Gesellschaft mit beschränkter Haftung GmbH

GmbH – Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist nach der AG die bekannteste Form der Kapitalgesellschaft. Sie ist besonders für Unternehmer geeignet, die ihre Verantwortung und Haftung einschränken wollen. In Deutschland ist die Gesellschaft mit beschränkter Haftung die häufigste Unternehmensform. Alles, was Sie über die GmbH und ihre Besonderheiten wissen müssen, haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt.

Inhaltsverzeichnis

  1. GmbH – Begriffserklärung
    1.1 Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Definition
    1.2 Beschränkte Haftung – was bedeutet das?
  2. GmbH & Co. KG
  3. Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung
    3.1 Stammkapital und sonstige Kosten
    3.2 Höhe des Stammkapitals
    3.3 Stammeinlage: Wann und wo muss sie eingezahlt werden?
  4. Eintragung in das Handelsregister
    4.1 Benötigte Unterlagen
    4.2 Benennung der GmbH – Regeln bei der Namensfindung
  5. GmbH: Organe und Geschäftsführung
    5.1 Die inneren Organe
    5.2 Geschäftsführung – Anforderungen
  6. Haftung und Verantwortlichkeiten
  7. Buchführung in einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung
  8. Gewinn- und Verlustverteilung
  9. Gesellschaften mit beschränkter Haftung und ihre Besteuerung
  10. Vorteile und Nachteile einer GmbH
  11. GmbH – Anwalt für Gesellschaftsrecht

Was bedeutet die Abkürzung „GmbH“?

Der Begriff „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ wird als „GmbH“ abgekürzt. Schon der Name dieser deutschen Unternehmensform verrät, dass ihr Hauptmerkmal das der beschränkten Haftung ist. Viele Unternehmer berücksichtigen exakt diesen Faktor bei der Entscheidung, ob sie eine solche Rechtsform gründen wollen oder nicht.

Was genau ist eine GmbH? Definition

Sowohl als Ein-Personen-GmbH oder als Mehr-Personen-GmbH funktioniert die Struktur dieser Gesellschaftsform eigenständig. Den oder die Eigentümer einer GmbH bezeichnet man als Gesellschafter. Bei der Gesellschaft mit beschränkter Haftung haften die Gesellschafter nicht mit ihrem Privatvermögen.

Da die GmbH für Kreditwürdigkeit steht, ist sie eine der gebräuchlichsten Rechtsformen in Deutschland. So wie viele andere Unternehmensformen auch, wird sie bei ihrer Gründung in das Handelsregister eingetragen. Jeder erhält somit Zugang zu den wesentlichen Informationen über das Unternehmen, wie die Namen der Gesellschafter, der Unternehmenssitz, das gezahlte Stammkapital etc.

Die Geschäftsführung der GmbH übernimmt entweder ein eigens für diese Position angestellter Geschäftsführer, oder einer der Gesellschafter.

Gemäß deutschem Recht, in Bezug auf das HGB, gilt die Gesellschaft mit beschränkter Haftung sowohl als Kapitalgesellschaft als auch als eine juristische Person. Insbesondere unter mittelständischen Unternehmen ist sie aufgrund ihrer beschränkten Haftung der Gesellschafter eine weit verbreitete und beliebter Rechtsform.

„Beschränkte Haftung“ – was genau bedeutet das?

Die beschränkte Haftung bedeutet, dass die GmbH – als Kapitalgesellschaft – mit ihrem gesellschaftlichen Gesamtvermögen haftet. Nicht jedoch mit dem privaten Vermögen des Gesellschafters/der Gesellschafterin.

Warum ist dies so wichtig? Ganz einfach: Das wirtschaftliche und finanzielle Risiko, das die Gründer eingehen, ist dadurch relativ leicht zu beziffern. Tritt ein Fall von Haftpflichtschaden ein, ist das Privatvermögen unantastbar. Ganz gleich, ob und in welcher Höhe die Gesellschafter über Vermögen wie private Immobilien, Privatfahrzeuge, Kapitalanlagen oder Ähnliches verfügen.

Zusammengefasst: Die Haftungssumme beinhaltet also nur die Geschäftsanteile der Gesellschafter an der GmbH. Diese werden bei der Gründung des Unternehmens im Gesellschaftsvertrag explizit festgelegt.

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist in ihrer Rechtsstellung eine eigenständig juristische Person. Damit verbunden sind Pflichten, Verantwortlichkeiten und Rechte. Zeitgleich ist sie im Verständnis des Handelsgesetzbuches (HGB) eine Handelsgesellschaft.

GmbH & Co. KG

GmbH & Co. KG ist die Abkürzung für Gesellschaft mit beschränkter Haftung & Compagnie Kommanditgesellschaft. In Deutschland ist diese Rechtsform eine Kommanditgesellschaft (KG). In unserem Nachbarland Österreich hingegen gilt sie als Personengesellschaft, da sie eine besondere Form der Kommanditgesellschaft darstellt.

Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung muss von mindestens einer Person durchgeführt werden. In diesem Fall spricht man von einer Ein-Personen-GmbH. Erst nachdem sie in das Handelsregister eingetragen wurde, ist die GmbH eine juristische Person.

Grundpfeiler der Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist ein von den Gesellschafter unterzeichnetet Gesellschaftsvertrag. Dieser muss unbedingt notariell beglaubigt sein. Des Weiteren muss er bestimmte, festgelegte Angaben aufweisen:

  • Nennung der Gesellschafter
  • Höhe der Stammeinlage sowie deren Verteilung auf die Gesellschafter
  • Name der Firma
  • Standort/Unternehmenssitz

Was kostet es, eine GmbH zu gründen?

Ihre Frage „Was ist eine GmbH?“ haben wir nun beantwortet. Sicherlich fragen Sie sich aber nun, wie viel Kapital zur Gründung einer solchen Rechtsform nötig ist.

Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es leider nicht. Allerdings ist das Stammkapital, das Sie leisten müssen, faktisch der größte Teil der Gründungskosten. Unterschiedlich hoch sind die hinzukommenden Kosten für Notar, Handelsregister, Steuerberater und Gericht.

Wie hoch ist das Stammkapital einer GmbH?

Das Stammkapital für die Gesellschaftsform GmbH beträgt insgesamt 25.000 Euro. Im Falle der Gründung einer Mehrpersonen-GmbH wird die Gesamtsumme auf alle Gesellschafter aufgeteilt. Dabei können die Anteile durchaus ungleich sein:

  • Gründer A kann zum Beispiel 20.000 Euro (80 %) zum Stammkapital beitragen,
  • während Gründer B 5.000 Euro (20 %) beisteuert.

Es besteht auch die Möglichkeit, ein Unternehmen mit zunächst nur der Hälfte des erforderlichen Kapitals zu gründen. Auch wenn Sie also nicht über das gesamte Stammkapital verfügen, ist die Gründung einer GmbH für Sie nicht ausgeschlossen. Sie müssen lediglich in der Lage sein, zum Gründungszeitpunkt mindestens die Hälfte des normalerweise erforderlichen Stammkapitals, also 12.500 Euro, aufzubringen. Der Restbetrag sollte allerdings so schnell wie möglich nachgezahlt werden. Schließlich wird er von den Unternehmensgründern geschuldet.

Doch was bedeutet diese Möglichkeit für die beschränkte Haftung? Der Verpflichtungsbetrag bleibt derselbe! Das heißt: Kommt es zur Überschuldung der GmbH, haften die Gesellschafter persönlich für den ausstehenden Gesamtbetrag des Stammkapitals.

Möglich ist auch die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Form von Sacheinlagen. Schenkungen von Fahrzeugen, Maschinen oder ähnlich gelagerten Vermögenswerten sind durchaus anerkannt.

Übrigens: Will eine Person eine Unternehmergesellschaft (UG) gründen, liegt das erforderliche Stammkapital bei nur 1 Euro. Die UG ist eine rechtlich unabhängige Form der Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

Wann muss die Stammeinlage eingezahlt werden und wo muss sie eingezahlt werden?

Wer eine GmbH gründen will, muss zum Notar gehen. Die Gründungsunterlagen werden dann vom Notar beglaubigt. Dann geht es um das Geld: Laut Satzung muss das Stammkapital auf das Geschäftskonto der GmbH eingezahlt werden. Dem Notar muss dann der Einzahlungsbeleg vorgelegt werden. Erst dann darf eine Gewerbeanmeldung erfolgen.

Eintragung in das Handelsregister

Das Musterverfahren oder der Gesellschaftsvertrag muss notariell beglaubigt werden. Der Notar sendet den Vertrag an das Handelsregister weiter. Nun hat der Gründer bis zur Eintragung der GmbH in das Handelsregister Zeit, um das Stammkapital einzuzahlen.

Schenkungen können in Form von Bargeld, Sacheinlagen oder einer Kombination aus beidem (Bargeld und Sacheinlagen) geleistet werden. Bevor das Unternehmen gegründet werden kann, müssen die Sacheinlagen erbracht werden.

Bevor das Unternehmen gegründet werden kann, müssen mindestens 12.500 Euro – also die Hälfte des Stammkapitals –  zusätzlich zu den Sacheinlagen aufgebracht werden.

GmbH – Unterlagen für Eintragung Handelsregister

Dem Handelsregister ist eine Vielzahl von Papieren vorzulegen. Eine unterschriebene Gesellschafterliste mit:

  1. Gesellschafter: Geburtsdaten und Wohnorte
  2. Vollständiger Name
  3. die Höhe der Stammeinlage der einzelnen Gesellschafter, bei Sacheinlagen das Musterprotokoll bzw. der Gesellschaftsvertrag
  4. die Legitimation der Geschäftsführer, sofern diese nicht bereits im Gesellschaftsvertrag genannt sind.

Im Antrag ist eine Erklärung abzugeben, dass die festgelegten Mindestbeträge gezahlt wurden, diese dem Geschäftsführer zur Verfügung stehen und dass keine strafrechtlichen Gründe der Bestellung als Geschäftsführer widersprechen (§ 6 Abs. 2 GmbHG).

Der Name der Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Der Name der Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist der Firmenname. Sie wird im Handelsregister eingetragen und tritt im Geschäftsverkehr unter diesem Namen auf. Der Name kann ein Phantasiename wie Plus-Minus-GmbH, ein Sachname wie „Obst- und Gemüsehandel GmbH“, der Name des Gesellschafters oder eine Mischung aus all diesen Dingen sein.

Wenn die Tätigkeit des Unternehmens tatsächlich mit dem angegebenen Ort verbunden ist, ist auch eine geografische Bezeichnung denkbar.

Der Zusatz „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ oder „GmbH“ muss immer im Namen vorhanden sein.

Um Missverständnisse mit anderen Unternehmen zu vermeiden, sollten Sie vorher mit Ihrer örtlichen Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer sprechen.

Organe und Geschäftsführung

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass jede GmbH mindestens einen Geschäftsführer haben muss – mehrere Geschäftsführer sind jedoch auch möglich. Ihre Pflicht ist die Vertretung der GmbH nach außen hin. Der oder die Geschäftsführer können auch gleichzeitig Gesellschafter sein, müssen es aber nicht.
Die Gesellschafterversammlung ist neben der Geschäftsführung das Entscheidungsgremium.

In der Gesellschafterversammlung werden die Beschlüsse der Aktionäre (Gesellschafter) gefasst.

GmbHs, die über 500 Arbeitnehmer haben, müssen zusätzlich einen Aufsichtsrat bestellen, der als Leitungsorgan fungiert.

Die inneren Organe der GmbH

Die GmbH setzt sich aus 3 Teilen zusammen:

  1. Dem Geschäftsführer: Die GmbH muss mindestens einen Geschäftsführer haben, der die Geschäfte der Gesellschaft führt und sie nach außen vertritt. Der Geschäftsführer kann, muss aber nicht, mit dem Gesellschafter identisch sein.
  2. Die Gesellschafterversammlung einer Ein-Personen-GmbH besteht nur aus einem Gesellschafter, der in der Regel auch der Geschäftsführer ist. Aufgaben: Genehmigung des Jahresabschlusses und Beschlussfassung über die Mittelverwendung, u.a.
  3. Aufsichtsrat: Dieses Gremium überwacht die Geschäftsführung, ist aber nur erforderlich, wenn das Unternehmen mehr als 500 Beschäftigte hat.

Geschäftsführung – Anforderungen

Die GmbH ist eine rechtlich anerkannte Gesellschaft. Das bedeutet, dass im Geschäftsverkehr nicht die Eigentümer, sondern die Gesellschaft als Kaufmann auftritt. Dies hat zur Folge, dass die GmbH Verträge abschließt, Vermögen besitzt und z. B. Steuern zahlen muss.

Sie benötigt einen Geschäftsführer, der von ihr mit der Verwaltung dieser und aller anderen geschäftlichen Belange beauftragt wird.

Als Geschäftsführer kann der Gründer oder ein von ihm ausgewählter Geschäftsführer fungieren. Der Geschäftsführer muss eine natürliche, Person sein, die unbeschränkt geschäftsfähig ist.

Personen, die wegen eines Konkursdelikts, falscher Angaben, Täuschung, einer vorsätzlichen Insolvenzverschleppung, oder allgemeiner Straftaten im Zusammenhang mit Unternehmen verurteilt wurden, sind für einen Zeitraum von fünf Jahren von der Tätigkeit als Geschäftsführer ausgeschlossen. Speziell seien hier Veruntreuung und Betrug genannt.

GmbH: Haftung & Verantwortlichkeiten

Die beschränkte Haftung der GmbH ergibt sich bereits aus ihrem Namen: Die Haftung der GmbH bezieht sich immer auf das Unternehmensvermögen. Bei Personengesellschaften haften die Anteilseigner auch mit ihrem Privatvermögen – nicht jedoch bei der GmbH. Hier bleibt dieses unangetastet.

In den meisten Fällen ist die Haftung gegenüber den Gläubigern auf ihr Geschäftsvermögen beschränkt. Wenn der Geschäftsführer in seiner Funktion die „Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns“ § 347 HGB verletzt, muss er der Gesellschaft den Schaden ersetzen.

Er haftet dann persönlich gegenüber der Gesellschaft. Obwohl es Ausnahmen gibt, haften die Gesellschafter selbst nicht mit ihrem eigenen Vermögen.

Beispiele: Bei persönlichen Darlehen oder Bürgschaften haften sie auch mit ihrem eigenen Vermögen. Persönlich haften sie auch, wenn sie gegen die strengen Regelungen zur Kontrolle des GmbH-Kapitals verstoßen, ebenso bei der Durchgriffshaftung.

Vor allem als potenzieller Geschäftsführer einer GmbH sollten Sie sich über die damit verbundenen Haftungsfragen im Klaren sein.

Gesellschaft mit beschränkter Haftung – Pflichten zur Buchführung

Die GmbH hat eine Offenlegungspflicht wie eine Kapitalgesellschaft. Das bedeutet die Verpflichtung zur Veröffentlichung des Jahresabschlusses im elektronischen Bundesanzeiger. Dies umfasst unter Umständen auch die Bilanzierung von Gewinnen und Verlusten.

Die GmbH unterliegt den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB). Sie ist verpflichtet, ein gesetzliches Rechnungswesen (doppelte Buchführung mit Jahresbilanz) zu führen.

Verteilung Gewinne & Verluste

Gewinne und Verluste werden, wie bei Gesellschaften üblich, nach den Anteilen der Gesellschafter verteilt. Je größer der Anteil eines Gesellschafters am Gewinn ist, desto mehr Anteile hält er an der GmbH.

Die Gesellschafterversammlung bestimmt, wie der Gewinn verteilt und zugewiesen wird. Zumeist wird der Gewinn in Teilen in eine Rücklage eingestellt, anstatt ausgeschüttet.

GmbHs und ihre Besteuerung

Die GmbH ist für die Zahlung der Körperschaftsteuer, der Gewerbesteuer und des Solidaritätszuschlags zuständig. Gewinnausschüttungen an die Gesellschafter unterliegen der Kapitalertragsteuer.

Nicht die Gesellschafter als Einzelpersonen werden besteuert, sondern die GmbH als Gesellschaft. Es fallen Steuern der folgenden Kategorien an:

  • Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften: Die Körperschaftssteuer für ist dieselbe wie die Einkommenssteuer für Personengesellschaften.
  • Die Kapitalertragsteuer wird auf Gewinne erhoben; diese schüttet die GmbH als Dividenden an ihre Gesellschafter aus.
  • Gewerbesteuer: Die GmbH ist als formeller Kaufmann nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) gewerbesteuerpflichtig. Personengesellschaften und auch Einzelunternehmen kommen in den Genuss von Steuervergünstigungen – nicht jedoch die GmbH.
  • Umsatzsteuer: Die GmbH ist, wie alle anderen Unternehmen auch, umsatzsteuerpflichtig.

Pro und Contra einer GmbH

Die GmbH ist eine weit verbreitete Unternehmensform, insbesondere bei Unternehmen aus dem Mittelstand. Im Folgenden werden einige Vorteile der Rechtsform genannt:

  • Die Haftung ist auf das Vermögen der Gesellschaft beschränkt.
  • Persönliche Rechtsfähigkeit
  • Gesellschafter können problemlos ausgewechselt werden.
  • Die Körperschaftssteuersätze sind niedrig.

Nachfolgend einige Nachteile der GmbH:

  • Der Gesellschaftsvertrag muss notariell beurkundet werden.
  • Bilanzen müssen nach dem deutschen Handelsgesetzbuch (HGB) erstellt werden.
  • 25.000 € sind eine hohe Kapitalbindung.

GmbH – Anwalt für Gesellschaftsrecht

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Markus Moser
Rechtsanwalt / Senior Associate

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