Firmon – Der vermeintliche Online-Broker Firmon ist laut eigenen Aussagen ein Anbieter für Handelsdienstleistungen. Mit der angepriesenen Trading-Plattform könne der Kunde in die Finanzwelt eintauchen und Gewinne an Land ziehen.

Angeblich stünde Sicherheit für das Unternehmen an erster Stelle. Aber es fehlen einige Daten zu der Geschäftsführung oder sonstigen Personen innerhalb der Firmenstruktur. Also bleibt es fraglich, was wirklich mit dem dort angelegten Geld passiert.

Wenn man sich mit dem Gedanken trägt, ein Investment bei Firmon zu tätigen oder falls man bereits zum Kundenkreis von Firmon zählt und Online-Trading betreibt, sind diese Überlegungen sicher relevant:

  • Welche Handlungsoptionen können Kunden von Firmon bei Einbußen möglicherweise ergreifen?
  • Verfügt das Unternehmen Firmon über eine Zulassung einer staatlichen Aufsichtsbehörde aus Europa?
  • Welche Anhaltspunkte gibt es, um zu bemessen, ob es sich bei Firmon um einen ehrlichen Dienstleister handelt?

Diese Fragen werden im vorliegenden Beitrag zu Firmon von den Rechtsanwälten der Kanzlei Herfurtner beantwortet.

Inhaltsverzeichnis

  1. Firmon – Erfahrungen mit Broker
  2. Firmon Website
  3. Kontaktaufnahme mit Firmon
  4. Firmon Lizenzierung
  5. Warnmeldung von Finanzaufsichtsbehörden zum Thema Firmon
  6. Online-Handel Tipps
  7. Anwälte unterstützen bei Schwierigkeiten

Parallel zur Frage, inwiefern Firmon ein seriöses Angebot bietet, ist es bedeutsam, sich mit den Grundsätzen für ein aussichtsreiches Online-Handeln auseinanderzusetzen.

Unsere Rechtsberater werden zudem beantworten, wie das Unternehmen Firmon im Vergleich zu anderen Finanzprodukten zu bewerten ist.

Außerdem stehen wir Ihnen bei und unterstützen Sie bei Detailfragen und Streitigkeiten im Zusammenhang mit Firmon.

Firmon – Erfahrungen mit Broker

Firmon behauptet, ihre Handelsdienstleistungen seien einfach und effektiv. Jeder Klient bekäme eine gute Chance, um sich auf den Finanzmärkten der Welt zu etablieren. Regelmäßige Renditen wären demnach leichter zu verzeichnen.

Die Accounts, die für die Arbeit über die zugehörige Trading-Plattform angelegt werden müssen, teilen sich in sechs Varianten. Bei jedem muss wenigstens eine Geldeinzahlung getätigt werden. Das Minimum startet bereits bei 10.000 Dollar und steigert sich für einen Pro-Account bis auf 1.000.000 Dollar.

Die Sicherheit hat laut Firmon Priorität. Aber wer diese garantiert, ist nicht klar. Es bleibt offen, wo das Geld angelegt wird und wer dafür die Verantwortung trägt. Somit kann sich der Kunde nur alles andere als sicher fühlen.

Der Internetauftritt von Firmon

Angaben zum vorgeblichen Online-Broker Firmon findet man auf der deutschen Onlinepräsenz des Dienstleisters unter der URL https://firmon.co/de/.

Impressumsangaben

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) allgemeine Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Demnach besteht diese Verpflichtung zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Webseiten.

Denn die Informationen sollen den User einer Website darüber unterrichten, mit wem er es zu tun hat. Nicht zuletzt spielt in diesem Zusammenhang die ladungsfähige Postadresse des Website-Inhabers eine Rolle, falls rechtliche Ansprüche gegen diesen durchgesetzt werden sollen.

Bedeutend in diesem Kontext ist außerdem die Tatsache, dass das Führen eines Impressums genauso für ausländische Anbieter gilt, die ihre geschäftliche Tätigkeit im Inland entfalten.

Auf der Webpräsenz von Firmon war im März 2022 kein Impressum aufzufinden.

Betreiberfirma und Handelsmarke

Nicht zwingend ist die Bezeichnung der Internetpräsenz beziehungsweise der Trading-Plattform oder des Angebots deckungsgleich mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit ist es in vielen Fällen vorgekommen, dass Betreiber zur selben Zeit mit zahlreichen Handelsmarken am Markt auftreten.

Darüber hinaus ist es gängige Praxis gewisser Betreiber, die Webseiten von „verbrannten“ Handelsmarken zu entfernen und zeitnah mit einer anderen Handelsmarke auf den Markt zurückzukehren.

Deswegen tut man gut daran, im Rahmen von Recherchen zu Neuigkeiten und Daten über einen Anbieter über die Handelsmarke hinaus auch stets die Betreiberfirma mit einzubeziehen. Die jeweiligen Angaben findet man entweder im Impressum oder oft auch in der Fußzeile einer Onlinepräsenz.

Auf der Website von Firmon konnte zum Betrachtungszeitpunkt kein Unterschied zwischen einer Handelsmarke und einer Betreiberfirma ausgemacht werden.

CEO

Gemäß §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen der Website im Impressum anzuzeigen. Meistens ist dies ein Mitglied der Geschäftsleitung des Anbieters.

Die verantwortlichen Personen namentlich zu nennen, ist nicht nur verpflichtend, sondern auch ein Zeichen von Transparenz.

Auf der Website von Firmon finden sich im März 2022 keine Daten zu inhaltlich verantwortlichen Personen.

Abfrage Domain-Informationen

Diverse Dienstleister werfen ihre jahrelange Praxiserfahrung in die Waagschale, um Vertrauenswürdigkeit zu vermitteln. Gleichwohl steht solchen Aussagen oftmals das Registrierungsdatum der Domain entgegen.

Demnach ist zu prüfen, wer die Domain registriert hat und zu welchem Zeitpunkt die Domain registriert wurde.

Unsere Rechtsberater haben am 14.03.2022 die Informationen zu Firmon mit folgendem Resultat abgerufen:

  • Domain Name: firmon.co
  • Registry Domain ID: DAA97FD0D49944606962E4474F0D5F5FA-GDREG
  • Registrar WHOIS Server: whois.registrar.eu
  • Registrar URL: www.openprovider.com
  • Creation Date: 2021-10-25T12:43:25Z
  • Registrar Abuse Contact Email: abuse@registrar.eu
  • Registrar Abuse Contact Phone: +31.104482297

Firmon Kontaktinformationen

Auf der Internetpräsenz von Firmon waren im Augenblick der Texterstellung die folgenden Angaben zu finden:

  • Postadresse von Firmon: Ul.wal miedzeszynski 550A, Warszawa, Poland
  • E-Mail-Kontakt zu Firmon: support@firmon.co
  • Telefonnummer von Firmon: +48793221871

Firmon Lizenzierung

Das Vorhandensein einer gültigen Berechtigung einer staatlichen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Kriterium dafür sein, ob es sich um einen vertrauenswürdigen Anbieter handelt. Denn für die Vergabe einer Lizenz muss ein Unternehmen einen großen wirtschaftlichen Aufwand betreiben.

Allerdings muss es sich nicht zwangsweise um Betrug handeln, wenn ein Broker auf Angaben zu dessen Genehmigung oder zum eigenen Status der Regulierung verzichtet.

Die hier aufgeführten Finanzaufsichtsbehörden sind neben anderen für die Vergabe von Autorisierungen und die Aufsicht von Finanzdienstleistern wie Firmon verantwortlich:

  • MFSA, Malta (Malta Financial Services Authority)
  • FI, Schweden (Finansinspektionen)
  • BaFin, Deutschland (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht)
  • CSSF, Luxemburg (Commission de Surveillance du Secteur Financier)
  • ASIC, Australien (Australian Securities & Investments Commission)

Auf der Internetpräsenz von Firmon ließen sich im März 2022 keine Hinweise auf eine behördliche Lizenzierung finden. Was dies besagt, können Kapitalanleger im Austausch mit einem Rechtsbeistand unserer Rechtsanwaltskanzlei erörtern.

Behördliche Warnungen zu Firmon

Offizielle Meldungen zu Firmon von Finanzaufsichtsbehörden sind aktuell nicht zu finden.

Vor dem Trading bei Firmon und anderen – Trading Tipps

Online-Trading wie bei Firmon ist die Erweiterung des herkömmlichen Handels mit Finanzinstrumenten ins Web. Hier wie dort agieren Marktteilnehmer mit dem Ziel, durch den Erwerb und den Verkauf von Vermögenswerten Profite zu erwirtschaften.

Der Handel ist längst nicht mehr auf Aktien beschränkt. Vielmehr stehen Anlegern beispielsweise auch folgende Optionen zur Wahl:

  • börsennotierte Indexfonds
  • Forex Trading
  • Bankeinlagen
  • Handel mit Differenzkontrakten
  • Festgeld
  • Immobilien
  • Investmentfonds
  • Unternehmensanleihen

Online-Trading wird über Schnittstellen wie Online-Broker (wie z. B. Firmon) oder Bankinstitute realisiert, die ihren Kunden eine spezielle Trading-Anwendung anbieten.

Es ist damit zu rechnen, dass es auch in Zukunft mehr und mehr private Kapitalanleger geben wird, welche den Online-Handel für sich in Erwägung ziehen. Denn man braucht nur einen Internetanschluss und einen PC oder ein Tablet bzw. Smartphone.

Die Pluspunkte beim Online-Trading

Die Digitalisierung verändert auch die Finanzwelt außerordentlich, gerade in Bezug auf das Trading wie bei Firmon.

Denn aufgrund der technologischen Möglichkeiten hat das Trading deutlich an Leistungsfähigkeit gewonnen. Musste man als Anleger oder Trader die eigenen Orders früher noch per Telefonanruf, Faxnachricht oder Briefpost erledigen, ist dies inzwischen per Klick und zu einem Bruchteil des Aufwands machbar.

Kriterien wie Dauer und Art des Trades, Preisgestaltung und Mengen oder die Eckdaten zum Konto lassen sich heutzutage ohne ein persönliches Gespräch zwischen einem Broker wie Firmon und seinem Kunden klären.

Letzten Endes sind durch die Möglichkeit zum Online-Trading einige Annehmlichkeiten in Erscheinung getreten:

  • Die Schnelligkeit zur Abwicklung von Transaktionen hat merklich zugenommen.
  • Erträge lassen sich auch mit einem geringen Einsatz erwirtschaften.
  • Online-Trader können auf jede Menge Werkzeuge zurückgreifen und unterschiedliche Indikatoren nutzen.
  • Die Unwägbarkeit von Verlusten durch Gaps verringert sich.
  • Die Trading-Plattform führt die gebuchten Orders aus, man braucht nur einen Internetanschluss.
  • Etliche Tools lassen sich automatisch und direkt nutzen.
  • Der Grundstock an handelbaren Finanzinstrumenten ist breiter und tiefer.

Im Übrigen gibt es beim Online-Trading nicht nur Vorteile hinsichtlich der einfachen Nutzung der Handelsplattform. Insbesondere durch Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die vielen verschiedenen Werkzeuge hat der Geldanleger deutlich mehr Komfort.

Denn die Zeiten, als man selbst noch Charts zeichnete oder mühselig eigene Berechnungen anstellte, sind vorbei. Inzwischen finden Online-Trader in ihrem System eine umfangreiche Auswahl an Orderarten, die man beim Daytrading mit dem favorisierten Online-Broker seiner Wahl eigenhändig ausführt.

Hype-Thema Kryptowährungen – neue Chancen für Investoren?

Doch nicht nur das Trading an sich hat die Digitalisierung massiv beeinflusst. Denn die fortschreitende Technologisierung hat Online-Börsianern ein neues Aktionsfeld verschafft: den Handel mit digitalen Assets.

Zu den meistgekauften Kryptowährungen gehören der Bitcoin und Ethereum. Bitcoin war die allererste Kryptowährung überhaupt, weshalb man sämtliche weitere digitale Währungen als sogenannte „Alt-Coins“ betitelt, also als alternative Münzen.

Heutzutage gibt es eine große Anzahl von handelbaren Krypto-Assets und die Landschaft ist überaus volatil. Das führt dazu, dass immer wieder frische Coins auf den Markt treten und viele ebenso schnell wieder verschwinden, wie sie erschienen.

Für Investoren birgt das ebenso Chancen wie Risiken, die sich auf Grund der fehlenden Konstanz jedoch im Vergleich mit herkömmlichen Investitionen spürbar potenzieren.

Frisch emittierte Kryptowährungen sind für Investor im Prinzip wie ein Spiel am Roulette-Tisch. Mit etwas Glück kann man den Einsatz in großem Umfang vervielfachen. Gleichwohl ist auch die Wahrscheinlichkeit, das gesamte Geld einzubüßen, immens hoch.

Darum könnte es für vorsichtige Händler eine gute Entscheidung sein, sich auf die Top 10 der Kryptowerte zu konzentrieren, die schon seit geraumer Zeit getradet werden und eine verhältnismäßig große Marktkapitalisierung haben.

Was leisten die neuen Alt-Coins?

Nebst Bitcoin und Ethereum sind hier zum Beispiel der Binance Coin, Solana, Cardano oder Ripple zu erwähnen. Insbesondere Cardano und Solana können im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum als moderner und zukunftsgerichtet angesehen werden.

Denn während die Erstgenannten vor allem aufgrund ihres energieintensiven „Proof of Work“-Verfahrens in der Diskussion stehen, bauen Letztgenannte auf den energieärmeren „Proof-of-Stake“-Mechanismus.

Obendrein gestatten die auf Blockchains basierenden Projekte Cardano und Solana die Verwendung sogenannter Smart Contracts. Zudem entstehen im jeweiligen Ökosystem zusätzliche Projekte wie Solanart, ein Marktplatz für sogenannte „Non fungible Tokens“, kurz: NFT.

Selbige können zum Beispiel im dezentralisierten Finanzwesen („DeFi“) eingesetzt werden. Dort helfen sie, Sicherheitsmechanismen zu implementieren, welche die Echtheit von Transaktionen und die Korrektheit jedes eingereichten Auftrags versichern.

Anleger haben schlussendlich bei Kryptowährungen eine enorm breite Auswahl, in die sie investieren können. Empfehlenswert ist Crypto-Trading allerdings hauptsächlich für solche Kapitalanleger, die auch vor großen Risiken nicht zurückschrecken.

Im Übrigen gilt auch beim Themengebiet Crypto-Trading: Wachsamkeit bei der Wahl des Dienstleisters. Denn bedauerlicherweise findet man zahlreiche dokumentierte Fälle von Betrug und Cybercrime, bei welchen Crypto-Exchanges, also Börsenplätze für Kryptowährungen, eine unrühmliche Rolle eingenommen haben.

Die Schwächen beim Online-Trading

Wo Licht ist, gibt es auch Schatten, diese grundsätzliche Regel gilt auch für das Online-Trading und für Trading Broker (wie z. B. Firmon). Folglich sind neben den Vorteilen auch eine Reihe von Nachteilen ersichtlich, die geneigte Geldanleger in ihre Abwägungen einbeziehen sollten:

  • Das Vorhandensein betrügerischer Trading-Anbieter hat zu enormen Verlustrisiken geführt.
  • Verglichen mit klassischem Trading geht es eher hastig zu.
  • Bei Fehlentscheidungen drohen hohe Verluste.
  • Kapitalanleger sollten die Verläufe der Kurse andauernd im Blick haben.
  • Privatanleger sollten schon erfahren im Trading sein und belastbare Strategien verfolgen.

Vor allem das riskante Daytrading ist nicht für Investoren zweckdienlich, die sich erstmalig mit dem Themenbereich Trading beschäftigen. Denn die Gefahr, die Entwicklung von Kursen falsch zu prognostizieren, ist immens, und angesichts des Zeitdrucks sind Anpassungen schwierig. Dementsprechend eignet sich diese Ausrichtung des Tradings tendenziell für sehr kundige oder sehr risikoaffine Privatanleger.

Fällt man in diese Rubrik, ist das Daytrading eine Handlungsoption, um schnell Ergebnisse zu erzielen. Außerdem profitiert man zum Beispiel vom Wegfall der Gebühren für Overnight-Positionen. Denn auch diese Kosten sollten in die Gesamtbetrachtung einer Geldanlage einfließen.

Obendrein erspart man sich sprichwörtlich das böse Erwachen am Morgen, sollten es zu unmittelbaren und einschneidenden Kursveränderungen kam. Derartige „Gaps“ entwickeln sich schnell durch eine ungünstige Berichterstattung über ein Unternehmen. Auf der anderen Seite sieht man schnell Erfolge, falls man zum Schluss eines Handelstags einen Profit bilanzieren kann.

Außerdem ist es wichtig für Daytrader, die Handelsgebühren der einzelnen Online-Broker zu vergleichen. Dabei kann es sich lohnen, sich für eine Pauschale in Form einer fixen Rate zu entscheiden. Dies macht sich gerade dann bezahlt, falls man beim Handeln auf eine hohe Frequenz kommt und einzeln abgerechnete Ordergebühren den Überschuss deutlich herabsetzen würden.

Risiken verstehen

Um die Gefahren beim Online-Trading nicht unnötig zu verstärken, ist es empfehlenswert, zu überprüfen, über was für einen Unternehmen man an den Märkten tätig werden möchte.

Aus den Erfahrungen unserer Rechtsanwaltskanzlei haben sich einige Fragen herauskristallisiert, mit deren Hilfe man eventuelle Risiken erkennt. Bezogen auf das Beispiel Firmon, sähen diese folgendermaßen aus:

  • Ist Firmon von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde reguliert und unterliegt der Anbieter einer offiziellen Aufsicht?
  • Gibt es Erfahrungen anderer Privatanleger, welches Meinungsbild kommt in Foren zum Ausdruck?
  • Findet man auf der Webseite von Firmon ein Impressum und lassen sich glaubhafte Angaben zum Geschäftssitz des Anbieters finden?
  • Kann man behördliche Warnmeldungen zu Firmon finden?
  • Kam der Kontakt mit Firmon aufgrund eines unaufgeforderten Telefonanrufs zustande?
  • Gibt es Warnungen von Rechtsanwälten oder Anwaltskanzleien, die in Verbindung mit Firmon geschädigte Mandanten betreuen?
  • Verspricht Firmon besonders hohe Gewinne und verschweigt die Gefahren oder spielt diese herunter?

Was unternehmen bei Verlusten?

Sobald man vermutet, beim Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, empfiehlt es sich, augenblicklich zusätzliche Zahlungen zu blockieren. Das gilt im Besonderen für den Umstand, dass der Online-Broker Nachzahlungen empfiehlt, um Verluste zu kompensieren.

Außerdem sollte man den Versuch unternehmen, das verlorene Kapital wiederzuholen. Hierbei können Betroffene Anlegerschutz suchen und sich an die Anwälte unserer Anwaltskanzlei wenden. Unsere Rechtsanwaltskanzlei prüft zivilrechtliche ebenso wie strafrechtliche Möglichkeiten und eventuelle Schadenersatzansprüche gegen das Unternehmen und gegen beteiligte Zahlungsdienstleister wie Finanzinstitute.

„Ein Privatanleger, der beim Online-Trading Geld verliert, ist beileibe kein Einzelfall. Viele Geldanleger lassen sich von dem professionellen Auftreten der Dienstleister blenden und registrieren erst zu spät, dass sie ihre Einbußen nicht selbst zu vertreten haben.“

Unsere Empfehlung lautet daher, nicht zu verzweifeln, sondern zügig und aktiv zu reagieren. Denn die Aussicht auf eine Rückgewinnung des verlorenen Kapitals ist häufig größer, als die geschädigten Geldanleger es ahnen.

Wollen Sie sich mit einem von unseren Rechtsanwälten zum Themenbereich Firmon unterhalten? Dann kommen Sie hier geradewegs in unseren Kontaktbereich.