Markets gehört in die Rubrik Finanzdienstleistungsunternehmen und ist ein Trading Broker. Allerdings ist dessen Webseite am 12.04.2022 offline gewesen. Zudem hat die FCA am 10.08.2022 eine Warnmeldung zu Markets veröffentlicht.

Insbesondere für aktuell im Online-Trading aktive Kunden bei Markets oder für diejenigen, die erwägen, zeitnah Geld zu investieren, sind die nachfolgenden Überlegungen definitiv wesentlich:

  1. Ist die Firma Markets als zuverlässig zu bewerten?
  2. Ist der Finanzanbieter Markets von einer offiziellen europäischen Finanzaufsichtsbehörde lizenziert?
  3. Was können Sie als Kunde von Markets bei Einbußen möglicherweise tun?
  4. Gibt es Erfahrungen von anderen Anlegern mit Markets?

Die Anwälte der Anwaltskanzlei Herfurtner haben sich besagten Punkten gewidmet und die Antworten in diesem Beitrag zu Markets zusammengestellt.

Inhaltsverzeichnis

  1. Markets: Trading Broker ohne Genehmigung?
  2. Markets Internetseite
  3. Kontaktdaten von Markets
  4. Markets Lizenzierung
  5. Behördliche Warnung von Finanzaufsichtsbehörden zu Markets
  6. Online-Trading Hinweise
  7. Rechtsanwälte unterstützen bei Streitfällen

Neben der Frage, ob Markets ein passendes Angebot offeriert, ist es zentral, sich mit den Grundsätzen für ein aussichtsreiches Trading zu befassen.

Wir werden darüber hinaus erklären, wie die Firma Markets gegenüber anderen Finanzdienstleistungen einzuordnen ist.

Zudem stehen wir Ihnen bei und unterstützen Sie bei Fragen und Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit Markets.

Markets: Trading Broker ohne Genehmigung?

Obwohl die Webseite http://markets.online/ am 12.04.2022 offline war, erhalten Sie von unseren Rechtsanwälten relevante Informationen, die Ihnen helfen, Markets besser einschätzen zu können. Überdies gehen die Rechtsanwälte auf eine Warnmeldung ein, die von der FCA herausgegeben wurde.

Markets im Netz

In welche Sprache die Onlinepräsenz vorliegt konnte zum Zeitpunkt der Texterstellung nicht ermittelt werden, da die Webseite offline war.

Impressumsangaben

In Deutschland bestehen gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) grundsätzliche Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Demzufolge gilt diese Obliegenheit zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Internetseiten.

Denn die Daten sollen den Besucher einer Website darüber unterrichten, mit wem er es zu tun hat. Außerdem spielt hierbei die ladungsfähige Anschrift des Webseitenbetreibers eine Rolle, falls rechtliche Ansprüche gegen ihn durchgesetzt werden sollen.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist darüber hinaus die Tatsache, dass das Führen eines Impressums gleichermaßen für im Ausland ansässige Anbieter gilt, die ihre geschäftlichen Handlungen im Inland entfalten.

Ob http://markets.online/ über ein Impressum verfügt ist ungewiss, da die Webpräsenz im April 2022 nicht zugänglich war.

Hintergründe zur Domain

Einige Dienstleister werfen ihre jahrelange Praxiserfahrung in die Waagschale, um Vertrauenswürdigkeit zu suggerieren. Gleichwohl steht solchen Aussagen oftmals das Datum, an dem die Domain registriert wurde, entgegen.

Infolgedessen ist zu untersuchen, wer der Domaininhaber ist und zu welchem Zeitpunkt die Domain registriert wurde.

Zur Zeit der Texterstellung war die Webseite von Markets offline. Daher konnten keine Informationen zur Domain ermittelt werden.

Geschäftsführung

Nach §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen des Internetauftritts im Impressum zu nennen. In vielen Fällen handelt es sich hierbei um einen Angehörigen der Geschäftsleitung des Unternehmens.

Die verantwortlich handelnden Personen namentlich bekanntzugeben, ist nicht nur eine Verpflichtung, sondern auch ein Zeichen von Transparenz.

Zu inhaltlich verantwortlichen Personen liegen keine Informationen vor, da die Website zur Zeit der Texterstellung nicht abrufbar gewesen ist.

Betreiberfirma und Handelsmarke

Nicht zwingend ist der Name der Internetpräsenz bzw. der Plattform oder des Angebots deckungsgleich mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit war es keine Seltenheit, dass Firmen parallel mit verschiedenen Handelsmarken agieren.

Ebenso ist es gängige Praxis gewisser Betreiber, die Websites von „verbrannten“ Handelsmarken zu deaktivieren und kurz darauf mit einer neuen Handelsmarke an den Markt zurückzukehren.

Daher tut man gut daran, bei Recherchen zu Neuigkeiten und Fakten zu einem Dienstleister über die Handelsmarke hinaus auch immer die Betreiberfirma einzubeziehen. Die diesbezüglichen Informationen finden sich entweder im Impressum oder häufig auch in der Fußzeile einer Webseite.

Am 12.04.2022 war die Homepage nicht erreichbar. Daher können keine Aussagen darüber getroffen werden, ob es Abweichungen zwischen der Handelsmarke und der Betreiberfirma gibt.

Markets Kontaktinformationen

Da die Internetseite zum Zeitpunkt der Texterstellung nicht abrufbar war, konnten keine Kontaktinformationen zu Markets ermittelt werden.

Markets Zulassung

Das Vorhandensein einer gültigen Genehmigung einer staatlichen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Kriterium dafür sein, ob es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Denn für die Ausgabe einer Lizenz bedarf es eines großen wirtschaftlichen Aufwand seitens des Unternehmens.

Gleichwohl muss es sich nicht zwingend um Betrug handeln, wenn ein Broker auf Angaben zu dessen Zulassung oder zu seinem Status der Regulierung verzichtet.

Die nachfolgenden Finanzaufsichtsbehörden sind neben anderen für die Erteilung von Berechtigungen und die Überwachung von Finanzdienstleistern wie Markets zuständig:

  • Malta Financial Services Authority (MFSA, Malta)
  • Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec, Zypern)
  • Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin, Deutschland)
  • Finansinspektionen (FI, Schweden)
  • Financial Conduct Authority (FCA, Vereinigtes Königreich)

Ob Markets über eine behördliche Lizenzierung verfügt ist ungewiss, da die Internetpräsenz im April 2022 nicht zugänglich war. Was dieser Sachverhalt mit sich bringt, können interessierte Investoren im Gespräch mit einem Anwalt unserer Rechtsanwaltskanzlei erörtern.

Warnmeldung von der FCA zu Markets

Am 10.08.2022 hat die FCA eine Warnmeldung zu Markets publiziert. Laut der Warnmeldung läge der Verdacht nahe, dass Markets Finanzdienstleistungen in UK ohne Genehmigung anbiete.

Bevor man mit dem Trading bei Markets und anderen anfängt – Trading Tipps

Der Handel über eine Internetplattform wie bei Markets ist die Ausweitung des traditionellen Handels mit Finanzinstrumenten ins Internet. Hier wie dort agieren Kapitalanleger mit dem Ziel, über den Ankauf und den Verkauf von Vermögenswerten Gewinne zu generieren.

Der Handel ist längst nicht mehr auf Aktien begrenzt. Vielmehr stehen Kunden beispielsweise auch diese Alternativen zur Auswahl:

Online-Trading wird über Mittler wie Broker (wie z. B. Markets) oder Banken realisiert, die ihren Klienten eine professionelle Trading-Lösung zur Verfügung stellen.

Vor allem die weitreichenden technologischen Fortschritte haben dazu geführt, dass Online-Trading heutzutage schnell und komfortabel und daher ebenso akzeptiert wie beliebt ist.

Vorteile beim Online-Trading

Die Digitalisierung beeinflusst auch die Finanzwelt beachtlich, speziell wenn es um das Trading wie bei Markets geht.

Denn infolge der technischen Möglichkeiten hat das Trading vor allem deutlich an Tempo gewonnen. Musste man als Investor oder Trader seine Orders in der Vergangenheit noch per Telefon, Telefax oder Briefpost abschließen, ist dies inzwischen per Mausklick und mit erheblich weniger Mühen machbar.

Aspekte wie Dauer und Art des Trades, Preisgestaltung und Mengen oder die Eckdaten zum Konto müssen heute nicht mehr zwischen dem Broker Markets und dessen Auftraggeber persönlich besprochen werden.

Insofern sind durch die Gelegenheit zum Online-Trading zahlreiche Vorteile in Erscheinung getreten:

  • Das Produktangebot an handelbaren Assets ist breiter und tiefer.
  • Online-Tradern stehen mehrere Tools und verschiedene Indikatoren zur Verfügung.
  • Das Tempo zur Ausführung von Transaktionen hat spürbar zugenommen.
  • Die Transaktionsgebühren sind signifikant gesunken, weil die persönliche telefonische Beratung entfällt.
  • Die Handelsplattform führt die gebuchten Orders aus, man benötigt lediglich einen Internetanschluss.
  • Überschüsse sind auch mit einem niedrigen Einsatz erreichbar.
  • Zahlreiche Werkzeuge lassen sich automatisch und unverzüglich nutzen.
  • Lerndokumente zum Online-Trading, Wissenspools, Analysen oder Trading-Kurse werden vielerorts von Haus aus bereitgestellt.

Darüber hinaus gibt es beim Online-Trading nicht nur Vorteile in Hinblick auf die leicht verständliche Verwendung der Plattform. Primär durch Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die vielen verschiedenen Werkzeuge hat der Anleger deutlich mehr Komfort.

Denn die Zeiten, als man selbst noch Kursverläufe zeichnete oder aufwendig eigene Berechnungen anstellte, sind vorüber. Heute finden Online-Trader in ihrem System eine große Auswahl an Orderarten, die man beim Daytrading mit dem favorisierten Broker seiner Wahl eigenhändig ausführt.

Neuartige Assets: Crypto-Trading mit digitalen Währungen

Doch nicht nur das Trading als solches, wie etwa bei Markets, hat die Digitalisierung deutlich verändert. Denn die unaufhaltsame Technologisierung hat Online-Tradern ein neues Aktionsfeld verschafft: das Trading mit digitalen Assets.

Zu den populärsten Kryptowährungen gehören der Bitcoin und Ethereum. Bitcoin war die erste Kryptowährung überhaupt, weswegen man sämtliche sonstige digitale Währungen als sogenannte „Alt-Coins“ betitelt, also als alternative Münzen.

Inzwischen gibt es eine große Anzahl von handelbaren Krypto-Assets und die Landschaft ist ausgesprochen unbeständig. Das führt dazu, dass immer wieder neue Coins auf den Markt treten und viele genauso rasch wieder verschwinden, wie sie erschienen.

Für Investoren beinhaltet das ebenso Chancen wie Risiken, die sich auf Grund der fehlenden Konstanz jedoch im Vergleich mit traditionellen Investitionen spürbar potenzieren.

Frisch emittierte Kryptowährungen sind für Investor im Grunde wie ein Spiel am Roulette-Tisch. Mit etwas Glück kann man den Einsatz deutlich vervielfachen. Gleichwohl ist auch die Eventualität, das ganze Kapital zu verlieren, außerordentlich hoch.

Darum könnte es für vorsichtige Händler eine vorteilhaftere Wahl sein, sich auf die Top 10 der Kryptowerte zu konzentrieren, die bereits seit geraumer Zeit gehandelt werden und eine vergleichsweise große Marktkapitalisierung haben.

Next Generation Crypto: Alternativen zu Bitcoin und Ethereum gewinnen an Attraktivität

Neben Bitcoin und Ethereum sind hier beispielsweise der Binance Coin, Solana, Cardano oder Ripple zu nennen. Vor allem Cardano und Solana können gegenüber Bitcoin und Ethereum als moderner und zukunftsgerichtet eingestuft werden.

Denn während die Erstgenannten vor allem infolge ihres energieintensiven „Proof of Work“-Mechanismus in der Kritik stehen, bauen Letztgenannte auf den energieärmeren „Proof-of-Stake“-Mechanismus.

Im Übrigen gestatten die auf Blockchains basierenden Projekte Cardano und Solana den Einsatz sogenannter Smart Contracts. Darüber hinaus entstehen im jeweiligen Ökosystem zusätzliche Projekte wie beispielsweise Solanart, ein Marktplatz für sogenannte „Non fungible Tokens“, kurz: NFT.

Diese können etwa im dezentralisierten Finanzwesen („DeFi“, decentralized finance) zum Einsatz kommen. Dort helfen sie, Sicherheitsmechanismen zu implementieren, welche die Echtheit von Transaktionen und die Korrektheit jedes eingereichten Auftrags versichern.

Geldanleger finden schlussendlich bei Kryptowährungen eine außerordentlich breite Auswahl, in die sie investieren können. Zu empfehlen ist Crypto-Trading jedoch insbesondere für solche Investoren, die auch vor größeren Risiken nicht zurückschrecken.

Obendrein gilt auch beim Themenkreis Crypto-Trading: Vorsicht bei der Auswahl des Dienstleisters. Denn leider findet man unzählige dokumentierte Fälle von Betrug und Cybercrime, bei denen Crypto-Exchanges, also Börsenplätze für Kryptowährungen, eine ausschlaggebende Rolle eingenommen haben.

Nachteile beim Online-Trading

Wo Licht ist, da gibt es auch Schatten, diese Aussage gilt auch für das Online-Trading. Dementsprechend sind abseits der Vorteile auch eine Reihe von Nachteilen erkennbar, die interessierte Investoren in ihre Abwägungen einschließen sollten:

  • Privatanleger sollten schon routiniert im Trading sein und belastbare Strategien verfolgen.
  • Kommt es zu Fehlentscheidungen, drohen hohe Einbußen.
  • Im Vergleich zum klassischen Trading geht es eher hastig vonstatten.
  • Anleger sollten die Kursverläufe andauernd im Blick haben.
  • Das Aufkommen betrügerischer Trading-Plattformen hat zu immensen Verlustrisiken geführt.

Besonders das riskante Daytrading empfiehlt sich nicht für Kapitalanleger, die sich zum ersten Mal mit dem Themenkreis Trading auseinandersetzen. Denn das Risiko, die Entwicklung von Kursen nicht richtig zu prognostizieren, ist beträchtlich, und angesichts des Zeitdrucks lassen sich nur schwerlich Anpassungen vornehmen. Entsprechend lohnt sich diese Ausrichtung des Tradings tendenziell für besonders routinierte oder besonders risikoaffine Geldanleger.

Fällt man in diese Rubrik, ist das Daytrading eine Möglichkeit, um zügig Resultate zu generieren. Zudem profitiert man z. B. vom Wegfall der Gebühren für Overnight-Positionen. Schließlich sollten auch solche Kosten in die übergeordnete Betrachtung einer Geldanlage einfließen.

Überdies erspart man sich im wahrsten Sinne des Wortes das böse Erwachen am Morgen, falls es zu schnellen und drastischen Kursveränderungen kam. Solche „Gaps“ entwickeln sich schnell durch eine schädliche Berichterstattung über ein Unternehmen. Auf der anderen Seite sieht man schnell Erfolge, falls man am Ende eines Handelstags einen Gewinn bilanzieren kann.

Darüber hinaus ist es wichtig für Daytrader, die Handelsgebühren der verschiedenen Broker zu vergleichen. Hierbei kann es sich auszahlen, sich für eine Pauschale in Form einer fixen Rate zu entscheiden. Das rechnet sich insbesondere dann, wenn man beim Traden auf eine hohe Frequenz kommt und separat abgerechnete Ordergebühren den Gewinn deutlich herabsetzen würden.

Gefahren erkennen

Um die Risiken und Gefahren beim Online-Trading nicht unnötig zu potenzieren, wird es empfohlen, zu prüfen, über was für einen Unternehmen man an den Märkten handeln möchte.

Aus den Erfahrungen unserer Anwaltskanzlei haben sich einige Fragestellungen ergeben, anhand derer man potenzielle Risiken erkennt. Auf das Beispiel Markets angewandt, sähen diese folgendermaßen aus:

  • Kann man behördliche Warnmeldungen zu Markets finden?
  • Findet man auf der Internetpräsenz von Markets ein Impressum und kann man glaubhafte Angaben zum Geschäftssitz des Unternehmens finden?
  • Gibt es Erfahrungen anderer Geldanleger, welche Auffassung kommt in Foren zum Ausdruck?
  • Gibt es Warnmeldungen von Anwälten oder Kanzleien, die im Zusammenhang mit Markets geschädigte Mandanten unterstützen?
  • Resultiert der Kontakt mit Markets aus einem unaufgeforderten Telefonanruf?
  • Verspricht Markets ungewöhnlich hohe Gewinne und verschweigt die Gefahren oder spielt diese herunter?
  • Wird Markets von einer europäischen Finanzaufsicht kontrolliert und unterliegt das Unternehmen einer offiziellen Überwachung?

Wie man bei Verlusten reagieren sollte

Sobald man den Verdacht hat, beim Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, empfiehlt es sich, umgehend weitere Zahlungen zu stoppen. Das gilt besonders für den Fall, dass der Anbieter Nachzahlungen anrät, um Verluste auszugleichen.

Im Übrigen sollte man versuchen, das verloren gegangene Kapital zurückzuholen. Dabei können betroffene Investoren Anlegerschutz suchen und sich an die Rechtsanwälte unserer Rechtsanwaltskanzlei wenden. Unsere Rechtsanwaltskanzlei prüft zivilrechtliche ebenso wie strafrechtliche Möglichkeiten und mögliche Schadenersatzansprüche gegen den Dienstleister und gegen beteiligte Zahlungsdienstleister wie Geldinstitute.

„Man kann bei weitem nicht von einem Einzelfall sprechen, falls ein privater Anleger beim Online-Trading sein Kapital verliert. Viele Geldanleger lassen sich von dem fachmännischen Auftreten der Anbieter täuschen und registrieren nicht rechtzeitig, dass sie ihren Verlust nicht selbst zu vertreten haben.“

Unser Ratschlag lautet deswegen, nicht zu resignieren, sondern zeitnah und tatkräftig zu handeln. Denn die Aussicht auf eine Rückgewinnung des verlorenen Geldes ist oftmals größer, als die geschädigten Geldanleger es vermuten.

Möchten Sie sich mit einem unserer Rechtsanwälte zum Themengebiet Markets unterhalten? Dann kommen Sie hier geradewegs in unseren Kontaktbereich.