SWISTRUST gehört in die Kategorie Finanzdienstleistungsunternehmen und beschreibt sich auf seiner Website als Trading-Broker. Demzufolge könne man bei SWISTRUST Geld investieren, um mit Devisen, Öl, Metallen und anderen Wertanlagen zu handeln und Renditen zu kassieren.

Die Firma wirbt mit Tools für das Online-Trading und Übersichten sowie mit Support von Experten. Für den Einstieg benötigt der Kunde einen Account oder eine Anmeldung. Bereits dafür müssen persönliche Daten, darunter auch Telefonnummer und Anschrift, angegeben werden.

Insbesondere für gegenwärtig im Online-Trading aktive Kunden bei SWISTRUST oder für diejenigen, die überlegen, demnächst finanzielle Mittel anzulegen, sind nachfolgende Fragen ohne Zweifel relevant:

  • Existieren Erfahrungswerte von anderen Anlegern mit SWISTRUST?
  • Welche Anhaltspunkte gibt es, um einzuordnen, ob es sich bei SWISTRUST um einen seriösen Finanzdienstleister handelt?
  • Ist das Unternehmen SWISTRUST von einer staatlichen europäischen Aufsichtsbehörde lizenziert?

Diese Fragen werden im vorliegenden Beitrag zu SWISTRUST von den Rechtsanwälten der Kanzlei Herfurtner beantwortet.

Inhaltsverzeichnis

  1. SWISTRUST – Review: was ist bekannt?
  2. SWISTRUST im Netz
  3. Kontaktdaten von SWISTRUST
  4. SWISTRUST Genehmigung
  5. Behördliche Warnungen von Aufsichtsbehörden zu SWISTRUST
  6. Online-Trading Ratschläge
  7. Wie agieren bei Verlusten?

Parallel zur Frage, inwieweit SWISTRUST ein vertrauenswürdiges Angebot offeriert, ist es elementar, sich mit den Grundsätzen für ein aussichtsreiches Online-Trading zu beschäftigen.

Unsere Anwälte werden ebenfalls dazu Stellung beziehen, wie die Plattform SWISTRUST gegenüber anderen Anlagemöglichkeiten einzuordnen ist.

Des Weiteren stehen wir Anlegern zur Seite und unterstützen Sie bei Unklarheiten und Problemen im Zusammenhang mit SWISTRUST.

SWISTRUST – Review: was ist bekannt?

Bei SWISTRUST wird mit lohnenswerten Investitionen in Energie, Rohstoffe und Aktien geworben. Dafür benötige der Kunde einen Account mit einem Mindestwert an Einzahlungen. Persönliche Informationen und Kontaktdaten müssen dabei preisgegeben werden.

Die Accounts teilen sich in die Bereiche Silber, Gold und Premium und bieten vermeintlich steigende Renditen. Mit einem Premium-Account sollen Account-Manager und Online-Seminare zum Thema Trading angeboten werden.

Die Plattform soll dem Kunden nach der Anmeldung und Preisgabe der persönlichen Daten einige Tools zur Verfügung stellen, um den Finanzmarkt zu überwachen und ihn ggf. über Änderungen informieren.

SWISTRUST Webpräsenz

Der Anbieter SWISTRUST ist über die deutschsprachige Website „swistrust.com“ erreichbar.

Geschäftsführung

Nach §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen des Internetauftritts im Impressum anzugeben. Häufig handelt es sich hierbei um einen Angehörigen des Management Boards des Anbieters.

Die verantwortlichen Personen namentlich auszuzeichnen, ist nicht nur eine Verpflichtung, sondern auch ein Merkmal von Transparenz.

Auf der Internetseite von SWISTRUST finden sich im März 2022 keine Angaben zu inhaltlich verantwortlichen Personen.

Impressumsangaben

In Deutschland bestehen gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) grundsätzliche Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Infolgedessen besteht diese Verpflichtung zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Internetauftritte.

Denn diese Informationen sollen den Besucher einer Webseite darüber informieren, mit wem er es zu tun hat. Schließlich spielt in diesem Zusammenhang die ladungsfähige Anschrift des Website-Inhabers eine Rolle, für den Fall, dass rechtliche Ansprüche gegen diesen durchgesetzt werden sollen.

Bedeutend in diesem Kontext ist darüber hinaus die Tatsache, dass das Führen eines Impressums genauso für im Ausland ansässige Dienstleister gilt, die ihre geschäftliche Tätigkeit im Inland entfalten.

Auf der Website von SWISTRUST war zum Zeitpunkt März 2022 kein Impressum zu finden.

Hintergründe zur Domain

Viele Firmen werfen ihre mehrjährige Praxiserfahrung in die Waagschale, um Vertrauenswürdigkeit zu suggerieren. Allerdings steht derartigen Aussagen nicht selten das Registrierungsdatum der Domain entgegen.

Folglich ist zu überprüfen, wer die Domain besitzt und wann die Domain registriert wurde.

Unsere Rechtsanwälte haben am 04.03.2022 die Fakten zu SWISTRUST mit diesem Resultat abgefragt:

  • Domain name: swistrust.com
  • Registry Domain ID: 2635797875_DOMAIN_COM-VRSN
  • Registrar WHOIS Server: whois.namecheap.com
  • Registrar URL: http://www.namecheap.com
  • Registrar: NAMECHEAP INC
  • Registrar IANA ID: 1068
  • Registrar Abuse Contact Email: abuse@namecheap.com
  • Registrar Abuse Contact Phone: +1.9854014545
  • Reseller: NAMECHEAP INC

Betreiber und Trademark

Nicht zwingend ist der Name der Website respektive der Plattform oder des Angebots identisch mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit ist es häufig vorgekommen, dass Firmen zeitgleich mit vielen verschiedenen Handelsmarken am Markt auftreten.

Überdies ist es eine verbreitete Praxis einiger Betreiber, die Webseiten von „verbrannten“ Handelsmarken zu deaktivieren und kurze Zeit später unter Verwendung einer neuen Handelsmarke auf den Markt zurückzukehren.

Deswegen empfiehlt es sich, im Rahmen von Recherchen zu Neuigkeiten und Fakten über einen Dienstleister über die Handelsmarke hinaus auch generell die Betreiberfirma mit einzubeziehen. Die diesbezüglichen Angaben finden sich entweder im Impressum oder häufig auch in der Fußzeile einer Webseite.

Auf der Website von SWISTRUST ließ sich zum Betrachtungszeitpunkt kein Unterschied zwischen der Handelsmarke und einer Betreiberfirma ausmachen.

SWISTRUST Kontaktinformationen

Auf der Internetpräsenz von SWISTRUST waren im Augenblick der Texterstellung die folgenden Daten zu finden:

  • Postanschrift von SWISTRUST: First Floor, First St Vincent Bank Ltd Building, James Street, Kingstown, St Vincent and the Grenadines
  • E-Mail-Adresse von SWISTRUST: support@swis-trust.com
  • Rufnummer von SWISTRUST: +443300016642

SWISTRUST Lizenz

Die Existenz einer gültigen Befugnis einer staatlichen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Merkmal dafür sein, ob es sich um einen seriösen Finanzanbieter handelt. Denn für die Erteilung einer Lizenz muss ein Unternehmen einen beträchtlichen wirtschaftlichen Aufwand betreiben.

Gleichwohl muss es sich nicht automatisch um einen Anlagebetrug handeln, falls ein Online-Broker auf Aussagen zu dessen Zulassung oder zu seinem Status der Regulierung verzichtet.

Die nachstehenden Finanzaufsichtsbehörden sind neben weiteren für die Vergabe von Autorisierungen und die Überwachung von Finanzdienstleistern wie SWISTRUST zuständig:

  • BaFin, Deutschland (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht)
  • MFSA, Malta (Malta Financial Services Authority)
  • FI, Schweden (Finansinspektionen)

Auf der Internetpräsenz von SWISTRUST ließ sich im März 2022 die Lizenzierungsnummer LLC Reg. No.: 1338 nachweisen. Was dieser Sachverhalt mit sich bringt, können Kapitalanleger im Dialog mit einem Rechtsanwalt unserer Kanzlei erörtern.

Derzeit keine Warnung von Finanzaufsichtsbehörden zu SWISTRUST

Im März 2022 waren noch keine offiziellen Warnungen von Finanzbehörden zu SWISTRUST online.

Vor dem Trading bei SWISTRUST und anderen – Trading Tipps

Online-Trading wie bei SWISTRUST ist die Ausweitung des traditionellen Handels mit Finanzinstrumenten ins World Wide Web. Hier wie dort agieren Investoren mit dem Ziel, über den Ankauf und den Verkauf von Vermögenswerten Überschüsse zu erwirtschaften.

Der Handel ist längst nicht mehr auf Wertpapiere beschränkt. Tatsächlich stehen Investoren z. B. auch diese Alternativen zur Auswahl:

Das Online-Trading wird über Schnittstellen wie Broker – wie beispielsweise SWISTRUST – oder Bankhäuser ausgeführt, die ihren Auftraggebern eine spezifische Trading-Computersoftware anbieten.

Es ist davon auszugehen, dass es auch zukünftig immer mehr private Geldanleger geben wird, die den Online-Handel für sich in Betracht ziehen. Denn man benötigt lediglich einen Internetanschluss und einen Computer oder ein Tablet beziehungsweise Smartphone.

Pluspunkte beim Online-Trading

Die Digitalisierung prägt auch die Finanzwelt beträchtlich, gerade wenn es um das Trading wie bei SWISTRUST geht.

Denn durch die technologischen Möglichkeiten hat das Trading vor allem signifikant an Tempo zugenommen. Musste man als Anleger oder Trader seine Orders einst noch per Telefon, Fax oder Post abschließen, ist dies heute per Klick und zu einem Bruchteil des Aufwands möglich.

Faktoren wie Dauer und Art des Trades, Preisgestaltung und Mengen oder die Einzelheiten zum Konto müssen heute nicht mehr zwischen dem Anbieter SWISTRUST und dessen Kunden im persönlichen Gespräch definiert werden.

Letzten Endes sind durch die Möglichkeit zum Online-Trading manche Vorteile in Erscheinung getreten:

  • Die Schnelligkeit zur Ausführung von Transaktionen hat signifikant zugenommen.
  • Die Plattform führt die gewünschten Orders aus, man benötigt lediglich einen Internetanschluss.
  • Etliche Tools lassen sich automatisch und unverzüglich anwenden.
  • Profite sind auch mit einem geringen Einsatz erzielbar.
  • Der Fundus an handelbaren Finanzinstrumenten ist breiter und tiefer.
  • Fortbildungsmöglichkeiten zum Online-Trading, Wissenspools, Analysen oder Trading-Schulungen sind vielerorts Bestandteil des Angebots.
  • Online-Trader können auf zahlreiche Tools zugreifen und unterschiedlichste Indikatoren nutzen.
  • Die Transaktionskosten sind spürbar gesunken, da die persönliche Betreuung am Telefon entfällt.

Doch das Online-Trading verschafft Anlegern nicht nur Annehmlichkeiten bezüglich der unkomplizierten Nutzung der Trading-Plattform. Insbesondere aufgrund von Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die verschiedenen Werkzeuge genießt der Investor spürbar mehr Komfort.

Denn die Zeiten, als man selbst noch Kursverläufe zeichnete oder mühselig eigene Kalkulationen anstellte, sind passé.

Trading-Plattformen bieten ihren Klienten heutzutage eine enorme Vielfalt an Orderarten an, die man als Online-Trader mit einem Daytrading-Anbieter seiner Präferenz selbst ausführen kann.

Crypto-Trading: Investment-Alternative für risikofreudige Investoren?

Aber nicht nur das Trading als solches hat die Digitalisierung enorm beeinflusst. Denn die fortschreitende Technologisierung hat Online-Tradern ein neues Aktionsfeld verschafft: das Trading mit digitalen Assets.

Zu den meistgekauften Kryptowährungen gehören der Bitcoin und Ethereum. Bitcoin war die erste Kryptowährung überhaupt, weshalb man sämtliche weitere digitale Währungen als sogenannte „Alt-Coins“ bezeichnet, also als alternative Münzen.

Mittlerweile gibt es eine große Anzahl von handelbaren Krypto-Assets und die Landschaft ist ausgesprochen volatil. Das führt dazu, dass immer wieder frische Coins auf den Markt treten und zahlreiche genauso schnell wieder verschwinden, wie sie erschienen.

Für Investoren birgt das ebenso Chancen wie Risiken, die sich aufgrund der großen Volatilität jedoch im Vergleich zu traditionellen Investitionen deutlich potenzieren.

Neu emittierte Kryptowährungen sind für Investor gewissermaßen wie ein Spiel am Roulette-Tisch. Mit ein wenig Glück kann man den Einsatz in großem Umfang vervielfachen. Jedoch ist auch die Wahrscheinlichkeit, das gesamte Kapital einzubüßen, immens hoch.

Aus diesem Grund könnte es für vorsichtige Trader eine bessere Wahl sein, sich auf die nach Marktwert stärksten Kryptowerte zu konzentrieren, die bereits seit längerer Zeit getradet werden und eine verhältnismäßig große Marktkapitalisierung haben.

Die Alternativen zu Bitcoin und Ethereum

Nebst Bitcoin und Ethereum sind hier beispielsweise der Binance Coin, Solana, Cardano oder Ripple zu erwähnen. Insbesondere Cardano und Solana können gegenüber Bitcoin und Ethereum als moderner und zukunftsgerichtet angesehen werden.

Denn während die Erstgenannten vor allem infolge ihres energieintensiven „Proof of Work“-Verfahrens in der Diskussion stehen, bauen Letztgenannte auf den energieärmeren „Proof-of-Stake“-Mechanismus.

Des Weiteren gestatten die auf Blockchains basierenden Projekte Cardano und Solana den Einsatz sogenannter Smart Contracts. Zudem entstehen im jeweiligen Ökosystem zusätzliche Projekte wie zum Beispiel Solanart, ein Marktplatz für sogenannte „Non fungible Tokens“, kurz NFT.

Diese können zum Beispiel im dezentralisierten Finanzwesen („DeFi“) zur Anwendung kommen. Hier helfen sie, Sicherheitsmechanismen zu realisieren, welche die Echtheit von Transaktionen und die Korrektheit jedes eingereichten Auftrags gewährleisten.

Anleger finden schlussendlich bei Kryptowährungen eine enorm breite Auswahl, in welche sie investieren können. Empfehlenswert ist Crypto-Trading allerdings hauptsächlich für solche Investoren, die auch vor größeren Risiken nicht zurückschrecken.

Im Übrigen gilt auch beim Themenkreis Crypto-Trading: Vorsicht bei der Auswahl des Anbieters. Denn unerfreulicherweise existieren zahlreiche dokumentierte Fälle von Betrug und Cybercrime, bei denen Crypto-Exchanges, also Börsenplätze für Kryptowährungen, eine gewichtige Rolle gespielt haben.

Risiken beim Online-Trading

Wo Licht ist, da gibt es auch Schatten, diese generelle Regel betrifft auch das Online-Trading – auf Online Plattformen wie u.a. SWISTRUST. Mithin sind abseits der Vorteile auch eine Anzahl von Nachteilen ersichtlich, die interessierte Geldanleger in ihre Überlegungen einbeziehen sollten:

  • Investoren sollten die Verläufe der Kurse ständig im Blick haben.
  • Das Vorhandensein betrügerischer Trading-Portale hat zu enormen Verlustrisiken geführt.
  • Verglichen mit traditionellem Trading geht es eher hastig vonstatten.
  • Privatanleger sollten schon erfahren im Trading sein und belastbare Strategien verfolgen.
  • Kommt es zu falschen Entscheidungen, muss man mit hohen Einbußen rechnen.

Vor allem das riskante Daytrading empfiehlt sich nicht für Kapitalanleger, die sich erstmalig mit dem Themenkreis Trading befassen. Denn das Risiko, Kursentwicklungen nicht richtig einzuschätzen, ist immens, und aufgrund des Zeitdrucks lassen sich nur schwerlich Korrekturen vornehmen. Deshalb lohnt sich diese Form des Tradings tendenziell für sehr versierte oder ausgesprochen risikofreudige Kapitalanleger.

Fällt man in diese Rubrik, ist das Daytrading eine Möglichkeit, um schnell Ergebnisse zu erwirtschaften. Im Übrigen profitiert man beispielsweise vom Entfall der Gebühren für Overnight-Positionen. Schließlich sollten auch diese Kosten in eine ganzheitliche Analyse eines Investments einfließen.

Überdies erspart man sich im wahrsten Sinne des Wortes ein böses Erwachen am Morgen, falls es zu schnellen und drastischen Kursänderungen kam. Derartige „Gaps“ entstehen schnell durch eine nachteilige Berichterstattung über ein Unternehmen. Auf der anderen Seite sieht man schnell den Erfolg, sobald man zum Schluss eines Handelstags einen Gewinn bilanzieren kann.

Darüber hinaus ist es relevant für Daytrader, die Handelsgebühren der unterschiedlichen Broker zu vergleichen. Hierbei kann es angeraten sein, sich für einen Pauschalbetrag in Form einer Flatrate zu entschließen. Dies macht sich vor allem dann bezahlt, falls man beim Handeln auf eine hohe Frequenz kommt und separate Ordergebühren den Gewinn deutlich herabsetzen würden.

Gefahren identifizieren

Um die Risiken beim Online-Trading nicht unnötig zu potenzieren, sollte man überprüfen, über welchen Anbieter man an den Handelsplätzen tätig werden will.

Aus den Erfahrungen unserer Rechtsanwaltskanzlei haben sich einige Fragestellungen ergeben, anhand derer man potenzielle Risiken erkennt. Auf das Beispiel SWISTRUST angewandt, sähen diese wie folgt aus:

  • Gibt es Warnungen von Rechtsanwälten oder Anwaltskanzleien, die im Zusammenhang mit SWISTRUST geschädigte Mandanten unterstützen?
  • Gibt es auf der Webseite von SWISTRUST ein Impressum und lassen sich glaubwürdige Aussagen zum Firmenstandort finden?
  • Lassen sich behördliche Warnmeldungen zu SWISTRUST finden?
  • Existieren Erfahrungsberichte anderer Kapitalanleger, was für ein Meinungsbild kommt in Foren zum Ausdruck?
  • Resultiert der Kontakt mit SWISTRUST aus einem unaufgeforderten Telefongespräch?
  • Stellt SWISTRUST ungewöhnlich hohe Überschüsse oder eine garantierte Rendite in Aussicht und blendet die Risiken aus oder spielt diese herunter?
  • Ist SWISTRUST von einer europäischen Finanzaufsicht kontrolliert und unterliegt der Anbieter einer staatlichen Aufsicht?

Wie man sich für den Fall von Verlusten verhalten sollte

Sobald man befürchtet, beim Online-Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, ist es empfehlenswert, auf der Stelle weitere Zahlungen zu stoppen. Dies gilt im Besonderen für den Umstand, dass der Broker Nachzahlungen anrät, um Verluste auszugleichen.

Außerdem sollte man versuchen, das verlorene Kapital zurückzuholen. Hierbei können geschädigte Geldgeber Anlegerschutz suchen und sich an die Anwälte unserer Rechtsanwaltskanzlei wenden. Wir prüfen sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Möglichkeiten und eventuelle Schadenersatzansprüche gegen den Dienstleister und gegen beteiligte Zahlungsdienstleister wie Finanzinstitute.

„Ein Privatanleger, der beim Online-Trading sein Kapital verliert, ist wahrlich kein Einzelfall. Zahlreiche Investoren lassen sich von dem fachmännischen Verhalten der Anbieter in die Irre führen und merken nicht früh genug, dass sie ihre Verluste nicht selbst zu vertreten haben.“

Unser Rat lautet deshalb, nicht zu resignieren, sondern schnell und engagiert zu reagieren. Denn die Aussicht auf eine Rückgewinnung des verlorenen Kapitals ist meist größer, als die geschädigten Investoren es ahnen.

Wollen Sie sich mit einem unserer Rechtsanwälte zum Themenbereich SWISTRUST unterhalten? Dann kommen Sie hier direkt in unseren Kontaktbereich.