Fin Fix ist gemäß Eigenauskunft ein Dienstleister aus der Finanzbranche. Folglich könne man bei Fin Fix mit Rohstoffen, Indizes, CFDs und Forex handeln. Hierfür habe Fin Fix die unternehmenseigene Handelsplattform FinFix cTrader entwickelt. Diese verfüge unter anderem über eine riesige Auswahl an Indikatoren und Tools. Mit diesen sei es beispielsweise möglich, technische Analysen durchzuführen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Fin Fix Erfahrungen – sind Vermögenswerte sicher?
  2. Fin Fix Internetseite
  3. Kontaktinformationen von Fin Fix
  4. Fin Fix Autorisierung
  5. Warnung von Finanzaufsichtsbehörden zum Thema Fin Fix
  6. Online-Handel Hinweise
  7. Anwälte unterstützen bei Problemen

Parallel zur Frage, inwieweit Fin Fix ein seriöses Angebot bietet, ist es entscheidend, sich mit den Grundsätzen für ein vorteilhaftes Trading zu beschäftigen.

Unsere Rechtsanwälte werden darüber hinaus beantworten, wie die Plattform Fin Fix gegenüber anderen Anlagemöglichkeiten einzustufen ist.

Ferner stehen wir Ihnen bei und unterstützen Sie bei Detailfragen und Streitfällen in Verbindung mit Fin Fix.

Fin Fix Erfahrungen – sind Vermögenswerte sicher?

Auf der Website biete Fin Fix die folgenden 6 Kontotypen an.

  • Beginnend, Mindesteinzahlung: 250 Euro, 6 Handelsinstrumente, Hebelwirkung bis zu 1:10
  • Basic, Mindesteinzahlung: 5.000 Euro, 20 handelbare Vermögenswerte, Hebelwirkung bis zu 1:20
  • Händler, Mindesteinzahlung: 15.000 Euro, über 30 Paare zum Handeln, Hebelwirkung bis zu 1:30
  • Professional, Mindesteinzahlung: 25.000 Euro, mehr als 50 Handelsinstrumente, Hebelwirkung bis zu 1:50
  • Profit Maker, Mindesteinzahlung: 50.000 Euro, mehr als 50 Handelsinstrumente, Hebelwirkung bis zu 1:100
  • VIP, Mindesteinzahlung: 100.000 Euro, mehr als 75 Handelsinstrumente, Hebelwirkung bis zu 1:100

Fin Fix Webseite

Das Angebot des Unternehmens Fin Fix ist über die deutsche Website https://finfix.icu/de zu erreichen.

Domain Informationen

Diverse Dienstleister werfen ihre langjährige Erfahrung in die Waagschale, um Vertrauenswürdigkeit zu vermitteln. Jedoch steht solchen Erklärungen oft das Datum, an dem die Domain registriert wurde, entgegen.

Somit ist zu hinterfragen, wer die Domain besitzt und zu welchem Zeitpunkt die Domain registriert wurde.

Unsere Rechtsberater haben am 10.03.2022 die Daten zum Anbieter Fin Fix mit folgendem Resultat abgefragt:

Domain Name: FINFIX.ICU
Registry Domain ID: D261690502-CNIC
Registrar WHOIS Server: whois.namesilo.com
Registrar URL: https://www.namesilo.com
Updated Date: 2021-12-08T10:35:49.0Z
Creation Date: 2021-11-30T16:05:37.0Z
Registry Expiry Date: 2022-11-30T23:59:59.0Z
Registrar: NameSilo, LLC
Registrar IANA ID: 1479
Domain Status: clientTransferProhibited https://icann.org/epp#clientTransferProhibited
Registrant Organization: See PrivacyGuardian.org

Management Board

Laut §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen des Internetauftritts im Impressum zu nennen. Häufig ist dies einen Angehörigen des Management Boards des Anbieters.

Die verantwortlich handelnden Personen namentlich zu benennen, ist nicht nur eine Verpflichtung, sondern darüber hinaus ein Merkmal von Transparenz.

Auf der Webseite von Fin Fix finden sich im März 2022 keine Angaben zu inhaltlich verantwortlichen Personen.

Betreiberfirma und Handelsmarke

Nicht zwingend ist die Bezeichnung der Internetseite bzw. der Handelsplattform oder des Angebots identisch mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit war es keine Seltenheit, dass Firmen parallel mit vielen unterschiedlichen Handelsmarken am Markt auftreten.

Ebenso ist es eine verbreitete Praxis bestimmter Anbieter, die Internetauftritte von kompromittierten Handelsmarken zu entfernen und kurze Zeit später unter Verwendung einer neuen Handelsmarke an den Markt zurückzukehren.

Aus diesem Grund ist man gut beraten, bei Recherchen zu Neuigkeiten und Aussagen zu einem Anbieter über die Handelsmarke hinaus auch immer die Betreiberfirma einzubeziehen. Die jeweiligen Daten findet man entweder im Impressum oder oftmals auch in der Fußzeile einer Website.

Der Fußzeile der Website ist zu entnehmen, dass Fin Fix im Besitz der Pristine Group LLC 1327 LLC 2021 sei.

Impressumsangaben

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) allgemeine Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Demzufolge besteht diese Verpflichtung zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Internetauftritte.

Denn diese Angaben sollen den User einer Homepage darüber unterrichten, mit wem er es zu tun hat. Nicht zuletzt spielt dabei die ladungsfähige Postadresse des Website-Inhabers eine Rolle, für den Fall, dass rechtliche Ansprüche gegen ihn durchgesetzt werden sollen.

Bedeutend in diesem Kontext ist außerdem die Tatsache, dass das Führen eines Impressums genauso für im Ausland ansässige Dienstleister gilt, die ihre geschäftliche Tätigkeit im Inland entfalten.

Auf der Webseite von Fin Fix war im März 2022 kein Impressum vorzufinden.

Fin Fix Kontaktdaten

Auf der Internetpräsenz von Fin Fix ließen sich zum Zeitpunkt der Texterstellung die nachfolgenden Informationen finden:

  • E-Mail-Kontakt zu Fin Fix: support@finfix.world
  • Postadresse von Fin Fix: First Floor, First ST Vincent Bank LTD Building, James Street, Kingstown VC0100, St. Vincent and the Grenadines
  • Rufnummer von Fin Fix: +442080977722
  • Beitreiberfirma: Pristine Group LLC 1327 LLC 2021
  • Handelsname: Fin Fix

Fin Fix Berechtigung

Das Vorliegen einer gültigen Zulassung einer offiziellen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Merkmal dafür sein, ob es sich um einen seriösen Finanzanbieter handelt. Denn für die Erteilung einer Lizenz muss ein Anbieter einen hohen finanziellen Aufwand betreiben.

Jedoch muss es sich nicht zwangsläufig um Anlagebetrug handeln, wenn ein Broker auf Aussagen über seine Zulassung oder zum eigenen Regulierungsstatus verzichtet.

Die hier gelisteten Finanzaufsichtsbehörden sind unter anderen für die Vergabe von Lizenzen und die Überwachung von Finanzdienstleistern wie Fin Fix zuständig:

  • Comissao do Mercado de Valores Mobiliarios (CMVM, Portugal)
  • Securities and Futures Commission (SFC, Hongkong)
  • Österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA)
  • Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin, Deutschland)
  • Comisión Nacional de Mercado de Valores (CNMV, Spanien)

Auf der Website von Fin Fix ließen sich im März 2022 keine Hinweise auf eine behördliche Lizenzierung finden. Was dies bedeutet, können Anleger im Dialog mit einem Rechtsbeistand unserer Kanzlei erörtern.

Behördliche Warnmeldung der österreichischen FMA zu Fin Fix

Zur Zeit der Texterstellung war den Rechtsanwälten der Kanzlei Herfurtner eine Warnmeldung der FMA zu Fin Fix bekannt. Die Warnmeldung war am 10.03.2022 unter der URL https://www.fma.gv.at/pristine-group-llc-finfix/ abrufbar.

Gemäß der Warnmeldung sei es ratsam, dass Investoren auf Geschäftsabschlüsse mit der Pristine Group LLC (Fin Fix) verzichten. Zudem sei der Anbieter nicht dazu berechtigt, Bankgeschäfte in Österreich durchzuführen.

Vor dem Trading bei Fin Fix und anderen – Online-Trading Ratschläge

Der Handel über eine Internetplattform wie bei Fin Fix ist die Verlängerung des klassischen Handels mit Finanzinstrumenten ins World Wide Web. Hier wie dort agieren Anleger mit dem Vorhaben, über den Ankauf und den Verkauf von Vermögenswerten Gewinne zu generieren.

Der Handel ist längst nicht mehr auf Wertpapiere begrenzt. Vielmehr stehen Tradern z. B. auch die nachfolgenden Möglichkeiten zur Auswahl:

  • Handel mit Differenzkontrakten
  • Staatsanleihen
  • Devisenhandel
  • Fonds
  • ETFs
  • Immobilien
  • Platin
  • Rohstoffe

Das Online-Trading wird über Mittler wie Online-Broker (wie z. B. Fin Fix) oder Banken erledigt, die ihren Klienten eine spezielle Trading-Computersoftware anbieten.

Es ist zu erwarten, dass es auch zukünftig immer mehr private Investoren geben wird, welche das Online-Trading für sich entdecken. Denn man braucht lediglich einen Internetanschluss und einen Computer oder ein Tablet bzw. Smartphone.

Die Vorteile beim Online-Trading

Die Digitalisierung hat auch auf die Finanzwelt große Auswirkungen, speziell in Bezug auf das Trading wie bei Fin Fix.

Denn durch die technologischen Möglichkeiten hat das Trading vor allem signifikant an Tempo zugenommen. Musste man als Investor oder Trader seine Orders seinerzeit noch per Telefon, Faxnachricht oder Briefpost erledigen, ist dies mittlerweile per Klick und mit wesentlich weniger Anstrengung machbar.

Aspekte wie Dauer und Art des Trades, Preise und Mengen oder die Details zum Konto müssen mittlerweile nicht mehr zwischen dem Broker Fin Fix und seinem Auftraggeber im persönlichen Gespräch geklärt werden.

Mithin sind durch die Möglichkeit zum Online-Trading einige Annehmlichkeiten entstanden:

  • Die Transaktionsgebühren sind signifikant gesunken, da die individuelle Beratung am Telefon entfällt.
  • Die Möglichkeit von Verlusten durch Gaps nimmt ab.
  • Das Tempo zur Abwicklung von Handelstransaktionen hat spürbar zugenommen.
  • Eine Menge an Tools lassen sich automatisch und unverzüglich nutzen.
  • Das Angebotsspektrum an handelbaren Assets ist breiter und tiefer.
  • Die Plattform führt die gebuchten Orders aus, man benötigt lediglich einen Internetanschluss.
  • Online-Tradern stehen jede Menge Tools und verschiedene Indikatoren zur Verfügung.
  • Lernmaterialien zum Online-Trading, Wissenspools, Analysen oder Trading-Kurse sind vielerorts Bestandteil des Angebots.
  • Überschüsse lassen sich auch mit einem niedrigen Einsatz generieren.

Doch das Online-Trading bringt nicht nur Annehmlichkeiten hinsichtlich der unkomplizierten Nutzung der Trading-Plattform. Gerade aufgrund von Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die vielen verschiedenen Werkzeuge hat der Kapitalanleger deutlich mehr Komfort.

Denn die Zeiten, da man selbst noch Kursverläufe zeichnete oder mühsam eigene Berechnungen anstellte, sind vorbei.

Handelsplattformen bieten ihren Kunden heute eine große Vielfalt an Orderarten an, die man als Online-Trader mit einem Daytrading-Broker seiner Wahl selbst ausführen kann.

Moderne Assets: Crypto-Trading mit digitalen Währungen

Aber nicht nur das Trading an sich, wie beispielsweise beim Anbieter Fin Fix, hat die Digitalisierung enorm verändert. Denn die unaufhaltsame Technologisierung hat Online-Börsianern ein neues Aktionsfeld verschafft: das Trading mit digitalen Assets.

Zu den bekanntesten Kryptowährungen gehören der Bitcoin und Ethereum. Bitcoin war die allererste Kryptowährung überhaupt, weswegen man sämtliche andere digitale Währungen als sogenannte „Alt-Coins“ bezeichnet, also als alternative Münzen.

Gegenwärtig gibt es Tausende von handelbaren Krypto-Assets und die Landschaft ist extrem volatil. Das führt dazu, dass immer wieder frische Coins auf den Markt treten und viele ebenso schnell wieder verschwinden, wie sie herausgebracht wurden.

Für Anleger beinhaltet das gleichermaßen Chancen wie Risiken, die sich auf Grund der fehlenden Konstanz gleichwohl im Vergleich mit konventionellen Anlagen signifikant potenzieren.

Frisch emittierte Kryptowährungen sind für Kapitalanleger gewissermaßen wie ein Spiel am Roulette-Tisch. Mit etwas Glück kann man den Einsatz in großem Umfang vervielfachen. Gleichwohl ist auch die Wahrscheinlichkeit, das ganze Kapital einzubüßen, extrem hoch.

Deswegen könnte es für vorsichtige Trader eine bessere Wahl sein, sich auf die nach Marktwert stärksten Kryptowerte zu fokussieren, die bereits seit längerer Zeit getradet werden und eine relativ große Marktkapitalisierung haben.

Was können die neuen Alt-Coins?

Neben Bitcoin und Ethereum sind hier zum Beispiel der Binance Coin, Solana, Cardano oder Ripple zu nennen. Vor allem Cardano und Solana können verglichen mit Bitcoin und Ethereum als moderner und zukunftsorientiert angesehen werden.

Denn während die Erstgenannten besonders auf Grund ihres energieintensiven „Proof of Work“-Verfahrens in der Diskussion stehen, bauen Letztgenannte auf den energieärmeren „Proof-of-Stake“-Mechanismus.

Obendrein gestatten die auf Blockchains basierenden Projekte Cardano und Solana die Nutzung sogenannter Smart Contracts. Zudem ergeben sich im jeweiligen Ökosystem weitere Projekte wie z. B. Solanart, ein Marktplatz für sogenannte „Non fungible Tokens“, kurz: NFT.

Selbige können z. B. im dezentralisierten Finanzwesen („DeFi“) eingesetzt werden. Dort helfen sie, Sicherheitsmechanismen zu implementieren, welche die Einmaligkeit von Transaktionen und die Richtigkeit jedes eingereichten Auftrags garantieren.

Anleger haben also bei Kryptowährungen eine außerordentlich breite Auswahl, in die sie investieren können. Empfehlenswert ist Crypto-Trading jedoch vorrangig für solche Anleger, die auch vor großen Risiken nicht zurückschrecken.

Zudem gilt auch beim Thema Crypto-Trading: Vorsicht bei der Wahl des Anbieters. Denn leider existieren unzählige dokumentierte Fälle von Betrug und Cybercrime, bei denen Crypto-Exchanges, also Börsenplätze für Kryptowährungen, eine entscheidende Rolle gespielt haben.

Die Schwächen beim Online-Trading

Nicht alles, was glänzt, ist Gold, das betrifft auch das Online-Trading. Demzufolge sind neben den Vorteilen auch eine Anzahl von Nachteilen ersichtlich, die interessierte Kapitalanleger in ihre Überlegungen einbeziehen sollten:

  • Kapitalanleger sollten schon bewandert im Trading sein und auf belastbare Strategien bauen.
  • Das Aufkommen betrügerischer Trading-Plattformen hat zu immensen Verlustrisiken geführt.
  • Im Fall von falschen Entscheidungen drohen enorme Verluste.
  • Im Vergleich zum herkömmlichen Trading geht es eher hektisch vonstatten.
  • Investoren sollten die Kursverläufe permanent im Blick haben.

Besonders das riskante Daytrading ist nicht für Privatanleger zweckdienlich, die sich zum ersten Mal mit dem Themengebiet Trading befassen. Denn die Gefahr, die Entwicklung von Kursen nicht richtig zu prognostizieren, ist beträchtlich, und wegen des Zeitdrucks kann man nur schwerlich Anpassungen vornehmen. Demzufolge eignet sich diese Ausrichtung des Tradings tendenziell für besonders kompetente oder ausgesprochen risikofreudige Anleger.

Fällt jemand in diese Rubrik, ist das Daytrading eine Handlungsoption, um zeitnah Ergebnisse zu erwirtschaften. Außerdem profitiert man z. B. vom Entfall der Gebühren für Overnight-Positionen. Denn auch solche Finanzierungskosten sollten in die Gesamtbetrachtung eines Investments einfließen.

Außerdem erspart man sich sprichwörtlich das böse Erwachen am Morgen, für den Fall, dass es zu schnellen und heftigen Kursveränderungen kam. Solche „Gaps“ entwickeln sich schnell aufgrund von nachteiligen Berichten über ein Unternehmen. Auf der anderen Seite sieht man schnell Erfolge, falls man zum Schluss eines Handelstags einen Gewinn bilanzieren kann.

Ansonsten ist es relevant für Daytrader, die Tradinggebühren der einzelnen Broker gegenüberzustellen. Hierbei kann es sich lohnen, sich für eine Pauschale in Form einer Flatrate zu entscheiden. Dies macht sich insbesondere dann bezahlt, sobald man beim Traden auf eine erhöhte Frequenz kommt und separat abgerechnete Ordergebühren den Profit merklich herabsetzen würden.

Risiken und Gefahren identifizieren

Um die Risiken und Gefahren beim Online-Trading nicht unnötigerweise zu potenzieren, wird es empfohlen, zu hinterfragen, mit welchem Dienstleister man an den Märkten handeln will.

Aus der Erfahrung unserer Anwaltskanzlei haben sich einige Fragestellungen ergeben, anhand derer man potenzielle Risiken erkennt. Bezogen auf das Beispiel Fin Fix, sähen diese wie folgt aus:

  • Gibt es Erfahrungen anderer Anleger, welche Ansicht herrscht in Foren vor?
  • Existiert auf der Internetseite von Fin Fix ein Impressum und kann man glaubwürdige Informationen zum Geschäftssitz des Anbieters finden?
  • Lassen sich behördliche Warnungen zu Fin Fix finden?
  • Gibt es Warnungen von Rechtsanwälten oder Kanzleien, die in Verbindung mit Fin Fix geschädigte Mandanten unterstützen?
  • Kam der Austausch mit Fin Fix aufgrund eines unaufgeforderten Telefonanrufs zustande?
  • Wird Fin Fix von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde reguliert und unterliegt der Anbieter einer staatlichen Beaufsichtigung?
  • Stellt Fin Fix besonders hohe Erträge oder eine garantierte Rendite in Aussicht und verschweigt die Risiken oder spielt diese herunter?

Wie man sich für den Fall von Verlusten verhalten sollte

Falls man den Verdacht hat, beim Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, empfiehlt es sich, augenblicklich weitere Zahlungen zu stoppen. Das gilt im Besonderen für den Fall, dass der Anbieter Nachzahlungen empfiehlt, um Verluste auszugleichen.

Außerdem sollte man den Versuch unternehmen, das verlorene Kapital wiederzuholen. In diesem Zusammenhang können Geschädigte Anlegerschutz suchen und sich an die Anwälte unserer Anwaltskanzlei wenden. Wir überprüfen sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Möglichkeiten und eventuelle Schadenersatzansprüche gegen den Finanzanbieter und gegen verwickelte Zahlungsdienstleister wie Geldinstitute.

„Man kann bei weitem nicht von einem Ausnahmefall sprechen, wenn ein privater Kapitalanleger beim Online-Trading sein Kapital verliert. Zahlreiche Kapitalanleger lassen sich von dem fachmännischen Auftreten der Dienstleister in die Irre führen und registrieren erst zu spät, dass sie ihre Einbußen nicht selbst zu vertreten haben.“

Unsere Empfehlung lautet deshalb, nicht zu resignieren, sondern zeitnah und engagiert zu reagieren. Denn die Aussicht auf eine Rückgewinnung des verlorenen Geldes ist meist größer, als die geschädigten Investoren es annehmen.

Wollen Sie sich mit einem unserer Anwälte zum Thema Fin Fix austauschen? Dann gelangen Sie hier geradewegs zu unserem Kontaktbereich.