Ihre Erfahrungsberichte zum Thema Bitcoin – Abzocke und Betrug.