Spark Markets

Spark Markets

Spark Markets – Kann man auf der Seite des in Estland ansässige Anbieter Spark Markets das schnelle Geld machen oder doch eher den schnellen Verlust?
Das angepriesene Ziel von Spark Markets ist es, ein intuitives System für Neueinsteiger und Fachleute zu bieten. Die Plattform will eine simple webbasierte Handhabung anbieten.

Private Anleger können sich bei Spark Markets registrieren und bekommen mutmaßlich Gewinne von bis zu 89% für erfolgreiche Deals. Sind diese Gewinne realistisch oder könnte es sich doch um eine Mogelpackung handeln?

Spark Markets binary – vermeintliche Mogelpackung oder doch rasch verdientes Geld?

Recherchiert man im Internet zum Thema Handel mit Optionen, stößt man im Internet auf viele Informationen und Berichte. Meist werden positive Erlebnissen mit Anbietern von binary Options geschildert und auch in zahlreichen Forum-Beiträgen kann man von lukrativen Geschäften und schnellen Gewinnen erfahren. Doch zumeist sind diese Schilderungen schlicht und einfach falsch und oft sogar gekauft.

Auch die Tatsache, dass Werbespots für binären Handel im TV zu sehen sind, ist ebenfalls kein Indikator für Seriosität. TV-Sender klären nicht, ob beworbene Produkte in vollem Umfang mit den gesetzlichen Bestimmungen vereinbar sind.

Spark Markets – ist der Handel mit binären Optionen also eine Abzocke?

Der Handel mit binary Options kann nicht schlechthin als Abzocke bezeichnet werden. Allerdings gibt es bei binary Options sehr viele Produkte im Graubereich bis hin zu rein betrügerischem Handeln.

Binary Options werden mit sehr positiv dargestellten Gewinn-Chancen beworben. In Wirklichkeit enden nach den Erfahrungen der Mandanten der Kanzlei Herfurtner Rechtsanwälte die meisten Geschäfte mit einem Totalverlust.

Bei binary Options handelt es sich um hochriskante Geschäfte, die bei einem langfristigen Trading fast zwangsläufig zu Verlusten führen. Die Gewinne landen bei den Plattformen. Teilweise werden Anleger aber auch einfach nur betrogen.

Spark Markets binary – Der Unterschied zum Handel mit Aktien

Verleitet von der vermeintlich einfachen Funktion dieses Finanzderivates erhoffen sich immer mehr Anleger schnelle Profite durch Wetten auf steigende oder fallende Kurse. Beim Handel mit binären Optionen wird nicht der tatsächliche Vermögenswert der gehandelten Produkte (etwa Gold, Aktien, Öl, Währungen) erworben, sondern lediglich eine Wette auf die Entwicklung des Kurses abgeschlossen.

Über das „alles-oder-nichts“ Prinzip gewinnt oder verliert man den gesetzten Betrag. Dies ist ein entscheidender Unterschied zum Handel mit Aktien. Dort kommt es in nur in Ausnahmefällen zu einem Totalverlust. Anders bei binäre Optionen deren Handel mit erheblichen Risiken verbunden ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist dabei keine Ausnahme.

Die Anwälte der Kanzlei Herfurtner bieten Ihnen rechtlichen Beistand bei Verlusten im Zusammenhang mit dem Unternehmen Spark Markets.

Spark Markets – vermeintlicher Schwindel?

Anbieter von binary Options haben zahlreiche Tricks auf Lager, um mehr Geld zu verdienen. Viele Plattformen werben mit Lockangeboten. Diese sind oft nicht mit gesetzlichen Vorschriften zu vereinbaren. Problembehaftet sind etwa Angebote eines Bonus, den man vom Anbieter erhält.

In fast allen uns bekannten Anfragen sind Kunden von Anbietern von binären Optionen getäuscht worden. Diesen Investoren steht deshalb ein Anspruch auf Herausgabe der geleisteten Beträge zu.

Oft haben Kunden von Binären-Optionen-Anbieter das Gefühl, dass bei Verlust-Geschäften nachgeholfen wurde. Es handelt sich meist dann um Manipulationen, wenn Kurse der gehandelten Produkte nicht mit den offiziellen Aktienkursen an den Börsen identisch sind. In solchen Fällen können Anbieter durch diese Kursmanipulationen höhere Gewinne erzielen.

Spark Markets – wurden Auszahlungen verweigert?

Viele Kunden der diversen Plattformen für Binären-Options-Handel haben Schwierigkeiten mit Erstattungen von ihren Konten. Zum einen sind Auszahlungen oftmals kostenpflichtig.

Zum anderen sind viele Klauseln in den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter mit binary Options für Kunden überraschend. Sie sind objektiv im Hinblick auf die besonderen Umstände des Falles so ungewöhnlich ist, dass der Vertragspartner nicht mit Ihnen zu rechnen braucht.

Dies betrifft insbesondere Klauseln, auf die sich die Anbieter häufig stützen, um eine Auszahlung des Kapitals zu verweigern. Wegen des Überraschungseffekts können entsprechenden Klauseln jedoch unwirksam sein. Kunden können in diesen Fällen einen Auszahlungsanspruch hinsichtlich geleisteter Einzahlungen geltend machen.

Ein Praxisbeispiel zum Thema AGB-Gestaltung:

Der Broker Anyoption stellt in den AGBs klar, dass die Nutzung der Webseite den Gesetzen Zyperns unterliegen soll und für sämtliche Angelegenheiten die Gerichte in Larnaca, Zypern, zuständig seien. Auf der Homepage der Firma ist auch eine deutsche Version der Geschäftsbedingungen verfügbar. Innerhalb der deutschen Version der AGB sind allerdings wichtige Abschnitte nur auf Englisch zu finden. Eine derartige „sprachengemischte“ Gestaltung von allgemeinen Geschäftsbedingungen ist bei seriösen Unternehmen kaum zu beobachten.

Oftmals werden Auszahlungen auch schlicht und einfach ungerechtfertigt verweigert. Gerät man an solch einen betrügerischen Anbieter, bleibt nur noch der Weg zum Anwalt

Die Anwaltskanzlei Herfurtner steht Mandanten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bei Rückzahlungsforderungen gegen die Betreiber von Plattformen zum Handel mit binary Options zur Seite.

Spark Markets – Der Firmensitz der Broker

Einige Broker und Anbieter haben keine Börsenzulassung. Viele Anbieter werden allerdings von den zuständigen Finanzaufsichtsbehörden überwacht. In Europa sind die meisten Makler in Zypern oder Großbritannien ansässig. Spark Marekts ist mit seinem Standort in Estland also eher die Ausnahme und fällt damit unter die Zuständigkeit der Finanzaufsichtsbehörde Finantsinspektsioon

Begrüßenswert wäre es, wenn binary Options umfassend staatlich reguliert werden würden. Die Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (Richtlinie 2004/39/EG), auch MiFID oder Finanzmarktrichtlinie genannt, ist eine Richtlinie der Europäischen Union (EU). Sie soll die Harmonisierung der Finanzmärkte in Europa verbessern.

Welche Chancen haben Geschädigte?

In den meisten Fällen gibt es unterschiedliche Chancen das Investment zurückzuholen. Das gilt sowohl für geleistete Summen als auch für nicht ausgezahlte Gewinne.

Unsere Rechtsanwälte besprechen mit Ihnen gerne das weitere Vorgehen. Dazu gehört neben der direkten Durchsetzung der Ansprüche unter anderem die Kontaktaufnahme mit Regulierungsbehörden, Ombudsmännern und Strafverfolgungsbehörden.

Kontaktieren Sie uns jetzt falls Sie Verluste durch den Anbieter Spark Markets erlitten haben.

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