Exante gehört in die Kategorie Finanzdienstleistungsunternehmen und bezeichnet sich auf seiner Website als Investmentgesellschaft der nächsten Generation. Demzufolge könne man bei Exante einen Zugang zu weltweiten Märkten erhalten und dabei von maximaler Sicherheit profitieren. Außerdem könne man bei Exante mit mehr als 300.000 Finanzinstrumenten handeln.

Wenn man sich mit dem Gedanken trägt, ein Investment bei Exante zu tätigen oder für den Fall, dass man bereits zum Kundenkreis von Exante zählt und Online-Trading betreibt, sind folgende Überlegungen definitiv relevant:

Wie ist das Dienstleitungsangebot von Exante zu bewerten? Welche Erfahrungen haben andere Anleger bislang mit Exante gemacht? Wie ist der Anbieter rechtlich einzuordnen?

Diese Fragen werden im vorliegenden Beitrag zu Exante von den Rechtsanwälten der Anwaltskanzlei Herfurtner beantwortet.

Inhaltsverzeichnis

  1. Exante Erfahrungen
  2. Exante Webseite
  3. Kontaktinformationen von Exante
  4. Exante Lizenz
  5. Behördliche Warnmeldungen von Finanzaufsichtsbehörden zu Exante?
  6. Online-Handel Hinweise

Parallel zur Frage, inwieweit Exante ein adäquates Angebot offeriert, ist es elementar, sich mit den Grundlagen für ein aussichtsreiches Trading zu beschäftigen.

Unsere Rechtsberater werden darüber hinaus beantworten, wie der Anbieter Exante im Vergleich zu anderen Angeboten einzustufen ist.

Darüber hinaus stehen wir Ihnen zur Seite und unterstützen Sie bei Fragen zum Thema Online-Trading.

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Exante Erfahrungen

Der Website von Exante lässt sich entnehmen, dass es sich bei dem Anbieter um eine Investmentgesellschaft der nächsten Generation handle, die Zugang zu einer Vielzahl von Finanzdienstleistungen mit Schwerpunkt auf den internationalen Finanzmärkten biete.

Dabei konzentriere sich Exante darauf, die umfassendste Marktabdeckung zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten. Deshalb biete Exante laut Selbstauskunft im Oktober 2021 die größte Anzahl von Märkten unter den Brokern in Europa an.

Des Weiteren ist zu lesen, dass Exante ein Finanz- und Technologieunternehmen mit zehn Niederlassungen in Europa und Asien und über 400 Mitarbeitern sei. Außerdem werde das Geschäft von Exante durch europäisches Recht reguliert, das die entsprechenden Sicherheits- und Schutzstandards gewährleiste.

Zudem sei Exante von professionellen Händlern für professionelle Händler  geschaffen worden. Deshalb nutze man bei Exante die eigenen Produkte, weil diese die einzigen auf dem Markt seien, die so funktionierten, wie professionelle Trader es sich wünschten.

Darüber hinaus ist zu erfahren, dass Exante eine im Jahr 2011 gegründete internationale Marke sei, die über ihre regulierten Einheiten globale Multi-Asset-Finanzdienstleistungen anbiete, einschließlich des direkten Zugangs zu einer breiten Palette von Finanzmärkten in den USA, der Europäischen Union und im asiatisch-pazifischen Raum.

Außerdem biete Exante dynamische Handelswerkzeuge sowie eine umfangreiche IT-Infrastruktur mit über 750 Servern. Zudem sei der Anbieter Exante flexibel, weshalb man das Unternehmen auch für maßgeschneiderte Lösungen kontaktieren könne, wenn man auf Einschränkungen für das eigene Geschäft verzichten wolle. Überdies gebe es im Team von Exante mehr als 400 IT- und Finanzspezialisten.

Seinen Kunden stelle Exante ein Handelskonto zur Verfügung, mit dem man zentral in verschiedenen Märkten Online-Trading durchführen könne, darunter mit Aktien, Futures, Anleihen, ETFs, Währungspaaren oder Metallen. Zudem könne man bei Exante auch algorithmisches Trading nutzen.

Die Webpräsenz von Exante

Der Dienstleister Exante präsentiert sich online mit einer deutschsprachigen Website unter der URL https://exante.eu/de/.

Betreiber und Trademark

Nicht zwingend ist der Name der Internetseite bzw. der Trading-Plattform oder des Angebots identisch mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit war es keine Seltenheit, dass Anbieter parallel mit vielen unterschiedlichen Handelsmarken am Markt auftreten.

Deswegen empfiehlt es sich, im Rahmen von Recherchen zu Nachrichten und Fakten über einen Dienstleister über die Handelsmarke hinaus auch stets die Betreiberfirma mit einzubeziehen. Die entsprechenden Daten findet man entweder im Impressum oder oftmals auch in der Fußzeile einer Internetpräsenz.

Im Footer-Bereich der Website findet sich die Information, dass Exante die Handelsmarke einer EXT LTD sei.

Impressumsangaben

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) allgemeine Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Demnach besteht diese Obliegenheit zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Internetseiten.

Denn die Daten sollen den Besucher einer Homepage darüber informieren, mit wem er es zu tun hat. Schließlich spielt dabei die ladungsfähige Anschrift des Website-Inhabers eine Rolle, für den Fall, dass rechtliche Ansprüche gegen diesen durchgesetzt werden sollen.

Relevant in diesem Zusammenhang ist ferner die Tatsache, dass das Führen eines Impressums gleichermaßen für ausländische Anbieter gilt, die ihre geschäftliche Tätigkeit hierzulande entfalten.

Auf der Webpräsenz von Exante war zum Zeitpunkt Oktober 2021 zu lesen, dass EXT LTD. als Limited Liability Company gemäß den Gesetzen Zyperns unter der Registrierungsnummer HE 293592 eingetragen sei.

Exante Kontaktinformationen

Auf der Onlinepräsenz von Exante waren zum Zeitpunkt der Texterstellung die folgenden Informationen zu finden:

  • E-Mail-Adresse von Exante: info[a]exante.eu
  • Adresse von Exante: Siafi Street 1, Porto Bello, Office 4B, Limassol, 3042, Zypern
  • Rufnummer von Exante: +357 2534 2627

Exante Genehmigung

Das Vorhandensein einer gültigen Befugnis einer staatlichen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Kriterium dafür sein, ob es sich um einen vertrauenswürdigen Anbieter handelt. Denn für die Vergabe einer Lizenz bedarf es eines beträchtlichen finanziellen Aufwand seitens des Anbieters.

Jedoch muss es sich nicht zwangsläufig um Anlagebetrug handeln, wenn ein Online-Broker auf Angaben über seine Autorisierung oder zum eigenen Status der Regulierung verzichtet.

Die folgenden Finanzaufsichtsbehörden sind unter anderen für die Vergabe von Genehmigungen und die Aufsicht von Finanzdienstleistern wie Exante verantwortlich:

  • AMF, Frankreich (Autorité des marchés financiers)
  • FI, Schweden (Finansinspektionen)
  • BaFin, Deutschland (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht)

Auf der Internetseite von Exante findet sich im Oktober 2021 die Aussage, dass eine EXT LTD mit Sitz auf Zypern von der Finanzaufsichtsbehörde (CySec) zugelassen sei. Zu der angegebenen Lizenznummer 165/12 findet sich auf der Website der CySec der folgende Eintrag:

EXT Ltd
1 Siafi street, Porto Bello, office 4B, 3042, Limassol
Licence Number: 165/12
Licence Date: 28/02/2012
Company Registration Number: 293592
Telephone: +357 25 342 627
Fax: +357 25 344 317
Approved Domains:
https://cy.exante.eu; https://ext.com.cy; www.exante.eu;
Approved Trade Names:
EXANTE
Other Information:
Previous Name: M&L Invest Union Markets Ltd

Was dieser Sachverhalt mit sich bringt, können interessierte Privatanleger im Austausch mit einem Anwalt unserer Anwaltskanzlei erörtern.

Warnmeldungen von Finanzaufsichtsbehörde zu Exante?

Im Oktober 2021 lag uns zum Thema Exante von europäischen Finanzaufsichtsbehörden keine offizielle Hinweismeldung vor.

Online-Handel Ratgeber

Online-Trading wie bei Exante ist die Erweiterung des klassischen Handels mit Finanzinstrumenten ins Web. Hier wie dort agieren Anleger mit der Absicht, durch den Erwerb und die Veräußerung von Vermögenswerten Profite zu generieren.

Der Handel ist längst nicht mehr auf Aktien limitiert. De facto stehen Börsianern beispielsweise auch die nachfolgenden Alternativen zur Wahl:

Online-Trading wird über Mittler wie Broker (wie z. B. Exante) oder Banken ausgeführt, die ihren Auftraggebern eine spezifische Handels-Lösung zur Verfügung stellen.

Vor allem die weitreichenden technologischen Errungenschaften haben dazu geführt, dass Online-Trading mittlerweile zeitsparend und komfortabel und somit genauso akzeptiert wie populär ist.

Die Pluspunkte beim Online-Trading

Die Digitalisierung prägt auch die Finanzwelt erheblich, vor allem wenn es um das Trading wie bei Exante geht.

Denn durch die technischen Möglichkeiten hat das Trading vor allem stark an Schnelligkeit zugenommen. Musste man als Anleger oder Trader seine Orders einst noch per Telefonanruf, Fax oder Post erledigen, ist dies heutzutage per Klick und zu einem Bruchteil des Aufwands möglich.

Kriterien wie Länge und Art des Trades, Preise und Mengen oder die Details zum Konto lassen sich heute ohne eine persönliche Abstimmung zwischen einem Broker wie Exante und dessen Kunden klären.

Insofern sind durch die Möglichkeit zum Online-Trading manche Annehmlichkeiten entstanden:

  • Die Transaktionsgebühren sind rapide nach unten gegangen, da ja die persönliche Betreuung am Telefon entfällt.
  • Überschüsse sind auch mit einem geringen Einsatz realisierbar.
  • Das Risiko von Verlusten durch Gaps nimmt ab.
  • Die Auswahl an handelbaren Finanzinstrumenten ist breiter und tiefer.
  • Die Trading-Plattform führt die gebuchten Orders aus, man braucht bloß einen Internetanschluss.
  • Ausbildungsmöglichkeiten zum Online-Trading, Wissenspools, Analysen oder Trading-Kurse werden häufig von Haus aus angeboten.
  • Zahlreiche Werkzeuge lassen sich automatisch und unverzüglich nutzen.

Ferner gibt es beim Online-Trading nicht nur Pluspunkte in Bezug auf die einfache Verwendung der Trading-Plattform. Gerade durch Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die vielen unterschiedlichen Tools hat der Anleger spürbar mehr Komfort.

Denn die Zeiten, als man selbst noch Chartdiagramme zeichnete oder aufwendig eigene Kalkulationen anstellte, sind passé.

Trading-Plattformen bieten ihren Kunden inzwischen eine enorme Palette an Orderarten an, die man als Online-Trader mit einem Daytrading-Broker seiner Präferenz eigenhändig ausführen kann.

Der individuelle Tradingplan

Weil es zahlreiche Orderarten gibt, können Online-Trader einen Tradingplan individuell auf ihre Anforderungen anpassen und in diesem Zusammenhang unterschiedliche Konfigurationen vornehmen:

Buy-Einstiege:

  • Der Kauf erfolgt zum gegenwärtigen Marktpreis (Buy Market Orders)
  • Der Kauf erfolgt unter dem aktuellen Marktpreis (Buy Limit Orders)
  • Kauf über augenblicklichem Marktpreis (Buy Stop Orders)

Sell-Einstiege:

  • Sell Limit Orders: Verkauf unter aktuellem Marktpreis
  • Sell Market Orders: Der Verkauf erfolgt zum gegenwärtigen Marktpreis
  • Sell Stop Orders: Verkauf über gegenwärtigem Marktpreis

Ausstiegs-Orders:

  • Man verschiebt den Stop-Loss in Abhängigkeit der Entwicklung des Kurses (Trailing Stop Orders)
  • Man steigt mit Gewinn bei Erreichen des im Vorfeld festgesetzten Kurses aus (Take Profit)
  • Man steigt mit Verlust bei Erreichen des vorab festgelegten Kurses aus (Stop Loss)

Eine weitere Annehmlichkeit beim Online-Trading aus dem Blickwinkel des Geldanlegers ist der Wegfall von Restriktionen. Demnach ist man frei bei der Auswahl der eigenen Trading-Strategie und macht sich seinen eigenen Trading-Stil zu eigen. An diesem Punkt gibt es verschiedene Herangehensweisen:

  • Intraday Trading – Öffnung und Schließung von Positionen innerhalb eines einzigen Handelstags
  • Automatisiertes Handeln mit Robots („Expert Advisors“)
  • Scalping: angriffslustiges, kurzfristiges Trading in kurzen Zeitabständen
  • Dauerhaftes Trading
  • Swing Trading – hochriskantes Nutzen schwankender Kurse

Viele dieser Trading-Stile hat das Online-Trading überhaupt erst möglich gemacht, indem es den zuvor notwendigen telefonischen Austausch mit dem Händler eliminierte. Von daher kann man von einer Trading-Revolution sprechen, die eine Brücke zwischen vielen privaten Anlegern aus der ganzen Welt und den globalen Finanzmärkten schlägt.

Privatanleger sollten sehr präzise prüfen, in welchem Umfang der Anbieter Exante diese Vorteile bietet.

Schwächen beim Online-Trading

Wo Licht ist, da gibt es auch Schatten, diese Aussage betrifft auch das Online-Trading. Dementsprechend sind abseits der Vorteile auch eine Reihe von Nachteilen erkennbar, die interessierte Privatanleger in ihre Überlegungen einbeziehen sollten:

  • Privatanleger sollten die Verläufe der Kurse ständig im Blick behalten.
  • Investoren sollten bereits bewandert im Trading sein und auf belastbare Strategien setzen.
  • Im Vergleich zum klassischen Trading geht es eher hastig zu.
  • Im Fall von Fehlentscheidungen muss man mit großen Verlusten rechnen.

Vor allem das riskante Daytrading eignet sich nicht für Investoren, die sich erstmals mit dem Themenkreis Trading beschäftigen. Denn die Gefahr, Kursentwicklungen verkehrt einzuschätzen, ist immens, und aufgrund des Zeitdrucks sind Anpassungen schwierig. Dementsprechend eignet sich diese Form des Tradings eher für ausgesprochen kompetente oder ausgesprochen risikoaffine Privatanleger.

Fällt jemand in diese Rubrik, ist das Daytrading eine Möglichkeit, um schnell Ergebnisse zu erwirtschaften. Darüber hinaus profitiert man beispielsweise vom Entfall der Gebühren für Overnight-Positionen. Schließlich sollten auch solche Finanzierungskosten in eine Gesamtbetrachtung eines Investments einfließen.

Überdies erspart man sich sprichwörtlich das böse Erwachen am Morgen, sollten es zu schnellen und heftigen Kursänderungen kam. Derartige „Gaps“ entstehen schnell durch eine schädliche Berichterstattung über ein Unternehmen. Auf der anderen Seite sieht man schnell Erfolge, für den Fall, dass man am Ende eines Handelstags einen Profit bilanzieren kann.

Außerdem ist es relevant für Daytrader, die Handelsgebühren der einzelnen Online-Broker zu vergleichen. Dabei kann es angeraten sein, sich für eine Pauschale in Form einer fixen Rate zu entscheiden. Das macht sich gerade dann bezahlt, sobald man beim Handeln auf eine hohe Frequenz kommt und einzelne Ordergebühren den Profit merklich schmälern würden.

Gefahren identifizieren

Um die Risiken beim Online-Trading nicht unnötig zu steigern, ist es empfehlenswert, zu überprüfen, mit welchem Finanzanbieter man an den Märkten aktiv werden möchte.

Aus den Erfahrungen unserer Anwaltskanzlei haben sich einige Fragestellungen herauskristallisiert, mit deren Hilfe man mögliche Risiken erkennt:

  • Gibt es Warnmeldungen von Anwälten oder Kanzleien, die im Zusammenhang mit dem Anbieter veröffentlicht wurden?
  • Kann man behördliche Warnmeldungen ausfindig machen?
  • Welche Erfahrungen haben andere Investoren zuvor mit dem Anbieter gemacht, welches Meinungsbild kommt in Foren zum Ausdruck?
  • Verspricht der Anbieter besonders hohe Überschüsse und blendet die Risiken aus oder spielt diese herunter?
  • Kam der Austausch mit dem Anbieter aufgrund eines unaufgeforderten Telefonanrufs zustande?
  • Gibt es auf der Internetpräsenz des Anbieters ein Impressum und lassen sich glaubhafte Aussagen zum Unternehmenssitz finden?
  • Wird der Anbieter von einer europäischen Finanzaufsicht kontrolliert und unterliegt das Unternehmen einer offiziellen Aufsicht?

Wie man sich bei Verlusten verhalten sollte

Bei Verlusten empfiehlt es sich, umgehend weitere Zahlungen zu blockieren. Das gilt im Besonderen für den Umstand, dass der Händler Nachzahlungen empfiehlt, um Verluste auszugleichen.

Darüber hinaus sollte man versuchen, das verlorene Kapital wiederzuholen, soweit ein Sachverhalt vorliegt, der entsprechende Ansprüche begründet. Hierbei können Geschädigte Anlegerschutz suchen und sich an die Anwälte unserer Kanzlei wenden. Unsere Rechtsanwaltskanzlei prüfen Ihre Ansprüche in jedem Einzelfall.

„Man kann längst nicht mehr von einem Ausnahmefall sprechen, wenn ein privater Kapitalanleger im Zuge von Online-Trading sein Kapital verliert. Verluste kommen häufig vor. Ob sich daraus auch Ansprüche des Geschädigten ergeben, kann nur im Rahmen einer Einzalfallbegutachtung ermittelt werden.“

Unsere Empfehlung lautet deswegen, nicht resignieren, sondern zeitnah und tatkräftig zu handeln.

Wollen Sie sich mit einem von unseren Rechtsanwälten zum Themenkreis Online-Trading austauschen? Dann gelangen Sie hier direkt in unseren Kontaktbereich.

Dieser Beitrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt von der Rechtsanwaltskanzlei Herfurtner. Deren Anwälte beraten ihre Mandantschaft deutschland- und europaweit, unabhängig von deren Wohn- oder Geschäftsort. Neben den Themengebieten Online-Trading und Betrug vertreten und beraten sie Privatleute, Betriebe und Organisationen auf weiteren Rechtsgebieten, etwa im IT-Recht, im Wirtschaftsrecht oder im Bank- und Kapitalmarktrecht.

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