Fonds

Fonds

Fonds – Beratung durch Rechtsanwalt – Fonds werden ausschließlich von Investment- oder Fondsgesellschaften aufgelegt. Diese werden auch Kapitalanlagegesellschaften genannt. Die Fondsanteile können unter anderem bei Filial- und Direktbanken erworben werden.

Die Liste der angebotenen Produkte ist lang. Alleine in Deutschland existieren über 12.000 Publikums- und Spezialfonds.

  • Aktienfonds
  • Asienfonds
  • Biogasfonds
  • Biotechfonds
  • Containerfonds
  • Dachfonds (Investitionen werden in einzelne Fonds gestreut)
  • Denkmalfonds
  • Energiefonds
  • Flugzeugfonds
  • Garantiefonds
  • Geldmarktfonds
  • Hedgefonds
  • Immobilienfonds
  • Infrastrukturfonds
  • Indexfonds
  • Medienfonds
  • Mischfonds
  • Ölfonds
  • Patentfonds
  • Private Equity Fonds
  • Rentenfonds (festverzinsliche Wertpapiere wie z.B. Pfandbriefe, Anleihen und Kommunalobligationen)
  • Rohstofffonds
  • Schiffsfonds
  • Solarfonds
  • Umweltfonds
  • Waldfonds
  • Windparkfonds
  • Windkraftfonds
  • Weinfonds
  • Zertifikatefonds

Fonds Rechtsanwalt

Publikumsfonds sind Investmentfonds, die für Privatanleger vorgesehen sind. Spezialfonds sind hingegen institutionellen Anlegern vorbehalten.

Die Idee eines Investmentfonds liegt in der Streuung des Risikos. Fonds sammeln meist Anlagen wie Aktien, Anleihen oder Immobilien und das Geld vieler Anleger um dieses zu investieren.

Anleger haben einen relativ geringen Zeitaufwand, da sich der Fondsmanager um das Management kümmert und den Markt beobachtet. Fonds haben auch kein Emittentenrisiko, da bei einer Insolvenz der Fondsgesellschaft die Anteilseigner Anspruch auf ihr Vermögen haben. Sie werden durch den Verkauf der Anlageobjekte finanziell befriedigt.

Fonds bieten auch im Vergleich zum Sparbuch höhere Renditen. Allerdings sind sie auch riskanter und stellen eine relativ teure Geldanlage dar.

Ausschüttende Fonds zahlen die Dividenden und Zinsen regelmäßig aus. Thesaurierende Fonds reinvestieren hingegen die erzielten Gewinne, so dass ein Anleger vom Effekt des Zinseszinses profitieren kann.

Fonds – aktiv oder passiv gemanagt

Bei aktiv gemanagten Fonds ist der Fondsmanager für die Analyse und Auswahl der Branchen und Wertpapiere verantwortlich. Er verwaltet das Vermögen des Fonds gemäß seiner Erwartung der weiteren Entwicklung des Marktes und seiner Risiken.

Da es sich hier aber um Spekulation handelt, überrascht es nicht, dass weniger als die Hälfte aller Fondsmanager den Aktien- oder Rentenindex übertreffen. In den meisten Fällen könnten sich also Anleger die Managementgebühren sparen und gleich auf den Index setzen. Es gilt die Erkenntnis , dass niemand langfristig klüger als der Markt ist.

Dies können Sie über passiv gemanagte Fonds tun. Passiv gemanagte Fonds bilden computergesteuert 1:1 den gewählten Index ab. So besteht z.B. ein DAX-Fonds aus den Aktien der 30 Unternehmen des Leitindex. Die Verwaltungsgebühren betragen meist nicht mehr als 0,5% und sind im Vergleich eher gering.

Investmentfonds

Ein Investmentfonds ist ein von einer Investmentgesellschaft verwaltetes Sondervermögen. Das Unternehmen investiert in Wertgegenständen wie Aktien, Anleihen, Immobilien oder Rohstoffe. Man unterscheidet zwischen offenen und geschlossenen Fonds.

Offene Investmentfonds

Bei offenen Fonds können Anteile jederzeit erworben und auch wieder an den Emittenten zurückgegeben werden.

Geschlossene Investmentfonds

Geschlossene Fonds sind unternehmerische Beteiligungen mit begrenzter Laufzeit. Anteile können nicht zurückgegeben und nach Abschluss der Kapitalanlage nicht weiter aufgestockt werden. Ein geschlossener Fonds ist nichts anderes als eine Beteiligung an einem Unternehmen inklusive der möglichen wirtschaftlichen Risiken.

Fonds – Die Anlegerinteressen stehen nicht immer an erster Stelle

Die Anleger wissen wohl, dass die Initiatoren eines Fonds zunächst an Ihren eigenen Verdienst denken. In den Fällen in denen Banken das Kapital der Anleger ergänzen, sind auch hier Zahlungen fällig. Die Anlageberater und Vermittler schließlich sind für den Vertrieb der Produkte zuständig. Schon aus reinen Eigeninteressen nimmt es da mancher nicht so genau mit einer anlegergerechten Beratung.

Addiert man diese Kosten bleibe oft nur 70% der Investitionen für das eigentliche Investitionsziel übrig. 30% landen in den Taschen der Initiatoren, Mitarbeiter, Vermittler und Banken. Es ist dann kein Wunder wenn die zugesagte Rendite nicht erreicht werden kann.

Etliche Fonds sind in einer Art und Weise verschachtelt konstruiert, dass ein Anleger keinen vollständigen Überblick erhalten kann, an welchen Unternehmungen er nun am Ende beteiligt ist.

Hinzu kommt, dass der Anleger meist das volle Risiko bis hin zum Totalverlust trägt. Nicht nur in Zeiten wirtschaftlicher Krisen kommt es zu erheblichen Verlusten. Neben der Erkenntnis, dass oft eine Nachschusspflicht für Anleger besteht, sind in den letzten Jahren viele Betrugsfälle bekannt geworden.

Was können betroffen Anleger tun?

Anleger sollten sich in jedem Falle Ihrer rechtlichen Möglichkeiten bewusst werden und diese anwaltlich prüfen lassen. In vielen Fällen bestehen Schadensersatzansprüche aufgrund einer Falschberatung oder gegebenenfalls ein außerordentliches Kündigungsrecht. Bei einigen Fonds können auch die Initiatoren belangt und haftbar gemacht werden.

Ein weiterer Ansatzpunkt liegt in den Provisionszahlungen. Banken haben ihre Kunden häufig nicht über die Rückvergütungen, sog. Kick-Backs, aufgeklärt, die sie von den Fondsinitiatoren erhielten.

Die Anwälte der Kanzlei Herfurtner bieten Ihnen eine Ersteinschätzung Ihrer Angelegenheit. Wir vertreten Anleger außergerichtlich und in Verfahren vor Gericht.

Die Anwaltskanzlei Herfurtner steht Ihnen für die Prüfung Ihrer Schadensersatzansprüche aufgrund einer Falschberatung bundesweit zur Verfügung.

News Fonds

Ideenkapital – hohe Verluste

Der Ideenkapital Fonds ist ein Tochterunternehmen der Ergo-Versicherungsgruppe. Er legte seit 1994 geschlossene Fonds auf, insbesondere Immobilienfonds, an denen sich über 70.000 Anleger beteiligten. Die Ausschüttungen entrechen in vielen Fällen nicht den Prognosen. Zu den Immobilienfonds gehören Metropolen Europa, Einkaufsmärkte Deutschland, K Australia Core, US Porperties und US Professional Portfolio Invest 2.

Absturz bei Biotech-Fonds

DWS Biotech und der ESPA Stock Biotec haben rund ein Viertel ihres Wertes eingebüßt. Auch die Biotechfonds von Franklin Templeton, Allianz Global Investors und anderer prominenter Investmenthäuser haben Kursverluste erlitten. Ob Biotech-Unternehmen in Krisenzeiten stabilere Renditen erreichen können, bleibt für viele Investoren fraglich.

Hamburger Fonds für Start-Ups in der Kritik

Der geplante Hamburger Innovationswachstumsfonds soll Unternehmen fördern, die sich schon eine gewisse Marktposition erarbeiten konnten und als nächsten Schritte in größeres Wachstum planen. Die Stadt Hamburg will sich mit zehn Prozent beteiligen.

Hedge-Fonds bringen Investoren Verluste

Der Branchendienst HFR berechnet den breit angelegten Hedge-Fonds-Index HFRI. Dieser verlor im Januar 2016 1,7 Prozent. Der Ölpreisverfall und die Marktlage in China sollen dafür verantworlich sein. Hedgefonds, die auf „Equity-Hedge“-Strategien setzen, haben sich besonders schlecht entwickelt. Die Kurse vielen insbesondere in den Bereichen Technologie, Biotech und Pharma.

Medienfonds – Anleger geschlossener Medienfonds haben in den letzten Jahren herbe Verluste hinnehmen müssen. Nachdem viele Medienfonds Insolvenz anmelden mussten, drohen nun auch noch Steuernachzahlungen.

Medienfonds

Geschlossenen Medienfonds – Marktübersicht

Ein für Anleger wichtiger Aspekt lag darin, dass Investitionen in einen Medienfonds gleich im ersten Jahr als Totalverlust geltend gemacht werden konnten. Wohl über 60.000 Anleger haben daraufhin hunderte Millionen EURO investiert in geschlossene Filmfonds investiert. Über die Jahre hat sich herauskristallisiert, dass es verhältnismäßig wenig Filmprojekte gab, welche die gewünschte Rendite erwirtschaften konnten.

Medienfonds Struktur

In der Regel beteiligen sich Anleger als Kommanditist oder über einen Treuhänder. Dieser kauft die Rechte an einem noch nicht produzierten Film-Projekt. Im Anschluss wird meist durch einen Dienstleister die Film-Produktion umgesetzt.

Der Fonds hat die Möglichkeit über Weisungs- und Kontrollrechte Einfluss auf die Filmproduktion zu nehmen. Über einen Lizenzvertrag werden dann die Filmrechte für einen fixierten Zeitraum auf Lizenznehmer und/der Verwertungsgesellschaften übertragen. Am Ende der Laufzeit steht dann meist eine sog. Schlusszahlung.

Auch eine Option zum Erwerb der Filmrechte durch die Verwertungsgesellschaft ist nicht unüblich, da diese für alle Beteiligten die Verwertungskette schließt.

geschlossene Medienfonds & Risiken

Neben den wirtschaftlichen Risiken bis hin zum Totalverlust sind insbesondere mögliche Steuernachzahlungen zu nennen. Zu den nicht versteuerten Beträge kommen dann auch noch die entsprechenden Zinszahlungen hinzu.

Fonds mit Schuldübernahme- oder Defeasance-Strukturen sind besonders betroffen, da sich hier Lizenznehmer verpflichtet, einen Schuldübernahmevertrag mit einer Bank abzuschließen, aufgrund dessen diese die fälligen Lizenzgebühren und die Abschlusszahlung zu leisten hat und auf Einreden verzichtet.

Dieser Risikominimierung hinsichtlich der zu zahlenden Steuer steht aber das höhere wirtschaftliche Risiko gegenüber. Neben den üblichen Marktrisiken kommen oft Produktions-Verzögerungen, eine verspätete Verwertung, Währungsrisiken und Bonitätsrisiken der Lizenznehmer. Insbesondere hängt die Rendite natürlich davon ab, ob der Film zu einem Kassenschlager wird oder einfach floppt.

Möglichkeiten für Anleger

Anleger müssen darüber aufklären, dass die Möglichkeit zur Steuerersparnis nur dann gegeben ist, wenn eine die Beteiligung auch mit einem unternehmerischen Risiko verbunden ist. Denn nur dann lässt ich bei einem geschlossenen Fonds der erhoffte Steuerspareffekt erzielen. Auch muss der Anlageberater über Besonderheiten der Anlageform und über die damit verbunden Risiken aufklären. Unterbleibt dies, bestehen Schadensersatzansprüche für Anleger.

Im Prospekt des Medienfonds ist auf das Risiko des Totalverlustes hinzuweisen. Initiatoren des Medienfonds, Gründungsgesellschaftern und Anlagevermittlern können bei einem Fehlen dieses notwendigen Hinweises haftbar gemacht werden.

Kreditinstitute haben bei Medienfonds unaufgefordert über Provisionen aufklären, die sie für die Zeichnung erhalten. Sollte auf die sog. Kick-Back-zahlungen nicht  hingewiesen worden sein, ergeben sich regelmäßig Ansprüche für Anleger.

Anwälte und Ansprechpartner

Die Rechtsanwälte der Anwaltskanzlei Herfurtner stehen Ihnen für Fragen deutschlandweit zur Verfügung.

  • Academy Fimfonds
  • Apollo
  • ALCAS
  • AWD
  • Boll
  • Bonnfinanz AG
  • Cinerenta Filmfonds
  • Equity Pictures Medienfonds GmbH & Co. KG
  • GFP-Fonds
  • German Film Productions GmbH & Co. Filmproductions- und Beteiligungs KG
  • Zweite Medienfonds German Film Productions GFP GmbH & Co. Beteiligungs KG
  • Medienfonds German Film Productions GFP GmbH & Co. Dritte Beteiligungs KG
  • Medienfonds German Film Productions GFP GmbH & Co. Vierte Beteiligungs KG
  • Hannover Leasing
  • Internationale Medien und Film GmbH & Co. 2. Produktions KG
  • IWP International West Pictures GmbH & Co. Erste Produktions KG
  • Kaledo-Fonds
  • KGAL Medienfonds (KG Allgemeine Leasing GmbH & Co. KG)
  • LHI Leasing GmbH
  • Medienfonds MFP 125
  • German Film Productions GFP GmbH & Co.
  • Mediastream – Ideenkapital
  • N1 Filmfonds
  • Beteiligungs KG (GFP I)
  • Montranus M
  • Victory
  • VIP Medienfonds
  • Film & Entertainment VIP M GmbH & Co. KG
  • Screenland Movieworld Investitions GmbH & Co. KG
Ölfonds

Ölfonds und ähnliche Beteiligungen stellen erhebliche Risiken für private Ölinvestoren dar – Anleger sollten Schadensersatzansprüche prüfen lassen.

Durch die stark fallenden Ölpreise drohen Anlegern erhebliche Verluste. Ölabenteuer können für Kleinanleger und institutionelle Anleger schiefgehen. Beiden drohen die gleichen Risiken von Ölinvestments im grauen Kapitalmarkt. Die Anzeichen sind alarmierend.

Viele Tausend Privatanleger haben ihre Ersparnisse in Ölfonds und Gasprojekte investiert. Die Fondsinitiatoren Texxol, Proven Oil, ECI, Nordic Oil, und New Capital Invest haben über geschlossene Fonds, Anleihen und stille Beteiligungen ca. 900 Millionen Euro eingesammelt.

Ölfonds und Ihre Struktur

Ölfonds sind geschlossene Fonds. Anlegergelder werden eingesammelt um in Unternehmen zu investieren, die als Geschäftsmodell die Förderung von Öl haben. Geschlossene Fonds basieren auf dem Prinzip, das die Initiatoren der Fonds für ein bestimmtes Investitionsziel das nötige Startkapital bei Anlegern einnehmen.

So können Emittenten die Risiken für Schiffsfonds, Immobilienfonds, Energiefonds usw. an die Anleger weitergeben. Im Idealfall werden fließen die Renditen über jährliche Ausschüttungen an die Anleger.

Ölfonds gehören wie Gasfonds zu den Energiefonds, da sie in Energiequellen investieren. Es werden Ölquellen und die dazugehörigen Gebiete gekauft und erschlossen. Der geförderte Rohstoff Erdöl wird dann verkauft. Die Fondsgesellschaft kümmert sich also nicht nur um den Kauf des Investitionsobjektes, sondern auch um den anschließenden dauerhaften Betrieb.

Investitionen in das „schwarze Gold“ schienen bis vor Kurzem noch lukrativ. So hängt die Weltwirtschaft an diesem Rohstoff und der China-Boom wäre ohne Öl nicht denkbar gewesen. So klangen Ölfelder und Ölbohrungen meist nach Profit. Auch der Ölpreis war lange Zeit stabil und kannte nur eine Richtung. Privatanleger konnten also leicht überzeugt werden, in geschlossene Öl-Fonds zu investieren.

Allerdings gibt es keine langfristig fest kalkulierbaren Einnahmen, da diese stets von der aktuellen Entwicklung des Ölpreises abhängen. Sehr viele Öl exportierende Länder sind auf hohe Preise für Rohöl angewiesen. Steigende Preise sind vorerst aber nicht in Sicht und die Nachfrage bleibt schwach. Das Angebot auf den Weltmärkten dürfte weiterhin hoch ausfallen, da viele Staatshaushalte auf die Einnahmen aus Ölgeschäften angewiesen sind.

Öl-Crash bringt Fondsgesellschaften in Schwierigkeiten

Durch den massiven Wertverlustes von Öl drohen den Fonds und den Anlegern schmerzhafte Verluste. Da auch viele Experten  mit einem dauerhaft niedrigen Ölpreis rechnen, stehen viele Unternehmen nun vor dem Ruin. Obwohl viele Ölfonds versuchen, ihre Verluste zu verschleiern, ist eine negative Entwicklung der Renditen zu erwarten. Selbst der norwegische Staatsfonds ist abgeschmiert.

Da Anleger zu Kommanditisten der Gesellschaft werden, sind Sie dem Risiko des Totalverlustes ausgesetzt. Ölfonds waren also nie für konservative Anleger geeignet. Anleger, die über Namensschuldverschreibungen und stille Beteiligungen in die geschlossenen Fonds investiert haben, besitzen keinerlei Mitspracherechte.

Ölfonds – Schadensersatz für Anleger

Bei einer nicht anlegergerechten Aufklärung können Anleger Schadensersatzansprüche geltend machen. Anleger müssen insbesondere über die mit Ölfonds verbundenen Risiken aufgeklärt werden. Wir stehen für eine individuelle Beratung und Prüfung Ihrer rechtlichen Möglichkeiten zur Verfügung.

Ansprechpartner und Anwälte Ölfonds

Rechtsanwalt Wolfgang Herfurtner

Rechtsanwalt Patrick Wilson

Ölfonds und Ölgesellschaften

  • Proven Oil Canada
  • Proven Oil Asia
  • Nordic Oil
  • Nordic Oil USA 1
  • Nordic Oil USA 2
  • Nasco Energie und Rohstoff AG
  • Deutsche Oel & Gas
  • Furie Operating Alaska
  • Ölfonds Norwegen
  • TEXXOL AG
  • KSH Energy Fund
  • KSH Capital Partners AG
  • New Capital Invest
  • Furie Petroleum LLC
  • Energy Capital Invest (ECI)
  • Namensschuldverschreibung „US Öl und Gas NSV 6“Pylon Performance Fonds – geschlossener Fonds, Unternehmensgegenstand Erdgas- und Erdölförderung – Ende 2014 wurde das vorläufige Insolvenzverfahren über die Fondsgesellschaft eröffnet.
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