EU Finance ist nach Selbstauskunft ein Anbieter aus der Finanzbranche, der eine Plattform für Online-Trading anbietet. Folglich könne man bei EU Finance unter anderem Crypto Trading betreiben oder mit Assets wie Aktien oder Währungen handeln. Jedoch warnt die spanische Finanzaufsicht im Zusammenhang mit EU Finance.

Inhaltsverzeichnis

  1. EU Finance Erfahrungen
  2. EU Finance Internetseite
  3. Kontaktdaten von EU Finance
  4. EU Finance Autorisierung
  5. Warnung von Aufsichtsbehörden zum Thema EU Finance
  6. Online-Trading Ratgeber
  7. Anwälte unterstützen bei Streitfällen

Neben der Frage, ob EU Finance ein vertrauenswürdiges Angebot bietet, ist es bedeutsam, sich mit den Grundlagen für ein vorteilhaftes Online-Trading zu beschäftigen.

Unsere Anwälte werden auch Position beziehen, wie das Unternehmen EU Finance verglichen mit anderen Anlagemöglichkeiten einzustufen ist.

Außerdem stehen wir Ihnen bei und unterstützen Sie bei Detailfragen und Streitfällen im Zusammenhang mit EU Finance.

EU Finance Erfahrungen

EU Finance sieht sich laut Informationen der Unternehmens-Website als Anbieter für einen Handel, so wie er sein sollte. Denn eine der Hauptprioritäten von EU Finance sei es, die Erwartungen seiner Kunden mit fortschrittlichen, anpassbaren und rund um die Uhr verfügbaren Dienstleistungen für den globalen Handel zu übertreffen.

Zudem wisse man bei EU Finance, wie wichtig es sei, Geschäfte in einem sicheren und gesunden Umfeld zu tätigen. Deshalb sei man bei EU Finance bestrebt, bei der Ausübung der beruflichen Tätigkeit transparent und wahrheitsgemäß zu sein.

Überdies sei Vertrauen der wichtigste Wert, der sowohl die Kunden als auch die Mitarbeiter von EU Finance eine. Denn nur so könne man mit EU Finance Geschäfte machen. Dabei könnten die Kunden von EU Finance aus einer breiten Palette von Finanzinstrumenten für den Handel und die Anlage wählen.

Des Weiteren verfüge EU Finance über ein hoch qualifiziertes Team, das aktiv an der Entwicklung und Verbesserung der eigenen Produkte und Dienstleistungen arbeite. Zudem habe EU Finance ein starkes Fundament geschaffen, auf dem man gut positioniert sei, um künftiges Wachstum zu erzielen.

Außerdem sei es die Absicht von EU Finance, Einfachheit und Klarheit in den Handel zu bringen und gleichzeitig die Elemente beizubehalten, die bereits funktionierten. Deshalb habe man EU Finance von Grund auf so konzipiert, dass es den Bedürfnissen der neuen Generation von Händlern von heute entspreche.

Darüber hinaus sieht man auf der Website von EU Finance eine Übersicht zu den verfügbaren Handelskonten, die man als Kunde des Anbieters nutzen könne:

  • Mikro-Konto: Mindesteinzahlung 250 US-Dollar, Hebel 200
  • Standard-Konto: Mindesteinzahlung 5.000 US-Dollar, Hebel 300, bis zu 25 % Willkommensbonus
  • Premium-Konto: Mindesteinzahlung 25.000 US-Dollar, Hebel 400, Hebel 200, bis zu 50 % Willkommensbonus

Entsprechend sei es mit einem Handelskonto möglich, bei EU Finance mit diesen Finanzinstrumenten Online-Trading zu betreiben:

Die Webseite von EU Finance

Die Internetpräsenz des Dienstleisters EU Finance liegt in deutscher Sprache vor und kann unter https://eufinance.eu aufgerufen werden.

Geschäftsführung

Gemäß §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen der Onlinepräsenz im Impressum anzuzeigen. Oftmals handelt es sich hierbei um einen Angehörigen des Management-Boards des Unternehmens.

Die verantwortlich handelnden Personen namentlich auszuzeichnen, ist nicht nur eine Verpflichtung, sondern darüber hinaus ein Anzeichen von Transparenz.

Auf der Internetseite von EU Finance finden sich im Oktober 2021 keine Daten zu inhaltlich verantwortlichen Personen.

Impressumsangaben

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) allgemeine Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Somit gilt diese Verpflichtung zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Internetauftritte.

Denn diese Daten sollen den Besucher einer Internetpräsenz darüber unterrichten, mit wem er es zu tun hat. Nicht zuletzt spielt in diesem Zusammenhang die ladungsfähige Adresse des Webseitenbetreibers eine Rolle, falls rechtliche Ansprüche gegen ihn durchgesetzt werden sollen.

Bedeutsam in diesem Kontext ist zudem die Tatsache, dass das Führen eines Impressums genauso für im Ausland ansässige Anbieter gilt, die ihre geschäftliche Tätigkeit hierzulande entfalten.

Auf der Website von EU Finance war im Oktober 2021 kein rechtsverbindliches Impressum hinterlegt.

Betreiberfirma und Handelsmarke

Nicht zwingend ist der Name der Webseite beziehungsweise der Trading-Plattform oder des Angebots identisch mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit ist es häufig vorgekommen, dass Unternehmen zur selben Zeit mit verschiedenen Handelsmarken agieren.

Darüber hinaus ist es eine verbreitete Praxis bestimmter Anbieter, die Internetseiten von kompromittierten Handelsmarken abzuschalten und einige Zeit später unter Einsatz von einer anderen Handelsmarke auf den Markt zurückzukehren.

Daher tut man gut daran, bei Recherchen zu Nachrichten und Fakten über einen Anbieter über die Handelsmarke hinaus auch stets die Betreiberfirma einzubeziehen. Die diesbezüglichen Angaben findet man entweder im Impressum oder oft auch in der Fußzeile einer Onlinepräsenz.

Auf der Internetseite von EU Finance konnte zum Betrachtungszeitpunkt kein Unterschied zwischen einer Handelsmarke und einer Betreiberfirma ausgemacht werden.

EU Finance Kontaktinformationen

Auf der Webpräsenz von EU Finance waren zum Zeitpunkt der Texterstellung die nachfolgenden Aussagen zu finden:

  • Adresse von EU Finance: 2B John Islip Street, Westminster, London, SW1P 4PX
  • E-Mail-Kontakt zu EU Finance: support[a]eufinance.eu
  • Telefonnummer von EU Finance: 0044 1164710015

EU Finance Genehmigung

Die Existenz einer gültigen Erlaubnis einer staatlichen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Kriterium dafür sein, ob es sich um einen seriösen Dienstleister handelt. Denn für die Erteilung einer Lizenz bedarf es eines großen finanziellen Aufwand seitens des Dienstleisters.

Jedoch muss es sich nicht zwangsweise um einen Anlagebetrug handeln, wenn ein Broker auf Aussagen über seine Befugnis oder zum eigenen Status der Regulierung verzichtet.

Die folgenden Finanzaufsichtsbehörden sind unter anderen für die Erteilung von Genehmigungen und die Beaufsichtigung von Finanzdienstleistern wie EU Finance verantwortlich:

  • Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin, Deutschland)
  • Comissao do Mercado de Valores Mobiliarios (CMVM, Portugal)
  • Comisión Nacional de Mercado de Valores (CNMV, Spanien)
  • Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec, Zypern)

Auf der Internetpräsenz von EU Finance gab es im Oktober 2021 keine Hinweise auf eine behördliche Genehmigung. Was dieser Umstand mit sich bringt, können interessierte Kapitalanleger im Dialog mit einem Rechtsbeistand unserer Anwaltskanzlei erörtern.

EU Finance – zu diesem Thema warnt die spanische CNMV

Am 20. September 2021 veröffentlichte die Finanzaufsicht von Spanien eine offizielle Warnmeldung zum Thema EU Finance als nicht registriertes Unternehmen. Denn der Anbieter von EU Finance sei laut Behördenangaben nicht autorisiert, Investmentdienstleistungen anzubieten.

Vor dem Trading bei EU Finance und anderen – Online-Trading Hinweise

Online-Trading wie bei EU Finance ist die Ausweitung des traditionellen Handels mit Finanzinstrumenten ins World Wide Web. Hier wie dort agieren Marktteilnehmer mit der Prämisse, über den Erwerb und den Verkauf von Vermögenswerten Gewinne zu erzielen.

Das Handeln ist längst nicht mehr auf Wertpapiere begrenzt. De facto stehen Börsianern z. B. auch diese Alternativen zur Auswahl:

Das Online-Trading wird über Schnittstellen wie Online-Broker (wie z. B. EU Finance) oder Bankhäuser ausgeführt, die ihren Klienten eine professionelle Trading-Softwarelösung bereitstellen.

Es ist zu erwarten, dass es auch in Zukunft immer mehr private Geldanleger geben wird, welche das Online-Trading für sich entdecken. Denn man braucht lediglich einen Internetanschluss und einen PC oder ein Smartphone beziehungsweise Tablet.

Die Vorteile beim Online-Trading

Die Digitalisierung prägt auch die Finanzwelt außerordentlich, gerade wenn es um das Trading wie bei EU Finance geht.

Denn durch die technischen Möglichkeiten hat das Trading besonders stark an Tempo zugenommen. Musste man als Anleger oder Trader seine Orders früher noch per Telefon, Telefax oder Briefpost erledigen, ist dies inzwischen per Mausklick und mit wesentlich weniger Mühen ausführbar.

Aspekte wie Laufzeit und Art des Trades, Preise und Mengen oder die Einzelheiten zum Konto müssen inzwischen nicht mehr zwischen dem Anbieter EU Finance und seinem Kunden im persönlichen Gespräch besprochen werden.

Letzten Endes sind durch die Möglichkeit zum Online-Trading viele Annehmlichkeiten entstanden:

  • Die Kosten der Transaktion sind signifikant gesunken, weil die individuelle telefonische Beratung entfällt.
  • Das Tempo zur Ausführung von Handelstransaktionen hat merklich zugenommen.
  • Online-Trader können auf zahlreiche Tools zugreifen und unterschiedliche Indikatoren nutzen.
  • Die Unwägbarkeit von Verlusten durch Gaps nimmt ab.
  • Die Plattform führt die gebuchten Orders aus, man benötigt lediglich einen Internetanschluss.
  • Überschüsse sind auch mit einem niedrigen Einsatz erzielbar.
  • Der Grundstock an handelbaren Finanzinstrumenten ist breiter und tiefer.

Im Übrigen bringt das Online-Trading nicht nur Vorteile in Bezug auf die unkomplizierte Nutzung der Handelsplattform. Primär aufgrund von Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die zahlreichen Werkzeuge genießt der Investor signifikant mehr Komfort.

Denn die Zeiten, da man selbst noch Chartdiagramme zeichnete oder aufwändig eigene Berechnungen anstellte, sind passé.
Trading-Plattformen bieten ihren Kunden heutzutage eine enorme Vielfalt an Orderarten an, die man als Online-Trader mit einem Daytrading-Broker seiner Präferenz eigenhändig ausführen kann.

Der persönliche Tradingplan

Aufgrund dessen, dass es etliche Orderarten gibt, können Online-Trader einen Tradingplan maßgeschneidert auf ihre Bedürfnisse anpassen und dabei verschiedene Einstellungen vornehmen:

Buy-Einstiege:

  • Kauf zu gegenwärtigem Marktpreis (Buy Market Orders)
  • Man kauft unter dem aktuellen Marktpreis (Buy Limit Orders)
  • Der Kauf erfolgt über dem aktuellen Marktpreis (Buy Stop Orders)

Verkaufs-Einstiege:

  • Sell Stop Orders: Man verkauft über dem gegenwärtigen Marktpreis
  • Sell Market Orders: Man verkauft zu dem augenblicklichen Marktpreis
  • Sell Limit Orders: Man verkauft unter dem aktuellen Marktpreis

Exit Orders:

  • Man verschiebt den Stop-Loss in Abhängigkeit der Kursentwicklung (Trailing Stop Orders)
  • Man steigt mit Gewinn bei Erreichen des im Vorfeld festgelegten Kurses aus (Take Profit)
  • Man steigt mit Verlust aus, in dem Moment, wo der zuvor festgelegte Kurs erreicht wird (Stop Loss)

Eine andere Annehmlichkeit beim Online-Trading aus der Perspektive des Kapitalanlegers ist der Entfall jeglicher Restriktionen. Deshalb ist man frei in der Wahl der eigenen Trading-Strategie und macht sich einen eigenen Trading-Stil zu eigen. Hierbei gibt es verschiedene Herangehensweisen:

  • Scalping: angriffslustiges Trading in knappen Zeitintervallen
  • Swing Trading – risikobehaftetes Nutzen von Kursschwankungen
  • Langfristiges Trading
  • Intraday Trading – Öffnung und Schließung von Positionen im Zeitraum eines Handelstags
  • Automatisches Handeln mit Robots („Expert Advisors“)

Eine große Anzahl dieser Trading-Stile hat das Online-Trading überhaupt erst ermöglicht, indem es den telefonischen Dialog mit dem Broker eliminierte. Entsprechend lässt sich von einer Trading-Revolution sprechen, die eine Brücke zwischen vielen Investoren auf der gesamten Welt und den globalen Finanzmärkten schlägt.

Kapitalanleger sind gut beraten zu überprüfen, inwiefern das Unternehmen EU Finance ebendiese Annehmlichkeiten bietet.

Die Nachteile beim Online-Trading

Wo Licht ist, da gibt es auch Schatten, diese Aussage betrifft auch das Online-Trading. Entsprechend sind abseits der Vorteile auch eine Reihe von Nachteilen zu sehen, die interessierte Kapitalanleger in ihre Abwägungen integrieren sollten:

  • Investoren sollten schon routiniert im Trading sein und belastbare Strategien verfolgen.
  • Kommt es zu Fehlentscheidungen, muss man mit großen Defiziten rechnen.
  • Das Vorhandensein betrügerischer Trading-Portale hat zu enormen Verlustrisiken geführt.
  • Verglichen mit traditionellem Trading geht es eher hektisch zu.
  • Anleger sollten die Verläufe von Kursen permanent im Blick behalten.

Vor allem das riskante Daytrading ist nicht für Geldanleger zweckdienlich, die sich zum ersten Mal mit dem Themenkreis Trading auseinandersetzen. Denn die Gefahr, Kursentwicklungen verkehrt einzuschätzen, ist beträchtlich, und angesichts des Zeitdrucks lassen sich nur schwerlich Korrekturen vornehmen. Deshalb empfiehlt sich diese Form des Tradings eher für besonders versierte oder besonders risikofreudige Anleger.

Fällt jemand in diese Rubrik, ist das Daytrading eine Möglichkeit, um zeitnah Resultate zu erreichen. Ferner profitiert man zum Beispiel vom Entfall der Gebühren für Overnight-Positionen. Denn auch solche Kosten müssen in eine übergeordnete Betrachtung eines Investments einfließen.

Außerdem erspart man sich sprichwörtlich ein böses Erwachen am Morgen, falls es zu schnellen und drastischen Kursveränderungen kam. Derartige „Gaps“ entstehen schnell durch eine schädliche Berichterstattung über ein Unternehmen. Auf der anderen Seite sieht man schnell den Erfolg, wenn man zum Schluss eines Handelstags einen Überschuss bilanzieren kann.

Darüber hinaus ist es wichtig für Daytrader, die Tradinggebühren der verschiedenen Broker gegenüberzustellen. Dabei kann es sich auszahlen, sich für eine Pauschale in Form einer fixen Rate zu entschließen. Das lohnt sich vor allem dann, sobald man beim Traden auf eine erhöhte Frequenz kommt und einzelne Ordergebühren den Ertrag spürbar verringern würden.

Gefahren erkennen

Um die Gefahren beim Online-Trading nicht unnötig zu potenzieren, ist es empfehlenswert, zu überprüfen, über was für einen Anbieter man an den Märkten aktiv werden möchte.

Aus der Praxiserfahrung unserer Anwaltskanzlei haben sich einige Fragen herauskristallisiert, anhand derer man mögliche Risiken erkennt. Auf das Beispiel EU Finance angewandt, sähen diese wie folgt aus:

  • Wird EU Finance von einer europäischen Finanzaufsicht kontrolliert und unterliegt das Unternehmen einer staatlichen Überwachung?
  • Resultiert der Kontakt mit EU Finance aus einem unaufgeforderten Telefongespräch?
  • Existieren Erfahrungen anderer Geldanleger, welche Auffassung kommt in Foren zum Ausdruck?
  • Stellt EU Finance besonders hohe Überschüsse oder eine garantierte Rendite in Aussicht und verschweigt die Gefahren oder spielt diese herunter?
  • Gibt es Warnungen von Anwälten oder Anwaltskanzleien, die im Zusammenhang mit EU Finance geschädigte Mandanten betreuen?
  • Gibt es auf der Internetseite von EU Finance ein Impressum und lassen sich glaubhafte Informationen zum Geschäftssitz des Anbieters finden?
  • Findet man behördliche Warnmeldungen zu EU Finance?

Wie man sich für den Fall von Verlusten verhalten sollte

Falls man vermutet, beim Online-Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, empfiehlt es sich, umgehend zusätzliche Zahlungen zu blockieren. Dies gilt speziell für den Umstand, dass der Anbieter Nachzahlungen einfordert, um Verluste zu kompensieren.

Außerdem sollte man versuchen, das verloren gegangene Kapital zurückzuholen. Hierbei können Betroffene Anlegerschutz suchen und sich an die Rechtsanwälte unserer Kanzlei wenden. Unsere Rechtsanwaltskanzlei prüft zivilrechtliche ebenso wie strafrechtliche Möglichkeiten und eventuelle Schadenersatzansprüche gegen das Unternehmen und gegen verwickelte Zahlungsdienstleister wie Banken.

„Ein Privatanleger, der im Zuge von Online-Trading Geld verliert, ist beileibe kein Einzelfall. Zahlreiche Anleger lassen sich von dem professionellen Auftreten der Anbieter in die Irre führen und erkennen nicht rechtzeitig, dass sie ihre Verluste nicht selbst zu vertreten haben.“

Unser Rat lautet daher, nicht resignieren, sondern zeitnah und engagiert zu handeln. Denn die Aussicht auf eine Rückgewinnung des verlorenen Geldes ist häufig größer, als die geschädigten Geldanleger es vermuten.

Möchten Sie sich mit einem von unseren Anwälten zum Themenkreis EU Finance austauschen? Dann kommen Sie hier direkt zu unserem Kontaktbereich.

Dieser Text wird Ihnen von der Kanzlei Herfurtner zur Verfügung gestellt. Deren Rechtsanwälte vertreten ihre Mandantschaft deutschland- und europaweit, unabhängig von deren Standort. Über die Themengebiete Online-Trading und Betrug hinaus vertreten und beraten sie Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen auf weiteren Rechtsgebieten, zum Beispiel im Gesellschaftsrecht, im Immobilienrecht und im IT-Recht.

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