StormGain richtet sich mit seinem Produktsortiment an Anleger, die sich für Kryptowährungen begeistern. Denn bei StormGain könne man eine App nutzen, über die man Kryptowährungen kaufen, verkaufen oder verwahren könne. Allerdings gibt es von der Finanzaufsichtsbehörde von Österreich eine Warnmeldung im Kontext von StormGain.

Besonders für gegenwärtig im Online-Trading aktive Kunden bei StormGain oder für diejenigen, die erwägen, bald anzulegen, sind nachfolgende Fragen bestimmt wichtig:

  • Was ist über Erfahrungen von anderen Investoren mit StormGain bekannt?
  • Was können Verbraucher, die das Angebot von StormGain nutzen, bei Einbußen eventuell unternehmen?
  • Verfügt die Firma StormGain über eine Berechtigung einer staatlichen Finanzaufsichtsbehörde aus Europa?

Diese Fragen werden im vorliegenden Beitrag zu StormGain von den Rechtsanwälten der Anwaltskanzlei Herfurtner beantwortet.

Inhaltsverzeichnis

  1. StormGain Erfahrungen
  2. StormGain Internetauftritt
  3. Kontaktinformationen von StormGain
  4. StormGain Lizenz
  5. Behördliche Warnungen von Finanzaufsichtsbehörden zu StormGain
  6. Online-Handel Ratgeber
  7. Rechtsanwälte unterstützen bei Problemen

Neben der Frage, ob StormGain ein adäquates Angebot offeriert, ist es zentral, sich mit den Grundlagen für ein gewinnbringendes Trading auseinanderzusetzen.

Unsere Rechtsberater werden auch dazu Stellung beziehen, wie der Anbieter StormGain gegenüber anderen Finanzdienstleistungen einzustufen ist.

Darüber hinaus stehen wir Anlegern zur Seite und unterstützen Sie bei Fragen und Schwierigkeiten in Verbindung mit StormGain.

StormGain Erfahrungen

StormGain beschreibt sich selbst als eine Krypto-Handelsplattform für jedermann. Denn StormGain sei eine bequeme Lösung für diejenigen, die entweder vom Wachstum oder vom Rückgang des Kryptowährungsmarktes und von langfristigen Investitionen in Krypto-Assets profitieren möchten.

Zudem sei StormGain auf jedem Gerät verfügbar und ermögliche es, den Handel mit den beliebtesten und am stärksten kapitalisierten Münzen mit einem Hebel von bis zu 300 zu beginnen. Darüber hinaus könne man über die App Kryptowährungen kaufen und verwahren.

Überdies kombiniere StormGain das Beste aus den Investment- und Kryptowährungsmärkten, indem man eine Plattform für den Handel mit Kryptowährung-Futures-Kontrakten anbiete. Dabei böten sich laut StormGain sowohl Chancen in steigenden als auch in fallenden Märkten.

Des Weiteren biete StormGain eine Vielzahl von Ordertypen und Handelswerkzeugen, maßgeschneiderte Kauf-/Verkaufssignale sowie die niedrigsten Gebühren unter den Mitbewerbern. Entsprechend könne man sich als Anleger uneingeschränkt auf das Handelserlebnis einlassen.

Darüber hinaus liest man auf der Website von StormGain, dass das Unternehmen weltweit mehr als fünf Millionen Kunden betreue.

Die Website von StormGain

Informationen zum vermeintlichen Online-Broker StormGain gibt es auf der deutschsprachigen Internetpräsenz des Dienstleisters unter der URL stormgain.com/de.

Betreiber und Trademark

Nicht unbedingt ist der Name der Internetpräsenz beziehungsweise der Trading-Plattform oder des Angebotes identisch mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit war es keine Seltenheit, dass Unternehmen zur gleichen Zeit mit verschiedenen Handelsmarken am Markt präsent sind.

Darüber hinaus ist es eine verbreitete Praxis gewisser Betreiber, die Websites von in Verruf geratenen Handelsmarken zu deaktivieren und kurz darauf unter Einsatz von einer neuen Handelsmarke auf den Markt zurückzukehren.

Darum tut man gut daran, im Rahmen von Recherchen zu Nachrichten und Aussagen über einen Anbieter neben der Handelsmarke auch generell die Betreiberfirma zu berücksichtigen. Die entsprechenden Daten finden sich entweder im Impressum oder häufig auch in der Fußzeile einer Onlinepräsenz.

Auf der Onlinepräsenz von StormGain ließ sich zum Betrachtungszeitpunkt kein Unterschied zwischen einer Handelsmarke und einer Betreiberfirma erkennen.

Impressumsangaben

In der Bundesrepublik Deutschland bestehen gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) grundsätzliche Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Somit gilt diese Obliegenheit zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Internetpräsenzen.

Denn diese Daten sollen den Besucher einer Onlinepräsenz darüber unterrichten, mit wem er es zu tun hat. Darüber hinaus spielt in diesem Zusammenhang die ladungsfähige Adresse des Website-Inhabers eine Rolle, falls rechtliche Ansprüche gegen diesen durchgesetzt werden sollen.

Bedeutend in diesem Kontext ist außerdem die Tatsache, dass das Führen eines Impressums auch für ausländische Anbieter gilt, die ihre geschäftlichen Handlungen hierzulande entfalten.

Auf der WWW-Seite von StormGain war zum Zeitpunkt Dezember 2021 kein rechtsverbindliches Impressum aufzufinden.

CEO

Nach §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen der Onlinepräsenz im Impressum zu nennen. Oftmals ist dies einen Angehörigen der Geschäftsleitung des Unternehmens.

Die verantwortlich handelnden Personen namentlich bekanntzugeben, ist nicht nur vorgeschrieben, sondern auch ein Merkmal von Transparenz.

Auf der Webpräsenz von StormGain finden sich im Dezember 2021 keine Daten zu inhaltlich verantwortlichen Personen.

StormGain Kontaktangaben

Auf der Webseite von StormGain ließen sich im Augenblick der Texterstellung die nachstehenden Aussagen ermitteln:

  • Telefonnummer von StormGain: 001 844 584 7390
  • Adresse von StormGain: Hinds Building, Kingstown, St. Vincent and the Grenadines
  • E-Mail-Adresse von StormGain: partnership[a]stormgain.com

StormGain Autorisierung

Die Existenz einer gültigen Berechtigung einer offiziellen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Kriterium dafür sein, ob es sich um einen vertrauenswürdigen Finanzanbieter handelt. Denn für die Erteilung einer Lizenz muss ein Anbieter einen hohen wirtschaftlichen Aufwand betreiben.

Allerdings muss es sich nicht zwingend um Betrug handeln, wenn ein Online-Broker auf Aussagen über seine Zulassung oder zu seinem Regulierungsstatus verzichtet.

Die nachfolgenden Finanzaufsichtsbehörden sind unter weiteren für die Erteilung von Zulassungen und die Beaufsichtigung von Finanzdienstleistern wie StormGain zuständig:

  • Finansinspektionen (FI, Schweden)
  • Financial Services and Markets Authority (FSMA, Belgien)
  • Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin, Deutschland)

Auf der Website von StormGain finden sich im Dezember 2021 keine Hinweise auf eine behördliche Zulassung. Was dieser Sachverhalt mit sich bringt, können interessierte Kapitalanleger im Gespräch mit einem Rechtsanwalt unserer Kanzlei erörtern.

StormGain – Österreichs Finanzaufsicht spricht Warnung aus

Bereits im November 2021 erschien von der FMA, der Finanzaufsichtsbehörde von Österreich, eine öffentliche Investorenwarnung zum Thema StormGain. Denn laut Behördenangaben mangele es dem Anbieter an der Berechtigung, konzessionspflichtige Bankgeschäfte zu erbringen. Deshalb sei dem Anbieter der gewerbliche Handel auf eigene oder fremde Rechnung gemäß Bankwesengesetz nicht gestattet.

Zudem habe StormGain laut der FMA einen Antrag auf Überprüfung der Rechtmäßigkeit der Veröffentlichung vom 11.11.2021 gestellt. Deshalb werde von der Behörde in einem bescheidmäßig zu erledigenden Verfahren die Rechtmäßigkeit der Veröffentlichung überprüft.

Bevor man mit dem Trading bei StormGain und anderen beginnt – Online-Trading Ratgeber

Das Trading über Online-Plattformen wie bei StormGain ist die Erweiterung des herkömmlichen Handels mit Finanzinstrumenten ins Internet. Hier wie dort agieren Anleger mit der Absicht, durch den Erwerb und den Verkauf von Vermögenswerten Erträge zu erzielen.

Der Handel ist längst nicht mehr auf Aktien beschränkt. Tatsächlich stehen Investoren z. B. auch die folgenden Alternativen zur Verfügung:

  • Rohstoffe
  • Fonds
  • Festgeld
  • ETFs
  • Silber
  • Immobilien
  • Crypto Trading mit Bitcoins und Altcoins, zum Beispiel Binance Coin
  • Devisenhandel
  • Handel mit Differenzkontrakten
  • Bankeinlagen

Online-Trading wird über Schnittstellen wie Broker (wie zum Beispiel StormGain) oder Bankinstitute abgewickelt, die ihren Klienten eine spezielle Trading-Softwarelösung bereitstellen.

Es ist zu erwarten, dass es auch künftig mehr und mehr private Geldanleger geben wird, welche das Online-Trading für sich in Betracht ziehen. Denn man benötigt nur einen Internetanschluss und einen Computer oder ein Tablet beziehungsweise Smartphone.

Die Vorteile beim Online-Trading

Die Digitalisierung hat auch auf die Finanzwelt einen enormen Einfluss, insbesondere in Bezug auf das Trading wie bei StormGain.

Denn durch die technischen Möglichkeiten hat das Trading signifikant an Geschwindigkeit zugenommen. Musste man als Anleger oder Trader seine Orders einst noch per Telefon, Fax oder Post abschließen, ist dies inzwischen per Klick und zu einem Bruchteil des Aufwands möglich.

Aspekte wie Länge und Art des Trades, Preisgestaltung und Mengen oder die Einzelheiten zum Konto müssen mittlerweile nicht mehr zwischen dem Broker StormGain und seinem Auftraggeber persönlich geklärt werden.

Insofern sind durch die Gelegenheit zum Online-Trading zahlreiche Vorteile entstanden:

  • Überschüsse sind auch mit einem niedrigen Einsatz erreichbar.
  • Die Range an handelbaren Finanzinstrumenten ist breiter und tiefer.
  • Zahlreiche Tools lassen sich automatisch und unverzüglich nutzen.
  • Die Gefahr von Verlusten durch Gaps sinkt.
  • Die Schnelligkeit zur Ausführung von Transaktionen hat spürbar zugenommen.
  • Online-Trader können auf zahlreiche Tools zugreifen und unterschiedlichste Indikatoren nutzen.
  • Die Transaktionsgebühren sind deutlich nach unten gegangen, da ja die individuelle Beratung am Telefon entfällt.
  • Fortbildungsmöglichkeiten zum Online-Trading, Wissenspools, Analysen oder Trading-Kurse sind häufig Bestandteil des Angebotes.

Doch das Online-Trading verschafft Anlegern nicht nur Vorteile bezüglich der unkomplizierten Nutzung der Handelsplattform. Vor allen Dingen durch Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die vielen unterschiedlichen Werkzeuge hat der Anleger merklich mehr Komfort.

Denn die Zeiten, da man selbst noch Kursverläufe zeichnete oder aufwendig eigene Berechnungen anstellte, sind passé.
Trading-Plattformen bieten ihren Kunden inzwischen eine enorme Palette an Orderarten an, die man als Online-Trader mit einem Daytrading-Anbieter seiner Präferenz selbst ausführen kann.

Crypto-Trading: Investment-Alternative für risikofreudige Investoren?

Aber nicht nur das Trading als solches hat die Digitalisierung massiv verändert. Denn die unaufhaltsame Technologisierung hat Online-Börsianern ein neues Betätigungsfeld verschafft: den Handel mit digitalen Assets.

Zu den populärsten Kryptowährungen gehören der Bitcoin und Ethereum. Bitcoin war die allererste Kryptowährung überhaupt, weswegen man sämtliche weitere digitale Währungen als sogenannte „Altcoins“ betitelt, also als alternative Münzen.

Gegenwärtig gibt es Tausende von handelbaren Krypto-Assets und die Landschaft ist äußerst unbeständig. Das führt dazu, dass regelmäßig neue Coins auf den Markt kommen und eine große Anzahl genauso schnell wieder verschwinden, wie sie erschienen.

Für Finanzanleger birgt das ebenso Chancen wie Risiken, die sich aufgrund des ständigen Auf und Abs gleichwohl im Vergleich mit traditionellen Geldanlagen deutlich potenzieren.

Neu emittierte Kryptowährungen sind für Kapitalanleger gewissermaßen wie ein Glücksspiel am Roulette-Tisch. Mit etwas Glück lässt sich der Einsatz merklich vervielfachen. Allerdings ist auch die Wahrscheinlichkeit, das gesamte Kapital einzubüßen, enorm hoch.

Deswegen könnte es für vorsichtige Händler eine bessere Wahl sein, sich auf die bekanntesten Kryptowerte zu fokussieren, die schon seit Längerem gehandelt werden und eine relativ große Marktkapitalisierung haben.

Die Alternativen zu Bitcoin und Ethereum

Nebst Bitcoin und Ethereum sind hier z. B. der Binance Coin, Solana, Cardano oder Ripple zu erwähnen. Vor allem Cardano und Solana können gegenüber Bitcoin und Ethereum als moderner und zukunftsorientiert eingestuft werden.

Denn während die Erstgenannten insbesondere aufgrund ihres energieintensiven „Proof of Work“-Mechanismus in der Diskussion stehen, vertrauen Letztgenannte auf den energieärmeren „Proof-of-Stake“-Mechanismus.

Im Übrigen erlauben die auf Blockchains basierenden Projekte Cardano und Solana die Nutzung sogenannter Smart Contracts. Darüber hinaus ergeben sich im jeweiligen Ökosystem zusätzliche Projekte wie zum Beispiel Solanart, ein Marktplatz für sogenannte „Non fungible Tokens“, kurz: NFT.

Diese können z. B. im dezentralisierten Finanzwesen („DeFi“) zur Anwendung kommen. Hier helfen sie, Sicherheitsmechanismen zu implementieren, welche die Echtheit von Transaktionen und die Korrektheit jedes eingereichten Auftrags garantieren.

Anleger haben unterm Strich bei Kryptowährungen eine außerordentlich breite Auswahl, in welche sie investieren können. Zu empfehlen ist Crypto-Trading allerdings vorrangig für solche Kapitalanleger, die besonders risikofreudig sind.

Zudem gilt auch beim Themenkreis Crypto-Trading: Achtung bei der Wahl des Anbieters. Denn leider findet man viele dokumentierte Fälle von Betrug und Cybercrime, bei welchen Crypto-Exchanges, also Börsenplätze für Kryptowährungen, eine entscheidende Rolle eingenommen haben.

Nachteile beim Online-Trading

Nicht alles, was glänzt, ist Gold, das gilt auch für das Online-Trading. Entsprechend sind neben den Vorteilen auch eine Anzahl von Nachteilen ersichtlich, die geneigte Privatanleger in ihre Überlegungen einschließen sollten:

  • Das Aufkommen betrügerischer Trading-Plattformen hat zu immensen Verlustrisiken geführt.
  • Verglichen mit traditionellem Trading geht es eher hastig vonstatten.
  • Anleger sollten die Kursverläufe permanent im Blick haben.
  • Kapitalanleger sollten schon routiniert im Trading sein und belastbare Strategien verfolgen.
  • Kommt es zu falschen Entscheidungen, sind enorme Verluste zu erwarten.

Insbesondere das spekulative Daytrading eignet sich nicht für Geldanleger, die sich erstmals mit dem Thema Trading beschäftigen. Denn das Risiko, die Entwicklung von Kursen verkehrt vorherzusagen, ist beträchtlich, und angesichts des Zeitdrucks lassen sich nur schwerlich Korrekturen vornehmen. Demzufolge empfiehlt sich diese Form des Tradings eher für ausgesprochen kundige oder sehr risikoaffine Anleger.

Zählt man zu dieser Gruppe, ist das Daytrading eine Handlungsoption, um schnell Resultate zu erzielen. Ferner profitiert man z. B. vom Entfall der Gebühren für das Halten von Positionen über Nacht. Denn auch solche Finanzierungskosten müssen in eine ganzheitliche Prüfung eines Investments einfließen.

Überdies erspart man sich im wahrsten Sinne des Wortes ein böses Erwachen am Morgen, falls es zu unmittelbaren und heftigen Kursänderungen kam. Solche „Gaps“ entstehen schnell durch eine nachteilige Berichterstattung über ein Unternehmen. Andererseits sieht man schnell den Erfolg, sobald man zum Schluss eines Handelstags einen Überschuss bilanzieren kann.

Weiterhin ist es wichtig für Daytrader, die Tradinggebühren der verschiedenen Broker gegenüberzustellen. An diesem Punkt kann es angeraten sein, sich für einen Pauschalbetrag in Form einer Flatrate zu entschließen. Dies lohnt sich insbesondere dann, sobald man beim Traden auf eine erhöhte Frequenz kommt und einzelne Ordergebühren den Ertrag deutlich verringern würden.

Gefahren erkennen

Um die Risiken beim Online-Trading nicht unnötig zu potenzieren, ist es empfehlenswert, zu prüfen, mit welchem Finanzanbieter man an den Handelsplätzen aktiv werden möchte.

Aus der Praxiserfahrung unserer Kanzlei haben sich einige Fragen herauskristallisiert, anhand derer man eventuelle Risiken erkennt. Auf das Beispiel StormGain angewandt, sähen diese wie folgt aus:

  • Gibt es Erfahrungen anderer Privatanleger, was für ein Meinungsbild kommt in Foren zum Ausdruck?
  • Existieren Warnungen von Rechtsanwälten oder Rechtsanwaltskanzleien, die im Zusammenhang mit StormGain geschädigte Mandanten betreuen?
  • Stellt StormGain ungewöhnlich hohe Profite oder eine sichere Rendite in Aussicht und verschweigt die Risiken oder spielt diese herunter?
  • Gibt es auf der Internetseite von StormGain ein Impressum und lassen sich glaubhafte Informationen zum Geschäftssitz des Unternehmens finden?
  • Lassen sich behördliche Warnmeldungen zu StormGain ausfindig machen?
  • Ist StormGain von einer europäischen Finanzaufsicht kontrolliert und unterliegt der Anbieter einer offiziellen Überwachung?
  • Kam der Kontakt mit StormGain anhand eines unaufgeforderten Telefongesprächs zustande?

Wie man bei Verlusten reagieren sollte

Für den Fall, dass man vermutet, beim Online-Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, empfiehlt es sich, unverzüglich weitere Zahlungen zu blockieren. Dies gilt im Besonderen für den Fall, dass der Broker Nachzahlungen empfiehlt, um Verluste zu kompensieren.

Darüber hinaus sollte man versuchen, das verlorene Kapital wiederzuholen. Hierbei können geschädigte Privatanleger Anlegerschutz suchen und sich an die Rechtsanwälte unserer Kanzlei wenden. Unsere Rechtsanwaltskanzlei prüft zivilrechtliche ebenso wie strafrechtliche Möglichkeiten und mögliche Schadenersatzansprüche gegen den Anbieter und gegen beteiligte Zahlungsdienstleister wie Finanzinstitute.

„Man kann längst nicht mehr von einem Ausnahmefall sprechen, wenn ein Privatanleger beim Online-Trading Geld verliert. Etliche Kapitalanleger lassen sich von dem professionellen Verhalten der Dienstleister in die Irre führen und erkennen erst zu spät, dass sie ihre Verluste nicht selbst zu vertreten haben.“

Unser Rat lautet deswegen, nicht zu verzagen, sondern schnell und aktiv zu reagieren. Denn die Aussicht auf eine Rückgewinnung des verlorenen Kapitals ist häufig größer, als die geschädigten Geldanleger es vermuten.

Wollen Sie sich mit einem von unseren Anwälten zum Themengebiet StormGain austauschen? Dann kommen Sie hier direkt in unseren Kontaktbereich.