FXPro sei nach eigenen Angaben der weltweit führende Forex Broker. Neben Devisen könnten Anleger auf der Plattform mit Aktien, Energie, Metallen, Indizes und Futures handeln.

Die deutschsprachige Website ist unter der URL https://www.fxpro.de/ abrufbar.

Haben Sie beim Trading auf FXPro Geld verloren und möchten Sie über Ihre Erfahrungen berichten? Oder geht es Ihnen zunächst um weitere Informationen über diesen Anbieter oder haben Sie allgemeine Fragen zum Thema Online Trading? Ein Rechtsanwalt steht Ihnen für Ihre Fragen zur Verfügung.

Laut Eigenauskunft verlieren mehr als 75 % der Privatkundenkonten Geld beim CFD-Handel mit FXPro.

Von Verlusten beim Online Trading betroffene Anleger wenden sich an die Kanzlei Herfurtner, um Anlegerschutz zu suchen. Die in Hamburg und München ansässige Anwaltskanzlei wird außerdem im Kapitalanlagerecht, im Gesellschaftsrecht oder im Wirtschaftsrecht tätig.

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FXPro Erfahrungen

Anleger, die sich für eine bestimmte Trading-Plattform interessieren, können im Internet nach Erfahrungen recherchieren, die andere Anleger bereits gemacht haben. In speziellen Foren und Blogs tauschen sich Investoren aus, zudem gibt es verschiedene Testportale.

Auf der Suche nach FXPro stößt man in den Ergebnislisten von Suchmaschinen auf eine Reihe von Beiträgen. Diese äußern sich überwiegend positiv. Allerdings sollte man beachten, dass FXPro Werbeprogramme betreibt (Introducing Broker und Affiliate Marketing), bei denen die Werbepartner für eine Empfehlung, die zur Gewinnung von Neukunden führt, vergütet werden.

Insofern gilt es, die Texte bezüglich ihrer Verfasser und der dahinter stehenden Intention kritisch zu hinterfragen.

FXPro Website

Auch die eigene Website eines Online Brokers kann interessierten Anlegern wichtige Informationen liefern. Hier sollte das Hauptaugenmerk der Gründung des Unternehmens, dem Firmensitz sowie der Regulierungsmaßnahmen gelten.

FXPro sei im Jahr 2006 gegründet worden, mit der Absicht, beim Online Trading neue Wege zu gehen. Mittlerweile betreue man Privatanleger und institutionelle Investoren in weltweit mehr als 170 Ländern.

Das Trading auf FXPro sei mit Contracts for Difference (CFDs) für sechs verschiedene Assetklassen möglich:

FXPro scheint der Überbegriff für verschiedene Einzelunternehmen zu sein, die unter einem gemeinsamen Dach auftreten. Als Holding-Gesellschaft wird eine FXPro Group Ltd. genannt.

Angaben der Website von FXPro zufolge, sei eine FXPro Financial Services Limited seit dem Jahr 2007 von der CySEC sowie seit dem Jahr 2015 von der FSCA reguliert und autorisiert.

Eine FXPro UK Limited sei seit dem Jahr 2010 von der FCA reguliert und autorisiert. Zudem seien eine FXPro Global Markets MENA Limited von der DFSA sowie eine FXPro Global Markets Ltd von der SCB reguliert und autorisiert.

Das Hauptquartier der FXPro Group Ltd. befinde sich in London, Großbritannien.

FXPro Kontaktaufnahme

Für die Kontaktaufnahme mit FXPro gibt es auf der Website einen ausgewiesenen Bereich. Hier finden sich eine kostenlose Telefonnummer für Anrufe in Deutschland sowie eine Telefonnummer, die zu einem Anschluss in Großbritannien führe. Darüber hinaus könne man einen Rückruf anfordern.

Für schriftliche Anfragen könne man eine Live-Chat-Funktion nutzen oder eine E-Mail schreiben. Neben dem Hauptsitz in London unterhalte FXPro weitere Büros in Monaco, auf Zypern, in Dubai und auf den Bahamas.

Kontomodelle

Wer auf der Plattform von FXPro traden möchte, müsse zunächst einen vierstufigen Registrierungsprozess absolvieren:

  1. Zunächst sei eine Registrierung erforderlich, die online erfolgen könne und mit der Eröffnung eines Handelskontos einhergehe.
  2. Für eine Überprüfung der gemachten Angaben sei es notwendig, persönliche Dokumente auf der Plattform hochzuladen.
  3. Nach der Bestätigung könne man sich mit seinem FXPro Login anmelden und seine Einlage leisten.
  4. Daraufhin könne man mit dem Trading beginnen und dabei aus mehr als 250 verschiedenen Finanzinstrumenten wählen.

Beim FXPro Broker stünden Kunden verschiedene Konten zur Verfügung. Die Basis bilde dabei das sogenannte Live-Handelskonto. Hierfür sei eine Mindesteinlage von 100 US-Dollar erforderlich, wobei zu einer FXPro Einzahlung von 500 EUR geraten wird. Zudem könne man ein FXPro Demokonto eröffnen.

Das VIP Handelskonto richte sich an Privatanleger mit großem Vermögen und Bedarf an einem hohen Handelsvolumen. Inhaber dieses Kontos hätten Anspruch auf andere Konditionen.

Als dritte Variante wird der professionelle Handel genannt. Man könne das Live-Handelskonto in ein professionelles Konto umwandeln, wenn man bestimmte Kriterien erfülle. Inhaber eines professionellen Kontos würden unter anderem von einem größeren FXPro Leverage profitieren.

Einzahlungen auf das Handelskonto könnten auf verschiedene Art erfolgen. Hierfür stünden die Methoden Banküberweisung, Kreditkarte, Neteller oder Moneybookers zur Verfügung.

FXPro Technologien

Das Trading auf einer Online-Plattform setzt den Zugriff auf eine Handelssoftware voraus. Diese stellen Online Broker ihren Kunden in der Regel kostenlos zur Verfügung. Bei der Software kann es sich um eine Eigenentwicklung oder das Programm eines externen Herstellers handeln.

FXPro ermögliche seinen Kunden die Nutzung verschiedener Technologien, darunter Metatrader 4 und Metatrader 5, cTrader und FXPro Edge. Die Software könne man mit einem Demokonto testen, zudem stünden neben der Nutzung auf einem Desktop-Computer auch Versionen für die mobile Nutzung auf Smartphones und Tablets zur Verfügung.

FXPro als Sponsor

Auf seiner Website gibt FXPro an, die Summe von über 120 Millionen US-Dollar für Werbemaßnahmen im Rahmen von Sponsoring investiert zu haben. Unter anderem seien drei Teams aus der Formel 1, vier Fußballvereine aus England und Frankreich oder zwei Rallye-Mannschaften unterstützt worden.

Risiken bim Online Trading nicht unterschätzen

Online Trading wird für viele Anleger zunehmend attraktiver, was vor allem zwei Gründe hat. Zum einen gibt es weltweit viele Anbieter, die ihren Kunden eine bequeme Geldanlage per Klick anbieten.

Zum anderen stehen bei Online Trading-Plattformen häufig Produkte im Vordergrund, die vermeintlich bessere Renditechancen bieten als die klassischen Produkte der Hausbank. Hierzu gehören vor allem Kryptowährungen, Devisen (Forex Trading) und Contracts for Difference (CFDs).

Wolfgang Herfurtner, Rechtsanwalt: Bei der Vielzahl an Anbietern und Angeboten, die es im Online Trading gibt, kommt es vor, dass Anleger den Überblick verlieren und auf das falsche Pferd setzen.

Den in Aussicht gestellten Gewinnmöglichkeiten stehen allerdings erhebliche Risiken gegenüber. Denn nicht bei allen Online Trading-Angeboten erhält der Kunde eine persönliche Betreuung und kann sich unter der Berücksichtigung seiner individuellen Risikopräferenzen beraten lassen.

Die weitgehende Anonymität des Online Tradings kann dazu führen, dass Investoren sich nicht ausreichend mit den Risiken beschäftigen oder diese falsch einschätzen. Demzufolge kann es passieren, dass sich ein Investment später anders als geplant entwickelt.

Bei einer negativen Kursentwicklung wird seitens der Online Broker häufig dazu geraten, weitere Gelder zu investieren, um Verluste zu kompensieren und wieder in die Gewinnzone zu rutschen. Allerdings gibt es hierfür keinerlei Garantie, sodass es auch zum Verlust der gesamten Einlage kommen kann.

Bei Verlusten handeln

Haben Sie beim Online Trading Geld investiert und stehen vor Problemen? Dann sollten Sie sich aktiv um Schadensbegrenzung bemühen. Zunächst sollten Sie zusätzliche Zahlungen unterbinden und mit Ihrem Online Broker besprechen, wie sich das verlorene Geld wiederbeschaffen lässt.

Zusätzlich können Sie Anlegerschutz suchen und sich an einen Rechtsanwalt wenden. Die Anwaltskanzlei Herfurtner sichtet Ihre Unterlagen und ermittelt, welche Ansprüche Sie gegen die Online Trading-Plattform geltend machen können.

Wenn Sie mehr über die Möglichkeiten unserer Rechtsanwälte erfahren möchten, nehmen Sie bitte hier mit uns Kontakt auf.