Sigma Broking – Der Online Broker ist nach Informationen, die man auf der Internetpräsenz des Anbieters https://sigma-broking.com/ findet, ein Anbieter für Online Trading, bei dem man als Kunde verschiedene Serviceleistungen in Anspruch nehmen könne. Entsprechend sorge sich Sigma Broking um die Wertanlagen der registrierten Klienten.

Wenn Sie beim Online-Broker Sigma Broking investiert haben und Sie nunmehr Ihre Informationen teilen wollen, stehen Ihnen unsere Rechtsanwälte mit Rat und Tat zur Seite.

Sigma Broking  – Erfahrungen

Derzeitig gibt es eine extrem hohe Anzahl an Anbietern wie zum Beispiel Sigma Broking. Hierdurch war es noch nie so einfach aber auch risikoreich wie heute, in den unberechenbaren Finanzmärkten zu investieren.

Gerade weil es viele Optionen gibt, kann die Wahl eines Finanzdienstleisters zeitintensiv und herausfordernd sein. Im Besonderen dann, wenn diese Ihren jeweiligen Investitionswünschen genügen soll.

Sie überlegen, bei Sigma Broking zu investieren? Dann sind die nun folgenden Punkte für Sie als Kapitalanleger relevant.

  • Der Zutritt zu den internationalen Börsen wird für Geldanleger durch Online-Investitionen angenehmer und vielseitiger.
  • Im Bereich Handel im Internet lässt sich eine breite Palette von Auftragsarten wählen.
  • Staatlich regulierte Broker im Internet, seriöse Internetseiten, Gebühren und Provisionen, Angebots-Optionen und Kundenrezensionen sind nur ausgewählte Gesichtspunkte, die Sie bei Ihrer abschließenden Wahl beachten sollten.
  • Eine geeignete Anlaufstelle für Geldanleger, die sich über Wertpapiere, Futures, Binary Options und Kryptowährungen schlau machen wollen, ist eine Homepage wie diese.

Sigma Broking Limited, das Unternehmen hinter der Webseite, ist autorisiert und reguliert durch die Financial Conduct Authority (485362).

Die folgenden Aussagen sind grundsätzliche Ratschläge für Anleger – unabhängig von der Plattform in die Sie Geld investieren. Sie beziehen sich nicht explizit auf Sigma Broking.

Checkliste: Überprüfen Sie Online Trading Anbieter im Vorfeld

Die folgende Liste dient Ihnen zum Schutz vor Brokern mit dubiosen Absichten.

  • Existiert auf der Webseite ein lückenloses Impressum?
  • Identitätsdiebstahl ist ein ernstzunehmendes Ärgernis: Bitte überlassen Sie keine Kopie Ihres Personalausweises. Verbrecher fordern Sie oftmals dazu auf.
  • Ist der Online Trading-Dienstleister ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht oder in einem anderen EU-Land lizenziertes Unternehmen?
  • Lassen Sie sich nicht von Geschichten über hohe Profite ohne das Risiko, Investitionen zu verlieren, blenden.
  • Fragen Sie sich: Wie lautet der Name des Ansprechpartners, mit dem ich in Verbindung treten soll?
  • Benutzen Sie keine Fernwartungssoftware, die sich Zugang auf Ihre Endgeräte verschafft.
  • In welchem Ort ist der Stammsitz des Anbieters?
  • Erkundigen Sie sich so gründlich wie möglich über den Anbieter und die Ware, die Sie kaufen möchten (Google, Blog Einträge, Online-Kartendienste).

Sind die Gewinnversprechen der Realität entsprechend?

Untersuchen Sie, wie vertrauenswürdig das Angebot  ist. Ist der Zinssatz, der Ihnen bereitgestellt wurde, außergewöhnlich hoch? Kann man mit ein paar € eine Menge Geld verdienen?

Diese Offerten sind im Regelfall nichts weiter als eine Irreführung. Seien Sie sich darüber im Klaren, dass sich hinter diesen verlockenden Chancen meistens Gesetzesbrecher verstecken. Bei diesen Investitions-Offerten wird in der Regel gar nichts investiert. Begutachten Sie demgemäß wie vertrauenserweckend das Angebot ist.

Betrügereien werden von Trickbetrügern oft auf nahezu gleichartige Art und Weise umgesetzt. Im WWW werden an prominenter Position Investitionsprodukte angekündigt, die fadenscheinig gewinn bringend sind. Die Verbrecher behaupten, sie würden jede Menge Geld verdienen. Zu Beginn sind die Investitionsbeträge tendenziell marginal.

All jene, die sich registrieren, werden von einem fiktiven Broker oder Händler konsultiert. Die Betrugsopfer erhalten dann nach Zahlung des Geldes Zutritt zu einer angeblichen Investitionssoftware.

Zweifelhafte Offerten lassen sich auch an Renditeversprechen erkennen, die klar über dem Marktdurchschnitt liegen.

Das Risiko eines Anlegers, Investitionen zu verlieren, wächst auch bei Sigma Broking in direktem Verhältnis zur erwarteten Rendite. Eine Gelegenheit, sich über die normale Marktrendite zu informieren, sind die Wirtschaftsteile der Tageszeitungen oder die Webseite der Deutschen Bundesbank.

Ebenso sollten Sie Tipps für Unternehmen mit außergewöhnlichem Wachstumspotenzial mit Vorsicht genießen. Geringe Kosten und geringe Handelsvolumina machen z.B. Penny Stocks besonders empfänglich für Spekulationen und Manipulationen.

Ponzi-Schema: Wie schütze ich mich davor?

Ein Schneeballsystem, oder auch Ponzi-Schema genannt, ist eine Art von Geldbetrug. Bei diesem werden finanzielle Mittel von neuen Kapitalanlegern gebündelt und darauffolgend zur Auszahlung von Kapital an die ursprünglichen geschädigten Personen benutzt.

Die Organisatoren von Schneeballsystemen betonen im Regelfall, dass sie Ihr Kapital investieren und exorbitante Gewinne erlangen würden, ohne Ihr Geld aufs Spiel setzen. Trotzdem investieren die Abzocker in vielen Schneeballsystemen das Geld, das sie erhalten, nicht wirklich.

Statt dessen wird es angewandt, um Menschen, die früher eingezahlt haben, abzufinden. So können die Täter einen Teil des Vermögens für sich selbst behalten. Achten Sie also bei allen Investments – auch bei Sigma Broking – auf das Chancen-Risiko-Verhältnis.

Schneeballsysteme verlangen einen stetigen Zufluss an neuem Vermögen, um weiterlaufen zu können, da sie nur sehr geringe oder gar keine realen Profite haben. Viele dieser Systeme schlagen fehl, wenn es schwierig wird, frische Geldgeber zu gewinnen, oder wenn eine beachtliche Vielzahl von Anlegern aussteigt.

Falls Sie bei einem Dienstleister  anlegen möchten, sollten Sie immer mit Vorsicht handeln.

Zu den Anzeichen, auf die Sie achten sollten, zählen:

  • Investitionen, die nicht bei Finanzaufsichtsbehörden registriert sind. In den meisten Fällen handelt es sich bei Schneeballsystemen um nicht registrierte Geldanlagen, die nicht von offiziellen Behörden wie der Bafin überwacht werden.
  • Strategien, die nicht einfach zu ermitteln sind. Halten Sie Ihr Geld vom Aktienmarkt fern, wenn Sie nicht hinlänglich davon wissen.
  • Verkaufen ohne Zulassung: Anlageexperten und -unternehmen müssen getreu den bundes- und einzelstaatlichen Wertpapiervorschriften lizenziert oder registriert sein. An den meisten Schneeballsystemen sind nicht zugelassene Leute oder Anbieter beteiligt.
  • Gibt es ein Problem mit der Dokumentation? Wenn auf Ihrem Kontoauszug Fehler erscheinen, kann das ein Hinweis darauf sein, dass Ihr Kapital nicht ordentlich angelegt wird.
  • Risikofreie Gewinne mit kleiner oder keiner Volatilität. Jedes Investment birgt ein gewisses Wagnis, und je riskanter eine Einlage ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie eine hohe Rendite bringt.

Aggressive Marketingmaßnahmen und Probleme bei der Rückzahlung – kennen Sie das?

Auf dubiosen Anbieter-Websiten existiert eine Vielfalt von Investitionsgütern, welche in Internetforen und Social Media aggressiv beworben werden, um Investoren zu überzeugen.

Darüber hinaus wird mit „Multi-Level-Marketing“ um neue Anleger geworben. In der Werbung wird insbesondere die Garantie auf schnelle Rentabilität unterstrichen.

Um mit dem Investment anzufangen, muss ein möglicher Geldanleger zuerst ein Benutzerkonto bei der Online Trading Plattform – so wie bei Sigma Broking – erstellen. Danach setzen sich die Täter über ein Call-Center mit dem potenziellen Neukunden in Verbindung und versuchen diesen zu überzeugen, große Geldbeträge zu zahlen.

Die optimistische Einstellung der Investoren zum Cybertrading wird teilweise durch den Wunsch nach zukünftigen Gewinnen bestärkt.

Die Käufer sind schneller bereit, in die Zukunft zu investieren, wenn sie genau die Art von Ergebnissen sehen, die sie sich erhoffen. In dieser Phase werden die Anleger von einem manipulierten Handelsalgorithmus bezüglich der wahren Entwicklung der Börsendaten und -kurse hinters Licht geführt.

Die Hintermänner gebrauchen ihre eigenen, einseitig definierten Preiswerte für die Berechnung der Profite. Das hat zur Folge, dass der Dienstleister die vollständige Kontrolle darüber hat, ob ein Gewinn erzielt wird oder nicht.

Bis zur Ausschüttung der angeblichen Renditen wird diese Manipulation weitergehen. Fordert der Anleger die Ausschüttung, haben die Kunden überraschend keinen Zugriff mehr auf ihre Accounts und die damit verbundenen individuellen Ansprechpartner. Die Mehrheit aller Kapitalanleger verlieren ihr ganzes in solch illegalen Handel angelegtes Geld, sodass sie gezwungen sind, einen Anwalt einzuschalten.

Legen Sie Wert auf klar erkennbare Ausstiegsalternativen

Bringen Sie in Erfahrung, wann und wie viel Geld Sie ausgezahlt bekommen. Umgehen Sie am besten langfristige Verträge, die nicht frühzeitig aufgehoben werden können oder bei denen Sie signifikante monetäre Verluste einstecken würden.

Schließen Sie langfristige Verträge ohne vorzeitige Kündigungsmöglichkeit einzig und alleine mit Dienstleistern wie Sigma Broking ab, an deren Verlässlichkeit Sie keine Zweifel haben.

Selbst wenn Sie die Chance haben, jederzeit auf einen Vertrag zu verzichten oder ihn über einen speziellen Zeitraum zu beenden, sollten Sie kritisch sein. Auch dann, wenn diese Kriterien gegeben sind, bleiben Sie immer noch anfällig für geldliche Verluste. Vergewissern Sie sich, dass Sie im Detail wissen, wie viel Kapital Sie zurückbekommen, wenn das Geldgeschäft schiefläuft.

Für Wertpapiergeschäfte zählt die nachfolgende Bestimmung:

Informieren Sie sich vor Ablauf der Vertragslaufzeit, welche Optionen Ihnen zur Verfügung stehen, eine Aktie abzustoßen.

Häufig ist es ausschlaggebend herauszufinden, ob es für Dienstleistungen – wie von Sigma angeboten – einen liquiden Markt gibt.

Es besteht die Möglichkeit, Aktien über einen Broker bzw. ein Finanzinstitut zu veräußern. Alle drei Varianten sind für die Erteilung eines Verkaufsauftrags rechtmäßig. Der wirkliche Verkaufsvorgang wird anschließend über eine Wertpapierbörse (z.B. Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Tradegate oder Xetra) abgewickelt (z.B. bei Penny Stocks).

Mit Orderzusätzen kann die Ausführung der Order im Vorhinein geführt werden. Die Veräußerung der Wertpapiere erfolgt zu einem von Ihnen definierten Termin und Ort.

Rückerstattung – Anwalt einbeziehen

Es ist ratsam, so bald wie möglich Maßnahmen zu ergreifen, wenn sich die Vermutung bestätigt, dass ein Anbieter nicht vorschriftsgemäß arbeitet und das Risiko existiert, dass der Online Broker seine Zahlungen nicht leistet. Neben einer Anzeige und einer Mitteilung an die Finanzbehörde sollte der Anbieter möglicherweise auch nach geltendem Recht zur Rechenschaft gezogen werden.

Dabei werden die vertraglich vereinbarten Forderungen gegen den Finanzdienstleister sowie mögliche Entschädigungsmöglichkeiten überprüft.

Bei Finanztransaktionen ist es ebenso relevant zu überprüfen, ob Finanzinstitute bei vorliegen eines Fehlers verantwortlich gemacht werden können. Schadensersatzansprüche gegen Finanzinstitute können bspw. bei Geldwäsche oder anderen kriminellen Taten entstehen. Dies muss jedoch von Fall zu Fall geprüft werden.

Sobald Ihr Broker die Zahlung verweigert, sollten Sie sich deshalb unmittelbar an eine erfahrene Rechtsanwaltskanzlei wenden:

  1. Sagen Sie uns, wie lange der Online Broker schon die Ausschüttung verweigert
  2. Schildern Sie uns per E-Mail den Sachverhalt
  3. Nennen Sie uns die Namen und Kontaktinfos jeglicher Personen, mit denen Sie gesprochen haben

Unsere Anwälte werden Ihnen eine unentgeltliche erste Einschätzung geben. Zudem teilen wir Ihnen kurzfristig mit, ob wir denken, dass Sie realistische Aussichten haben, Ihre Verluste zurückholen zu können.