EUSchild – Der Anbieter bezeichnet sich auf der Unternehmenswebsite als Onlinehändler und bietet gemäß Selbstauskunft den Handel mit verschiedenen Finanzinstrumenten an. Dabei betreue EUSchild laut eigenen Angaben über 8 Millionen Kunden. Allerdings gibt es zum Thema EUSchild eine offizielle Warnmeldung der BaFin.

Für derzeitig im Online-Trading aktive Kunden bei EUSchild oder für diejenigen, die erwägen, in absehbarer Zeit zu investieren, sind die folgenden Überlegungen gewiss wichtig:

Gibt es Empfehlungen für Kunden von EUSchild, die Verluste hinnehmen mussten? Welche Anhaltspunkte liegen vor, um einschätzen zu können, ob es sich bei EUSchild um einen seriösen Anbieter handelt? Ist der Anbieter EUSchild von einer staatlichen europäischen Finanzaufsicht lizenziert? Gibt es Erfahrungen von anderen Investoren mit EUSchild?

Die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner haben für Sie die Antworten auf ebendiese Fragestellungen in diesem Beitrag zum Thema EUSchild aufbereitet.

Inhaltsverzeichnis

  1. EUSchild Erfahrungen
  2. EUSchild Internetseite
  3. Kontakt zu EUSchild
  4. EUSchild Autorisierung
  5. Behördliche Warnung von Finanzaufsichtsbehörden zum Thema EUSchild
  6. Online-Trading Ratschläge
  7. Rechtsanwälte unterstützen bei Streitfällen

Parallel zur Frage, inwiefern EUSchild ein passendes Angebot bietet, ist es relevant, sich mit den Grundsätzen für ein aussichtsreiches Trading zu befassen.

Unsere Rechtsanwälte werden darüber hinaus beantworten, wie das Unternehmen EUSchild verglichen mit anderen Finanzdienstleistungen einzustufen ist.

Ferner stehen wir Ihnen zur Seite und unterstützen Sie bei Fragen und Streitigkeiten in Verbindung mit EUSchild.

EUSchild Erfahrungen

EUSchild bezeichnet sich auf seiner Website als Anbieter für Online-Trading, über den mehrere Millionen von Anlegern ihre Online-Trading-Geschäft abwickelten. Zudem ermögliche EUSchild seinen Kunden einen Zugang zu verschiedenen Finanzmärkten auf der ganzen Welt.

Überdies halte sich EUSchild eigenen Angaben zufolge an Compliance- und Regulierungsstandards der Europäischen Union. Zudem wolle EUSchild seinen Kunden attraktive Konditionen und ein herausragendes Handelserlebnis bieten.

Dabei setze EUSchild auf innovative Technologien, um Anlegern in die Lage zu versetzen, erfolgreich zu handeln. Überdies findet man auf der Website von EUSchild im Dezember 2021 eine Übersicht zu den angebotenen Finanzinstrumenten, die sich über unterschiedliche Anlageklassen verteilten:

Allerdings lassen sich auf der Website von EUSchild keine Informationen darüber finden, ob man für das Online-Trading zwischen verschiedenen Kontoarten wählen kann und ob die Einzahlung eines Mindestbetrags Voraussetzung für die Teilnahme am Handel ist.

EUSchild Website

Der Anbieter EUSchild ist über die deutsche Website euschild.de erreichbar.

Abfrage Domain-Daten

Manche Dienstleister werfen ihre jahrelange Erfahrung in die Waagschale, um Seriosität zu suggerieren. Allerdings steht derartigen Erklärungen sehr oft das Registrierungsdatum der Domain entgegen.

Folglich ist zu hinterfragen, wer die Domain besitzt und wann die Domain angemeldet wurde.

Wir haben am 3. Dezember 2021 die Fakten zum Anbieter EUSchild mit diesem Ergebnis abgerufen:

Domain: euschild.de
Nserver: darl.ns.cloudflare.com
Nserver: macy.ns.cloudflare.com
Status: connect
Changed: 2021-08-21T00:44:59+02:00

Betreiber und Handelsmarke

Nicht zwingend ist die Bezeichnung der Internetpräsenz bzw. der Plattform oder des Angebotes identisch mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit war es keine Seltenheit, dass Firmen parallel mit verschiedenen Handelsmarken am Markt präsent sind.

Ferner ist es eine verbreitete Praxis bestimmter Betreiber, die Internetpräsenzen von in Verruf geratenen Handelsmarken abzuschalten und kurze Zeit später unter Einsatz von einer neuen Handelsmarke an den Markt zurückzukehren.

Aus diesem Grund ist man gut beraten, bei Recherchen zu Neuigkeiten und Informationen zu einem Anbieter neben der Handelsmarke auch immer die Betreiberfirma mit zu beachten. Die entsprechenden Angaben finden sich entweder im Impressum oder häufig auch in der Fußzeile einer Webseite.

Auf der Webseite von EUSchild ließ sich zum Betrachtungszeitpunkt keine Abweichung zwischen einer Handelsmarke und einer Betreiberfirma ermitteln.

Impressumsangaben

In Deutschland bestehen gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) grundsätzliche Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Demzufolge besteht diese Verpflichtung zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Internetseiten.

Denn diese Daten sollen den User einer Webpräsenz darüber informieren, mit wem er es zu tun hat. Außerdem spielt hierbei die ladungsfähige Adresse des Website-Inhabers eine Rolle, für den Fall, dass rechtliche Ansprüche gegen diesen durchgesetzt werden sollen.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist im Übrigen der Umstand, dass das Führen eines Impressums gleichermaßen für ausländische Anbieter gilt, die ihre geschäftlichen Handlungen im Inland entfalten.

Auf der Website von EUSchild war zum Zeitpunkt Dezember 2021 kein rechtsverbindliches Impressum aufzufinden.

CEO

Gemäß §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen des Internetauftritts im Impressum anzuzeigen. In vielen Fällen handelt es sich dabei um einen Angehörigen der Geschäftsführung des Unternehmens.

Die verantwortlichen Personen namentlich zu nennen, ist nicht nur vorgeschrieben, sondern darüber hinaus ein Merkmal von Transparenz.

Auf der Website von EUSchild ließen sich im Dezember 2021 keine Informationen zu verantwortlichen Personen finden.

EUSchild Kontaktdaten

Auf der Internetpräsenz von EUSchild ließen sich im Moment der Texterstellung die nachstehenden Aussagen ermitteln:

  • Adresse von EUSchild: Neue Mainzerstr . 43-46, Frankfurt an Main
  • E-Mail-Kontakt zu EUSchild: support[a]euschild.de
  • Telefonnummer von EUSchild: 0049 69 20791620

EUSchild Lizenzierung

Das Vorhandensein einer gültigen Berechtigung einer staatlichen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Merkmal dafür sein, ob es sich um einen vertrauenswürdigen Dienstleister handelt. Denn für die Erteilung einer Lizenz bedarf es eines hohen wirtschaftlichen Aufwand seitens des Unternehmens.

Gleichwohl muss es sich nicht zwangsläufig um Betrug handeln, wenn ein Broker auf Aussagen zu seiner Autorisierung oder zu seinem Status der Regulierung verzichtet.

Die nachfolgenden Finanzaufsichtsbehörden sind neben anderen für die Erteilung von Lizenzen und die Beaufsichtigung von Finanzdienstleistern wie EUSchild verantwortlich:

  • Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA, Schweiz)
  • Securities and Futures Commission (SFC, Hongkong)
  • Financial Services and Markets Authority (FSMA, Belgien)
  • Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin, Deutschland)
  • Österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA)

Auf der Webpräsenz von EUSchild finden sich im Dezember 2021 keine Auskünfte über eine behördliche Erlaubnis. Was dieser Umstand mit sich bringt, können Anleger im Dialog mit einem Anwalt unserer Kanzlei erörtern.

Behördliche Warnung zu EUSchild

In einer Warnmeldung vom 22. November 2021 zum Thema „Unerlaubte Geschäfte“ äußerte sich die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht über den Anbieter EUSchild. Dabei stellt die BaFin klar, dass der Anbieter keine Erlaubnis zum Betreiben von Bankgeschäften besitze und nicht von der Behörde beaufsichtigt werde.

Außerdem habe der Anbieter fälschlicherweise behauptet, von der BaFin und von der zyprischen CySec beaufsichtigt zu werden.

Bevor man mit dem Trading bei EUSchild und anderen anfängt – Online-Handel Hinweise

Online-Trading wie bei EUSchild ist die Ausdehnung des klassischen Handels mit Finanzinstrumenten ins World Wide Web. Hier wie dort agieren Marktteilnehmer mit der Prämisse, über den Erwerb und den Verkauf von Vermögenswerten Gewinne zu erwirtschaften.

Der Handel ist längst nicht mehr auf Wertpapiere limitiert. Tatsächlich stehen Investoren z. B. auch die folgenden Alternativen zur Auswahl:

  • Forex Trading
  • Kryptowährungen wie Bitcoins und Altcoins, beispielsweise Binance Coin
  • Cash
  • Geldmarktfonds
  • Fonds
  • Rohstoffe
  • CFD Trading
  • Immobilien

Das Online-Trading wird über Mittler wie Broker (wie z. B. EUSchild) oder Bankhäuser realisiert, die ihren Kunden eine spezifische Trading-Softwarelösung anbieten.

Es ist absehbar, dass es auch zukünftig immer mehr private Kapitalanleger geben wird, die das Online-Trading für sich in Erwägung ziehen. Denn man braucht lediglich einen Internetanschluss und einen PC oder ein Tablet beziehungsweise Smartphone.

Pluspunkte beim Online-Trading

Die Digitalisierung hat auch auf die Finanzwelt einen beträchtlichen Einfluss, gerade in Bezug auf das Trading wie bei EUSchild.

Denn durch die technischen Möglichkeiten hat das Trading vor allem stark an Tempo gewonnen. Musste man als Investor oder Trader seine Orders einst noch per Telefonat, Telefax oder Post erledigen, ist dies heutzutage per Mausklick und mit erheblich weniger Anstrengung ausführbar.

Aspekte wie Dauer und Art des Trades, Preisgestaltung und Mengen oder die Details zum Konto lassen sich inzwischen ohne eine persönliche Abstimmung zwischen einem Broker wie EUSchild und seinem Kunden klären.

Letzten Endes sind durch die Möglichkeit zum Online-Trading einige Annehmlichkeiten in Erscheinung getreten:

  • Die Handelsplattform führt die gewünschten Orders aus, man benötigt lediglich einen Internetanschluss.
  • Online-Trader können auf viele Tools zugreifen und unterschiedlichste Indikatoren nutzen.
  • Die Möglichkeit von Verlusten durch Gaps verringert sich.
  • Die Geschwindigkeit zur Ausführung von Handelstransaktionen hat merklich zugenommen.
  • Eine Vielzahl von Werkzeuge lassen sich automatisch und sofort anwenden.
  • Gewinne lassen sich auch mit einem niedrigen Einsatz erzielen.
  • Die Gebühren der Transaktion sind spürbar nach unten gegangen, weil die persönliche Betreuung am Telefon entfällt.
  • Das Angebotsspektrum an handelbaren Assets ist breiter und tiefer.
  • Ausbildungsmöglichkeiten zum Online-Trading, Wissenspools, Analysen oder Trading-Kurse werden häufig standardmäßig angeboten.

Ferner bringt das Online-Trading nicht nur Pluspunkte hinsichtlich der unkomplizierten Verwendung der Plattform. Primär aufgrund von Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die verschiedenen Tools hat der Investor deutlich mehr Komfort.

Denn die Zeiten, als man selbst noch Chartdiagramme zeichnete oder aufwändig eigene Kalkulationen anstellte, sind passé. Heutzutage finden Online-Trader in ihrem System eine große Range an Orderarten, die man im Rahmen von Daytrading mit dem präferierten Online-Broker seiner Wahl selbst ausführt.

Hype-Thema Kryptowährungen – neue Chancen für Geldanleger?

Aber nicht nur das Trading als solches hat die Digitalisierung deutlich beeinflusst. Denn die unaufhaltsame Technologisierung hat Online-Börsianern ein neues Betätigungsfeld verschafft: den Handel mit digitalen Assets.

Zu den meistgekauften Kryptowährungen gehören der Bitcoin und Ethereum. Bitcoin war die allererste Kryptowährung überhaupt, weswegen man sämtliche sonstige digitalen Währungen als sogenannte „Alt-Coins“ betitelt, also als alternative Münzen.

Heute gibt es Scharen von handelbaren Krypto-Assets und die Landschaft ist überaus volatil. Das führt dazu, dass immer wieder neue Coins auf den Markt treten und zahlreiche genauso rasch wieder verschwinden, wie sie erschienen.

Für Online-Trader beinhaltet das ebenso Chancen wie Risiken, die sich aufgrund des dauerhaften Auf und Abs jedoch im Vergleich zu herkömmlichen Investitionen spürbar potenzieren.

Frisch emittierte Kryptowährungen sind für Kapitalanleger im Grunde wie ein Glücksspiel am Roulette-Tisch. Mit etwas Glück lässt sich der Einsatz in großem Umfang vervielfachen. Jedoch ist auch die Wahrscheinlichkeit, das ganze Kapital einzubüßen, außerordentlich hoch.

Deshalb könnte es für vorsichtige Trader eine gute Entscheidung sein, sich auf die nach Marktwert stärksten Kryptowerte zu fokussieren, die schon seit Längerem gehandelt werden und eine vergleichsweise große Marktkapitalisierung haben.

Was können die neuen Alt-Coins?

Nebst Bitcoin und Ethereum sind hier z. B. der Binance Coin, Solana, Cardano oder Ripple zu erwähnen. Vor allem Cardano und Solana können gegenüber Bitcoin und Ethereum als moderner und zukunftsorientiert angesehen werden.

Denn während die Erstgenannten insbesondere aufgrund ihres energieintensiven „Proof of Work“-Mechanismus in der Kritik stehen, setzen Letztgenannte auf den energieärmeren „Proof-of-Stake“-Mechanismus.

Obendrein erlauben die auf Blockchains basierenden Projekte Cardano und Solana die Nutzung sogenannter Smart Contracts. Darüber hinaus ergeben sich im jeweiligen Ökosystem zusätzliche Projekte wie beispielsweise Solanart, ein Marktplatz für so genannte „Non fungible Tokens“, kurz NFT.

Selbige können z. B. im dezentralisierten Finanzwesen („DeFi“, decentralized finance) zur Anwendung kommen. Hier helfen sie, Sicherheitsmechanismen zu implementieren, welche die Originalität von Transaktionen und die Richtigkeit jedes eingereichten Auftrags sicherstellen.

Geldanleger finden unterm Strich bei Kryptowährungen eine enorm breite Auswahl, in welche sie investieren können. Zu empfehlen ist Crypto-Trading allerdings hauptsächlich für solche Anleger, die ausgesprochen risikoaffin sind.

Ansonsten gilt auch beim Themengebiet Crypto-Trading: Wachsamkeit bei der Wahl des Dienstleisters. Denn unerfreulicherweise findet man unzählige dokumentierte Fälle von Betrug und Cybercrime, bei denen Crypto-Exchanges, also Börsenplätze für Kryptowährungen, eine entscheidende Rolle eingenommen haben.

Schwächen beim Online-Trading

Wo Licht ist, gibt es auch Schatten, diese Aussage gilt auch für das Online-Trading. Entsprechend sind neben den Vorteilen auch eine Anzahl von Nachteilen ersichtlich, die interessierte Geldanleger in ihre Abwägungen einschließen sollten:

  • Geldanleger sollten schon versiert im Trading sein und belastbare Strategien verfolgen.
  • Bei falschen Entscheidungen muss man mit großen Einbußen rechnen.
  • Im Vergleich zum traditionellen Trading geht es eher hastig zu.
  • Privatanleger sollten die Kursverläufe laufend im Blick behalten.
  • Das Vorhandensein betrügerischer Trading-Anbieter hat zu großen Verlustrisiken geführt.

Insbesondere das spekulative Daytrading ist nicht für Geldanleger geeignet, die sich erstmalig mit dem Themenbereich Trading beschäftigen. Denn das Risiko, die Entwicklung von Kursen nicht richtig zu prognostizieren, ist immens, und angesichts des Zeitdrucks sind Korrekturen schwierig. Entsprechend lohnt sich diese Ausrichtung des Tradings tendenziell für sehr kundige oder ausgesprochen risikoaffine Geldanleger.

Zählt man zu dieser Gruppe, ist das Daytrading eine Handlungsoption, um schnell Ergebnisse zu erwirtschaften. Darüber hinaus profitiert man z. B. vom Wegfall der Gebühren für das Halten von Positionen über Nacht. Denn auch diese Finanzierungskosten müssen in die ganzheitliche Analyse einer Investition einfließen.

Ebenso erspart man sich sprichwörtlich das böse Erwachen am Morgen, sollten es zu schnellen und heftigen Kursveränderungen kam. Derartige „Gaps“ entwickeln sich schnell durch eine schädliche Berichterstattung über ein Unternehmen. Andererseits sieht man schnell Erfolge, sobald man am Ende eines Handelstags einen Gewinn bilanzieren kann.

Ansonsten ist es relevant für Daytrader, die Handelsgebühren der verschiedenen Online-Broker gegenüberzustellen. Hierbei kann es sich auszahlen, sich für eine Pauschale in Form einer fixen Rate zu entscheiden. Das macht sich insbesondere dann bezahlt, falls man beim Handeln auf eine hohe Frequenz kommt und einzeln abgerechnete Ordergebühren den Profit deutlich schmälern würden.

Gefahren identifizieren

Um die Risiken und Gefahren beim Online-Trading nicht unnötig zu potenzieren, wird es empfohlen, zu überprüfen, mit welchem Finanzanbieter man an den Handelsplätzen traden will.

Aus den Erfahrungen unserer Kanzlei haben sich einige Fragestellungen herauskristallisiert, mit deren Hilfe man potenzielle Risiken erkennt. Auf das Beispiel EUSchild angewandt, sähen diese folgendermaßen aus:

  • Wird EUSchild von einer europäischen Finanzaufsicht kontrolliert und unterliegt das Unternehmen einer staatlichen Aufsicht?
  • Gibt es Warnmeldungen von Rechtsanwälten oder Kanzleien, die im Zusammenhang mit EUSchild geschädigte Mandanten betreuen?
  • Kam der Austausch mit EUSchild aufgrund eines unaufgeforderten Telefongesprächs zustande?
  • Verspricht EUSchild ungewöhnlich hohe Gewinne und verschweigt die Gefahren oder spielt diese herunter?
  • Existiert auf der Webpräsenz von EUSchild ein Impressum und lassen sich glaubhafte Informationen zum Firmenstandort finden?
  • Gibt es Erfahrungen anderer Kapitalanleger, welche Ansicht kommt in Foren zum Ausdruck?
  • Gibt es behördliche Warnungen zu EUSchild?

Wie man sich bei Verlusten verhalten sollte

Für den Fall, dass man befürchtet, beim Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, empfiehlt es sich, umgehend weitere Zahlungen zu blockieren. Das gilt speziell für den Fall, dass der Händler Nachzahlungen anrät, um Defizite zu kompensieren.

Darüber hinaus sollte man versuchen, das verloren gegangene Kapital wiederzuholen. In diesem Zusammenhang können Betroffene Anlegerschutz suchen und sich an die Anwälte unserer Kanzlei wenden. Wir betrachten sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Möglichkeiten und eventuelle Schadenersatzansprüche gegen den Anbieter und gegen beteiligte Zahlungsdienstleister wie Bankhäuser.

„Ein privater Geldanleger, der im Zuge von Online-Trading sein Kapital verliert, ist beileibe kein Einzelfall. Etliche Geldanleger lassen sich von dem fachmännischen Auftreten der Dienstleister täuschen und merken nicht früh genug, dass sie ihre Verluste nicht selbst zu vertreten haben.“

Unser Rat lautet deswegen, nicht zu verzweifeln, sondern zügig und engagiert zu reagieren. Denn die Chance auf eine Rückgewinnung des verlorenen Geldes ist meist größer, als die geschädigten Geldanleger es meinen.

Möchten Sie sich mit einem unserer Rechtsanwälte zum Themenkreis EUSchild unterhalten? Dann gelangen Sie hier geradewegs in unseren Kontaktbereich.