FinsRoyal – Der vorgebliche Online-Stockbroker FinsRoyal ist gemäß eigener Aussagen ein Anbieter für Webtrading. Das Unternehmen biete etliche Analyse- und Handelsinstrumente an, die ein rasches und erfolgreiches Handeln ermöglichen sollen.

Auf der unternehmenseigenen Trading Plattform von FinsRoyal sei es möglich mit Rohstoffen, Indizes, Währungen und Aktien zu handeln. Zudem behauptet FinsRoyal von sich:

  • einen idealen Kundenservice anzubieten,
  • Forschungen und Analysen zu betreiben,
  • eine optimale Preispolitik anzustreben
  • sowie ein enormes Angebot an Vermögenswerten zu offerieren.

Inhaltsverzeichnis

  1. FinsRoyal Erfahrungen – wie ist die Trading Plattform zu bewerten?
  2. FinsRoyal im Netz
  3. Kontaktaufnahme mit FinsRoyal
  4. FinsRoyal Zulassung
  5. Warnung von Aufsichtsbehörden zu FinsRoyal
  6. Online-Trading Ratschläge
  7. Wie verhalten bei Verlusten?

Parallel zur Frage, inwiefern FinsRoyal ein passendes Angebot offeriert, ist es zentral, sich mit den Basics für ein erfolgreiches Online-Handeln zu befassen.

Unsere Rechtsberater werden darüber hinaus beantworten, wie der Anbieter FinsRoyal im Vergleich zu anderen Finanzdienstleistungen einzustufen ist.

Außerdem stehen wir Ihnen zur Seite und unterstützen Sie bei Unklarheiten und Schwierigkeiten im Zusammenhang mit FinsRoyal.

FinsRoyal Erfahrungen – wie ist die Trading Plattform zu bewerten?

Auf der Website von FinsRoyal werden 5 unterschiedliche Kontotypen angeboten.

  • Beginner: Einzahlungsbetrag: 5.000 – 9.999 €, Hebelwirkung: 1:10
  • Trader: Einzahlungsbetrag: 10.000 – 24.999 €, Hebelwirkung: 1:20
  • Expert: Einzahlungsbetrag: 25.000 – 49.999 €, Hebelwirkung: 1:30
  • VIP: Einzahlungsbetrag: 50.000 – 99.999 €, Hebelwirkung: 1:40
  • Exclusive: Einzahlungsbetrag: ab 100.000 €, Hebelwirkung: 1:50

FinsRoyal Webpräsenz

Die Website des Anbieters FinsRoyal liegt in englischer Sprache vor und kann unter https://finsroyal.com/ aufgerufen werden.

Impressumsangaben

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) allgemeine Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Demzufolge besteht diese Obliegenheit zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Websites.

Denn diese Angaben sollen den Besucher einer Webseite darüber unterrichten, mit wem er es zu tun hat. Nicht zuletzt spielt dabei die ladungsfähige Adresse des Website-Inhabers eine Rolle, für den Fall, dass rechtliche Ansprüche gegen ihn durchgesetzt werden sollen.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist ferner die Tatsache, dass das Führen eines Impressums gleichermaßen für ausländische Dienstleister gilt, die ihre geschäftliche Tätigkeit hierzulande entfalten.

Auf der WWW-Seite von FinsRoyal war im März 2022 kein Impressum aufzufinden.

Abfrage Domain-Daten

Diverse Firmen werfen ihre jahrelange Erfahrung in die Waagschale, um Seriosität zu suggerieren. Allerdings steht solchen Erklärungen sehr oft das Datum, an dem die Domain registriert wurde, entgegen.

Demzufolge ist zu hinterfragen, wer der Domaininhaber ist und in welchem Jahr die Domain angemeldet wurde.

Unsere Rechtsberater haben am 07.03.2022 die Daten zum Anbieter FinsRoyal mit folgendem Resultat abgerufen:

Domain Name: FINSROYAL.COM
Registry Domain ID: 2643865097_DOMAIN_COM-VRSN
Registrar WHOIS Server: whois.internet.bs
Registrar URL: http://www.internetbs.net
Updated Date: 2021-09-27T13:52:09Z
Creation Date: 2021-09-27T09:37:17Z
Registrar Registration Expiration Date: 2022-09-27T09:37:17Z
Registrar: Internet Domain Service BS Corp.
Registrar IANA ID: 2487
Registrar Abuse Contact Email: abuse@internet.bs
Registrar Abuse Contact Phone: +1.5163015301

Geschäftsführung

Gemäß §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen der Internetpräsenz im Impressum anzugeben. Meist handelt es sich dabei um ein Mitglied des Management Boards des Anbieters.

Die verantwortlichen Personen namentlich zu nennen, ist nicht nur obligatorisch, sondern auch ein Anzeichen von Transparenz.

Auf der Internetseite von FinsRoyal finden sich im März 2022 keine Angaben zu inhaltlich verantwortlichen Personen.

Betreiber und Trademark

Nicht zwingend ist der Name der Website beziehungsweise der Plattform oder des Angebotes deckungsgleich mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit war es keine Seltenheit, dass Anbieter parallel mit verschiedenen Handelsmarken agieren.

Außerdem ist es eine verbreitete Praxis einiger Betreiber, die Internetseiten von belasteten Handelsmarken zu entfernen und einige Zeit später unter Einsatz von einer anderen Handelsmarke an den Markt zurückzukehren.

Deshalb ist man gut beraten, bei Recherchen zu Neuigkeiten und Daten zu einem Anbieter über die Handelsmarke hinaus auch generell die Betreiberfirma mit zu berücksichtigen. Die jeweiligen Angaben findet man entweder im Impressum oder oftmals auch in der Fußzeile einer Website.

Auf der Website von FinsRoyal ließ sich zum Betrachtungszeitpunkt kein Unterschied zwischen einer Handelsmarke und einer Betreiberfirma erkennen.

FinsRoyal Kontaktinformationen

Auf der Onlinepräsenz von FinsRoyal ließen sich im Moment der Texterstellung die nachstehenden Aussagen finden:

  • Rufnummer von FinsRoyal: +442086292294
  • Postadresse von FinsRoyal: nicht vorhanden
  • E-Mail-Adresse von FinsRoyal: support@fins-royal.com

FinsRoyal Lizenz

Die Existenz einer gültigen Zulassung einer staatlichen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Merkmal dafür sein, ob es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Denn für die Ausgabe einer Lizenz muss ein Anbieter einen beträchtlichen finanziellen Aufwand betreiben.

Gleichwohl muss es sich nicht zwingend um Anlagebetrug handeln, falls ein Online-Broker auf Daten über seine Befugnis oder zum eigenen Regulierungsstatus verzichtet.

Die nachstehenden Finanzaufsichtsbehörden sind neben weiteren für die Vergabe von Zulassungen und die Aufsicht von Finanzdienstleistern wie FinsRoyal verantwortlich:

  • ASIC, Australien (Australian Securities & Investments Commission)
  • BaFin, Deutschland (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht)
  • FMA, Österreich (Österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde)
  • SFC, Hongkong (Securities and Futures Commission)

Auf der Onlinepräsenz von FinsRoyal finden sich im März 2022 keine Informationen über eine behördliche Autorisation. Was dieser Sachverhalt mit sich bringt, können Investoren im Dialog mit einem Rechtsbeistand unserer Rechtsanwaltskanzlei erörtern.

Behördliche Warnmeldung zu FinsRoyal

Zur Zeit der Texterstellung lagen keine behördlichen Warnmeldungen zu FinsRoyal vor.

Vor dem Trading bei FinsRoyal und anderen – Online-Handel Tipps

Das Trading über Online-Plattformen wie bei FinsRoyal ist die Erweiterung des konventionellen Handels mit Finanzinstrumenten ins World Wide Web. Hier wie dort agieren Kapitalanleger mit der Absicht, durch den Erwerb und die Veräußerung von Vermögenswerten Gewinne zu erzielen.

Der Handel ist längst nicht mehr auf Aktien begrenzt. Tatsächlich stehen Anlegern zum Beispiel auch folgende Möglichkeiten zur Wahl:

Online-Trading wird über Mittler wie Online-Broker (wie z. B. FinsRoyal) oder Bankinstitute realisiert, die ihren Kunden eine spezielle Handels-Software bereitstellen.

Vor allem die umfänglichen technischen Fortschritte haben dazu geführt, dass Online-Trading heute zeitsparend und bequem und daher genauso anerkannt wie populär ist.

Die Pluspunkte beim Online-Trading

Die Digitalisierung hat auch auf die Finanzwelt große Auswirkungen, speziell in Bezug auf das Trading wie bei FinsRoyal.

Denn aufgrund der technologischen Möglichkeiten hat das Trading besonders signifikant an Schnelligkeit gewonnen. Musste man als Investor oder Trader seine Orders seinerzeit noch per Telefonanruf, Faxnachricht oder Post erledigen, ist dies heutzutage per Mausklick und zu einem Bruchteil des Aufwands möglich.

Aspekte wie Dauer und Art des Trades, Preisgestaltung und Mengen oder die Einzelheiten zum Konto müssen heute nicht mehr zwischen dem Broker FinsRoyal und seinem Kunden persönlich besprochen werden.

Letzten Endes sind durch die Möglichkeit zum Online-Trading zahlreiche Vorteile entstanden:

  • Online-Tradern stehen zahlreiche Tools und verschiedene Indikatoren zur Verfügung.
  • Das Tempo zur Ausführung von Transaktionen hat signifikant zugenommen.
  • Die Plattform führt die gebuchten Orders aus, man braucht nur einen Internetanschluss.
  • Das Produktangebot an handelbaren Finanzinstrumenten ist breiter und tiefer.
  • Profite lassen sich auch mit einem niedrigen Einsatz erreichen.
  • Die Transaktionsgebühren sind rapide nach unten gegangen, weil die individuelle telefonische Beratung entfällt.
  • Lernmaterialien zum Online-Trading, Wissenspools, Analysen oder Trading-Kurse sind häufig standardmäßig im Angebot.

Doch das Online-Trading bringt nicht nur Vorteile in Hinblick auf die leicht verständliche Verwendung der Handelsplattform. Vor allem durch Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die unterschiedlichen Werkzeuge genießt der Anleger signifikant mehr Komfort.

Denn die Zeiten, als man selbst noch Charts zeichnete oder mühsam eigene Berechnungen anstellte, sind passé.

Online-Trading-Plattformen bieten ihren Kunden inzwischen eine große Palette an Orderarten an, die man als Online-Trader mit einem Daytrading-Broker seiner Präferenz selbst ausführen kann.

Bitcoin & Co. – Kryptowährungen rücken auf das Radar von Investoren

Doch nicht nur das Trading an sich hat die Digitalisierung massiv verändert. Denn die fortschreitende Technologisierung hat Online-Tradern ein neues Betätigungsfeld verschafft: den Handel mit digitalen Assets.

Zu den populärsten Kryptowährungen gehören der Bitcoin und Ethereum. Bitcoin war die allererste Kryptowährung überhaupt, weswegen man sämtliche andere digitale Währungen als sogenannte „Alt-Coins“ bezeichnet, also als alternative Münzen.

Heute gibt es Scharen von handelbaren Krypto-Assets und die Landschaft ist überaus unbeständig. Das führt dazu, dass regelmäßig frische Coins auf den Markt treten und zahlreiche genauso schnell wieder verschwinden, wie sie erschienen.

Für Investoren beinhaltet das ebenso Chancen wie Risiken, die sich aufgrund der ausgeprägten Volatilität allerdings im Vergleich zu althergebrachten Geldanlagen deutlich potenzieren.

Frisch emittierte Kryptowährungen sind für Anleger im Grunde wie ein Spiel am Roulette-Tisch. Mit ein wenig Glück lässt sich der Einsatz signifikant vervielfachen. Jedoch ist auch die Eventualität, das ganze Geld einzubüßen, enorm hoch.

Darum könnte es für vorsichtige Händler eine vorteilhaftere Entscheidung sein, sich auf die bekanntesten Kryptowerte zu konzentrieren, die schon seit Längerem gehandelt werden und eine relativ große Marktkapitalisierung haben.

Next Generation Crypto: Alternativen zu Bitcoin und Ethereum gewinnen an Attraktivität

Abgesehen von Bitcoin und Ethereum sind in diesem Zusammenhang z. B. der Binance Coin, Solana, Cardano oder Ripple zu erwähnen. Insbesondere Cardano und Solana können gegenüber Bitcoin und Ethereum als moderner und zukunftsgerichtet angesehen werden.

Denn während die Erstgenannten besonders auf Grund ihres energieintensiven „Proof of Work“-Verfahrens in der Diskussion stehen, bauen Letztgenannte auf den energieärmeren „Proof-of-Stake“-Mechanismus.

Ebenso ermöglichen die auf Blockchains basierenden Projekte Cardano und Solana die Verwendung sogenannter Smart Contracts. Ferner ergeben sich im jeweiligen Ökosystem weitere Projekte wie z. B. Solanart, ein Marktplatz für so genannte „Non fungible Tokens“, kurz: NFT.

Diese können zum Beispiel im dezentralisierten Finanzwesen („DeFi“, decentralized finance) zum Einsatz kommen. Hier helfen sie, Sicherheitsmechanismen zu implementieren, welche die Einmaligkeit von Transaktionen und die Richtigkeit jedes eingereichten Auftrags gewährleisten.

Investoren haben letzten Endes bei Kryptowährungen eine enorm breite Auswahl, in welche sie investieren können. Zu empfehlen ist Crypto-Trading gleichwohl insbesondere für solche Anleger, die ausgesprochen risikofreudig sind.

Überdies gilt auch beim Themengebiet Crypto-Trading: Achtung bei der Wahl des Anbieters. Denn unerfreulicherweise gibt es viele dokumentierte Fälle von Betrug und Cybercrime, bei denen Crypto-Exchanges, also Börsenplätze für Kryptowährungen, eine maßgebliche Rolle eingenommen haben.

Nachteile beim Online-Trading

Wo Licht ist, gibt es auch Schatten, das betrifft auch das Online-Trading. Mithin sind abseits der Vorteile auch eine Anzahl von Nachteilen ersichtlich, die geneigte Privatanleger in ihre Überlegungen einschließen sollten:

  • Kommt es zu falschen Entscheidungen, drohen enorme Verluste.
  • Verglichen mit traditionellem Trading geht es eher hastig zu.
  • Privatanleger sollten schon erfahren im Trading sein und belastbare Strategien verfolgen.
  • Das Aufkommen betrügerischer Trading-Anbieter hat zu enormen Verlustrisiken geführt.
  • Privatanleger sollten die Kursverläufe permanent im Blick behalten.

Besonders das riskante Daytrading empfiehlt sich nicht für Geldanleger, die sich zum ersten Mal mit dem Themengebiet Trading auseinandersetzen. Denn die Gefahr, die Entwicklung von Kursen verkehrt einzuschätzen, ist beträchtlich, und angesichts des Zeitdrucks sind Korrekturen schwierig. Demzufolge eignet sich diese Form des Tradings tendenziell für besonders kompetente oder sehr risikoaffine Investoren.

Zählt man zu dieser Kategorie, ist das Daytrading eine Handlungsoption, um zeitnah Resultate zu generieren. Zudem profitiert man z. B. vom Entfall der Gebühren für Overnight-Positionen. Schließlich müssen auch solche Kosten in die ganzheitliche Prüfung eines Investments einfließen.

Außerdem erspart man sich im wahrsten Sinne des Wortes ein böses Erwachen am Morgen, für den Fall, dass es zu unmittelbaren und heftigen Kursänderungen kam. Derartige „Gaps“ entstehen schnell durch eine ungünstige Berichterstattung über ein Unternehmen. Auf der anderen Seite sieht man schnell den Erfolg, falls man zum Schluss eines Handelstags einen Profit bilanzieren kann.

Darüber hinaus ist es relevant für Daytrader, die Tradinggebühren der unterschiedlichen Broker zu vergleichen. Dabei kann es sich auszahlen, sich für eine Pauschale in Form einer fixen Rate zu entscheiden. Das macht sich gerade dann bezahlt, wenn man beim Traden auf eine erhöhte Frequenz kommt und separat abgerechnete Ordergebühren den Profit signifikant verringern würden.

Risiken erkennen

Um die Risiken und Gefahren beim Online-Trading nicht unnötig zu potenzieren, wird es empfohlen, zu überprüfen, über welchen Unternehmen man an den Märkten handeln will.

Aus der Praxiserfahrung unserer Rechtsanwaltskanzlei haben sich einige Fragen herauskristallisiert, mit deren Hilfe man eventuelle Risiken erkennt. Bezogen auf das Beispiel FinsRoyal, sähen diese folgendermaßen aus:

  • Garantiert FinsRoyal ungewöhnlich hohe Erträge und verschweigt die Gefahren oder spielt diese herunter?
  • Existieren Warnungen von Rechtsanwälten oder Rechtsanwaltskanzleien, die im Zusammenhang mit FinsRoyal geschädigte Mandanten betreuen?
  • Wird FinsRoyal von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde kontrolliert und unterliegt der Anbieter einer staatlichen Aufsicht?
  • Resultiert der Kontakt mit FinsRoyal aus einem unaufgeforderten Telefonat?
  • Welche Erfahrungen haben andere Geldanleger schon mit FinsRoyal gemacht, welche Sicht der Dinge kommt in Foren zum Ausdruck?
  • Findet man auf der Internetseite von FinsRoyal ein Impressum und lassen sich glaubhafte Angaben zum Unternehmensstandort finden?
  • Gibt es behördliche Warnungen zu FinsRoyal?

Wie man sich bei Verlusten verhalten sollte

Sobald man den Verdacht hat, beim Online-Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, empfiehlt es sich, sofort zusätzliche Zahlungen zu stoppen. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass der Anbieter Nachzahlungen anrät, um Defizite zu kompensieren.

Im Übrigen sollte man den Versuch unternehmen, das verlorene Kapital wiederzuholen. Dabei können geschädigte Geldgeber Anlegerschutz suchen und sich an die Anwälte unserer Rechtsanwaltskanzlei wenden. Wir überprüfen sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Möglichkeiten und mögliche Schadenersatzansprüche gegen den Dienstleister und gegen beteiligte Zahlungsdienstleister wie Bankinstitute.

„Ein privater Geldanleger, der im Zuge von Online-Trading sein Kapital verliert, ist beileibe kein Einzelfall. Etliche Investoren lassen sich von dem professionellen Auftreten der Anbieter blenden und merken erst zu spät, dass sie ihren Verlust nicht selbst zu vertreten haben.“

Unsere Empfehlung lautet deshalb, nicht zu resignieren, sondern schnell und tatkräftig zu reagieren. Denn die Chance auf eine Rückgewinnung des verlorenen Geldes ist oft größer, als die geschädigten Privatanleger es ahnen.

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