Rechtsprechung

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Noble Capital House

Noble Capital House ist eine der Trading Plattformen, die man massenweise im Netz findet. Der Anbieter Noble House Capital behauptet, man benötige mehr als das Startkapital, um ein erfolgreicher Forex-Trader zu werden. Man benötige also erforderliche Fähigkeiten und viel Geduld. Bei Noble House Capital habe eine Expertengruppe eine komfortable Web Trading-Plattform entwickelt. Da man nur einen Computer oder ein Smartphone benötige, sei es "unglaublich einfach", mit dem Devisenhandel zu beginnen und Gewinne zu erzielen. Dieser Beitrag richtet sich an drei Gruppen von Anlegern: Kapitalanleger, die auf Noble Capital House FX Handel betreiben, Kunden, die beim Forex Trading über Noble Capital House Geld verloren haben, Investoren, die sich für das Thema Noble Capital House interessieren. Unsere Empfehlung: Lesen Sie den Online-Artikel über Forex Handel bis zum Ende, egal zu welcher Gruppe Sie gehören. Wer beim Handel im Web Verlustgeschäfte erlitten hat, ist gut beraten zu klären, ob es Möglichkeiten gibt, [...]

OptionXchange

OptionXchange - Auf dem Markt des Binären-Options-Tradings konnte sich OptionXchange bereits einen Namen machen – ist der Anbieter vertrauenswürdig? Sind die beworbenen Gewinnchancen wirklich realistisch? Die Finanzaufsichtsbehörde Financial Services and Markets Authority (kurz: FSMA) warnt vor der Handelsplattform OptionXchange. Laut dieser Finanzaufsichtsbehörde ist der Anbieter OptionXchange ein Teil des Unternehmens Globe & co Ltd. Somit befindet sich der Geschäftssitz von OptionXchange auf St. Vincent und die Grenadinen. Wer im Internet nach Informationen und Erfahrungsberichten zum Thema binäre Optionen sucht wird nicht so schnell auf verlässliche Quellen stoßen. Denn vieles was auf dem ersten Blick wie Schilderungen zufriedener Kunden wirkt, verrät sich durch übertrieben überschwängliche Formulierungen als getarnte Reklame. OptionXchange – Rückzahlung Ihrer Ansprüche? In vielen Fällen können Anleger Ihre geleisteten Gelder vom jeweiligen Provider zurückfordern. Gerne prüfen wir Ihre Ansprüche gegenüber den Anbieter OptionXchange. Die Anwälte der Anwaltskanzlei Herfurtner bieten Ihnen Rechtsberatung bei Verlusten im Zusammenhang mit dem Anbieter [...]

Markets Trading Erfahrungen

Markets Trading Erfahrungen - Der Anbieter für binäre Optionen Markets Trading bewirbt seine Produkte vermehrt auch in Deutschland, aber inwieweit kann man ihm vertrauen? Das Trading mit binären Optionen kann nicht schlechthin als Abzocke bezeichnet werden. Dennoch gibt es viele dubiose Anbieter auf dem Markt, so dass besondere Vorsicht geboten ist. Markets Trading beschreibt sich selbst als Premium-Plattform und führender Broker für Optionsgeschäfte. Bietet der Anbieter reelle Gewinnchancen und ist so sicher wie die Werbung suggeriert? Markets Trading ltd – ein weiterer Fall von raffinierter Abzockerei? Binäre Optionen werden mit übertriebenen Gewinn-Chancen beworben. In der Realität enden nach den Erlebnissen der Mandanten der Kanzlei Herfurtner Rechtsanwälte die meisten Geschäfte mit einem Vollständigen Verlust. Bei binary Options handelt es sich um spekulative Wetten, die bei einem langfristigen Handeln rein statistisch zu Verlusten führen. Die Profite landen bei den Plattformen. Teilweise werden Privatpersonen aber auch einfach nur abgezockt. Beschäftigen wir uns [...]

MS Hammonia Berolina – Insolvenz

MS Hammonia Berolina Insolvenz – Anleger sollten Ihre Ansprüche prüfen lassen. Am 06.12.2016 hat das Amtsgericht Reinbek das vorläufige Insolvenzverfahren über die MS “Hammonia Berolina” Schiffahrts GmbH & Co. KG eröffnet (Az.: 8 IN 235/16). Das Emissionshaus HCI Capital AG hat die Schiffsbeteiligung MS Hammonia Berolina ab dem Jahr 2006 angeboten. Anlegern des Schiffsfonds drohen nun zehn Jahre später enorme Verluste und ein möglicher Totalverlust Ihrer Investition. Die MS „Hammonia Berolina“ ist ein Containerschiff, welches im Jahr 2007 fertiggestellt wurde. Die Tragfähigkeit beträgt 34.035 tdw. Die Stellplatzkapazität liegt bei 2.546 T€. Als Investitionsvolumen wurde von der HCI Capital AG € 36.091.000,00 angepeilt. Als Fremdkapital sollten EURO 23.816.000,00 aufgenommen werden. Die Insolvenz der MS Hammonia Berolina ist kein Einzelfall. Die gesamte Schifffahrtsbranche steckt seit dem Jahr 2008 in einer Dauerkrise. Die Ausschüttungen liegen weit unterhalb der Erwartungen der Fonds-Anbieter und Investoren. Neben den hohen Verlusten müssen Anleger auch damit rechnen, [...]

ConTrust Energiefonds

ConTrust Energiefonds – Manche Investments schonen die Umwelt, aber nicht alle Investitionen schonen den Geldbeutel der Anleger. Die ConTrust Energiefonds wirbt mit 8% Ausschüttung ab dem 3. Jahr – steigend. Die Beteiligung sind ab dem 10. Jahr jährlich kündbar. Die Erträge sollen durch gesetzlich garantierte Abnahme von Strom und die Einspeisevergütung garantiert werden. Eine Ertragssteigerung soll durch Wärmeverkauf möglich sein. Die Mindestbeteiligung liegt bei EURO 10.000,00. Auch ist eine Einzahlung in Raten möglich. ConTrust Energiefonds Folgende Fonds wurden platziert: ConTrust Energie Fonds 1. KG - ConTrust Energiefonds GmbH & Co. 1. KG ConTrust Energie Fonds 2. KG - ConTrust Energiefonds GmbH & Co. 2. KG ConTrust Energie Fonds 3. KG - ConTrust Energiefonds GmbH & Co. 3. KG Die Werbung des Unternehmens stellt ein Investment für mehr Lebensqualität durch eine gesündere Umwelt dar. Es soll sich um ethische Energie Investments handeln. Insbesondere werden Investitionen in Biomasseheizkraftwerke favorisiert. Anleger konnten [...]

Urteil Fremdwährungskredit

Urteil Fremdwährungskredit - Unsicherheit für Banken und Vermögensberater - Verbraucher und Verbraucherschützer begrüßen Urteil zu Fremdwährungskrediten. In einem Urteil vom 5.4.2013 (8 Ob 66/12g) hat der OGH in Österreich der Klage von Verbraucher stattgegeben. Diese hatten auf Feststellung der Haftung für Schäden geklagt, die ihnen aus der Umschuldung eines EUR-Abstattungskredits in einen Schweizer Fremdwährungskredit entstanden sind. Die Entscheidung freut Verbraucher und Verbraucherschützer, und verstärkt die Unsicherheit auf der Seite der Banken. Das klagende Ehepaar hatte vor Abschluss des Fremdwährungskredites keine Erfahrung mit Finanzierungsgeschäften oder ähnlichen Transaktionen. Neben der finanzierenden Bank würde die beratende Vermögensberatungsgesellschaft verklagt. Die Kläger kontaktierten im Jahr 2005 eine selbständige Vermögensberaterin, die sich als regionale Geschäftsstellenleiterin der Vermögensberatergesellschaft vorstellte. Sie empfahl eine Umschuldung des für die Kläger „ungünstigen“ Abstattungskredits auf einen endfälligen Fremdwährungskredit in Schweizer Franken. Eine Aufklärung über Risiken des Fremdwährungsdarlehens erfolgte dabei nicht. Die Kläger schlossen im Verlauf des Jahres 2005 eine fondsgebundene Lebensversicherung, [...]

von |2017-09-02T21:36:11+00:0026/05/2016|Kategorien: Zivilrecht|Schlagwörter , , , |keine Kommentare