Presse

CFD-Trading: „Unseriöse Anbieter schießen wie Pilze aus dem Boden“ – 19.10.2019

„Häufig werden unbedarfte Verbraucher so unter Druck gesetzt, dass sie sich nicht die Zeit nehmen, die Anbieter zu recherchieren“, schildert Verbraucherschützer Rehren die Vorgehensweise. „Die Berater geben sich seriös und werfen mit hochtrabenden Begriffen um sich – mit dem Ziel, Vertrauen zu schaffen“, sagt Rechtsanwältin Wagner-Arendt. Dabei würden viele Anbieter die Anrufe mittels Voice-Over-IP tätigen, um so einen falschen Standort angeben zu können.

biallo.de

OE1- „YouTube-Gurus und WhatsApp-Millionäre“ – 17.05.2019

Konsumentenschützer aber auch Anwälte warnen vor dubiosen Trading-Plattformen, die schnelles Geld versprechen. Der Rechtsanwalt Patrick Wilson von der deutschen Kanzlei Herfurtner Rechtsanwälte hat sich unter anderem auf das Vorgehen gegen dubiose Online-Broker spezialisiert.

Er berichtet aus seinem Alltag: „Wenn ich jetzt aus meiner alltäglichen Erfahrung berichten müsste, die ich mit diesen Fällen habe, dann ist es doch so, dass Sie davon ausgehen können, dass wirklich 99 Prozent der Anbieter, die dieses Geschäftsmodell, dieses Online-Trading, mit bestimmten Börsenprodukten, wie beispielsweise sogenannten CFDs, also Contract for Difference, oder eben früher auch sehr gerne binäre Optionen oder momentan auch verstärkt mit Kryptowährungen anbieten, dass diese Anbieter eigentlich durch die Bank hinweg, betrügerisch hier agieren.“

OE1

WirtschaftsWoche – „Die Gold-Abzocke“ – 11.07.2019

WirtschaftsWoche

Ktipp – „Auf raffinierte Betrüger hereingefallen“ – 24.10.2018

„Ein Mann verlor 490000 Franken, weil er die Märchen von japanischen Aktienverkäufern glaubte. K-Geld schildert, mit welchen Lügengeschichten die Täter vorgingen.“

Ktipp – Auf raffinierte Betrüger hereingefallen

ARD plusminus – „Online-Broker – Wie der Traum vom schnellen Geld platzt“ – 17.07.2018

Das Erste. plusminus TV_Beitrag

Dieser Mann in München kennt die systematische Abzocke der Online-Broker, wie kein anderer. Rechtsanwalt Patrick Wilson. Er betreut mittlerweile hunderte solcher Fälle. Anleger, die hohe Summen verloren haben.

„Es ist wirklich erstaunlich, was für gestandene Geschäftsmänner da auch drin hängen, die sich das im Nachgang überhaupt nicht erklären können. Sie haben es da mit Leuten zu tun, die absolute Profis sind. Jeder der glaubt, er könne vor so etwas gefeit sein, der täuscht sich.“

ARD zum Thema Binäre Optionen

Bayerischer Rundfunk – Magazin für Wirtschaft und Soziales – 03.08.2016

Rechtsanwalt Patrick Wilson klärt in einem Bericht im Bayerischen Rundfunk über die Risiken von Schiffsfonds auf:

Für Vermittler und Banken stand im Vordergrund möglichst viele Schiffsbeteiligungen an den Mann und an die Frau zu bringen. Denn Vermittler und Banken haben für jede Vermittlung eine Provision kassiert.

Die Charter-Raten sind gefallen und lange Standzeiten der Schiffe waren zu verzeichnen. Dadurch konnten in vielen Fällen keine Gewinne mehr erwirtschaftet werden.

Magazin mehr/wert

Frankfurter Allgemeine Zeitung – „Wenn ein Direkt-Investment plötzlich keines mehr ist“ – 06.07.2016

Nach der Insolvenz von Magellan und Lignum erleben Anleger eine böse Überraschung. Container-Käufer müssen um ihre Rechte aus dem Mietverhältnis bangen und auch bei der Edelholz-Pleite sind viele Fragen offen

Zwar könnten die Anleger selbst wohl in die Verträge mit den bulgarischen Sub-Kontrakteuren eintreten, doch sei dafür eine kritische Masse vonnöten, sagt Patrick Wilson, Rechtsanwalt bei der Münchener Kanzlei Herfurtner.

Wenn ein Direkt-Investment plötzlich keines mehr ist

Jurablogs – 05.06.2016

Rechtsanwalt Wolfgang Herfurtner: Rechte von Bankkunden gestärkt – Durch eine Entscheidung des Bundesgerichts wurden die Aufklärungspflichten von Banken bei Zertifikaten erweitert.

Anlegerschutz

RECHT & PRESSE

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