Bitkort – Der Online Broker ist nach Aussagen, die man auf der Webpräsenz des Unternehmens https://bitkort.com/ findet, ein Dienstleister für Kryptowährungen, der seinen Kunden unterschiedliche Leistungen zur Verfügung stelle. Entsprechend kümmere sich Bitkort darum, dass Kunden mit über 40 verschiedenen Kryptowährungen handeln könnten.

Wenn Sie beim Finanzdienstleister Bitkort Kapital angelegt haben und es nun zu Komplikationen bei der Rückzahlung kommt, helfen Ihnen unsere Anwälte bundesweit.

Bitkort Einschätzung – seriöse Trading Plattform für Kryptowährungen?

Derzeit gibt es eine außerordentlich hohe Anzahl an Online-Handelsplattformen wie beispielsweise Bitkort. Hierdurch war es noch nie so einfach aber auch unsicher wie jetzt, in den unbeständigen Finanzmärkten zu investieren.

Vorallem weil es zahlreiche Optionen gibt, kann die Auswahl eines Online Brokers zeitintensiv und frustrierend sein. Im Besonderen dann, falls diese Ihren persönlichen Investitionsvorstellungen gerecht werden soll.

Sie denken darüber nach, bei Bitkort Kapital zu investieren? Dann sind die folgenden Punkte für Sie als Investoren gewichtig.

  • Behördlich regulierte Online-Broker, vertrauenswürdige Internetseiten, Kosten und Vermittlungsgebühren, Angebots-Optionen und Kunden-Feedbacks sind nur ausgewählte Aspekte, die Sie bei Ihrer abschließenden Wahl einkalkulieren sollten.
  • Der Zutritt zu den länderübergreifenden Finanzmärkten wird für Geldanleger durch Online-Investitionen einfacher und interessanter.
  • Eine optimale Adresse für Kapitalanleger, die sich über Aktien, Futures, Binary Options und Kryptowährungen erkundigen möchten, ist eine Webpräsenz wie diese.

Die folgenden Informationen sind grundsätzliche Tipps für Anleger – unabhängig von der Plattform in die Sie Kapital investieren.

Behördliche Zulassung – liegt im Fall Bitkort eine vor?

Sowohl die Finanzmärkte als auch der Anlegerschutz profitieren von Verhaltensregeln und organisatorischen Zuständigkeiten. Aktiendienstleistungsunternehmen und Unternehmen wie Bitkort müssen eine Reihe von Vorschriften befolgen. Das Gleiche gilt für deren Beschäftigten. Hierdurch sollen Konflikte und damit einhergehende Nachteile für Investoren vermieden werden.

Hierzu zählt die Verpflichtung des Unternehmens, seine eigenen Kunden vor Abschluss eines Finanzgeschäfts über die wichtigsten Eigenschaften des Geschäfts zu informieren. Dies gilt sowohl für den jeweiligen Anleger als auch für die Anlage selbst. Ebendiesem Gedanken nach sind ergänzende Angaben für Klienten unabdingbar, die sich auf hochspekulative oder riskante Geschäfte einlassen wollen.

Gegenüber ihren Kunden haben die Firmen wie Bitkort eine Verantwortung. Diese geht weit über die Verfügbarmachung eines Produkts oder einer Dienstleistung hinaus.

Hat der Anbieter eine Genehmigung für den Verkauf von Finanzprodukten? Dies sollten Sie unbedingt klären. Hierzu können Sie die Broker-Check-Liste einer Finanzaufsicht zu Rate ziehen und den Namen des Anbieters in die Suchfunktion eintragen.

Fühlen sich Investoren auch von Bitkort unter Termindruck gesetzt?

Merken Sie den Druck einer knappen Frist? Der Finanzdienstleister lockt unter Einsatz von einem Sonderangebot, aber Sie stehen unter dem Druck, schnell eine Entscheidung treffen zu müssen?

Das ist überhaupt keine gute Idee, denn es handelt sich oft um eine List. Überstürzen Sie nichts! Sie können nicht nur jetzt seriöse Offerten erhalten, sondern auch noch zukünftig bei Bitkort investieren.

Um ihr Ziel zu erlangen, wissen Kriminelle genau, was sie machen müssen. Sie strengen sich an, durch geschickt formulierte Anfragen zahlreiche Auskünfte wie möglich über ihre Zielperson zu erhalten. Weiterhin fragen sie nach dem Zustand des Gegenübers, beispielsweise ob es allein zu Hause ist oder ob es Kapital Zuhause aufbewahrt.

Darüber hinaus verwenden Sie eine Methode des „Abwartens“, um den Betroffenen zu ermüden. Sie können ihr Gegenüber so lange am Telefon halten, bis es sich bereit erklärt, zum Geldinstitut zu gehen und den Betrügern Bargeld und andere Wertgegenstände zu übergeben.

Bei einem solchen dieser Betrügereien wird dem Geschädigten ein zeitlicher Druck auferlegt. Mit ebenjener Taktik wird der Geschädigte dazu animiert, seine eigene Wachsamkeit beiseite zu lassen.

Neue Support-Betrügereien gebrauchen dieselbe Formel. Da der Computer der kontaktierten Person mutmaßlich von einem besonders komplexen Schadprogramm angegriffen ist, verlangen die Anrufer, die mutmaßlich im Einsatz von Microsoft oder einem solchen Dienstleister wie Bitkort arbeiten, in englischer Sprache mit indischem Akzent die dringende Vergütung eines Wartungsvertrags.

Die Schwindler potenzieren den Stress, auf die Weise, dass sie den ins Visier genommenen Personen androhen, sie zur Kasse zu bitten, wenn ihr Computer infiziert ist und die Infektionen überträgt.

Schneeballsystem: So funktioniert es

Ein Schneeballsystem, oder auch Ponzi-Schema genannt, ist eine Art von Betrug. Bei dem wird Kapital von neuen Kapitalanlegern gesammelt und anschließend zur Ausschüttung von Kapital an die ehemaligen geschädigten Personen eingesetzt.

Die Organisatoren von Schneeballsystemen beteuern meistens, dass sie Ihr Vermögen investieren und große Renditen erzielen würden, ohne Ihr Vermögen zu riskieren. Allerdings investieren die Abzocker in vielen Schneeballsystemen das Vermögen, das sie bekommen, nicht tatsächlich.

Statt dessen wird es verwendet, um Personen, die vormalig eingezahlt haben, abzufinden. Dadurch können die Kriminellen einen Teil des Kapitals für sich selbst behalten. Achten Sie also bei allen Investitionen – auch bei Bitkort – auf das Chancen-Risiko-Verhältnis.

Schneeballsysteme benötigen einen beständigen Zufluss an neuem Geld, um weiterlaufen zu können, da sie nur sehr geringe oder gar keine realen Gewinne haben. Viele dieser Systeme schlagen fehl, wenn es aufwändig wird, neue Investoren zu gewinnen, oder wenn eine beachtliche Anzahl von Anlegern aussteigt.

Wenn Sie bei einem Broker wie Bitkort Geld investieren, sollten Sie ausnahmslos mit Bedacht agieren.

Zu den Anzeichen, auf die Sie achten sollten,zählen:

  • Die Auszahlung von Profiten klappt nicht? Wenn Sie keine Zahlungen empfangen oder sich nur schwer auszahlen lassen können, sollten Sie wachsam sein. Die Operatoren von Schneeballsystemen versuchen womöglich, die Teilnehmer mit dem Zusichern noch höherer Gewinne zum Verbleiben zu ermutigen, wenn sie kein Geld abheben.
  • Verkaufen ohne Lizenz: Anlageexperten und -unternehmen müssen entsprechend den bundes- und einzelstaatlichen Wertpapiervorschriften lizenziert oder registriert sein. An den häufigsten Schneeballsystemen sind nicht zugelassene Leute oder Anbieter beteiligt.
  • Gibt es ein Problem mit der Dokumentation? Wenn auf Ihrem Kontoauszug Fehler erscheinen, kann das ein Indikator darauf sein, dass Ihr Vermögen nicht planmäßig angelegt wird.
  • Investments, die nicht bei Finanzaufsichtsbehörden gemeldet sind. In den allermeisten Fällen handelt es sich bei Schneeballsystemen um nicht angemeldete Geldanlagen, die nicht von offiziellen Behörden wie der Bafin überwacht werden.
  • Übermäßig vorhersehbare Ergebnisse. Im Laufe der Zeit neigen Investments dazu, zu steigen und zu fallen. Jede Kapitalanlage, die losgelöst von den Marktbedingungen immerfort hohe Renditen bringt, sollte mit einem hohen Maß an Zweifel begutachtet werden.

Anlagebetrug generell erkennen

Sie möchten bei Bitkort investieren? In diesem Fall sollten Sie alle relevanten Angaben über die Firma in Erfahrung bringen.

Kapitalanlagebetrug ist eine spezielle Ausprägung des Betruges. Der Täter verspricht oder täuscht gegenüber einem großen Kreis von Leuten eine lukrative Investition am Kapitalmarkt vor.

Der Kapitalanlagebetrug wird getreu § 264a StGB mit einer Haftstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe sanktioniert.

Als Kapitalanlagebetrug können mitunter folgende Produkte und Strategien infrage kommen:

  • Nicht gewollte telefonische Werbeanrufe, sog. Cold Calling
  • Beteiligungen an Aktien, Fonds und Zertifikaten
  • Beteiligungen an Firmen
  • Boiler Room Scam, eine Kaltakquise, bei der per Telefonanruf Kapitalanleger gesucht werden

Wer auf Kapitalanlagebetrüger hereingefallen ist, hat oftmals viel Geld investiert. Was können Sie tun bei Anlagebetrug?

  1. Polizeibehörde und Finanzaufsichtsbehörde über einen Rechtssachverständigen miteinbeziehen: Gegen einige betrügerische Firmen existieren in der Bundesrepublik Deutschland und auch im Ausland polizeiliche Sammelverfahren. Die Polizei ist berechtigt, die Konten der Betrüger sperren zu lassen und das Geld sicherzustellen. Obendrein wird die Anklagebehörde eingeschaltet.
  2. Geld von Bitkort zurückholen: Sollten Zahlungen über die Kreditkarte vollzogen worden sein, so kann dieses in diversen Fällen durch eine Beauftragung einer Anwaltskanzlei zurückgeholt werden. Bei Überweisungen vom Girokonto aus kann dieses oftmals per Bankauftrag zurückgeholt werden.
  3. Verträge widerrufen oder anfechten: Betroffene, die einen Vertrag abgeschlossen haben, können jenen bei Anlagebetrug zurücknehmen oder anfechten.
  4. Schadenersatzansprüche geltend machen: Kunden, die unzutreffend beraten wurden, können Schadenersatzansprüche gegenüber dem Anlageberater geltend machen.

Unerbetene Hilfsangebote zur Wiederbeschaffung von Vermögen?

Jeder, der schon einmal Geld durch eine betrügerische Anlageplattform verloren hat, weiß, wie fatal das sein kann. Das allein ist schon schrecklich genug. Doch zusätzlich nehmen die Betrüger, die hinter dem Schein-Gebilde stecken, in überschaubarer Zeit per E-Mail oder Telefon Kontakt zu Ihnen auf.

Dieses Mal geben sie sich jedoch nicht als Broker von Bitkort aus. Vielmehr versprechen sie, gegen eine Vorausbezahlung, bei der Wiederbeschaffung des verlorenen Geldes Hilfe zu leisten. Viele Kriminelle scheinen sogar von vertrauenswürdigen Unternehmen wie einer Finanzaufsicht angeheuert oder betraut worden zu sein.

Nachdem sie Ihre personenbezogenen Daten entwendet haben, geben sich die Täter vielmals als gute Samariter aus. Sie versichern, Ihnen bei der Wiederbeschaffung des gestohlenen Geldes zu helfen. Auch wenn Sie bei einem Anbieter wie Bitkort Geld investiert haben, kann es sein, dass Ihre Daten entwendet werden.

Wer einen beträchtlichen Geldbetrag verloren hat, ist in der Regel verzweifelt. Die Kriminellen nutzen die Sorge der Personen aus, indem sie sich als „Wiederherstellungsfirmen“ ausgeben. Ihre Services bieten sie unter dem Scheingrund an, ihnen dabei behilflich zu sein, ihr Kapital zurückzuerhalten. Das heißt, sie garantieren in unseriöser Weise, dass sie das verloren gegangene Vermögen wiederbekommen.

Rückerstattung von Bitkort – Anwaltskanzlei hinzuziehen und Erfolgsaussichten steigern

Sie haben bei Bitkort, oder einem anderen Dienstleister, investiert? Jetzt bemerken Sie Komplikationen bei der Auszahlung?

Dann empfehlen wir Ihnen, auf der Stelle zusätzliche Zahlungen zu stoppen. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Anbieter Nachzahlungen anrät, um Verluste auszugleichen.

Außerdem sollte man den Versuch unternehmen, das verlorene Kapital zurückzuholen. Hierbei können Betroffene Anlegerschutz suchen und sich an die Rechtsanwälte unserer Rechtsanwaltskanzlei wenden. Wir prüfen zivilrechtliche ebenso wie strafrechtliche Möglichkeiten und mögliche Schadenersatzansprüche gegen den Anbieter und gegen beteiligte Zahlungsdienstleister wie Banken.

„Man kann längst nicht mehr von einem Ausnahmefall sprechen, falls ein Privatanleger im Zuge von Online-Trading Geld verliert. Etliche Kapitalanleger lassen sich von dem fachmännischen Auftreten der Dienstleister blenden und erkennen erst zu spät, dass sie ihre Einbußen nicht selbst zu vertreten haben.“

Unser Ratschlag lautet daher, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern zügig und aktiv zu handeln. Denn die Chance auf eine Rückgewinnung des verlorenen Kapitals ist häufig größer, als die geschädigten Geldanleger es meinen.

Möchten Sie sich mit einem von unseren Anwälten zum Themenkreis Bitkort austauschen? Dann gelangen Sie hier geradewegs auf unsere Kontaktseite.