Group 500 – Der scheinbare Online-Broker Group 500 bietet auf seiner Webseite den Handel mit mehr als 100 verschiedenen Finanzinstrumenten an. Dabei könne man laut Group 500 von attraktiven Handelsbedingungen und fortschrittlicher Technologie profitieren. Jedoch liegt unserer Kanzlei zum Thema Group 500 eine Warnmeldung der Finanzaufsicht von Großbritannien vor.

Für den aktuellen Kundenkreis von Group 500 oder für diejenigen, die überlegen, in nächster Zeit Kapital anzulegen, sind die folgenden Fragen gewiss zentral:

  • Was können Kunden von Group 500 bei Verlusten gegebenenfalls tun?
  • Welche Erfahrungen haben Anleger bislang mit Group 500 gemacht?
  • Ist das Unternehmen Group 500 vertrauenswürdig?

Die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner haben für Sie die Antworten auf diese Fragen in diesem Artikel zu Group 500 zusammengestellt.

Inhaltsverzeichnis

  1. Group 500 Review
  2. Group 500 Internetauftritt
  3. Kontaktdaten von Group 500
  4. Group 500 Zulassung
  5. Behördliche Warnung von Aufsichtsbehörden zum Thema Group 500
  6. Online-Handel Ratschläge
  7. Rechtsanwälte unterstützen bei Problemen

Neben der Frage, inwiefern Group 500 ein vertrauenswürdiges Angebot offeriert, ist es wichtig, sich mit den Grundsätzen für ein erfolgreiches Trading zu befassen.

Unsere Rechtsanwälte werden zudem beantworten, wie die Firma Group 500 im Vergleich zu anderen Finanzdienstleistungen einzuordnen ist.

Außerdem stehen wir Anlegern bei und unterstützen Sie bei Unklarheiten und Auseinandersetzungen.

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Group 500 Review

Über Group 500 ist auf der Unternehmenswebsite des Anbieters zu lesen, dass es seit der Gründung des Anbieters stets die oberste Priorität gewesen sei, den Kunden die wettbewerbsfähigsten Bedingungen auf der Grundlage der modernsten Technologien zu bieten. Zudem verstehe sich Group 500 als Multi-Asset-Broker, der sechs Anlageklassen und über 100 Instrumente für den Handel anbiete.

Überdies sammle Group 500 Daten aus verschiedenen zuverlässigen Quellen und kenn deshalb immer den richtigen Zeitpunkt, um mit den besten Strategien auf dem Markt zuzuschlagen, einschließlich der größten Börsen und digitalen Währungen auf der ganzen Welt.

Zudem sei Group 500 laut eigenen Angaben gut mit verschiedenen Handelsniveaus, da die getesteten Strategien erstaunliche Ergebnisse brächten, die durch vergangene Ergebnisse manifestiert worden seien. Entsprechend seien der Erfolg, die Rentabilität und die Zufriedenheit der Kunden  der Kern des Geschäfts von Group 500.

Des Weiteren strebe Group 500 danach, einen Service zu bieten, der allen anderen auf dem Markt weit überlegen ist. Deshalb beschäftige Group 500 erfahrenes Personal, das aus zuverlässigen Fachleuten bestehe, deren Ziel die allumfassende Unterstützung der Kunden sei. Zudem arbeite Group 500 auf internationaler Ebene und biete Kunden die Flexibilität und den ständigen Zugang, den man benötige, um von jedem Ort der Welt aus zu handeln.

Darüber hinaus böten die verschiedenen Kontotypen bei Group 500 Privat- und Firmenkunden die Vorteile des Forex-Marktes, indem sie eine der fortschrittlichsten Handelsplattformen nutzten. Entsprechend könne man als Kunde aus einer Reihe von Kontoarten wählen:

  • Silber-Konto: Mindesteinzahlung 10.000
  • Gold-Konto: Mindesteinzahlung 25.000
  • Platin-Konto: Mindesteinzahlung 100.000
  • Signature-Konto: Mindesteinzahlung 250.000, Hebel 1:300
  • VIP-Konto: Mindesteinzahlung 1.000.000, nur auf Einladung

Group 500 Webseite

Die Homepage des Unternehmens Group 500 liegt in englischer Sprache vor und kann unter www.group-500.com aufgerufen werden.

Impressumsangaben

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) grundsätzliche Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Demnach gilt diese Pflicht zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Websites.

Denn die Daten sollen den User einer Webseite darüber unterrichten, mit wem er es zu tun hat. Schließlich spielt in diesem Zusammenhang die ladungsfähige Anschrift des Website-Inhabers eine Rolle, falls rechtliche Ansprüche gegen ihn durchgesetzt werden sollen.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist außerdem die Tatsache, dass das Führen eines Impressums auch für ausländische Anbieter gilt, die ihre geschäftliche Tätigkeit im Inland entfalten.

Auf der Webseite von Group 500 war zum Zeitpunkt August 2021 kein rechtsverbindliches Impressum existent.

Verantwortliche Personen/CEO

Gemäß §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen des Internetauftritts im Impressum zu nennen. Meist handelt es sich hierbei um ein Mitglied der Geschäftsführung des Anbieters.

Die verantwortlich handelnden Personen namentlich zu benennen, ist nicht nur verpflichtend, sondern darüber hinaus ein Anzeichen von Transparenz.

Auf der Internetseite von Group 500 finden sich im August 2021 keine Informationen zu inhaltlich verantwortlichen Personen.

Betreiberfirma und Handelsmarke

Nicht immer ist der Name der Onlinepräsenz bzw. der Plattform oder des Angebots identisch mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit ist es nicht selten vorgekommen, dass Firmen zur selben Zeit mit vielen verschiedenen Handelsmarken am Markt präsent sind.

Außerdem ist es eine verbreitete Praxis gewisser Anbieter, die Internetseiten von in Verruf geratenen Handelsmarken abzuschalten und einige Zeit später mit einer neuen Handelsmarke an den Markt zurückzukehren.

Darum empfiehlt es sich, im Rahmen von Recherchen zu Nachrichten und Informationen zu einem Dienstleister neben der Handelsmarke auch immer die Betreiberfirma einzubeziehen. Die diesbezüglichen Daten finden sich entweder im Impressum oder häufig auch in der Fußzeile einer Internetpräsenz.

Der Fußzeile der Internetpräsenz ist zu entnehmen, dass Group 500 im Besitz einer SIX Swiss Exchange Ltd sei.

Abfrage Domain-Daten

Diverse Anbieter werfen ihre mehrjährige Praxiserfahrung in die Waagschale, um Vertrauenswürdigkeit vorzuspielen. Gleichwohl steht derartigen Erklärungen nicht selten das Registrierungsdatum der Domain entgegen.

Somit ist zu überprüfen, wer der Domaininhaber ist und wann die Domain angemeldet wurde.

Wir haben am 26. August 2021 die Fakten zu Group 500 mit diesem Resultat abgerufen:

Domain name: group-500.com
Registry Domain ID: 2548192357_DOMAIN_COM-VRSN
Registrar WHOIS Server: whois.namecheap.com
Registrar URL: http://www.namecheap.com
Updated Date: 2021-07-12T15:11:08.79Z
Creation Date: 2020-07-23T19:22:03.00Z
Registrar Registration Expiration Date: 2022-07-23T19:22:03.00Z
Registrar: NAMECHEAP INC

Group 500 Kontaktdaten

Auf der Webseite von Group 500 ließen sich im Augenblick der Texterstellung die folgenden Informationen finden:

  • E-Mail-Kontakt zu Group 500: support[a]group-500.com
  • Telefonnummern von Group 500:
    • 0044 7868813187
    • 0061 871401679
    • 001 6479482782
    • 0041 449746228
  • Adresse von Group 500: Route de Meyrin 49, 1203 Genf, Schweiz

Group 500 Autorisierung

Das Vorhandensein einer gültigen Genehmigung einer staatlichen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Merkmal dafür sein, ob es sich um einen vertrauenswürdigen Finanzanbieter handelt. Denn für die Vergabe einer Lizenz muss ein Anbieter einen hohen finanziellen Aufwand betreiben.

Allerdings muss es sich nicht automatisch um Betrug handeln, falls ein Online-Broker auf Aussagen zu dessen Autorisation oder zum eigenen Status der Regulierung verzichtet.

Die folgenden Finanzaufsichtsbehörden sind neben anderen für die Erteilung von Berechtigungen und die Überwachung von Finanzdienstleistern wie Group 500 verantwortlich:

  • Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin, Deutschland)
  • Comisión Nacional de Mercado de Valores (CNMV, Spanien)
  • Autorité des marchés financiers (AMF, Frankreich)
  • Commissione Nazionale per le Società e la Borsa (CONSOB, Italien)

Auf der Webpräsenz von Group 500 finden sich im August 2021 keine Hinweise auf eine behördliche Lizenzierung. Was dieser Umstand mit sich bringt, können Anleger im Dialog mit einem Rechtsbeistand unserer Rechtsanwaltskanzlei erörtern.

Warnmeldung einer Aufsichtsbehörde zu Group 500

im August 2021 publizierte die Finanzaufsichtsbehörde von Großbritannien (FCA) zum Thema Group 500 eine offizielle Warnmeldung. Darin bezeichnet die Behörde den Anbieter von Group 500 als nicht autorisiertes Unternehmen. Zudem vermute die FCA, dass der Anbieter ohne Berechtigung Finanzdienstleistungen oder Finanzprodukte angeboten haben könnte.

Warnung der FCA zu Group 500 (Englisch)

Online-Handel Tipps

Online-Trading wie bei Group 500 ist die Verlängerung des konventionellen Handels mit Finanzinstrumenten ins World Wide Web. Hier wie dort agieren Marktteilnehmer mit dem Ziel, über den Erwerb und den Verkauf von Vermögenswerten Profite zu erwirtschaften.

Der Handel ist längst nicht mehr auf Wertpapiere begrenzt. Tatsächlich stehen Tradern z. B. auch diese Alternativen zur Auswahl:

Online-Trading wird über Mittler wie Broker (wie z. B. Group 500) oder Bankinstitute erledigt, die ihren Auftraggebern eine professionelle Trading-Anwendung anbieten.

Vor allem die weitreichenden technologischen Errungenschaften sind der Grund dafür, dass Online-Trading heute schnell und bequem und somit genauso akzeptiert wie populär ist.

Die Vorteile beim Online-Trading

Die Digitalisierung verändert auch die Finanzwelt erheblich, vor allem in Bezug auf das Trading wie bei Group 500.

Denn angesichts der technologischen Möglichkeiten hat das Trading besonders massiv an Leistungsfähigkeit gewonnen. Musste man als Investor oder Trader die eigenen Orders früher noch per Telefon, Telefax oder Post abschließen, ist dies heute per Mausklick und mit wesentlich weniger Aufwand durchführbar.

Aspekte wie Dauer und Art des Trades, Preisgestaltung und Mengen oder die Einzelheiten zum Konto müssen inzwischen nicht mehr zwischen dem Anbieter Group 500 und seinem Auftraggeber persönlich besprochen werden.

Letzten Endes sind durch die Gelegenheit zum Online-Trading zahlreiche Annehmlichkeiten entstanden:

  • Die Unwägbarkeit von Verlusten durch Gaps sinkt.
  • Die Handelsplattform führt die gewünschten Orders aus, man braucht bloß einen Internetanschluss.
  • Das Tempo zur Ausführung von Transaktionen hat deutlich zugenommen.
  • Online-Trader können auf zahlreiche Werkzeuge zugreifen und unterschiedliche Indikatoren nutzen.
  • Überschüsse lassen sich auch mit einem niedrigen Einsatz erreichen.
  • Die Transaktionskosten sind spürbar gesunken, da die individuelle Beratung am Telefon entfällt.
  • Die Auswahl an handelbaren Finanzinstrumenten ist breiter und tiefer.
  • Eine große Anzahl von Tools lassen sich automatisch und direkt nutzen.

Außerdem bringt das Online-Trading nicht nur Vorteile hinsichtlich der einfachen Verwendung der Plattform. Primär aufgrund von Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die zahlreichen Werkzeuge genießt der Investor spürbar mehr Komfort.

Denn die Zeiten, als man selbst noch Kursverläufe zeichnete oder aufwendig eigene Kalkulationen anstellte, sind passé. Heute finden Online-Trader in ihrem System eine große Range an Orderarten, die man im Rahmen von Daytrading mit dem bevorzugten Broker seiner Wahl selbst ausführt.

Der persönliche Tradingplan

Weil es zahlreiche Orderarten gibt, können Online-Trader ihren Tradingplan individuell auf ihre Erfordernisse anpassen und im Zuge dessen verschiedenste Einstellungen vornehmen:

Buy-Einstiege:

  • Buy Stop Orders: Man kauft über dem augenblicklichen Marktpreis
  • Buy Limit Orders: Kauf unter aktuellem Marktpreis
  • Buy Market Orders: Der Kauf erfolgt zum aktuellen Marktpreis

Sell-Einstiege:

  • Verkauf zu augenblicklichem Marktpreis (Sell Market Orders)
  • Man verkauft über dem gegenwärtigen Marktpreis (Sell Stop Orders)
  • Man verkauft unter dem augenblicklichen Marktpreis (Sell Limit Orders)

Exit Orders:

  • Stop Loss: Exit mit Verlust bei Erreichen des vorab festgesetzten Kurses
  • Take Profit: Exit mit Gewinn, sobald der im Vorfeld festgesetzte Kurs erreicht wird
  • Trailing Stop Orders: Verschiebung des Stop-Loss, abhängig von der Entwicklung des Kurses

Ein weiterer Pluspunkt beim Online-Trading aus Sicht des Kapitalanlegers ist der Entfall jedweder Restriktionen. Dadurch ist man frei in der Wahl seiner Trading-Strategie und erlernt einen eigenen Trading-Stil. Hierbei gibt es verschiedenste Möglichkeiten:

  • Intraday Trading – Öffnen und Schließen von Positionen innerhalb eines Handelstags
  • Nachhaltiges Trading
  • Swing Trading – hochriskantes Ausnutzen von Kursschwankungen
  • Automatisiertes Handeln mit Robots („Expert Advisors“)
  • Scalping: angriffslustiges, kurzfristiges Trading in knappen Zeitabständen

Etliche dieser Trading-Stile hat das Online-Trading überhaupt erst möglich gemacht, indem es den telefonischen Dialog mit dem Händler eliminierte. Deswegen lässt sich von einer Trading-Revolution sprechen, die jetzt eine Brücke zwischen unzähligen privaten Anlegern aus der ganzen Welt und den weltweiten Finanzmärkten schlägt.

Privatanleger sind gut beraten zu prüfen, inwiefern der Dienstleister Group 500 diese Annehmlichkeiten bietet.

Die Schwächen beim Online-Trading

Wo Licht ist, da gibt es auch Schatten, das gilt auch für das Online-Trading. Demzufolge sind abseits der Vorteile auch eine Anzahl von Nachteilen erkennbar, die interessierte Investoren in ihre Abwägungen einbeziehen sollten:

  • Kommt es zu Fehlentscheidungen, sind enorme Defizite zu erwarten.
  • Das Aufkommen betrügerischer Trading-Anbieter hat zu enormen Verlustrisiken geführt.
  • Privatanleger sollten schon bewandert im Trading sein und belastbare Strategien verfolgen.
  • Investoren sollten die Verläufe der Kurse ständig im Blick behalten.
  • Im Vergleich zum traditionellen Trading geht es eher hektisch zu.

Vor allem das riskante Daytrading eignet sich nicht für Anleger, die sich erstmals mit dem Themenbereich Trading befassen. Denn die Gefahr, die Entwicklung von Kursen falsch einzuschätzen, ist immens, und wegen des Zeitdrucks sind Anpassungen schwierig. Demzufolge empfiehlt sich diese Ausrichtung des Tradings eher für sehr kompetente oder sehr risikofreudige Investoren.

Ist jemand dieser Gruppe zugehörig, ist das Daytrading eine Möglichkeit, um zeitnah Resultate zu generieren. Zudem profitiert man beispielsweise vom Wegfall der Gebühren für Overnight-Positionen. Denn auch diese Finanzierungskosten müssen in eine ganzheitliche Analyse einer Geldanlage einfließen.

Ebenso erspart man sich sprichwörtlich ein böses Erwachen am Morgen, falls es zu schnellen und drastischen Kursveränderungen kam. Solche „Gaps“ entstehen schnell durch eine negative Berichterstattung über ein Unternehmen. Auf der anderen Seite sieht man schnell Erfolge, für den Fall, dass man zum Schluss eines Handelstags einen Gewinn bilanzieren kann.

Darüber hinaus ist es relevant für Daytrader, die Tradinggebühren der verschiedenen Online-Broker gegenüberzustellen. Dabei kann es sich empfehlen, sich für eine Pauschale in Form einer fixen Rate zu entscheiden. Das macht sich insbesondere dann bezahlt, sobald man beim Traden auf eine hohe Frequenz kommt und einzelne Ordergebühren den Überschuss deutlich verringern würden.

Risiken verstehen

Um die Gefahren beim Online-Trading nicht unnötig zu potenzieren, sollte man überprüfen, mit welchem Anbieter man an den Märkten traden möchte.

Aus der Erfahrung unserer Rechtsanwaltskanzlei haben sich einige Fragen herauskristallisiert, mit deren Hilfe man potenzielle Risiken erkennt. Auf das Beispiel Group 500 angewandt, sähen diese folgendermaßen aus:

  • Ist Group 500 von einer europäischen Finanzaufsicht reguliert und unterliegt der Anbieter einer staatlichen Aufsicht?
  • Ist der Kontakt mit Group 500 anhand eines unaufgeforderten Anrufs zustande gekommen?
  • Findet man Erfahrungsberichte anderer Kapitalanleger, welche Ansicht kommt in Foren zum Ausdruck?
  • Gibt es Warnungen von Rechtsanwälten oder Anwaltskanzleien, die in Verbindung mit Group 500 geschädigte Mandanten betreuen?
  • Kann man behördliche Warnungen zu Group 500 finden?
  • Garantiert Group 500 besonders hohe Erträge und verschweigt die Risiken oder spielt diese herunter?
  • Gibt es auf der Onlinepräsenz von Group 500 ein Impressum und lassen sich glaubwürdige Informationen zum Unternehmenssitz finden?

Was tun bei Verlusten?

Wenn man befürchtet, beim Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, ist es empfehlenswert, umgehend zusätzliche Zahlungen zu stoppen. Dies gilt im Besonderen für den Fall, dass der Broker Nachzahlungen anrät, um Defizite zu kompensieren.

Im Übrigen sollte man den Versuch unternehmen, das verloren gegangene Kapital wiederzuholen. In diesem Zusammenhang können betroffene Investoren Anlegerschutz suchen und sich an die Rechtsanwälte unserer Rechtsanwaltskanzlei wenden. Wir überprüfen sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Möglichkeiten sowie mögliche Schadenersatzansprüche gegen das Unternehmen und gegen verwickelte Zahlungsdienstleister wie Bankinstitute.

„Man kann bei weitem nicht von einem Einzelfall sprechen, wenn ein privater Investor beim Online-Trading sein Kapital verliert. Etliche Geldanleger lassen sich von dem fachmännischen Verhalten der Anbieter blenden und erkennen nicht früh genug, dass sie ihre Verluste nicht selbst zu vertreten haben.“

Unser Rat lautet deswegen, nicht zu verzweifeln, sondern schnell und aktiv zu handeln. Denn die Aussicht auf eine Rückgewinnung des verlorenen Kapitals ist oft größer, als die geschädigten Kapitalanleger es vermuten.

Möchten Sie sich mit einem von unseren Rechtsanwälten zum Themenkreis Group 500 austauschen? Dann kommen Sie hier direkt in unseren Kontaktbereich.