CFD Trading

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CFD Trading 2017-12-10T12:56:19+00:00

CFD Trading

CFD Trading Verluste und Betrug? – CFDs sind Finanzderivate, die für Anleger hohe Chancen bieten, aber auch spezielle Risiken mit sich bringen. Was sind CFDs? Wie funktioniert CFD Trading? Worauf sollten Anleger bei CFD Trading achten? Welche CFD Broker sind seriös oder handelt es sich um Abzocke und Betrug?

Contracts for Difference (CFD) wurden in der Vergangenheit hauptsächlich von professionellen Händlern benutzt. Durch diese Differenzgeschäfte sollen andere Geschäfte abgesichert werden. Da das CFD Trading im Prinzip über einfache und transparente Regeln funktioniert, ist der CFD Handel in den letzten Jahren auch bei Privatanlegern immer beliebter geworden. In jedem Fall sollten sich Anleger, die den Handel mit CFDs lernen wollen, aufgrund der hohen Risiken umfassend informieren. Für diejenigen Anleger, die bereits Verluste durch Abzocke und Betrug beim CFD Trading erlitten haben, haben wir wichtige Hinweise am Ende dieser Seite für Sie zusammengefasst.

CFD Trading - CFD Handel

CFD Trading – Contracts for Difference

Mit CFDs wird hauptsächlich außerbörslich gehandelt. Beim außerhalb des organisierten Marktes (OTC-Handel) stattfindenden CFD Trading, vereinbaren die Vertragsparteien den Austausch von Wertentwicklung und Erträgen eines Basiswerts gegen Zinszahlungen während der festgelegten Laufzeit. Der Differenzkontrakt spiegelt beim CFD-Trading daher die gehebelte Kursentwicklung des zu Grunde liegenden Basiswertes.

Das CFD Trading wird direkt mit dem CFD Broker abgewickelt. Durch den Broker werden die An- und Verkaufskurse und die Konditionen bestimmt. Market Maker wie z.B. die Commerzbank bieten Anlegern die Möglichkeit mit CFDs auf Aktien, Indizes, Rohstoffe, Edelmetalle, Währungen, Zinsen und Futures handeln.

Was sind CFDs?

Differenzkontrakte (CFDs) sind derivative Finanzinstrumente, die der Absicherung gegen eine Kursschwankung dienen. Deshalb können sie beim CFD-Trading auch wie bei einer Wette eingesetzt werden. Daher besteht beim CFD-Trading das Risiko eines Totalverlusts des investierten Betrages. Auch Nachschusspflichten können bestehen. CFDs, mit Ausnahme von CFDs auf Futures und definiertem Fälligkeitsdatum, besitzen keine begrenzten Laufzeiten. Sie unterliegen daher keinem Zeitwertverlust.

Wie läuft der CFD Trading?

Beim CFD Trading haben Anleger die Möglichkeit an Kursbewegungen von Aktien, Indizes, Währungen oder Rohstoffen teilzuhaben. Über einen Differenzkontrakt wird beim CFD Trading mit der die Kursdifferenz (Spread) zwischen Ein- und Ausstiegszeitpunkt gehandelt.

Dabei können Anleger durch die sog. Hebelwirkung beim CFD-Trading besonders profitieren. Die Bezeichnung Hebel kommt aus dem Handel mit Optionsscheinen. Der Hebel gibt das Verhältnis an, in dem der Optionsschein die Kursbewegung des Basiswertes nachvollzieht. Der einfache Hebel errechnet sich durch Division der Kurse. Dieser Wert gibt an, welche Anzahl an Optionsscheinen ein Anleger beim aktuellen Kurs des Basiswerts erwerben kann.

Anleger können mit CFDs handeln, die von steigenden Kursen (Long-CFD), und solche, die von fallende Notierungen des Basiswerts profitieren (Short-CFD). Gegenüber dem Aktienhandel muss beim CFD Trading nur relativ wenig Kapital eingesetzt werden. Dennoch können Anleger alle Kursbewegungen mitmachen.

CFDs werden über Broker mit einem Margin-Konto angeboten. CFDs können auch nicht von einem Broker gekauft oder an einen anderen Broker verkauft werden. Bestehende Positionen müssen beim aktuellen Broker eingelöst bzw. aufgelöst werden. In der Regel sind Broker für CFDs als Market-Maker zuständig. Die Konto- und Geschäftsbedingungen des CFD-Brokers fordern meist einen bestimmten Betrag als Sicherheitsleistung (Margin). Diese Sicherheitsleistung in Form von Geld oder Wertpapieren dient dazu, jederzeit in der Lage zu sein, Verbindlichkeiten, die aus Termin-Positionen entstehen können, zu begleichen. Anleger müssen einen bestimmten Prozentsatz eines Trades hinterlegen. Die restliche Position wird im CFD-Trading fremdfinanziert bzw. gehebelt.

Abzocke und Betrug? – Was sollten Anleger beim CFD Trading beachten?

Beim CFD-Handel steht jeder Gewinnmöglichkeit ein entsprechendes Risiko gegenüber. Durch eine Verfügung der BaFin – Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – vom 08.05.2017 dürfen Privatkunden keine Kontrakte mit Nachschusspflicht angeboten werden. Bis dahin trugen Anleger ein wesentlich höheres Risiko. Deutlich mehr als der Investitionsbetrag konnte verloren werden.

Das CFD-Trading ist aber immer noch nur für Anleger geeignet, die ein hohes Risiko in Kauf nehmen wollen.

CFD Broker – Vergleich und Hinweise

Anleger, die CFD Trading in Betracht ziehen, sollten mehrere Aspekte prüfen. Grundsätzlich ist für den Handel mit Differenzkontrakten ein CFD-Depot bei einem Broker oder einem Kreditinstitut zu eröffnen.

Auswahl der angebotenen CFDs

Welche CFDs und Basiswerte wie z.B. Aktien und Währungen stehen beim CFD Trading zur Verfügung?

CFD Trading Plattformen

Welche CFD-Trading-Software wird verwendet und welche Funktionen hat diese? Wichtig sind Kurse in Echtzeit und die Möglichkeit direkt aus dem Chart handeln zu können. Falls diese Optionen angeboten werden, sollen die vom CFD Broker dafür und verlangten Gebühren transparent gestaltet sein. Auch die Gebühren je Transaktion können stark differieren. Welche Haltekosten für Overnight-Positionen bestehen? Welche Mindesteinzahlung ist zu leisten? Bei den Preisen für Spreads beim CFD Trading für die einzelnen Basiswerte ergeben sich oft Unterschiede bei CFDs auf Futures. Bietet der CFD Broker Funktionen wie z.B. Stopp-Loss-Orders, Limit-Orders, Trailing-Stopps oder Take-Profit-Orders?

CFD Trading – 5 wichtige Hinweise

Für das tägliche Trading mit CFDs sind viele Aspekte wichtig. Dazu gehört die Stabilität der CFD-Trading-Software, guter Support und die angebotenen Dienstleistungen wie z.B. eine telefonische Ordermöglichkeit. Viel wichtiger ist allerdings zunächst die richtige Auswahl eines seriösen Anbieters. Denn es gibt viele schwarze Schafe beim CFD-Trading, die sich in dem stark wachsenden Markt des bewegen. Anleger sollten sich diese Fragen beim CFD Trading stellen und beantworten:

  1. Werden Kundengelder getrennt vom Geld des CFD-Brokers aufbewahrt?
  2. Welche Finanzaufsichtsbehörde überwacht den CFD-Trading-Anbieter?
  3. Gibt es eine Einlagensicherung beim CFD Trading Anbieter und wie hoch ist diese?
  4. Wo befindet sich der Hauptsitz des CFD-Brokers?
  5. Gibt es negative Erfahrungen von Kunden?

CFD Trading – verlorene Gelder zurückfordern

Anbieter von CFD Trading haben die Verpflichtung Anleger umfassend über die hohen Risiken zu informieren. Bei einer unzureichenden Beratung oder fehlenden Hinweisen bestehen Schadensersatzansprüche und die Rückabwicklung des Geschäfts kann gefordert werden.

Ähnlich wie beim Handel mit binären Optionen gibt es viele Fälle von Abzocke und Betrug.

Haben auch Sie den Verdacht, dass Kurse manipuliert wurden oder betrügerisches Handeln des CFD Trading Plattform-Betreibers vorliegt, stehen Ihnen unsere Anwälte für eine kostenfreie Beratung kurzfristig zur Verfügung.

KOSTENFREIE ANFRAGE

News CFD Anbieter

24Option

Der Anbieter 24Option war – bis vor seinen Umstieg auf CFD- und Forex-Handel – einer der bekanntesten Händler von binären Optionen. Laut der Webseite von 24Option, wird eben diese von der Investmentfirma Rodeler Limited betrieben. Diese ist laut eigenen Angaben in Zypern – wo auch der Firmensitz angegeben wird – registriert.

Die Finanzaufsichtsbehörden Financial Services and Markets Authority (Belgien) und Ontario Securities Commission (Kanada) jedoch, haben den Betreiber von 24Option auf Ihren Warnlisten. Die französische Finanzaufsichtsbehörde Autorité des Marchés Financiers ging einen Schritt weiter.

53 Capital Trade Behörden warnen– vermutlich ungenehmigter CFD Handel

FINANCIAL CONDUCT AUTHORITY (FCA) – die Behörde zur Regulierung der Finanzdienstleistung in Großbritannien mit Zuständigkeit für den Konsumentenschutz – warnt vor 53 Capital Trade. Sie vermuten, dass dieser CFD-Broker unautorisiertes CFD-Trading durchführt. Ebenso berichten in Online-Foren zahlreiche Nutzer der Plattform von Totalverlust der Investition und von verwehrten Rück- beziehungsweise Auszahlungen. Haben Sie ähnliche Erfahrungen mit CFD-Anbietern gemacht? Unsere Kanzlei steht Ihnen mit einer kostenfreien Beratung zur Seite.

ActivTrades

Der Londoner Anbieter für CFD-Trading ActivTrades ist laut eigenen Angaben bei der Financial Conduct Authority zugelassen und wird von dieser auch reguliert. Betrieben wird das Unternehmen unter den Namen ActivTrades PLC.

Admiral Markets

Der CFD-Trading-Anbieter Admiral Markets ist als Admiral Markets UK Ltd in London ansässig und wird auch dort durch die FCA reguliert. Außerdem ist Admiral Markets im Companies House registriert.

Mehrere Finanzaufsichtsbehörden – darunter FCA (Großbritannien) und CONSOB (Italien) – warnen vor einem „Klon“ dieser Firma. Der unregistrierte und nicht regulierte „Klon“ ist als Admiral Markets Ltd aktiv.

ARGUSFX

Ein weiterer Anbieter für Trading mit CFDs ist ARGUSFX. Das deutsche Büro von ARGUSFX befindet sich im Westhafentower in Frankfurt am Main. Seinen Hauptsitz befindet sich allerdings in Nikosia der Hauptstadt von Zypern.

Registriert ist der Anbieter – laut eigenen Angaben – als Argus Stockbrokers LTD bei der CYSEC, der FCA und der Bafin.

Avatrade

Avatrade bietet auf seiner Webseite die Möglichkeit des CFD-Tradings an. Auf der Webseite gibt Avatrade an Büros in:

  • Dublin
  • Sydney
  • Tortola
  • Tokio
  • Süd-Afrika

zu haben.
Die Behörde British Columbia Securities Commission (BCSC aus Kanada) warnt Anleger vor Avatrade. Die FINANCIAL SERVICES AND MARKETS AUTHORITY (FSMA aus Belgien) dagegen, erwirkte gegen Avatrade folgendes.

Zusätzlich zum CFD-Trading bietet Avatrade auch das Trading mit folgenden Kryptowährungen an:

Ayondo

Ayondo ist als ayondo markets Limited bei der Financial Conduct Authority (kurz: FCA) unter der Nummer 184333 registriert.

Die FCA warnt allerdings vor einer „Klon“-Firma. Also vor einer Firma, die sich als Ayondo ausgibt beziehungsweise einen Namen wählt der eine hohe Verwechslungsgefahr in sich birgt. Die Warnung finden Sie hier.

BDSwiss

Einer der bekanntesten Vertreter der CFD-Anbieter ist BDSwiss. Anders als der Name, das Logo und der – in manchen TV-Spot verwendete – schweizer Akzent vermuten lassen, ist BDSwiss kein Anbieter aus der Schweiz, sondern aus Zypern.

Die – laut eigenen Angaben – aktuellen AGB´s zum Thema CFD (Januar 2017) sind zum heutigen Stand (01.12.2017) auf der deutschsprachigen Seite nicht abrufbar. Des Weiteren sind die vorhergehenden AGBs (Stand November 2016) auch auf der deutschsprachigen Seite nur in englischer Sprache verfügbar. Dies könnte für manchen Nutzer eine Schwierigkeit darstellen, sich mit umfangreichem Verständnis über die Geschäftsbedingungen zu informieren.

Zusätzlich bietet BDSwiss unter anderem auch das CFD-Trading mit Kryptowährungen wie zum Beispiel Bitcoin und Ethereum an.

Onlinebroker BECFD zieht Kundenkonto eigenmächtig ins Minus

Kunden des Onlinebroker BECFD berichten, dass ihr Accountmanager für Sie eigenmächtig und ohne entsprechende Vollmacht oder Vereinbarung verlustreiche Trades gesetzt hat, die aufgrund der Hebelwirkung der CFDs dazu geführt haben, dass das Konto extrem ins Minus gerutscht ist. Auf den Kunden wird Druck ausgeübt, den Verlustbetrag zu bezahlen. Diese Vorgehensweise ist rechtlich unzulässig – Anleger sollten in keinem Fall weitere Zahlungen leisten und sich von einem Rechtsanwalt beraten lassen, der umfassende Expertise im Bereich des Kapitalmarktrechts hat.

Blackwellglobal

Blackwellglobal heißt die Plattform des – laut eigenen Aussagen – in London ansässigen und dort registrierten Unternehmens Blackwell Global Investments (UK) Limited.

Nach eigenen Angaben hat Blackwellglobal unter anderem Büros in Australien, Zypern, Neuseeland, Großbritannien und seit September 2017 auch in Kambodscha.

Boursemaker

Der in Zypern ansässige CFD-Anbieter Boursemaker gibt auf seiner Webseite an, bei der CYSEC lizenziert zu sein. Unter der angegebenen Lizenznummer ist sein Unternehmensname Boursotrade Ltd zu finden. Die Lizenz dazu jedoch ist– laut CYSEC – seit dem 17. März 2017 ausgesetzt.

Brokerport

Der CFD-Handels-Anbieter Brokerport hat seinen Firmensitz unter dem Namen Brokerport Finance GmbH in Willich – Nordrhein-Westfalen. Des Weiteren gehört der Service Brokerport zu der FinTech Group Bank AG die auch von der BaFin zugelassen sind.

Capotrade

Capotrade wird – laut ihrer Webseite – von der Spot Capital Markets Limited betrieben. Vor diesem Unternehmen warnt Australian Securities and Investments Commission (Finanzaufsichtsbehörde Australien), Commissione Nazionale per le Società e la Borsa (Finanzaufsichtsbehörde Italien) und Polish Financial Oversight Commission (Finanzaufsichtsbehörde Polen).

Sollten Sie zu diesem Anbieter eine Rechtsberatung wünschen, können Sie sich gerne an einen unserer Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarkt wenden.

Captrader

Der CFD-Anbieter Captrader ist eine Marke der FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH und ist bei der BaFin registriert und wird auch von der BaFin reguliert. Seinen Firmensitz hat Captrader in der Kokkolastraße in Ratingen.

CFXBroker

Der CFD-Handelsplattform CFXBroker hat ihren Firmensitz mit dem Unternehmensnamen CFX Broker GmbH in der Schrottgasse in Passau.

City Index

Der CFD-Anbieter City Index ist unter dem Namen GAIN Capital UK Limited bei der Financial Conduct Authority in London zugelassen und registriert. Die Financial Conduct Authority warnt jedoch davor, dass ein sogenannter „Klon“ mit dem Namen „Gain Capital Ltd“ vermeintlich den Namen der registrierten Firma sich zu Nutze machen will.

Solche „Klonfirmen“ haben in der Regel unseriöse Absichten. Sollten Sie dadurch Verluste erlitten haben, nehmen Sie Kontakt zu unserer Anwaltskanzlei auf. Wir beraten Mandanten unter anderem in den Fachgebieten Anlegerschutz und Kapitalanlagerecht.

CMC Markets

Der Anbieter für CFD-Trading CMC Markets hat unter anderem eine Geschäftsstelle in Frankfurt am Main. Registriert ist CMC Markets bei der Financial Conduct Authority in Großbritannien und wird zusätzlich von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beaufsichtigt.

comdirekt

Die comdirekt ist ein Produkt der comdirect bank Aktiengesellschaft, diese hat Ihre Hauptgeschäftsstelle in Quickborn – Schleswig-Holstein. Die zuständigen Aufsichtsbehörden sind die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und die Europäische Zentralbank.

Consorsbank

Consorsbank ist Marke der BNP Paribas S.A. Diese hat ihre deutsche Hauptgeschäftsstelle in Frankfurt am Main. Ihren Hauptsitz hat BNP Paribas S.A. in Paris. Damit sind die zuständigen Aufsichtsbehörden:

  • die Europäische Zentralbank
  • die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
  • die Banque de France
  • die Autorité des Marchés Financiers

DEGIRO

Der Anbieter DEGIRO hat seinen Sitz in Amsterdam – Niederlande. Laut eigenen Angaben sind die Aufsichtsbehörden: Niederländische Finanzaufsichtsbehörde AFM (Autoriteit Financiële Markten) und Niederländische Zentralbank DNB (De Nederlandsche Bank) zuständig.

direktbroker-FX

Die CFD-Trading-Plattform direktbroker-FX hat Ihre deutsche Geschäftsstelle unter dem Namen direktbroker.de AG in Berlin. direktbroker-FX gehört zu dem Leverate Financial Services Ltd – einem Unternehmen aus Zypern. Registriert ist direktbroker-FX – laut eigenen Angaben – bei BaFin, CySec und FCA.

Dukascopy

Die Firmenadresse des Anbieters Dukascopy lautet:
Dukascopy Bank SA, Route de Pre-Bois 20, ICC, Entrance H,1215 Geneva 15, Switzerland

Laut eigener Angabe hat die Dukascopy Bank weitre Büros in:

  • Genf
  • Hong Kong
  • Shanghai
  • Riga
  • Kiev
  • Moskau
  • Kuala Lumpur
  • Tokio

easyMarkets

Der Anbieter easy Markets hat seinen Firmensitz in Limassol – Zypern. Weitere Geschäftsstellen befinden sich – laut eigenen Angaben – in:

etoro

Die Tradings-Plattform etoro ist registriert und lizensiert von CySec und FCA. Neben CFD- und Social-Trading bietet etoro auch Geschäfte mit folgenden Kryptowährungen an:

  • Bitcoin
  • Dash
  • Ethereum
  • Litecoin
  • Ripple
  • Etherum Classic

Die Kanzlei Herfurtner bietet auch Rechtsberatung bei Verlusten im Bereich Kryptowährungen.

etrader

Der Anbieter eTrader ist – laut eigenen Angaben – eine Marke der Goldenburg Group Limited, einer Zyprischen Investitionsfirma. Diese ist -wieder laut eigenen Angaben – reguliert von Cyprus Securities and Exchange Commission (Kurz: CySEC)

ETX Capital

ETX Capital ist eine Handelsplattform und gehört zu dem Unternehmen Monecor (London) Limited, das – laut eigenen Angaben – Mitglied an der Londoner Börse ist und durch die Financial Conduct Authority autorisiert und reguliert ist.

FINMAX

FINMAX gehört zu der Morris Processing Ltd aus London. Auf ihrer Webseite geben Sie an, dass Ihre „Operational office address“ sich in Sofia – Bulgarien befindet.

flatex

Die Plattform flatex läuft unter der Firmenadresse: flatex GmbH, E.-C.-Baumann-Str. 8a, 95326 Kulmbach. Laut ihrer Webseite arbeiten sie in Haftung und Rechnung für die FinTech Group Bank AG aus Frankfurt.

Fortrade

Fortrade ist ein Anbieter für unter anderem für CFD. Fortrade ist als Fortrade Ltd. bei der FCA zugelassen und registriert.

FXCM

FXCM gehört zur FXCM Group mit dem Hauptfirmensitz in New York. Laut eigenen Angaben hat FXCM Büros in:

  • Athen – Griechenland – reguliert durch Hellenic Capital Markets Commission und FCA
  • Legnano – Italien – reguliert durch CONSOB und FCA
  • Paris – Frankreich – reguliert durch Autorité des Marchés Financiers und FCA
  • Sydney – Australien – reguliert durch Australian Securities and Investments Commission
  • London – Großbritannien – reguliert durch Financial Conduct Authority (kurz: FCA)
  • Berlin – Deutschland – reguliert durch die Deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und FCA

und Niederlassungen in:

FXGrow

FxGrow ist eine Dienstleistung der Growell Capital – diese ist von der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) zugelassen und reguliert. Weiterhin gibt FXGrow an, bei folgenden Aufsichtsbehörden registriert zu sein:

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