Southwell & Stone Capital Partners

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Southwell & Stone Capital Partners

Southwell & Stone Capital Partners – Finanzaufsichtsbehörden und Anwälte warnen vor Investments bei der Firma Southwell & Stone Capital Partners. Die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner sind bereits von mehreren Anlegern kontaktiert worden, die erhebliche Verluste im Rahmen von Geschäften mit Southwell & Stone Capital Partners erlitten haben. Es besteht der Verdacht, dass das Geschäftsmodell des „Unternehmens“ auf Betrug basiert.

Die Zinsen sind auf Rekordtief und Privatanleger suchen verzweifelt Investments mit höheren Renditen. Doch nicht alles was glänzt ist Gold. Anleger werden oft Opfer von Anlagebetrügern, die ihnen Sicherheit und Rekordrenditen versprechen.

Southwell & Stone Capital Partners – Warnungen der Behörden

Die Finanzaufsichtsbehörde in Hong Kong (Securities and Futures Commission) hat die Firma Southwell & Stone Capital Partners offiziell auf ihre Warnliste gesetzt. Auch die schwedische Finanzaufsichtsbehörde Finansinspektionen hat Southwell & Stone Capital Partners nunmehr in ihre Warnliste aufgenommen. Die holländische Aufsichtsbehörde AFM hat ebenso vor Geschäften mit Southwell & Stone Capital Partners gewarnt. Die Warnmeldungen der Behörden bedeuten natürlich nicht, dass die Tätigkeit von Southwell & Stone Capital Partners mit Sicherheit auf Betrug basiert. Dies könnte erst nach einer rechtskräftigen Gerichtsentscheidung festgestellt werden. Dennoch sollten Anleger derartige Warnungen stets ernst nehmen und sorgfältig prüfen, ob sie trotzdem bei derartigen Firmen investieren möchten.

Anlagebetrug – Geschäftsmodell

Die Fälle von Anlagebetrug werden immer zahlreicher. Eine besonders weit verbreitete Form von Anlagebetrug ist der sogenannte Boiler Room Scam (engl. “boiler room”: Heizkessel-Raum). Der Name beschreibt die Vorgehensweise der Betrüger – sie sitzen alle in einem als Call Center ausgestatteten Raum und schaffen es mithilfe von raffinierten Tricks am Telefon Geldanlagen zu verkaufen. Ein persönlicher Kontakt zwischen den angeblichen Beratern und den Investoren kommt nie zustande. Stattdessen werden vermeintliche Sicherheiten und beste Renditen in Aussicht gestellt. Auch im Fall von Southwell & Stone Capital Partners wird nach diesem Schema verfahren.

Anwälte helfen Investment zurückzuerhalten

Anleger, die durch Investments Verluste erlitten haben, sollten schnell handeln und ihren Fall von einem Anwalt überprüfen lassen. Anwälte raten davon ab Zahlungen an diesen Anbieter zu leisten, da das Risiko eines Totalverlustes besteht. In vielen Fällen werden weitere Zahlungen gefordert, unter dem Vorwand, dass nur so eine Auszahlung des Investments möglich ist. Auch diesen Zahlungsaufforderungen dürfte im Zweifelsfall nicht Folge geleistet werden.

Die Anwälte der Anwaltskanzlei Herfurtner helfen Anlegern bei Fragen im Bereich Anlegerschutz und Anlagebetrug deutschlandweit, sowie in Österreich und der Schweiz. Wir unterstützen Sie dabei, Ihr investiertes Geld zurückzuholen.

von | 2017-09-19T13:12:38+00:00 26/10/2016|Kategorien: Kapitalanlagerecht|Schlagwörter , , |keine Kommentare

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