Saxo Bank ist ein dänischer Online-Broker. Dieser ist in der Schweiz reguliert und hat seinen Hauptsitz in Kopenhagen.

Die Bank ist auf weltweiten Finanzplätzen aktiv, darunter Dubai, London, Paris, Singapur, Tokio und Zürich. Über die Plattform ist der Handel mit Differenzkontrakten, Futures, Aktien, Fonds sowie Devisen möglich.

Sämtliche hier aufgeführten Informationen stammen von der Webseite, die sich auf die Saxo Bank (Schweiz) AG beziehen. Für Zugriffe aus Deutschland gibt es keine eigene Plattform.

Interessieren Sie sich für ein Investment über Saxo Bank? Oder haben Sie bereits Geld angelegt und verloren?

Die Kanzlei Herfurtner mit Sitz in Hamburg und München berät Sie bei allen Fragen zum Online-Trading. Wenden Sie sich über das Kontaktformular direkt an die Kanzlei und vereinbaren Sie einen Termin mit einem der Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Bank- und Kapitalmarktrecht.

Saxo Bank als Online-Broker

Das Unternehmen ist seit 25 Jahren aktiv und hat nach eigenen Angaben seit 2001 die Banklizenz.

„Gewöhnliche“ Anleger sollen hier dieselben professionellen Tools für Online-Trading erhalten wie Finanzinstitute und Fondsmanager. Einfache Kunden können angeblich auf die gleichen Produkte und Instrumente zugreifen wie Anlageexperten, sollen aber dennoch vor Risiken effektiv geschützt sein.

Die lokalen Vertriebs- und Serviceorganisationen des Online-Brokers betreuen Kunden 24 Stunden am Tag sieben Tage die Woche in insgesamt 170 Ländern. Händler erhalten zudem Unterstützung mittels Research-Tools, Marktanalysen und Seminaren.

Saxo Bank: Plattformen des Brokers

Über die Handelsplattformen der Saxo Bank haben Kunden nach Angaben auf der Webseite Zugang zu mehr als 35.000 Handelsinstrumenten.

Für „normale“ Trader und Anleger steht SaxoTraderGo bereit. Die webbasierte Trading-Plattform soll auf PC, Mac, Tablet und Smartphone gleichermaßen zuverlässig funktionieren. 30.000 handelbare Instrumente sind nach Angaben der Bank so zu erreichen.

SaxoTraderPro ist demgegenüber wohl die Trading-Plattform für Anlageprofis. Sie steht als Download für Windows und Mac bereit. Unterwegs muss auch der Profi auf die SaxoTraderGO-App zurückgreifen.

Saxo Bank: Handelsprodukte des Online-Brokers

Möglich ist über die Handelsplattformen der Saxo Bank zudem Devisenhandel (Forex), Handel mit CFDs (Contracts for Difference), Aktienoptionen, Kontraktoptionen, Futures und Anleihen.

Für den Forexhandel stehen rund 44 Währungspaare bereit. Hinsichtlich des mit dem Forex-Handel verbundenen Risikos verweist die Webseite den Nutzer darauf, sich selbst umfassend zu informieren.

Im CFD-Handel bietet Saxo Bank in erster Linie Aktien, Indizes und Rohstoffe.

Zudem sollen Kunden über die Handelsplattform 19.000 Aktien zur Verfügung stehen, die an 36 Börsen weltweit gehandelt werden.

Im Anleihenhandel hebt Saxo Bank als Vorteile niedrige und transparente Preise hervor. Die Tools, die der Nutzer in diesem Bereich zur Verfügung gestellt bekommt, sind angeblich auch für Trading-Profis geeignet.

Beim Handel mit Futures deckt Saxo Bank verschiedene Anlagekategorien ab. Hierunter Agrarrohstoffe, Aktienindizes, Devisen, Edelmetalle, Energie und Landwirtschaft.

Im Handel mit Optionen bietet die Plattform Aktienindizes, Devisen, Energie, Landwirtschaft, Metalle und Zinssätze.

Kontotypen und Gebühren (Fees) bei Saxo Bank

Saxo Bank bietet ihren Kunden die Kontotypen Classic, Platinum und VIP an.

Auf der deutschsprachigen Webseite für Kunden aus der Schweiz erfordert das Classic Konto eine Mindesteinlage von CHF 2.000. Die Gebühren (Fees) für eine telefonische Ordererteilung liegen bei CHF 50, für ausgehende Überweisungen bei CHF 20.

Das Platinum-Konto sieht eine Mindesteinzahlung von CHF 50.000 vor. Zudem muss der Trader 30 Handelsgeschäfte abwickeln. Für die telefonische Ordererteilung werden keine Fees fällig. Eine ausgehende Überweisung kostet den Kunden CHF 20.

Das VIP-Konto für Trader mit hohen Volumen steht nur nach Einladung zur Verfügung. Telefonische Ordererteilung und ausgehende Überweisungen sind kostenfrei.

Ob und welche Gebühren bzw. Fees der Online-Broker darüber hinaus erhebt, ist nicht sofort ersichtlich.

Saxo Bank Vorhersagen

Alle Jahre wieder macht Saxo Bank mit Vorhersagen für das jeweils kommende Jahr von sich reden. Mit teilweise haarsträubenden, oft mehr als düsteren Prognosen zu wirtschaftlichen Entwicklungen bleibt der Broker im Gespräch.

Saxo Bank: Geld verloren beim Online-Trading?

Wer beim Online-Trading z. B. über die Handelsplattform von Saxo Bank Geld verloren hat, sollte sich anwaltliche Unterstützung einholen. Denn eventuell bestehen Ansprüche gegen den Betreiber der Plattform.

Derartige Ansprüche können mit Unterstützung einer Kanzlei für Bankrecht und Kapitalmarktrecht effektiv durchgesetzt werden. Deshalb unterstützen die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner Sie gerne!

Wir ermitteln Ihre Ansprüche und setzen Sie gegebenenfalls auch vor Gericht für Sie durch!