Broker zahlt nicht aus2021-11-22T14:00:13+01:00

Broker zahlt nicht aus – was tun?

Broker zahlt nicht aus – diese Situation möchte man als Anleger unter allen Umständen vermeiden. Allerdings benötigen Privatanleger, die mit Finanzprodukten handeln wollen, einen Broker für die Abwicklung.

Die Auswahl an Brokern ist jedoch so groß, dass es schwierig ist, den richtigen zu finden. Außerdem gibt es Online-Broker, die im schlimmsten Fall Betrüger sind und sich weigern, den Anlegern das ihnen zustehende Geld auszuzahlen.

Interessierte Investoren sollten sich daher vor der Auswahl eines Brokers gründlich informieren, um böse Überraschungen von vornherein zu vermeiden. Dieser Artikel soll einen Überblick über die Tätigkeit eines Brokers geben und aufzeigen, welche rechtlichen Möglichkeiten ein Anleger hat, wenn der Broker nicht zahlt.

Inhaltsverzeichnis

  1. Definition Online-Broker
  2. Worauf muss man bei der Wahl eines Brokers achten?
  3. Welche Gebühren gibt es beim Online Trading?
  4. Was ist Hochfrequenzhandel?
  5. Was ist zu tun, wenn ein Broker nicht auszahlt?
  6. Unternehmenssitz des Brokers – worauf ist zu achten?
  7. Wie unterscheiden sich regulierte und unregulierte Broker?
  8. Wie geht man gegen unseriöse Broker vor?
  9. Woran erkennt man unseriöse Broker, die die Auszahlung eventuell verweigern?
  10. Welche rechtlichen Möglichkeiten stehen Anlegern zur Verfügung, wenn ein Broker nicht zahlt?
  11. Betrug bei Brokern – kein Einzelphänomen
  12. Der Broker sitzt im Ausland – welche Chancen gibt es?
  13. Hinweise der BaFin beachten

Broker zahlt nicht aus? Definition Online-Broker

Wenn Anleger im Internet Wertpapieraufträge erteilen, werden diese von einem Finanzdienstleister ausgeführt, den man als „Online-Broker“ bezeichnet. Dabei handelt der Broker im Namen des Kunden mit einer Vielzahl von Finanzinstrumenten wie etwa Währungspaaren (Forex Trading), Differenzkontrakten (CFD Trading) oder Kryptowährungen beim Crypto Trading.

Der Broker wird nicht nur auf einem einzigen Handelsplatz tätig. Vielmehr handelt er sowohl an den verschiedenen Börsen als auch an außerbörslichen Handelsplätzen.

Für seine Dienste wird der Online-Broker über eine Vermittlungsgebühr vergütet, d. h., er erhält für jede über ihn abgewickelte Transaktion einen prozentualen Betrag.

Worauf muss man bei der Wahl eines Brokers achten?

Ob ein Broker seinen Kunden das Geld auszahlt, das ihnen zusteht, oder ob er die Zahlungen verweigert, hängt meist von einem einfachen Faktor ab. Entweder ist er seriös oder er ist es nicht.

Jedoch ist die Auswahl eines individuellen Brokers nicht immer einfach. Deshalb sollte man als interessierter Anleger seine Hausaufgaben machen und herausfinden, welcher Broker den eigenen Bedürfnissen am besten entspricht.

Bei der Auswahl eines Brokers sollte eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigt werden, wobei der Kundendienst für viele Anleger das wichtigste Argument ist. Daher sollten Anleger vor der Auswahl eines Brokers überlegen, was für sie am wichtigsten ist und welche Art von Service sie von ihrem neuen Broker erwarten.

Obwohl Online-Tradern der Zugriff auf ihre Einlage und auf gegebenenfalls erzielte Überschüsse rechtlich zusteht, kommt es in der Praxis leider immer wieder zu Problemen.

Welche Gebühren gibt es beim Online Trading?

In Deutschland legen Anleger Wert auf Sicherheit und Transparenz. Deshalb ist es für viele Investoren besonders wichtig, die Gebühren ihres Brokers zu kennen. Die Gebühren der Broker variieren, genau wie die verschiedenen Produkte auf dem Markt.

Direkt gehandelte Aktien haben zum Beispiel eine andere Gebührenstruktur als Aktien, die als CFDs gehandelt werden. Bei den Maklergebühren kann es sich um eine einmalige Provision oder um einen Aufschlag auf die Spanne zwischen dem Geld- und dem Briefkurs handeln („Spread“).

Letzteres ist häufiger der Fall. Anleger sollten die von den verschiedenen Brokern erhobenen Gebühren online vergleichen.

Privatanleger, die viele Wertpapiere kaufen und verkaufen, sollten zudem prüfen, ob ihr Broker für jeden Kauf und Verkauf eine geringe Provision berechnet. Daytrader zum Beispiel sind stark von Ordergebühren abhängig, während Positionshändler stark von den Finanzierungskosten abhängig sind.

Was ist Hochfrequenzhandel?

Derzeit dominiert der Hochfrequenzhandel an den Börsen, wo Algorithmen Kauf- und Verkaufsaufträge in sehr hoher Geschwindigkeit übermitteln. Privatanleger sind ebenso daran interessiert, ihre Kauf- und Verkaufsaufträge so schnell wie möglich platzieren zu können.

Daher ist die Erreichbarkeit des Brokers entscheidend, insbesondere für Anleger, die schnell auf Veränderungen an der Börse reagieren wollen. Der Broker sollte also jederzeit verfügbar sein, nicht nur während der Handelszeiten. Zudem sollte der Anleger wissen, wie er den Broker erreichen kann, denn es gibt häufig mehrere Möglichkeiten, diesen zu kontaktieren.

Beispielsweise ist es bei einigen Brokern nur möglich, Aufträge per Telefon zu erteilen. Zu beachten ist auch, dass nicht alle in Deutschland ansässigen Broker ihre Dienstleistungen in deutscher Sprache anbieten.

Da nicht alle Unternehmen ihren Kunden dieselben Dienstleistungen anbieten, sind Broker mit einer breiten Produktpalette vor allem für Anleger interessant, die mit verschiedenen Assets wie ETFs, Aktien und Forex handeln.

Es ist zudem ratsam, vorab die Erfahrungen anderer Leute zu studieren, um zu sehen, wie es um das Zahlungsverhalten des Brokers tatsächlich steht.

Was ist zu tun, wenn ein Broker nicht auszahlt?

Kommt ein Broker einer Zahlungsaufforderung seines Kunden nicht nach, ist der Ärger beim Anleger groß. Leider erfährt man häufig erst an dieser Stelle, ob man es mit einem seriösen Anbieter zu hat oder ob der Broker als unseriös einzustufen ist und es sich womöglich gar um einen Fall von Anlagebetrug handelt.

Dabei gibt es zahlreiche Probleme, die bei der Auszahlung auftreten können, die über eine Minderzahlung oder eine Verweigerung der Zahlung hinausgehen. So kann es beispielsweise zu einer signifikanten Verzögerung bei der Auszahlung kommen, und auch schlechte Wechselkurse sind keine Einzelfälle.

Da insbesondere der CFD-Brokermarkt einen Zufluchtsort für zwielichtige Gestalten darstellt, sind Investoren, die hierbei ihr Geld verlieren, leider keine Seltenheit. Spekulative Derivate wie CFDs (Contracts for Difference) bieten zwar größere Gewinnchancen, dafür muss man als Anleger jedoch auch größere Risiken in Kauf nehmen.

CFDs gehören deshalb zu den spekulativen Anlagen, weil sie es dem Anleger ermöglichen, mit geringem Geldeinsatz große Handelspositionen am Markt zu eröffnen. Im Gegensatz zu Aktien ist der Käufer eines CFDs lediglich Inhaber einer Forderung und nicht Anteilseigner eines Unternehmens.

Wer davon betroffen ist, dass der Broker nicht auszahlt, hat einige Möglichkeiten. Dabei sind der Unternehmenssitz und der Zulassungsstatus des Brokers wichtige Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt.

Unternehmenssitz des Brokers – worauf ist zu achten?

Grundsätzlich steht es Anlegern frei, jeden beliebigen Broker zu wählen, unabhängig davon, wo dieser seinen Sitz hat. Wenn der Broker jedoch keine Auszahlungen vornimmt und seinen Sitz außerhalb Deutschlands hat, kann dies zu Problemen führen.

Tatsächlich haben viele Broker ihren Sitz in anderen Ländern, zum Beispiel in solchen mit niedrigen Unternehmenssteuern.

So ist Zypern bei Online-Brokern beliebt, weil es niedrige Unternehmenssteuern erhebt und Mitglied der Europäischen Union ist, sodass die Broker ihre Dienstleistungen in der gesamten EU anbieten können.

Für den Fall einer Insolvenz sind Broker mit einem Sitz in der EU dazu verpflichtet, alle Kundengelder getrennt vom Geschäftsvermögen auf einem Treuhandkonto zu verwalten, damit sie nicht in die Insolvenzmasse fließen. Die Konten der Kunden sind zudem durch eine Garantie von bis zu 100.000 Euro abgesichert.

Wie unterscheiden sich regulierte und unregulierte Broker?

Auch wenn die Regulierung eines Brokers ein guter Indikator für die Seriosität eines Unternehmens ist, bedeutet dies nicht, dass Broker aus anderen EU-Ländern, die nicht reguliert sind, automatisch verdächtig sind.

Es ist eine lösbare, aber auch herausfordernde Aufgabe, rechtliche Schritte gegen einen Broker mit Sitz außerhalb der EU einzuleiten, der das Geld des Anlegers nicht auszahlt.

Daher sollten Investoren beim Umgang mit nicht lizenzierten Brokern äußerste Vorsicht walten lassen und gründlich recherchieren, bevor sie mit ihnen Geschäfte machen.

Broker, die eine Lizenz besitzen, gelten als vertrauenswürdig und seriös; sie stehen für Vertrauenswürdigkeit und Ehrlichkeit. Für Kunden von lizenzierten Brokern ist es am wichtigsten, dass sie einen Ansprechpartner haben, an den sie sich mit ihren Fragen oder Anliegen wenden können.

Zu den Pflichten eines regulierten Brokers gehören die folgenden Punkte:

  • Teilnahme am Entschädigungsfonds bzw. Einlagensicherung,
  • Abstand von unlauterer Werbung,
  • Verifizierung des Kunden bei der Kontoeröffnung,
  • qualifizierter Kundendienst,
  • Austausch mit Regulierungsbehörden,
  • Trennung der Kundengelder von eigenem Vermögen durch separate Konten.

Im Gegensatz dazu sind unregulierte Makler zu nichts verpflichtet. Der Handel mit einem nicht vertrauenswürdigen Broker birgt entsprechend ein deutlich höheres Risiko als das Trading über einen seriösen Broker.

Online-Broker, die nicht reguliert sind, müssen sich nicht vor einer übergeordneten Behörde verantworten und können ihre Geschäfte nach eigenem Ermessen tätigen.

Wie geht man gegen unseriöse Broker vor?

Es gibt immer mehr dubiose Online-Broker, die den wachsenden Markt für binäre Optionen ausnutzen, indem sie Anleger betrügen und im schlimmsten Fall gar kein Geld auszahlen. Um gegen fragwürdige Broker vorzugehen, werden von den europäischen Finanzaufsichtsbehörden strengere Zulassungsanforderungen eingeführt.

Außerdem veröffentlichen und aktualisieren Finanzaufsichtsbehörden wie etwa die FINMA Listen mit fragwürdigen Brokern, die ihre Dienste trotz fehlender Lizenz anbieten. Doch trotz der Bemühungen der europäischen Behörden wird der Markt weiterhin von fragwürdigen Brokern geplagt.

Kunden, die durch derartige Online-Broker Verluste erlitten haben, sei es durch Nichtauszahlung von Geld oder auf andere Weise, sollten immer überprüfen oder prüfen lassen, welche rechtlichen Maßnahmen sie ergreifen können.

Woran erkennt man unseriöse Broker, die die Auszahlung eventuell verweigern?

Online-Broker mit fragwürdigen Geschäftspraktiken lassen sich auf verschiedene Weise erkennen. Ein erstes Indiz ist natürlich, wenn sich eine Auszahlung verzögert oder gar ganz ausbleibt.

Darüber hinaus sind unerwünschte Anrufe, auch „Cold Calls“ genannt, ein Warnzeichen für einen zwielichtigen Broker. Dabei handelt sich um eine Art von Kundenwerbung mit dem Ziel, durch einen solchen Kontakt Anleger als Kunden ausländischer Broker ohne Lizenz zu gewinnen.

Nachdem es den Betrügern gelungen ist, die Angerufenen zu Kunden zu machen, nutzen sie verschiedene Tricks, um sie zu betrügen. Betroffene Investoren berichten häufig davon, dass es plötzlich zu Problemen bei der Kontaktaufnahme kommt, nachdem das Geld geflossen ist.

Überdies werden Anleger durch großzügige Boni, die meistens von Brokern sogenannter binärer Optionen angeboten werden, zum Handel mit großen Summen verleitet. Doch sind diese Gratisgeschenke häufig mit einer langen Liste von Bedingungen verbunden.

Es hat unter anderem Fälle gegeben, in denen Händler das 40-fache des Bonusbetrags handeln mussten, um ihr Bonusgeld zu erhalten.

Anleger sollten bei solchen Auszahlungsbedingungen äußerst vorsichtig sein und den betreffenden Broker nach Möglichkeit meiden. Zudem gibt es Broker, die von der Bildfläche verschwinden, sobald Anleger ihr Geld zurückfordern. Spätestens wenn das Geld nicht ausgezahlt wird, wird der Broker zum Betrüger.

Welche rechtlichen Möglichkeiten stehen Anlegern zur Verfügung, wenn ein Broker nicht zahlt?

Wer mit CFDs handelt, muss die von den Brokern angebotenen Boni und Vorteile genau beachten. Hier wenden dubiose Broker betrügerische Taktiken an, um es Händlern zu erschweren, ihre Gelder abzuheben.

Es kann zum Beispiel ein bestimmtes Handelsvolumen erforderlich sein, bevor die Gelder des Investors freigegeben werden. Bei nicht regulierten Brokern besteht eines der größten Probleme darin, dass sie die Auszahlung verweigern, selbst wenn der Kunde alle Kriterien für eine Auszahlung erfüllt hat.

In diesem Fall ist nicht auszuschließen, dass es sich um einen kriminellen Fall von Betrug handelt. Tatsächlich liegt ein Betrugsfall nur dann vor, wenn der Broker die Auszahlung verweigern will, obwohl der Anleger einen Anspruch darauf hat.

In diesem Fall haben Sie die Möglichkeit, eine Strafanzeige gegen den betreffenden Broker zu erstatten. Gegen einen nicht zahlenden Broker, der nicht reguliert ist und seinen Sitz außerhalb der EU hat, ist es allerdings schwierig, rechtliche Schritte einzuleiten.

Betrug bei Brokern – kein Einzelphänomen

Dass angeforderte Zahlungen vom Broker nicht geleistet werden, ist ein häufiges Phänomen. Aber auch Broker, die versuchen, durch die Erstellung fiktiver Websites an Kundendaten zu gelangen, begehen Betrug.

Geschädigte können auch zivilrechtlich gegen einen Broker vorgehen, wenn dieser seine Zahlungsverpflichtung nicht einhält. Wenn ein Broker eine Zahlung nicht leistet, fragt sich der Geschädigte als Erstes, wie er sein Geld zurückbekommen soll. Anlegern, denen unrechtmäßig eine Auszahlung vom Broker verweigert wird, steht Schadensersatzanspruch zu.

Für einen Investor, der durch einen nicht zugelassenen Broker Geld verloren hat, ist es jedoch schwierig, das Investment zurückzubekommen. Denn viele Broker sind häufig großen Unternehmen untergeordnet, sodass die genaue Struktur der Organisation schwer zu erkennen ist.

Außerdem befinden sich die Firmensitze betrügerischer Broker in der Regel in Steuerparadiesen außerhalb der EU, was es erschwert, zivilrechtliche Schritte einzuleiten, wenn eine Auszahlung ausbleibt.

Der Broker sitzt im Ausland – welche Chancen gibt es?

Unternehmen, die in sogenannten Steueroasen ansässig sind, haben in der Regel Bankkonten, die steuerlichen Beschränkungen unterliegen und Gelder nur für einen kurzen Zeitraum halten. Da sich die zwielichtigen Broker ihres Handelns bewusst sind und ihnen eine strafrechtliche Verfolgung droht, wenn sie das Geld nicht auszahlen, suchen sie Zuflucht in Steuerparadiesen und verwenden falsche Identitäten, um ihre wahre Identität zu verschleiern.

Opfer, deren Online-Broker keine Rückerstattung leisten, können sich an die Finanzaufsichtsbehörden und die Strafverfolgungsbehörden wenden. Denn in manchen Ländern haben Betrugsopfer die Möglichkeit, auf speziell eingerichtete Fonds zuzugreifen.

Zudem sollte man sich einem Anwalt anvertrauen, der sich in dem betreffenden Rechtsgebiet auskennt und im Idealfall dafür sorgt, dass der Broker eine Entschädigung leistet.

Sollte Ihr Online-Broker eine Zahlung verweigern, stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Unsere Rechtsanwälte erklären Ihnen, welche rechtlichen Möglichkeiten Sie haben und wie Sie eventuell Ihr Geld zurückerhalten können.

Dabei werden wir über die Grenzen hinaus für Mandanten tätig, die ihren Sitz in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz haben. Möchten Sie sich mit uns zum Thema Online Trading austauschen? Dann gelangen Sie hier in unseren Kontaktbereich.

Hinweise der BaFin beachten

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht veröffentlicht regelmäßig Warnmeldungen zu Online-Brokern, die als unseriös einzustufen sind. Auf einer speziell eingerichteten Website sammelt die Behörde ihre Informationen, die sich nach bestimmten Begriffen durchsuchen lassen.

Zudem gibt es weitere Hinweise von ausländischen Finanzbehörden oder auch von Rechtsanwaltskanzleien zum Thema „Broker zahlt nicht aus“. Es bietet sich daher an, sich vorab im Rahmen einer Internetrecherche zu einem Anbieter zu informieren, wenn man vorhat, dort sein Geld für Online-Trading einzusetzen.

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