Fusion Markets richtet sich mit seinem Produktsortiment an Anleger, die sich für das Segment Online-Trading begeistern. Denn bei Fusion Markets könne man zu günstigen Konditionen mit Währungspaaren handeln. Des Weiteren biete Fusion Markets seinen Kunden den Handel mit Assets wie Edelmetallen oder Rohstoffen an.

Für gegenwärtig im Online-Trading aktive Kunden bei Fusion Markets oder für diejenigen, die überlegen, in naher Zukunft Geld zu investieren, sind die nachfolgenden Überlegungen definitiv essenziell:

  1. Welche Hinweise gibt es, um einzuschätzen, ob es sich bei Fusion Markets um einen seriösen Anbieter handelt?
  2. Gibt es Erfahrungen von anderen Anlegern mit Fusion Markets?
  3. Was können Sie als Kunde von Fusion Markets bei Verlusten eventuell unternehmen?

Unsere Rechtsanwälte haben sich besagten Punkten gewidmet und die Antworten in diesem Beitrag zum Thema Fusion Markets zusammengetragen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Fusion Markets Review
  2. Fusion Markets Webseite
  3. Kontaktinformationen von Fusion Markets
  4. Fusion Markets Lizenz
  5. Behördliche Warnmeldungen von Finanzaufsichtsbehörden zu Fusion Markets
  6. Online-Trading Ratschläge
  7. Rechtsanwälte unterstützen bei Schwierigkeiten

Neben der Frage, ob Fusion Markets ein adäquates Angebot offeriert, ist es essenziell, sich mit den Grundlagen für ein gewinnbringendes Handeln zu befassen.

Wir werden ebenfalls beantworten, wie die Plattform Fusion Markets gegenüber anderen Finanzprodukten einzuordnen ist.

Ferner stehen wir Ihnen zur Seite und unterstützen Sie bei Detailfragen und Streitigkeiten in Verbindung mit Fusion Markets.

Fusion Markets Review

Fusion Markets sei laut eigenen Angaben von Veteranen der australischen Forex-Branche gegründet worden. Zudem sei es die Vision von Fusion Markets, Anlegern einen günstigen Zugang zu den Weltmärkten zu ermöglichen. Dabei wolle Fusion Markets nicht nur ein kostengünstiger Anbieter sein, sondern die Erwartungen der Händler an ihren Broker dauerhaft verändern.

Überdies gibt Fusion Markets auf seiner Website an, Händlern die günstigsten Konditionen für das Forex-Trading, also den Handel mit Währungspaaren, zu bieten. Dabei bezieht sich Fusion Markets auf einen Vergleich der Anbieter in Australien.

Des Weiteren könne man bei Fusion Markets mit Differenzkontrakten auf US-Aktien handeln (CFD-Trading), ohne dabei Gebühren zu entrichten. Zudem profitiere man als Anleger bei Fusion Markets von der Möglichkeit zum Copy Trading. Denn laut Fusion Markets könne man die Strategien erfolgreicher Anleger mit nur wenigen Klicks nachahmen.

Außerdem könne man beim Online-Trading mit Fusion Markets die Unterstützung eines persönlichen Trading-Spezialisten beanspruchen. Überdies listet Fusion Markets auf seiner Website die handelbaren Finanzinstrumente, die sich über unterschiedliche Assetklassen erstreckten:

Fusion Markets Internetpräsenz

Die Website des Anbieters Fusion Markets liegt in englischer Sprache vor und kann unter fusionmarkets.com aufgerufen werden.

Hintergründe zur Domain

Einige Unternehmen werfen ihre jahrelange Erfahrung in die Waagschale, um Glaubwürdigkeit vorzuspielen. Allerdings steht solchen Aussagen oft das Registrierungsdatum der Domain entgegen.

Demzufolge ist zu prüfen, wer die Domain registriert hat und in welchem Jahr die Domain registriert wurde.

Unsere Anwälte haben am 3. Februar 2022 die Fakten zu Fusion Markets mit diesem Resultat ermittelt:

Domain Name: fusionmarkets.com
Registry Domain ID: 1611693159_DOMAIN_COM-VRSN
Registrar WHOIS Server: whois.registrar.amazon.com
Registrar URL: https://registrar.amazon.com
Updated Date: 2021-11-17T05:31:44.896Z
Creation Date: 2010-08-18T18:34:24Z

Betreiberfirma und Trademark

Nicht zwingend ist die Bezeichnung der Webseite bzw. der Plattform oder des Angebotes deckungsgleich mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit ist es häufig vorgekommen, dass Anbieter zeitgleich mit zahlreichen Handelsmarken am Markt präsent sind.

Ebenso ist es eine verbreitete Praxis gewisser Betreiber, die Webseiten von in Verruf geratenen Handelsmarken abzuschalten und kurz darauf mit einer neuen Handelsmarke auf den Markt zurückzukehren.

Deswegen tut man gut daran, bei Recherchen zu Neuigkeiten und Daten zu einem Anbieter neben der Handelsmarke auch stets die Betreiberfirma mit zu berücksichtigen. Die diesbezüglichen Angaben finden sich entweder im Impressum oder häufig auch in der Fußzeile einer Internetpräsenz.

Der Fußzeile der Unternehmenswebsite ist zu entnehmen, dass Fusion Markets die Handelsmarke einer Gleneagle Asset Management Limited sei.

Impressumsangaben

In der Bundesrepublik Deutschland bestehen gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) grundsätzliche Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Infolgedessen gilt diese Pflicht zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Websites.

Denn diese Angaben sollen den Besucher einer Onlinepräsenz darüber unterrichten, mit wem er es zu tun hat. Darüber hinaus spielt dabei die ladungsfähige Postadresse des Website-Inhabers eine Rolle, für den Fall, dass rechtliche Ansprüche gegen diesen durchgesetzt werden sollen.

Bedeutsam in diesem Kontext ist außerdem die Tatsache, dass das Führen eines Impressums auch für ausländische Dienstleister gilt, die ihre geschäftliche Tätigkeit hierzulande entfalten.

Auf der WWW-Seite von Fusion Markets war zum Zeitpunkt Februar 2022 kein Impressum existent.

CEO

Nach §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen des Internetauftritts im Impressum anzuzeigen. Meist ist dies ein Mitglied des Management Boards des Anbieters.

Die verantwortlichen Personen namentlich zu benennen, ist nicht nur vorgeschrieben, sondern darüber hinaus ein Merkmal von Transparenz. Auf der Onlinepräsenz von Fusion Markets ließen sich im Februar 2022 Angaben zu den Namen verantwortlicher Personen finden.

Fusion Markets Kontaktangaben

Auf der Internetpräsenz von Fusion Markets waren im Moment der Texterstellung die folgenden Angaben zu finden:

  • E-Mail-Kontakt zu Fusion Markets: help[a]fusionmarkets.com
  • Telefonnummer von Fusion Markets: 0061 3 8376 2706
  • Anschrift von Fusion Markets: 17 Gwynne St, Cremorne VIC 3121, Australia

Fusion Markets Autorisierung

Das Vorhandensein einer gültigen Erlaubnis einer offiziellen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Merkmal dafür sein, ob es sich um einen seriösen Finanzanbieter handelt. Denn für die Ausgabe einer Lizenz bedarf es eines großen wirtschaftlichen Aufwand seitens des Dienstleisters.

Allerdings muss es sich nicht zwangsläufig um einen Anlagebetrug handeln, wenn ein Broker auf Informationen über seine Zulassung oder zu seinem Regulierungsstatus verzichtet.

Die nachfolgenden Finanzaufsichtsbehörden sind unter weiteren für die Vergabe von Autorisierungen und die Beaufsichtigung von Finanzdienstleistern wie Fusion Markets zuständig:

  • MFSA, Malta (Malta Financial Services Authority)
  • ASIC, Australien (Australian Securities & Investments Commission)
  • BaFin, Deutschland (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht)

Auf der Internetpräsenz von Fusion Markets fanden sich im Februar 2022 über eine behördliche Genehmigung durch die australische Finanzaufsicht ASIC. Was dies besagt, können interessierte Kapitalanleger im Gespräch mit einem Rechtsanwalt unserer Rechtsanwaltskanzlei erörtern.

Fusion Markets – Warnungen von Finanzaufsichtsbehörden

Zum Thema Fusion Markets lag den Rechtsanwälten unserer Kanzlei im Februar 2022 keine öffentliche Warnmeldung einer Finanzaufsichtsbehörde aus Europa vor.

Vor dem Trading bei Fusion Markets und anderen – Online-Handel Hinweise

Das Trading über Online-Plattformen wie bei Fusion Markets ist die Ausdehnung des herkömmlichen Handels mit Finanzinstrumenten ins Web. Hier wie dort agieren Kapitalanleger mit der Absicht, durch den Erwerb und die Veräußerung von Vermögenswerten Profite zu generieren.

Das Trading ist längst nicht mehr auf Aktien beschränkt. Tatsächlich stehen Tradern zum Beispiel auch die folgenden Alternativen zur Auswahl:

  • Gold
  • Rohstoffe
  • ETFs
  • Kryptowährungen wie Bitcoins und Altcoins, z. B. Binance Coin
  • Handel mit Differenzkontrakten
  • Bankeinlagen
  • Devisenhandel
  • Staatsanleihen

Online-Trading wird über Mittler wie Online-Broker (wie etwa Fusion Markets) oder Bankhäuser erledigt, die ihren Auftraggebern eine professionelle Handels-Computersoftware anbieten.

In erster Linie die weitreichenden technischen Fortschritte sind der Grund dafür, dass das Online-Trading heute zeitsparend und komfortabel und somit ebenso akzeptiert wie beliebt ist.

Die Vorteile beim Online-Trading

Die Digitalisierung hat auch auf die Finanzwelt große Auswirkungen, gerade in Bezug auf das Trading wie bei Fusion Markets.

Denn infolge der technologischen Möglichkeiten hat das Trading massiv an Schnelligkeit gewonnen. Musste man als Investor oder Trader die eigenen Orders einst noch per Telefon, Faxnachricht oder Post abschließen, ist dies inzwischen per Mausklick und zu einem Bruchteil des Aufwands durchführbar.

Kriterien wie Länge und Art des Trades, Preisgestaltung und Mengen oder die Einzelheiten zum Konto lassen sich inzwischen ohne eine persönliche Absprache zwischen einem Broker wie Fusion Markets und seinem Kunden klären.

Mithin sind durch die Möglichkeit zum Online-Trading einige Vorteile in Erscheinung getreten:

  • Die Geschwindigkeit zur Abwicklung von Transaktionen hat signifikant zugenommen.
  • Fortbildungsmöglichkeiten zum Online-Trading, Wissenspools, Analysen oder Trading-Kurse werden häufig standardmäßig angeboten.
  • Die Trading-Plattform führt die gewünschten Orders aus, man benötigt bloß einen Internetanschluss.
  • Profite lassen sich auch mit einem niedrigen Einsatz erzielen.
  • Das Sortiment an handelbaren Finanzinstrumenten ist breiter und tiefer.
  • Online-Tradern stehen zahlreiche Tools und verschiedene Indikatoren zur Verfügung.
  • Die Gefahr von Verlusten durch Gaps verringert sich.

Schließlich gibt es beim Online-Trading nicht nur Vorteile in Bezug auf die einfache Verwendung der Trading-Plattform. Vor allem aufgrund von Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die verschiedenen Tools genießt der Anleger deutlich mehr Komfort.

Denn die Zeiten, da man selbst noch Kursverläufe zeichnete oder mühselig eigene Kalkulationen anstellte, sind vorüber.
Online-Trading-Plattformen bieten ihren Kunden heutzutage eine große Vielfalt an Orderarten an, die man als Online-Trader mit einem Daytrading-Broker seiner Präferenz eigenhändig ausführen kann.

Crypto-Trading: Investment-Alternative für risikofreudige Investoren?

Aber nicht nur das Trading als solches hat die Digitalisierung massiv beeinflusst. Denn die fortschreitende Technologisierung hat Online-Tradern ein neues Aktionsfeld verschafft: das Trading mit digitalen Assets.

Zu den bekanntesten Kryptowährungen gehören der Bitcoin und Ethereum. Bitcoin war die erste Kryptowährung überhaupt, weshalb man sämtliche sonstige digitale Währungen als sogenannte „Altcoins“ bezeichnet, also als alternative Münzen.

Gegenwärtig gibt es Tausende von handelbaren Krypto-Assets und die Landschaft ist überaus unbeständig. Das führt dazu, dass immer wieder neue Coins auf den Markt kommen und eine große Anzahl genauso rasch wieder verschwinden, wie sie erschienen.

Für Finanzanleger beinhaltet das gleichermaßen Chancen wie Risiken, die sich infolge des dauerhaften Auf und Abs allerdings im Vergleich mit konventionellen Geldanlagen spürbar potenzieren.

Frisch emittierte Kryptowährungen sind für Anleger im Grunde wie ein Glücksspiel am Roulette-Tisch. Mit ein wenig Glück kann man den Einsatz merklich vervielfachen. Jedoch ist auch die Wahrscheinlichkeit, das gesamte Geld zu verlieren, extrem hoch.

Darum könnte es für vorsichtige Händler eine gute Entscheidung sein, sich auf die nach Marktwert stärksten Kryptowerte zu konzentrieren, die bereits seit Längerem gehandelt werden und eine relativ große Marktkapitalisierung haben.

Was können die neuen Altcoins?

Nebst Bitcoin und Ethereum sind hier etwa der Binance Coin, Solana, Cardano oder Ripple zu nennen. Vornehmlich Cardano und Solana können im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum als moderner und zukunftsgerichtet eingestuft werden.

Denn während die Erstgenannten besonders aufgrund ihres energieintensiven „Proof of Work“-Mechanismus in der Kritik stehen, bauen Letztgenannte auf den energieärmeren „Proof-of-Stake“-Mechanismus.

Des Weiteren erlauben die auf Blockchains basierenden Projekte Cardano und Solana die Verwendung sogenannter Smart Contracts. Darüber hinaus entstehen im jeweiligen Ökosystem weitere Projekte wie beispielsweise Solanart, ein Marktplatz für so genannte „Non fungible Tokens“, kurz: NFT.

Diese können etwa im dezentralisierten Finanzwesen („DeFi“, decentralized finance) zum Einsatz kommen. Hier helfen sie, Sicherheitsmechanismen zu realisieren, welche die Originalität von Transaktionen und die Korrektheit jedes eingereichten Auftrags versichern.

Geldanleger haben unterm Strich bei Kryptowährungen eine immens breite Auswahl, in welche sie investieren können. Empfehlenswert ist Crypto-Trading jedoch hauptsächlich für solche Kapitalanleger, die auch vor größeren Risiken nicht zurückschrecken.

Überdies gilt auch beim Thema Crypto-Trading: Achtung bei der Wahl des Dienstleisters. Denn unerfreulicherweise existieren zahlreiche dokumentierte Fälle von Betrug und Cybercrime, bei welchen Crypto-Exchanges, also Börsenplätze für Kryptowährungen, eine tragende Rolle gespielt haben.

Risiken beim Online-Trading

Nicht alles, was glänzt, ist Gold, diese Aussage gilt auch für das Online-Trading. Entsprechend sind neben den Vorteilen auch eine Reihe von Nachteilen erkennbar, die geneigte Geldanleger in ihre Abwägungen integrieren sollten:

  • Verglichen mit klassischem Trading geht es eher hastig zu.
  • Das Aufkommen betrügerischer Trading-Portale hat zu immensen Verlustrisiken geführt.
  • Investoren sollten schon bewandert im Trading sein und auf belastbare Strategien bauen.
  • Anleger sollten die Verläufe der Kurse permanent im Blick haben.
  • Kommt es zu Fehlentscheidungen, muss man mit großen Verlusten rechnen.

Besonders das spekulative Daytrading eignet sich nicht für Anleger, die sich zum ersten Mal mit dem Themenkreis Trading beschäftigen. Denn das Risiko, die Entwicklung von Kursen falsch zu prognostizieren, ist beträchtlich, und angesichts des Zeitdrucks kann man nur schwerlich Korrekturen vornehmen.

Demzufolge empfiehlt sich diese Form des Tradings eher für ausgesprochen versierte oder sehr risikoaffine Geldanleger.

Gehört jemand in diese Gruppe, ist das Daytrading eine Handlungsoption, um zeitnah Ergebnisse zu erzielen. Ferner profitiert man zum Beispiel vom Wegfall der Gebühren für das Halten von Positionen über Nacht. Denn auch diese Kosten müssen in eine übergeordnete Betrachtung eines Investments einfließen.

Des Weiteren erspart man sich sprichwörtlich ein böses Erwachen am Morgen, für den Fall, dass es zu unmittelbaren und einschneidenden Kursänderungen kam. Solche „Gaps“ entstehen schnell durch eine nachteilige Berichterstattung über ein Unternehmen. Andererseits sieht man schnell den Erfolg, für den Fall, dass man am Ende eines Handelstags einen Überschuss bilanzieren kann.

Außerdem ist es relevant für Daytrader, die Tradinggebühren der einzelnen Online-Broker gegenüberzustellen. Hierbei kann es sich auszahlen, sich für eine Pauschale in Form einer fixen Rate zu entschließen. Das rentiert sich vor allem dann, sobald man beim Handeln auf eine erhöhte Frequenz kommt und einzeln abgerechnete Ordergebühren den Gewinn deutlich schmälern würden.

Verlustpotenzial verstehen – Anwälte raten zu umfangreicher Risikoprüfung

Um die Gefahren beim Online-Trading nicht unnötigerweise zu verstärken, wird es empfohlen, zu überprüfen, über welchen Dienstleister man an den Handelsplätzen handeln will.

Aus den Erfahrungen unserer Rechtsanwaltskanzlei haben sich einige Fragen ergeben, anhand derer man eventuelle Risiken erkennt. Auf das Beispiel Fusion Markets angewandt, sähen diese wie folgt aus:

  • Ist der Kontakt mit Fusion Markets anhand eines unaufgeforderten Anrufs zustande gekommen?
  • Gibt es auf der Website von Fusion Markets ein Impressum und lassen sich glaubhafte Aussagen zum Unternehmensstandort finden?
  • Wird Fusion Markets von einer europäischen Finanzaufsicht reguliert und unterliegt der Anbieter einer staatlichen Beaufsichtigung?
  • Garantiert Fusion Markets ungewöhnlich hohe Gewinne und verschweigt die Risiken oder spielt diese herunter?
  • Existieren Warnmeldungen von Anwälten oder Kanzleien, die im Zusammenhang mit Fusion Markets geschädigte Mandanten vertreten?
  • Findet man behördliche Warnmeldungen zu Fusion Markets?
  • Findet man Erfahrungen anderer Anleger, welches Meinungsbild kommt in Foren zum Ausdruck?

Was kann man bei Verlusten unternehmen?

Wenn man befürchtet, beim Online-Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, wird empfohlen, sofort weitere Zahlungen zu blockieren. Das gilt speziell für den Umstand, dass der Anbieter Nachzahlungen empfiehlt, um Verluste auszugleichen.

Zudem sollte man den Versuch unternehmen, das verloren gegangene Kapital zurückzuholen. Dabei können betroffene Kapitalanleger Anlegerschutz suchen und sich an die Anwälte unserer Anwaltskanzlei wenden. Wir prüfen sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Möglichkeiten sowie eventuelle Schadenersatzansprüche gegen den Anbieter und gegen verwickelte Zahlungsdienstleister wie Bankhäuser.

„Man kann bei weitem nicht von einem Ausnahmefall sprechen, falls ein Privatanleger im Zuge von Online-Trading sein Kapital verliert. Viele Privatanleger lassen sich von dem professionellen Verhalten der Unternehmen in die Irre führen und bemerken erst zu spät, dass sie ihre Einbußen nicht selbst zu vertreten haben.“

Unser Rat lautet deshalb, nicht zu verzweifeln, sondern zeitnah und engagiert zu handeln. Denn die Aussicht auf eine Rückgewinnung des verlorenen Geldes ist oft größer, als die geschädigten Anleger es meinen.

Möchten Sie sich mit einem von unseren Anwälten zum Themengebiet Fusion Markets unterhalten? Dann kommen Sie hier geradewegs in unseren Kontaktbereich.