FTX – die Kryptobörse meldete Insolvenz an. Kunden, die nun um ihre Gelder fürchten, können sich gerne an unsere Rechtsanwälte wenden und alle rechtlichen Möglichkeiten in diesem Fall in einer kostenfreien Erstberatung besprechen.

FTX Insolvenz – was zum Fall bekannt ist

Was geschah über Nacht mit dem Unternehmen von Sam Bankman-Fried, das 32 Milliarden Dollar wert war, fragen sich derzeit unzählige Investoren.

Für die Eingeweihten war Sam Bankman-Fried ein kleines Genie in der Welt der Kryptowelt. Seit dem Konkurs seiner Handelsplattform FTX ist diese Phase seines Lebens jedoch beendet. Anschuldigungen gegen den innovativen Geschäftsinhaber sind im Umlauf.

Der Erfolg von FTX seit seiner Einführung im Frühjahr 2019 führte zur Gründung eines 2-Milliarden-Dollar-Risikofonds, der die Gründung anderer Kryptowährungs-Startups ermöglichte. Bis März hat Bankman-Fried ein persönliches Vermögen von fast 16 Milliarden Dollar angehäuft.

Der 30-Jährige Unternehmer, unternahm eine nicht enden wollende Pressetour und prahlte damit, eine Bilanz zu haben, die eines Tages Goldman Sachs übernehmen könnte. Drei Jahre nach seiner Gründung nutzten fast eine Million Menschen das FTX-Netzwerk, und die Plattform verfügte sogar über eine eigene Münze namens FTT.

Bankman-Fried hatte zuvor damit geprahlt, dass er und sein Unternehmen vor der Kryptomarktkrise in jenem Jahr sicher seien. Der branchenweite Abschwung hatte jedoch erhebliche Auswirkungen auf sein Unternehmen.

Alameda, sein anderes Unternehmen, zog Berichten zufolge Einlagen von FTX-Kunden ab, um Nachschussforderungen abzuwehren und dringende Schuldverpflichtungen zu erfüllen, nachdem es im Frühjahr und Sommer Geld geliehen hatte, um in gescheiterte Startups für digitale Vermögenswerte zu investieren und den Sektor am Laufen zu halten.

Darüber hinaus erregte ein Twitter-Streit mit dem Leiter der konkurrierenden Börse Binance ebenfalls die Aufmerksamkeit der Medien.

Viele von Frieds Schöpfungen, darunter Alameda und FTX, haben in Delaware Konkursschutz beantragt. Als er an einem Tag 94 % seines persönlichen Vermögens verlor, trat er von seiner Führungsposition zurück und gab den Rest auf.

Nimmt man alle Berichte zusammen, ergibt sich das Bild eines Investors, der sich übernommen hat, der versucht hat, seine Fehler mit zweifelhaften, vielleicht sogar kriminellen Methoden zu vertuschen, und der von engen Beratern umgeben war, die ihn entweder nicht zügeln konnten oder wollten.

Wie kam es zum Konkurs von FTX?

Irgendwann in den letzten Jahren hat Alameda, ein weiteres Unternehmen von Sam Bankman-Frie,d offenbar begonnen, Kredite aus verschiedenen Gründen aufzunehmen. Darunter auch für riskante Investitionen.

Vor fast sechs Monaten erlebte der Markt aufgrund des niedrigen Token-Preises einen drastischen Rückgang der Liquidität. Ein Stablecoin, bekannt als terraUSD oder UST, und sein Schwester-Token Luna, der an den US-Dollar gebunden war, erlebten einen spektakulären Einbruch und verloren 60 Milliarden US-Dollar.

Einer der bekanntesten Krypto-Hedgefonds, Three Arrows Capital (3AC), wurde durch den Marktcrash zu Fall gebracht. Voyager Digital und Celsius, beides prominente Kryptowährungsmakler und -kreditgeber, waren in erheblichem Umfang an 3AC beteiligt und stürzten daher zusammen mit dem Unternehmen ab.

Das Hauptproblem war, dass sich alle gegenseitig Geld liehen, was nur profitabel sein kann, wenn der Wert aller Kryptowährungen weiter steigt. Sowohl Bitcoin als auch Ether waren bis Juni dieses Jahres um mehr als die Hälfte gefallen.

Bankman-Fried hat im Juni 2022 Hunderte von Millionen Dollar an Finanzmitteln für strauchelnde Kryptounternehmen bereitgestellt, in der Hoffnung, einige von ihnen vor dem Untergang zu retten. Um einige dieser Unternehmen zu erwerben, bot er sogar Preise unter dem Marktniveau an.

Einige der Gläubiger von Alameda forderten die Rückzahlung inmitten der Reihe von Insolvenzen. Da es sich jedoch nicht mehr um liquide Mittel handelte, nahm Alameda es nicht auf. Das von Bankman-Fried betriebene Handelsgeschäft hatte die geliehenen Mittel in hochriskante Unternehmungen gesteckt.

Nach Angaben bekannter Nachrichtendienste rettete FTX heimlich Alameda, indem es sich Geld aus Kundeneinlagen lieh, um die Schulden zu begleichen. Es wurden Milliarden von Dollar geliehen.

Zwischen den beiden Unternehmen, die jeweils einer der größten Krypto-Broker und einer der größten Krypto-Käufer waren, sollte es eine Firewall geben. Sie waren jedoch auf überraschende Weise miteinander verbunden.

Das Darlehen zwischen den beiden Unternehmen hatte mehr Nuancen als nur das Ausleihen von Kundengeldern zur Deckung fehlgeschlagener Handelswetten. Um die Differenz auszugleichen, legte FTX sein Vermögen in zwei fiktive Krypto-Token an: seinen eigenen FTT-Token und den Serum-Token von Alameda und FTX.

Berichten zufolge nutzte FTX Kundenzahlungen als Sicherheiten für Kredite und unterlegte diese Kredite mit einem Token, den es selbst geschaffen hatte und jederzeit produzieren konnte.

In der Zwischenzeit setzte Bankman-Fried seine Pressetour fort und wurde als großartiger junger IT-Unternehmer angepriesen. Der Streit zwischen Bankman-Fried und Binance, einer alternativen Börse, war der eigentliche Auslöser dafür, dass die ganze Angelegenheit aus den Fugen geriet.

Warum sind die letzten zwei Wochen so schief gelaufen?

Das Geld der Kunden ist unauffindbar Berichten zufolge fehlt bei FTX mindestens eine Milliarde Dollar.

Die Kunden der nicht mehr existierenden Kryptowährungsbörse FTX sind verständlicherweise besorgt über die Sicherheit ihrer Gelder, nachdem der CEO des Unternehmens, Bankman-Fried, gegangen ist. Zuverlässigen Quellen zufolge hat der Gründer der Börse mehrere Milliarden zu einem konkurrierenden Unternehmen verschoben. Mehr als eine Milliarde Dollar sind spurlos verschwunden.

Infolge des Konkursantrags der Kryptobörse FTX sind nach Angaben zweier anonymer Quellen möglicherweise mindestens eine Milliarde Dollar an Kundengeldern verschwunden. Zwei Quellen teilten Reuters mit, dass FTX-Gründer Sam Bankman-Fried illegal 10 Milliarden Dollar an Kundengeldern in sein eigenes Handelsunternehmen Alameda Research verschoben habe. Sie behaupten nun, dass ein Teil des ursprünglichen Geldes verschwunden ist.

Die Übertragung von FTX-Kundengeldern an Alameda war bereits öffentlich bekannt, der genaue Betrag wurde jedoch nie offengelegt. Ehemalige FTX-Führungskräfte gehen davon aus, dass zwischen 1 und 2 Milliarden Dollar zwischen dem Ende der Kryptobörse und der Insolvenzanmeldung verschwunden sind. Laut Bankman-Fried wurde das finanzielle Defizit in Aufzeichnungen aufgedeckt, die er am vergangenen Sonntag mit Top-Führungskräften teilte.

Am Freitag meldete das auf den Bahamas ansässige Unternehmen Konkurs an, nachdem es Anfang der Woche einen Zustrom von Kundenabhebungen gegeben hatte. Bankman-Fried, ein 30-jähriger ehemaliger Wall-Street-Händler, hatte bis zuletzt versucht, neue Gelder aufzutreiben, um die Bitcoin-Handelsplattform zu retten, die er nur 3,5 Jahre zuvor gegründet hatte.

Ein Rettungsversuch über Binance, eine konkurrierende Börse, war erfolglos. In einer Reihe von Ländern wurden die Vermögenswerte von FTX eingefroren, um die Auswirkungen eines möglichen Zusammenbruchs der Börse abzumildern. Der Zusammenbruch der Bitcoin-Börse verursachte ein großes Chaos auf dem Markt.

FTX: Anleger sollten nun schnell handeln

Investoren haben die Möglichkeit, durch einen Rechtsanwalt alle Chancen prüfen zu lassen, ihre Anlagen zurückzuerhalten. Unsere Kanzlei ist bereits seit vielen Jahren im Sektor Online Trading Betrug und Anlagebetrug tätig. Nutzen Sie gerne unsere kostenfreie Erstberatung – bundesweit und im ganzen deutschsprachigen Raum.

Wir nehmen eine umfassende Prüfung all Ihrer Unterlagen zu Ihren Investitionen vor. Anschließend erhalten Sie eine realistische und ehrliche Einschätzung Ihres Falles, im Hinblick auf Ihre Ansprüche und rechtliche Schritte.

Immer wieder kommt es im Online Trading zu hohen Verlusten unter Anlegern. Der Wunsch, am finanziellen Erfolg zu profitieren, erscheint zu verlockend.

Arthur Wilms von der Kanzlei Herfurtner rät: „Auf keinen Fall sollte man sich von schillernden Persönlichkeiten beeinflussen lassen.“

FTX – Erfahrungen von Investoren

FTX – Der Broker gibt sich auf seiner Website https://ftx.com/ als Dienstleister im Bereich Finanzen aus, der im Bereich Online Trading aktiv sei. Entsprechend könne man als Kapitalanleger hier mit Kryptowährungen handeln.

Wenn Sie beim Broker FTX Kapital angelegt haben und es nun zu Schwierigkeiten bei der Rückzahlung kommt, beraten Sie unsere Rechtsanwälte im gesamten deutschsprachigen Raum.

Gegenwärtig existiert eine extrem hohe Zahl an Anbietern wie zum Beispiel FTX. Damit war es noch nie so leicht aber auch riskant wie heute, in den unvorhersehbaren Finanzmärkten zu investieren.

Gerade weil es viele Möglichkeiten gibt, kann die Wahl eines Finanzdienstleisters zeitaufwendig und einschüchternd sein. Im Besonderen dann, wenn diese Ihren persönlichen Investitionsbedürfnissen gerecht werden soll.

Sie haben schon bei FTX investiert? Dann sind die nachstehenden Punkte für Sie als Kapitalanleger bedeutsam.

  • Eine gute Adresse für Kapitalanleger, die sich über Wertpapiere, Futures, Optionen und Kryptowährungen informieren möchten, ist eine Onlinepräsenz wie diese.
  • Der Eintritt zu den internationalen Börsenmärkten wird für Kapitalanleger durch Online-Investitionen vereinfacht und vielseitiger.
  • Beim Online Trading kann man eine große Anzahl an Auftragsarten nutzen.

Die nachfolgenden Informationen sind allgemeine Tipps für Investoren – unabhängig von der Plattform in die Sie investieren.

Seriöse Dienstleister ermitteln und klug investieren

Den Geldanlagern steht eine mannigfaltige Auswahl an Anlagemöglichkeiten zur Auswahl, wobei zuverlässige und fragwürdige Anbieter um ihre Gunst wetteifern.

Es gibt viele Hinweise darauf, dass eine Leistung bzw. ein Produkt nicht sicher ist, und es ist wesentlich, einen Blick darauf zu haben. Hier erfahren Sie, auf was Sie achten müssen, gesetzt den Fall, dass Sie Ihr anstrengend verdientes Kapital anlegen.

Bank-, Finanzdienstleistungs- und Versicherungsgesellschaften wie FTX dürfen in der Bundesrepublik Deutschland nur mit staatlicher Erlaubnis agieren. Die Firmen haben zwar eine Zulassung erlangt, doch das besagt keinesfalls, dass die angebotenen Produkte von guter Qualität sind.

Im Falle, dass bereits ein von der BaFin gebilligter Prospekt oder ein Informationsblatt publiziert wurde, können Derivate und Geldanlagen ebenfalls dem allgemeinen Publikum verfügbar gemacht werden.

Die BaFin stellt einzig und allein sicher, dass die Prospekte vollständig, nachvollziehbar und zusammenhängend sind. Der Prospekt oder das Informationsblatt von FTX ist nicht in jedem Sachverhalt nötig.

Bevor Sie Geld investieren, sollten Sie sich Überlegungen über Ihre dauerhaften Erwartungen machen und kontrollieren, ob Sie die wirtschaftlichen Mittel haben, diese zu erzielen. Überhasten Sie den Prozess nicht. Ehe Sie Ihr Geld in eine Investition investieren, sollten Sie sich Zeit nehmen, um die Pro’s und Contra’s abzuwägen. Treffen Sie nicht sofort eine Entscheidung, auch wenn Sie sich mit anderen beraten haben.

Haben Sie bei FTX eine Investition auf Probe geleistet?

Verleitet FTX Sie dazu, Investitionen mit einem kleinen Betrag auszutesten? Sie können keine Auskünfte über den Finanzdienstleister finden, weil es sich vorgeblich um ein neues Unternehmen mit spannenden Geschäftsideen handelt?

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Investment Geheimtipp reine Abzocke ist. Nach sehr kurzer Zeit wird Ihnen der Dienstleister erzählen, dass Ihre Anlage ein großer Erfolg war, und Sie dazu anhalten, Ihr Investment aufzustocken.

Der Erfolg Ihrer Probeinvestition kann in Ihnen den Wunsch wecken, zusätzliche Investitionen zu tätigen.

Hier sind einige Beispiele unseriöser Investment-Tipps:

  • “5-Sterne-Aktie mit einem Gewinnanteil von 47,88 Prozent“
  • „Möchten Sie 1000 Euro in 250.00,00 EUR verwandeln?“
  • „Widmen Sie uns nur fünf Minuten Ihrer Lebenszeit und werden Sie zum Milliardär.“

Wer zu viel garantiert, und das auch noch unerbeten, ist selten seriös! Kontrollieren Sie also auch, welche Angebote und Versprechungen Ihnen vom Anbieter FTX dargelegt werden.

Pump & Dump – Begriffserklärung

Die Bezeichnung Pump and Dump wird verwendet, um ein Vorgehen zu umschreiben, in jener der Kurs einer Aktie von Insidern unnatürlich in die Höhe getrieben wird. Danach wird selbige Aktie mit Verlust an die sonstigen Geldgeber wieder verkauft.

Es handelt sich demnach um einen Betrug. Eine Manipulation, die von der Unwissenheit der Kleinanleger und Börsenneulinge profitiert.

Diese Strategie ist darum auf einem kontrollierten Wertpapiermarkt und für Anbieter wie FTX nicht erlaubt. Der Kryptomarkt dagegen ist, was solche Taktiken betrifft, noch weitgehend „Wilder Westen“. Aus diesem Grund ist äußerste Wachsamkeit unerlässlich!

Pump-and-Dump-Betrügereien sind dort im Zusammenhang mit den so genannten Altcoins vermehrt anzutreffen. Die Pump & Dump Betrugsmethode wird von Kriminellen benutzt, um den Preis einer nicht bekannten oder sogar eigenständig geschaffenen Währung in die Höhe zu treiben. Dies erreichen sie dadurch, dass sie im Netz oder in den sozialen Medien Falschinformationen verbreiten oder Mitinvestoren mit unangemessenen Gewinnerwartungen locken.

Stellen Sie also sicher, dass Ihnen vom Anbieter FTX gegebenenfalls alle wesentlichen Angaben zu dem Themenkomplex bereit gestellt werden.

Rechtsanwälte warnen vor Risiken beim Cybertrading

Der klassische Anlagebetrug wird mit bekannten Methoden wie Werbung, „Cold Calling“ oder Börsenbriefen vorgenommen.

Wenn es um die Durchführung von Betrug geht, wird die altmodische Vorgehensweise im Online-Zeitalter schnell hinfällig. Die aktuelle Art des Finanzbetrugs könnte man mit der Bezeichnung „Cybertrading“ beschreiben. Investitionsprodukte werden dabei in unlauterer Absicht über das World Wide Web getradet.

Zu den betrügerischen Investitionen gehören Investitionsprodukte wie Differenzkontrakte und virtuelle Währungen. Auch die Angebote von FTX wurden von anderen Dienstleistern in vergleichbarer Weise genutzt, um Anleger in die Falle zu locken.

Die Kapitalanleger informieren sich zunehmend selbst im Web über Anlageoptionen. So vertrauen die Menschen bei ihren Entscheidungen auf ihr individuelles Know-how oder auf die Anregungen anderer in Weblogs, Foren und sonstigen Online-Portalen.

Der Übergang zu immer neuen Finanzinstrumenten hat keinen dauerhaften Einfluss auf die gesetzeswidrigen Tätigkeiten in Bezug auf die Organisationsstruktur. Da sich die kriminellen Organisationen auf schon vorhandene und weithin akzeptierte Infrastrukturen stützen, erübrigt sich die Anpassung auf ein neues “Geschäftsmodell”. Egal, was für ein Finanzinstrument getradet wird, der Ablauf des Cybertradings ist nahezu identisch.

Für diese Finanzinstrumente wird offensiv in den sozialen Medien oder mit bezahlten Anzeigen Werbung betrieben. Dabei geht es quasi nur um die Darstellung astronomisch hoher Gewinne. Ermitteln Sie die Wahrscheinlichkeit hohe Gewinne bei FTX zu erzielen, bevor Sie investieren.

Broker-Vermittlungsprovision: Achten Sie rechtzeitig auf transparente Infos

Informieren Sie sich vor eines Investments bei FTX, wie viel von Ihrer Anlagesumme zur Deckung von Kosten wie Gebühren und Provisionen verwendet wird. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um die von den Anbietern zur Verfügung gestellten Informationen umfassend zu betrachten!

Geldanleger müssen über alle einberechneten Gebühren und deren Einfluss auf die Marge von Finanzdienstleistern aufgeklärt werden. Außerdem müssen die Vergütungen separat dargestellt werden.

Wenn Sie eine detaillierte Übersicht aller Kosten anfordern, sind die Wertpapierdienstleister in der Verpflichtung, Ihnen diese Auskünfte zu geben.

Ein Dienstleister wie FTX ist aus ersichtlichen Motiven im Normalfall an möglichst vielen Handelstransaktionen interessiert. In vielen Fällen sind die Kosten so hoch, dass es schwer ist, einen Gewinn zu erzielen. Die Kosten können das angelegte Geld in kurzer Zeit sogar verschlingen.

Beachten Sie daher unbedingt die Kosten! Die Tradinggebühren des Brokers müssen öffentlich abrufbar sein. Die Klarheit der Kostenstruktur ist ebenfalls in den rechtlichen Bestimmungen und Lizenzierungen festgelegt.

Liegt ein Verstoß vor, kann dem Anbieter die Lizenz aberkannt werden.

Verluste mit FTX – Was man tun kann

Es müssen schnellstmöglich Vorkehrungen getroffen werden, wenn sich der Verdacht bestätigt, dass ein Dienstleister nicht seriös agiert und die Gefahr besteht, dass der Broker seine Zahlungen nicht leistet. Neben einer Anzeige, die wir für unsere Mandanten bei der Polizei stellen, und einer Meldung an die Finanzbehörde sollte der Online Broker eventuell auch rechtlich zur Rechenschaft gezogen werden.

Dabei werden die im Vertrag vereinbarten Ansprüche gegen den Finanzdienstleister sowie eventuelle Entschädigungsmöglichkeiten geprüft.

Bei Geldtransaktionen ist es ebenso relevant zu prüfen, ob Finanzinstitute bei vorliegen eines Fehlers verantwortlich gemacht werden können. Ansprüche auf Schadensersatz gegen Geldinstitute können bspw. bei Geldwäsche oder anderen rechtswidrigen Taten bestehen. Dies muss allerdings in Abhängigkeit vom vorliegenden Kontext geprüft werden.

Falls Ihr Online Broker die Ausschüttung hinauszögert,sollten Sie sich daher umgehend an eine zuverlässige Anwaltskanzlei wenden:

  1. Geben Sie uns die Namen und Kontaktinfos jeglicher Personen, mit denen Sie gesprochen haben
  2. Beschreiben Sie unseren Rechtsanwälten via E-Mail den Sachverhalt
  3. Sagen Sie uns, wie lange der Anbieter schon die Auszahlung verweigert

Wir werden eine gebührenfreie Ersteinschätzung im Zusammenhang mit FTX für Sie durchführen. Auch teilen wir Ihnen schnellstmöglich mit, ob wir glauben, dass Sie realistische Chancen haben, Ihre Verluste zurückzubekommen.