Phoenix 247 – Das Unternehmen https://phoenix247.de/ bewirbt sich selbst als Online Broker. Auf dessen Domain seien gewinnbringende Investments im Bereich Kryptowährungen möglich.

In einer Warnmeldung äußert die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht den Verdacht, dass dem Anbieter die erforderliche Autorisation für das Angebot dieser Finanzdienstleistungen fehle.

Sie stoßen auf Schwierigkeiten bei der Auszahlung Ihrer Investition? Unsere Rechtsanwälte helfen Ihnen bei Forderungen gegen Phoenix 247.

Phoenix 247 – Bewertungen

Aktuell gibt es eine enorm hohe Anzahl an Anbietern wie etwa Phoenix 247. Hierdurch war es noch nie so einfach aber auch riskant wie heute, in den unbeständigen Finanzmärkten anzulegen.

Vor allem weil es zahllose Chancen gibt, kann die Auswahl einer Online-Plattform zeitintensiv und frustrierend sein. Vor allen Dingen dann, falls diese Ihren individuellen Investitionsvorstellungen gerecht werden soll.

Sie haben bereits bei Phoenix 247 investiert? Dann sind die nun folgenden Aspekte für Sie als Kapitalanleger relevant.

  • Regulierte Online-Broker, sichere Anbieter Websites, Gebühren und Provisionen, Angebots-Optionen und Kunden-Feedbacks sind nur beispielhafte Kriterien, die Sie bei Ihrer finalen Wahl berücksichtigen müssten.
  • Im Bereich Trading im Internet lässt sich eine breite Palette an Auftragsarten verwenden.
  • Eine geeignete Adresse für Geldanleger, die sich über Wertpapiere, Futures, Optionen und Kryptogelder informieren möchten, ist eine Webpräsenz wie diese.
  • Der Zutritt zu den globalen Finanzmärkten wird für Kapitalanleger durch Online-Investitionen einfacher und interessanter.

Die kommenden Informationen sind grundsätzliche Tipps für Anleger – unabhängig von der Plattform in die Sie anlegen.

Phoenix 247 Faktencheck: Warum Sie jeden Dienstleister im Vorhinein genauestens prüfen sollten

Die nachfolgende Auflistung dient Ihnen zur Absicherung vor Plattformen mit unseriösen Absichten.

  • Ist der Trading-Anbieter Phoenix 247 ein von der BaFin oder in einem anderen EU-Land lizenziertes Unternehmen?
  • Fragen Sie sich: Wie ist der Name des Ansprechpartners, mit dem ich in Kontakt treten soll?
  • In welchem Ort ist die Hauptniederlassung des Unternehmens?
  • Nehmen Sie keine unerwünschten Investmentempfehlungen von Fremden über Werbung am Telefon oder E-Mails an.
  • Gibt es auf der Internetpräsenz ein vollständiges Impressum?
  • Erkundigen Sie sich so ausführlich wie möglich über die Firma und die Ware, die Sie kaufen möchten (Suchmaschinen, Blog Einträge, Online-Kartendienste).
  • Lassen Sie sich nicht von Beteuerungen über hohe Erträge ohne die Gefahr, finanzielle Mittel zu verlieren, blenden.
  • Nutzen Sie keine Fernwartungssoftware, die sich Zugang auf Ihre Endgeräte verschafft.
  • Ist in der Firmendatenbank der spezifischen EU-Kontrollbehörde ein Unternehmen wie Phoenix 247 gelistet?

Phoenix 247 – Gefahren bei Banküberweisungen auf ausländische Konten?

Ist es für Sie von Nutzen, finanzielle Mittel in ein Land außerhalb Europas zu überweisen? Achten Sie genau darauf, was Sie tun. Etliche Kapitalanleger haben dabei bereits Vermögen verloren. Es ist möglich, dass Sie den Überblick darüber einbüßen, wohin Ihre Gelder fließen und wie sie investiert werden.

Wenn einem Anbieter Kapital zur Verfügung gestellt wurde, ist es schon häufig vorgekommen, dass der Anbieter den erhaltenen Betrag nicht wie ausgemacht oder auch gar nicht investierte. Es gab Fälle, in denen das Unternehmen auch einfach nicht existent war, wenngleich es sich vergleichbar wie Phoenix 247 darstellte.

Abgesehen von den regulierten Dienstleistern gibt es zahlreiche unseriöse Online Trading Plattformen, bei denen sich in den meisten Fällen ein vergleichbares Prozedere beobachten lässt. Mögliche Anleger werden von Mitarbeitern der entsprechenden Trading Plattform kontaktiert. Bspw. per Telefon, nachdem vom Verbraucher unverbindlich Kontaktinformationen auf der Dienstleister-Internetseite hinterlassen wurden.

In vielen Fällen allerdings auch aufgrund von massenhaft versendeten E-Mails. Ebendiese werben mit vermeintlich lukrativen Investitionen.

Dem Anleger wird kurzfristig ein eigener Online Broker zur Seite gestellt, der ihn bezüglich der Erstellung eines Handelskontos und erster Investments unterweist. Der Anleger fühlt sich erst einmal gut beraten und das Online Trading startet meist mit kleineren Summen.

Doch schon kurz danach werden höhere Einzahlungen gefordert – meist auf ausländische Konten. Derartige Zahlungen sollen der Steigerung der möglichen Gewinne dienen.

Zu Schwierigkeiten bei dubiosen Anbietern kommt es letztendlich dann, sowie der Anleger eine Rückzahlug wünscht. Jene wird meistens immer wieder hinausgezögert beziehungsweise an zusätzliche Überweisungen wie vorgebliche Steuern und Vermittlungsprovisionen geknüpft.

Vormalig haben die Betrüger ausschließlich von unklaren Standorten aus agiert. Heutzutage sind sie von völlig verschiedenen Orten wie dem Vereinigten Königreich (einschließlich London), den Niederlanden, Kanada, dem Königreich Spanien, Dubai und anderen aus tätig.

Für die meisten Menschen ist es unmöglich, trickreiche Maschen zu durchschauen. Institution bekommen vielmals E-Mail-Orders mit riesigen Auftragsvolumina, die in keinem Verhältnis zu den gängigen Kaufbeträgen stehen. Um das deutsche Unternehmen zu locken, wird mit immensen Gewinnversprechen gearbeitet.

Das extreme Auftragsvolumen dient allerdings ausschließlich als Druckmittel in Gesprächen mit dem Fabrikanten, um entsprechend erhöhte Zulassungs- und Registrierungskosten zu verlangen.

Nicht durchweg ist ersichtlich, ob der Empfänger ebendieser Zahlung auch der Kunde der Produkte ist. Ungeachtet alledem kann man annehmen, dass Firmen, die im Ausland aktiv sind, bis auf Weiteres keine lokalen steuerliche Abgaben auf Sendungen in andere Staaten bezahlen müssen. Prüfen Sie, ob dies auch auf Investments bei Phoenix 247 zutrifft.

Haben Sie Erfahrungen mit nicht beauftragten Orders gemacht?

Die Erteilung von Orders für Transaktionen mit Aktien ohne das Einverständnis des Kontoinhabers kann mitunter zu einem sprunghaften Anstieg des Kurses bestimmter Aktien führen.

Insbesondere gilt dies für Open-Market-Geschäfte mit illiquiden ausländischen Aktien (Freiverkehr). Seien Sie darum wachsam, wenn Sie mit Verweis auf vermeintlich lohnende Geschäfte oder Gewinnankündigungen aufgefordert werden, persönliche Daten über die Investition bei Phoenix 247 ohne Ihre Erlaubnis zu verraten.

Ihre Internationale Bank Account Number, Business Identifier Code und andere Bankleitzahlen sollten Sie auf keinen Fall an einen Dritten weitergeben, der Ihnen nicht bekannt ist. Genauso wenig sollten Sie Ihre Bankkonto- oder Depotnummern sowie Passwörter offenbaren.

Überreichen Sie keine Depotunterlagen oder Wertpapierabrechnungen von Phoenix 247 an einen Dritten, den Sie nicht kennen. Auch Anrufer, die sich als Anlageberater, Online Broker oder Mitarbeiter einer Finanzbehörde ausgeben, sind gefährlich.

Kapitalanlagebetrug im Allgemeinen erkennen

Sie möchten bei Phoenix 247 investieren? Dann sollten Sie alle wichtigen Infos über die Firma in Erfahrung bringen.

Kapitalanlagebetrug ist eine besondere Form des Betruges. Der Täter verspricht oder täuscht gegenüber einem großen Kreis von Personen eine gewinnbringende Investition am Kapitalmarkt vor.

Der Kapitalanlagebetrug wird getreu § 264a StGB mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldbuße sanktioniert.

Als Kapitalanlagebetrug können bisweilen anschließende Dienstleistungen und Taktiken infrage kommen:

  • Beteiligungen an Unternehmen
  • Ungewollte telefonische Werbeanrufe, sog. Cold Calling
  • Boiler Room Scam, eine Kaltakquise, bei der per Telefongespräch Geldgeber gesucht werden
  • Betrüger benutzen den Brandnamen des Anbieters Phoenix 247 und klonen die Firma

Wer auf Kapitalanlagebetrüger hereingefallen ist, hat sehr oft viel Geld investiert. Was können Sie tun bei Anlagebetrug?

  1. Geld zurückholen: Sollten Zahlungen über die Kreditkarte ausgeführt worden sein, so kann dieses in zahlreichen Fällen durch eine Inanspruchnahme einer Rechtsanwaltskanzlei zurückgeholt werden. Bei Überweisungen vom Girokonto aus kann dieses vielmals per Bankauftrag zurückgeholt werden.
  2. Verträge widerrufen oder anfechten: Betroffene, die einen Vertrag abgeschlossen haben, können diesen bei Anlagebetrug zurücknehmen oder anfechten.
  3. Polizei und Finanzaufsichtsbehörde über einen Juristen miteinbeziehen: Gegen bestimmte betrügerische Firmen existieren in der BRD und auch im Ausland polizeiliche Sammelverfahren. Die Polizei ist berechtigt, die Konten der Kriminellen sperren zu lassen und das Geld zu beschlagnahmen. Zusätzlich wird die Staatsanwaltschaft aktiv.
  4. Schadenersatzansprüche geltend machen: Kunden, die inkorrekt informiert wurden, können Schadenersatzansprüche gegenüber dem Anlageberater geltend machen.

Vermeintliche Leistungen um Investments wieder zu beschaffen?

Jeder, der schon einmal Vermögen durch eine betrügerische Anlageplattform verloren hat, weiß, wie fatal das sein kann. Das allein ist schon schrecklich genug. Doch obendrein nehmen die Betrüger, die hinter dem Schein-Modell stecken, in sehr kurzer Zeit per E-Mail oder Telefonanruf Kontakt zu Ihnen auf.

Dieses Mal geben sie sich jedoch nicht als Anlageberater von Phoenix 247 aus. Vielmehr versprechen sie, gegen eine Zahlung, bei der Wiederbeschaffung des verlorenen Geldes zu helfen. Viele Abzocker scheinen sogar von vertrauenswürdigen Institutionen wie einer Finanzaufsichtsbehörde angeheuert oder angewiesen worden zu sein.

Nachdem sie Ihre sensiblen Daten entwendet haben, geben sich die Betrüger oft als gute Samariter aus. Sie versichern, Ihnen bei der Wiederbeschaffung des gestohlenen Geldes beizustehen. Auch wenn Sie bei einem Dienstleister wie Phoenix 247 Geld angelegt haben, kann es sein, dass Ihre Kontaktinformationen geklaut werden.

Wer einen immensen Geldbetrag verloren hat, ist in der Regel verzweifelt. Die Kriminellen nutzen die Sorge der Leute aus, indem sie sich als „Recovery“-Firmen ausgeben. Ihre Dienste bieten sie unter dem Deckmantel an, ihnen dabei behilflich zu sein, ihr Geld zurückzubekommen. Das bedeutet, sie verbriefen in unseriöser Weise, dass sie das verlorene Vermögen wiederbekommen.

Geld zurück von Phoenix 247: Mit der Hilfe von Rechtsanwälten Chancen erhöhen

Sie haben bei Phoenix 247, oder einem ähnlichen Dienstleister, investiert? Jetzt stoßen Sie auf Probleme bei der Auszahlung?

Dann ist es empfehlenswert, unverzüglich zusätzliche Zahlungen zu stoppen. Das gilt im Besonderen dann, wenn der Anbieter Nachzahlungen nahelegt, um Defizite auszugleichen.

Darüber hinaus sollte man versuchen, das verlorene Kapital zurückzuholen. Hierbei können betroffene Privatanleger Anlegerschutz suchen und sich an die Rechtsanwälte unserer Anwaltskanzlei wenden. Wir überprüfen zivilrechtliche ebenso wie strafrechtliche Möglichkeiten und eventuelle Schadenersatzansprüche gegen den Dienstleister und gegen verwickelte Zahlungsdienstleister wie Geldinstitute.

„Man kann längst nicht mehr von einem Einzelfall sprechen, wenn ein privater Anleger im Zuge von Online-Trading Geld verliert. Zahlreiche Anleger lassen sich von dem professionellen Verhalten der Finanzanbieter blenden und registrieren nicht früh genug, dass sie ihre Einbußen nicht selbst zu vertreten haben.“

Unser Ratschlag lautet deswegen, nicht zu verzagen, sondern zügig und engagiert zu handeln. Denn die Chance auf eine Rückgewinnung des verlorenen Kapitals ist oft größer, als die geschädigten Investoren es meinen.

Wollen Sie sich mit einem von unseren Anwälten zum Themenbereich Phoenix 247 unterhalten? Dann kommen Sie hier geradewegs in unseren Kontaktbereich.

Unsere Rechtsanwälte stehen Ihnen bundesweit und im deutschsprachigen Ausland zur Verfügung.

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