EUAktien – Der vorgebliche Online-Broker EUAktien ist eigenen Aussagen zufolge ein Anbieter für den Handel mit Finanzinstrumenten aus unterschiedlichen Assetklassen. Entsprechend könne man bei EUAktien mit Rohstoffen oder Kryptowährungen handeln. Allerdings ermittelt die BaFin gegen die Plattformbetreiber von EUAktien.

Inhaltsverzeichnis

  1. EUAktien.de Erfahrungen
  2. EUAktien Website
  3. Kontaktdaten von EUAktien
  4. EUAktien Autorisierung
  5. Warnmeldungen von Aufsichtsbehörden zu EUAktien
  6. Online-Trading Tipps
  7. Wie verhalten bei Verlusten?

Parallel zur Frage, inwieweit EUAktien ein adäquates Angebot bietet, ist es relevant, sich mit den Grundlagen für ein aussichtsreiches Trading auseinanderzusetzen.

Wir werden zudem Position beziehen, wie der Anbieter EUAktien verglichen mit anderen Finanzdienstleistungen einzustufen ist.

Des Weiteren stehen wir Ihnen bei und unterstützen Sie bei Fragen und Rechtsstreitereien im Zusammenhang mit EUAktien.

EUAktien.de Erfahrungen

Auf der eigenen Website präsentiert sich EUAktien als Anbieter für Online-Trading, der zuverlässig und vertrauenswürdig sei. Überdies biete EUAktien seinen Kunden eine Reihe verschiedener Werkzeuge, die den Trading-Prozess unterstützten.

Zudem findet man auf der Website von EUAktien Angaben zu den unterschiedlichen Finanzinstrumenten, die man auf der Plattform des vermeintlichen Finanzdienstleisters handeln könne:

Ferner wirbt EUAktien auf seiner Homepage mit dem Versprechen, dass man von überall aus handeln könne. Ebenso findet man auf der Website von EUAktien das Logo des Bundesfinanzministeriums in Verbindung mit einem TÜV-Siegel für Finanzen.

Des Weiteren thematisiert EUAktien das Engagement des eigenen Teams und sichere seinen Kunden Unterstützung und eine individuelle Betreuung zu. Überdies spiele auch das Thema Sicherheit für den Anbieter von EUAktien eine große Rolle. Denn EUAktien biete seinen Kunden erprobte Sicherheitsmaßnahmen an.

Die Webseite von EUAktien

Die Onlinepräsenz des Unternehmens EUAktien liegt in deutscher Sprache vor und kann unter euaktien.de aufgerufen werden.

Impressumsangaben

In Deutschland bestehen gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) allgemeine Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Somit besteht diese Pflicht zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Webseiten.

Denn die Angaben sollen den Besucher einer Webpräsenz darüber informieren, mit wem er es zu tun hat. Schließlich spielt in diesem Zusammenhang die ladungsfähige Anschrift des Website-Inhabers eine Rolle, für den Fall, dass rechtliche Ansprüche gegen ihn durchgesetzt werden sollen.

Bedeutend in diesem Zusammenhang ist außerdem der Umstand, dass das Führen eines Impressums auch für im Ausland ansässige Dienstleister gilt, die ihre geschäftliche Tätigkeit im Inland entfalten.

Auf der Website von EUAktien war zum Zeitpunkt Februar 2022 ein Impressum vorzufinden.

Management Board

Laut §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen des Internetauftritts im Impressum anzugeben. In vielen Fällen ist dies ein Mitglied des Management Boards des Anbieters.

Die verantwortlichen Personen namentlich bekanntzugeben, ist nicht nur erforderlich, sondern auch ein Anzeichen von Transparenz.

Auf der Website von EUAktien ließen sich im Februar 2022 Daten zu verantwortlichen Personen finden.

Betreiber und Trademark

Nicht unbedingt ist die Bezeichnung der Webseite bzw. der Trading-Plattform oder des Angebotes deckungsgleich mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit ist es in vielen Fällen vorgekommen, dass Anbieter zeitgleich mit vielen verschiedenen Handelsmarken am Markt präsent sind.

Überdies ist es eine verbreitete Praxis gewisser Betreiber, die Webseiten von in Verruf geratenen Handelsmarken zu entfernen und kurze Zeit später unter Anwendung einer anderen Handelsmarke auf den Markt zurückzukehren.

Deshalb empfiehlt es sich, im Rahmen von Recherchen zu Neuigkeiten und Daten über einen Anbieter über die Handelsmarke hinaus auch stets die Betreiberfirma einzubeziehen. Die entsprechenden Daten findet man entweder im Impressum oder häufig auch in der Fußzeile einer Onlinepräsenz.

Auf der Onlinepräsenz von EUAktien ließ sich zum Betrachtungszeitpunkt kein Unterschied zwischen der Handelsmarke und einer Betreiberfirma ermitteln.

EUAktien Kontaktdaten

Auf der Internetseite von EUAktien ließen sich zum Zeitpunkt der Texterstellung die nachfolgenden Angaben finden:

  • Rufnummer von EUAktien: 0049 6920 791 620
  • E-Mail-Kontakt zu EUAktien: support[a]euaktien.de
  • Postadressen von EUAktien:
    • Neue Mainzer Str. 43, 60311 Frankfurt am Main
    • Walter-Kolb-Straße 14, 60594 Frankfurt am Main

EUAktien Lizenzierung

Die Existenz einer gültigen Erlaubnis einer offiziellen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Merkmal dafür sein, ob es sich um einen vertrauenswürdigen Finanzanbieter handelt. Denn für die Vergabe einer Lizenz muss ein Unternehmen einen hohen wirtschaftlichen Aufwand betreiben.

Jedoch muss es sich nicht automatisch um einen Betrug handeln, falls ein Online-Broker auf Informationen zu dessen Genehmigung oder zu seinem Regulierungsstatus verzichtet.

Die folgenden Finanzaufsichtsbehörden sind unter weiteren für die Vergabe von Lizenzen und die Beaufsichtigung von Finanzdienstleistern wie EUAktien verantwortlich:

  • Autorité des marchés financiers (AMF, Frankreich)
  • Comisión Nacional de Mercado de Valores (CNMV, Spanien)
  • Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin, Deutschland)
  • Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF, Luxemburg)
  • Malta Financial Services Authority (MFSA, Malta)

Auf der Internetseite von EUAktien fanden sich im Februar 2022 keine Angaben über eine behördliche Autorisierung. Was dieser Umstand mit sich bringt, können Privatanleger im Austausch mit einem Anwalt unserer Rechtsanwaltskanzlei erörtern.

EUAktien – jetzt ermittelt die BaFin gegen die Plattformbetreiber

Ende Januar 2022 erschien eine Verbraucherwarnung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zum Thema EUAktien. Denn die Behörde ermittle gegen die Verantwortlichen der Plattform EUAktien, da der unbekannte und angeblich in Frankfurt am Main ansässige Betreiber keine Erlaubnis zum Betreiben von Bankgeschäften besitze.

Des Weiteren würden die Verantwortlichen von EUAktien weder von der BaFin beaufsichtigt, noch seien sie vom Bundesfinanzministerium überprüft worden. Allerdings rechtfertigten die Inhalte auf der Website von EUAktien die Annahme, dass die Plattformbetreiber unerlaubt Finanzdienstleistungen anböten.

Vor dem Trading bei EUAktien und anderen – Online-Handel Ratschläge

Der Handel über eine Internetplattform wie bei EUAktien ist die Verlängerung des klassischen Handels mit Finanzinstrumenten ins World Wide Web. Hier wie dort agieren Kapitalanleger mit der Absicht, durch den Ankauf und die Veräußerung von Vermögenswerten Überschüsse zu erzielen.

Das Handeln ist längst nicht mehr auf Aktien limitiert. De facto stehen Tradern zum Beispiel auch diese Optionen zur Verfügung:

  • Bankeinlagen
  • Fonds
  • Immobilien
  • Rohstoffe
  • Festgeld
  • Gold
  • ETFs
  • Kryptowährungen wie Bitcoins und Altcoins, z. B. Ethereum

Online-Trading wird über Schnittstellen wie Online-Broker (wie beispielsweise EUAktien) oder Banken vollzogen, die ihren Auftraggebern eine spezifische Trading-Anwendung zur Verfügung stellen.

Es ist zu erwarten, dass es auch zukünftig immer mehr private Kapitalanleger geben wird, welche den Online-Handel für sich entdecken. Denn man braucht lediglich einen Internetanschluss und einen PC oder ein Tablet beziehungsweise Smartphone.

Die Pluspunkte beim Online-Trading

Die Digitalisierung hat auch auf die Finanzwelt einen beachtlichen Einfluss, speziell wenn es um das Trading wie bei EUAktien geht.

Denn angesichts der technischen Möglichkeiten hat das Trading besonders stark an Tempo gewonnen. Musste man als Investor oder Trader seine Orders in der Vergangenheit noch per Telefonanruf, Fax oder Briefpost abschließen, ist dies inzwischen per Mausklick und zu einem Bruchteil des Aufwands ausführbar.

Kriterien wie Länge und Art des Trades, Preise und Mengen oder die Eckdaten zum Konto müssen heute nicht mehr zwischen dem Anbieter EUAktien und seinem Kunden im persönlichen Gespräch besprochen werden.

Letzten Endes sind durch die Gelegenheit zum Online-Trading einige Annehmlichkeiten entstanden:

  • Die Range an handelbaren Finanzinstrumenten ist breiter und tiefer.
  • Die Möglichkeit von Verlusten durch Gaps sinkt.
  • Online-Tradern stehen viele Tools und verschiedene Indikatoren zur Verfügung.
  • Die Trading-Plattform führt die gebuchten Orders aus, man benötigt bloß einen Internetanschluss.
  • Die Geschwindigkeit zur Ausführung von Handelstransaktionen hat merklich zugenommen.
  • Erträge lassen sich auch mit einem geringen Einsatz erreichen.
  • Die Transaktionskosten sind signifikant nach unten gegangen, weil die individuelle Beratung am Telefon entfällt.
  • Ausbildungsmöglichkeiten zum Online-Trading, Wissenspools, Analysen oder Trading-Schulungen sind vielerorts standardmäßig im Angebot.

Ferner bringt das Online-Trading nicht nur Vorteile in Bezug auf die unkomplizierte Verwendung der Handelsplattform. Gerade durch Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die vielen unterschiedlichen Werkzeuge genießt der Anleger deutlich mehr Komfort.

Denn die Zeiten, als man selbst noch Chartdiagramme zeichnete oder umständlich eigene Berechnungen anstellte, sind vorbei. Inzwischen finden Online-Trader in ihrem System eine umfangreiche Auswahl an Orderarten, die man beim Daytrading mit dem präferierten Online-Broker seiner Wahl eigenständig ausführt.

Crypto-Trading: Investment-Alternative für risikofreudige Kapitalanleger?

Aber nicht nur das Trading als solches hat die Digitalisierung deutlich beeinflusst. Denn die fortschreitende Technologisierung hat Online-Börsianern ein neues Betätigungsfeld verschafft: das Trading mit digitalen Assets.

Zu den populärsten Kryptowährungen gehören der Bitcoin und Ethereum. Bitcoin war die allererste Kryptowährung überhaupt, weswegen man sämtliche sonstige digitale Währungen als sogenannte „Alt-Coins“ bezeichnet, also als alternative Münzen.

Mittlerweile gibt es Scharen von handelbaren Krypto-Assets, und die Landschaft ist überaus unbeständig. Das führt dazu, dass regelmäßig neue Coins auf den Markt kommen und viele ebenso rasch wieder verschwinden, wie sie herausgebracht wurden.

Für Investoren birgt das ebenso Chancen wie Risiken, die sich infolge des dauerhaften Auf und Abs allerdings im Vergleich zu althergebrachten Investitionen merklich potenzieren.

Neu emittierte Kryptowährungen sind für Investor im Prinzip wie ein Spiel am Roulette-Tisch. Mit etwas Glück lässt sich der Einsatz deutlich vervielfachen. Allerdings ist auch die Wahrscheinlichkeit, das ganze Kapital einzubüßen, enorm hoch.

Deshalb könnte es für vorsichtige Händler eine vorteilhaftere Wahl sein, sich auf die bekanntesten Kryptowerte zu konzentrieren, die bereits seit längerer Zeit getradet werden und eine vergleichsweise große Marktkapitalisierung haben.

Was leisten die neuen Alt-Coins?

Abgesehen von Bitcoin und Ethereum sind in diesem Zusammenhang etwa der Binance Coin, Solana, Cardano oder Ripple zu nennen. Insbesondere Cardano und Solana können im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum als moderner und zukunftsorientiert eingestuft werden.

Denn während die Erstgenannten insbesondere aufgrund ihres energieintensiven „Proof of Work“-Verfahrens in der Kritik stehen, bauen Letztgenannte auf den energieärmeren „Proof-of-Stake“-Mechanismus.

Ebenso ermöglichen die auf Blockchains basierenden Projekte Cardano und Solana den Einsatz sogenannter Smart Contracts. Zudem ergeben sich im jeweiligen Ökosystem weitere Projekte wie Solanart, ein Marktplatz für sogenannte „Non fungible Tokens“, kurz NFT.

Diese können z. B. im dezentralisierten Finanzwesen („DeFi“) eingesetzt werden. Hier helfen sie, Sicherheitsmechanismen zu implementieren, welche die Originalität von Transaktionen und die Richtigkeit jedes eingereichten Auftrags versichern.

Geldanleger finden also bei Kryptowährungen eine immens breite Auswahl, in welche sie investieren können. Zu empfehlen ist Crypto-Trading gleichwohl vorrangig für solche Anleger, die auch vor größeren Risiken nicht zurückschrecken.

Zudem gilt auch beim Themengebiet Crypto-Trading: Achtung bei der Wahl des Dienstleisters. Denn unerfreulicherweise findet man etliche dokumentierte Fälle von Betrug und Cybercrime, bei welchen Crypto-Exchanges, also Börsenplätze für Kryptowährungen, eine tragende Rolle eingenommen haben.

Schwächen beim Online-Trading

Nicht alles, was glänzt, ist Gold, das gilt auch für das Online-Trading. Folglich sind abseits der Vorteile auch eine Reihe von Nachteilen zu sehen, die geneigte Investoren in ihre Abwägungen einbeziehen sollten:

  • Privatanleger sollten schon versiert im Trading sein und belastbare Strategien verfolgen.
  • Das Vorhandensein betrügerischer Trading-Portale hat zu enormen Verlustrisiken geführt.
  • Geldanleger sollten die Verläufe von Kursen andauernd im Blick behalten.
  • Bei falschen Entscheidungen muss man mit beträchtlichen Verlusten rechnen.
  • Im Vergleich zum herkömmlichen Trading geht es eher hektisch zu.

Besonders das spekulative Daytrading eignet sich nicht für Geldanleger, die sich erstmals mit dem Themenbereich Trading beschäftigen. Denn das Risiko, die Entwicklung von Kursen nicht korrekt zu prognostizieren, ist immens, und wegen des Zeitdrucks sind Anpassungen nicht einfach.

Demzufolge eignet sich diese Form des Tradings eher für ausgesprochen erfahrene oder besonders risikoaffine Kapitalanleger.

Gehört jemand in diese Gruppe, ist das Daytrading eine Handlungsoption, um zeitnah Resultate zu erzielen. Ferner profitiert man zum Beispiel vom Entfall der Gebühren für das Halten von Positionen über Nacht. Denn auch diese Kosten sollten in die übergeordnete Betrachtung eines Investments einfließen.

Ebenso erspart man sich sprichwörtlich das böse Erwachen am Morgen, falls es zu unmittelbaren und heftigen Kursänderungen kam. Solche „Gaps“ entstehen schnell aufgrund von negativen Berichten über ein Unternehmen. Auf der anderen Seite sieht man schnell den Erfolg, sobald man am Ende eines Handelstags einen Überschuss bilanzieren kann.

Ansonsten ist es wichtig für Daytrader, die Tradinggebühren der einzelnen Broker gegenüberzustellen. An diesem Punkt kann es sich lohnen, sich für einen pauschalen Betrag in Form einer Flatrate zu entschließen. Das macht sich gerade dann bezahlt, falls man beim Traden auf eine erhöhte Frequenz kommt und einzeln abgerechnete Ordergebühren den Gewinn merklich herabsetzen würden.

Risiken erkennen

Um die Risiken beim Online-Trading nicht unnötig zu potenzieren, wird es empfohlen, zu überprüfen, über was für einen Finanzanbieter man an den Märkten handeln will.

Aus der Erfahrung unserer Anwaltskanzlei haben sich einige Fragen herauskristallisiert, anhand derer man eventuelle Risiken erkennt. Bezogen auf das Beispiel EUAktien, sähen diese wie folgt aus:

  • Ist der Austausch mit EUAktien aufgrund eines unaufgeforderten Telefonanrufs zustande gekommen?
  • Welche Erfahrungen haben andere Anleger zuvor mit EUAktien gemacht, welches Meinungsbild herrscht in Foren vor?
  • Garantiert EUAktien außergewöhnlich hohe Erträge und blendet die Gefahren aus oder spielt diese herunter?
  • Existieren Warnmeldungen von Anwälten oder Rechtsanwaltskanzleien, die im Zusammenhang mit EUAktien geschädigte Mandanten betreuen?
  • Existiert auf der Onlinepräsenz von EUAktien ein Impressum und lassen sich glaubwürdige Aussagen zum Firmenstandort finden?
  • Findet man behördliche Warnmeldungen zu EUAktien?
  • Wird EUAktien von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde kontrolliert und unterliegt der Anbieter einer staatlichen Überwachung?

Verhaltensweisen bei Verlusten

Falls man befürchtet, beim Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, wird empfohlen, umgehend weitere Zahlungen zu blockieren. Dies gilt speziell für den Fall, dass der Händler Nachzahlungen empfiehlt, um Defizite auszugleichen.

Außerdem sollte man den Versuch unternehmen, das verlorene Kapital wiederzuholen. In diesem Zusammenhang können betroffene Privatanleger Anlegerschutz suchen und sich an die Anwälte unserer Rechtsanwaltskanzlei wenden.

Unsere Rechtsanwaltskanzlei prüft zivilrechtliche ebenso wie strafrechtliche Möglichkeiten und mögliche Schadenersatzansprüche gegen den Finanzanbieter und gegen verwickelte Zahlungsdienstleister wie Bankhäuser.

„Man kann bei weitem nicht von einem Einzelfall sprechen, wenn ein privater Kapitalanleger beim Online-Trading sein Kapital verliert. Etliche Privatanleger lassen sich von dem fachmännischen Verhalten der Anbieter täuschen und registrieren nicht rechtzeitig, dass sie ihre Einbußen nicht selbst zu vertreten haben.“

Unser Rat lautet daher, nicht zu verzagen, sondern zeitnah und tatkräftig zu reagieren. Denn die Aussicht auf eine Rückgewinnung des verlorenen Kapitals ist meist größer, als die geschädigten Geldanleger es ahnen.

Wollen Sie sich mit einem von unseren Anwälten zum Thema EUAktien austauschen? Dann gelangen Sie hier direkt in unseren Kontaktbereich.