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Crypto Trading2018-07-17T18:45:43+00:00

Crypto Trading Erfahrungen

Crypto Trading Erfahrung

Crypto Trading Erfahrungen – Was müssen Trader beim Handel auf einer Crypto Trading Platform beachten? Unsere Rechtsanwälte beraten bei Betrug und Abzocke beim Cryptocurrency Trading.

Fast täglich entstehen neue digitale Geschäftsmodelle wie Crypto Trading, und der Verbraucher verbringt mehr Zeit als jemals zuvor mit den digitalen Anwendungen auf seinem Smartphone. Kein Wunder, dass Experten aus IT und Finanzen an digitalen Zahlungsmodellen und Trading-Angeboten für Kryptowährungen arbeiten.

Dieser Artikel richtet sich an interessierte Leser, die

  • planen, mit Kryptowährungen zu handeln,
  • bereits mit Crypto Trading Erfahrungen gemacht haben,
  • den Verdacht haben, dass beim Cryptocurrency Trading einem Betrug aufgesessen sind.

Cryptocurreny Trading Broker

Es gibt viele Broker und Börsen, die Crypto Trading auch auf deutschsprachigen Webseiten anbieten:

  • coinbrokerZ
  • 24Option
  • Alvexo
  • Anycoin
  • BECFD
  • Binary24
  • bitcoin.de
  • Bitfinex
  • Bitmex
  • bitpanda
  • bitpay
  • Bitstamp
  • Blockchain
  • Changelly
  • Coinbase
  • CryptoRobot365
  • CTX Trade
  • eMarketsTrade
  • etoro
  • FXG Trade
  • IQ Option
  • kraken
  • Libertex
  • LiteBit
  • Markets.com
  • Plus500
  • Poloniex
  • Pronto
  • Safemarkets
  • Trade.com
  • Tradeo

Crypto Trading deutsch – Was sind digitale Zahlungsmittel?

Laut Wikipedia sind Kryptowährungen digitale Zahlungsmittel, die auf kryptographischen Werkzeugen wie Blockchains und digitalen Signaturen basieren. Kryptogeld wird weder von Regierungen noch von Banken reguliert und ermöglicht den direkten Handel zwischen zwei Parteien.

Insbesondere die Finanzkrise 2007/2008 führte dazu, dass das Vertrauen in den Finanzsektor stark abgenommen hat. Dies war eine ideale Voraussetzung für ein neues und unabhängiges Bezahlsystem, bei dem sich Personen ohne das Dazwischenschalten einer Bank direkt miteinander austauschen (Peer-to-Peer). Die allererste digitale Währung trägt den Namen „Bitcoin“, und Bitcoin Miner (so nennt man die Erzeuger von Bitcoins) sind entsprechend die Pioniere des Bitcoin Mining.

„Die Leute unterschätzen Bitcoin etwas. Es ist eine Reservewährung wie Gold, einfach ein Wertaufbewahrungsmittel. Man braucht es nicht für Zahlungen zu benutzen. Wenn Bitcoin zur Cyber-Variante von Gold wird, hat es noch großes Potenzial. Es ist sogar noch schwieriger zu schürfen als Gold.“

Peter Thiel, Silicon-Valley-Investor

Crypto Trading legal oder handelt es sich um Betrug?

Doch die von vielen geschätzte Freiheit und Anonymität im Geldverkehr ist nicht frei von Nachteilen. Denn weil die Transaktionen unbeobachtet ablaufen, ist das System der optimale Nährboden für illegale Aktivitäten wie Betrug, Geldwäsche oder auch die Finanzierung von Terrorismus.

„Bitcoin zeigt nur, wie viel Nachfrage nach Geldwäsche es in der Welt gibt. Das ist alles.“

Larry Fink, Chef der weltgrößten Vermögensverwaltung Blackrock

Crypto Trading – nachgewiesener Betrug

Ein prominentes Beispiel für möglichen Betrug mit Kryptowährungen ist der Onecoin. Dieser verdankt seine Popularität nicht zuletzt dem Vertrieb über Network Marketing (auch MLM oder Multi-Level-Marketing), also ein mutmaßliches Schneeballsystem.

Das Unternehmen Onecoin OneLife vertrieb angebliche Schulungspakete; der Onecoin wurde als zweitstärkste Kryptowährung neben dem Bitcoin positioniert. Allein: Es existierte weder die digitale Währung noch eine Blockchain, über welche die Transaktionen hätten abgewickelt werden können. Hintermänner wurden der bulgarischen Mafia zugeordnet, und der One coin in Österreich dem Sektenpräventionsindex hinzugefügt. (Mehr hierzu unter Wallstreet Online.)

Nicht viel anders verhält es sich mit dem Swisscoin, der unpassenderweise aus Leipzig und nicht aus der Schweiz kommt. Auch ihn hält die Stiftung Warentest, neben dem Onecoin, für risikobehaftet.

Handeln oder haben Sie bereits mit Kryptowährungen gehandelt?

Vermuten Sie, dass Sie beim Crypto Trading einem Betrug aufgesessen sind? Dann sollten Sie sich an einen Rechtsanwalt wenden. Im Rahmen der Rechtsberatung klären erfahren Anwälte den jeweiligen Sachverhalt und zeigen Handlungsmöglichkeiten beim Betrug durch Crypto Trading auf.

Die Rechtsanwaltskanzlei Herfurtner ist spezialisiert auf Betrugsfälle im Rahmen von Online Trading, beispielsweise bei der Durchsetzung auch von Ansprüchen im Rahmen von CFD Handel oder Forex Trading. Hier können Sie Kontakt aufnehmen.

Sind Kryptowährungen eine echte Währung?

Kryptowährungen unterstehen keinerlei Aufsicht durch Regulierungsbehörden wie beispielsweise der Bundesanstalt für Finanzdienstleitungsaufsicht (BaFin). Anders als „echtes“ Geld wie beispielsweise Euro, US Dollar, Yen oder Britisches Pfund handelt es sich beim Kryptogeld entsprechend nicht um eine Währung, sondern vielmehr um ein Spekulationsobjekt.

Kryptowährungen als Spekulationsobjekt

Denn wo die Wechselkurse etablierter Währungen eher moderat schwanken, unterliegen Kryptowährungen beim Crypto Trading teils enormen Kursbewegungen. Kursanstiege und -abfälle im zweistelligen Prozentbereich innerhalb nur weniger Tage sind keine Seltenheit.

Bestes Beispiel ist der wohl bekannteste Vertreter des virtuellen Geldes, der Bitcoin. (Siehe zu der Frage „Was sind Bitcoins?“ auch das Bitcoin Wiki). Hier gab es beim Crypto Trading nicht nur starke Schwankungen innerhalb des Kurses, sondern auch zwischen unterschiedlichen Börsen.

Dies ist der Tatsache zu verdanken, dass der Bitcoin-Kurs nirgends festgeschrieben wird, sondern allein durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird.

Crypto Trading – Rechtsanwalt berät bei Abzocke, Betrug und Manipulation

Daher gilt: Wer sich auf Crypto Trading einlässt, muss sich der Risiken bewusst sein, die mit dem digitalen Trading einhergehen. Gefahren sind nicht nur in den Währungen selbst begründet, sondern zum Teil auch in den Handelsplattformen für Crypto Trading.

Diese sitzen teilweise im Ausland und sind im Ernstfall nur sehr schwer zu erreichen. Besonders im Bereich des CFD Trading, das bei vielen Anbietern auch für Kryptowährungen möglich ist, gibt es viele unseriöse Anbieter auf dem Markt.

Bei hohen Verlusten oder verzögerten bzw. nicht erfolgten Auszahlungen, lohnt es sich, anwältliche Hilfe hinzuzuziehen. Ein Rechtsanwalt, der sich mit Crypto Trading auskennt, berät Sie ausführlich und kann Schritte einleiten, verlorenes Geld wiederzubekommen.

Wie geht Crypto Trading?

Kryptowährungen lassen sich in aufwändigen Rechenprozessen erzeugen. Basis des sogenannten „Minings“ ist ein weltweites Netzwerk, in dem tausende von Computern zusammenschlossen sind. Diese lösen – bildlich gesprochen – im Wettstreit miteinander kryptografische Aufgaben.

Der schnellste Rechner bekommt dann eine bestimmte Anzahl an Münzen („Coins“) zugesprochen, weshalb eine immense Rechenpower nötig ist, um erfolgreich zu sein. Bei neueren Kryptpwährungen wurde das Gesetz, wonach nur der Stärkste gewinnt, abgelöst durch die Anwendung eines Zufallsprinzips.

Kryptowährungen und Blockchain

Die Erzeugung von Coins dient allerdings keinem Selbstzweck, denn gleichzeitig werden verschlüsselte Finanztransfers direkt zwischen digitalen Konten abgewickelt. Wichtig hierbei: Es gibt keine zentrale Institution wie beispielsweise eine Bank. Vielmehr führt jeder der beteiligten Rechner ein digitales „Kontobuch“, in welchem jede Transaktion beim Crypto Trading genau aufgeführt wird.

Diese dezentrale, weil über viele Rechner verteilte, Buchführung soll dazu führen, dass Angreifer von außen keine Chance haben, da nicht alle Aufzeichnungen geändert werden können. Diese Aufzeichnungstechnik wird auch als Blockchain bezeichnet.

„Es wäre vielleicht unklug, virtuelle Währungen abzutun. In mancher Hinsicht könnten sie existierenden Währungen und der Geldpolitik den Garaus machen. Bürger könnten sie eines Tages vorziehen, weil sie besonders in entlegenen Gegenden leichter und sicherer zu bekommen wären als Bargeld.“

Christine Lagarde, Generalsekretärin des Internationalen Währungsfonds

Was ist der ICO?

Laut Wikipedia versteht man unter einem ICO („Initial Coin Offering“) oder einem IPCO („Initial Public Coin Offering“) eine „unregulierte Methode des Crowdfundings, die von Firmen verwendet wird, deren Geschäftsmodell auf Kryptowährungen basiert.“ Der erste ICO fand im Jahr 2014 statt und wurde von Karmacoin initiiert.

Ein Vorteil für Unternehmen in dieser Form der Kapitalbeschaffung liegt darin, dass es schnell(er) geht. Außerdem umgeht man die streng regulierten Prozesse der Alternativen (zum Beispiel beim Börsengang).

Auch die Plattform Ohlala, auf der „private Dates“ vermittelt werden, setzt auf die alternative Kapitalbeschaffung. Sie will mit ihrem ICO 100 Millionen Dollar einnehmen. Die Gründerin berichtet in einem Video, dass sie – wohl aufgrund des heiklen Themas, dem sie sich widmet – von einer wichtigen Konferenz ausgeladen wurde. Das zeige, wie schwer es sei, auf klassische Art und Weise mit Investoren ins Gespräch zu kommen.

Hohe Verluste beim ICO möglich

Anleger werden jedoch von der BaFin vor einem unumkehrbaren Totalverlust beim Erwerb von Kryptowährungen über einen ICO gewarnt. In China und Südkorea sind ICOs mittlerweile verboten. Auch das Crypto Trading ist in der Schusslinie.

Wie läuft ein ICO ab?

Beim Initial Coing Offering werden Anteile einer neu emittierten Kryptowährung ausgegeben. Bezahlt wird entweder mit staatliche emittierten Währungen wie Euro oder auch mit anderen Kryptowährungen.

Der Begriff „ICO“ ähnelt der Bezeichnung „IPO“ (Initial Public Offering), die für den Börsengang eines Unternehmens steht. Hier wie dort ist es das Ziel, neues Kapital von Anlegern (der „Crowd“) einzusammeln. Eine ähnliche Bezeichnung ist der „Token Sale“, bei dem sogenannte Tokens verkauft werden. Erstmals wurde im Jahr 2013 von Mastercoin ein Token Sale veranstaltet.

Welche ICO 2018?

Kryptowährungen sind für einen bestimmten Anteil von Privatinvestoren nach wie vor eine attraktive Spekulationsgelegenheit. Dies schlägt sich auch in der Zahl neuer Währungen nieder, da im Jahr 2018 emittiert werden. Wer eine neue Kryptowährung kaufen möchte, findet im Internet einige Listen, die von den Betreibern aktualisiert werden, beispielsweise hier oder hier.

Welche Kryptowährungen gibt es?

Neben der ersten digitalen Währung überhaupt, dem Bitcoin, hat sich bis heute eine wahre Flut an Alternativen entwickelt. Man geht davon aus, dass die Anzahl der Kryptowährungen mittlerweile bei ca. 1.600 liegt. Die bekanntesten von ihnen, die am meisten gehandelt werden, sind:

  • Bitcoin
  • Ripple
  • Dash
  • IOTA
  • Ethereum
  • NAV Coin
  • Litecoin
  • Onecoin
  • Dogecoin
  • Giracoin
  • Swisscoin

Eine vollständige Kryptowährung Liste findet man auf https://coinmarketcap.com/all/views/all/.

Ein „Exot“ in dieser Liste ist die Kryptowährung IOTA, die – anders als beispielsweise der Bitcoin – keine Blockchain nutzt, sondern einen „gerichteten antizyklischen Graph“. Dieser Graph nennt sich Tangle und ist beliebig skalierbar, wodurch er eine beliebige Menge an Transaktionen zur selben Zeit ausführen kann.

IOTA scheint vordergründig nicht als reines Investment geplant, vielmehr verschreiben sich die Macher der Entwicklung eines Industriestandards für das Internet of Things. Obwohl die Währung zu den beliebtesten zählt, ist sie in Europa derzeit nur über Umwege zu kaufen.

Kryptowährung Ripple

Auch Ripple unterscheidet sich von anderen digitalen Währungen. Denn hierbei steht nicht die Umgehung von Banken im Vordergrund, sondern das genaue Gegenteil. Ripple möchte die Transaktionskosten des weltweiten Geldverkehrs signifikant senken. Hierfür hat man eine Kryptowährung entwickelt (XRP), welche aufgrund des hohen Technologisierungsgrads und der damit einhergehenden Automation Kosten spart.

Crypto Trading Kurse

Die Wertentwicklung für einen bestimmten Zeitraum im Auge zu behalten ist eine der ratsamen Maßnahmen, die sich vor einem Investment ergreifen lassen.

Zwar betrachtet man hierbei stets Werte aus der Vergangenheit, jedoch lässt sich beim Crypto Trading zumindest ein Trend erkennen, der seinen Teil zur Entscheidungsfindung beitragen kann. Eine Übersicht zur Kursentwicklung von Kryptowährungen findet man beispielsweise hier bei finanzen.net.

Wie handelt man mit Kryptowährungen?

Wer sich nicht mit dem mühevollen Mining oder Schürfen von Coins abgeben möchte, kann die digitalen Währungseinheiten auch kaufen bzw. Crypto Trading betreiben.

Eine Kryptowährung kaufen ist relativ unkompliziert: Man muss sich hierfür auf einer der zahlreichen „Börsen“ anmelden, wobei in der Regel auch ein normales Bankkonto zur Legitimation verlangt wird.

Börsen zum Kauf von Kryptowährungen und Crypto Trading sind u. a.:

Binance

Binance ist eine Wortschöpfung aus Binary und Finance. Die Börse sei eine der größten ihrer Art. Sie bietet eine große Zahl an Altcoins an und gehöre nach eigenen Angaben zu den schnellsten Börsen am Markt.

Bitcoin.de

Bitcoin.de definiert sich selbst als „deutschsprachigen Internet-Marktplatz, der es registrierten Nutzern auf der ganzen Welt ermöglicht, von anderen registrierten Nutzern die elektronische Währung Bitcoin zu kaufen oder die virtuelle Währung Bitcoin an andere registrierte Nutzer zu verkaufen.“

Bitfinex

Bitfinex ist nach eigenen Angaben die weltgrößte um am meisten entwickelte Handelsplattform für Kryptowährungen. Gegründet wurde sie im Jahr 2012.

Bittrex

Bittrex wurde wurde 2014 von drei Cybersicherheits-Ingenieuren gegründet. Die US-basierte Blockchain-Plattform wird nach eigenen Angaben durch „lichtschnelle Handelsausführung, verlässliche Wallets und führende Sicherheitspraktiken“ charakterisiert.

BTCDirect

BTC Direct tritt gemäß eigenen Angaben „seit Juni 2013 als Vermittler beim An- und Verkauf von Bitcoins auf.“ Auf der Exchange kann man den Bitcoin kaufen, verkaufen und zukünftig auch speichern.

Changelly

Changelly gibt an, seit der Gründung im Jahr 2015 über 2 Millionen registrierte User weltweit vorzuweisen. Die „beliebte Börse für Kryptowährungen“ ermögliche den einfachen Handel mit über 100 Altcoins.

Coinbase

Coinbase, im Jahr 2012 gegründet, ist laut eigener Aussage „eine Wallet für digitale Währung und eine Plattform, auf der Händler und Kunden Geschäfte mit neuen digitalen Währungen wie Bitcoin, Ethereum und Litecoin durchführen können.“ Hauptsitz des Unternehmens ist San Francisco in den USA.

Cryptocoin

Cryptocoin nennt sich „die führende Beratungs und Investmentplattform im Bereich Kryptowährungen“. Das in Luxemburg ansässige Startup hat sich auf den Kauf und Verkauf von Bitcoins und anderen Kryptowährungen spezialisiert.

Kraken

Kraken ist nach eigenen Angaben die weltweit größte Börse für den Handel mit Bitcoins. Das Unternehmen, 2011 in San Francisco gegründet, sei – von unabhängigen Medien bestätigt – die am besten bewertete und sicherste Plattform für Bitcoin-Handel.

Litebit

Litebit ist eine Börse aus Holland, wo man viele Altcoins und unbekanntere Kryptowährungen handeln kann.

Shapeshift

ShapeShift ist eine Web- und API-Plattform, die es seit 2014 gibt. Hier sollen Bitcoin- und Altcoin-Transaktionen mit einem nach eigener Aussage „Höchstmaß an Sicherheit und Effizienz“ durchgeführt werden.

Kryptowährungen Wallet – sichere Aufbewahrung

Unter der Bezeichnung „Wallet“ versteht man eine Software, die dazu dient, erworbene Kryptowährungen sicher aufzubewahren. Gleichzeitig wird sie genutzt, um Kryptogeld zu empfangen und zu versenden.

Die Währung selbst bewahrt man allerdings nicht in der Wallet auf. Vielmehr ist dies der Speicherort für den öffentlichen und den privaten Schlüssel.

Während man den öffentlichen Schlüssel mit der IBAN einer EC-Karte vergleichen kann, ist der private Schlüssel so etwas wie die Geheimzahl. Beide benötigt man für den Zugriff auf seine Coins.

Welches Wallet für Kryptowährungen?

Wallets werden heiß oder kalt gelagert, also entweder auf einem Computer mit Verbindung zum Internet oder getrennt davon. Die Bedienung heißer Wallets ist leichter und wird daher von Einsteigern und für schnelle Transaktionen bevorzugt.

Wer Kryptowährungen als Investment nutzt, schützt dieses besser durch eine kalte Wallet (externe Hardware, Papier oder auch Zahlengedächtnis).

Allerdings sollte man sich so absichern, dass man die Wallet weder verliert, noch den Zugang zu ihr vergisst. Sonst kann es einem geschehen wie jenem Herrn aus Großbritannien, der versehentlich seine Festplatte mit 7.500 Bitcoins entsorgte. Das entsprach zeitweise einem Verlust von sagenhaften 127 Millionen US-Dollar.

Online Trading mit Kryptowährungen:

Neben den Börsen gibt es auch Online Trading Plattformen, auf denen man mit Kryptowährungen spekulieren kann. Die zahlreichen Online Broker bieten das im Rahmen von CFD Handel an. Bei den Contracts for Difference wettet man auf steigende oder fallende Kurse.

Die Besonderheit: Man besitzt die jeweilige Währung nicht tatsächlich, sondern handelt beim Crypto Trading nur auf die Kursentwicklung. Unter anderen haben diese Broker Cryptocurrency in ihrem Portfolio:

Der CFD Handel ist sehr risikobehaftet – nicht wenige Privatinvestoren haben hierbei hohe Geldbeträge verloren. Denn ein vermeintliches Guthaben auf dem Online Handelskonto bedeutet keineswegs, dass der Broker die eingesetzten Gelder inklusive der Gewinne auch tatsächlich auszahlt.

Crypto Trading Steuer

Derzeit herrscht Unsicherheit beim Thema Kryptowährung und Steuer. Das Finanzamt betrachtet den Handel (noch) als privates Veräußerungsgeschäft. Dies gilt bei Tausch oder Rücktausch einer Kryptowährung in Euro innerhalb eines Jahres. Der Ertrag muss versteuert werden, wobei eine Freigrenze von 600 Euro zu beachten ist.

Keine gute Idee dürfte es sein, die Krypto-Transaktionen beim Crypto Trading und daraus resultierende Gewinne vor dem Finanzamt zu verschweigen. Denn die Blockchain zeichnet alle Transaktionen auf und ist damit für Finanzbeamte im Zweifel ein „offenes Buch“.

Warum in Kryptowährungen investieren?

Hat Kryptowährung Zukunft? Soll ich in digitale Währungen investieren? Und wann ist beim Crypto Trading der geeignete Zeitpunkt dafür? Diese Fragen stellt sich so mancher Privatinvestor, der vor dem Hintergrund der Bitcoin-Kursexplosion im Dezember 2017 Chancen auf ein gutes Anlagegeschäft wittert. Ein verständliches Verhalten, ist doch der Kurs des Bitcoins allein im Jahr 2017 um 1.600 % gestiegen – wer früh dabei war, konnte gutes Geld verdienen.

Ist der Bitcoin-Boom vorüber?

Diese Frage lässt sich nicht seriös beantworten, nicht wenige Experten sehen aber schon die nächste Blase auf sich zukommen. Auf der anderen Seiten spricht der technologische Reifegrad vieler Kryptowährungen dafür, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist. Wer in Kryptogeld investiert, geht Risiken ein – dessen muss man sich auch beim Crypto Trading bewusst sein.

Betrug beim Crypto Trading – Rechtsanwälte bieten Unterstützung

Wer beim Crypto Online Trading Geld verloren hat, muss dieses nicht zwangsweise abschreiben.

Vielmehr lohnt es sich, den Sachverhalt mit einer erfahrenen Rechtsanwaltskanzlei zu erörtern. Kryptowährung News finden Sie bei der Kanzlei Herfurtner.

Deren Anwälte haben viele Mandanten erfolgreich beraten und durch Crypto Trading verlorene Gelder teilweise oder ganz wieder zurückholen können.

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