InvestingExpert richtet sich mit seinem Angebot an Investoren, die sich für das Segment Online-Trading interessieren. Denn bei InvestingExpert könne man eine Handelsplattform nutzen, um mit verschiedenen Finanzinstrumenten zu handeln. Allerdings setzte die Finanzaufsichtsbehörde der Schweiz den Anbieter auf seine öffentliche Warnliste.

Inhaltsverzeichnis

  1. InvestingExpert.co Erfahrungen
  2. InvestingExpert Internetseite
  3. Kontakt zu InvestingExpert
  4. InvestingExpert Genehmigung
  5. Warnung von Aufsichtsbehörden zum Thema InvestingExpert
  6. Online-Trading Hinweise
  7. Anwälte unterstützen bei Streitfällen

Parallel zur Frage, inwiefern InvestingExpert ein passendes Angebot offeriert, ist es elementar, sich mit den Grundlagen für ein aussichtsreiches Handeln zu beschäftigen.

Wir werden ebenfalls beantworten, wie der Anbieter InvestingExpert im Vergleich zu anderen Angeboten einzustufen ist.

Außerdem stehen wir Ihnen bei und unterstützen Sie bei Detailfragen und Schwierigkeiten im Zusammenhang mit InvestingExpert.

InvestingExpert.co Erfahrungen

Auf der Website des Anbieters ist zu erfahren, dass InvestingExpert im Jahr 2009 gegründet worden sei, um Tradern zu erlauben, das Beste aus den Möglichkeiten der Finanzmärkte zu machen. Entsprechend habe InvestingExpert eine breite Palette von Brokerage-Dienstleistungen entwickelt, um den Bedürfnissen von Kunden auf der ganzen Welt zu entsprechen.

Zudem richte sich das Angebot von InvestingExpert sowohl an erfahrene Händler als auch an Neueinsteiger im Online-Trading. Überdies könne man den mehrsprachigen Kundendienst von InvestingExpert an Werktagen rund um die Uhr erreichen. Außerdem betreue InvestingExpert über eine dreiviertel Million aktive Handelskonten.

Des Weiteren habe es sich InvestingExpert zur Aufgabe gemacht, ein internationales Handelsumfeld zu schaffen, das für jeden Trader mit unterschiedlichem Wissensstand, Interesse und finanziellen Möglichkeiten geeignet sei. Denn das Ziel von InvestingExpert sei es, Unsere Vision ist es, Kunden dabei zu helfen, ihre Ziele zu erreichen und die Zukunft zu gestalten, die sie verdienten und von der sie träumten.

Darüber hinaus sei es bei InvestingExpert möglich, mit einem Hebel von bis zu 1:300 zu handeln und dabei in verschiedene Assets zu investieren:

Dabei könne man als Kunde von InvestingExpert aus verschiedenen Kontoarten wählen:

  • Standard: Mindesteinzahlung 250 US-Dollar, Hebel 1:100 oder 1:200
  • Premium: Mindesteinzahlung 2.500 US-Dollar, Hebel 1:200 oder 1:300
  • Business: Mindesteinzahlung 25.000 US-Dollar, Hebel 1:300

Die Website von InvestingExpert

Die Onlinepräsenz des Anbieters InvestingExpert liegt in deutscher Sprache vor und kann unter investingexpert.co/de aufgerufen werden.

Hintergründe zur Domain

Viele Anbieter werfen ihre mehrjährige Erfahrung in die Waagschale, um Seriosität zu vermitteln. Jedoch steht solchen Aussagen oft das Registrierungsdatum der Domain entgegen.

Infolgedessen ist zu hinterfragen, wer die Domain registriert hat und in welchem Jahr die Domain angemeldet wurde. Eigenen Aussagen zufolge sei InvestingExpert im Jahr 2009 ins Leben gerufen worden.

Unsere Anwälte haben am 22. November 2021 die Informationen zum Anbieter InvestingExpert mit diesem Resultat abgerufen:

Domain Name: investingexpert.co
Registry Domain ID: D5181FED6DA874BAC992A946406AB2ED2-NSR
Registrar WHOIS Server: whois.namesilo.com
Registrar URL: www.namesilo.com
Updated Date: 2021-06-19T07:31:35Z
Creation Date: 2021-06-14T07:31:29Z
Registry Expiry Date: 2022-06-14T07:31:29Z
Registrar: NameSilo, LLC

Betreiberfirma und Handelsmarke

Nicht unbedingt ist der Name der Webseite respektive der Trading-Plattform oder des Angebotes deckungsgleich mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit ist es in vielen Fällen vorgekommen, dass Unternehmen zur selben Zeit mit verschiedenen Handelsmarken agieren.

Ferner ist es eine verbreitete Praxis bestimmter Betreiber, die Internetpräsenzen von „verbrannten“ Handelsmarken zu entfernen und zeitnah unter Einsatz von einer anderen Handelsmarke an den Markt zurückzukehren.

Deswegen ist man gut beraten, im Rahmen von Recherchen zu Nachrichten und Daten zu einem Anbieter neben der Handelsmarke auch stets die Betreiberfirma mit einzubeziehen. Die diesbezüglichen Informationen findet man entweder im Impressum oder häufig auch in der Fußzeile einer Internetseite.

Auf der Website von InvestingExpert ließ sich zum Betrachtungszeitpunkt kein Unterschied zwischen der Handelsmarke und einer Betreiberfirma ausmachen.

Impressumsangaben

In Deutschland bestehen gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) grundsätzliche Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Folglich gilt diese Pflicht zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Internetauftritte.

Denn diese Daten sollen den User einer Onlinepräsenz darüber unterrichten, mit wem er es zu tun hat. Schließlich spielt in diesem Zusammenhang die ladungsfähige Adresse des Website-Inhabers eine Rolle, für den Fall, dass rechtliche Ansprüche gegen ihn durchgesetzt werden sollen.

Bedeutend in diesem Zusammenhang ist darüber hinaus der Umstand, dass das Führen eines Impressums auch für im Ausland ansässige Dienstleister gilt, die ihre geschäftliche Tätigkeit im Inland entfalten.

Auf der Webseite von InvestingExpert war im November 2021 kein rechtsverbindliches Impressum ausfindig zu machen.

Geschäftsleitung

Gemäß §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen der Internetseite im Impressum zu nennen. Meistens handelt es sich hierbei um ein Mitglied des Management Boards des Unternehmens.

Die verantwortlich handelnden Personen namentlich bekanntzugeben, ist nicht nur erforderlich, sondern auch ein Anzeichen von Transparenz.

Auf der Onlinepräsenz von InvestingExpert ließen sich im November 2021 keine Daten zu verantwortlichen Personen finden.

InvestingExpert Kontaktangaben

Auf der Internetseite von InvestingExpert ließen sich zum Zeitpunkt der Texterstellung die nachfolgenden Aussagen finden:

  • E-Mail-Adresse von InvestingExpert: support[a]investingexpert.co
  • Postanschrift von InvestingExpert: k. A. (laut Schweizer Finanzaufsicht FINMA: Avenue de la Paix 19, 1202 Genf, Schweiz)
  • Rufnummer von InvestingExpert: k. A.

InvestingExpert Lizenz

Das Vorhandensein einer gültigen Genehmigung einer staatlichen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Kriterium dafür sein, ob es sich um einen vertrauenswürdigen Dienstleister handelt. Denn für die Ausgabe einer Lizenz muss ein Anbieter einen hohen wirtschaftlichen Aufwand betreiben.

Jedoch muss es sich nicht zwangsläufig um Betrug handeln, falls ein Online-Broker auf Daten über seine Autorisierung oder zu seinem Status der Regulierung verzichtet.

Die nachstehenden Finanzaufsichtsbehörden sind unter weiteren für die Erteilung von Autorisierungen und die Beaufsichtigung von Finanzdienstleistern wie InvestingExpert zuständig:

  • Commissione Nazionale per le Società e la Borsa (CONSOB, Italien)
  • Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin, Deutschland)
  • Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA, Schweiz)

Auf der Webpräsenz von InvestingExpert fanden sich im November 2021 keine Aussagen über eine behördliche Zulassung. Was dieser Umstand mit sich bringt, können Anleger im Dialog mit einem Rechtsbeistand unserer Kanzlei erörtern.

InvestingExpert – die Schweizer Finanzaufsicht warnt Anleger

Die FINMA, die Finanzaufsichtsbehörde der Schweiz, setzte den Anbieter InvestingExpert am 26. Oktober 2021 auf ihre offizielle Warnliste. Außerdem gab die Behörde bekannt, dass das Unternehmen nicht im Handelsregister eingetragen sei.

Vor dem Trading bei InvestingExpert und anderen – Online-Trading Hinweise

Online-Trading wie bei InvestingExpert ist die Erweiterung des herkömmlichen Handels mit Finanzinstrumenten ins World Wide Web. Hier wie dort agieren Investoren mit dem Ziel, über den Erwerb und die Veräußerung von Vermögenswerten Profite zu erzielen.

Das Handeln ist längst nicht mehr auf Aktien beschränkt. Vielmehr stehen Börsianern beispielsweise auch die nachfolgenden Assets zur Auswahl:

Das Online-Trading wird über Schnittstellen wie Online-Broker (wie zum Beispiel InvestingExpert) oder Banken erledigt, die ihren Kunden eine professionelle Trading-Anwendung bereitstellen.

Es ist davon auszugehen, dass es auch künftig mehr und mehr private Trader geben wird, welche das Online-Trading für sich in Erwägung ziehen. Denn man braucht lediglich einen Internetanschluss und einen PC oder ein Smartphone bzw. Tablet.

Die Pluspunkte beim Online-Trading

Die Digitalisierung beeinflusst auch die Finanzwelt erheblich, insbesondere in Bezug auf das Trading wie bei InvestingExpert.

Denn aufgrund der technologischen Möglichkeiten hat das Trading besonders stark an Geschwindigkeit zugenommen. Musste man als Investor oder Trader die eigenen Orders einst noch per Telefonanruf, Telefax oder Post erledigen, ist dies mittlerweile per Mausklick und mit erheblich weniger Anstrengung möglich.

Faktoren wie Laufzeit und Art des Trades, Preisgestaltung und Mengen oder die Einzelheiten zum Konto müssen inzwischen nicht mehr zwischen dem Broker InvestingExpert und seinem Auftraggeber im persönlichen Gespräch definiert werden.

Mithin sind durch die Gelegenheit zum Online-Trading manche Vorteile entstanden:

  • Die Unwägbarkeit von Verlusten durch Gaps verringert sich.
  • Die Trading-Plattform führt die gewünschten Orders aus, man benötigt bloß einen Internetanschluss.
  • Eine Menge an Tools lassen sich automatisch und direkt nutzen.
  • Der Fundus an handelbaren Finanzinstrumenten ist breiter und tiefer.
  • Online-Trader können auf viele Werkzeuge zurückgreifen und verschiedenste Indikatoren nutzen.
  • Profite sind auch mit einem niedrigen Einsatz erreichbar.
  • Das Tempo zur Ausführung von Handelstransaktionen hat deutlich zugenommen.
  • Die Transaktionskosten sind spürbar gesunken, weil die individuelle Betreuung am Telefon entfällt.
  • Lernmaterialien zum Online-Trading, Wissenspools, Analysen oder Trading-Lehrgänge sind vielerorts standardmäßig im Angebot.

Darüber hinaus gibt es beim Online-Trading nicht nur Pluspunkte bezüglich der einfachen Nutzung der Plattform. Primär durch Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die verschiedenen Werkzeuge hat der Kapitalanleger spürbar mehr Komfort.

Denn die Zeiten, als man selbst noch Kursverläufe zeichnete oder aufwändig eigene Kalkulationen anstellte, sind vorbei.
Trading-Plattformen bieten ihren Klienten heute eine enorme Palette an Orderarten an, die man als Online-Trader mit einem Daytrading-Broker seiner Präferenz selbst ausführen kann.

Ein persönlicher Tradingplan

Weil es zahlreiche Orderarten gibt, können Online-Trader einen Tradingplan individuell auf ihre Erfordernisse anpassen und in diesem Zusammenhang diverse Konfigurationen vornehmen:

Kauf-Einstiege:

  • Kauf unter aktuellem Marktpreis (Buy Limit Orders)
  • Der Kauf erfolgt über dem aktuellen Marktpreis (Buy Stop Orders)
  • Kauf zu gegenwärtigem Marktpreis (Buy Market Orders)

Sell-Einstiege:

  • Der Verkauf erfolgt über dem gegenwärtigen Marktpreis (Sell Stop Orders)
  • Verkauf unter gegenwärtigem Marktpreis (Sell Limit Orders)
  • Verkauf zu augenblicklichem Marktpreis (Sell Market Orders)

Exit Orders:

  • Man steigt mit Verlust aus, sobald der im Voraus festgesetzte Kurs erreicht wird (Stop Loss)
  • Man steigt mit Gewinn aus, in dem Moment, wo der im Vorfeld festgelegte Kurs erreicht wird (Take Profit)
  • Man verschiebt den Stop-Loss, abhängig von der Kursentwicklung (Trailing-Stop-Orders)

Ein zusätzlicher positiver Aspekt beim Online-Trading aus dem Blickwinkel des Händlers ist der Entfall von Restriktionen. Somit ist man frei bei der Wahl der passenden Trading-Strategie und erlernt einen eigenen Trading-Stil. An diesem Punkt gibt es unterschiedliche Ansätze:

  • Intraday Trading – Öffnung und Schließung von Positionen innerhalb eines Handelstags
  • Automatisiertes Handeln mit Robots („Expert Advisors“)
  • Swing Trading – hochriskantes Ausnutzen schwankender Kurse
  • Dauerhaftes Trading
  • Scalping: angriffslustiges, kurzfristiges Trading in kurzen Zeitintervallen

Etliche dieser Trading-Stile hat das Online-Trading überhaupt erst möglich gemacht, indem es den telefonischen Austausch mit dem Händler eliminierte. Entsprechend lässt sich von einer Trading-Revolution sprechen, die jetzt eine Brücke zwischen vielen privaten Anlegern aus der gesamten Welt und den weltweiten Finanzmärkten schlägt.

Privatanleger sind gut beraten zu hinterfragen, inwieweit der Dienstleister InvestingExpert ebendiese Vorzüge bietet.

Die Nachteile beim Online-Trading

Wo Licht ist, gibt es auch Schatten, das gilt auch für das Online-Trading. Demzufolge sind abseits der Vorteile auch eine Reihe von Nachteilen ersichtlich, die interessierte Geldanleger in ihre Überlegungen einbeziehen sollten:

  • Verglichen mit klassischem Trading geht es eher hastig vonstatten.
  • Privatanleger sollten die Verläufe von Kursen durchgängig im Blick haben.
  • Anleger sollten schon versiert im Trading sein und auf belastbare Strategien setzen.
  • Kommt es zu falschen Entscheidungen, muss man mit großen Verlusten rechnen.
  • Das Aufkommen betrügerischer Trading-Plattformen hat zu enormen Verlustrisiken geführt.

Insbesondere das riskante Daytrading ist nicht für Investoren zweckdienlich, die sich zum ersten Mal mit dem Themengebiet Trading beschäftigen. Denn die Gefahr, Kursentwicklungen nicht richtig zu prognostizieren, ist immens, und angesichts des Zeitdrucks sind Anpassungen nicht einfach. Dementsprechend lohnt sich diese Ausrichtung des Tradings eher für besonders kompetente oder sehr risikofreudige Investoren.

Ist man dieser Gruppe zugehörig, ist das Daytrading eine Handlungsoption, um zügig Resultate zu erwirtschaften. Ferner profitiert man beispielsweise vom Wegfall der Gebühren für Overnight-Positionen. Schließlich sollten auch diese Finanzierungskosten in eine ganzheitliche Analyse einer Investition einfließen.

Obendrein erspart man sich im wahrsten Sinne des Wortes das böse Erwachen am Morgen, falls es zu unmittelbaren und einschneidenden Kursveränderungen kam. Derartige „Gaps“ entwickeln sich schnell durch eine nachteilige Berichterstattung über ein Unternehmen. Auf der anderen Seite sieht man schnell den Erfolg, wenn man zum Schluss eines Handelstags einen Gewinn bilanzieren kann.

Darüber hinaus ist es wichtig für Daytrader, die Tradinggebühren der einzelnen Broker zu vergleichen. Dabei kann es sich lohnen, sich für einen Pauschalbetrag in Form einer fixen Rate zu entschließen. Das macht sich insbesondere dann bezahlt, wenn man beim Handeln auf eine hohe Frequenz kommt und separate Ordergebühren den Gewinn signifikant herabsetzen würden.

Risiken erkennen

Um die Gefahren beim Online-Trading nicht unnötig zu verstärken, sollte man prüfen, über was für einen Unternehmen man an den Märkten traden will.

Aus den Erfahrungen unserer Kanzlei haben sich einige Fragen herauskristallisiert, mit deren Hilfe man potenzielle Risiken erkennt. Auf das Beispiel InvestingExpert angewandt, sähen diese folgendermaßen aus:

  • Existiert auf der Website von InvestingExpert ein Impressum und kann man glaubwürdige Angaben zum Firmenstandort finden?
  • Existieren Warnungen von Rechtsanwälten oder Kanzleien, die in Verbindung mit InvestingExpert geschädigte Mandanten betreuen?
  • Garantiert InvestingExpert besonders hohe Profite und blendet die Gefahren aus oder spielt diese herunter?
  • Kam der Austausch mit InvestingExpert aufgrund eines unaufgeforderten Telefonats zustande?
  • Lassen sich behördliche Warnmeldungen zu InvestingExpert ausfindig machen?
  • Welche Erfahrungen haben andere Geldanleger bereits mit InvestingExpert gemacht, welche Sicht der Dinge kommt in Foren zum Ausdruck?
  • Ist InvestingExpert von einer europäischen Finanzaufsicht kontrolliert und unterliegt das Unternehmen einer offiziellen Aufsicht?

Was kann man bei Verlusten unternehmen?

Falls man den Verdacht hat, beim Online-Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, wird empfohlen, augenblicklich zusätzliche Zahlungen zu stoppen. Das gilt besonders für den Umstand, dass der Broker Nachzahlungen empfiehlt, um Defizite auszugleichen.

Außerdem sollte man den Versuch unternehmen, das verlorene Kapital wiederzuholen. Hierbei können Geschädigte Anlegerschutz suchen und sich an die Rechtsanwälte unserer Rechtsanwaltskanzlei wenden. Wir prüfen sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Möglichkeiten und mögliche Schadenersatzansprüche gegen den Finanzanbieter und gegen verwickelte Zahlungsdienstleister wie Finanzinstitute.

„Ein Privatanleger, der im Zuge von Online-Trading Geld verliert, ist wahrlich kein Einzelfall. Etliche Privatanleger lassen sich von dem fachmännischen Auftreten der Anbieter in die Irre führen und erfassen erst zu spät, dass sie ihren Verlust nicht selbst zu vertreten haben.“

Unser Rat lautet daher, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern zeitnah und aktiv zu handeln. Denn die Aussicht auf eine Rückgewinnung des verlorenen Kapitals ist oftmals größer, als die geschädigten Investoren es annehmen.

Möchten Sie sich mit einem von unseren Anwälten zum Themenkreis InvestingExpert austauschen? Dann kommen Sie hier direkt in unseren Kontaktbereich.