Prime Financial Partners Tokio

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Prime Financial Partners Tokio

Prime Financial Partners Tokio – Seit einiger Zeit melden sich Anleger aus Deutschland bei Herfurtner Rechtsanwälte, die von Prime Financial Partners unaufgefordert telefonisch kontaktiert worden sind.

Anleger wissen in der aktuellen Niedrigzinsphase oft nicht, wie sie ihr Geld möglichst profitabel und dennoch sicher anlegen können. Anlageformen zu finden, die den persönlichen Vorstellungen entsprechen, ist nicht einfach. Zudem besteht stets die Bedrohung, einem der zahlreichen Gauner zum Opfer zu fallen, die auf dem Anlagemarkt ihr Unwesen treiben. Auch die japanische Financial Services Angency warnt vor Cold Calling Straftaten.

Wir beraten Anleger, die von Prime Financial Partners kontaktiert wurden.

Prime Financial Partners Tokio – vermeintlicher Kapitalanlagebetrug

Prime Financial Partners aus Tokio verfügt über eine recht gut gestaltete Webpräsenz, die selbst bei erfahrenen Anlegern und Unternehmern professionell und zuverlässig wirkt. Auch die verwendeten Verträge und AGBs deuten erstmal auf eine solide Firma hin. Doch wie die Anwälte der Kanzlei Herfurtner in München und Hamburg bereits in zahlreichen vergleichbaren Angelegenheiten gesehen haben, steckt der Teufel meist im Detail. Ein solcher gut gestalteter Auftritt ist auch in Fällen von Betrug sehr wohl verbreitet.

Anlagebetrug ist eine Form des Betruges, bei der die Gesetzesbrecher eine lukrative Anlage am Kapitalmarkt zusichern, um an das Geld der Anleger zu kommen. In vielen Anlagebetrugsfällen werden Finanzprodukte und Investitionsmöglichkeiten offeriert, die es in Wirklichkeit überhaupt nicht gibt. Die Ganoven sitzen fast immer im Ausland, meistens in folgenden Ländern: Singapur, Thailand, Hong Kong, Taiwan, China und Japan. Telefonisch erreichen sie Kunden aus der ganzen Welt und garantieren ihnen wie bei Prime Financial Partners eine Traumrendite und Sicherheit. Ein persönlicher Kontakt zwischen Anlegern und Beratern kommt nie zu Stande. Die Kommunikation erfolgt wie bei Prime Financial Partners ausschließlich per Telefon und Email.

Anlagebetrüger wirken sehr professionell und schaffen es dank verschiedener psychologischen Methoden selbst erfahrene Privatanleger und Geschäftsleute von ihren angeblich lukrativen und sicheren Finanzanlagen zu überzeugen. Was die Kunden nicht wissen – die angebotenen Finanzprodukte und sonstigen Geldanlagen sind in der Regel frei erfunden. Käufe von Aktien und anderen Wertpapieren werden meistens nur vorgetäuscht – mit Hilfe gefälschter Dokumente und Zertifikate. Das Geld der Anleger zurückzuholen gelingt nicht immer sofort – die Betrüger sitzen in der Regel im Ausland. Sie versuchen die Betrugsfälle hinter mehreren beteiligten Firmen zu verschleiern. Ein persönlicher Kontakt zwischen den angeblichen Beratern und den Anlegern kommt nie zu Stande. Kommuniziert wird per Telefon und Email. Nach diesem Schema handelt auch Prime Financial Partners.

Im Ablauf eines Boiler Room Scams können die Vermittler dann auch in eine schärfere Tonart verfallen. Entschließen sich die geköderten Kunden unter dem Strich zu einer Einlage, bleiben diese Beträge und mögliche Gewinne verschollen. Die Broker sind nicht mehr erreichbar, die Initiatoren nicht identifizierbar und das Unternehmen – wie Prime Financial Partners – hat seinen Standort fernab in Asien. Allein die weite Entfernung der Gerichtsbarkeit hält Anleger davon ab, rechtliche Maßnahmen zu ergreifen, wenngleich die Chancen auf Ersatz des Schadens, Rückerstattung oder Vergleichszahlungen oft verkannt werden.

Privatanleger sollten stets klären, ob der Kapitalanlage-Anbieter einer Finanzaufsicht unterliegt, z.B. der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin). Misstrauisch sollte man auf jeden Fall dann werden, wenn die Berater besonders hohe Auszahlungen versprechen. Bei ausländischen Firmen wie Prime Financial Partners ist in der Regel auch eine gewisse Vorsicht erforderlich. Hat man Zweifel hinsichtlich der Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit der Berater sollte man schnell einen spezialisierten Rechtsanwalt kontaktieren.

Beim Kapitalanlagebetrug können die entstandenen Verluste riesige Summen erreichen. Anleger, die auf die Masche dubioser Anbieter hereingefallen sind, sollten in Zusammenarbeit mit einer Rechtsanwaltskanzlei für Anlegerschutz und Bank– und Kapitalmarktrecht alle rechtliche Mittel ausschöpfen.

Was ist bei Cold Calling zu beachten?

Grundsätzlich gilt, dass je höher die Renditeversprechen durch Prime Financial Partners sind, umso größer auch die Verlustrisiken sind. Vorsicht ist auch dann angesagt, wenn der Anbieter in einem exotischen Land ist. Anleger müssen also auf der Hut sein und sich genau überlegen, wem sie ihr Geld überlassen. Oft gibt es erkennbare Indikatoren für einen drohenden Kapitalanlagebetrug, welche das Misstrauen der Anleger wecken sollten. In diesen Fällen sollten ein Rechtsanwalt eingeschaltet werden: An Stelle versprochener hoher Gewinne erleiden Investoren einen Kompletten Verlust Ihrer Einlagen.

  • Es wird zu einem schnellen Abschluss der Anlage gedrängt um sich angebliche Vorteile zu sichern.
  • Der Kontakt zum Broker besteht ausschließlich über das Telefon.
  • Der Standort des Vertragspartners befindet sich im Ausland
  • Die Anbieter werben mit ungewöhnlich hohen Renditen.
  • Der Broker erhält bei Abschluss eine hohe Vergütung.

In einigen Fällen soll Ihnen der sofortige Abschluss der Anlage durch gewisse Vorteile schmackhaft gemacht werden. Angebliche Vorzugspreise oder die Sicherung steuerlicher Vorteile sind ein häufiges Argument. Investoren soll auf diese Weise die Möglichkeit genommen werden, sich ihre Investition noch einmal gründlich zu bedenken. Auch ein Vergleich mit anderen Angeboten oder gar eine Nachforschung zu der Anlage bei Prime Financial Partners soll auf diese Weise unterbunden werden. Privatanleger sollen so dazu gebracht werden, möglichst schnell ihr Geld zu überweisen. Oftmals haben die Betrüger damit bereits ihr Ziel erreicht.

Prime Financial Partners – Was können Betroffene tun?

Nehmen Sie noch heute in Sachen Prime Financial Partners Kontakt mit den Rechtsanwälten der Kanzlei Herfurtner auf. Unsere Anwälte prüfen für Sie, ob Sie Forderungen gegen Ihren Vermittler, das Unternehmen Ihrer Anlage oder Dritte geltend machen können. Besteht der Verdacht des Anlagebetruges arbeiten wir zu diesem Zwecke auch eng mit den zuständigen Strafverfolgungsbehörden zusammen.

Ein Kommentar

  1. Reinhard Lechthaler 29. September 2017 um 7:59 Uhr- Antworten

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Es scheint, dass ich http://www.primefinancialpartners.com/ zu unrecht vertraut habe….

    Gerne würde ich Ihnen einige Dokumente usw. zustellen. Erneut steht eine Zahlung an, damit werden angeblich Kosten für Banken, Anwälte etc. fällig, da ich mitteilte, dass ich „meine gekauften“ Aktien verkaufen möchte.

    Was nun ?

    P.S.
    ich bin aus der Schweiz

    Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

    Freundliche Grüsse

    Reinhard Lechthaler

    lechthaler@gmail.com

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