MyMoneyBack24 – Angeblich habe sich der vermeintliche Finanzdienstleister https://mymoneyback24.com/ darauf spezialisiert, Opfern von Trading Betrug zu helfen und im besten Fall das verlorene Geld wiederzubeschaffen. Dabei würde MyMoneyBack24 einen einfachen und effektiven Weg der Erstattung verfolgen.

Wenn Sie MyMoneyBack24 in einem Betrugsfall beauftragt haben und es nun zu Komplikationen kommt, helfen Ihnen unsere Anwälte bundesweit weiter.

MyMoneyBack24 – Was ist zu dem Anbieter bekannt?

Derzeit existiert eine extrem hohe Anzahl an Online-Handelsplattformen. Dadurch war es noch nie so leicht aber auch unsicher wie heute, in den unberechenbaren Finanzmärkten zu investieren. Besonders weil es etliche Möglichkeiten gibt, kann die Wahl eines Finanzdienstleisters zeitraubend und entmutigend sein. Im Besonderen dann, falls diese Ihren individuellen Investitionsvorstellungen genügen soll.

MyMoneyBack24 profitiert mit seinem vermeintlichen Hilfsangebot von der schieren Menge der Trading Plattformen im Internet. Dabei ist es essenziell, dass ein Online Dienstleisters geprüft wird, bevor eine Investition oder Beauftragung erfolgt.

Sie haben schon an MyMoneyBack24 Geld bezahlt? In diesem Fall sind die folgenden Aspekte für Sie als Kunde wichtig.

  • Gibt es auf der Webpräsenz ein lückenloses Impressum?
  • Erkundigen Sie sich so ausführlich wie möglich über das Unternehmen und die Ware, die Sie kaufen möchten (Google, Blog Einträge, Online-Kartendienste).
  • In welcher Stadt ist der Stammsitz des Unternehmens?
  • Identitätsdiebstahl ist ein Problem: Bitte überlassen Sie keine Kopie Ihres Lichtbildausweises. Abzocker fordern Sie des Öfteren dazu auf.
  • Fragen Sie sich: Wie ist der Name des Ansprechpartners, mit dem ich in Kontakt treten soll?

Die obenstehenden Angaben sind grundsätzliche Vorschläge für Onlinekunden – unabhängig von der Plattform, der Sie Ihr Vertrauen schenken möchten.

Anhand welcher Kriterien erkennt man dubiose Angebote?

Betrogenen Investoren steht eine ganze Bandbreite an Hilfsangeboten zur freien Wahl. Im Internet eifern dabei seriöse und fragwürdige Anbieter um die wette, um möglichst viele Kunden anzulocken.

Dabei gibt es einige Anzeichen dafür, dass bestimmte Angebote nicht vertrauenerweckend sind, und es ist grundlegend wichtig, einen sicheren Blick dafür zu entwickeln. Im Folgenden erfahren Sie, auf welche Aspekte Sie besonders achten sollten, wenn Sie glaube, Ihr Vermögen verloren zu haben.

In Deutschland dürfen Dienstleister wie MyMoneyBack24 ausschließlich mit staatlicher Berechtigung ihre Angebote ausschreiben. Und auch, wenn die Anbieter eine Lizenz bekommen haben, heißt dies noch nicht, dass die Waren und Leistungen eine angemessene Qualität vorweisen.

Bevor Sie Geld für eine Leistung bezahlen, sollten Sie sich selbst klar machen, welches Ziel Sie damit verfolgen und ob der Anbieter wirklich zu diesem beitragen kann. Nehmen Sie sich Zeit und treffen Sie nicht direkt eine Entscheidung.

MyMoneyBack24 – Experten im Chargeback?

Denken Sie darüber nach, wie viel Vertrauen Sie dem Angebot von MyMoneyBack24 schenken. Präsentiert das Unternehmen außergewöhnlich hohe Erfolgschancen? Müssen Sie bereits vorab Geld an die Firma bezahlen?

Derlei Angebote sind in den meisten Fällen nur eine Täuschung. Bedenken Sie, dass hinter solchen unrealistischen Aussagen oft Schwindler stecken. Die beworbenen Hilfsangebote werden in der Regel nicht umgesetzt. Beurteilen Sie also, wie das Angebot von MyMoneyBack24 wirkt und ob die Aussagen nachvollziehbar sind.

Betrugsmaschen können von unseriösen Anbietern oft auf die nahezu gleiche Weise umgesetzt werden. Dafür wird im Internet damit geworben, dass Opfern von unseriösen Trading Brokern garantiert geholfen werden könne. Das verlorene Vermögen sei leicht wiederzubeschaffen und der Kunde müsse sich keine Sorgen machen.

Nutzer, die auf dieses Angebot eingehen, werden in der Regel schnell von einem vorgeblichen Berater kontaktiert. Anschließend muss das Betrugsopfer Geldbeträge bezahlen und bekommt dafür vermeintliche Wiederbeschaffungsversuche vorgeführt.

Was heißt Pump & Dump?

Der Begriff Pump & Dump wird eingesetzt, um ein Vorgehen zu umschreiben, in ebendieser der Wert einer Aktie von Insidern unnatürlich in die Höhe getrieben wird. Danach wird dieselbe Aktie mit Verlust an die sonstigen Anleger wieder abgestoßen.

Es handelt sich demnach um einen Betrug. Eine Trickserei, die von der Unerfahrenheit der Kleinanleger und Börsenneulinge profitiert.

Diese Vorgehensweise ist aus diesem Grund auf einem kontrollierten Wertpapiermarkt nicht erlaubt. Der Kryptomarkt im Gegensatz dazu ist, was dergleichen Taktiken betrifft, noch weitgehend „Wilder Westen“. Aus diesem Grund ist äußerste Wachsamkeit nötig!

Pump-and-Dump-Betrügereien sind dort im Kontext mit den sogenannten Altcoins vermehrt anzutreffen. Die Pump-and-Dump-Betrugsmasche wird von Kriminellen angewendet, um den Preis einer unbekannten oder eventuell auch eigenständig geschaffenen Währung in die Höhe zu treiben. Dies erreichen sie dadurch, dass sie im WWW oder auf Social Media Falschinformationen propagieren oder Mitinvestoren mit unangemessenen Gewinnerwartungen locken.

An welchen Anzeichen können Sie Kapitalanlagebetrug entdecken?

Kapitalanlagebetrug ist eine spezielle Form des Betruges. Der Täter garantiert oder täuscht gegenüber einem größeren Kreis von Personen eine gewinnbringende Wertanlage am Kapitalmarkt vor.

Der Kapitalanlagebetrug wird entsprechend § 264a StGB mit einer Haftstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe sanktioniert.

Als Kapitalanlagebetrug können mitunter nachfolgende Dienstleistungen und Maßnahmen infrage kommen:

  • Unerwünschte telefonische Werbeanrufe, sog. Cold Calling
  • Boiler Room Scam, eine Kaltakquise, bei der per Telefongespräch Kapitalanleger gesucht werden
  • Betrüger verwenden den Brandnamen des Dienstleisters MyMoneyBack24 und klonen das Unternehmen
  • Beteiligungen an Firmen

Wer auf Kapitalanlagebetrüger hereingefallen ist, hat meistens viel Geld investiert. Was können Sie tun bei Anlagebetrug?

  1. Finanzielle Mittel zurückholen: Sollten Zahlungen über die Kreditkarte vollzogen worden sein, so kann dieses in mehreren Fällen durch eine Beauftragung einer Kanzlei zurückgeholt werden. Bei Banküberweisungen vom Girokonto aus kann dieses meist per Bankauftrag zurückgeholt werden.
  2. Verträge widerrufen oder anfechten: Betroffene, die einen Vertrag abgeschlossen haben, können besagten bei Anlagebetrug zurücknehmen oder anfechten.
  3. Polizeibehörde und Finanzaufsichtsbehörde über einen Rechtsanwalt mit einbeziehen: Gegen gewisse betrügerische Unternehmen existieren in der BRD und auch im Ausland polizeiliche Sammelverfahren. Die Kriminalpolizei ist berechtigt, die Bankkonten der Betrüger sperren zu lassen und das Geld sicherzustellen. Ferner wird die Anklagebehörde eingeschaltet.
  4. Schadenersatzansprüche geltend machen: Kunden, die nicht richtig informiert wurden, können Schadenersatzansprüche gegenüber dem Anlageberater geltend machen.

Recovery Scam? Vorsicht bei nicht angeforderten Hilfsangeboten nachdem Sie Kapital angelegt haben

Jeder, der schon einmal Kapital durch eine betrügerische Anlageplattform verloren hat, weiß, wie fatal das sein kann. Das allein ist schon schrecklich genug. Doch zusätzlich nehmen die Kriminellen, die hinter dem Schein-Gebilde stecken, in kurzer Zeit per E-Mail oder Telefonanruf Kontakt zu Ihnen auf.

Diesmal geben sie sich jedoch nicht als Online Broker aus. Stattdessen zeigen Sie Angebote wie MyMoneyBack24 und garantieren gegen eine Vorausbezahlung, bei der Wiederbeschaffung des gestohlenen Vermögens Hilfe zu leisten. Viele Kriminelle scheinen sogar von vertrauenswürdigen Institutionen wie einer Finanzbehörde angeheuert oder beauftragt worden zu sein.

Nachdem sie Ihre persönlichen Daten entwendet haben, geben sich die Täter oft als gute Samariter aus. Sie garantieren, Ihnen bei der Wiederbeschaffung des gestohlenen Geldes beizustehen. Auch wenn Sie bei einem Dienstleister Geld angelegt haben, kann es sein, dass Ihre Kontaktinformationen entwendet werden.

Wer einen beträchtlichen Geldbetrag verloren hat, ist in der Regel verzweifelt und trifft schnell Entscheidung, wie sich an einen Dienstleister wie MyMoneyBack24 zu wenden. Die Kriminellen nutzen die Verzweiflung der Leute aus, indem sie sich als „Wiederherstellungsfirmen“ ausgeben. Ihre Dienstleistungen bieten sie unter dem Vorwand an, ihnen dabei behilflich zu sein, ihr Geld zurückzuerlangen. Das bedeutet, sie versichern in unseriöser Art, dass sie das verlorene Geld zurückerhalten.

Sie möchten Ihr Geld von MyMoneyBack24 zurückholen? Unsere Rechtsanwälte helfen

Gesetzt den Fall, dass Sie schon Geldzahlungen an MyMoneyBack24 durchgeführt haben, aber keine Leistung erfolgte, gibt es verschiedene Herangehensweisen.

  1. Gesetzt den Fall, dass keine Problemlösung mit dem Anbieter möglich ist, sollte eine Beschwerde bei der zuständigen Finanzaufsicht eingereicht werden. Diese kontrolliert den Fall und hat die Möglichkeit den Finanzdienstleister zur Zahlung einer Entschädigung bestimmen. Besagten Geldbetrag bekommt unser Mandant dann vom Dienstleister zurückgezahlt. Adressaten für Beschwerden, können unter anderem Finanzbehörden oder der Ombudsmann für Finanzen sein.
  2. Sofern Zahlungen auf ausländische Konten getätigt worden sind, können auch hier die im Ausland ansässigen Finanzaufsichten und Finanzinstitute in Kenntnis gesetzt werden. Die leiten als Folge oft obendrein eigene Ermittlungen ein. Auch dies verfolgt den Zweck, Geldbeträge auf den Konten zu beschlagnahmen und anschließend an unsere Klienten zurückzuüberweisen.
  3. Würde eine Überprüfung unserer Rechtsanwälte den Verdacht erhärten, dass der Finanzdienstleister vermutlich betrügerisch gehandelt hat, erstatten wir für unsere Mandanten Anzeige bei den verantwortlichen Ermittlungsbehörden. Unsere Rechtsanwaltskanzlei steht im stetigen Dialog mit Staatsanwaltschaften, die bundesweite Ermittlungen steuern. Vielmals existieren hunderte oder auch tausende Geschädigte in diesen Ermittlungsverfahren. Die Ermittlungen erstrecken sich wiederkehrend auch auf das EU-Ausland. In der Vergangenheit kam es in mehreren Fällen zu großen Fahndungserfolgen der Staatsanwaltschaften.
  4. Steht der Verdacht im Raum, dass die Bankkonten, auf welche unsere Klienten Geld gezahlt haben, Bestandteil eines Systems zur Geldwäsche sind, besteht die Möglichkeit, diese Bankkonten sperren zu lassen. Zahlungen auf diese Konten können dann von der Empfängerbank zurückgefordert werden.
  5. Sollte es zu Verhaftungen der Drahtzieher kommen, können Forderungen der Geschädigten im Rahmen des Gerichtsprozesses geltend gemacht werden. Dafür bringen wir unsere Klienten durch das so genannte Adhäsionsverfahren. So sind wir in der Lage, für unsere Mandanten gerichtliche Titel gegen die Anbieter zu erkämpfen. Im Regelfall können jene dann geradewegs in das konfiszierte Kapital der Betrüger vollstreckt werden.