Business Empire – Das scheinbare Investment-Unternehmen Business Empire stellte sich auf seiner Onlinepräsenz https://www.businessempire.fr/als Handelsplattform dar. Derzeitig ist die Website nicht mehr online.

Sie stoßen auf Komplikationen bei der Auszahlung Ihrer Kapitalanlage? Unsere Juristen helfen Ihnen bei Ansprüchen gegen Business Empire.

Business Empire – Bewertungen

Derzeitig gibt es eine extrem hohe Anzahl an Online-Handelsplattformen wie etwa Business Empire. Damit war es noch nie so leicht aber auch risikoreich wie heute, in den unberechenbaren Finanzmärkten anzulegen.

Vor allem weil es etliche Chancen gibt, kann die Wahl eines Finanzdienstleisters zeitintensiv und frustrierend sein. Im Besonderen dann, falls diese Ihren persönlichen Investitionsbedürfnissen genügen soll.

Sie überlegen, bei Business Empire Geld zu investieren? Dann sind die folgenden Aspekte für Sie als Investoren gewichtig.

  • Eine ideale Anlaufstelle für Investoren, die sich über Wertpapiere, Futures, Binary Options und Kryptogelder informieren wollen, ist eine Webseite wie diese.
  • Der Zugang zu den länderübergreifenden Finanzmärkten wird für Anleger durch Online-Investitionen praktischer und lukrativer.
  • Regulierte Broker im Internet, sichere Internetseiten, Kosten und Boni, Produktoptionen und Rezensionen der Kunden sind nur ein paar der Kriterien, die Sie bei Ihrer abschließenden Entscheidung einkalkulieren müssten.

Die kommenden Angaben sind grundsätzliche Empfehlungen für Kapitalanleger – unabhängig von der Plattform in die Sie Kapital investieren.

Woran Sie sehen können wie vertrauenswürdig Business Empire ist

Die nachfolgenden Gedanken sollten Sie einkalkulieren, wenn Sie nach Chancen Ausschau halten, Ihr Kapital online zu investieren:

  1. Achten Sie auf ein Impressum auf der Internetpräsenz des Anbieters. Ist dies nicht der Fall, heißt es: Finger weg! Beachten Sie aber auch, dass ein Impressum gefälscht werden kann.
  2. Das Impressum muss in Der Bundesrepublik Deutschland eine Postanschrift, die Kontaktdaten eines Vertretungsberechtigten von Business Empire und eine Rufnummer beinhalten.
  3. Es kann sehr hilfreich sein, zu klären, was andere Kunden über einen potenziellen Dienstleister sagen, auch wenn es nur im World Wide Web ist.
  4. Finanzdienstleister wie Business Empire müssen in Deutschland von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassen werden. Die Firmendatenbank der BaFin enthält Informationen über zugelassene Dienstleister.

Business Empire – Versand von E-Mail & Fax Angeboten?

Haben Sie bereits schon einmal Investitionsvorschläge per E-Mail von einem Finanzdienstleister wie Business Empire empfangen, die Sie nicht kennen? Erhalten Sie Faxnachrichten von der Wertpapierbörse, die Sie keineswegs angefragt haben? Oder haben Sie einen angeblichen „Geheimtipp“ empfangen?

Kapitalanleger sollten sich vor derartigen Tipps in Acht nehmen, denn sie werden meistens von nicht vertrauenswürdigen Menschen wie auch Unternehmen verbreitet, die mit dem Verkauf von Aktien aus einer fiktiven Erfolgsstory Profit schlagen wollen.

Es sind auch Fälle bekannt geworden, in denen Verbraucherinnen und Verbraucher von einer vermeintlichen Börsenaufsichtsbehörde angerufen bzw. angerschrieben werden.

Es wird fälschlicherweise vorgegeben, dass die angeschriebenen Menschen Geschädigte eines Betrugs geworden seien und dass die jeweiligen Daten von der scheinbaren Bundesanwaltschaft in Karlsruhe an die Börsenaufsicht weitergereicht worden seien. Von den angeschriebenen Personen wird das Ausfüllen eines Online-Formulars verlangt.

Es handelt sich dabei um einen klaren Betrugsversuch. Wir raten in jedem Fall davon ab, mit dieser Person in Interaktion zu treten oder sensible Angaben, wie z.B Benutzernamen, Passwörter, Kreditkartennummern oder andere identifizierende Infos wie beispielsweise Ihre Accountdaten bei Business Empire, preiszugeben.

Was heißt Pump & Dump?

Die Bezeichnung Pump & Dump wird herangezogen, um ein Vorgehen zu erklären, in ebendieser der Kurs einer Aktie von Insidern unnatürlich in die Höhe getrieben wird. Darauffolgend wird dieselbe Aktie mit Verlust an die anderen Anleger wieder verkauft.

Es handelt sich demzufolge um einen Betrug. Eine Trickserei, die von der Ahnungslosigkeit der Kleinanleger und Börsenneulinge profitiert.

Diese Vorgehensweise ist aus diesem Grund auf einem kontrollierten Aktienmarkt und für Unternehmen wie Business Empire unzulässig. Der Kryptomarkt jedoch ist, was dergleichen Taktiken betrifft, noch nahezu vollständig „Wilder Westen“. Deswegen ist äußerste Aufmerksamkeit nötig!

Pump-and-Dump-Betrügereien sind dort im Zusammenhang mit den sogenannten Altcoins des Öfteren vorzufinden. Die Pump & Dump Betrugsmethode wird von Kriminellen angewendet, um den Kurs einer nicht bekannten oder eventuell auch eigenständig geschaffenen Währung in die Höhe zu treiben. Dies erreichen sie indem sie im Online oder auf Social Media Falschinformationen verbreiten oder Mitinvestoren mit unangemessenen Gewinnerwartungen anwerben.

Stellen Sie also sicher, dass Ihnen vom Anbieter Business Empire gegebenenfalls alle nötigen Fakten zu jenem Themenkomplex bereit gestellt werden.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit Online Handelsplattformen

Auf fragwürdigen Internetplattformen gibt es eine Vielfalt von Kapitalgütern, welche in Blogs und sozialen Medien hartnäckig beworben werden, um Anleger zu überzeugen.

Darüber hinaus wird mit „Multi-Level-Marketing“ um neue Anleger geworben. In der Werbung wird insbesondere die Zusicherung auf sofortige Rentabilität betont.

Um mit der Investition zu beginnen, muss ein möglicher Käufer zunächst ein Benutzerkonto bei der Online Trading Plattform – so wie bei Business Empire – anlegen. Dann treten die scheinbaren Online Broker über ein Callcenter mit dem potenziellen Neukunden in Verbindung und setzen alles daran diesen zu überreden, große Geldbeträge zu zahlen.

Die positive Einstellung der Kapitalanleger zum Cybertrading wird zum Teil durch die Vorstellung von künftigen Gewinnen bestärkt.

Die Kunden sind schneller bereit, in die Zukunft zu investieren, wenn sie exakt die Art von Ergebnissen sehen, die sie sich erträumen. In dieser Phase werden die Geldanleger von einem manipulierten Handelsalgorithmus über die wahre Entwicklung der Börsendaten und -kurse getäuscht. Business Empire muss nicht zwangsläufig in diese Kategorie fallen.

Die Hintermänner gebrauchen ihre eigenen, einseitig festgelegten Preiswerte für die Berechnung der Erträge. Das hat zur Folge, dass der Finanzdienstleister die vollständige Kontrolle darüber hat, ob ein Profit erwirkt wird oder nicht.

Bis zur Auszahlung der vermeintlichen Profite wird dieser Schwindel andauern. Fordert der Investor die Ausschüttung, haben die Kunden unvermittelt keinen Zugriff mehr auf ihre Konten und die damit verbundenen direkten Kontaktpersonen. Die allermeisten Geldanleger verlieren ihr gesamtes in diesen illegalen Handel investiertes Kapital, sodass sie dazu gezwungen sind, einen Rechtsberater zu kontaktieren.

In welcher Höhe liegen die Kosten die ein Online Broker fordern kann?

Erkundigen Sie sich im Vorfeld eines Investments bei Business Empire, wie viel von Ihrer Anlagesumme zur Deckung von Kosten, Gebühren und Provisionen verwendet wird. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um die von den Dienstleistern zur Verfügung gestellten Auskünfte gründlich zu prüfen!

Anleger müssen über alle einberechneten Gebühren und deren Einfluss auf die Marge von Wertpapierdienstleistern in Kenntnis gesetzt werden. Zusätzlich müssen die Vergütungen einzeln aufgeführt werden.

Sobald Sie eine Aufschlüsselung sämtlicher Gebühren anfordern, sind die Finanzdienstleister in der Verpflichtung, Ihnen diese Auskünfte zu geben.

Ein Anbieter wie Business Empire ist aus ersichtlichen Gründen im Regelfall an möglichst vielen Tradingtransaktionen interessiert. Vielmals sind die Kosten so exorbitant, dass es schwierig ist, einen Gewinn zu erwirken. Die Gebühren können das investierte Vermögen in kurzer Zeit sogar auffressen.

Berücksichtigen Sie daher unbedingt die Kosten! Die Tradinggebühren des Brokers müssen öffentlich abrufbar sein. Die Transparenz der Struktur der Kosten ist ebenfalls in den rechtlichen Bestimmungen und Lizenzierungen vorgegeben.

Im Zusammenhang mit einem Verstoß kann dem Dienstleister die behördliche Genehmigung entzogen werden.

Verluste mit Business Empire – Handlungsempfehlungen vom Rechtsanwalt

Wenn Sie bereits Einzahlungen bei Business Empire vorgenommen haben und jene nun zurückerhalten möchten, gibt es unterschiedliche Herangehensweisen.

  1. Gesetzt den Fall, dass gar keine Problemlösung mit dem Betreiber der Plattform erreichbar ist, besteht die Möglichkeit, der zuständigen Behörde eine Beschwerde vorzulegen. Selbige überprüft die Sachlage und kann den Dienstleister zur Leistung einer Erstattungssumme bestimmen. Diesen Geldbetrag bekommt unser Klient dann vom Dienstleister zurücküberwiesen. Beschwerdestellen, können bspw. Finanzaufsichtsbehörden oder auch der Ombudsmann für Finanzen sein.
  2. Steht der Verdacht im Raum, dass die Konten, auf die unsere Klienten Geld eingezahlt haben, Bestandteil eines Systems zur Geldwäsche sind, besteht die Möglichkeit, diese Geldkonten sperren zu lassen. Einzahlungen auf diese Bankkonten können dann von der Empfängerbank zurückgefordert werden.
  3. Gesetzt den Fall, dass Zahlungen auf ausländische Konten erfolgt sind, können auch in diesem Fall die im Ausland ansässigen Behörden und Banken in Kenntnis gesetzt werden. Diese leiten dann oft zusätzlich eigene Ermittlungen ein. Auch dies verfolgt den Zweck, Gelder auf den Bankkonten zu beschlagnahmen und dann an unsere Mandanten zurückzuzahlen.
  4. Sollte es zu Verhaftungen der Betreiber kommen, können Forderungen der Geschädigten im Rahmen des Gerichtsprozesses geltend gemacht werden. Hierzu begleiten wir unsere Mandanten durch das sogenannte Adhäsionsverfahren. Auf diese Weise sind wir in der Position, für unsere Mandanten gerichtliche Titel gegen die vermeintlichen Dienstleister zu erkämpfen. Meistens können jene dann direkt in das beschlagnahmte Kapital der Betrüger vollstreckt werden.