Crypto Trading

Crypto Trading Anwalt, Crypto Handel

Crypto Trading Erfahrungen – Viele Investoren, egal ob professionelle oder Privatanleger, interessieren sich für Crypto Trading. Das hat mehrere Gründe. Zum einen sind die erwartbaren Renditen für klassische Sparprodukte weiterhin eher niedrig.

Entsprechend steigt das Interesse an margenstärkeren Alternativen. Zum anderen erfreut sich der Bitcoin wieder steigender Beliebtheit. Ein Analyst der US-amerikanischen Citibank sieht dessen Kursziel für Ende 2021 bei möglichen 318.000 US-Dollar. Dies wäre fast das Fünfzigfache des Kurses vom Frühjahr 2020.

„Jetzt aber spricht so vieles für Bitcoin, wie noch nie zuvor.“

Tom Fitzpatrick, Citibank-Analyst

Denjenigen, die sich für Crypto Trading interessieren und die vor einer geplanten Investition stehen, stellen sich eine ganze Reihe von Fragen.

Was sind Crypto Coins? Was sind Trading Apps? Wo Cryptocurrency kaufen? Und was müssen Trader beim Handel auf einer Crypto Trading Plattform beachten? Unsere Rechtsanwälte erläutern viele Aspekte rund um das Crypto Trading. Zudem beraten sie im Kontext von Betrug und Abzocke beim Cryptocurrency Trading.

Fast täglich entstehen neue digitale Geschäftsmodelle wie Crypto Trading, und immer neue Anbieter aus der ganzen Welt betreten den Markt. Zugleich verbringt der Verbraucher mehr Zeit als jemals zuvor mit den digitalen Anwendungen auf seinem Smartphone. Kein Wunder, dass Experten aus IT und Finanzen unermüdlich an digitalen Zahlungsmodellen und Trading-Angeboten für Kryptowährungen arbeiten.

Dieser Artikel richtet sich an interessierte Leser, die planen, mit Kryptowährungen zu handeln, die bereits mit Crypto Trading Erfahrungen gemacht haben oder die den Verdacht haben, dass sie beim Cryptocurrency Trading einem Betrug aufgesessen sind.

Inhaltsverzeichnis

Crypto Trading deutsch – Was sind digitale Zahlungsmittel?

Laut Wikipedia sind Kryptowährungen digitale Zahlungsmittel, die auf kryptografischen Werkzeugen wie Blockchains und digitalen Signaturen basieren. Kryptogeld wird weder von Regierungen noch von Banken reguliert und ermöglicht den direkten Crypto Handel zwischen zwei Parteien.

Außerdem bezeichnet man Kryptowährungen als „digitale Wertdarstellung“. Denn sie stellen einen Wert an sich dar und lassen sich darüber hinaus als Tauschmittel einsetzen.

Crypto Trading Boom – Insbesondere die Finanzkrise der Jahre 2007/2008 führte dazu, dass das Vertrauen in den Finanzsektor stark abgenommen hat. Dies war eine ideale Voraussetzung für ein neues und unabhängiges Bezahlsystem, bei dem sich Personen ohne das Dazwischenschalten einer Bank direkt miteinander austauschen (Peer-to-Peer).

Die allererste digitale Währung trägt den Namen „Bitcoin“, und Bitcoin Miner (so nennt man die Erzeuger von Bitcoins) sind entsprechend die Pioniere des Bitcoin Mining.

Kryptowährungen lassen sich in aufwendigen Rechenprozessen erzeugen. Basis dieses sogenannten „Minings“ ist ein weltweites Netzwerk, in dem tausende von Computern zusammengeschlossen sind. Diese lösen – bildlich gesprochen – im Wettstreit miteinander kryptografische Aufgaben.

Der schnellste Rechner bekommt dann eine bestimmte Anzahl an Münzen („Coins“) zugesprochen, weshalb eine immense Rechenpower nötig ist, um erfolgreich zu sein. Bei neueren Kryptowährungen wurde das Gesetz, wonach nur der Stärkste gewinnt, abgelöst durch die Anwendung eines Zufallsprinzips.

„Die Leute unterschätzen Bitcoin etwas. Es ist eine Reservewährung wie Gold, einfach ein Wertaufbewahrungsmittel. Man braucht es nicht für Zahlungen zu benutzen. Wenn Bitcoin zur Cyber-Variante von Gold wird, hat es noch großes Potenzial. Es ist sogar noch schwieriger zu schürfen als Gold.“

Peter Thiel, Silicon-Valley-Investor

Sind Kryptowährungen eine echte Währung?

Anders als FIAT-Geld wie beispielsweise Euro, US-Dollar, Yen oder Britisches Pfund handelt es sich beim Kryptogeld eigentlich nicht um eine Crypto Trading Währung, sondern vielmehr um ein Spekulationsobjekt.

Seit Januar 2020 unterliegt der gewerbliche Handel mit Kryptowährungen der Aufsicht  der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).  Unternehmen, die Dienstleistungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen anbieten benötigen für diese Tätigkeit somit eine Erlaubnis.  Dies betrifft insbesondere „die Verwahrung, die Verwaltung und die Sicherung von Kryptowerten oder privaten kryptografischen Schlüsseln, die dazu dienen, Kryptowerte zu halten, zu speichern oder zu übertragen“ (§ 1, Abs. 1a, Nr. 6 KWG).

Spekulation und Crypto Trading

Denn wo die Wechselkurse etablierter Währungen eher moderat schwanken, unterliegen Kryptowährungen beim Crypto Trading teils enormen Kursbewegungen. Kursanstiege und -abfälle im zweistelligen Prozentbereich innerhalb nur weniger Tage sind beim Crypto Trading keine Seltenheit.

Ein gutes Beispiel für die enorme Volatilität ist der wohl bekannteste Vertreter des virtuellen Geldes, der Bitcoin. (Siehe zu der Frage „Was sind Bitcoins?“ auch das Bitcoin Wiki.) Hier gab es beim Crypto Trading nicht nur starke Schwankungen innerhalb des Kurses, sondern auch zwischen unterschiedlichen Börsen.

Dies ist der Tatsache zu verdanken, dass der Bitcoin-Kurs nirgends festgeschrieben wird, sondern durch das Crypto Trading allein von Angebot und Nachfrage bestimmt wird.

Crypto Trading und Blockchain

Das Herstellen von Coins dient jedoch keinem Selbstzweck. Denn gleichzeitig werden verschlüsselte Finanztransfers direkt zwischen digitalen Konten abgewickelt. Wichtig hierbei: Es gibt keine zentrale Institution wie beispielsweise eine Bank. Vielmehr führt jeder der beteiligten Rechner ein digitales „Kontobuch“, in welchem jede Transaktion genau aufgeführt wird.

Diese dezentrale, weil über viele Rechner verteilte, Buchführung soll dazu führen, dass ein Crypto Trading Angreifer von außen keine Chance hat, da nicht alle Aufzeichnungen geändert werden können. Diese Aufzeichnungstechnik bezeichnet man auch als Blockchain.

„Es wäre vielleicht unklug, virtuelle Währungen abzutun. In mancher Hinsicht könnten sie existierenden Währungen und der Geldpolitik den Garaus machen. Bürger könnten sie eines Tages vorziehen, weil sie besonders in entlegenen Gegenden leichter und sicherer zu bekommen wären als Bargeld.“

Christine Lagarde, ehem. Generalsekretärin des Internationalen Währungsfonds

Was ist Crypto Trading?

Crypto Trading wird in der deutschen Übersetzung einfach zu „Kryptohandel“ – ein Wort, welches der Duden (noch) nicht kennt.

Zudem kursieren hier und dort abweichende Schreibweisen, wie zum Beispiel „Krypto Trading“. Trotz unterschiedlicher Schreibweise ist immer dasselbe gemeint: der Kauf oder der Verkauf von Kryptowährungen beziehungsweise der Tausch von FIAT-Währungen in Kryptowährungen.

Die Märkte für das Krypto Trading sind, anders als „herkömmliche“ Börsenplätze, nie geschlossen. Deshalb ist es möglich, Kryptowährungen rund um die Uhr zu handeln. Eine weitere Eigenschaft des Crypto Tradings ist die in großen Teilen fehlende Regulierung, was zu Manipulationsversuchen einladen könnte.

Über das Crypto Trading hinaus gibt es weitere Möglichkeiten, digitale Assets zu nutzen. So kann man heute schon hier und dort seine Einkäufe mit Crypto Currencys bezahlen. Die Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass der Händler dieses Zahlungsmittel akzeptiert, also auch verarbeiten kann.

Wie handle ich mit Kryptowährungen?

Wer sich nicht selbst mit dem mühevollen Mining oder Schürfen von Coins abgeben möchte, kann die digitalen Währungseinheiten auch kaufen und beim Crypto Trading Erfahrungen sammeln. Hierbei geht es um Wertsteigerung, weshalb man beim Kryptowährungen traden sowohl Privatanleger als auch institutionelle Investoren antrifft.

Eine Kryptowährung kaufen oder mit einer Kryptowährung traden ist an sich relativ unkompliziert. Man kann sich hierfür zum Beispiel auf einer „Börse“ beziehungsweise einer Cryptoexchange anmelden, wo man in der Regel ein normales Bankkonto zur Legitimation verlangt.

Wie funktioniert Crypto Trading?

Entsprechend findet der Handel mit Crypto Currencys, also das eigentliche Krypto Trading, an sogenannten „Exchanges“, also Krypto-Börsen, statt. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen zentralisierten Börsenplätzen wie beispielsweise Binance und dezentralisierten Börsen. Bei Letzteren gibt es keine Zwischenhändler, daher erfolgt der Crypto Trade direkt, also Peer-to-Peer.

Börsen zum Kauf von Kryptowährungen und Crypto Trading sind u. a.:

Binance

Binance ist eine Wortschöpfung aus Binary und Finance. Die im Juli 2017 gegründete Börse bezeichnet sich als die weltweit größte Kryptowährungsbörse. Sie biete eine große Zahl an Altcoins an und gehöre nach eigenen Angaben zu den schnellsten Crypto Trading Börsen am Markt.

Der Leitspruch des Anbieters lautet „Kryptowährungen traden, innerhalb von Minuten“. Einzahlungen und Auszahlungen seien für den Krypto Trader bequem in Euro möglich, beispielsweise über SEPA oder anhand einer Debit-/Kreditkarte.

Bittrex

Bittrex wurde 2014 von drei Cybersicherheits-Ingenieuren gegründet. Die US-basierte Crypto Trading Blockchain-Plattform sei die „Kryptowährungsbörse der nächsten Generation“. Darüber hinaus sei Bittrex die vertrauenswürdigste Kryptobörse, die für ihre Sicherheit der nächsten Stufe bekannt sei.

Die Website liegt lediglich in englischer Sprache vor, zudem könne man sich entsprechende Apps für den Krypto Handel mit mobilen Geräten in den App Stores von Google und Apple herunterladen.

BTCDirect

BTC Direct sei gemäß eigenen Angaben seit dem Jahr 2013 im Handel von Blockchain-Währungen tätig. Hierzu gehörten Bitcoins und Altcoins oder Ether, Litecoin, Ripple und Bitcoin Cash (Stand Dezember 2020).

Die Website des Anbieters liegt in deutscher Sprache vor. Zudem könne man sich mit dem Kundendienst telefonisch oder schriftlich per Chat oder per E-Mail an sieben Tagen in der Woche in Verbindung setzen.

Changelly

Das Motto von Changelly ist der „einfache Zugriff auf Krypto“. Die Plattform biete eine sichere und schnelle Möglichkeit, um über 150 Crypto Currencys zu kaufen oder zu tauschen. Zudem könne man sich rund um die Uhr über eine Chat-Funktion an den Kundendienst wenden.

Neben dem Standard-Angebot gebe es eine Pro-Variante, mit der man das Trading auf „eine neue Ebene heben“ könne. Zudem sei eine mobile App verfügbar, mit der man Kryptowährungen von unterwegs handeln könne.

Coinbase

Coinbase seit laut Eigenaussage die einfachste Möglichkeit, um Kryptowährungen zu verwalten oder mit ihnen zu handeln. Das Unternehmen sei im Jahr 2012 gegründet worden und wolle es jeder Person an jedem Ort ermöglichen, mit Bitcoins zu handeln.

Eigenen Angaben zufolge nutzen weltweit über 35 Millionen Menschen das Angebot von Coinbase. Hauptsitz des Unternehmens ist San Francisco in den USA.

Kraken

Kraken sei nach eigenen Angaben die permanent am besten bewertete und sicherste Kryptobörse. Zudem sei Kraken eine der ältesten und größten Börsen für den Handel mit Bitcoins. Darüber hinaus befinde sich das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 2011 an vorderster Front der Blockchain-Revolution.

Die Website des Anbieters liegt in mehreren Sprachen wie beispielsweise Englisch vor. Für Fragen gibt es einen FAQ-Bereich, zusätzlich könne man mit dem Kundendienst chatten.

Litebit

Litebit ist eine Crypto Trading Börse aus Holland. Im Angebot seien Bitcoins und über 50 weitere digitale Währungen zu einem wettbewerbsfähigen Preis. Zudem sei Litebit seit dem Herbst 2020 bei der niederländischen Nationalbank (DNB) registriert.

Die Website des Anbieters gibt es unter anderem auf Englisch. Das Anlegen eines Crypto Trade Kontos könne direkt auf der Website erfolgen. Alternativ könne dies auch direkt aus der mobilen App heraus erfolgen, die für Geräte, die mit Android oder iOS liefen, erhältlich sei.

Shapeshift

Shapeshift ist eine Crypto Trading Web- und API-Plattform, die es seit 2014 gibt. Hier sollen Bitcoin- und Altcoin-Transaktionen mit einem nach eigener Aussage „Höchstmaß an Sicherheit und Effizienz“ durchgeführt werden.

Online-Trading mit Kryptowährungen

Neben den Krypto-Börsen gibt es auch Online-Trading-Plattformen, auf denen man mit Kryptowährungen spekulieren kann. Die zahlreichen Bitcoin und Krypto Broker bieten das oft im Rahmen von CFD Handel an.

Beim Kryptowährung Trading mit CFDs (Differenzkontrakten) besitzt man nicht das eigentliche Asset, sondern spekuliert auf die Entwicklung des zugrundeliegenden Basiswertes.

Gerade Anfänger sollten sich jedoch umfassend beraten lassen, bevor sie ihr Kapital beim CFD Trading investieren. Denn aufgrund der mit dieser Assetklasse verbundenen optionalen Hebelwirkung lässt sich der Einsatz mit vom Broker geliehenen Geld (Margin) potenzieren. Das kann zu deutlich höheren Gewinnen führen, birgt aber auch das Risiko verhältnismäßig hoher Verluste.

Unter Umständen kann es angeraten sein, das Angebot einer Online-Trading-Plattform zunächst mit einem Demokonto zu testen. Denn häufig hat ein Demokonto dieselben Funktionen wie ein Live-Handelskonto, man „spekuliert“ jedoch risikofrei mit virtuellem Geld. Ob die Plattform ein Demokonto anbietet, erfährt man auf der jeweiligen Website.

Unter anderen haben diese Broker Cryptocurrency in ihrem Portfolio:

Der CFD Handel ist sehr risikobehaftet – nicht wenige Privatinvestoren haben hierbei hohe Geldbeträge verloren. Denn ein vermeintliches Guthaben auf dem Online Handelskonto bedeutet keineswegs, dass der Broker die eingesetzten Gelder inklusive der Gewinne auch tatsächlich auszahlt.

Crypto Trading – legal oder handelt es sich oftmals um Betrug?

Ein zentrales Charakteristikum von Kryptowährungen ist die Abwesenheit von Banken und Regierungen, welche das Ökosystem regulieren. Vielmehr ist die dahinterstehende Idee der direkte Austausch zwischen zwei Parteien oder Personen ohne die „Einmischung“ Dritter.

Doch die von vielen geschätzte Freiheit und Anonymität im Geldverkehr ist nicht frei von Nachteilen. Denn gerade weil die Crypto Trading Transaktionen unbeobachtet ablaufen, gilt das System manch einem als optimaler Nährboden für illegale Aktivitäten wie Krypto Betrug, Geldwäsche oder auch die Finanzierung von Terrorismus.

Die Frage, ob Crypto Trader Betrug von vornherein ausschließen können, ist als pauschale Aussage zu verneinen. Daher sollten sich interessierte Anleger der besonderen Umstände gewahr sein und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen, bevor sie sich für ein Investment entscheiden.

„Bitcoin zeigt nur, wie viel Nachfrage nach Geldwäsche es in der Welt gibt. Das ist alles.“

Larry Fink, Chef der weltgrößten Vermögensverwaltung Blackrock

Crypto Trading – Hinweise auf Betrug?

Ein prominentes Beispiel für mögliche Crypto Trading Betrugsvorwürfe mit Kryptowährungen ist der Onecoin. Dieser verdankt seine Popularität nicht zuletzt dem Vertrieb über Network Marketing (auch MLM oder Multi-Level-Marketing), also ein mutmaßliches Schneeballsystem.

Das Unternehmen Onecoin OneLife vertrieb angebliche Schulungspakete; der Onecoin wurde als zweitstärkste Kryptowährung neben dem Bitcoin positioniert. Allein: Es existierte wohl weder die digitale Währung noch eine Blockchain, über welche die Crypto Trading Transaktionen hätten abgewickelt werden können.

Hinterleute wurden der bulgarischen Mafia zugeordnet, und der One coin in Österreich dem Sektenpräventionsindex hinzugefügt. (Mehr hierzu unter Wallstreet Online.)

Die Stiftung Warentest hält neben dem Onecoin auch andere Angebote für risikobehaftet.

Bitcoin Scams – Betrug mit Kryptowährungen

Wo viel Geld bewegt wird, trifft man nicht immer nur auf ehrenwerte Geschäftsleute. Das gilt für die reale Welt ebenso wie für den Bereich des Online-Tradings beziehungsweise das Krypto Trading. Die Vorgehensweise von Betrügern ist sehr vielseitig, wenn es darum geht, ahnungslose Anleger auf die eine oder andere Art um ihr Geld zu bringen.

Interessierte Investoren sollten sich mit den Methoden gut vertraut machen, um sich gegen Betrug beim Krypto Trading und gegen jede Kryptowährung Betrugsmasche zu wappnen. Zu den gängigen Betrugsmaschen gehören zum Beispiel:

Gefälschte Marktplätze

Die Anonymität des Internets ermöglicht es, eine Scheinwelt aufzubauen und ein echtes Geschäft vorzutäuschen, wo es gar keines gibt. Das trifft auch auf Kryptobörsen zu, die sich mit ein wenig technischem Verständnis inszenieren lassen. Unerfahrene Anleger könnten Scheinangebote für echt halten und gefälschten Plattformen ihr Geld anvertrauen.

Malware

Mit dem Begriff Malware bezeichnet man schädliche Programme, also eine Schadsoftware. Diese können sich, für den User unbemerkt, auf dem eigenen Computer einnisten, wenn man präparierte Websites oder Spam-E-Mails nutzt. im Rahmen von Krypto-Transaktionen könnte Malware beispielsweise die Empfängeradresse im Browser-Wallet ändern und die Überweisung umleiten.

Ponzi-Schema

Mit Ponzi-Schema bezeichnet man das Vorgehen, Anleger mit gefälschten Berichten zu einer Investition zu bewegen und älteren Investoren mit einem Teil der Investments der neueren Anleger eine Rendite zu bezahlen. Das Vorgehen stammt aus den USA der 1920er-Jahre, wird heutzutage aber in einer „modernen Variante“ im Kontext von erfundenen Kryptowährungen und ICOs eingesetzt.

Erpressung mit Ransomware

Das Bundeskriminalamt warnt vor Cyberkriminellen, die eine Schadsoftware nutzen würden, um Erpressungen vorzunehmen (sogenannte „Ransomware“). Mit der Software könnten die Erpresser den „befallenen“ Rechner unbrauchbar machen. Um diesen wieder freizugeben, müsse der Erpresste ein „Lösegeld“ bezahlen – in den meisten Fällen in Form einer Kryptowährung.

Crypto Trading – Rechtsanwalt berät bei Abzocke, Betrug und Manipulation

Aufgrund der Möglichkeiten zur Manipulation gilt: Wer sich auf Crypto Trading einlässt, muss sich der Risiken bewusst sein, die mit dem digitalen Trading einhergehen. Gefahren sind nicht nur in den Währungen selbst begründet, sondern zum Teil auch in den Handelsplattformen für Crypto Trading.

Denn weil viele der Crypto Trading Anbieter teilweise im Ausland sitzen, sind sie im Ernstfall nur sehr schwer zu erreichen. Zudem mangelt es diversen Anbietern an der erforderlichen Erlaubnis durch Finanzbehörden. Besonders im Bereich des CFD Trading, das bei vielen Anbietern auch mit Kryptowährungen möglich ist, gibt es viele unseriöse Anbieter auf dem Markt.

Bei hohen Verlusten oder verzögerten bzw. nicht erfolgten Auszahlungen, lohnt es sich, anwaltliche Hilfe hinzuzuziehen. Ein Rechtsanwalt, der sich mit Crypto Trading auskennt, berät Sie ausführlich und kann Schritte einleiten, verlorenes Geld wiederzubekommen.

Was ist ein ICO?

Laut Wikipedia versteht man unter einem ICO – der Abkürzung für Initial Coin Offeringoder einem IPCO („Initial Public Coin Offering“) eine „unregulierte Methode des Crowdfundings. Diese werde von Firmen verwendet, deren Geschäftsmodell auf Kryptowährungen basiert.“ Der erste ICO fand im Jahr 2014 statt und wurde von Karmacoin initiiert.

Ein Vorteil für Unternehmen in dieser Form der Kapitalbeschaffung liegt darin, dass es schnell(er) geht. Außerdem umgeht man die streng regulierten Prozesse der Alternativen (zum Beispiel beim Börsengang).

Auch die Plattform Ohlala, auf der „private Dates“ vermittelt werden, setzte auf die alternative Crypto Trading Kapitalbeschaffung. Sie wollte im Jahr 2018 mit ihrem ICO 100 Millionen Dollar einnehmen. Die Gründerin berichtet in einem Video davon, dass sie – wohl aufgrund des heiklen Themas, dem sie sich widmet – von einer wichtigen Konferenz ausgeladen wurde. Das zeige, wie schwer es mitunter sei, auf klassische Art und Weise mit Investoren ins Gespräch zu kommen.

Hohe Verluste beim ICO möglich

Anleger hingegen warnt die BaFin vor einem unumkehrbaren Totalverlust beim Erwerb von Kryptowährungen über einen ICO. In China und Südkorea sind ICOs mittlerweile verboten. In Deutschland griff die BaFin im Jahr 2019 erstmals durch, als sie beim virtuellen Börsengang des Unternehmens Rise die Bremse zog.

Das Unternehmen habe laut Informationen des Handelsblatts KI-basierte Handelsstrategien entwickelt. Entsprechend habe man Investoren an der zu erwartenden Rendite durch den Börsengang beteiligen wollen. Allerdings schritt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ein und stoppte den ICO.

Wie läuft ein ICO ab?

Beim Initial Coin Offering werden Anteile einer neu emittierten Kryptowährung ausgegeben. Erwerber bezahlen diese entweder mit staatlich emittierten FIAT-Währungen wie beispielsweise dem Euro oder auch mit anderen Kryptowährungen.

Der Begriff „ICO“ ähnelt mit der Absicht der Bezeichnung „IPO“ (Initial Public Offering), die für den klassischen Börsengang eines Unternehmens steht. Hier wie dort ist es das Ziel, neues Kapital von Investoren beziehungsweise von Crypto Trading Anlegern (der „Crowd“) einzusammeln.

Eine ähnliche Bezeichnung ist der „Token Sale“, bei dem sogenannte Tokens verkauft werden. Erstmals wurde im Jahr 2013 von Mastercoin ein Token Sale veranstaltet.

Welche ICO 2020?

Kryptowährungen sind für einen bestimmten Anteil von Privatinvestoren, die sich auf das komplexe Thema Crypto Trading einlassen, nach wie vor eine attraktive Spekulationsgelegenheit.

Dies schlägt sich auch in der Zahl neuer Crypto Trading Währungen nieder, die bislang emittiert wurden. Wer eine neue Kryptowährung kaufen möchte, findet im Internet einige Listen, die regelmäßig von den Crypto Trading Betreibern aktualisiert werden, beispielsweise hier.

Crypto Trading – Welche Kryptowährungen gibt es?

Neben der ersten digitalen Währung überhaupt, dem Bitcoin, hat sich bis heute eine wahre Flut an Alternativen entwickelt. Man geht davon aus, dass die Anzahl der Kryptowährungen mittlerweile ca. 3.000 beträgt, deren kumulierte Marktkapitalisierung im November 2019 bei ca. 227 Milliarden US-Dollar lag.

Zu den Crypto Currencys, die am meisten gehandelt werden oder die auch in Deutschland populär sind, zählen unter anderen:

  • Bitcoin
  • Ethereum
  • XRP
  • Tether
  • Litecoin
  • Bitcoin Cash
  • Cardano
  • Binance Coin
  • Stellar
  • IOTA
  • Onecoin
  • Swisscoin

Eine vollständige Kryptowährung Liste findet man bei Coinmarketcap.

Ein „Exot“ in dieser Aufzählung ist die Kryptowährung IOTA, die – anders als beispielsweise der Bitcoin – keine Blockchain nutzt, sondern einen „gerichteten antizyklischen Graph“. Dieser Graph nennt sich Tangle und ist beliebig skalierbar, wodurch er eine beliebige Menge an Transaktionen zur selben Zeit ausführen kann.

IOTA scheint vordergründig nicht als reines Investment geplant, vielmehr verschreiben sich die Macher der Entwicklung eines Industriestandards für das Internet of Things.

Kryptowährung Ripple

Auch Ripple unterscheidet sich von anderen digitalen Währungen. Denn hierbei steht nicht die Umgehung von Banken im Vordergrund, sondern das genaue Gegenteil. Ripple möchte die Transaktionskosten des weltweiten Geldverkehrs durch Crypto Trading signifikant senken.

Hierfür hat man eine Kryptowährung entwickelt (XRP), welche aufgrund des hohen Technologisierungsgrads und der damit einhergehenden Crypto Trading Automation Kosten spart.

Crypto Trading Kurse

Die Wertentwicklung für einen bestimmten Zeitraum im Auge zu behalten ist eine der ratsamen Maßnahmen, die sich vor einem Investment und vor Betätigung im Crypto Trading ergreifen lassen.

Zwar betrachtet man hierbei stets Werte aus der Vergangenheit, jedoch lässt sich beim Crypto Trading zumindest ein Trend erkennen, der seinen Teil zur Entscheidungsfindung beitragen kann. Eine Übersicht zur Kursentwicklung von Kryptowährungen findet man beispielsweise hier bei finanzen.net.

Crypto Trading – Cryptocurrency Trading Broker

Je mehr Geld Anleger beim Crypto Trading investieren, desto spannender wird das Feld für Trading-Anbieter und Online-Broker. Sie stellen die technische Infrastruktur zur Verfügung und ermöglichen ihren Kunden über eine Trading-Software den Zugang zum Crypto Trading. Bei einigen Brokern findet man sogar einen Crypto Robot, welcher automatisiertes Trading erlauben soll.

Aufgrund der wachsenden Bedeutung mobiler Geräte wie Smartphones oder Tablets bieten viele Krypto Broker ihren Kunden mittlerweile auch die Möglichkeit an, über eine Crypto Trading App zu handeln.

Generell ist zu beachten, dass Crypto Trading ein weltweites Thema ist, das keine Landesgrenzen kennt. So kann man sich heutzutage mühelos über das Internet mit Anbietern aus der ganzen Welt verbinden. Allerdings sollte man einige Dinge beachten, bevor man sein Kapital zu einer Crypto Börse oder einem Krypto Broker im Ausland transferiert:

  • Bei Streitfällen ist es ungleich schwerer, sich an einen Kryptowährung Broker zu wenden, der seinen Geschäftssitz im Ausland hat.
  • Viele Crypto CFD Trader haben ihren Unternehmenssitz außerhalb der EU. Nicht selten besitzen derartige Anbieter keine EU-Lizenzen für die angebotenen Dienstleistungen.
  • Je nach persönlichen Sprachkenntnissen können beispielsweise englischsprachige AGB eines Anbieters für Krypto Trader schnell zur Herausforderung werden.

Wer sich bei der Suche nach dem passenden Anbieter im Internet umsieht, stellt fest, dass es sehr viele Unternehmen gibt, die sich mit dem Thema Kryptowährungen beschäftigen. Unter den Dienstleistern finden sich auch Crypto Broker und Crypto Börsen, bei denen die Websites für Crypto Trading deutsch sind:

Kryptowährungen Wallet – sichere Aufbewahrung

Unter der Bezeichnung „Wallet“ versteht man eine Software, die einem Krypto Trader dazu dienen soll, die erworbenen Kryptowährungen dauerhaft sicher aufzubewahren. Gleichzeitig wird sie genutzt, um Kryptogeld zu empfangen und zu versenden.

Die Währung selbst bewahrt man allerdings nicht in der Wallet auf. Vielmehr ist dies der Speicherort für den öffentlichen und den privaten Schlüssel.

Während man den öffentlichen Schlüssel mit der IBAN einer EC-Karte vergleichen kann, ist der private Schlüssel so etwas wie die Geheimzahl. Beide gemeinsam benötigt man für den Zugriff auf seine Coins.

Crypto Trading – Welches Wallet für Kryptowährungen?

Wallets werden heiß oder kalt gelagert, also entweder auf einem Computer mit Verbindung zum Internet oder getrennt davon. Die Bedienung heißer Wallets ist leichter und wird daher von Einsteigern und für schnelle Transaktionen bevorzugt.

Wer Kryptowährungen als Crypto Trading Investment nutzt, schützt sich besser durch eine kalte Wallet (externe Hardware, Papier oder auch Zahlengedächtnis).

Allerdings sollte man sich so gut absichern, dass man die Wallet weder verliert noch den Zugang zu ihr vergisst. Sonst kann es einem geschehen wie jenem Herrn aus Großbritannien, der versehentlich seine Festplatte mit 7.500 Bitcoins entsorgte. Das entsprach zeitweise einem Verlust von sagenhaften 127 Millionen US-Dollar.

Crypto Trading Steuern

Nach wie vor herrscht keine Klarheit beim Thema Crypto Trading, Kryptowährung und Steuer. Das Finanzamt betrachtet den Handel (noch) als privates Veräußerungsgeschäft. Dies gilt bei Tausch oder Rücktausch einer Kryptowährung in Euro innerhalb eines Jahres. Der Ertrag muss versteuert werden, wobei eine Freigrenze von 600 Euro zu beachten ist.

Im Umkehrschluss sind Gewinne aus dem Krypto Trading steuerfrei, wenn man die Kryptowährungen für mindestens 12 Monate hält. Anderenfalls ist auf den Krypto Gewinn, also die Zinsgewinne aus dem Crypto Trading, die Abgeltungssteuer zu entrichten. Diese liegt bei 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag (Stand Dezember 2020) plus eventueller Kirchensteuer.

Keine gute Idee dürfte es indes sein, die Krypto-Transaktionen beim Krypto Trading und daraus resultierende Gewinne vor dem Finanzamt zu verschweigen. Denn die Blockchain zeichnet alle Transaktionen auf und ist damit für Finanzbeamte im Zweifel ein „offenes Buch“.

Warum in Kryptowährungen investieren?

Hat Kryptowährung Zukunft? Soll ich in digitale Währungen investieren? Und wann bietet sich beim Crypto Trading der geeignete Zeitpunkt für den Einstieg? Diese Fragen stellt sich so mancher Crypto Trading Privatinvestor, der vor dem Hintergrund des All Time-High des Bitcoins von fast 20.000 US-Dollar im Oktober 2020 Chancen auf ein gutes Anlagegeschäft wittert.

Ein verständliches Verhalten, scheint doch der Kurs des Bitcoins keine Grenzen zu kennen. Manch einer sieht das Potenzial der Kryptowährung bei mehr als 300.000 US-Dollar zum Ende des Jahres 2021. Entsprechend dürften viele interessierte Anleger derzeit überlegen, ob es nun an der Zeit sei, mit dem Krypto Trading zu beginnen.

Ist der Bitcoin-Boom vorüber?

Gleichwohl stellt sich mancherorts immer wieder die Frage nach der Nachhaltigkeit. Die Frage, ob Krypto Trading bereits seinen Höhepunkt erreicht hat, lässt sich nicht seriös beantworten. Nicht wenige Experten sehen aber, ähnlich dem aufgeblasenen Immobilienmarkt, schon die nächste Blase auf sich zukommen.

Auf der anderen Seite spricht der technologische Reifegrad vieler Kryptowährungen dafür, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist. Auch prominente Zahlungsanbieter wie Paypal treiben das Thema voran, indem sie Kryptowährungen offiziell integrieren. Allerdings gilt nach wie vor: Wer in Kryptogeld investiert, geht Risiken ein – dessen muss man sich beim Crypto Trading bewusst sein.

Handeln oder haben Sie bereits mit Kryptowährungen gehandelt?

Die derzeitigen Aussichten für attraktive Renditen mit herkömmlichen Anlageprodukten sind trüb. Denn an den niedrigen Kapitalmarktzinsen dürfte sich, glaubt man den Aussagen von Experten, in naher Zukunft kaum etwas ändern.

Entsprechend offen sind Investoren und Privatanleger für andere Themen. Nicht selten findet die Recherche nach renditestarken Alternativen online statt. Dort begünstigen die Digitalisierung und die Globalisierung den Austausch von Angebot und Nachfrage zwischen Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt.

Allerdings ist eine Geldanlage außerhalb der Landesgrenzen immer mit potenziellen Risiken behaftet. Denn in Streitfällen erschwert die räumliche Distanz den persönlichen Austausch, hinzu gesellen sich eventuelle Sprachbarrieren. Auch feste Ansprechpartner sind bei vielen Online-Brokern keinesfalls die Regel.

Unseren Rechtsanwälten sind viele Fälle bekannt, bei denen Mandanten im Rahmen von Krypto Trading oder anderen Online-Investments massive Verluste haben verzeichnen müssen. Nicht selten lag der Grund hierfür bei riskanten Produkten in Kombination mit unzureichender Beratung durch den Kryptowährung Broker.

Vermuten Sie, dass Sie beim Crypto Trading einem Betrug aufgesessen sind? Dann sollten Sie sich in jedem Fall an einen Rechtsanwalt wenden. Im Rahmen der Rechtsberatung klären erfahrene Anwälte den jeweiligen Sachverhalt und zeigen Handlungsmöglichkeiten beim Betrug durch Crypto Trading auf.

Die Rechtsanwaltskanzlei Herfurtner ist spezialisiert auf Betrugsfälle im Rahmen von Crypto Trading und Online-Trading, beispielsweise bei der Durchsetzung auch von Ansprüchen im Rahmen von CFD Handel oder Forex Trading. Hier können Sie Kontakt mit uns aufnehmen.

„Die Vielzahl an Kryptowährungen – ob aktuell oder schon wieder verschwunden -, die unübersichtliche Masse an Anbietern sowie die für den Anleger schwierigen regulatorischen Bedingungen machen Krypto Trading für viele Investoren zu einem Wagnis.“

Wolfgang Herfurtner, Rechtsanwalt

Betrug beim Crypto Trading – Rechtsanwälte bieten Unterstützung

Wer beim Crypto Online-Trading Geld verloren hat, muss dieses nicht zwangsweise abschreiben. Zunächst sollten Betroffene versuchen, die Gründe für ihren Verlust zu eruieren und zu verstehen. Zudem sollte ein Gespräch mit dem Anbieter gesucht werden, bei dem es um die Möglichkeit zur Rückgewinnung der Kryptowährung Verluste geht.

Sollte man feststellen, dass man von seinem Vertragspartner keine befriedigende Reaktion bekommt, kann es sich lohnen, den Sachverhalt mit einer erfahrenen Rechtsanwaltskanzlei zu erörtern. Zudem können Sie sich über aktuelle Kryptowährung News und Kryptowährung Erfahrungen bei der Kanzlei Herfurtner informieren.

Deren Anwälte haben viele Mandanten erfolgreich zum Thema „Handel mit Kryptowährung“ beraten und durch Crypto Trading verlorene Gelder teilweise oder ganz wieder zurückholen können.

Für eine erste Kontaktaufnahme und ein Gespräch über Ihre Erfahrungen beim Krypto Trading oder einen Austausch zum Thema Krypto Handel Deutschland klicken Sie bitte hier.

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