Staking Trades ist laut Eigenauskunft ein Anbieter aus der Finanzbranche. Folglich könne man bei Staking Trades unter anderem mit Aktien, Rohstoffen, Kryptowährungen und Indizes handeln. Hierfür biete Staking Trades Zugang zu einer Trading Plattform an, die sowohl für Anfänger als auch erfahrene Trader geeignet sei.

Inhaltsverzeichnis

  1. Staking Trades: kundenorientierte Trading Plattform?
  2. Staking Trades im Netz
  3. Kontaktdaten von Staking Trades
  4. Staking Trades Genehmigung
  5. Warnungen von Aufsichtsbehörden zu Staking Trades
  6. Online-Handel Ratgeber
  7. Wie reagieren bei Verlusten?

Neben der Frage, inwieweit Staking Trades ein passendes Angebot offeriert, ist es relevant, sich mit den Basics für ein aussichtsreiches Online-Trading zu befassen.

Wir werden ebenfalls Position beziehen, wie der Anbieter Staking Trades gegenüber anderen Angeboten zu bewerten ist.

Zudem stehen wir Anlegern bei und unterstützen Sie bei Detailfragen und Problemen im Zusammenhang mit Staking Trades.

Staking Trades: kundenorientierte Trading Plattform?

Gemäß Selbstauskunft bietet das Unternehmen seinen Kunden die 5 folgenden Kontotypen an.

  • Silber, Mindesteinzahlung: 5.000 Euro
  • Gold, Mindesteinzahlung: 10.000 Euro
  • Platin, Mindesteinzahlung: 25.000 Euro
  • VIP, Mindesteinzahlung: 100.000 Euro
  • Diamant, Mindesteinzahlung: 250.000 Euro

Der Internetauftritt von Staking Trades

Die Internetpräsenz des Anbieters Staking Trades liegt in deutscher Sprache vor und kann unter https://stakingtrades.com/de/home-de/ aufgerufen werden.

Impressumsangaben

In Deutschland bestehen gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) allgemeine Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Somit gilt diese Verpflichtung zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Websites.

Denn die Informationen sollen den Besucher einer Onlinepräsenz darüber informieren, mit wem er es zu tun hat. Außerdem spielt dabei die ladungsfähige Adresse des Website-Inhabers eine Rolle, für den Fall, dass rechtliche Ansprüche gegen diesen durchgesetzt werden sollen.

Relevant in diesem Kontext ist im Übrigen der Fakt, dass das Führen eines Impressums gleichermaßen für im Ausland ansässige Dienstleister gilt, die ihre geschäftliche Tätigkeit hierzulande entfalten.

Auf der Website von Staking Trades war im März 2022 kein Impressum existent.

CEO

Nach §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen des Internetauftritts im Impressum anzugeben. In vielen Fällen ist dies einen Angehörigen des Management Boards des Anbieters.

Die verantwortlich handelnden Personen namentlich zu nennen, ist nicht nur eine Verpflichtung, sondern auch ein Anzeichen von Transparenz.

Auf der Website von Staking Trades ließen sich im März 2022 keine Daten zu inhaltlich verantwortlichen Personen finden.

Betreiberfirma und Trademark

Nicht zwingend ist die Bezeichnung der Internetseite beziehungsweise der Trading-Plattform oder des Angebotes deckungsgleich mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit ist es in vielen Fällen vorgekommen, dass Firmen zur gleichen Zeit mit unterschiedlichen Handelsmarken agieren.

Außerdem ist es eine verbreitete Praxis einiger Betreiber, die Internetpräsenzen von kompromittierten Handelsmarken abzuschalten und kurz darauf unter Verwendung einer anderen Handelsmarke auf den Markt zurückzukehren.

Darum ist man gut beraten, bei Recherchen zu Nachrichten und Fakten zu einem Dienstleister neben der Handelsmarke auch generell die Betreiberfirma mit zu berücksichtigen. Die jeweiligen Daten findet man entweder im Impressum oder oft auch in der Fußzeile einer Website.

Der Fußzeile der Unternehmenswebsite ist zu entnehmen, dass Staking Trades von STG CONSULT PLC betrieben werde. Dabei handele es sich um eine Tochtergesellschaft der StakingTrades Unternehmensgruppe. STG CONSULT PLC sei eine nach englischem Recht gegründete und eingetragene Aktiengesellschaft zusammen mit ihren Tochtergesellschaften, STG CAPITAL LIMITED mit Sitz in Irland und ST GROUP LTD mit Sitz in Australien.

Dennoch ist in der Fußzeile keine Handelsregisternummer angegeben.

Abfrage Domain-Informationen

Einige Finanzanbieter werfen ihre langjährige Praxiserfahrung in die Waagschale, um Vertrauenswürdigkeit vorzuspielen. Gleichwohl steht derartigen Aussagen sehr oft das Registrierungsdatum der Domain entgegen.

Demzufolge ist zu prüfen, wer die Domain besitzt und in welchem Jahr die Domain registriert wurde.

Wir haben am 16.03.2022 die Informationen zum Anbieter Staking Trades mit folgendem Resultat abgefragt:

Domain name: stakingtrades.com
Registry Domain ID: 2619769152_DOMAIN_COM-VRSN
Registrar WHOIS Server: whois.namecheap.com
Registrar URL: http://www.namecheap.com
Updated Date: 0001-01-01T00:00:00.00Z
Creation Date: 2021-06-15T09:40:12.00Z
Registrar Registration Expiration Date: 2022-06-15T09:40:12.00Z
Registrar: NAMECHEAP INC
Registrar IANA ID: 1068
Registrar Abuse Contact Email: abuse@namecheap.com
Registrar Abuse Contact Phone: +1.9854014545

Staking Trades Kontaktangaben

Auf der Onlinepräsenz von Staking Trades ließen sich im Augenblick der Texterstellung die folgenden Daten finden:

  • E-Mail-Adresse von Staking Trades: Support@StakingTrades.com
  • Rufnummer von Staking Trades: +353-12232697
  • Postadresse von Staking Trades: 14 Upper O’Connell Street Upper, Dublin, D01 WP59, Ireland
  • Betreiberfirma: STG CONSULT PLC
  • Handelsname: Staking Trades

Staking Trades Zulassung

Die Existenz einer gültigen Genehmigung einer offiziellen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Kriterium dafür sein, ob es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Denn für die Ausgabe einer Lizenz muss ein Unternehmen einen großen finanziellen Aufwand betreiben.

Allerdings muss es sich nicht zwangsläufig um Betrug handeln, falls ein Online-Broker auf Informationen zu seiner Autorisierung oder zum eigenen Status der Regulierung verzichtet.

Die nachfolgenden Finanzaufsichtsbehörden sind neben weiteren für die Vergabe von Berechtigungen und die Überwachung von Finanzdienstleistern wie Staking Trades zuständig:

  • Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin, Deutschland)
  • Financial Services and Markets Authority (FSMA, Belgien)
  • Commissione Nazionale per le Società e la Borsa (CONSOB, Italien)

Auf der Onlinepräsenz von Staking Trades ließen sich zum Zeitpunkt der Texterstellung im März 2022 keine Hinweise auf eine behördliche Lizenzierung finden. Was dieser Sachverhalt mit sich bringt, können interessierte Investoren im Dialog mit einem Rechtsbeistand unserer Rechtsanwaltskanzlei erörtern.

Warnmeldungen von einer Aufsichtsbehörde zu Staking Trades

Zur Zeit der Texterstellung waren den Rechtsanwälten der Kanzlei Herfurtner keine Warnmeldungen zu Staking Trades bekannt.

Vor dem Trading bei Staking Trades und anderen – Online-Trading Tipps

Der Handel über eine Internetplattform wie bei Staking Trades ist die Ausweitung des klassischen Handels mit Finanzinstrumenten ins Internet. Hier wie dort agieren Investoren mit dem Ziel, durch den Ankauf und die Veräußerung von Vermögenswerten Gewinne zu generieren.

Der Handel ist längst nicht mehr auf Aktien begrenzt. De facto stehen Tradern zum Beispiel auch diese Assets zur Wahl:

  • Immobilien
  • ETFs
  • Unternehmensanleihen
  • Rohstoffe
  • Handel mit Differenzkontrakten
  • Devisenhandel
  • Bankeinlagen
  • Kryptowährungen wie Bitcoins und Altcoins, beispielsweise Ethereum
  • Platin
  • Investmentfonds

Das Online-Trading wird über Schnittstellen wie Online-Broker (wie z. B. Staking Trades) oder Bankhäuser abgewickelt, die ihren Kunden eine professionelle Handels-Anwendung bereitstellen.

Es ist damit zu rechnen, dass es auch zukünftig mehr und mehr private Trader geben wird, welche den Online-Handel für sich in Betracht ziehen. Denn man braucht lediglich einen Internetanschluss und einen Computer oder ein Smartphone respektive Tablet.

Pluspunkte beim Online-Trading

Die Digitalisierung hat auch auf die Finanzwelt einen beträchtlichen Einfluss, vor allen Dingen wenn es um das Trading wie bei Staking Trades geht.

Denn angesichts der technischen Möglichkeiten hat das Trading deutlich an Geschwindigkeit zugenommen. Musste man als Anleger oder Trader seine Orders in der Vergangenheit noch per Telefon, Telefax oder Briefpost erledigen, ist dies inzwischen per Klick und zu einem Bruchteil des Aufwands durchführbar.

Aspekte wie Länge und Art des Trades, Preisgestaltung und Mengen oder die Details zum Konto müssen inzwischen nicht mehr zwischen dem Anbieter Staking Trades und dessen Auftraggeber im persönlichen Gespräch definiert werden.

Letzten Endes sind durch die Gelegenheit zum Online-Trading viele Annehmlichkeiten entstanden:

  • Etliche Werkzeuge lassen sich automatisch und direkt nutzen.
  • Lernmaterialien zum Online-Trading, Wissenspools, Analysen oder Trading-Schulungen sind häufig Bestandteil des Angebots.
  • Die Möglichkeit von Verlusten durch Gaps sinkt.
  • Online-Tradern stehen viele Tools und verschiedene Indikatoren zur Verfügung.
  • Das Angebot an handelbaren Finanzinstrumenten ist breiter und tiefer.
  • Erträge lassen sich auch mit einem geringen Einsatz erreichen.
  • Die Handelsplattform führt die gewünschten Orders aus, man benötigt bloß einen Internetanschluss.
  • Die Kosten der Transaktion sind signifikant nach unten gegangen, da die persönliche Betreuung am Telefon entfällt.

Schließlich gibt es beim Online-Trading nicht nur Pluspunkte bezüglich der unkomplizierten Verwendung der Handelsplattform. Vor allem durch Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die vielen unterschiedlichen Tools hat der Kapitalanleger signifikant mehr Komfort.

Denn die Zeiten, als man selbst noch Charts zeichnete oder umständlich eigene Kalkulationen anstellte, sind vorüber.

Trading-Plattformen bieten ihren Kunden heute eine enorme Vielfalt an Orderarten an, die man als Online-Trader mit einem Daytrading-Anbieter seiner Wahl eigenständig ausführen kann.

Hype-Thema Kryptowährungen – neue Möglichkeiten für Geldanleger?

Doch nicht nur das Trading an sich, bei Anbietern wie Staking Trades, hat die Digitalisierung deutlich geprägt. Denn die unaufhaltsame Technologisierung hat Online-Börsianern ein neues Betätigungsfeld verschafft: den Handel mit digitalen Assets.

Zu den bekanntesten Kryptowährungen gehören der Bitcoin und Ethereum. Bitcoin war die erste Kryptowährung überhaupt, weswegen man sämtliche andere digitale Währungen als sogenannte „Alt-Coins“ bezeichnet, also als alternative Münzen.

Mittlerweile gibt es Scharen von handelbaren Krypto-Assets und die Landschaft ist ausgesprochen volatil. Das führt dazu, dass immer wieder neue Coins auf den Markt kommen und zahlreiche genauso schnell wieder verschwinden, wie sie erschienen.

Für Anleger beinhaltet das gleichermaßen Chancen wie Risiken, die sich infolge des stetigen Auf und Abs allerdings im Vergleich zu traditionellen Investitionen deutlich potenzieren.

Frisch emittierte Kryptowährungen sind für Anleger im Grunde wie ein Spiel am Roulette-Tisch. Mit ein wenig Glück kann man den Einsatz signifikant vervielfachen. Gleichwohl ist auch die Eventualität, das gesamte Geld einzubüßen, außerordentlich hoch.

Aus diesem Grund könnte es für vorsichtige Händler eine gute Wahl sein, sich auf die nach Marktwert stärksten Kryptowerte zu konzentrieren, die schon seit Längerem gehandelt werden und eine verhältnismäßig große Marktkapitalisierung haben.

Was können die neuen Alt-Coins?

Nebst Bitcoin und Ethereum sind hier zum Beispiel der Binance Coin, Solana, Cardano oder Ripple zu erwähnen. Vor allem Cardano und Solana können gegenüber Bitcoin und Ethereum als moderner und zukunftsorientiert angesehen werden.

Denn während die Erstgenannten insbesondere angesichts ihres energieintensiven „Proof of Work“-Mechanismus in der Diskussion stehen, vertrauen Letztgenannte auf den energieärmeren „Proof-of-Stake“-Mechanismus.

Obendrein ermöglichen die auf Blockchains basierenden Projekte Cardano und Solana den Einsatz sogenannter Smart Contracts. Ferner ergeben sich im jeweiligen Ökosystem weitere Projekte wie Solanart, ein Marktplatz für so genannte „Non fungible Tokens“, kurz: NFT.

Diese können etwa im dezentralisierten Finanzwesen („DeFi“) eingesetzt werden. Dort helfen sie, Sicherheitsmechanismen zu realisieren, welche die Einmaligkeit von Transaktionen und die Richtigkeit jedes eingereichten Auftrags sicherstellen.

Geldanleger haben letzten Endes bei Kryptowährungen eine extrem breite Auswahl, in welche sie investieren können. Empfehlenswert ist Crypto-Trading jedoch vor allem für solche Anleger, die auch vor größeren Risiken nicht zurückschrecken.

Darüber hinaus gilt auch beim Thema Crypto-Trading: Wachsamkeit bei der Auswahl des Dienstleisters. Denn leider gibt es viele dokumentierte Fälle von Betrug und Cybercrime, bei denen Crypto-Exchanges, also Börsenplätze für Kryptowährungen, eine unrühmliche Rolle gespielt haben.

Risiken beim Online-Trading

Wo Licht ist, gibt es auch Schatten, diese Aussage betrifft auch das Online-Trading. Folglich sind neben den Vorteilen auch eine Anzahl von Nachteilen erkennbar, die geneigte Investoren in ihre Abwägungen einschließen sollten:

  • Im Fall von falschen Entscheidungen drohen große Einbußen.
  • Das Aufkommen betrügerischer Trading-Portale hat zu enormen Verlustrisiken geführt.
  • Investoren sollten schon bewandert im Trading sein und auf belastbare Strategien bauen.
  • Verglichen mit herkömmlichem Trading geht es eher hastig zu.
  • Anleger sollten die Verläufe von Kursen laufend im Blick haben.

Insbesondere das riskante Daytrading ist nicht für Geldanleger geeignet, die sich zum ersten Mal mit dem Themenkreis Trading befassen. Denn die Gefahr, die Entwicklung von Kursen falsch zu prognostizieren, ist beträchtlich, und wegen des Zeitdrucks sind Anpassungen nicht einfach. Deshalb empfiehlt sich diese Ausrichtung des Tradings eher für sehr versierte oder ausgesprochen risikofreudige Investoren.

Fällt jemand in diese Rubrik, ist das Daytrading eine Handlungsoption, um zeitnah Resultate zu erreichen. Ferner profitiert man beispielsweise vom Entfall der Gebühren für das Halten von Positionen über Nacht. Denn auch diese Kosten müssen in die ganzheitliche Prüfung eines Investments einfließen.

Darüber hinaus erspart man sich sprichwörtlich ein böses Erwachen am Morgen, sollten es zu unmittelbaren und heftigen Kursveränderungen kam. Solche „Gaps“ entstehen schnell durch eine nachteilige Berichterstattung über ein Unternehmen. Auf der anderen Seite sieht man schnell Erfolge, für den Fall, dass man zum Schluss eines Handelstags einen Gewinn bilanzieren kann.

Ansonsten ist es relevant für Daytrader, die Handelsgebühren der unterschiedlichen Online-Broker gegenüberzustellen. Hierbei kann es sich lohnen, sich für einen pauschalen Betrag in Form einer fixen Rate zu entscheiden. Das macht sich gerade dann bezahlt, sobald man beim Traden auf eine hohe Frequenz kommt und separate Ordergebühren den Überschuss signifikant schmälern würden.

Staking Trades: Gefahren identifizieren

Um die Risiken und Gefahren beim Online-Trading nicht unnötig zu verstärken, sollte man überprüfen, mit welchem Finanzanbieter man an den Handelsplätzen traden möchte.

Aus der Erfahrung unserer Rechtsanwaltskanzlei haben sich einige Fragestellungen herauskristallisiert, mit deren Hilfe man eventuelle Risiken erkennt. Bezogen auf das Beispiel Staking Trades, sähen diese folgendermaßen aus:

  • Kann man behördliche Warnmeldungen zu Staking Trades ausfindig machen?
  • Wird Staking Trades von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde kontrolliert und unterliegt das Unternehmen einer offiziellen Überwachung?
  • Gibt es Warnungen von Anwälten oder Anwaltskanzleien, die in Verbindung mit Staking Trades geschädigte Mandanten betreuen?
  • Kam der Austausch mit Staking Trades aufgrund eines unaufgeforderten Telefonanrufs zustande?
  • Gibt es Erfahrungen anderer Investoren, welche Ansicht herrscht in Foren vor?
  • Verspricht Staking Trades besonders hohe Profite und verschweigt die Risiken oder spielt diese herunter?
  • Existiert auf der Webpräsenz von Staking Trades ein Impressum und kann man glaubwürdige Aussagen zum Firmenstandort finden?

Was tun bei Verlusten?

Falls man befürchtet, beim Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, empfiehlt es sich, sofort zusätzliche Zahlungen zu blockieren. Dies gilt speziell für den Fall, dass der Anbieter Nachzahlungen empfiehlt, um Defizite auszugleichen.

Ferner sollte man den Versuch unternehmen, das verlorene Kapital wiederzuholen. Hierbei können geschädigte Kapitalanleger Anlegerschutz suchen und sich an die Anwälte unserer Kanzlei wenden. Wir überprüfen zivilrechtliche ebenso wie strafrechtliche Möglichkeiten sowie eventuelle Schadenersatzansprüche gegen den Anbieter und gegen verwickelte Zahlungsdienstleister wie Geldinstitute.

„Man kann bei weitem nicht von einem Einzelfall sprechen, wenn ein Privatanleger beim Online-Trading Geld verliert. Etliche Anleger lassen sich von dem professionellen Auftreten der Finanzanbieter blenden und erkennen nicht rechtzeitig, dass sie ihre Verluste nicht selbst zu vertreten haben.“

Unsere Empfehlung lautet deswegen, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern zeitnah und engagiert zu handeln. Denn die Chance auf eine Rückgewinnung des verlorenen Geldes ist oft größer, als die geschädigten Investoren es annehmen.

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