British Trading Central richtet sich mit seinem Produktsortiment an Kapitalanleger, die sich für den Bereich Online-Trading begeistern. Denn über British Trading Central könne man sei Geld in Devisen, Kryptowährungen und weitere Finanzinstrumente investieren. Zudem bezeichnet sich der Anbieter als innovativste Handelsplattform in Großbritannien.

Sie sind zurzeit aktiv im Online-Trading und Kunde bei British Trading Central? Oder überlegen Sie, zeitnah Geld anzulegen? Dann sind nachstehende Fragen für Sie definitiv elementar:

Verfügt der Anbieter British Trading Central über eine Zulassung einer staatlichen Finanzaufsichtsbehörde aus Europa? Welche Handlungsmöglichkeiten stehen Kunden von British Trading Central bei Einbußen möglicherweise zur Verfügung? Existieren Erfahrungen von anderen Investoren mit British Trading Central? Ist die Firma British Trading Central als vertrauenswürdig einzuordnen?

Diese Fragen werden im vorliegenden Beitrag zum Thema British Trading Central von den Anwälten der Anwaltskanzlei Herfurtner beantwortet.

Inhaltsverzeichnis

  1. British Trading Central Reviews
  2. British Trading Central im Netz
  3. Kontakt zu British Trading Central
  4. British Trading Central Genehmigung
  5. Warnmeldungen von Finanzaufsichtsbehörden zum Thema British Trading Central
  6. Online-Trading Ratgeber
  7. Wie handeln bei Verlusten?

Neben der Frage, inwiefern British Trading Central ein adäquates Angebot offeriert, ist es relevant, sich mit den Grundlagen für ein vorteilhaftes Online-Handeln zu beschäftigen.

Unsere Rechtsberater werden auch erklären, wie die Plattform British Trading Central gegenüber anderen Anlagemöglichkeiten zu bewerten ist.

Darüber hinaus stehen wir Ihnen zur Seite und unterstützen Sie bei Detailfragen und Streitigkeiten in Verbindung mit British Trading Central.

British Trading Central Reviews

British Trading Central beschreibt sich auf der eigenen Website als Online-Handelsplattform, mit der man täglich handeln und Gewinne erzielen könne. Dabei biete British Trading Central seinen Investoren einen Zugang zu Crypto-Trading und Forex-Trading.

Überdies sei es die Vision des Anbieters, jedermann zu ermöglichen, einfach und transparent auf dem globalen Markt zu handeln und Geld zu verdienen. Dabei könne man laut British Trading Central sowohl von den Finanz- und Aktienmärkten profitieren als auch von Experten verwaltete Handels- und Anlageportfolios nutzen.

Denn die Handels- und Anlageexperten des Anbieters sorgten dafür, dass die Gelder der Kunden nicht nur arbeiteten, sondern auch in sorgfältig geplanten und strategisch diversifizierten Handels- und Anlageportfolios angelegt würden. Dabei erziele man als Anleger über British Trading Central transparente Renditen und profitiere von günstigen Verwaltungsgebühren.

Zudem verfolge British Trading Central das Ziel, Barrieren zu beseitigen und Online-Trading für normale Nutzer zugänglicher zu machen. Überdies erweitere der Anbieter ständig sein Produktangebot, um die finanziellen Bedürfnisse seiner Kunden auf einer einzigen Plattform zu vereinen.

Des Weiteren findet man auf der Website von British Trading Central eine Übersicht zu den unterschiedlichen Handelsplänen, mit denen man sich im Online-Trading betätigen könne:

  • Starter: Mindesteinzahlung 100 GBP
  • Premium: Mindesteinzahlung 500 GBP, 25 % Bonus
  • Platin: Mindesteinzahlung 5.000 GBP, 30 % Bonus
  • VIP: Mindesteinzahlung 10.000 GBP, 35 % Bonus

Die Webseite von British Trading Central

Angaben zum vermeintlichen Online-Broker British Trading Central finden sich auf der englischen Internetpräsenz des Dienstleisters unter der URL britishtradingcentral.co.uk.

Betreiber und Trademark

Nicht unbedingt ist die Bezeichnung der Internetseite respektive der Handelsplattform oder des Angebotes deckungsgleich mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit war es keine Seltenheit, dass Firmen zur selben Zeit mit zahlreichen Handelsmarken am Markt auftreten.

Überdies ist es gängige Praxis bestimmter Betreiber, die Internetseiten von „verbrannten“ Handelsmarken zu entfernen und zeitnah unter Verwendung einer anderen Handelsmarke an den Markt zurückzukehren.

Deswegen tut man gut daran, im Rahmen von Recherchen zu Nachrichten und Informationen zu einem Anbieter über die Handelsmarke hinaus auch immer die Betreiberfirma mit einzubeziehen. Die jeweiligen Informationen findet man entweder im Impressum oder oftmals auch in der Fußzeile einer Website.

Der Fußzeile der Internetpräsenz ist zu entnehmen, dass British Trading Central im Besitz einer BTC Limited sei.

Domain Informationen

Einige Unternehmen werfen ihre langjährige Praxiserfahrung in die Waagschale, um Vertrauenswürdigkeit zu vermitteln. Gleichwohl steht solchen Erklärungen vielfach das Registrierungsdatum der Domain entgegen.

Folglich ist zu untersuchen, wer der Domaininhaber ist und wann die Domain registriert wurde.

Unsere Rechtsanwälte haben am 30.11.21 die Daten zu British Trading Central mit diesem Resultat ermittelt:

Domain name: britishtradingcentral.co.uk
Registrar: PDR Ltd. d/b/a PublicDomainRegistry.com [Tag = PDR-IN] Registered on: 13-Dec-2020
Expiry date: 13-Dec-2021
Last updated: 13-Dec-2020

Impressumsangaben

In Deutschland gibt es gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) allgemeine Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Infolgedessen gilt diese Obliegenheit zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Webseiten.

Denn diese Angaben sollen den User einer Webpräsenz darüber unterrichten, mit wem er es zu tun hat. Nicht zuletzt spielt dabei die ladungsfähige Adresse des Website-Inhabers eine Rolle, für den Fall, dass rechtliche Ansprüche gegen diesen durchgesetzt werden sollen.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist darüber hinaus die Tatsache, dass das Führen eines Impressums genauso für im Ausland ansässige Anbieter gilt, die ihre geschäftliche Tätigkeit im Inland entfalten.

Auf der Website von British Trading Central war im November 2021 kein rechtsverbindliches Impressum ausfindig zu machen.

Verantwortliche Personen

Laut §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen der Webpräsenz im Impressum anzugeben. Oftmals ist dies einen Angehörigen der Geschäftsführung des Anbieters.

Die verantwortlich handelnden Personen namentlich zu benennen, ist nicht nur eine Pflicht, sondern gleichermaßen ein Merkmal von Transparenz.

Auf der Internetseite von British Trading Central findet sich im November 2021 eine Übersicht zu inhaltlich verantwortlichen Personen.

British Trading Central Kontaktdaten

Auf der Onlinepräsenz von British Trading Central waren zum Zeitpunkt der Texterstellung die nachfolgenden Daten zu finden:

  • Telefonnummer von British Trading Central: 0044 744 144 3650
  • Postanschrift von British Trading Central: 59 Stamford Road, London E6 1LP, Vereinigtes Königreich
  • E-Mail-Kontakt zu British Trading Central: support@britishtradingcentral.co.uk

British Trading Central Zulassung

Das Vorhandensein einer gültigen Erlaubnis einer offiziellen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Kriterium dafür sein, ob es sich um einen seriösen Finanzanbieter handelt. Denn für die Erteilung einer Lizenz muss ein Anbieter einen hohen wirtschaftlichen Aufwand betreiben.

Allerdings muss es sich nicht zwangsläufig um einen Anlagebetrug handeln, falls ein Online-Broker auf Aussagen zu seiner Genehmigung oder zu seinem Regulierungsstatus verzichtet.

Die nachfolgenden Finanzaufsichtsbehörden sind unter weiteren für die Vergabe von Genehmigungen und die Aufsicht von Finanzdienstleistern wie British Trading Central zuständig:

  • CONSOB, Italien (Commissione Nazionale per le Società e la Borsa)
  • CMVM, Portugal (Comissao do Mercado de Valores Mobiliarios)
  • BaFin, Deutschland (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht)
  • FCA, Vereinigtes Königreich (Financial Conduct Authority)
  • FSMA, Belgien (Financial Services and Markets Authority)

Auf der Website von British Trading Central findet sich zum Zeitpunkt der Texterstellung im November 2021 die Aussage, dass der Anbieter von der zyprischen CySec und der britischen FCA reguliert werde. Allerdings fanden sich in den Registern der Behörden keine Einträge, welche diese Behauptung bestätigen könnten.

Was dieser Sachverhalt mit sich bringt, können interessierte Privatanleger im Austausch mit einem Anwalt unserer Rechtsanwaltskanzlei erörtern.

Warnungen von Aufsichtsbehörden zu British Trading Central

Zum Thema British Trading Central gab es im November 2021 vonseiten europäischen Finanzaufsichtsbehörden keine offiziellen Warnmitteilungen, die unserer Rechtsanwaltskanzlei vorlagen.

Bevor man mit dem Trading bei British Trading Central und anderen beginnt – Online-Trading Hinweise

Online-Trading wie bei British Trading Central ist die Erweiterung des konventionellen Handels mit Finanzinstrumenten ins World Wide Web. Hier wie dort agieren Marktteilnehmer mit dem Ziel, über den Erwerb und den Verkauf von Vermögenswerten Erträge zu erzielen.

Das Trading ist längst nicht mehr auf Wertpapiere begrenzt. Vielmehr stehen Tradern z. B. auch diese Möglichkeiten zur Verfügung:

  • börsennotierte Indexfonds
  • Rohstoffe
  • Handel mit Differenzkontrakten
  • Forex Trading
  • Immobilien
  • Silber
  • Kryptowährungen wie Bitcoins und Altcoins, z. B. Ethereum
  • Fonds

Online-Trading wird über Mittler wie Online-Broker (wie beispielsweise British Trading Central) oder Bankinstitute vollzogen, die ihren Auftraggebern eine spezifische Trading-Softwarelösung bereitstellen.

In erster Linie die weitreichenden technischen Fortschritte der letzten Jahre haben dazu geführt, dass Online-Trading heute schnell und bequem und folglich ebenso akzeptiert wie populär ist.

Die Pluspunkte beim Online-Trading

Die Digitalisierung beeinflusst auch die Finanzwelt außerordentlich, gerade in Bezug auf das Trading wie bei British Trading Central.

Denn infolge der technischen Möglichkeiten hat das Trading besonders stark an Geschwindigkeit gewonnen. Musste man als Anleger oder Trader die eigenen Orders früher noch per Telefonanruf, Telefax oder Briefpost erledigen, ist dies heutzutage per Mausklick und zu einem Bruchteil des Aufwands möglich.

Kriterien wie Laufzeit und Art des Trades, Preise und Mengen oder die Einzelheiten zum Konto müssen heutzutage nicht mehr zwischen dem Anbieter British Trading Central und dessen Auftraggeber im persönlichen Gespräch vereinbart werden.

Insofern sind durch die Gelegenheit zum Online-Trading zahlreiche Vorteile entstanden:

  • Eine Vielzahl von Werkzeuge lassen sich automatisch und direkt anwenden.
  • Das Angebotsspektrum an handelbaren Finanzinstrumenten ist breiter und tiefer.
  • Die Handelsplattform führt die gebuchten Orders aus, man braucht nur einen Internetanschluss.
  • Erträge lassen sich auch mit einem geringen Einsatz erwirtschaften.
  • Das Tempo zur Ausführung von Transaktionen hat merklich zugenommen.
  • Das Risiko von Verlusten durch Gaps nimmt ab.
  • Online-Trader können auf viele Tools zurückgreifen und unterschiedliche Indikatoren nutzen.
  • Lernmaterialien zum Online-Trading, Wissenspools, Analysen oder Trading-Kurse sind vielerorts Bestandteil des Angebotes.

Ferner bringt das Online-Trading nicht nur Annehmlichkeiten in Hinblick auf die unkomplizierte Nutzung der Handelsplattform. Insbesondere durch Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die vielen verschiedenen Tools hat der Anleger merklich mehr Komfort.

Denn die Zeiten, da man selbst noch Chartdiagramme zeichnete oder mühsam eigene Kalkulationen anstellte, sind vorbei. Heute finden Online-Trader in ihrem System eine große Auswahl an Orderarten, die man beim Daytrading mit dem präferierten Online-Broker seiner Wahl selbst ausführt.

Moderne Assets: Crypto-Trading mit digitalen Währungen

Doch nicht nur das Trading an sich hat die Digitalisierung massiv beeinflusst. Denn die fortschreitende Technologisierung hat Online-Börsianern ein neues Betätigungsfeld verschafft: den Handel mit digitalen Assets.

Zu den populärsten Kryptowährungen gehören der Bitcoin und Ethereum. Bitcoin war die allererste Kryptowährung überhaupt, weswegen man sämtliche weitere digitale Währungen als sogenannte „Alt-Coins“ betitelt, also als alternative Münzen.

Gegenwärtig gibt es Scharen von handelbaren Krypto-Assets und die Landschaft ist ungemein unbeständig. Das führt dazu, dass regelmäßig neue Coins auf den Markt treten und zahlreiche genauso rasch wieder verschwinden, wie sie erschienen.

Für Online-Trader birgt das ebenso Chancen wie Risiken, die sich infolge des ständigen Auf und Abs allerdings im Vergleich mit konventionellen Geldanlagen spürbar potenzieren.

Frisch emittierte Kryptowährungen sind für Anleger im Grunde wie ein Glücksspiel am Roulette-Tisch. Mit ein wenig Glück lässt sich der Einsatz merklich vervielfachen. Jedoch ist auch die Wahrscheinlichkeit, das ganze Kapital zu verlieren, immens hoch.

Aus diesem Grund könnte es für vorsichtige Händler eine bessere Wahl sein, sich auf die nach Marktwert stärksten Kryptowerte zu fokussieren, die schon seit geraumer Zeit getradet werden und eine verhältnismäßig große Marktkapitalisierung haben.

Was leisten die neuen Alt-Coins?

Abgesehen von Bitcoin und Ethereum sind in diesem Zusammenhang z. B. der Binance Coin, Solana, Cardano oder Ripple zu nennen. Insbesondere Cardano und Solana können im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum als moderner und zukunftsorientiert angesehen werden.

Denn während die Erstgenannten vor allem auf Grund ihres energieintensiven „Proof of Work“-Verfahrens in der Kritik stehen, bauen Letztgenannte auf den energieärmeren „Proof-of-Stake“-Mechanismus.

Zusätzlich gestatten die auf Blockchains basierenden Projekte Cardano und Solana die Nutzung sogenannter Smart Contracts. Ferner ergeben sich im jeweiligen Ökosystem zusätzliche Projekte wie Solanart, ein Marktplatz für sogenannte „Non fungible Tokens“, kurz: NFT.

Selbige können zum Beispiel im dezentralisierten Finanzwesen („DeFi“, decentralized finance) zum Einsatz kommen. Hier helfen sie, Sicherheitsmechanismen zu implementieren, welche die Einzigartigkeit von Transaktionen und die Korrektheit jedes eingereichten Auftrags garantieren.

Anleger haben schlussendlich bei Kryptowährungen eine extrem breite Auswahl, in die sie investieren können. Zu empfehlen ist Crypto-Trading gleichwohl vorrangig für solche Anleger, die äußerst risikoaffin sind.

Obendrein gilt auch beim Themenkreis Crypto-Trading: Vorsicht bei der Wahl des Dienstleisters. Denn unerfreulicherweise gibt es unzählige dokumentierte Fälle von Betrug und Cybercrime, bei welchen Crypto-Exchanges, also Börsenplätze für Kryptowährungen, eine tragende Rolle eingenommen haben.

Die Nachteile beim Online-Trading

Wo Licht ist, da gibt es auch Schatten, diese allgemeine Regel betrifft auch das Online-Trading. Folglich sind abseits der Vorteile auch eine Anzahl von Nachteilen erkennbar, die geneigte Privatanleger in ihre Abwägungen einschließen sollten:

  • Investoren sollten die Verläufe von Kursen andauernd im Blick haben.
  • Verglichen mit klassischem Trading geht es eher hektisch vonstatten.
  • Kommt es zu Fehlentscheidungen, muss man mit hohen Defiziten rechnen.
  • Das Vorhandensein betrügerischer Trading-Plattformen hat zu großen Verlustrisiken geführt.
  • Kapitalanleger sollten schon versiert im Trading sein und auf belastbare Strategien setzen.

Besonders das riskante Daytrading eignet sich nicht für Geldanleger, die sich erstmalig mit dem Thema Trading beschäftigen. Denn das Risiko, die Entwicklung von Kursen falsch einzuschätzen, ist immens, und aufgrund des Zeitdrucks kann man nur schwerlich Anpassungen vornehmen. Dementsprechend lohnt sich diese Ausrichtung des Tradings eher für besonders versierte oder sehr risikofreudige Kapitalanleger.

Fällt man in diese Rubrik, ist das Daytrading eine Handlungsoption, um zügig Resultate zu erzielen. Im Übrigen profitiert man beispielsweise vom Wegfall der Gebühren für das Halten von Positionen über Nacht. Schließlich sollten auch diese Kosten in die ganzheitliche Prüfung einer Geldanlage einfließen.

Außerdem erspart man sich im wahrsten Sinne des Wortes das böse Erwachen am Morgen, falls es zu unmittelbaren und drastischen Kursänderungen kam. Solche „Gaps“ entwickeln sich schnell durch eine nachteilige Berichterstattung über ein Unternehmen. Andererseits sieht man schnell den Erfolg, für den Fall, dass man am Ende eines Handelstags einen Überschuss bilanzieren kann.

Darüber hinaus ist es wichtig für Daytrader, die Handelsgebühren der einzelnen Broker zu vergleichen. Dabei kann es angeraten sein, sich für eine Pauschale in Form einer fixen Rate zu entschließen. Dies rechnet sich vor allem dann, sobald man beim Traden auf eine hohe Frequenz kommt und separat abgerechnete Ordergebühren den Profit signifikant verringern würden.

Gefahren verstehen – Anwälte empfehlen gründliche Prüfung

Um die Risiken beim Online-Trading nicht unnötig zu verstärken, ist es empfehlenswert, zu hinterfragen, mit welchem Unternehmen man an den Handelsplätzen handeln will.

Aus den Erfahrungen unserer Kanzlei haben sich einige Fragen ergeben, mit deren Hilfe man mögliche Risiken erkennt. Bezogen auf das Beispiel British Trading Central, sähen diese wie folgt aus:

  • Stellt British Trading Central besonders hohe Gewinne oder eine sichere Rendite in Aussicht und blendet die Risiken aus oder spielt diese herunter?
  • Findet man auf der Webseite des Unternehmens ein Impressum und lassen sich glaubwürdige Angaben zum Geschäftssitz des Anbieters finden?
  • Wird British Trading Central von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde reguliert und unterliegt der Anbieter einer staatlichen Beaufsichtigung?
  • Welche Erfahrungen haben andere Anleger zuvor mit British Trading Central gemacht, welches Meinungsbild herrscht in Foren vor?
  • Resultiert der Kontakt mit British Trading Central aus einem unaufgeforderten Telefonat?
  • Gibt es Warnungen von Anwälten oder Rechtsanwaltskanzleien, die in Verbindung mit dem Dienstleister geschädigte Mandanten betreuen?
  • Gibt es behördliche Warnmeldungen zu British Trading Central?

Wie man bei Verlusten reagieren sollte

Für den Fall, dass man den Verdacht hat, beim Online-Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, wird empfohlen, auf der Stelle weitere Zahlungen zu stoppen. Das gilt insbesondere für den Fall, dass der Händler Nachzahlungen anrät, um Verluste zu kompensieren.

Zudem sollte man den Versuch unternehmen, das verloren gegangene Kapital zurückzuholen. Hierbei können betroffene Kapitalanleger Anlegerschutz suchen und sich an die Rechtsanwälte unserer Kanzlei wenden. Wir überprüfen sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Möglichkeiten sowie eventuelle Schadenersatzansprüche gegen den Anbieter und gegen verwickelte Zahlungsdienstleister wie Banken.

„Ein privater Investor, der beim Online-Trading sein Kapital verliert, ist beileibe kein Einzelfall. Zahlreiche Privatanleger lassen sich von dem professionellen Auftreten der Unternehmen täuschen und erfassen erst zu spät, dass sie ihren Verlust nicht selbst zu vertreten haben.“

Unsere Empfehlung lautet deswegen, nicht zu verzagen, sondern zügig und aktiv zu handeln. Denn die Aussicht auf eine Rückgewinnung des verlorenen Kapitals ist häufig größer, als die geschädigten Investoren es ahnen.

Möchten Sie sich mit einem von unseren Rechtsanwälten zum Thema British Trading Central austauschen? Dann kommen Sie hier geradewegs zu unserem Kontaktbereich.