Lyoness – Ausstieg für Partner

///Lyoness – Ausstieg für Partner

Lyoness – Ausstieg für Partner

Lyoness Europe AG ist ein im Jahre 2003 gegründetes Unternehmen mit Sitz in der Schweiz, das ein globales internationales Netzwerk aus Mitgliedern und Partnerunternehmen darstellt. Viele Kunden und Geschäftspartner wollen ihr Geld zurück. Zu Recht?

Lyoness – vielversprechendes Geschäftsmodell oder Schneeballsystem?

Mitglieder von Lyoness Europe AG sollen von besseren Bedingungen bei den Partnerunternehmen profitieren und die Unternehmen sollen loyale Kunden gewinnen. Das Geschäftsmodell des Unternehmens klingt also erstmal vielversprechend und fair. Doch bekanntlich steckt der Teufel im Detail. Wie das Wirtschaftsblatt berichtet, hat das Handelsgericht in Wien 61 Klauseln der Geschäftsbedingungen der Grazer Einkaufsgemeinschaft für gesetzeswidrig erklärt. Selbst erfahrene Anwälte und Verbraucherschützer dürften selten derart fehlerhafte Geschäftsbedingungen erlebt haben. In der Schweiz ist bereits ein Urteil des Kantonsgerichts Zug ergangen, wonach die Verträge ungültig sind, berichtet K-Tipp. Die Premium Verträge der Firma sind demnach komplett widerrechtlich. Nach diesem Gerichtsurteil können viele Lyoness Kunden in der Schweiz ihr Geld zurückfordern.

Das Unternehmen unterhält drei unterschiedliche Geschäftsmodelle:

  • Einkaufsgemeinschaft („Cashback-World“)
  • Kundenbindungsprogramm („Cashback Solutions“)
  • Vertrieb (Empfehlungsmarketing „Lyconet“)

Lyoness – Geld zurück auch in Deutschland?

Auch für deutsche Kunden und Businesspartner gibt es Möglichkeiten ihr Geld zurückzufordern. Da es sich bei den mit Lyoness abgeschlossenen Verträgen in der Regel um Fernabsatzverträge gem. §312c BGB handelt, besteht grundsätzlich ein Widerrufsrecht. In vielen Fällen sind die Widerrufsbelehrungen jedoch nicht wirksam erfolgt, so dass eine Rückabwicklung sogar Jahre nach  dem Vertragsabschluss erfolgen kann. Betroffene Kunden und Anleger sollten daher ihre Ansprüche von einem Anwalt überprüfen lassen.

Lyoness – Folgen des Widerrufs

Wird der Widerruf form- und fristgerecht ausgeübt wird das Vertragsverhältnis in ein sogenanntes Rückabwicklungsschuldverhältnis umgewandelt. Kunden und Geschäftspartner bekommen dann den gezahlten Kaufpreis zurück und müssen im Gegenzug den Warenwert der durch die Gutscheine bezogenen Waren zurückgewähren. In den meisten Fällen dürfte der gezahlte Kaufpreis erheblich höher sein als die dank des Unternehmens erlangten Vorteile.

Schadensersatz für Kunden und Businesspartner

Je nach Fallkonstellation kommen auch Schadensersatzansprüche in Betracht. Es empfiehlt sich daher die Vertragsunterlagen von einem Anwalt überprüfen zu lassen.

Die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner helfen betroffenen Kunden und Businesspartnern von Lyoness. Die Beratung erfolgt in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz.

29 Kommentare

  1. Rene Raabe 4. Januar 2018 um 0:58 Uhr - Antworten

    Hallo, habe einen bekannten der mich als marketer werben möcht und ich soll 2400€ zahlen, ich wiederum müsste nur vier neue finden und die wiederum vier wobei ich sie unterstützen soll. da würde ich mein investiertes geld + supergewinn als cashback zurückbekommen, mach ich mich da strafbar

    • Ben Ecker 17. Januar 2018 um 20:06 Uhr - Antworten

      Strafbar nicht, aber Sie sind damit Teil eines Schneeballsystem!

    • Hero Hinrichs 18. Januar 2018 um 7:58 Uhr - Antworten

      Ich bin schon seit 2010 Marketer bei Lyoness. Ich bin erschrocken, dass immer noch Marketer unterwegs sind, die ihnen dieses so präsentieren. Das wird nicht funktionieren, sie wissen ja gar nicht was sie tun müssen um überhaupt Gewinn zu machen. Mit der Masche sind gerade in der Anfangszeit von Lyoness viele überrumpelt worden und sind natürlich verärgert. Deshalb viele Klagen und enttäuschte Mitglieder.

      Sie sollten sich erstmal im MLM Gewchäft Einwendung umsehen, einfach mal googeln wie das funktioniert und sie werden sehen – ohne Arbeit wird das nicht gehen. Und ohne Verständnis einfach mal eben 2400,- irgendjemanden zu geben macht wohl keinen Sinn. Dann kaufen Sie sich dafür lieben Aktien.

      Trotzdem ist Erfolg auch bei Lyoness Erfolg möglich. Falls Sie mehr Infos möchten schreiben Sie gerne.

      H. Hinrichs

    • Hero Hinrichs 18. Januar 2018 um 8:12 Uhr - Antworten

      Sorry, „MLM Geschäft ein wenig umsehen“, soll das heißen….

    • Andreas Moser 19. Januar 2018 um 10:02 Uhr - Antworten

      Hallo!
      Also auch mich hat ein Bekannter, der die Cashback Karte vertreibt, darauf angesprochen.

      Am Anfang klang alles ziemlich gut und vielversprechend.

      Die Grundidee, mehrere Kundenkarten auf eine Karte zu komprimieren, macht durchaus Sinn.

      Und wenn diese Karte dann kostenlos ist und ich auch Geld zurückbekomme, na dann nehm ich
      doch eine solche Karte.

      Vorallem habe ich mir gedacht, wenn namhafte Unternehmen, wie AS Roma oder MOTOGP die Cashback nutzen,
      warum dann nicht auch ich.

      Und auch ich dachte, wo liegt der Hacken daran?

      Dieser „Hacken“ hat sich dann im Laufe des Gespräches gezeigt.

      Nämlich dass ich insgesamt 4.000,– Euro investieren sollte (einmal 1.500 und einmal 2.500) .
      Es werden angeblich nur 8.888 oder 88.888 Anteile vergeben. Dann kommt das irgendwie in Clouds etc.

      Da war die Sache dann für mich erledigt.

      Die gratis Karte nehme ich.. Wenn ich dabei Geld zurück bekomme – Spitze!

      Aber € 4.000,– investieren, wo einem dann entsprechende Gewinne vorgegaukelt werden kommt ja nicht in Frage.

      Da kann ich gleich Optionsscheine kaufen.

  2. Pietro 15. Dezember 2017 um 1:24 Uhr - Antworten

    Ich denke, dass da Cashback World unschuldig ist. Das Problem sind die Lyconet Marketer die in diesen Fällen schlechte Arbeit geleistet haben.
    Erstens mal. Die 2000 Euro die man einbezahlt ist KEINE INVESTITION.

    Cashback World vergütet Geld zurück und Shopping Points bei jedem Einkauf. In dem Moment wo ein Mitglied diese 2000 Euro eingezahlt hat, hat es lediglich die Shopping Points im Voraus gekauft damit es den Karriere Level 1 erreicht hat… und da hat das Migtlied jedoch auch bereits was mitverdent muss man sagen.
    Nun, wenn das Mitglied einkaufen geht, kriegt es keine Shopping Points mehr, weil es ja bereits vorgekauft wurde.
    Also ist es keine INVESTITION sondern ein Pre Pay.

    Trotzdem ist es schlecht.
    Wo liegt das Problem hier? Das Problem liegt an der schlechten Beratung des Lyconet Marketers der nur die halbe Sache erklärt hat. Das Mitglied das jedoch in etwas „unbekanntes“ 2000 Euros einbezahlt ist jedoch nicht ganz unschuldig. Das ist ne menge Geld und man sollte es nur für Sachen ausgeben, investieren etc. die man versteht.
    Für mich ist Lyoness die einzige unschuldige Partei hier… es ist Schuld der Marketer selbst.

  3. Ben Ecker 6. Dezember 2017 um 10:33 Uhr - Antworten

    HINWEIS!

    Am kommenden Samstag (09.12.2017) wird im Programm ORF 2 um 17:25 Uhr, in der österreichweit bekannten Sendung „BürgerAnwalt“ zum Thema Lyoness berichtet. Es kommt ein Geschädigter zu Wort und Mag. Thomas Hirmke vom VKI

  4. Simon 11. November 2017 um 14:35 Uhr - Antworten

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich kann zu keiner der aufgezählten Anschuldigungen und Rechtswidrigkeiten zustimmen! Ich bin seit längerer Zeit Kunde und spare mir so jährlich extrem viel Geld indem ich meine täglichen Einkäufe ausschließlich über Partnerunternehmen abwickle. Probleme, gab es da noch nie! Und wenn mal was nicht funktioniert hat wurden meine Probleme mit einem kleinen Anruf im Office geklärt. An dieser Stelle möchte ich noch darauf hinweisen dass ich extrem Stolz bin mit meinen eigenen Einkäufen zugleich etwas gutes zu tun und die beiden Foundations zu unterstützen. Ich finde dass dies ein extrem wichtiger Punkt ist heutzutage. Seit Beginn meiner Kundschaft bin ich auch im Vertrieb bei Lyconet zuständig und konnte mittlerweile vielen Menschen helfen eine positive und zuversichtliche Perspektive für ihre Zukunft zu finden. Außerdem kann ich mich über den Verdienst keineswegs beschweren!

    Ich hoffe dass diese undurchschaubaren Anschuldigungen bald ein Ende nehmen da es keineswegs stimmt!

    mit freundlichen Grüßen,

    Simon

    • Ben Ecker 6. Dezember 2017 um 10:31 Uhr - Antworten

      Die gegen Lyoness/Lyconet erhobenen Vorwürfe sind nachweislich nicht falsch!
      Die Cashback-Card an sich steht auch nicht in der Kritik. Es sind die Vertriebler die die Cashback-Card dahingehend pervertieren, indem einem ahnungslosen Shopper die Möglichkeit eines „passiven Einkommen“ vorgegauckelt und verkauft wird.

      Es existieren rechtskräftige Urteile in Österreich ( z.B. BG Wien 21 C 311/15m ; LG Styr AZ: 3 Cg 40/16g – 16) und der Schweiz (KG Zug EV 2016 42), die Lyoness klar als „Schneeballsystem“ verurteilen. Im Schweiz Urteil wird auch Lyconet abgeurteilt.

      Ebenso sind mit OGH-Urteil (OGH Urteil 10 Ob 45/16i), sämtliche AGB- und ZAGB-Fassungen als rechtswidrig abgeurteilt. Ebenso ist mit aktuellem Urteil die Umstellung auf die die aktuellen „AGB-Fassung 2014“ ebenfalls rechtswidrig. (BGHS 07.09.2017, 5C 253/16s, rechtskräftig Stand 31.10.2017)

      Da können Sie hier schreiben soviel Sie wollen, wenden Sie sich direkt an mich und ich übersende Ihnen gerne ergangene rechtskräftige Verurteilungen.

      • Pietro 15. Dezember 2017 um 1:31 Uhr - Antworten

        Wieso existiert Lyoness denn noch, wenn so viel Verurteilt wurde?
        Ist es einen Urteil oder Anklage?
        Wegen Schneeballsystem? In was soll es einem Schneeballsystem gleichen? Wissen Sie wann etwas zum Schneeballsystem wird?

        • Ben Ecker 23. Dezember 2017 um 11:03 Uhr - Antworten

          Lyoness Deutschland GmbH / Staatsanwaltschaft Köln eröffnet Verfahren gegen beide Geschäftsführer !

          Wie die Staatsanwaltschaft Köln (Az. 115 Js 915/16) dieser Tage mitteilte, wurde nach Prüfung des Anfangsverdachtes und der Einvernahme von Lyoness-Geschädigten, nunmehr gegen den ehemaligen und aktuellen Lyoness-Geschäftsführer, ein Verfahren u. a. wegen Betruges eröffnet.
          Der ehemalige GF – Herr Libor Smerda – war im Zeitraum vom 31.01.2011 und 18.11.2014 Geschäftsführer der Lyoness Deutschland GmbH. Libor Smerda hatte die Lyoness Deutschland GmbH in der „finanziellen Hochphase der Länder-, Premium- und Businesspakete“ geführt und das Unternehmen aus eigenem Antrieb verlassen. Wie Lyoness-Insider berichteten, hatte Herr Smerda damals die Lyoness-Führung bereits auf Unregelmäßigkeiten hingewiesen, allerdings war dies unerwünscht. Seit Juli 2015 ist er als geschäftsführender Gesellschafter der LS Learning System GmbH in Köln tätig.
          Lyoness wird sich gegenüber Herrn Smerda sicherlich großzügig anbiedern, seine Verteidigung durch deutsche linientreue und Dr. Reif gefällige Rechtsanwälte zu übernehmen, um ihn so besser kontrollieren zu können. Obwohl Herr Smerda seit gut drei Jahren nicht mehr dem „Lyoness-Kartell“ angehörte, wird Lyoness kein Interesse daran haben, dass der ehemalige GF seinem Gewissen folgt und der Staatsanwaltschaft sein Wissen über die Unregelmäßigkeiten zur Verfügung stellt. Es bleibt abzuwarten wie sich Herr Smerda entscheiden wird.
          Der aktuelle Lyoness-GF Guido van Rüth hat noch am 04.12.2017, durch Herrn Detlev Leineweber ein konspiratives Treffen mit Geschädigten in Leipzig arrangieren lassen, um mutmaßlich auf Geschädigte in der Strafsache einzuwirken. Der Staatsanwaltschaft Köln wird ein schriftlicher Bericht über Inhalt und Ablauf des Treffens zeitnah von Teilnehmer übermittelt werden.
          Überraschend ist solcher Aktionismus nicht, hatte der Lyoness-Chefsyndikus Dr. Reif doch bereits im Strafverfahren bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien (WKStA), weder Skrupel oder Berührungsängste und schuf „nigerianische Verhältnisse“.

  5. Frank Paracelus 11. November 2017 um 14:34 Uhr - Antworten

    Also ich bin auch sehr zufrieden mit Lyconet und Cashbackworld.
    Ich Partnerunternehmen mit meinem Supermarkt und bin mehr als happy mit dem Stammkundenprogramm von Cashback World und Lyconet.
    Die Cashback World Kunden kaufen um 65% mehr bei mir im Geschäft ein als die normalen Kunden, die externen Cashback Kunden sogar um 95% – ein für mich UNFASSBARES ERGEBNIS!!! 🙂 – mehr als happy drüber – und das ohne irgendwelche speziellen Zusatzkosten – außer dass ich ihnen meine Rabatte gebe – also verglichen mit normaler Werbung einfach einzigartig!
    Ich kann das nur jedem Unternehmer empfehlen sich dieses Stammkundenprogramm anzusehen.
    Ich kenne auch viele andere Unternehmen die sehr zufrieden sind mit diesem Programm.

    Bzgl dieser Lyconet „Investments“ – ja da versteh ich die Welt nicht mehr – es gibt Menschen, die treten einer Einkaufsgemeinschaft bei und zahlen 2000 Eur und viel mehr
    1. gehen dann nicht einkaufen – was mich als Partnerunternehmen wirklich nervt
    2. bauen dann noch dazu nicht auf
    und beschweren sich dann noch dazu, dass sie kein Geld verdienen – das gibt’s ja nicht.
    Das wäre wie wenn ich meinen Supermarkt aufmache, und die Türe nicht öffne – und mich dann beschwere, dass ich keinen Umsatz mache; diese Menschen kratzen für mich am Intelligenzquotienten eines Besenstiels.

    Wer 2000 Eur und mehr in ein „Geschäft“ investiert und sich nicht schlau macht, dem kann man nicht helfen. Das hat nichts mit Gutgläubigkeit zu tun sondern mit Hausverstand.
    Ein Millionär investiert keinen Cent in ein Business was er nicht versteht – die „Hausfrau“ ums Eck, denkt mit einmal 2000 Eur investiert ist man reich – das geht halt einfach nicht – in keinem Business.
    Warren Buffet sagt so schön – er investiert nur in Dinge die er versteht – das ist clever.
    Sollte jemand eine Gratiskarte und das Potential davon nicht verstehen … hmmmm … da sag ich jetzt nix mehr dazu.

    Dass im Vertrieb Fehler passieren – das ist nix Neues – das kennt jedes Autohaus, Möbelhaus, Küchenverkaufshaus, Onlinestore… überall – das ist aber normal – da kann aber die Company nicht dafür.
    Die Company macht eigene Check-Boxen bei der Bestellung, es gibt AGBs und man sollte sich versichern, dass man diese versteht bevor man sie anhakt.
    Wer das nicht tut, der muss einfach nur die Konsequenzen tragen – und in dem Fall warten oder einkaufen gehen.
    Bsp.: Schließ einen Telefonvertrag ab für 24 Monate unterschreib ihn und sage dann – Entschuldigung, war keine Absicht – dann hast du genauso Pech gehabt.
    Dafür gibt es ja Verträge.
    Pachte eine Pizzeria, zahl 3 Monate keine Miete und sag dann – ja es sind ja keine Kunden da – wie soll ich die Miete zahlen? (und dabei ist das Restaurant jeden Tag geschlossen)
    Langsam kommen wir wirklich auf amerikanisches Niveau, „Achtung heißer Kaffee ist heiß“

    Das Problem ist, dass es keinen Intelligenztest gibt in diesem Geschäft.
    Jeder kann es starten, ohne nachzudenken – braucht nur bisschen Geld und schon ist er dabei. Das funktioniert halt bei einer Pizzeria nicht, da legt man mal 300.000 hin, wird von der Bank geprüft und muss Konzessionen machen – da fallen die Dummen schon raus.
    In diesem Geschäft kann jeder starten und alles erreichen – nur muss er sich dementsprechend aktiv einbringen – VON NIX KOMMT NIX; wie in meinem Supermarkt und jedem anderen Geschäft.

    Bzgl des Herrn Eckerst seinem Post und seiner Partnerunternehmmen: also bei vielen dieser Unternehmen bekomme ich immer noch meine Rabatte – und zwar manche sogar ganz schön hohe Rabatte – bis zu 5% Cashback – herrlich – wer Geld rausschmeißen will, soll es einfach nicht nutzen – fertig.
    Dass es zum Wechsel von Partnerschaften kommen kann – das ist ja völlig klar; auch in meinem Supermarkt kommen Kunden einmal, manchmal immer wieder und manche bleiben ewig.
    Meine Lieferanten handhabe ich auch so –wenns passt, dann behalt ich sie, wenn nicht, dann wechsle ich; und bei einer Einkaufsgemeinschaft ist es das selbe – wenn die Kunden Partner nicht annehmen, dann muss man die Partnerschaft lösen und schauen ob etwas anders besser angenommen wird – völlig normal in der freien Wirtschaft.

    Also ALLES IN ALLEM – as genialste Business was ich je gesehen habe!
    für PARTNERUNTERNEHMEN, BUSINESSPARTNER und UNTERNEHMEN!

    Danke,
    mfg
    Frank PARACELSUS

    • Ben Ecker 11. Dezember 2017 um 11:11 Uhr - Antworten

      Herr PARACELSUS,

      typisches „Lyoness-Verkaufs-Wording“ auf die Inhalte muss man noch nicht einmal eingehen, denn die Urteile sind eindeutig.

      Ihre Aussage: „Das Problem ist, dass es keinen Intelligenztest gibt in diesem Geschäft“ ist bezeichnend für die Arroganz und Selbstüberschätzung skrupelloser Lyonesen.

      Demnach sind alle Mitglieder, die Gelder bei Lyoness verloren haben, DUMM !

      Aber Gelder in ein Schneeballsystem einzubezahlen, aus denen Vertriebler/Empfehlungsgeber wie Sie „Geld ziehen“, dafür sind diese DUMMEN gut genug für Sie!

      Keine weitere Fragen.

      • Hans Gentscher 3. Januar 2018 um 2:14 Uhr - Antworten

        Ihre Überheblichkeit ist wirklich zum Kotzen aber richtig, sorry.
        Bei Lyconet kann der Dümmste kein Geld verlieren, wenn er das System versteht und das kleine 1×1 beherrscht.
        Es tut weh, wenn Menschen wie sie einem System das zum Teil sogar Menschen hilft wieder auf die Beine zu kommen, den Boden unter den Füßen wegziehen möchte. Verwenden Sie doch ihre Zeit um polit-sümpfe trockenzulegen oder Bank-Machenschaften das Handwerk zu legen, nicht gefährden sie mit ihrer Unwissenheit wichtige Zusatzeinkommen von mindestrentnern oder motivierten Jungunternehmern

        • Ben Ecker 17. Januar 2018 um 20:10 Uhr - Antworten

          Aufsichtsbehörde schließt Lyoness & Lyconet in Norwegen !

          Die norwegische Aufsichtsbehörde „Lotteri- og siftelsestilsynet“ ( siehe auch https://lottstift.no/nb/pyramide/lyoness/ )hat in einer 16-seitigen Entscheidung, die Unternehmen Lyoness Norway AS und die „neue Variante“ Lyconet als unerlaubtes Pyramidensystem klassifiziert und aufgetragen, innerhalb vier Wochen die Tätigkeit einzustellen.

          Sollte Lyoness Norway AS & Lyconet dieser Aufforderung in der gesetzten Frist nicht Folge leisten, wird die Schließung der Unternehmen von Amtswegen her angeordnet und entsprechende Anklagen erhoben.
          Die norwegischen und deutschen Behörden lassen sich nicht von Lyoness/Lyconet narren oder täuschen. Etwaige Interventionen eines Lyoness-Chefsyndikus Dr. Reif und seinem „Zauberlehrling Mag. Zotter“ endeten an der österreichischen Grenze.

          „Niemand sollte sich wundern, wenn Lyoness/Lyconet die Schließung dergestalt kommentieren wird, dass in Norwegen ohnehin der Betrieb eingestellt werden sollte.“

  6. Fabian Lehner 11. November 2017 um 13:41 Uhr - Antworten

    Ich bin sehr zufrieden mit Lyoness/Lyconet/Cashback World!

    Bereits seit 2 Jahren bin ich aktiver Kunde – alles funktioniert einwandfrei, egal ob online, offline, mit Cashback Karte oder mit Gutscheinen!

    Seid 1 Jahr und 4 Monate bin ich selbst Vertriebspartner bei Lyconet und hab zudem 2 meiner eigenen Unternehmen als Partnerunternehmen angemeldet! Es läuft besser als anfangs gedacht, mittlerweile sogar so gut dass ich über Lyconet ein 5-stelliges Monatseinkommen verzeichnen darf! Meine beiden Unternehmen verzeichnen seit der Partnerschaft zu Lyoness durchschnittlich 23,3% mehr Umsatz! Ich weiß also nicht was ihr falsch gemacht habt

    Ich bin froh diese Möglichkeit kennengelernt zu haben

    Mit freundlichen Grüßen,

    Fabian Lehner

  7. Joana 18. Oktober 2017 um 19:32 Uhr - Antworten

    Also ich kann nur eins sagen… Ich kann die AGB’s heute lesen (habe es getan)und sehe da nichts komisches, kenne mehrere Anwälte die sogar Partner sind und das ganze natürlich reichlich geprüft haben (keine Freunde von mir). Auch die 800 Großkonzerne die Partner sind (darunter American Airlines, Ebay, Müller, Duglas, Booking.com, Zalando, Christ, El Corte Ingles…), haben eine riesige Rechtsabteilung die immer bei Google schauen kann, und sich schlau macht um das ganze zu prüfen bevor das Unternehmen damit arbeitet, und die finden nichts verbotenes daran.
    Ich kenne persönlich Geschäftskunden die ihre Unternehmen anschliessen (darunter auch Steuerberater oder Kanzleien), um das Kundenbindungsprogramm zu nutzen, und die haben natürlich auch alles gelesen und sich auch Information von allen Seiten holen können bevor sie den Schtitt getan haben.
    Und auch wenn in den Jahren seit das Unternehmen gegründet wurde, mehrmals wohl Dinge geändert wurden, verbessert wurden, und bestimmt Fehler behoben wurden (jedes große System hat am anfang, oder jahrelang fehler), ich kann heute diese ganzen Kommentare nicht verstehen, weil ich selbst erlebt hab wie das ganze System transparent erklärt wurde, und jeder alles einlesen kann und sich beraten kann wo er will, bevor er sich zu irgend etwas entscheidet.
    Ich kenne das Unternehmen noch nicht lange, aber konnte nach dem ich vieles recherchiere, lese, und erfrage, online oder beim Unternehmen (also in deren eigenen Daten und Büros), nie Etwas dunkles oder nicht transparentes finden. Sorry, das ist meine Erfahrung.
    Es kann sein das jemandem irgendwas falsch erklärt wurde, aber er muss doch selbst vieles lesen und quasi dem zustimmen bevor er irgendwas tut, und gleich zu verklagen weil er vielleicht das System nicht verstanden hat, verstehe ich nicht.
    Die Menschen investieren in Wall Street, verlieren ihr Geld, und wissen genau es gibt ein risiko. Bei so einem Unternehmen das normales Network Marketing macht, da kann ich ja sogar vorher mich richtig informieren.
    Und ich hab noch nie gesehen das jemand dort investieren MUSS, ein Muss gibt es doch garnicht. Na ja, ich habe meine Erfahrung gemacht, und bis jetzt finde ich es schade wenn ich sogar Dinge lese, die nicht stimmen, weil ich es selbst bei der Firma nachgeschaut hab, und sehe das die Leute sich auch oft irren, aber garnicht richtig bescheid wissen.
    Wie gesagt, wenn es um alte Sachen geht die ich nicht kenne, kann ich nix sagen, aber vieles stimmt wirklich nicht, da kann jeder nachschauen oder in Köln im Büro, nachfragen.
    Danke.

    • Ben Ecker 20. Oktober 2017 um 10:36 Uhr - Antworten

      Verehrte Joana,
      es ist ja schön wie Sie hier eine Lanze für Lyoness brechen, aber Sie ignorieren – ganz Lyonesskonform – den Fakt, dass dieses Unternehmen rechtskräftig als Schneeballsystem verurteilt wurde. Auch die AGB 2003 bis November 2014 wurden inzwischen als intransparent und rechtswidrig abgeurteilt.

      Ebenso entspricht es nicht der Wahrheit, dass angeblich 800 Großkonzerne Lyoness-Partner sind. Alleine Unternehmen wie Ebay, Müller, Douglas, Booking.com, Triumph und Zalando sind keine Geschäftspartner von Lyoness. Die schriftlichen Bestätigung bzw. Dementierungen der Unternehmen liegen vor. Diese Unternehmen wollen nicht im direktem Kontakt mit Lyoness gebracht werden.

      Von den angepriesenen 75.000 „Händlern“ existieren tatsächlich nur 50.630 Einzelhändler (Quelle: Lyoness-Website Stand: 09.09.2017), davon akzeptieren 40.761 die Cashback Card und 9.202 führen einen Online-Shop. Was sich auf dem ersten Eindruck viel anhört ist nichts in einem internationalen Vergleich. Dabei sind viele der sogenannte Partner irgendwo auf einer „Affiliate-Marketing-Website“ gelistet und wissen nicht einmal, dass sie als „offizielle“ Handelspartner auf der Website eines rechtskräftig verurteilten Schneeballsystem mit Namen „Lyoness“ zum Nachteil Dritter missbraucht werden. Aber das ist die Strategie, mit der Lyoness auf Kundenfang geht – es wird mit Zahlen geprotzt und es werden die Namen von bekannten Unternehmen als „Partner“ werbewirksam auf der Lyoness-Website in Szene gesetzt. Lyoness benutzt also bewusst den Bekanntheitsgrad von größeren Unternehmen zum Zwecke des Kundenfangs für den „Lyconet-Vertrieb“. Das Prinzip des Cashback’s wird von Lyoness dahingehend pervertiert, um Umsätze aus dem Vertrieb der Cloud’s zu erzielen.

      Im Juli 2016 flog die Mastercard-Lüge auf, der Mastercard-GF Herr Huber teilte schriftlich mit, dass Lyoness selbst noch nicht einmal die Voraussetzungen für eine Erlaubnis zur Herausgabe einer Mastercard erfüllt hat. Die von Lyoness in einer Presseerklärung angeführten „schuldigen Zweit- und Drittanbieter“ waren Unternehmen aus Großbritannien und Südafrika, die nachgewiesen von Lyoness-Akteuren selbst gegründet wurden.

      Die angebliche „Lyoness-Mastercard“ war von Anfang an und wohlwissend von den Initiatoren Hubert Freidl, Mario Kapun, Gerry Seebacher etc. zur Täuschung der Mitglieder erdacht worden. Immerhin hat Lyoness mit der Mastercard ganze vier Jahre geworben.

      Teilen Sie uns doch bitte einmal mit, wo Sie nachgesehen haben und worauf sich Ihre Meinung stützt? Niemand hat behauptet es gäbe die Firma nicht und welche Antworten Sie wenn direkt bei Lyoness Deutschland nachgefragt wird. Etwa eine selbstkritische Aussage? Die zu erwartende Antwort dürfte nicht sonderlich überraschen.

      Oder wenden Sie sich einmal an die Staatsanwaltschaft Köln – Abteilung Wirtschaftskriminalität – (Az.: 112 Js 423/16), wo gegen GF Lyoness Deutschland GmbH ein Ermittlungsverfahren wegen schweren gewerbsmäßigen Betrug läuft.

      • Xebu 20. Dezember 2017 um 11:39 Uhr - Antworten

        Also ich kaufe bei ebay regelmäßig mit Lyoness Cashback ein … und bekomme auch die Auszahlung. ebay muß daher schon irgendwie bei der Sache mitspielen.
        Bestimmte Unternehmen sind nur über externe Auftraggeber, meist Gutscheinverkäufer, integriert.

        Ja, ich wurde schon vor mehreren Jahren davor gewarnt, das da ein Verfahren gegen Lyoness läuft. Aber nicht Lyoness ist das eigentliche Problem. Sondern kriminelle Werber, die den Leuten etwas versprechen, was dann nicht eintreten kann.

  8. Ben Ecker 18. Oktober 2017 um 13:31 Uhr - Antworten

    Natürlich ist Lyoness rechtskräftig als „Schneeballsystem“ verurteilt, aber lediglich in Österreich und der Schweiz. In Deutschland ist bisher lediglich ein Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Köln wegen gewerbemäßigen Betruges anhängig.

    Gut ist allerdings, dass zwischenzeitlich auch die „AGB November 2014“ als ebenso ungültig erklärt wurden und die berechtigte Frage nun ist, wie welchen gültigen Lyoness/Lyconet/Cashback World-AGB verkauft?

    Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Graz, Gerichtsabteilung 5, hat als Berufungsgericht durch die Richterinnen Dr. Clementschitsch (Vorsitz), Mag. Janisch und Dr. Unterberger, in der Rechtssache 5 R 212/16g am 18.01.2017 der klagenden Partei (einer Gastronomiefachfrau) für Recht erkannt:

    Der von Lyoness eingebrachten Berufung wird nicht Folge gegeben und eine Revision sei nach § 502 Abs 2 ZPO ebenso unzulässig. Dieses Urteil ist rechtskräftig.

    Auszug aus dem Entscheidungsgründe im Urteil (Seite 4):

    „Das von der Beklagten geschaffene System, das beträchtliche Zahlungen vereinnahme, umverteile, zurückbehalte und wieder ausschütte, sei in seinen Verästelungen nicht zu durchschauen und nicht nachzuvollziehen. Dies liege nicht zuletzt daran, dass in den AGB und ZAGB eine Fülle von Begriffsbestimmungen enthalten sei, deren Bedeutung dem Mitglied nicht oder nur schwer verständlich sei und anhand des Regelwerks auch nicht festgestellt werden könne. Die Klägerin stützte ihren Anspruch auf Rückzahlung des geleisteten Betrags auf die Nichtigkeit des zwischen den Parteien abgeschlossenen Rechtsgeschäfts im Sinne des § 879 Abs 1 ABGB, weil ein unzulässiges Schneeballsystem gemäß Anhang Z 14 zu § 2 UGB vorliege. Im Übrigen läge die Beklagte dem Vertragsverhältnis nur seine unverständlichen AGB zugrunde. Diese seien nach § 864a ABGB nichtig, weil sie objektiv ungewöhnliche Klauseln enthielten, die von den Erwartungen des Vertragspartners deutlich abwichen und mit denen er nach den Umständen nicht zu rechnen brauche. Die AGB würden auch grob benachteiligende Klauseln enthalten, die gemäß § 879 ABGB und § 6 Abs 3 KSchG nichtig und unwirksam seien. Die AGB 2014 seien gemäß § 864a ABGB auch nicht Vertragsinhalt geworden. Sie seien im Übrigen wegen Sittenwidrigkeit und Intransparenz nichtig. Weiters habe sich die Klägerin mangels Aufklärung bzw. durch Irreführung durch die Beklagte bei Abgabe der Erklärung, die neuen AGB 2014 zu akzeptieren, in einem Irrtum befunden. Die Klägerin mache auch die vorzeitige Vertragsauflösung aus wichtigem Grund geltend, in eventu die Kündigung des Vertrags, sodass ihr Rückzahlungsanspruch zu Recht bestehe.“

    „Im Übrigen erachtete das Erstgericht zahlreiche Klauseln für sich und auch im Zusammenhalt gemäß § 879 Abs 3 ABGB jedenfalls für nichtig, weil sie das Recht des Kunden, geleistete „Anzahlungen/Teilzahlungen“ zurückzuerhalten, in sachlich nicht nachvollziehbarer Weise und vor allem aus weitgehend im Ermessen der Beklagten liegenden Gründen beschränkten, und nicht nur undurchsichtig, sondern auch gröblich benachteiligend seien. Es könne dahingestellt bleiben, ob die neuen AGB für Lyoness- Mitglieder Fassung November 2014 und die Lyconat-Vereinbarung Fassung November 2014 gemäß § 864a ABGB überhaupt jemals Vertragsbestandteil geworden seien. Alle darin enthaltenen Klauseln, die das Recht des Kunden auf Rückforderung bereits geleisteter An-/Teilzahlungen bei Beendigung des Vertragsverhältnisses beschränken bzw. ausschließen sollten, seien genauso gröblich benachteiligend und intransparent wie jene in den vorangehenden Fassungen der AGB.

  9. Daniel Th 28. Juli 2017 um 12:21 Uhr - Antworten

    Hallo Frau Pichler, kann ich Sie diesbezüglich kontaktieren? thumied(at)web.de
    Vielen Dank

  10. Andrea Pichler 21. Juli 2017 um 20:59 Uhr - Antworten

    Typische.präpotente Aussagen wie „selber schuld“ sind hier deplaziert. Wegen Gutgläubigkeit jemanden abzusprechen, dass er/sie sein „investiertes“ Geld nicht rückerstattet bekommen soll, weil es ihm/ihr aufgrund Unwissenheit und Vertrauen nicht zustehe,, hat die Boßhaftigkeit bereits überschritten.
    Selbstverständlich hat Lyoness bereits seit Jahren immerwieder Geschädigte das „investierte“ Geld rückerstattet wie zB meinen Gatten. Recherchieren macht auch schlauer.
    Die AGBs sind als unwirksam gerichtlich festgestellt worden. Urteil Juni 2017. Eine Sammelklage startet um den 24. Juli 2017. Lyoness hat das Urteil zur Kenntnis genommen und ist bereit das Geld an Geschädigte rückzuerstatten, abgesehen davon, dass sie (Lyoness) wenig Wahl haben. Zudem wird es für die korrupten Keiler künftig schwieriger werden ihre kriminelle Energie an den Mann zu bringen.
    Lyoness wird bald Geschichte sein.

    • Xebu 20. Dezember 2017 um 11:32 Uhr - Antworten

      „Typische.präpotente Aussagen wie „selber schuld“ sind hier deplaziert. Wegen Gutgläubigkeit jemanden abzusprechen, dass er/sie sein „investiertes“ Geld nicht rückerstattet bekommen soll, weil es ihm/ihr aufgrund Unwissenheit und Vertrauen nicht zustehe,, hat die Boßhaftigkeit bereits überschritten.“

      Dummheit schütz nicht vor Schaden!
      Wir leben im Kapitalismus! Zuerst die große Kohle machen wollen und wenn es dann nicht funktioniert rummjammern und anderen die Schuld geben. Das ist so typisch „Mensch“. Wer Geld investiert um mehr Geld zu generieren, der IST Unternehmer. Und Unternehmer sind nun mal für ihre Handlungen selbst verantwortlich. Dazu gehört auch ein „Investment“ vorher abzuklopfen.
      Wer „gutgläubig“ Geld in eine Sache investiert, ohne sich vorher zu informieren, der ist selbst Schuld !! Ob ihnen das nun gefällt oder nicht.
      Ich bin auch nicht zufrieden, wie Lyoness mit mir als Geschäftspartner umgeht, aber ich stehe zu meinem Entscheidungen und versuche nicht, meine Entscheidungen als Schuld von anderen zu verkaufen.
      Auch wenn sie eine rechtliche Möglichkeit gefunden haben, ihr Geld zurückzubekommen … Schuld sind sie trotzdem ganz alleine das es so weit gekommen ist !!

  11. Xebu 30. April 2017 um 18:24 Uhr - Antworten

    Das System ansich ist nicht problematisch. Das wurde es erst, als es durch Geschäftspartner, als „Investition“ beworben wurde. Ich wurde so auch geworben. 2000 einzahlen 22.000 rausbekommen, ca. 7 Jahre. Das funktioniert natürlich nur wenn ich entweder massiv Kunden werbe (völlig legal, ganz normales MLM) oder 10 neue Geschäftspartner finde, die das auch „investieren“. Genau das ist aber das Schneeballsystem.
    Lyoness war von Anfang an keine Investition, es sind Anzahlungen auf Gutscheine, also vorweggenommene Rabatte. Wer sich hat so hereinlegen lassen (durch kriminelle Subjekte), ist selber Schuld und hat auch kein Anrecht auf Schadenersatz. Denn er wollte ja eigentlich gar nicht was kaufen, sondern Geld anlegen. Er könnte höchsten den Verklagen, der ihm das aufgeschwatzt hat. Ich habe meine Anzahlungen in dem Bewustsein gekauft, dieses Geld nur über den Weg der „Arbeit“ oder des „Einkaufs“ wiederzusehen. Gegen „Lyoness“ in dem Bereich vorzugehen ist völlig unsinnig. Da Lyoness hier nicht der Täter ist.

    Aber, und hier gehe ich mit „müller“ völlig konform: Die Zwangsumstellung der AGB war eine Abzocke der übelsten Sorte, die ich auch erst zu spät bemerkt hatte, weil es praktisch keine Chance gab sich vorher zu informieren. Wer mit Rabatt einkaufen wollte, mußte sofort umstellen. Premium Partner hatten keine Möglichkeit ihre Anzahlungen auf ReCash umzustellen, sie mussten ShoppingPoints nehmen. Zum Glück hatte ich vorher schon ein paar Einheiten mit ReCash augezahlt bekommen. Der Rest ist allerdings verloren.
    Falls die Kanzlei hier eine Möglichkeit sieht, diese Zwangsumstellung anzufechten und ich meine Einheiten doch noch ins ReCash bekomme, bin ich ganz Ohr.

  12. Müller 1. März 2017 um 18:36 Uhr - Antworten

    Habe insgesamt mehr als 10.000 € investiert – durch eine Haken beim Einloggen wurden die neuen AGBs akzeptiert und damit floss das gesamte Kapital an Lyoness – oder Lyconet – das habe ich aber erst danach erfahren!!!! Ich kann meine vorherigen Daten nicht aufrufen. Meine Investiotionen in andere Länder wie USA mit einem Businesspaket ist weg, Businesspaket Frankreich ist geschluckt und die kleineren Investitionen wie Indien oder Brasilien kommen auf meinem Konto niemals zu einer einzigen Auszahlung.
    Ich bin schwer geschädigt!! Mein Geld bekomme ich nicht zurück, es sei denn ich würde alle Positionen auslösen:
    z.B. eine Position von 1.200 € ist mit 1% bei OMV registriert – um diese Position auszulösen müsste ich füt 1,2 Millionen Gutscheine bei OMV kaufen. Ich meinem Leben werde ich niemals 1,2 Millionen haben. Das interessiert aber Lyoness nicht und interessiert auch sonst niemanden. Ich habe 3 Businesspakete – also sind das nur dafür 3,6 Millionen Euro nur für die größten Posten.
    So ist klar, dass ein Herr Freidl bei einem Spendenmarathon von RTL eine Sprende von 500.000 € machen konnte – es waren alles nicht seine Gelder. Er hat mein Geld veruntreut.
    Egal, was ich bisher unternommen habe, ich bekomme das Geld nicht zurück.
    Ganz schlimm ist, dass ich auch noch weitere Businesspartner gewonnen habe, denen es jetzt genauso geht.
    Das diese Firma überhaupt noch existieren darrf, dass sie weiter geschäftsfähig ist, finde ich schlimm.
    Allerdings finde ich es gut, dass sie Schulen bauen, aber wer weiß, ob das wahr ist…ein paar Steine, ein paar Jugentliche mit billigen China-T-Shirts mit Lyoness drauf und lächelnde Gesichter…..das zieht.
    Es wäre ein gutes System gewesen, aber da gibt es wieder Gesetzte, die das verhindern. Leider gibt es kein Gesetz, das Investoren schützt.
    10.000 € in den Wind geschossen, keine Hilfe …..das ist einfach unmöglich.

    • Ralf Möller 14. Januar 2018 um 19:09 Uhr - Antworten

      Habe ich auch gemacht. Und ich kann Ihnen sagen, dass alles einsehbar ist! Einloggen auf Lyconet, dann auf „mein Balance Programm“, dann auf „Unit Übersicht“, und schon können Sie alles einsehen. Ist nichts „weg“, sondern alles noch vorhanden.

  13. Anonymous 26. Januar 2017 um 20:47 Uhr - Antworten

    Finger weg vom Lyoness an alle!!!

  14. Alfred Eilts 27. Oktober 2016 um 1:09 Uhr - Antworten

    Das klingt sehr vielversprechend.
    Für viele Mitglieder ist längst klar, dass Lyoness ein verbotenes Schneeballsystem betreibt und das investierte Geld zweckentfremdet wurde.
    Somit wollen sehr viele Mitglieder endlich ihr Geld wieder zurück!!!

    • Joana 18. Oktober 2017 um 19:14 Uhr - Antworten

      Kennst du den Unterschied zwischen „Verbotenes Schneeballsystem“ und Network Marketing?

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