LondonFX – Der vermeintliche Online-Broker LondonFX ist eigenen Aussagen zufolge Anbieter einer Plattform für professionelles Online-Trading. Zudem könne man laut Angaben von LondonFX bei diesem Anbieter eine Reihe von fortschrittlichen Werkzeugen nutzen. Außerdem erhalte man als Kunde von LondonFX Zugriff auf den Kundendienst des Unternehmens.

Für den gegenwärtigen Kundenkreis von LondonFX oder für diejenigen, die darüber nachdenken, in Kürze zu investieren, sind diese Fragen definitiv relevant:

  • Ist der Anbieter LondonFX zuverlässig?
  • Welche Handlungsmöglichkeiten stehen Ihnen als Kunde von LondonFX bei Einbußen eventuell zur Verfügung?
  • Welche Praxiserfahrungen haben Anleger bislang mit LondonFX gemacht?

Unsere Rechtsanwälte haben für Sie die Antworten auf diese Fragen in diesem Artikel zu LondonFX zusammengestellt.

Inhaltsverzeichnis

  1. LondonFX Reviews
  2. LondonFX Internetseite
  3. Kontaktinformationen von LondonFX
  4. LondonFX Genehmigung
  5. Warnmeldung von Finanzaufsichtsbehörden zu LondonFX
  6. Online-Trading Hinweise
  7. Rechtsanwälte unterstützen bei Problemen

Neben der Frage, inwieweit LondonFX ein seriöses Angebot bietet, ist es essenziell, sich mit den Grundlagen für ein erfolgreiches Online-Trading auseinanderzusetzen.

Wir werden auch beantworten, wie die Firma LondonFX im Vergleich zu anderen Angeboten zu bewerten ist.

Darüber hinaus stehen wir Anlegern bei und unterstützen Sie bei Fragen und Auseinandersetzungen mit LondonFX.

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LondonFX Reviews

LondonFX wolle seinen Kunden laut Angaben auf der Unternehmenswebsite eine professionelle Handelserfahrung zu niedrigen Kosten bieten. Zudem sei man sich bei LondonFX sicher, dass Kunden vom ersten Tag an erkennen würden, dass sie die oberste Priorität des Unternehmens seien. Überdies habe sich der Standard von LondonFX mit über 5.000 aktiven täglichen Nutzern bewährt.

Des Weiteren ist auf der Website von LondonFX zu lesen, dass man als Nutzer der Trading-Plattform den Vorteil habe, leistungsstarke Handelswerkzeuge, die sich auf fortschrittliche Technologien stützten, verwenden zu können. Außerdem biete LondonFX „Ein-Klick-Trading“, Werkzeuge für Marktanalysen oder ein diversifiziertes Portfolio an. Dabei könne man laut LondonFX mit verschiedenen Assets handeln.

Entsprechend lauten zumindest die Informationen, die man in den allgemeinen Geschäftsbedingungen von LondonFX findet, wo von Differenzkontrakten (CFD Trading) und digitalen Optionen die Rede ist. Darüber hinaus stelle LondonFX seinen Kunden für das Online-Trading eine Auswahl verschiedener Kontoarten zur Verfügung:

  • Basiskonto: Mindesteinzahlung 250 GBP, Hebel 1:20
  • Silberkonto: Mindesteinzahlung 10.001 GBP, Hebel 1:50
  • Goldkonto: Mindesteinzahlung 20.001 GBP, Hebel 1:100
  • Platinkonto: Mindesteinzahlung 100.001 GBP, Hebel 1:150
  • Diamantkonto: nur auf Einladung, Hebel bis zu 1:200

Außerdem gibt LondonFX an, viel mehr als nur eine Handelsplattform zu bieten. Denn bei LondonFX erhielten Kunden Zugang zu unzähligen Online-Handelskursen, in denen man alles lernen könne, was es zu wissen gebe. Gleichzeitig erhalte man bei LondonFX einen Zugang zu fortschrittlichen Handelsplattformen, um echte Trades durchzuführen und alles zu testen, was man gelernt habe.

LondonFX Internetpräsenz

Auskünfte zum angeblichen Online-Broker LondonFX finden sich auf der deutschsprachigen Website des Unternehmens unter der URL https://www.londonfx.com/de/home-de/.

Geschäftsführung / Management Board

Gemäß §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen des Internetauftritts im Impressum anzugeben. Häufig ist dies ein Mitglied der Geschäftsleitung des Anbieters.

Die verantwortlich handelnden Personen namentlich bekanntzugeben, ist nicht nur eine Verpflichtung, sondern gleichermaßen ein Anzeichen von Transparenz.

Auf der Internetseite von LondonFX finden sich im September 2021 keine Informationen zu inhaltlich verantwortlichen Personen.

Impressumsangaben

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) grundsätzliche Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Demzufolge besteht diese Verpflichtung zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Webseiten.

Denn diese Informationen sollen den Besucher einer Homepage darüber unterrichten, mit wem er es zu tun hat. Außerdem spielt in diesem Zusammenhang die ladungsfähige Anschrift des Website-Inhabers eine Rolle, falls rechtliche Ansprüche gegen ihn durchgesetzt werden sollen.

Bedeutsam in diesem Zusammenhang ist im Übrigen der Umstand, dass das Führen eines Impressums auch für im Ausland ansässige Dienstleister gilt, die ihre geschäftlichen Handlungen hierzulande entfalten.

Auf der WWW-Seite von LondonFX war im September 2021 kein rechtsverbindliches Impressum ausfindig zu machen.

Betreiberfirma und Handelsmarke

Nicht immer ist der Name der Webpräsenz bzw. der Plattform oder des Angebotes identisch mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit ist es häufig vorgekommen, dass Betreiber zur selben Zeit mit vielen verschiedenen Handelsmarken am Markt auftreten.

Außerdem ist es gängige Praxis einiger Betreiber, die Webseiten von in Verruf geratenen Handelsmarken zu entfernen und einige Zeit später unter Anwendung einer neuen Handelsmarke auf den Markt zurückzukehren.

Deshalb tut man gut daran, bei Recherchen zu Neuigkeiten und Aussagen zu einem Dienstleister neben der Handelsmarke auch immer die Betreiberfirma mit in Betracht zu ziehen. Die diesbezüglichen Angaben finden sich entweder im Impressum oder oftmals auch in der Fußzeile einer Webseite.

Im Footer-Bereich der Internetpräsenz findet sich die Information, dass LondonFX im Besitz einer Platinum One mit Sitz in Bulgarien sei.

Hintergründe zur Domain

Viele Dienstleister werfen ihre jahrelange Erfahrung in die Waagschale, um Glaubwürdigkeit zu suggerieren. Jedoch steht derartigen Behauptungen regelmäßig das Registrierungsdatum der Domain entgegen.

Folglich ist zu prüfen, wer der Domaininhaber ist und wann die Domain angemeldet wurde.

Unsere Rechtsberater haben am 7. September 2021 die Informationen zum Anbieter LondonFX mit folgendem Resultat abgerufen:

Domain name: londonfx.com
Registry Domain ID: 120930811_DOMAIN_COM-VRSN
Registrar WHOIS Server: whois.namecheap.com
Registrar URL: http://www.namecheap.com
Updated Date: 2021-03-06T04:24:27.00Z
Creation Date: 2004-05-24T18:14:08.00Z
Registrar Registration Expiration Date: 2022-05-24T18:14:08.00Z
Registrar: NAMECHEAP INC

LondonFX Kontaktdaten

Auf der Onlinepräsenz von LondonFX waren im Augenblick der Texterstellung die nachstehenden Angaben zu finden:

  • Postanschriften von LondonFX:
    • 1111 Sofia City, Sofia District (Metropolis);Metropolitan Municipality, Slatina Region, Geo Milev R.A., 8 Stefan Kirov Str., App. 1
    • 30 St Mary Axe, London EC3A 8BF, Vereinigtes Königreich
  • E-Mail-Kontakt zu LondonFX: support[a]londonfx.com
  • Telefonnummer von LondonFX: k. A.

LondonFX Zulassung

Die Existenz einer gültigen Genehmigung einer offiziellen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Kriterium dafür sein, ob es sich um einen vertrauenswürdigen Anbieter handelt. Denn für die Vergabe einer Lizenz muss ein Unternehmen einen großen wirtschaftlichen Aufwand betreiben.

Jedoch muss es sich nicht zwangsweise um einen Anlagebetrug handeln, falls ein Online-Broker auf Aussagen über seine Zulassung oder zu seinem Regulierungsstatus verzichtet.

Die hier dargestellten Finanzaufsichtsbehörden sind neben weiteren für die Vergabe von Autorisierungen und die Beaufsichtigung von Finanzdienstleistern wie LondonFX zuständig:

  • CNMV, Spanien (Comisión Nacional de Mercado de Valores)
  • CMVM, Portugal (Comissao do Mercado de Valores Mobiliarios)
  • BaFin, Deutschland (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht)

Auf der Onlinepräsenz von LondonFX ließen sich zum Zeitpunkt der Texterstellung im September 2021 keine Hinweise auf eine behördliche Lizenzierung finden. Was dies besagt, können Anleger im Dialog mit einem Rechtsanwalt unserer Kanzlei erörtern.

Warnmeldungen von Aufsichtsbehörden zum Thema LondonFX

Von europäischen Finanzaufsichtsbehörden lagen den Rechtsanwälten unserer Kanzlei im September 2021 keine offiziellen Warnmitteilungen zum Thema LondonFX vor.

Trading Tipps

Online-Trading wie bei LondonFX ist die Ausweitung des konventionellen Handels mit Finanzinstrumenten ins Web. Hier wie dort agieren Anleger mit der Absicht, durch den Erwerb und den Verkauf von Vermögenswerten Gewinne zu erwirtschaften.

Das Handeln ist längst nicht mehr auf Wertpapiere limitiert. Tatsächlich stehen Börsianern z. B. auch folgende Alternativen zur Verfügung:

Das Online-Trading wird über Schnittstellen wie Online-Broker (wie zum Beispiel LondonFX) oder Banken erledigt, die ihren Kunden eine spezielle Trading-Software zur Verfügung stellen.

Es ist damit zu rechnen, dass es auch zukünftig immer mehr private Geldanleger geben wird, die das Online-Trading für sich in Erwägung ziehen. Denn man benötigt nur einen Internetanschluss und einen Computer oder ein Smartphone respektive Tablet.

Pluspunkte beim Online-Trading

Die Digitalisierung verändert auch die Finanzwelt beträchtlich, vor allem in Bezug auf das Trading wie bei LondonFX.

Denn durch die technischen Möglichkeiten hat das Trading besonders massiv an Schnelligkeit zugenommen. Musste man als Investor oder Trader seine Orders einst noch per Telefonanruf, Fax oder Post abschließen, ist dies heutzutage per Klick und mit deutlich weniger Aufwand ausführbar.

Kriterien wie Dauer und Art des Trades, Preisgestaltung und Mengen oder die Einzelheiten zum Konto lassen sich inzwischen ohne eine persönliche Absprache zwischen einem Broker wie LondonFX und dessen Kunden klären.

Mithin sind durch die Möglichkeit zum Online-Trading einige Annehmlichkeiten in Erscheinung getreten:

  • Die Transaktionskosten sind rapide nach unten gegangen, da ja die individuelle telefonische Beratung entfällt.
  • Lernmaterialien zum Online-Trading, Wissenspools, Analysen oder Trading-Lehrgänge sind häufig Bestandteil des Angebotes.
  • Die Gefahr von Verlusten durch Gaps nimmt ab.
  • Die Auswahl an handelbaren Assets ist breiter und tiefer.
  • Online-Tradern stehen zahlreiche Werkzeuge und verschiedene Indikatoren zur Verfügung.
  • Eine Vielzahl von Tools lassen sich automatisch und direkt nutzen.
  • Die Geschwindigkeit zur Ausführung von Transaktionen hat merklich zugenommen.
  • Erträge sind auch mit einem niedrigen Einsatz realisierbar.

Im Übrigen gibt es beim Online-Trading nicht nur Pluspunkte hinsichtlich der unkomplizierten Verwendung der Handelsplattform. Gerade aufgrund von Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die verschiedenen Werkzeuge genießt der Geldanleger spürbar mehr Komfort.

Denn die Zeiten, als man selbst noch Charts zeichnete oder aufwändig eigene Berechnungen anstellte, sind vorbei. Mittlerweile finden Online-Trader in ihrem System eine umfangreiche Range an Orderarten, die man im Rahmen von Daytrading mit dem favorisierten Online-Broker seiner Wahl eigenhändig ausführt.

Der individuelle Tradingplan

Aufgrund dessen, dass es so viele Orderarten gibt, können Online-Trader ihren Tradingplan maßgeschneidert auf ihre Anforderungen zuschneiden und im Zuge dessen verschiedene Einstellungen vornehmen:

Kauf-Einstiege:

  • Man kauft über dem gegenwärtigen Marktpreis (Buy Stop Orders)
  • Der Kauf erfolgt zum gegenwärtigen Marktpreis (Buy Market Orders)
  • Der Kauf erfolgt unter dem aktuellen Marktpreis (Buy Limit Orders)

Sell-Einstiege:

  • Man verkauft über dem gegenwärtigen Marktpreis (Sell Stop Orders)
  • Man verkauft unter dem augenblicklichen Marktpreis (Sell Limit Orders)
  • Man verkauft zu dem aktuellen Marktpreis (Sell Market Orders)

Exit Orders:

  • Trailing Stop Orders: Stop-Loss-Verschiebung, abhängig von der Entwicklung des Kurses
  • Stop Loss: Exit mit Verlust, sobald der zuvor festgesetzte Kurs erreicht wird
  • Take Profit: Ausstieg mit Gewinn, sobald der vorab festgesetzte Kurs erreicht wird

Ein anderer positiver Aspekt beim Online-Trading aus Sicht des Händlers ist der Wegfall von Restriktionen. Somit ist man frei in der Auswahl seiner Trading-Strategie und erlernt seinen eigenen Trading-Stil. Dabei gibt es unterschiedlichste Herangehensweisen:

  • Langfristiges Trading
  • Intraday Trading – Öffnung und Schließung von Positionen im Zeitraum eines Handelstags
  • Swing Trading – hochspekulatives Ausnutzen von Kursschwankungen
  • Scalping: aggressives Kurzfrist-Trading
  • Automatisiertes Trading mit Robots („Expert Advisors“)

Viele jener Trading-Stile hat das Online-Trading überhaupt erst möglich gemacht, indem es den bis dahin erforderlichen telefonischen Dialog mit dem Händler eliminierte. So gesehen lässt sich von einer Trading-Revolution sprechen, die jetzt eine Brücke zwischen unzähligen Privatanlegern auf der gesamten Welt und den globalen Finanzmärkten schlägt.

Investoren sollten sehr eingehend prüfen, inwieweit der Anbieter LondonFX diese Vorteile bietet.

Die Risiken beim Online-Trading

Nicht alles, was glänzt, ist Gold, das betrifft auch das Online-Trading. Dementsprechend sind neben den Vorteilen auch eine Anzahl von Nachteilen zu sehen, die geneigte Privatanleger in ihre Überlegungen einbeziehen sollten:

  • Kapitalanleger sollten die Kursverläufe laufend im Blick behalten.
  • Im Vergleich zum herkömmlichen Trading geht es eher hastig zu.
  • Geldanleger sollten bereits routiniert im Trading sein und belastbare Strategien verfolgen.
  • Das Aufkommen betrügerischer Trading-Portale hat zu großen Verlustrisiken geführt.
  • Kommt es zu Fehlentscheidungen, drohen große Verluste.

Vor allem das spekulative Daytrading ist nicht für Anleger geeignet, die sich erstmalig mit dem Themenbereich Trading befassen. Denn die Gefahr, die Entwicklung von Kursen verkehrt zu prognostizieren, ist immens, und aufgrund des Zeitdrucks sind Anpassungen nicht einfach. Dementsprechend eignet sich diese Ausrichtung des Tradings eher für besonders routinierte oder ausgesprochen risikofreudige Privatanleger.

Zählt man zu dieser Kategorie, ist das Daytrading eine Möglichkeit, um zeitnah Ergebnisse zu erreichen. Ferner profitiert man z. B. vom Wegfall der Gebühren für Overnight-Positionen. Denn auch diese Finanzierungskosten sollten in die übergeordnete Betrachtung eines Investments einfließen.

Darüber hinaus erspart man sich im wahrsten Sinne des Wortes das böse Erwachen am Morgen, falls es zu unmittelbaren und heftigen Kursänderungen kam. Solche „Gaps“ entwickeln sich schnell aufgrund von nachteiligen Berichten über ein Unternehmen. Andererseits sieht man schnell Erfolge, wenn man zum Schluss eines Handelstags einen Gewinn bilanzieren kann.

Weiterhin ist es relevant für Daytrader, die Handelsgebühren der verschiedenen Online-Broker zu vergleichen. Dabei kann es sich lohnen, sich für einen Pauschalbetrag in Form einer fixen Rate zu entscheiden. Das lohnt sich gerade dann, falls man beim Traden auf eine erhöhte Frequenz kommt und separat abgerechnete Ordergebühren den Gewinn deutlich verringern würden.

Risiken identifizieren

Um die Risiken beim Online-Trading nicht unnötig zu steigern, ist es empfehlenswert, zu überprüfen, über welchen Dienstleister man an den Handelsplätzen traden will.

Aus den Erfahrungen unserer Kanzlei haben sich einige Fragen herauskristallisiert, mit deren Hilfe man mögliche Risiken erkennt. Bezogen auf das Beispiel LondonFX, sähen diese folgendermaßen aus:

  • Wird LondonFX von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde kontrolliert und unterliegt der Anbieter einer staatlichen Aufsicht?
  • Resultiert der Austausch mit LondonFX aus einem unaufgeforderten Telefonat?
  • Gibt es Warnungen von Rechtsanwälten oder Anwaltskanzleien, die in Verbindung mit LondonFX geschädigte Mandanten betreuen?
  • Findet man behördliche Warnmeldungen zu LondonFX?
  • Findet man auf der Webseite von LondonFX ein Impressum und kann man glaubhafte Informationen zum Unternehmensstandort finden?
  • Welche Erfahrungen haben andere Privatanleger bereits mit LondonFX gemacht, welches Meinungsbild kommt in Foren zum Ausdruck?
  • Verspricht LondonFX außergewöhnlich hohe Gewinne und blendet die Gefahren aus oder spielt diese herunter?

Was tun bei Verlusten?

Wenn man befürchtet, beim Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, empfiehlt es sich, augenblicklich zusätzliche Zahlungen zu blockieren. Das gilt im Besonderen für den Fall, dass der Online-Broker Nachzahlungen einfordert, um Verluste auszugleichen.

Ferner sollte man versuchen, das verloren gegangene Kapital zurückzuholen. In diesem Zusammenhang können betroffene Investoren Anlegerschutz suchen und sich an die Rechtsanwälte unserer Rechtsanwaltskanzlei wenden. Wir betrachten zivilrechtliche ebenso wie strafrechtliche Möglichkeiten sowie eventuelle Schadenersatzansprüche gegen den Finanzanbieter und gegen verwickelte Zahlungsdienstleister wie Bankinstitute.

„Ein Privatanleger, der im Zuge von Online-Trading Geld verliert, ist wahrlich kein Einzelfall. Zahlreiche Kapitalanleger lassen sich von dem fachmännischen Verhalten der Anbieter blenden und erfassen erst zu spät, dass sie ihren Verlust nicht selbst zu vertreten haben.“

Unsere Empfehlung lautet daher, nicht zu verzweifeln, sondern zeitnah und aktiv zu handeln. Denn die Aussicht auf eine Rückgewinnung des verlorenen Geldes ist oftmals größer, als die geschädigten Investoren es meinen.

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