Geneva Option Erfahrungen – Der Anbieter für binäre Optionen Geneva Option wirbt für seine Dienstleistungen in in deutschsprachigen Ländern. Die Plattform Geneva Option ist international aktiv und verspricht Privatpersonen die Chance auf rasche und einfache Gewinne.

Zum Handel mit Geneva Option und binary Options findet man im Internet viele Informationen und Berichte. Positive Erlebnissen mit Anbietern von binary Options werden geschildert. In zahlreichen Forum-Beiträgen kann man von erfolgreichen Geschäften und schnellen Gewinnen erfahren. Doch in der Regel sind diese Schilderungen schlicht und einfach unrichtig.

Die Schweizer FINMA führt und veröffentlicht eine Warnliste mit Unternehmen, die möglicherweise ohne Bewilligung eine Tätigkeit ausüben. Es gibt auch einen Hinweis auf Geneva Option (www.genevaoption.com) mit Sitz in Avenue des Morgines 12 1213 Petit-Lancy. Die nicht regulierte Firma Geneva Option ist im Besitz der HAS Group Ltd. Die HAS Group Ltd. hat Ihren Sitz auf den Marshallinseln.

In vielen Fällen können Privatpersonen von Geneva Option Ihre geleisteten Gelder vom jeweiligen Anbieter zurückfordern. Die Anwälte der Rechtsanwaltskanzlei Herfurtner bieten Ihnen Rechtsberatung bei Verlusten im Zusammenhang mit dem Anbieter Geneva Option.

In den meisten uns bekannten Anfragen sind Anleger von Anbietern von binären Optionen getäuscht worden. Diesen Investoren steht deshalb ein Anspruch auf Herausgabe der geleisteten Gelder zu.

Geneva Option Erfahrungen – Trickserei oder schnell verdientes Bares?

Geneva Option Erfahrungen – Fester Bestandteil der Landschaft der Options-Broker ist Geneva Option. Private Investoren können sich bei Geneva Option anmelden und erhalten angeblich Auszahlungen von bis zu 70% für geglückte Trades. Arbeitet der Broker Geneva Option seriös oder handelt es sich um Abzocke?

Das genannte Ziel von Geneva Option ist es, ein intuitives Angebot für Neueinsteiger und Experten zu bieten. Die Plattform will eine einfache internetbasierte Bedienung ermöglichen. Geneva Option beschreibt sich selbst als Premium-Plattform und führender Anbieter für binäre Optionen. Bietet der Anbieter Geneva Option faire Dienstleistungen und ist so sicher wie die Werbung suggeriert? Oder handelt es sich um einen weiteren Fall von Trickserei?

Wie bei jeder Investition sollte man sich zuerst umfassend über den Anbieter Geneva Option und die verschiedenen Risiken informieren. Im Internet sind allerdings kaum zuverlässige und neutrale Informationen über die Anbieter wie Geneva Option von binären Trades zu finden. Der Grund dafür liegt auf der Hand – die Firmen geben viel Geld für Online-Marketing aus. Die allermeisten Darstellungen in Medien sowie Forum-Beiträge mit positiven Schilderungen stellen bezahlte Werbung dar.

Was sind binary Options, die bei Geneva Options gehandelt werden?

Für das Trading mit binären Optionen sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Der Handel mit binäre Optionen zieht eine große Zahl von hoch risikobereiten Anlegern an. Beim Handel mit binary Options wird nicht der tatsächliche Vermögenswert der gehandelten Produkte (etwa Gold, Aktien, Öl, Währungen) erworben, sondern lediglich eine Wette auf die Entwicklung des Kurses abgeschlossen. Über das „alles-oder-nichts“ Prinzip gewinnt oder verliert man die eingesetzte Summe. Dies ist ein entscheidender Unterschied zum Handel mit Aktien. Dort kommt es in nur in Ausnahmefällen zu einem Totalverlust. Die Laufzeit der einzelnen Deals kann von einigen Sekunden bis hin zu mehreren Monaten betragen.

Anleger übersehen, dass binäre Optionen mit erheblichen Risiken verbunden sind. Ein Totalverlust des eingesetzten Betrages bei Geneva Option ist keine Seltenheit.

Der Handel mit binären Optionen war bis vor kurzem nur Finanzinstituten und professionellen Tradern vorbehalten und wurde ausschließlich am OTC Markt betrieben. Verlockend für Privatanleger ist insbesondere, dass sie bei Geneva Option auch mit vergleichsweise geringen Beträgen einsteigen können. Das gilt auch für den Anbieter Geneva Option.

Viele Kunden haben Schwierigkeiten mit Auszahlungen von ihren Konten. Zum einen sind Auszahlungen oftmals kostenpflichtig. Zum anderen werden Auszahlungen in den Geschäftsbedingungen an besondere Voraussetzungen geknüpft, die zu Beginn übersehen wurden oder schwer zu erfüllen sind. Oftmals werden Auszahlungen auch schlicht und einfach ungerechtfertigt verweigert. Die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner kennen viele Fälle, in denen Anleger auf Versprechen der Trader vertraut und dadurch erhebliche Verluste erlitten haben.

Fälle von Betrug auch bei Geneva Option

Das Trading mit binary Options und Geneva Option kann nicht schlechthin als Gaunerei bezeichnet werden. Allerdings gibt es bei binary Options sehr viele Produkte im Graubereich bis hin zu rein betrügerischem Handeln. Es ist nicht einfach die Seriosität von Anbietern wie Geneva Option sofort zu erkennen. Binäre Optionen ebi Geneva Option sind größtenteils kompliziert angelegt und daher für Anleger nicht leicht zu verstehen. In der Regel sind. AGBs der Broker nicht klar gestaltet und beinhalten nur vereinzelt Hinweise auf die hohen Risiken.

Binary Options werden mit übertriebenen Rendite-Möglichkeiten beworben. In Wirklichkeit enden nach den Erfahrungen der Mandanten der Kanzlei Herfurtner Rechtsanwälte die meisten Trades mit einem Totalverlust. Bei binären Optionen dreht es sich um spekulative Wetten, die bei einem langfristigen Trading rein statistisch zu Verlusten führen. Die Gewinne landen bei den Anbietern. Teilweise werden Anleger aber auch einfach nur um Ihr Erspartes gebracht. In einigen Angelegenheiten wurden Mandanten dazu überredet Zugangsdaten Ihrer Online-Banking-Software mitzuteilen. In der Folge wurden privaten Konten einfach abgeräumt.

Viele Plattformen bieten auch eine App für Smartphones an. Man findet dort viele schlechte Bewertungen. Oft wird von Abzocke berichtet. Manche Kunden beklagen, dass ihr Geld plötzlich verschwunden war, nachdem sie einige Zeit nicht aktiv getradet haben. Manchmal seien erzielte Profite trotz Nachfrage nicht ausgezahlt worden. Manche Mandanten berichten von schlechten Erlebnissen, die der Werbung der Plattformen zuwiderlaufen.

Gerade die überschwänglich positiven Berichte sind oft von den Plattformen selbst oder sog. Affilate-Partnern ins Web gestellt worden.Affiliate Marketing kommt aus den USA und wird in Deutschland auch als Partnerprogramm bezeichnet. Es ist ein internetbasiertes Provisionssystem. Firmen, die online Dienstleistungen anbieten, bezahlen Provisionen an Website-Betreiber, die Besucher zum ihrem Shop „schicken“, welche dann dort Kunde werden.

In vielen Fällen haben Benutzer von Anbietern für binäre Optionen den Eindruck, dass die Trades manipuliert werden. Das zu beweisen, ist nicht ohne weiteres möglich. Broker nutzen hochkomplexe Software. Nur eine umfassende Begutachtung der Daten kann sichere Ergebnisse liefern. Anbieter von binary Options haben zahlreiche Tricks auf Lager, um mehr Geld zu verdienen. Viele Unternehmen werben beispielsweise mit Lockangeboten. Diese sind oft nicht mit gesetzlichen Vorschriften zu vereinbaren. Problembehaftet sind etwa Angebote eines Bonus, den man vom Anbieter erhält.

Geneva Option – Gesetzliche Regelungen

Einige Broker und Anbieter wie Geneva Option haben keine Börsenzulassung. Viele Händler werden allerdings von den zuständigen Finanzaufsichtsbehörden überwacht. In Europa sind die allermeisten Makler in Zypern oder Großbritannien zugelassen. Die dortigen Behörden sorgen dafür, dass bestimmte Regelungen respektiert werden müssen.

In Belgien wurde der Handel mit binären Optionen eingeschränkt. Online-Anbieter von binären Optionen sind größtenteils nicht in Deutschland, Österreich oder der Schweiz ansässig wie auch Wallstreet Online berichtet. Wünschenswert wäre es, wenn binary Options und Geneva Option umfassend staatlich überwacht werden würden. Die Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (Richtlinie 2004/39/EG), auch MiFID oder Finanzmarktrichtlinie genannt, ist eine Richtlinie der Europäischen Union (EU). Sie soll die Harmonisierung der Finanzmärkte in Europa ermöglichen.

Was bedeutet die staatliche Regulierung für deutsche, österreichische und schweizer Kunden? Ist das eine Art „Unbedenklichkeitsbescheinigung“ oder ist trotz der staatlichen Vorschriften eine gewisse Vorsicht geboten.

Geneva Option – Welche Chancen haben Mandanten bei Verlusten?

Die Anwälte der Kanzlei Herfurtner bekommen immer öfter Anfragen von Anlegern, die im Rahmen vom Handel mit binären Optionen viel Geld verloren haben oder das gewonnene Geld nicht ausbezahlt bekommen.

Viele Unternehmen haben durch für Kunden unfaire Bedingungen und Manipulationen der Kursanzeige, die Nutzer der Plattform getäuscht. Dadurch kommt es zum Wegfall der Geschäftsgrundlage. Kunden können sich vom Vertrag lösen und Herausgabe der geleisteten fordern.

Gerät man an einen der unseriösen Broker wie wohl etwa Geneva Option , bleibt danach nur noch der Weg zum Rechtsanwalt.