FinLibra ist nach Eigenauskunft ein Anbieter aus der Finanzbranche. Dementsprechend könne man bei FinLibra Geld investieren und über eine moderne Trading-Plattform sichere Renditen kassieren.

Am diese Angebote zu nutzen, müsse ein Kunde angeblich nur ein Konto erstellen.

Inhaltsverzeichnis

  1. FinLibra – Erfahrungen zu Trading Broker
  2. FinLibra Internetauftritt
  3. Kontakt zu FinLibra
  4. FinLibra Genehmigung
  5. Behördliche Warnungen von Finanzaufsichtsbehörden zu FinLibra
  6. Online-Handel Ratgeber
  7. Wie verhalten bei Verlusten?

Parallel zur Frage, inwiefern FinLibra ein seriöses Angebot offeriert, ist es essenziell, sich mit den Grundlagen für ein erfolgreiches Handeln auseinanderzusetzen.

Wir werden ebenfalls beantworten, wie die Plattform FinLibra im Vergleich zu anderen Finanzdienstleistungen einzuordnen ist.

Darüber hinaus stehen wir Anlegern zur Seite und unterstützen Sie bei Fragen und Auseinandersetzungen in Verbindung mit FinLibra.

FinLibra – Erfahrungen zu Trading Broker

Der vermeintliche Trading Broker FinLibra wirbt mit seiner vorgeblich sehr fortschrittlichen Trading-Plattform. Dazu wird auch eine Ausbildung im Finanzbereich angeboten, um den Einstieg im Online-Trading zu erleichtern. Außerdem stünde dem Kunden ein Betreuungsteam für Fragen zur Verfügung.

All diese angeblichen Angebote sind daran geknüpft, dass man sich zunächst einen Account auf der Webseite anlegt. hierbei gibt es drei verschiedene Varianten mit steigenden Vorteilen. Wie viel Geld dabei jeweils investiert werden muss, ist zunächst nicht klar. Außerdem gäbe es eine vermeintliche VIP-Gruppe auf Telegram für noch mehr Infos.

FinLibra Website

Der Dienstleister FinLibra präsentiert sich im Internet mit einem deutschsprachigen Internetauftritt unter der URL https://www.finlibra.com/.

Betreiber und Trademark

Nicht zwingend ist die Bezeichnung der Webpräsenz respektive der Trading-Plattform oder des Angebotes identisch mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit ist es oft vorgekommen, dass Anbieter zur gleichen Zeit mit verschiedenen Handelsmarken agieren.

Ferner ist es gängige Praxis einiger Betreiber, die Webseiten von kompromittierten Handelsmarken zu deaktivieren und einige Zeit später unter Verwendung einer anderen Handelsmarke auf den Markt zurückzukehren.

Daher tut man gut daran, im Rahmen von Recherchen zu Nachrichten und Fakten zu einem Anbieter über die Handelsmarke hinaus auch immer die Betreiberfirma mit zu berücksichtigen. Die entsprechenden Daten findet man entweder im Impressum oder häufig auch in der Fußzeile einer Webseite.

Auf der Internetseite von FinLibra konnte zum Betrachtungszeitpunkt kein Unterschied zwischen einer Handelsmarke und einer Betreiberfirma ermittelt werden.

Management Board

Laut §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen des Internetauftritts im Impressum anzuzeigen. Oftmals handelt es sich dabei um einen Angehörigen des Management Boards des Unternehmens.

Die verantwortlichen Personen namentlich bekanntzugeben, ist nicht nur eine Pflicht, sondern auch ein Zeichen von Transparenz.

Auf der Internetseite von FinLibra finden sich im März 2022 keine Informationen zu inhaltlich verantwortlichen Personen.

Impressumsangaben

In Deutschland bestehen gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) grundsätzliche Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Demzufolge besteht diese Obliegenheit zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Websites.

Denn diese Informationen sollen den User einer Homepage darüber unterrichten, mit wem er es zu tun hat. Darüber hinaus spielt in diesem Zusammenhang die ladungsfähige Adresse des Webseitenbetreibers eine Rolle, für den Fall, dass rechtliche Ansprüche gegen ihn durchgesetzt werden sollen.

Bedeutend in diesem Kontext ist darüber hinaus die Tatsache, dass das Führen eines Impressums auch für im Ausland ansässige Dienstleister gilt, die ihre geschäftlichen Handlungen im Inland entfalten.

Auf der WWW-Seite von FinLibra war im März 2022 kein Impressum zu finden.

Domain Informationen

Viele Dienstleister werfen ihre langjährige Erfahrung in die Waagschale, um Authentizität zu suggerieren. Jedoch steht solchen Erklärungen sehr oft das Datum, an dem die Domain registriert wurde, entgegen.

Infolgedessen ist zu überprüfen, wer die Domain registriert hat und wann die Domain angemeldet wurde.

Unsere Rechtsberater haben am 15.03.2022 die Fakten zu FinLibra mit folgendem Ergebnis abgerufen:

  • Domain name: finlibra.com
  • Registry Domain ID: 2666144594_DOMAIN_COM-VRSN
  • Registrar WHOIS Server: whois.namecheap.com
  • Creation Date: 2022-01-05T10:10:34.00Z
  • Registrar Abuse Contact Email: abuse@namecheap.com
  • Registrar Abuse Contact Phone: +1.9854014545

FinLibra Kontaktangaben

Auf der Webseite von FinLibra waren im Moment der Texterstellung die nachfolgenden Informationen zu finden:

  • E-Mail-Adresse von FinLibra: contact@finlibra.com
  • Rufnummer von FinLibra: +41218213961
  • Postanschrift von FinLibra: 1 Canada Square, London E14 5AB, UK

FinLibra Zulassung

Das Vorliegen einer gültigen Zulassung einer staatlichen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Kriterium dafür sein, ob es sich um einen seriösen Dienstleister handelt. Denn für die Vergabe einer Lizenz bedarf es eines großen wirtschaftlichen Aufwand seitens des Dienstleisters.

Jedoch muss es sich nicht automatisch um Betrug handeln, falls ein Online-Broker auf Informationen über seine Autorisierung oder zum eigenen Status der Regulierung verzichtet.

Die nachstehenden Finanzaufsichtsbehörden sind neben weiteren für die Vergabe von Autorisierungen und die Aufsicht von Finanzdienstleistern wie FinLibra zuständig:

  • Commissione Nazionale per le Società e la Borsa (CONSOB, Italien)
  • Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin, Deutschland)
  • Finansinspektionen (FI, Schweden)
  • Österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA)
  • Malta Financial Services Authority (MFSA, Malta)

Auf der Webseite von FinLibra gab es im März 2022 keine Hinweise auf eine behördliche Autorisierung. Was dies bedeutet, können interessierte Kapitalanleger im Dialog mit einem Rechtsbeistand unserer Rechtsanwaltskanzlei erörtern.

Behördliche Warnmeldungen zu FinLibra

Zum aktuellen Zeitpunkt der Beitragserstellung wurden noch keine Warnmeldungen von offiziellen Behörden veröffentlicht.

Vor dem Trading bei FinLibra und anderen – Online-Trading Ratschläge

Der Handel über eine Internetplattform wie bei FinLibra ist die Erweiterung des konventionellen Handels mit Finanzinstrumenten ins World Wide Web. Hier wie dort agieren Marktteilnehmer mit dem Vorhaben, über den Ankauf und die Veräußerung von Vermögenswerten Profite zu erwirtschaften.

Der Handel ist längst nicht mehr auf Aktien limitiert. Tatsächlich stehen Kunden z. B. auch die folgenden Alternativen zur Auswahl:

  • Gold
  • Handel mit Differenzkontrakten
  • Kryptowährungen wie Bitcoins und Altcoins, beispielsweise Tether
  • börsennotierte Indexfonds
  • Devisenhandel
  • Rohstoffe
  • Unternehmensanleihen
  • Bankeinlagen
  • Geldmarktfonds

Online-Trading wird über Schnittstellen wie Online-Broker (wie beispielsweise FinLibra) oder Bankhäuser erledigt, die ihren Klienten eine spezielle Trading-Software anbieten.

Besonders die weitreichenden technischen Entwicklungen haben dazu geführt, dass das Online-Trading inzwischen schnell und unkompliziert und folglich ebenso anerkannt wie populär ist.

Die Pluspunkte beim Online-Trading

Die Digitalisierung verändert auch die Finanzwelt beachtlich, speziell in Bezug auf das Trading wie bei FinLibra.

Denn angesichts der technischen Möglichkeiten hat das Trading vor allem signifikant an Geschwindigkeit gewonnen. Musste man als Anleger oder Trader die eigenen Orders früher noch per Telefonanruf, Telefax oder Post abschließen, ist dies inzwischen per Mausklick und mit erheblich weniger Anstrengung möglich.

Faktoren wie Dauer und Art des Trades, Preisgestaltung und Mengen oder die Eckdaten zum Konto lassen sich heutzutage ohne eine persönliche Abstimmung zwischen einem Anbieter wie FinLibra und dessen Kunden klären.

Letzten Endes sind durch die Gelegenheit zum Online-Trading manche Annehmlichkeiten in Erscheinung getreten:

  • Lerndokumente zum Online-Trading, Wissenspools, Analysen oder Trading-Schulungen sind häufig standardmäßig im Angebot.
  • Das Produktangebot an handelbaren Finanzinstrumenten ist breiter und tiefer.
  • Online-Trader können auf zahlreiche Tools zurückgreifen und unterschiedliche Indikatoren nutzen.
  • Eine große Anzahl von Werkzeuge lassen sich automatisch und augenblicklich nutzen.
  • Die Transaktionskosten sind signifikant gesunken, da die individuelle telefonische Betreuung entfällt.
  • Profite sind auch mit einem geringen Einsatz realisierbar.
  • Die Handelsplattform führt die gebuchten Orders aus, man braucht nur einen Internetanschluss.
  • Das Tempo zur Ausführung von Handelstransaktionen hat deutlich zugenommen.
  • Das Risiko von Verlusten durch Gaps nimmt ab.

Doch das Online-Trading bringt nicht nur Vorteile in Bezug auf die einfache Verwendung der Trading-Plattform. Insbesondere durch Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die verschiedenen Werkzeuge hat der Anleger spürbar mehr Komfort.

Denn die Zeiten, da man selbst noch Kursverläufe zeichnete oder mühsam eigene Kalkulationen anstellte, sind vorüber. Heute finden Online-Trader in ihrem System eine große Auswahl an Orderarten, die man beim Daytrading mit dem bevorzugten Online-Broker seiner Wahl selbst ausführt.

Bitcoin & Co. – Kryptowährungen rücken auf das Radar von Investoren

Doch nicht nur das Trading an sich hat die Digitalisierung stark geprägt. Denn die fortschreitende Technologisierung hat Online-Tradern ein neues Betätigungsfeld verschafft: das Trading mit digitalen Assets. Die spielt auch für Firmen im Online-Trading (wie beispielsweise FinLibra) eine wichtige Rolle.

Zu den bekanntesten Kryptowährungen gehören der Bitcoin und Ethereum. Bitcoin war die erste Kryptowährung überhaupt, weswegen man sämtliche sonstige digitale Währungen als sogenannte „Alt-Coins“ betitelt, also als alternative Münzen.

Inzwischen gibt es eine große Anzahl von handelbaren Krypto-Assets und die Landschaft ist ungemein unbeständig. Das führt dazu, dass immer wieder neue Coins auf den Markt kommen und zahlreiche ebenso rasch wieder verschwinden, wie sie erschienen.

Für Finanzanleger birgt das gleichermaßen Chancen wie Risiken, die sich angesichts des dauerhaften Auf und Abs allerdings im Vergleich zu traditionellen Geldanlagen merklich potenzieren.

Frisch emittierte Kryptowährungen sind für Anleger im Grunde wie ein Spiel am Roulette-Tisch. Mit ein wenig Glück lässt sich der Einsatz merklich vervielfachen. Allerdings ist auch die Eventualität, das ganze Kapital zu verlieren, extrem hoch.

Darum könnte es für vorsichtige Händler eine bessere Wahl sein, sich auf die bekanntesten Kryptowerte zu fokussieren, die schon seit einiger Zeit gehandelt werden und eine verhältnismäßig große Marktkapitalisierung haben.

Die Alternativen zu Bitcoin und Ethereum

Neben Bitcoin und Ethereum sind in diesem Zusammenhang zum Beispiel der Binance Coin, Solana, Cardano oder Ripple zu erwähnen. Vornehmlich Cardano und Solana können verglichen mit Bitcoin und Ethereum als moderner und zukunftsorientiert angesehen werden.

Denn während die Erstgenannten besonders aufgrund ihres energieintensiven „Proof of Work“-Verfahrens in der Diskussion stehen, vertrauen Letztgenannte auf den energieärmeren „Proof-of-Stake“-Mechanismus.

Im Übrigen erlauben die auf Blockchains basierenden Projekte Cardano und Solana die Nutzung sogenannter Smart Contracts. Zudem ergeben sich im jeweiligen Ökosystem zusätzliche Projekte wie z. B. Solanart, ein Marktplatz für so genannte „Non fungible Tokens“, kurz: NFT.

Selbige können zum Beispiel im dezentralisierten Finanzwesen („DeFi“) zum Einsatz kommen. Hier helfen sie, Sicherheitsmechanismen zu implementieren, welche die Originalität von Transaktionen und die Richtigkeit jedes eingereichten Auftrags garantieren.

Anleger finden schlussendlich bei Kryptowährungen eine extrem breite Auswahl, in die sie investieren können. Zu empfehlen ist Crypto-Trading gleichwohl in erster Linie für solche Investoren, die auch vor größeren Risiken nicht zurückschrecken.

Im Übrigen gilt auch beim Thema Crypto-Trading: Achtung bei der Wahl des Anbieters. Denn bedauerlicherweise gibt es viele dokumentierte Fälle von Betrug und Cybercrime, bei denen Crypto-Exchanges, also Börsenplätze für Kryptowährungen, eine ausschlaggebende Rolle eingenommen haben.

Risiken beim Online-Trading

Nicht alles, was glänzt, ist Gold, diese grundsätzliche Regel gilt auch für das Online-Trading. Dementsprechend sind neben den Vorteilen auch eine Reihe von Nachteilen zu sehen, die geneigte Geldanleger in ihre Abwägungen einschließen sollten:

  • Bei falschen Entscheidungen sind enorme Verluste zu erwarten.
  • Das Vorhandensein betrügerischer Trading-Plattformen hat zu immensen Verlustrisiken geführt.
  • Geldanleger sollten bereits erfahren im Trading sein und belastbare Strategien verfolgen.
  • Verglichen mit konventionellem Trading geht es eher hektisch zu.
  • Anleger sollten die Kursverläufe laufend im Blick behalten.

Insbesondere das spekulative Daytrading ist nicht für Privatanleger geeignet, die sich erstmals mit dem Thema Trading befassen. Denn die Gefahr, die Entwicklung von Kursen verkehrt zu prognostizieren, ist immens, und wegen des Zeitdrucks sind Korrekturen nicht einfach. Dementsprechend lohnt sich diese Ausrichtung des Tradings eher für besonders kundige oder besonders risikoaffine Privatanleger.

Gehört man in diese Gruppe, ist das Daytrading eine Möglichkeit, um zeitnah Resultate zu generieren. Darüber hinaus profitiert man zum Beispiel vom Entfall der Gebühren für Overnight-Positionen. Denn auch solche Kosten sollten in die übergeordnete Betrachtung einer Geldanlage einfließen.

Ebenso erspart man sich im wahrsten Sinne des Wortes ein böses Erwachen am Morgen, sollten es zu schnellen und drastischen Kursänderungen kam. Solche „Gaps“ entstehen schnell durch eine ungünstige Berichterstattung über ein Unternehmen. Auf der anderen Seite sieht man schnell Erfolge, sobald man am Ende eines Handelstags einen Überschuss bilanzieren kann.

Außerdem ist es wichtig für Daytrader, die Handelsgebühren der unterschiedlichen Online-Broker zu vergleichen. An diesem Punkt kann es sich empfehlen, sich für einen Pauschalbetrag in Form einer fixen Rate zu entscheiden. Das macht sich vor allem dann bezahlt, sobald man beim Traden auf eine erhöhte Frequenz kommt und separat abgerechnete Ordergebühren den Gewinn merklich herabsetzen würden.

Gefahren erkennen

Um die Risiken beim Online-Trading nicht unnötig zu steigern, ist es empfehlenswert, zu überprüfen, mit welchem Anbieter man an den Märkten tätig werden möchte.

Aus den Erfahrungen unserer Anwaltskanzlei haben sich einige Fragestellungen ergeben, mit deren Hilfe man potenzielle Risiken erkennt. Auf das Beispiel FinLibra angewandt, sähen diese wie folgt aus:

  • Gibt es Warnungen von Rechtsanwälten oder Rechtsanwaltskanzleien, die im Zusammenhang mit FinLibra geschädigte Mandanten unterstützen?
  • Gibt es auf der Website von FinLibra ein Impressum und kann man glaubwürdige Angaben zum Geschäftssitz des Anbieters finden?
  • Kam der Kontakt mit FinLibra aufgrund eines unaufgeforderten Telefongesprächs zustande?
  • Welche Erfahrungen haben andere Geldanleger schon mit FinLibra gemacht, was für ein Meinungsbild kommt in Foren zum Ausdruck?
  • Verspricht FinLibra außergewöhnlich hohe Überschüsse und verschweigt die Risiken oder spielt diese herunter?
  • Ist FinLibra von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde kontrolliert und unterliegt der Anbieter einer staatlichen Überwachung?
  • Existieren behördliche Warnungen zu FinLibra?

Wie man bei Verlusten handeln sollte

Für den Fall, dass man befürchtet, beim Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, ist es empfehlenswert, umgehend weitere Zahlungen zu stoppen. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass der Online-Broker Nachzahlungen nahelegt, um Verluste auszugleichen.

Außerdem sollte man den Versuch unternehmen, das verloren gegangene Kapital zurückzuholen. In diesem Zusammenhang können geschädigte Anleger Anlegerschutz suchen und sich an die Anwälte unserer Anwaltskanzlei wenden. Wir betrachten zivilrechtliche ebenso wie strafrechtliche Möglichkeiten und eventuelle Schadenersatzansprüche gegen den Dienstleister und gegen beteiligte Zahlungsdienstleister wie Geldinstitute.

„Man kann längst nicht mehr von einem Ausnahmefall sprechen, falls ein privater Anleger beim Online-Trading sein Kapital verliert. Viele Anleger lassen sich von dem fachmännischen Verhalten der Finanzanbieter blenden und erkennen nicht früh genug, dass sie ihre Einbußen nicht selbst zu vertreten haben.“

Unser Rat lautet daher, nicht zu resignieren, sondern zeitnah und engagiert zu reagieren. Denn die Chance auf eine Rückgewinnung des verlorenen Geldes ist häufig größer, als die geschädigten Anleger es ahnen.

Möchten Sie sich mit einem unserer Rechtsanwälte zum Themenkreis FinLibra austauschen? Dann kommen Sie hier direkt zu unserem Kontaktbereich.