Influencer Vertrag

Ein Influencer Vertrag wird, aufgrund der Reichweite von Influencern und deren Bedeutung als ernst zu nehmender Faktor für das Marketing in Unternehmen, immer wichtiger. Das Influencer-Marketing gewinnt immer mehr an Bedeutung und wird auch für die Werbeträger immer lukrativer.

Umfragen gehen davon aus, dass deutsche Unternehmen bis zu EUR 38.000,00 pro Post auf den Social-Media-Kanälen bezahlen, wenn die Influencer über die entsprechende Reichweite und Anzahl an Followern verfügen. Tendenz steigend.

Mit steigendem wirtschaftlichen Risiko geht auch das beiderseitige Interesse an einer vertraglichen Grundlage einher, um sich juristisch und wirtschaftlich abzusichern. Lediglich mündliche Absprachen dürfte daher der Vergangenheit angehören.

Ein Influencer Vertrag stellt keinen eigenen, neuen juristischen Vertragstypus dar, sondern stellt je nach Einzelfall einen Dienst-, Werk- oder einen typengemischen Vertrag dar, der den Regeln der Bürgerlichen Gesetzbuches folgt.

Themenübersicht

Influencer Vertrag – Muster und 10 Kernbereiche

Ein Influencer Vertrag sollte zumindest die folgenden zehn Kernbereiche regeln:

  1. Vergütung des Influencers
  2. Besitzrecht am Produkt, welches beworben werden soll und ggf. die Rückgabepflicht
  3. Vorgaben zur Umsetzung der Werbemaßnahme
  4. Umfang der geschuldeten Leistung
  5. Zahl der Beiträge, die gesponsert werden
  6. Veröffentlichungsdauer der einzelnen Beiträge
  7. Konkretisierung der Social-Media-Kanäle, die genutzt werden sollen
  8. Vereinbarung über die Kennzeichnungspflicht
  9. Regelung über Nutzungsrechte an den Bildern nach der Kampagne
  10. Wettbewerbsverbot/Exklusivitätsvereinbarungen

Juristischen Rat einholen!

Influencer Verträge sind keine „Verträge von der Stange“ und müssen individuell für den Einzelfall konzipiert werden. Aufgrund des wirtschaftlichen Risikos, der mit der Höhe der Vergütung und nachträglichen Haftungsfragen einhergeht, sollte man sich hierzu juristischen Rat einholen.

Die Anwälte der Kanzlei Herfurtner stehen Ihnen für ein kostenfreies Erstgespräch zur Verfügung und informieren Sie über die Möglichkeiten bei der Vertragsgestaltung und die Risiken bei bereits bestehenden Verträgen.

Vereinbaren Sie einen Termin über unser Kontaktformular.

Influencer – Marketing der Zukunft

Influencer sind Personen, die durch ihre Reichweite, ihren Einfluss und ihr Ansehen in sozialen Netzwerken als Meinungsmacher angesehen werden.

Das Wort Influencer leitet sich von dem englischen Wort „to influence“ (dt. beeinflussen) ab und wird seit den 2000er Jahren in der Öffentlichkeit verwendet. Zwischenzeitlich hat die Bezeichnung auch den Weg in den Duden gefunden.

Durch ihre starke Präsenz auf Social-Media-Kanälen wie Facebook, Instagram, Pinterest und anderen Plattformen eignen sie sich für die Vermarktung und als Werbeträger für Produkte. Das durch Influencer betriebene Marketing bezeichnet man als Influencer-Marketing.

Eine einheitliche Kategorisierung von Influencern existiert nicht. Eine Einstufung nach der Anzahl der Followern ist in folgende Kategorisierungen möglich:

  1. Nano-Influencer: 50 bis 10.000
  2. Micro-Influencer: 10.001 bis 25.000 Follower
  3. Mid-Level-Influencer: 25.001 bis 100.000
  4. Macro-Influencer: 100.000 Follower
  5. Mega-Influencer: über 1 Millionen Follower

Influencer Vertrag – Werkvertrag

Üblicherweise ist ein Influencer Vertrag als Dienst- oder Werkvertrag zu konzipieren. Dabei kommt es maßgeblich darauf an, ob die Dienstleistung als solche oder als Ergebnis ein bestimmter Erfolg geschuldet werden soll. Diese Unterscheidung ist wichtig für die rechtlichen Konsequenzen, die sich daraus ergeben.

Fehlt eine ausdrückliche Bestimmung, welche Leistung geschuldet wird, so richtet sich die Abgrenzung nach den Gesamtumständen des Einzelfalles. Um solche Unsicherheiten zu verhindern, sollte in jedem Fall eine ausdrückliche Regelung zum Vertragsgegenstand in den Vertrag aufgenommen werden.

Beim Influencer Vertrag wird man regelmäßig von einem Werkvertrag ausgehen müssen.

Die Werbemaßnahme ist vergleichbar mit einer elektronischen Werbeanzeige auf einer im Vertrag festgelegten Domain mit einer vertraglich festgelegten Laufzeit. Wie auch die Werbung in einer Zeitung oder die Ausstrahlung eines Werbespots auf einer Videowand, ist das Influencer-Marketing darauf gerichtet, einem bestimmten Personenkreis eine Werbemaßnahme zur Kenntnis zu bringen.

Diese „elektronische Werbeanzeige“ bestimmt somit ein bestimmtes Arbeitsergebnis als geschuldete Leistung (so auch BGH, Urteil vom 17.05.2018 – VII ZR 70/17).

Influencer Vertrag – Kennzeichnungspflicht

Der Influencer Vertrag muss zudem eine Regelung zur Kennzeichnungspflicht der Beiträge als Werbung beinhalten. Diese Regelung ist auf zwei Ebenen von erheblicher Relevanz:

Werbung ist als solche zu kennzeichnen.

Hierzu bestehen innerhalb der Bundesländer verschiedene landesrechtliche Bestimmungen, insbesondere im jeweiligen Presserecht. Verstößt einer der Vertragspartner gegen solch eine Kennzeichnungspflicht und somit gegen ein gesetzliches Verbot, so ist der Vertrag gemäß § 134 BGB in Verbindung mit der entsprechenden Norm nichtig.

Zudem gibt es weitere Regelungen im Telemediengesetz, im Rundfunkstaatsvertrag und im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, die zur Trennung von kommerziellen und journalistischen Inhalten verpflichten.

Die durchaus streitige Frage, wann der Beitrag eines Influencers als Werbung einzustufen ist, ist bei einem Influencer Vertrag ohne Bedeutung, da der Gegenstand des Vertrages gerade die Werbemaßnahme ist.

Insofern ist die Kennzeichnung als Werbung in jedem Fall verpflichtend und muss vertraglich vereinbart werden, um mögliche Haftungsfragen zu regeln.

Auch die konkrete Ausgestaltung der Kennzeichnung sollte verbindlich geregelt werden.

Influencer Vertrag – Haftung

Zentraler Punkt des Influencer Vertrages muss die Haftung der Vertragsparteien bei Zuwiderhandlungen sein.

In Betracht kommen Haftungsfreistellungen bei Verstößen gegen die Kennzeichnungspflichten, bei Verstößen gegen die Richtlinien der genutzten Social-Media-Kanäle sowie bei dem Verstoß gegen Rechte Dritter, die auf den beworbenen Beitrag zurückzuführen sind.

Zudem sind Haftungsregelungen bei Verstößen gegen das Wettbewerbsverbot und die Exklusivitätsvereinbarung zu vereinbaren.

Influencer Vertrag – Wettbewerbsverbot und Exklusivitätsvereinbarung

Influencer-Marketing zahlt sich für ein Unternehmen nur dann aus, wenn das beworbene Produkt einen „unique selling point“ aufweist. Ein solcher kann auch dadurch entstehen, dass das Produkt konkurrenzlos auf der Seite des Influencers angeboten wird. Weitere beworbene Produkte aus der Produktpalette eines Konkurrenten aus dem gleichen Produktbereich schwächen den Erfolg der eigenen Marketing-Kampagne.

Daher ist es sinnvoll Kooperation mit anderen Konkurrenten während der Vertragslaufzeit auszuschließen.

Da sich der Influencer diese Exklusivitätsvereinbarung entsprechend vergüten lassen kann, dürfte eine solche Vereinbarung im Sinne beider Vertragsparteien sein.

Vertragsgestaltung und IT Recht – Rechtsanwälte können helfen!

Die Vertragsgestaltung im IT Recht ist der zentrale Punkt für ein funktionierendes Influencer-Marketing. Selbstverständlich schließt ein Influencer Vertrag nicht Probleme bei der Vertragsdurchführung aus, er hilft jedoch diese aus dem Weg zu räumen und Rechtsstreitigkeiten zu verhindern.

Geeignete Regelungen im Influencer Vertrag erleichtern Ihnen die Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Auch hierfür stehen Ihnen die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner zur Verfügung.

Kommunizieren Sie mit uns per Telefon, E-Mail und Video-Call. Vereinbaren Sie hierzu einen Termin über unser Kontaktformular.

Was Social Media Stars in Deutschland rechtlich beachten müssen

In den letzten Jahren hat die Rolle von Social-Media-Influencern stark zugenommen. Diese Influencer haben aufgrund ihrer großen Anhängerschaft eine immense Reichweite und können Produkte und Dienstleistungen vermarkten und bewerben. Mit der wachsenden Bedeutung der Influencer-Industrie hat sich jedoch auch die rechtliche Landschaft geändert. Es gibt bestimmte Vorschriften, die Social-Media-Influencer in Deutschland beachten müssen, um sich vor rechtlichen Konsequenzen zu schützen.

Im Folgenden werden wir einen Überblick über die wichtigsten rechtlichen Vorgaben für Social-Media-Influencer in Deutschland geben.

Kennzeichnungspflichten

Die Kennzeichnungspflichten sind ein wichtiger Bestandteil des deutschen Werberechts. Social-Media-Influencer sind verpflichtet, sämtliche werblichen Inhalte, die sie auf ihren Social-Media-Kanälen veröffentlichen, als solche zu kennzeichnen. Die Kennzeichnungspflicht gilt sowohl für bezahlte Beiträge als auch für Produkte, die dem Influencer kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Die Kennzeichnung muss klar und deutlich erkennbar sein und am Anfang des Beitrags platziert werden.

Schleichwerbung

Schleichwerbung ist in Deutschland illegal. Social-Media-Influencer dürfen keine versteckte Werbung betreiben oder Produkte bewerben, ohne dass diese als Werbung gekennzeichnet sind. Eine Verletzung dieser Regelung kann zu einer Abmahnung führen.

Impressumspflicht

Influencer, die auf ihren Social-Media-Kanälen kommerzielle Inhalte veröffentlichen, müssen ein Impressum bereitstellen. Dies ist eine gesetzliche Anforderung und soll es den Nutzern erleichtern, den Influencer zu kontaktieren.

Datenschutz

Social-Media-Influencer müssen auch die Datenschutzbestimmungen einhalten. Insbesondere wenn sie personenbezogene Daten von Nutzern sammeln, z.B. durch Gewinnspiele oder Newsletter-Abonnements, müssen sie sicherstellen, dass diese Daten rechtmäßig und transparent verarbeitet werden.

Urheberrecht

Influencer müssen auch die Urheberrechte beachten. Sie dürfen keine Bilder, Videos oder Musik verwenden, die urheberrechtlich geschützt sind, ohne die Erlaubnis des Urhebers einzuholen. Eine Verletzung des Urheberrechts kann zu Schadensersatzansprüchen führen.

Insgesamt ist es wichtig, dass Social-Media-Influencer in Deutschland die rechtlichen Vorgaben beachten, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Eine Verletzung der rechtlichen Vorgaben kann zu Abmahnungen oder Schadensersatzansprüchen führen. Influencer sollten sich daher mit den relevanten Vorschriften vertraut machen und sicherstellen, dass sie diese einhalten.

Risikofaktor Influencer Marketing: So halten Sie rechtliche Vorgaben ein

  1. Wettbewerbsrecht: Neben den bereits genannten rechtlichen Vorgaben müssen Unternehmen, die Influencer Marketing betreiben, auch das Wettbewerbsrecht beachten. So darf beispielsweise nicht der Eindruck erweckt werden, dass ein Produkt eine Eigenschaft hat, die es in Wirklichkeit nicht hat. Auch darf ein Produkt nicht als besonders preiswert oder hochwertig beworben werden, wenn dies nicht der Wahrheit entspricht. Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht können ebenfalls zu Abmahnungen und Schadensersatzforderungen führen.
  2. Steuerrechtliche Aspekte: Influencer, die mit Unternehmen zusammenarbeiten, müssen auch steuerliche Vorgaben beachten. Werden Einnahmen erzielt, müssen diese versteuert werden. Zudem müssen Influencer in bestimmten Fällen eine Umsatzsteuer-ID beantragen und Umsatzsteuer abführen. Auch hierbei sollten Influencer frühzeitig die Beratung durch einen Steuerberater in Anspruch nehmen.
  3. Haftungsfragen: Influencer, die Marketing betreiben, können unter bestimmten Umständen haftbar gemacht werden. So können sie beispielsweise haftbar gemacht werden, wenn sie falsche Informationen über ein Produkt verbreiten oder unzureichend über mögliche Nebenwirkungen informieren. Auch bei der Verletzung von Urheberrechten oder Datenschutzbestimmungen können Influencer zur Rechenschaft gezogen werden.

Die Rolle von Influencer-Agenturen bei der Verwendung von Influencer Marketing: Haftungsfragen

Influencer-Agenturen sind oft ein wichtiger Vermittler bei der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Influencern. Sie können jedoch auch in die Haftungsfrage bei der Verwendung von Influencer Marketing involviert sein.

Im Folgenden werden wir einen Überblick über die Rolle von Influencer-Agenturen bei der Verwendung von Influencer Marketing geben und welche Haftungsfragen damit einhergehen können.

Vertragsverhältnisse

In der Regel schließen Influencer-Agenturen Verträge mit den Unternehmen, um eine Zusammenarbeit mit Influencern zu initiieren. Dabei sind die Vertragsverhältnisse entscheidend für die Haftungsfrage. Wer haftet bei Verstößen gegen rechtliche Vorgaben oder bei Schäden, die durch die Zusammenarbeit entstehen? Hier sollten klare Regelungen getroffen werden, um mögliche Haftungsfragen zu vermeiden.

Auswahl von Influencern

Influencer-Agenturen sind oft für die Auswahl von Influencern zuständig, die für ein bestimmtes Projekt geeignet sind. Dabei sollten sie darauf achten, dass die ausgewählten Influencer auch tatsächlich für das beworbene Produkt oder die Dienstleistung geeignet sind. Werden falsche oder irreführende Aussagen über das beworbene Produkt getroffen, kann dies zu rechtlichen Konsequenzen führen.

Überwachung der Inhalte

Influencer-Agenturen sollten auch sicherstellen, dass die von den Influencern veröffentlichten Inhalte den rechtlichen Vorgaben entsprechen. Hierzu gehört insbesondere die Kennzeichnung von Werbung, die Vermeidung von Schleichwerbung und die Einhaltung des Urheberrechts. Sollten Verstöße gegen diese Vorgaben auftreten, können auch die Influencer-Agenturen zur Rechenschaft gezogen werden.

Haftungsausschluss

In der Praxis wird oft versucht, die Haftung von Influencer-Agenturen durch Haftungsausschlüsse in den Verträgen mit den Unternehmen zu begrenzen. Diese Haftungsausschlüsse sind jedoch nicht immer wirksam und können in bestimmten Fällen angefochten werden. Eine sorgfältige Prüfung der Verträge und eine individuelle Beratung sind daher unerlässlich.

Zusammenfassung

Influencer-Agenturen spielen eine wichtige Rolle bei der Verwendung von Influencer Marketing. Allerdings können sie auch in die Haftungsfrage involviert sein. Eine klare Regelung der Vertragsverhältnisse, eine sorgfältige Auswahl der Influencer, die Überwachung der Inhalte und eine individuelle Beratung sind wichtige Maßnahmen, um mögliche Haftungsfragen zu vermeiden.

Rechtliche Unterstützung für Influencer: Warum ein Anwalt wichtig sein kann

Als Influencer hat man oft mit rechtlichen Fragen und Herausforderungen zu kämpfen. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig rechtliche Unterstützung zu suchen und mögliche rechtliche Risiken zu minimieren.

Hier sehen Sie einen Überblick darüber, warum ein Anwalt für Influencer wichtig sein kann und welche Aufgaben er bei rechtlichen Fragen und Herausforderungen übernehmen kann.

  1. Vertragsgestaltung
  2. Kennzeichnungspflichten
  3. Schleichwerbung
  4. Urheberrecht
  5. Datenschutz

Ein Anwalt für Influencer kann bei rechtlichen Fragen und Herausforderungen eine wichtige Unterstützung sein. Von der Vertragsgestaltung über die Kennzeichnungspflichten bis hin zum Urheberrecht und Datenschutz kann ein Anwalt bei vielen rechtlichen Fragen helfen und mögliche rechtliche Risiken minimieren. Als Influencer ist es daher ratsam, sich frühzeitig an einen Anwalt zu wenden, um mögliche rechtliche Probleme zu vermeiden.

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